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Hits: 6404 | 22.05.2026, 08:56 #1
GB: Opfer stirbt wegen Rassismus
18 Jahre alt wurde Henry Nowak. Dann wurde er von einem Sikh erstochen. Die Polizei ließ ihn in Handschellen gelegt sterben. Alltag in GB wo die Angst für einen Rassisten gehalten zu werden, inzwischen so groß ist, dass offen agierende Pakistaner-Banden jahrelang unter den Augen der Behörden mehr als 20000 Mädchen missbrauchen konnten, ohne dass der Staat einschritt......
Großbritannien
„I can’t breathe“: Audioaufnahmen zeigen die unglaubliche Reaktion der Polizisten auf Nowaks Hilferufe
Der 18-jährige Henry Nowak wurde im Dezember von einem Sikh erstochen. Festgenommen wurde jedoch Nowak, weil der Täter ihm rassistische Beleidigungen vorwarf. Aufnahmen zeigen nun, wie die Polizei das Opfer abkanzelte: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“
Der 18-jährige Henry Nowak wurde auf dem Heimweg von einer Feier von dem Sikh Vikram Digwa mit einem Dolch kaltblütig niedergestochen. Der Student verblutete an Ort und Stelle – fälschlicherweise von der Polizei in Handschellen gelegt, nachdem Digwa behauptet hatte, von Nowak rassistisch beleidigt worden zu sein. Nun gibt es neue Details im Fall Nowak, der derzeit vor Gericht verhandelt wird: Dem Gericht wurden Aufnahmen von Bodycams der Polizei gezeigt. Diese enthüllen offenbar ein erschütterndes Versagen der eingesetzten Beamten.
Laut dem Southern Daily Echo, einer Lokalzeitung mit Sitz in Southampton, wo sich der Mord an Nowak ereignete, sollen dem Southport Crown Court Aufnahmen von Körperkameras der Polizei vorgespielt worden sein. Darauf sei zu hören, wie Nowak den Beamten mehrfach verzweifelt mitteilt, er könne nicht atmen. Auch der Vater des Angeklagten Digwa, der nach einem Anruf seines Sohnes selbst zum Tatort gefahren war, sagte: „Er fällt immer wieder um, deshalb versuche ich nur, ihn aufrecht zu halten.“
Dennoch legte ihm die Polizei Handschellen an. Wiederholt entgegnete Nowak den Beamten, er sei erstochen worden und könne nicht atmen. Die Polizisten schienen seinen Aussagen jedoch keinen Glauben zu schenken – einer der Beamten teilte dem Erstsemesterstudenten lediglich mit, er sei wegen des Verdachts der Beleidigung verhaftet worden.
Erneut stieß Nowak hervor: „I can’t breathe“ – Englisch für „Ich kann nicht atmen“ – und wiederholte, er sei erstochen worden. Damit verwendete er die Worte, die ab 2014 in den USA zu einer Parole der Black-Lives-Matter-Bewegung wurden, die damit angeblich rassistisch motivierte Polizeigewalt gegen Schwarze anprangert. Hintergrund waren die Todesfälle von Eric Garner sowie George Floyd im Jahr 2020.
„Das glaube ich nicht, Kumpel“, war nun die lapidare Antwort, die die Männerstimme, wohl die eines Polizisten, dem angegriffenen Nowak entgegenbrachte. Das Video bricht an der Stelle ab, als die Reanimation beginnt. Stattdessen verlas die Staatsanwaltschaft ein Transkript, das den weiteren Wortlaut der Beteiligten wiedergab.
Einer der Polizisten schien sich der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst zu sein. Seinem Kollegen entgegnete er: „Er ist nicht bewusstlos, Kumpel, er atmet nicht.“ Kurz darauf trafen weitere Sanitäter ein, doch selbst ein per Hubschrauber eingeflogener Arzt konnte dem jungen Nowak nicht mehr helfen. Kurz vor ein Uhr wurde der 18-Jährige für tot erklärt.
Eine weitere Aufnahme enthüllt zudem, wie Digwa gegenüber den Polizisten behauptet, von Nowak rassistisch beleidigt worden zu sein. Digwa gab an, Nowak sei betrunken gewesen, habe ihm den Turban abgenommen und ihn an den Haaren gepackt. Außerdem habe er ihn rassistisch beleidigt und geschlagen. Kurz darauf geriet Digwa selbst unter Verdacht. Als ihm der Beamte mitteilte, er sei wegen versuchten Mordes verhaftet, entgegnete er ungläubig: „Was meinen Sie mit versuchtem Mord?“
Doch Digwa ist nicht der Einzige, der vor Gericht angeklagt wird. Auch gegen seine Mutter erhob die Staatsanwaltschaft Anklage. Ihr wird vorgeworfen, das Messer vom Tatort mitgenommen und im Haus der Familie versteckt zu haben.
