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171 Kommentare

  1. „.. wie üblich bald wieder freigelassen.“ :puke: Was zum Teufel haben die da oben bloß davon, dass die Bevölkerung bald in der Stimmung ist, sie am nächsten Baum aufzuhängen?

    • Allerdings bleibt noch das Problem der übersichtlichen Sammelthreads, die zu diesen Themen ziemlich automatisch entstehen müssen, ob Schlägereien oder Neubauten des Staates oder Mißbrauch von Versichertengeldern, oder Krankenkasse und Behandlungekosten oder Schleusung etc. Diese Sammelthreads lassen sich hier weder kreieren noch fortführen.

  2. auf der Pressekonferenz hieß es dass die Asylbewerber über die polizeiliche Aktion schon in Kenntnis gesetzt worden seien. Das geht bisher in allen menstrie Medien total unter das ein Maulwurf in der Polizeiführung von Baden-Württemberg sitzt

    • Scheint nicht so wichtig zu sein. Immerhin folgt eine solche Information ja auch der strengen Logik, die Asylbewerber von ihrer drohenden Abschiebung rechtzeitig in Kenntnis zu setzen – und dies höchstoffiziell – so dass sie sich noch rechtzeitig absetzen können (bzw. zum Abschiebetermin nicht angetroffen werden können). Und, immerhin ist die Zahl der Verbrechen/Delikte/wie z.B. Schwarzarbeit etc. in den Stadtteilen mit hohem Migrationsanteil stark zurückgegangen, seitdem die Polizei mit großem Aufwand und erfolgreich in den Moscheegemeinden für den Polizeidienst (den man mittlerweile auch als Nicht-EU-Bürger ohne deutsche Staatsbürgerschaft antreten darf, sofern staatliche Belange wie zum Beispiel ein hoher Migrationsanteil des Kulturkreises, in dem man die Bewerber sucht, bereits ansässig ist, dies nötig erscheinen lassen – dazu wurde das Beamtenrecht extra ergänzt) angeworben hat. Auch hier wird es Zusammenhänge geben.

  3. Na, das funktioniert ja nun mal (wie der erste erstellte Beitrag ist, wird sich zeigen). Allerdings eines funktioniert nicht und hier würde ich dich bitten, noch mal nachzuschauen.
    Und natürlich noch eine Frage: Läßt sich eine Verknüpfung zum alten Forum herstellen, d.h. hier erstellt Beiträge erscheinen dort nicht. Wäre viell. sinnvoll..

  4. So, ich habe einen Artikel erstellt, den ich im übrigen auch noch einmal ins alte Forum übertragen habe (per copy and paste). Wenig befriedigend ist allerdings, dass das Titelbild erst erscheint, wenn man den Artikel aufruft und nicht schon in der Vorschau. Dort erscheint nur ein großer, grauweißer Fleck, den ich mit dem Bild füllen wollte.

  5. Der weiß genau, wie man foltert: Salz und Zitrone in offene Wunden reiben. Auch Pfeffer eignet sich wirklich. Ich weiß dies, weil ich unzählige historische Abhandlungen gelesen habe. Das hat Hussein bestimmt nicht. Daher fragt sich, woher Hussein die Foltermethoden kennt. Da sollte man doch ein bißchen nachhaken.

  6. Das ist doch üblicher Tenor. Gut, die Linken und die Grünen äußern sich hier deutlicher, aber warum sprechen Politiker aller Parteien nicht mehr vom Volk, sondern nur noch von der Bevölkerung. Sie sind aber nicht einer Bevölkerung den Eid schuldig und die Rechenschaft über ihr Tun, sondern dem Volk. Aus seinen Reihen kommen die Wähler und ein Volk kommt und geht nicht, sondern es hat sein Lebensrecht in seiner angestammten Heimat (sofern keine Volksvertreibungen stattfinden). Ein Volk hat ältere Rechte als die, die ihm Politiker im Zeichen der Zeit zubilligen. Und damit würde ein Volk die Macht der Politiker einschränken auf ihre kurze Amtszeit. Das mögen Politiker aber nicht. Deswegen reden sie lieber von einer Bevölkerung, also einer beliebigen Anzahl Menschen, die zum Zeitpunkt ihrer Macht auf dem (den Politikern gehörenden) Territorium leben. Dabei ist es völlig egal, wer dort wie lange wohnt, ob Gäste und Durchreisende, Touristen oder Austauschstudenten. Der Politiker verteilt die Gnade an die Bevölkerung. Das Volk würde dem Politiker Beine machen…

  7. Genau so verhält es sich. Aber Unbescheidenheit ist nun einmal eines der Charakteristika des Politikers.
    Eine weitere Eigenschaft des Politikers ist die Fähigkeit, Ursache und Wirkung umgekehrt darzustellen.
    Wer auf Mißstände hinweist, gilt als deren Verursacher. Der Täter wird zum Opfer.

  8. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum dieser Haverbeck als großer Hoffnungsträger der Grünen gehandelt wird. Er gehört zu der gleichen Kategorie Deppen wie Daniel Cohn-Bendit, Claudia Roth und wie diese ganzen Ar…… alle heißen.

  9. Wenn man so seine Freundin behandelt, was muss da erst ein anderer erwarten? Der Orient ist in Deutschland angekommen, der Islam gehört zu uns und jede Frau, die sich mit solchen Zuwanderern einlässt, sollte wissen, was sie tut.

  10. Von 25 ausreisepflichtigen Afrikanern kehrt nur einer nach Afrika zurück, steht heute in der Bild. Und dieser Togolese darf laut Gerichtsbeschluss nach seiner Abschiebung nach Italien umgehend nach Deutschland zurückkehren. Was nützt eine Regierung, was nützen Gesetze, wenn die Politik in diesem Land von Richtern gemacht wird?

  11. Die Syrer sind ja nicht die lieben, netten Leute die man uns vonseiten der Doofmenschen verkauft, sondern Araber mit all ihren negativen Eigenschaften. In der Türkei hat man ähnliches erlebt, wie wir nun. Die Türken lassen sich solche Sachen aber nicht gefallen und es gab schon mehrfach gewalttätige Auseinandersetzungen und Demos gegen die Syrer. Und das alles unter Glaubensbrüdern. Wir sind in den Augen dieser Leute nur ungläubige Schweine, die es zu töten gilt. Die Doofmenschen dieses Landes leisten dem Völkermord an den Deutschen aktive Beihilfe.

