Gymnasium kauft 20 Burkinis für islamische Schülerinnen

Die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhörlich voran. Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Gymnasium in Herne (NRW) 20 Burkinis besorgt, um sicherzustellen, dass auch islamische Schülerinnen am Schwimmunterricht teilnehmen können. Die Burkinis haben knapp 400 Euro gekostet, das Geld stammt u. a. aus einem Spendenlauf.

Der Schulleiter des Pestalozzi-Gymnasiums in Herne, Volker Gößling, bestätigte der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ den Kauf. „Damit hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen“, sagte Gößling. 15 Schülerinnen hätten das kostenlose Angebot schon angenommen.

Schwimmunterricht gibt es am Pestalozzi-Gymnasium in der sechsten und achten Klasse. Allerdings nahmen wohl viele muslimische Jugendliche aus Glaubensgründen nicht am Schwimmen teil, wie die WAZ aus Schulkreisen erfuhr.

8 Kommentare

  1. Nur ein Gedanke ganz am Rande: Es gilt ja gleiches Recht für alle und keiner soll benachteiligt werden. Daher stellt sich die Frage, ob diese Schule auch allen anderen Schülerinnen und Schüler Bikinis, Badeanzüge und Badehosen spendierte. Es wäre ja sonst eine glatte Benachteiligung der anderen Schüler.

  2. Das würde aber dem System zuwiderlaufen, das für alle einheimischen Bürger gilt.
    In den vollen Genuß unserer sozialen Wohltaten dürfen nur die kommen, die nicht schon länger hier leben.

  3. Warum? Aus welchem Grund? Mit welchem Grund?

    Uns wurde noch auf der Schule mit auf den Weg gegeben, dass alle Menschen gleich seien und dass deswegen auch alle gleich behandelt werden.

    Mit anderen Worten: Es hätte gegolten, entweder Badekleidung für alle oder für keinen.

  4. Warum redet man meist (ganz besonders bei einer „emanzipierten“ und quotenorientierten Zuhörerschaft) Frauen zuerst an? Früher geschah das aus Höflichkeit und wegen der Etikette. Aber heute?
    Sprachlich müßte es doch „Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ heißen, aber nicht umgekehrt.
    Ich glaube allerdings, daß die Ursache für die schlechtere Behandlung Einheimischer woanders liegt.
    Schon in der Bibel ist die Rede vom Propheten, der im eigenen Lande nichts gilt.
    Darüber hinaus fremdelt der Deutsche nun mal gerne und radebrecht lieber mit Anglizismen, statt sich am Reichtum der deutschen Sprache zu bedienen.
    Alles, was „draußen“ ist, also auch, was außerhalb des Legalen und Gewohnten liegt, hat den Ruf des Besonderen und muß deshalb besonders (zuvorkommend) behandelt werden.
    Wer nicht tätowiert, gepierct, verfärbt, zerlumpt oder sonstwie „anders“ daherkommt, hat dagegen keinen Anspruch auf Zuvorkommenheit.
    Das gilt natürlich in besonderem Maße für alle Anhänger des Islam, dieser Ideologie der Überheblichkeit. Schließlich bedeutet Islam Unterwerfung und dem kommt der Deutsche gerne nach – auch im Schwimmbad.

  5. Das ist mir zu kurz gegriffen. Zu früheren Zeiten konnte man sein Gastrecht verwirken und man verwirkte es, wenn man sich als Gast nicht als Gast benahm.

    Und was Schulen und schulische Erziehung angeht: Hier sollte der Gleichheitssatz gelten. Jeder Schüler ist gleich viel wert und keine Gruppe soll bevorzugt behandelt werden. Das galt früher und das sollte auch heute gelten.

  6. Das Problem ist doch, daß diese Menschen sich nicht als Gäste empfinden und hier auch so behandelt werden.
    Sie sehen sich im Besitz von Rechten, die über denen der Normalbürger liegen, und die offiziellen Stellen bemühen sich, dem zu entsprechen. Warum das so ist, ist letztlich unerfindlich, wird aber durch inoffizielle Anordnungen gedeckt sein.

  7. Du betrachtest dies von der Perspektive der Neuen. Ich betrachte es aus der Perspektive der Deutschen, die das Gastrecht verteilen. Ich betrachte es auch nicht aus der Perspektive der Muslimas, die sich über ein solches Zuvorkommen wie die Schneeköniginnen freuen. Selten wird einem ja eine solche Aufmerksamkeit zu teil. Die genehmigte Extrawurst. Und so wird der Burkini auch genommen, selbst wenn man daheim einen eigenen hat oder gar nicht daran denkt, am Schwimmunterricht teilzunehmen (man kann auch rechtzeitig krank werden oder seine Periode „seine Tage“ bekommen). Und die Moslemverbände und Moscheegemeinden…ja, was tun sie wohl? Alles, was in ihrem Interesse liegt, damit die Extrawürste heute zementiert und morgen zur Grundlage weiterer Forderungen werden. Das Entgegenkommen soll irgendwann einmal Gesetz werden.
    Kein Moslem ist daran schuld, wenn ein Schuldirektor selten dämlich ist. Die Grube, in die wir fallen, graben wir uns schon selbst. Die Leuchten kommen aus der Mitte unserer Gesellschaft.

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