Henry Nowak, ein 18-jähriger Erstsemesterstudent, war im vergangenen Dezember auf dem Weg von einer Feier mit Kollegen seiner Fußballmannschaft aus heiterem Himmel von Digwa angegriffen worden. Der Sikh stach mit einer 20 Zentimeter langen zeremoniellen „Shasta“-Klinge auf ihn ein. Verzweifelt versuchte Nowak noch, über einen Zaun zu springen, um vom Tatort zu fliehen. Als die Polizei eintraf, wurde jedoch zuerst Nowak festgenommen – Digwa hatte behauptet, rassistisch beleidigt worden zu sein. So verblutete der 18-Jährige in Handschellen am Tatort
https://apollo-news.net/i-cant-breat...aks-hilferufe/
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.06.2026, 09:22 #2
AW: GB: Opfer stirbt wegen Rassismus
Die Sache ist noch nicht vom Tisch. In GB hat der Fall des Henry Nowack inzwischen Dimensionen erreicht, die die derzeitige Regierung in massive Bedrängnis bringt. Noch fehlt der Funke, der das Gewaltpotenzial zündet. Erinnerungen an frühere, wochenlange Krawalle werden wieder wach. Viel zu lange haben Politiker von Labour und Torys zu all dem geschwiegen, was sich im Land gesellschaftlich entwickelt hat. Damit hat man die Migranten ermutigt in ihrem Treiben weiterzumachen. So wie in Frankreich und vor allem auch in Deutschland. Und auch jetzt haben die ewigen Relativierer das Wort, sprechen von rechter Hetze und haben für das Opfer kein Wort übrig. Es sind diese dummen linken Kräfte, die den Rechtsextremen helfen....
Ein schwerwiegender Polizeifehler in Großbritannien hat zu einer Debatte über angeblichen umgekehrten Rassismus und rechte Stimmungsmache geführt.
Hintergrund ist die Verurteilung eines 23-jährigen Mannes wegen Mordes in Southampton zu lebenslanger Haft. Der verurteilte Mann aus der Sikh-Gemeinschaft hatte im Dezember 2025 einen weißen 18-jährigen Studenten mit einem Messer tödlich verletzt, bevor er sich gegenüber der Polizei als Opfer eines rassistisch motivierten Angriffs darstellte.
Wie in einem erschütternden Video einer Bodycam zu sehen ist, legen die Beamten dem sterbenden Mann Handschellen an, obwohl er mehrmals sagt, dass er niedergestochen wurde und nicht atmen kann. Ihm wird aber kein Glauben geschenkt. Er stirbt noch am Tatort.
Berechtige Kritik oder Stimmungsmache?
Vonseiten rechter und konservativer Politiker wurden als Ursache für den krassen Fehler rasch die Bemühungen um Rassismusbekämpfung ausgemacht. Liberale und linke Politiker hingegen witterten rechte Stimmungsmache.
Nigel Farage, der rechtspopulistische Chef der Partei Reform UK, die derzeit die Umfragen in Großbritannien anführt, sah einen umgekehrten George-Floyd-Moment gekommen. Der Fall des schwarzen Mannes, der in der US-Metropole Minneapolis durch Polizeigewalt zu Tode kam, war ein Schlüsselmoment in der Black-Lives-Matter-Bewegung. In einem Videoaufruf auf der Plattform X prangerte Farage eine angebliche Zweiklassenkultur an, «in der die Rechte und Privilegien weißer Menschen weniger zählen als die ethnischer Minderheiten».
Der liberaldemokratische Abgeordnete Max Wilkinson warf Farage daraufhin vor, «eine Tragödie dazu auszunutzen, um Gemeinschaften in Großbritannien auseinanderzubringen». Das sei «spaltend, gefährlich und fundamental unbritisch», so Wilkinson.
Sorge vor neuem Krawallsommer
Premierminister Keir Starmer bezeichnete den Fall als «furchtbar und schockierend» und begrüßte eine angekündigte Untersuchung durch die Aufsichtsstelle für Polizeiverhalten IOPC. Er habe die Bodycam-Aufnahme gesehen, sagte er später in einer Videobotschaft und bezeichnete sie als «erschütternd». Als Vater eines 17-Jährigen sei ihm schlecht geworden beim Zusehen, so der Premier. Es gebe nun gewichtige Fragen zu beantworten, nicht zuletzt wie Rassismusvorwürfe die Entscheidungen in dem Fall beeinflusst hätten.