  12. Wir wissen doch, welches Konzept dahintersteht, nämlich der Plan einer Umvolkung im europäischen Bereich mit dem Langziel der Beseitigung Deutschlands.
    Dabei ist es unwichtig, ob die umgeschichteten Volksgruppen kulturell und klimatisch in die Regionen passen, in die sie entsandt wurden.
    Wichtig ist den dafür Verantwortlichen, eine leicht manipulierbare Menschenmasse zu erhalten, von der wenig Widerspruch und willfährige Arbeitsleistung zu erwarten ist.
    Und genau das unterliegt einem Trugschluß, dessen Folgen ein Ansteigen der Kriminalität und chaotische Zustände sein werden, denen man am Ende nur noch mit militärischen Mitteln begegnen kann.
    Auch eine Waffenindustrie ist eben auf Absatzmärkte angewiesen. Hausgemachte Kriege sind dabei hilfreich.

  13. „Das Rektorat fand die Kritik nachvollziehbar und hat den Sachverhalt juristisch geprüft. Es gibt zwar keine strafrechtliche Handhabe dagegen, aber wir können uns als Universität auf das Neutralitätsgebot berufen“,

    ….

    können, aber müssen nicht, denn Kopftücher verstoßen offensichtlich nicht gegen das Neutralitätsgebot. Offen getragene Kreuze vielleicht schon? Da sollte man doch glatt mal nachfragen.

    • Auch beim Nachfragen würde man nur dumme Antworten erhalten.
      Alles ist eine Sache der Willkür.
      Was geht es die Universität oder irgendwelche Pseudointellektuelle an, welche Kleidung ein Bauarbeiter trägt?

  14. Warum gibt es keine No-go-areas in Deutschland? Weil sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Und Gefährlichkeit liegt auch immer im Auge des Betrachters. Schließlich sind gefährliche Orte nicht verboten und die meisten kommen ja heil aus diesen gefährlichen Orten zurück.

  15. Na, ja, der Dienstherr der Bauarbeiter wird schon Sorge dafür tragen. Immerhin könnte er ja auch Schlips und Krawatte anordnen. Der Dienstleister muss schließlich ordentlich gekleidet bei Kunden erscheinen.
    Hat man schon überprüft, ob die Bauarbeiter unzulässig stark nach Achselschweiß riechen? Das hat man ja schließlich auch nicht gerne. Und bitte auch immer gut rasiert!

  16. Türken sind, was historische Feinheiten anbelangt, eher flexibel. Es mag sein, dass es schon vor dem ersten Oktoberfest – vor 1810 also – Muslime in Deutschland gab, die „gefastet“ haben aber ein alter deutscher Brauch ist Ramadan ganz sicher nicht.

  17. Länger verbreitet als das Oktoberfest

    Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden?

    Aha, also erst redet er vom Oktoberfest mit Betonung auf „verbreitet“, belegt aber seine These mit Halloween und Junggesellenabschieden. Und dann liest man zurück und vollzieht seinen kleinen Betrug nach: Er sprach von verbreitet. Vielleicht wollte er damit zum Ausdruck bringen, dass der Ramadan schon länger in Deutschland verbreitet ist als das Oktoberfest auf Sankt Pauli oder in Erfurt? Die Absicht ist auf jeden Fall klar: Er möchte die Deutschen düpieren und herabsetzen und den Türken eine Legitimation für Forderungen geben.

  18. Noch mal zu dem Deutschland Funk Kultur, dem Journalisten Eren Güvercin, der als Alhambra-Gesellschaftsmitglied in eigener islamischer Sache unterwegs ist und der Alhambra-Gesellschaft, mti der der Deutschland Funk Kultur eine unselige Allianz eingegangen ist. Die Alhambra-Gesellschaft schickt in einer neuen Publikation mit dem verräterischen Titel

    “Wir als Alhambra Gesellschaft wollen eine offene Diskussion über den Heimatbegriff.”

    einen Lehrer vor. Dieser sagt über sich:

    Baş: Ja. Ich unterrichte ja das Fach Gesellschaftslehre, Politik, und die Schüler fragen natürlich, wie hat das der Politiker gemeint, und warum sagt er das? Bin ich nicht Teil Deutschlands? Und dann haben wir da auf jeden Fall ein Diskussionsthema in der Stunde.

    Wie die Diskussion ausgesehen hat, kann man sich vorstellen.Und er hat auch noch eine Botschaft – und die sollte man genau lesen:

    Baş: Nein, das reicht nicht, weil ich sage es mal so: Muslime begreifen sich ja nicht nur als Menschen, die hier in Deutschland leben. Sie haben natürlich auch ihren Glauben, und der Glaube ist auch sichtbar und präsent. Wir haben Moscheen, wir haben verschiedenste Vereinigungen, inklusive unserer, die sich hier mit beteiligen. Und wir gehen ja auch nicht einfach wieder nach Hause irgendwo hin, sondern bleiben ja. Und der Gedanke, dass dann die Religion irgendwo außen vor bleibt und die Menschen hier sind, das finde ich doch ein wenig schräg. Und das hat auch ein wenig mit einem amputierten Menschenbild zu tun, was man da in dem Moment sieht.

    Die Religion bleibt also nicht außen vor. Also doch nicht säkulär und offensichtlich auch nicht im Rahmen eines Schulunterrichts.

    Vielleicht sollte man die ganze Botschaft lesen:
    http://alhambra-gesellschaft.de/2018/03/wir-als-alhambra-gesellschaft-wollen-eine-offene-diskussion-ueber-den-heimatbegriff/

    Irgendein Gedanke ging mir im Kopf herum. Dieser Gedanke lautet irgendwie: Heimat ist nicht verhandelbar!

  19. Na, ja, zu meiner Zeit war es noch üblich, sich mit den Folgen der damaligen Apartheid in Südafrika zu beschäftigen und mit dem Leben in den Townships. Ich kann mich an manche Reportage erinnern, an manches Buch, an manches Sozialdrama. Ein Tenor war damals immer die Gewalt, die die Schwarzen untereinander ausübten, Einbrüche in die Häuser der anderen. Übergriffe und Vergewaltigungen. Die Straßen waren nicht sicher und ab Einbruch der Dunkelheit blieb man lieber daheim und selbst da war man nicht sicher. Und die Frauen waren wiederum der Gewalt ihrer eigenen Männer ausgesetzt. Nun soll dies auf einmal nicht mehr wahr sein, obwohl es immer noch Townships gibt und immer noch miteinander rivalisierende Clans gibt, die sowohl um die politische als auch die Vorherrschaft in den Ghettos streiten? Und obwohl sich an der Stellung der schwarzafrikanischen Frau überhaupt nichts geändert hat? Und obwohl immer noch Drogen und Alkohol das Leben in den Townships bestimmen und Einbrüche an der Tagesordnung sind? Dann glaube eben, wer selig werden will.

  20. Es ist eben für die Einheimischen ein wenig befremdlich und relativ unkomfortabel, wenn diese Schlägereien dort stattfinden, wo man hin muß, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt oder eine Reise tut. Man sollte die Bahnhöfe zur lungerfreien Zone erklären und das Wachpersonal, das abgestellt werden muss, um dies durchzusetzen, den Asylbewerbern vom Taschengeld abziehen. Ich weiß, ein dämlicher Vorschlag und so furchtbar rassistisch!

  21. Ach, ja, wenn wir schon so ein buntes Land sind, so international, dann sind eben die Verbrechen auch bunt. Hier trifft sich die Welt, hier bricht sie ein, hier schlägt sie sich, hier sticht sie mit dem Messer zu. Ich weiß, ein recht überflüssiger Kommentar, aber doch immerhin in den Ansätzen ein ganz klein wenig dadaistisch, denn es ist in Deutschland ja mittlerweile wirklich so, dass auch ein Fisch zum Fenster hineinschwimmen kann. Grenzenlose Möglichkeiten!

  22. Das wird sich ja nun alles ändern, jetzt, wo die Schwarzen hierher kommen. Da müssen sie sich nicht mehr untereinander vergewaltigen. Hier finden sie ausreichend weißes Material zur Befridigung ihrer kulturellen Bedürfnisse.

  23. Zu Weidels Gunsten sei gesagt, dass die Rüge, die sie empfing, auf einer Vermutung oder Unterstellung fußt, während es als sicher gelten kann, dass der Mann, der sie aussprach, den deutschen Bundestag über seine Kontakte zum Waffenhändler und Lobbyisten Karl-Heinz Schreiber belogen hat, während die Bargeldspende an ihn in Höhe von 100.000 Mark (für Jüngere und Kika-Gucker: das sind mindestens genau so viele Euronen, eher mehr) verschwunden ist. Weidel darf also genüsslich behaupten, von einem Parlamentsbelüger gerügt worden zu sein. „Rüge sprichst du, doch nenn’ ich dich Lüge“ (so ungefähr Froh, „Rheingold“, 2. Aufzug). Aber dieses Fass machen wir heute nicht auf.
    (Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna)

  24. Wenn Schwarz nicht mehr schwarz ist, Schmal nicht mehr schmal, Rund nicht mehr rund, kann es natürlich auch keine Rasse mehr geben.
    Übrig bleibt dann nur die Masse, die bunt daherkommt, um es noch bunter treiben zu können.
    Der Normale kommt ins Irrenhaus und der Irre hat lebenslänglich Freigang.
    Am Ende ist die schöne neue Welt gar nicht so schön.
    Käme jemand aus neunzehnten Jahrhundert, würde er wahrscheinlich konstatieren: „Hübsch häßlich habt Ihr’s hier!“

  25. Die Beschreibungen der verschiedenen Menschen der Nichtrassen in diesem Land lauten so: Dunklerer Teint, dunkle, kurze Haare, kurze gewellte Haare, südländischer Akzent, weißes T-Shirt, weiße Turnschuhe, Jeans. Die T-Shirts und Jeans kannst du lange suchen. So soll es wohl auch sein. Ach, so, ja, und alle sind junge Männer oder Männer.

  26. Man liest ja immer wieder, dass sich eine neue Flüchtlingswelle ankündigen würde. Auf der einen Seite hört man aus ausländischen Medien, dass es im Osten wieder mehr illegale Grenzübertritte gibt und hört, dass der Zustrom aus der Türkei und dem Mittelmeer wieder anwächst, dann erklären Gemeinden wiederum, sie seien mit Aufnahmekapazitäten für eine neue Flüchtingswelle gut aufgestellt und würde Kapazitäten dafür vorhalten. Es scheint, dass manche Kreise sehr genau Bescheid wissen. Es gibt nur ein großes Hindernis, nämlich die Gunst der Wähler, die alles wollen, nur keine Flüchtlingsmassen. Also müssen neue Möglichkeiten der Zuwanderung eröffnet und gefestigt werden, damit man die Einwanderungszahlen in verschiedene Töpfe aufteilen kann, von denen nicht alle statistisch erfaßt werden. Mit anderen Worten: Weiter so und mit voller Fahrt voraus!

  27. In den Herkunftsländern nennt man diese planmäßigen Übergriffe gegen Frauen „taharrush“ oder „taharrush gamea“ und es heißt, dass im noch einigermaßen zivilisierten Ägypten beinahe jede Frau schon Opfer dieser Übergriffe geworden ist. Andere Männer helfen den Frauen bei solchen Übergriffen nicht und diese männliche Gegenwehr im deutschen Kulturraum scheint den Übergreifern fremd, d.h. sie reagieren entsprechend aggressiv, dass man sie bei diesem „Spiel“ stört, das kein Spiel ist, sondern Gewalt, die die Frauen von öffentlichen Plätzen vertreiben soll. Es geht um die Scharia und die mit ihm verbundenen Regeln und die Sicht auf die Frauen und die Ordnung der Dinge, die Frauen eben als Menschen zweiter Klasse sieht, gekauft, um dem Mann Magd und Sexualobjekt zu sein und Kinder zu gebären, aber nicht, um ein freies Leben zu führen und das Haus zu verlassen.

  28. Sonst konnte man jeden Tag lesen, dass soundsoviel Flüchtlinge im Mittelmeer „gerettet“ wurden. Seit Monaten habe ich nicht einen einzigen entsprechenden Artikel gesehen. Offensichtlich haben sich die Medien dahingehend verständigt, nicht mehr darüber zu berichten. So kann man natürlich auch Probleme unter den Teppich kehren.

  29. Und dann wird’s heißen: „Jetzt sind sie nun mal da!“.
    Wann begreifen die deutschen Wähler endlich, daß sie von den Politikern fortwährend an der Nase herumgeführt werden und daß deren „Politik“ nur ihren eigenen Interessen dient?
    Früher konnte man vermuten, daß Politiker ihre Aufgabe darin sahen, die Probleme zu beseitigen, die es ohne sie nicht gegeben hätte.
    Heute tun sie nicht einmal das. Sie lassen alles laufen und holen daraus nur das, was ihnen Macht und Geld bringt.

  30. Die Mitglieder einer „Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer“ werden natürlich bestrebt sein, möglichst viele Gründe für ihre Existenz anzuführen. Schließlich geht es ja um ein lukratives Arbeitsfeld.
    Der rasante Aufschwung der Flüchtlingsindustrie hat schon vielen zu einem guten Finanzpolster verholfen.

  31. Offenbar findet man auch an höherer Stelle dieses Gelaber für unerträglich. Die Tat ist nach wie vor nicht richtig aufgeklärt worden. Die Beschuldigten wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt und so mancher von ihnen hatte mit der Tat nichts zu tun. Der eigentliche Verdächtige war V-Mann des Verfassungsschutzes und kam erst gar nicht vor Gericht. Das erinnert fatal an die NSU-Geschichte, wo Mundlos und Bönhard vom Verfassungsschutz instrumentalisiert wurden.

  32. Fürs Maasmännchen lief es ja nicht so gut, aber wie man lesen durfte, bezeichnete Merkel „rechtsextreme Gewalt“ als „Schande für unser Land“.
    Die linksextreme Gewalt scheint ihr dagegen nichts auszumachen.
    Sie hat eben ihre Prioritäten – vorläufig wenigstens.

  33. Der Angreifer von Lüttich hat wenige Stunden vor seiner Tat einen weiteren Menschen getötet. Nach Angaben von Innenminister Jan Jambon handelt es sich dabei um einen ehemaligen Mithäftling des von der Polizei als Benjamin H. bezeichneten mutmaßlichen Täters. Demnach erschlug H., der noch eine Haftstrafe verbüßte, den Mann bei einem Freigang am Montagabend.

  34. Sie denken doch nicht daran, für etwas zu bezahlen, das ihnen ihrer Meinung nach sowieso zusteht.
    Unsere „Willkommen-Damen“ haben eben noch nicht in ausreichendem Maße begriffen, was mit dem „Willkommen“ verbunden ist. Wenn sie das begriffen haben und den Erwartungen entsprechen, dürfte die Prostituierten-Variante überflüssig sein.

  35. Naja, es gibt da doch auch noch Teppichmesser, Schraubenzieher, Grillspieße und vieles andere mehr.
    Der Herr Richter hat noch eine lange Liste abzuarbeiten. Das Richten wird wohl ein wenig zurückstehen müssen.

  36. Entsprechend wird die Schule natürlich zum Weihnachtsfest moslemische Schüler auffordern, auf antichristliche Aktivitäten zu verzichten.
    Apropos „Respekt“, zeugt es eigentlich von Respekt, wenn man Andersgläubige als „Ungläubige“ oder sogar als Affen und Schweine bezeichnet?

  37. Ich halte dem Pfarrer zugute, dass er bestimmt Milieuerfahrung mitbringt. Nur Erfahrungen aus diesem Bereich ermuntern zu solchen Aussagen.

    Damit halte ich ihn für befähigt, sich ein solches Urteil zu bilden. Es bliebe damit nur noch die Frage der Bezahlung und hier sollte man die Barmherzigkeit des Pfarrers beim Wort nehmen.

  38. Weder verlegt der Richter Teppiche, noch schraubt er Schrauben in Möbel oder Wände, noch gibt er sich mit Grillvorbereitungen ab. Dafür hat man seine (Entschuldigung, alter Sprachgebrauch kann manchmal rassistisch sein) seine Neger! Sollen die sich zukünftig damit auseinandersetzen, wie sie die in Auftrag gegebenen Arbeiten ausführen.
    Nur das fehlende Kochmesser des Edelkochs, bei dem er ab und zu gerne ißt – und bitte „Bleu“ oder „English“ – dürfte dann zu einigen Irritationen beim Richter führen. Ein unsauber geschnittenes Steak läßt sich eben nicht mehr auf Sterne-Niveau zubereiten.

  39. Wir respektieren uns alle gegenseitig. Das, was wir aber nicht mehr respektieren, sind Schweinefleisch, Schweineschnitzel, Schinkenbrote und Nahrungsmittel mit Schweinegelatine. Können wir nicht akzeptieren. Die müssen draußen bleiben!

  40. @ Cherusker
    Schweine und Affen hört man nicht alle Tage. So weit sind wir noch nicht. Üblich ist aber der Begriff „Ungläubige“ für Nichtmoslems. Üblich ist auch, dass Moslems über die Bibel sagen, dass sie sowieso gefälscht sei. Das alleine ist schon, ob man nun Christ ist oder nicht, eine generelle Herabsetzung anderen Glaubensgruppen gegenüber. Ein respektloser Umgang mit dem, was anderen heilig sein könnte. Und da der Koran ja unwidersprochen im islamischen Kulturkreis als Maß aller Dinge und heilig bis zum letzten Buchstaben gilt, ist das Maß der bewußten Provokation und Beleidigung zu erkennen, wenn man anderen Glaubensgruppen gegenüber proklamiert, deren Glaubensbuch sei eine Fälschung und damit ein Irrglaube.

  41. Ach, den Kugelschreiber haben wir doch glatt vergessen:
    (Meldung vom Tage):
    Essen. Ein Streit könnte eine 16-Jährige ihr Augenlicht kosten: Eine 17-Jährige rammte dem Mädchen am Mittwochabend gegen 23 Uhr auf einem Schulhof an der Böcklinstraße einen Kugelschreiber ins Auge.
    Ich fürchte, die Liste des Richters bedarf zahlreicher Ergänzungen.

  42. Was im Koran steht, zählt!
    Hinsichtlich des Respektierens stellt sich Frage, ob man wirklich zwischen der Person und ihren Gewohnheiten trennen kann.
    Wenn ich jemanden respektiere, muß ich auch sein Verhalten einbeziehen. Nach Voltaire muß ich es aber nicht billigen.

  43. Verantwortungsvolle Eltern würden ihren Kindern das Fasten verbieten. Der Islam ist da flexibel. Kleine Kinder sind ohnehin ausgenommen. Bedauerlicherweise sind die meisten Muslime aber völlig verblödet und kennen ihre eigene Religion nicht. Dass sich nun in entscheidender Weise die Deutschen den Muslimen anzupassen haben, ist alarmierend.

  44. Die Türken wollten wohl nicht direkt mit der Türe ins Haus fallen.
    Der Islam ist der Islam. Und das wird er auch immer bleiben.
    So wie eine Giftschlange eine Giftschlange bleibt, ob sie nun gerade ruht, satt ist, zubeißt, sich im Terrarium oder in freier Natur befindet.

  45. Zitatanfang –
    Das und die dauernden Debatten mit Kollegen haben ihn so sehr unter Druck gesetzt, dass er sich wieder stärker mit dem Herkunftsland seiner Eltern identifiziert. Auch dieses Mal wird er wohl Erdogan wählen. Der habe „viel gemacht“ für die Türkei, zum Beispiel im Gesundheitswesen und in der Verkehrsinfrastruktur. Ein guter Teil seiner Familie lebe noch in der Osttürkei, sagt der junge Mann, da habe man früher „nichts gehabt“. Die Verbesserungen durch Erdogan, betont er, dürfe man „nicht schlecht reden“.
    – Zitatende –

    Ich bin der Meinung, der Türke sollte am Wirtschaftswunder in der Türkei aktiv teilnehmen. Das ist er sich und Herrn Erdogan schuldig.

  46. – Zitatanfang

    So haben die Schüler sogar auf Koordinatenkreuze im Mathematikunterricht an der Tafel abwehrend reagiert. Es sei schon vorgekommen, dass ein Mädchen von einer Mitschülerin als ‚schlechte Muslima‘ bezeichnet worden sei, weil es im Unterricht gesungen habe, berichtete die Schulleiterin.

    – Zitatende –

    Also mit dem Singen und dem Malen haben es die Moslems nicht so, außer natürlich der Muezzin zum Gebet (sofern man den Gebetsruf als Gesang betrachten kann) und den Name Allahs als Kalligraphie und eben die bunt bemalten Kacheln, da ja bildhafte Malerei verboten ist.

    Mit dem Kreuz im Matheunterricht hat es aber eine andere Bewandtnis. Es zeigt, dass grenzdebile Moslems, die auf Sonder- und Förderschulen besser aufgehoben wären (daheim würden sie Ziegen oder Kamele hüten), auch kein besonderes Interesse an diesem Schulfach haben. Wer das Plus-Zeichen als nichtislamisch ablehnt, hat eigentlich auf einer Schule nix verloren. Der soll wirklich Kamele hüten. Oder Ziegen. Und bitte in Anatolien oder in Afghanistan.

  47. Es hat wenig Sinn, sich alle Möglichkeiten vorzustellen, da es am Ende meist ganz anders als erwartet kommt.
    Aber ganz gleich, was kommt, es wird chaotisch werden, denn man ist hier auf nichts vorbereitet, ganz im Gegensatz zu Japan, dessen Bevölkerung auch im größten Chaos diszipliniert reagiert – weil sie systematisch geschult und vorbereitet wird.

  48. Es ist wirklich schwer verständlich, daß jemand ein Land, in dem es ihm gutgeht, verläßt, um seine Arbeitskraft einem anderen Land zukommen zu lassen.
    Es sei denn, er habe gewisse Hintergedanken.
    Eine „friedliche“ Okkupation, bleibt dennoch eine Okkupation, auch wenn es ihm durch eine „doppelte Staatsbürgerschaft“ nahegelegt wird.

  49. Nur ein Gedanke ganz am Rande: Es gilt ja gleiches Recht für alle und keiner soll benachteiligt werden. Daher stellt sich die Frage, ob diese Schule auch allen anderen Schülerinnen und Schüler Bikinis, Badeanzüge und Badehosen spendierte. Es wäre ja sonst eine glatte Benachteiligung der anderen Schüler.

  50. Das würde aber dem System zuwiderlaufen, das für alle einheimischen Bürger gilt.
    In den vollen Genuß unserer sozialen Wohltaten dürfen nur die kommen, die nicht schon länger hier leben.

  51. Warum? Aus welchem Grund? Mit welchem Grund?

    Uns wurde noch auf der Schule mit auf den Weg gegeben, dass alle Menschen gleich seien und dass deswegen auch alle gleich behandelt werden.

    Mit anderen Worten: Es hätte gegolten, entweder Badekleidung für alle oder für keinen.

  52. Warum redet man meist (ganz besonders bei einer „emanzipierten“ und quotenorientierten Zuhörerschaft) Frauen zuerst an? Früher geschah das aus Höflichkeit und wegen der Etikette. Aber heute?
    Sprachlich müßte es doch „Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ heißen, aber nicht umgekehrt.
    Ich glaube allerdings, daß die Ursache für die schlechtere Behandlung Einheimischer woanders liegt.
    Schon in der Bibel ist die Rede vom Propheten, der im eigenen Lande nichts gilt.
    Darüber hinaus fremdelt der Deutsche nun mal gerne und radebrecht lieber mit Anglizismen, statt sich am Reichtum der deutschen Sprache zu bedienen.
    Alles, was „draußen“ ist, also auch, was außerhalb des Legalen und Gewohnten liegt, hat den Ruf des Besonderen und muß deshalb besonders (zuvorkommend) behandelt werden.
    Wer nicht tätowiert, gepierct, verfärbt, zerlumpt oder sonstwie „anders“ daherkommt, hat dagegen keinen Anspruch auf Zuvorkommenheit.
    Das gilt natürlich in besonderem Maße für alle Anhänger des Islam, dieser Ideologie der Überheblichkeit. Schließlich bedeutet Islam Unterwerfung und dem kommt der Deutsche gerne nach – auch im Schwimmbad.

  53. Das ist mir zu kurz gegriffen. Zu früheren Zeiten konnte man sein Gastrecht verwirken und man verwirkte es, wenn man sich als Gast nicht als Gast benahm.

    Und was Schulen und schulische Erziehung angeht: Hier sollte der Gleichheitssatz gelten. Jeder Schüler ist gleich viel wert und keine Gruppe soll bevorzugt behandelt werden. Das galt früher und das sollte auch heute gelten.

  54. Wie viele von denen sind eigentlich reif für die Anstalt? Man hat den Eindruck, dass nur Idioten nach Deutschland kommen. Heute früh um 5 saß eine Schwarze im Buswartehäuschen und sang aus Leibeskräften. Sie sah dabei aus, als würde sie jeden Moment verrecken.

  55. Sind die einzelnen Bestandteile so harmlos, dass es nicht auffällt, wenn so etwas gekauft wird? Würde ich mir eine größere Menge Kunstdünger kaufen, stünde mit Sicherheit recht bald die Polizei vor meiner Tür. Nicht auszudenken, wenn der Tunesier das Gift eingesetzt hätte.

  56. Das Problem ist doch, daß diese Menschen sich nicht als Gäste empfinden und hier auch so behandelt werden.
    Sie sehen sich im Besitz von Rechten, die über denen der Normalbürger liegen, und die offiziellen Stellen bemühen sich, dem zu entsprechen. Warum das so ist, ist letztlich unerfindlich, wird aber durch inoffizielle Anordnungen gedeckt sein.

  57. Du betrachtest dies von der Perspektive der Neuen. Ich betrachte es aus der Perspektive der Deutschen, die das Gastrecht verteilen. Ich betrachte es auch nicht aus der Perspektive der Muslimas, die sich über ein solches Zuvorkommen wie die Schneeköniginnen freuen. Selten wird einem ja eine solche Aufmerksamkeit zu teil. Die genehmigte Extrawurst. Und so wird der Burkini auch genommen, selbst wenn man daheim einen eigenen hat oder gar nicht daran denkt, am Schwimmunterricht teilzunehmen (man kann auch rechtzeitig krank werden oder seine Periode „seine Tage“ bekommen). Und die Moslemverbände und Moscheegemeinden…ja, was tun sie wohl? Alles, was in ihrem Interesse liegt, damit die Extrawürste heute zementiert und morgen zur Grundlage weiterer Forderungen werden. Das Entgegenkommen soll irgendwann einmal Gesetz werden.
    Kein Moslem ist daran schuld, wenn ein Schuldirektor selten dämlich ist. Die Grube, in die wir fallen, graben wir uns schon selbst. Die Leuchten kommen aus der Mitte unserer Gesellschaft.

  58. Der ungenannte Flüchtling wird eher ein unbekannter Flüchtling sein, den es nicht gibt, den es aber „hätte geben können“.
    Natürlich ist er schon voll integriert in dem virtuellen Deutschland, das der Deutschlandfunk der Welt weiszumachen versucht.

  59. Das ist doch jetzt mal konsequent. Dann können sie vom Knast aus ihren Geschäften gut nachkommen und in Kontakt mit ihren Kreisen bleiben und Anweisungen erteilen. Was in Italien nicht denkbar ist, ist in Berlin möglich. Es tut mir leid, wenn ich das sagen muss, aber Berlin ist ein richtiger Saustall, politisch gesehen.

  60. Drei Leserbriefe zum verlinkten Artikel:

    #0 Jubelkieler
    10:15 Uhr 14.06.2018
    Fürsorge ist wesentlicher bestandteil einer humanistischen gesellschaft.

    Was auch sehr wichtig ist, ist sich Sorge um den Hormonhaushalt der Gefangenen zu machen. Insoweit müssen Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige in den Gefängnissen eingerichtet werden bzw. eigens gesicherte Bordelle für die Knackies errichtet werden. Ich würde die Schaffung einer Sonderkommission vorschlagen, die sich ausschließlich mit derartigen Wohlfühlangelegenheiten für einsitzende Straftäter beschäftigt.
    #1 Disagio
    11:36 Uhr 14.06.2018
    Windows 10?

    Aus einer anderen Quelle wird ersichtlich, dass es sich um Tablets mit Win10 OS handelt. Wären performante Linux Systeme nicht wesentlich besser für diesen Zweck geeignet? Ich warte nur auf die Meldung „Findige Insassen überlisten sicheres Gefängnis Wlan“
    #2 DiplomSoßenbinder
    12:03 Uhr 14.06.2018
    Verbrechen lohnt sich

    Während das Bildungsministerium meint, Kinder aus finanziell bedürftigen Familien sollen ihre Schultablets aus der 1,50€ Bildungspauschale des Regelsatzes finanzieren, bekommt der Bodensatz der Gesellschaft diese gratis. Es ist nur noch beschämend!

  61. Mir hat es besonders der letzte Kommentar angetan. Die Kinder aus bedürftigen Familien sollen ihre Schultablets (und die sind in diesem Bundesland, das an Narren so reich ist, bestimmt Pflicht) aus der Bildungspauschale von 1,50 Euro pro Monat bestreiten. Habe ich doch mal nachgerechnet, natürlich unter der Voraussetzung, das ansonsten mit Bildung nicht viel los ist und die gesamte Bildungspauschale in den Tabletkauf fließt:

    Tablet, keine besondere Marke, Samsung im Angebot ohne LTE, also rd. 200,– Euro (vielleicht auch ein paar unbedeutende Zehner mehr, was juckts schon):

    200,– Euro / 1,50 Euro = 133,33 Monate, also in Jahren 11,11 Jahre.

  62. „Resozialisierung“ kommt alphabetisch vor Schulung.
    Man muß eben seine Prioritäten setzen. Oder anders ausgedrückt: Erst in der Beschränkung findet der Beschränkte seine Erfüllung.

  63. Damit war zu rechnen. Ist das Volk im Weltmeisterfieber, bleibt der Protest aus oder gering.
    Es könnte mich nicht wundern, wenn uns noch weitere Kröten zum Schlucken aufgetischt würden.

  64. Doch, da kommt noch was, nämlich die Verhandlungen mit Frankreich bezüglich deutscher Zahlungen:

    Frankreich kommt Deutschland bei gemeinsamem Euro-Budgetentgegen

    In der Debatte um einen gemeinsamem Haushalt der Euro-Länder kommt Frankreich der Bundesrepublik entgegen.

    • Nach SZ-Informationen akzeptiert Frankreich, dass Mitgliedsländer finanzielle Vorteile, die ihnen im Krisenfall gewährt werden, in besseren Zeiten zurückerstatten.

    • Finanzminister Scholz und Kanzlerin Merkel sträuben sich gegen einen Haushalt, der die Währungsgemeinschaft wie eine Transferunion zulasten Deutschlands aussehen ließe.

    Im deutsch-französischen Streit über die Reform der Währungsunion ist Paris zu weitgehenden Zugeständnissen an die Bundesregierung bereit. Sie betreffen einen gemeinsamen Haushalt der Euro-Länder, eine Kernforderung des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung akzeptiert Frankreich, dass Euro-Länder finanzielle Vorteile, die ihnen daraus im Krisenfall gewährt werden, in besseren Zeiten zurückerstatten. So will Frankreich den deutschen Vorwurf ausräumen, eine Transferunion zu planen.

    Der Kompromisslinie zufolge dürfte ein Staat seine Einzahlungen in den Euro-Haushalt einstellen, wenn er unverschuldet etwa durch die Brexit-Folgen in eine Schieflage mit drohender Massenarbeitslosigkeit gerät. Zugleich erhielte er weiter Geld daraus, um seine Wirtschaft mit Investitionen zu stützen. Das Land müsse allerdings die ausgesetzten Zahlungen bei einer Konjunkturerholung nachholen, verlautete aus Verhandlungskreisen. „Eine Einigung ist jetzt greifbar“, sagte Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire am Wochenende nach einem Treffen mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in Hamburg, ohne Details zu nennen.

    Scholz und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sträuben sich gegen einen Haushalt im herkömmlichen Sinne, der die Währungsgemeinschaft wie eine Transferunion zulasten Deutschlands aussehen ließe. Insbesondere die Union hat klargemacht, unter keinen Umständen Finanztransfers zu billigen. Die französische Seite nimmt die Bedenken inzwischen sehr ernst – obgleich Macron früher der Überzeugung war, eine massive Umverteilung von finanzstarken zu schwächeren Euro-Ländern sei nötig, um den Währungsraum vor dem Zerfall zu bewahren. Angesichts des massiven Widerstands aus Deutschland begnügte sich Le Maire in den Verhandlungen am Wochenende mit einer deutlich reduzierten Version eines Euro-Haushalts, die ihm zufolge offenbar dennoch „Zusammenwachsen und Stabilität der Euro-Zone“ fördert.

    Am Dienstag treffen sich Merkel und Macron

    Aus Verhandlungskreisen verlautete, es sei nichts endgültig entschieden. „Es wird keine Einigung auf ein Gesamtpaket geben ohne eine Einigung in allen Punkten“, hieß es auf beiden Seiten. Eine Lösung des Streits wird frühestens am Dienstag erwartet, wenn sich Merkel, Macron und die Minister auf Schloss Meseberg bei Berlin treffen. Merkel und Macron wollen dort ein gemeinsames Reformkonzept für Europa vorstellen, in dem neben der Flüchtlingspolitik und der militärischen Zusammenarbeit die Euro-Zone im Mittelpunkt steht. Merkel sagte am Wochenende, man werde intensiv sprechen, „um Resultate zu erzielen in den wichtigen Bereichen für Europa“. Der deutsch-französische Plan soll auf einem EU-Gipfel Ende Juni mit den europäischen Partnern diskutiert werden.

    Weitgehend einig sind sich Paris und Berlin, wie sie die Besteuerung von Unternehmen besser abstimmen, um unfairem Dumping vorzubeugen. Das Konzept soll am Dienstag vorgestellt werden.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/frankreich-kommt-deutschland-bei-gemeinsamem-euro-budget-entgegen/ar-AAyN1cd

  65. Die WM macht’s möglich, denn damit ist Michel völlig ausgelastet.
    Aber wahrscheinlich hätte er es auch sonst nicht gemerkt, bei all den Vorbereitungen auf den nächsten Türkei-Urlaub.

  66. Der Artikel:
    Jugendliche attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim, Notärztin verliert mehrere Zähne

    Als Rettungskräfte in ein Alten- und Pflegeheim in Ottobrunn gerufen werden, werden sie von randalierenden Jugendlichen angegriffen. Eine Notärztin wird schwer verletzt.

    Ottobrunn – Am Freitagabend kam es in Ottobrunn zu tumultartigen Szenen. Bei einem Einsatz im Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße wurden Rettungskräfte von zwei betrunkenen Jugendlichen angegriffen und verletzt. Eines der beiden Opfer verlor dabei sogar mehrere Zähne. Was war passiert?

    Zwei Jugendliche (ein 17-jähriger Äthiopier und ein 20-jähriger Eritreer), bei denen es sich um unbegleitete Flüchtlinge handelt, wollten nach 20.00 Uhr das Jugendhaus in Ottobrunn mit einem mit alkoholischen Getränken gefüllten Trolli betreten. Als eine Betreuerin diese auf das Alkoholverbot hinwies und eine Kollegin hinzurief, griffen die beiden alkoholisierten Halbstarken die Frauen an. Der 20-Jährige schlug die Betreuerin mit der Faust und entfernte sich anschließend vom Gebäude.
    Notarztfahrzeug wird bei Eintreffen angegriffen, Scheibe zersplittert

    Parallel waren Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr Ottobrunn am nahe gelegenen Hanns-Seidel-Haus, dem Alten- und Pflegeheim eingetroffen, um dort einer Person mit lebensbedrohlicher Erkrankung zu Hilfe zu kommen. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude schon betreten hatten, traf auch das Notarzteinsatzfahrzeug des Krankenhauses Neuperlach ein. In diesem Moment aber griff der 20-Jährige das Fahrzeug an und warf aus rund eineinhalb Metern Entfernung eine volle Whiskey-Flasche auf die Seitenscheibe an der Beifahrerseite des Fahrzeuges. Diese durchschlug das Fenster, traf die im Fahrzeug sitzende Notärztin mitten im Gesicht und schlug ihr mehrere Zähne aus. Sie erlitt einen Kieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Der Rettungssanitäter, der das Fahrzeug fuhr, erlitt lediglich Schnittverletzungen durch die Splitter der Scheibe.
    Polizei kann Angreifer unweit entfernt überwältigen

    Während sich Rettungskräfte und nachgeforderte Notärzte um die Verletzten kümmerten, konnten die Täter einige hundert Meter entfernt von der Polizei gestellt und überwältigt werden.

    Der Werfer wurde festgenommen und sollte am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann reagiert am Abend mit einem Statement, in dem er unter anderem fordert, dass der Geflüchtete „hart bestraft“ wird. „In unserem Land Schutz suchen und dann Rettungskräfte angfreifen, das geht gar nicht.“

    https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/ottobrunn-ort29241/randalierende-jugendliche-attackieren-einsatzkraefte-notaerztin-verliert-mehrere-zaehne-9976947.html

    — Die Meldung hat es nicht in die überregionalen Nachrichten geschafft, obwohl sie eigentlich das Zeug dazu hat —

  67. Fortsetzung der Geschichte in der Presse:

    Eritreer (20) verletzt Notärztin schwer: Herrmann fordert „harte Strafe“

    Ein junger Geflüchteter aus Eritrea griff vier Menschen in Ottobrunn an. Einer Notärztin wurden mehrere Zähne ausgeschlagen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verurteilt den Angriff scharf.

    Ottobrunn – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat den Angriff auf vier Menschen in Ottobrunn bei München scharf verurteilt. „In unserem Land Schutz und Sicherheit zu suchen und gleichzeitig in einem Anfall blinder Aggression unsere Rettungskräfte anzugreifen, geht gar nicht“, erklärte der CSU-Politiker am Samstag. Der 20 Jahre alte Verdächtige hatte zuvor unter anderem einen Sanitäter und eine Notärztin angegriffen. Der Mann aus Eritrea, der als Geflüchteter in einem Jugendhaus in Ottobrunn lebt, kam in Haft. Merkur.de* berichtete als erstes Medium am Samstag über den Fall.

    Hermann forderte zugleich, dass der Täter „hart bestraft“ werden müsse. Er verwies auf die im April 2017 beschlossene Strafverschärfung bei Angriffen auf Rettungskräfte im Einsatz. Zusammen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wolle er eine möglichst rasche Abschiebung des 20-jährigen Verdächtigen prüfen, hieß es in der Mitteilung des Ministeriums.

    https://www.merkur.de/politik/ottobrunn-eritreer-20-verletzt-notaerztin-scher-herrmann-verurteil-angriff-scharf-zr-9977236.html

    Dazu mehrere Anmerkungen:
    Ich erwarte mit Spannung das Urteil und natürlich, ob die beschlossene Verschärfung bei Angriffen auf Rettungskräfte im Einsatz überhaupt zum Tragen kommt.
    Ich erwarte mit Spannung, ob die Fortsetzung der Geschichte überhaupt mit einer Abschiebung endet.
    Ich bin ganz gespannt darauf, ob es die Meldung, die das Zeug zu einer überregionalen Meldung hat, in die überregionalen Zeitungen schafft.

  68. So – und jetzt darf man hochrechnen, wieviele hunderte Millionen Euro die vielen Einsätze in Flüchtlingsheimen bundesweit kosten, dazu noch die Rettungseinsätze und die anschließenden Krankenhausaufenthalte und Ermittlungskosten und Verfahrenskosten samt Anwälten. Das aufgestockte Personal in diesen Heimen darf man gleich auch noch mit veranschlagen. Und vielleicht darf man diese Kosten gleich einmal umrechnen auf die Sanierung der Schulen oder die Instandhaltung der Infrastruktur oder, wenn wir schon bei den Menschen sind, die Erhöhung der Renten auf ein mitteleuropäisches Niveau. Wir könnten natürlich – und da wäre fast allen Bürgern geholfen – darüber nachdenken, den Zahnersatz wieder zur vollständigen Kassenleistung zu machen.

  69. Zitatanfang –
    „Außer vögeln können Sie nichts“, zitierten die beiden SPD-Frauen die vermeintlich schmutzige Wortwahl des Parteifeindes…
    Während sich die Schadenfreude auch noch am nächsten Tag in den Gesichtern von SPD und LINKE widerspiegelte, hatte sich die Landtagspräsidentin einen Mitschnitt der Rede angehört und festgestellt, dass die beiden Damen der SPD eines ganz sicher haben: Einen Hörfehler. Denn nicht das Wort „vögeln“ fand Anwendung, sondern das Wort „pöbeln“. Der Zwischenruf des Anstoßes lautete demzufolge: „Außer pöbeln können Sie nichts“.
    – Zitatende

    Es handelt sich bestimmt um einen Freudschen Hörfehler, denn vermutlich liegt das Gehörte ganz nahe bei der Wahrheit.

  70. Vor allem hat Kopftuchbinden so gar nichts mit Wissenschaft zu tun und Wissenschaft und Forschung eines Landes müssen schon tief gesunken sein, einen solchen Kursus und schon gar in „Der langen Nacht der Wissenschaften“ anzubieten.
    Ob demnächst religionsneutral und mit dem nötigen Ernst der Dinge die Universität Berlin Kurse zu den Fach- und Sachgebieten „Wie flechte ich einen Zopf“ oder „Wie binde ich meine Schuhe“ angeboten werden? Wenn, dann bitte auch in „Der langen Nacht der Wissenschaften“.

  71. Diese Leute sind keine Schutzsuchenden, wie man uns immer suggeriert. Sie kommen um zu rauben, zu plündern, zu morden und zu vergewaltigen. Sie meinen, dass sie das Recht dazu haben und die Behörden geben ihnen hier freie Hand. Bushido sagte, dass man in Deutschland einen Mord frei hat. Solange es sich um Migranten als Täter handelt, hat er recht.

    • Es sind immer nur Einzelne, welche die Dinge in Bewegung setzen.
      Die Masse ist zu träge.
      Leider sind es auch diese Einzelnen, die bei Mißerfolg allein die Folgen zu tragen haben.

  72. Die ganze Sache stinkt derart zum Himmel. Es ist kaum zu glauben, was in diesem Land inzwischen möglich ist. Die Medien spielen dieses unsägliche Spiel mit und stellen nichts infrage. Zu peinlich könnten die Antworten ausfallen. Regiert hat in der Zeit der Anschläge Rot-Grün.

    • Nur sind wir es, die diesen hohen Preis zu zahlen haben.
      Die Verantwortlichen waschen ihr Hände in Unschuld. Manchen genügt es schon, an ihren Fingernägeln zu kauen, um lakonisch festzustellen: „Es ist nun mal ao“.

    • Wie zum Beispiel der CSD?
      Dieses Spektakel hat in der rheinischen Hauptstadt des „Humors“ bereits Rosenmontags-„Niveau“ erreicht und dürfte womöglich dem Weihnachtsfest bald den Rang streitig machen.

    • Das sind ausgerechnet diejenigen, die bei Antritt ihres Amtes gelobt hatten, für ihren Glauben den Märtyrertod erleiden zu wollen.
      Vielleicht meinen sie, dieses Versprechen delegieren zu können, ähnlich einem Ablaß.
      Schließlich schlachten auch Hirten gelegentlich eines oder mehrere der ihnen anvertrauten Schafe.

    • Das könnte am Personal liegen.
      Da vermehrt Moslems für den Staatsdienst rekrutiert werden, ist die Bildung von moslemischen Seilschaften fast schon programmiert.
      Wie wir es von den Parteien zur Genüge kennen, dürften auch hier die sprichwörtlichen Krähen sich nicht einander die Augen aushacken.

  73. Laut Oberstastaanwältin Hingst ist der Täter deutscher Staatsangehöriger. Der 34-Jährige sei nicht in Deutschland geboren: „Hinweise für politische Radikalisierung in irgendeiner Form haben wir nicht.“

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