Innenministerin Shabana Mahmood sagte bei einer Debatte im Unterhaus, die Untersuchung solle innerhalb von drei Monaten abgeschlossen werden. Sie warnte jedoch davor, «dass dieser Mord dazu führt, dass Gemeinschaften aufeinander losgehen.» Ähnlich hatte sich auch der Vater des Opfers vor Gericht geäußert, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete: «Wir wollen nicht, dass sein Tod dazu benutzt wird, noch mehr Spaltung, Hass oder Spannung zu schaffen.»
Rechtsextremist Tommy Robinson rief hingegen in einem wütenden Video-Appell zu einem spontanen Protest vor dem Polizeihauptquartier in Southampton auf. Er weckte damit Befürchtungen vor einem neuen Krawallsommer. Robinson hatte eine unrühmliche Rolle beim Anheizen rassistischer Ausschreitungen im Sommer 2024 gespielt. Damals wurden England und Nordirland wochenlang von gewaltsamen Ausschreitungen erschüttert. Dem Aufruf folgten bis zum frühen Abend etwa 2.000 Menschen, wie der britische Nachrichtensender Sky News berichtete.
Laut Mahmood musste bereits ein Polizist mit seiner Familie umziehen, weil er Morddrohungen erhalten hatte, nachdem er fälschlicherweise mit dem Vorfall in Verbindung gebracht worden war.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...911a17a9&ei=25Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.06.2026, 10:04 #3
AW: GB: Opfer stirbt wegen Rassismus
Ein „Messernarr“ und seine „Instrumentalisierung“: Die Medien haben im Mordfall Henry Nowak total versagt
Der Mord an Henry Nowak erschüttert die britische Öffentlichkeit wie kaum ein anderes Thema. Doch viele Medien spielen ihn herunter. So wird der Täter als „Messernarr“ verniedlicht und der Rechten eine „Instrumentalisierung“ unterstellt.
Henry Nowak – nur einer Minderheit im deutschsprachigen Raum dürfte dieser Name überhaupt etwas sagen. In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es erst seit Mittwoch einen eigenen Artikel über den im vergangenen Dezember durch einen Sikh ermordeten Studenten. In der britischen Öffentlichkeit hingegen ist der Fall seit Tagen das Topthema. Der Grund für das mediale Desinteresse, nicht nur in Deutschland, ist leicht zu durchschauen: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Nachdem das Thema vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien zunächst weitestgehend ignoriert wurde, hat der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk den mittlerweile zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilten Vickrum Digwa nun verniedlichend als „Messernarr“ bezeichnet. Auch im NDR wurde diese Wortwahl in einem Beitrag übernommen. Obwohl bereits die Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen den skandalösen Charakter des Vorgangs offensichtlich machte, nahmen die meisten deutschen Medien erst die wütenden Proteste zum Anlass, sich dem Thema zu nähern.
Dabei beschränkt sich die mediale Auseinandersetzung größtenteils auf die kritische Einordnung jener, die wegen des Falls Vorwürfe gegen britische Behörden erheben. So behandelt etwa der Spiegel die von Nigel Farage, dem Chef der britischen Oppositionspartei Reform UK, aufgestellte These vom behördlichen Messen mit zweierlei Maß nicht als Anlass zur Prüfung, sondern als politisch motivierte Behauptung, die ohne weitere Erläuterung abgeräumt werden müsse.
Die norwegische Tageszeitung Verdens Gang (VG) ging in ihrer Berichterstattung so manipulativ vor, dass dem Leser aufgrund der verwendeten Kombination aus Überschrift und Bebilderung der Eindruck vermittelt wurde, Nowak selbst sei der wegen Mordes verurteilte Täter. Auch die prestigeträchtige New York Times versuchte, den Sachverhalt mehrere Wochen lang auszusitzen.
Teil dieser Berichterstattung ist auch, die wütenden Proteste in Southampton, die sich vereinzelt auch in Ausschreitungen entluden, als illegitime Grenzüberschreitung zu markieren. Als sich nach George Floyds Tod marodierende Gewalt in vielen amerikanischen Städten Bahn brach, galt sie vielen in den Medien als verständliche Eruption aufgestauter Wut. Hier dagegen steht die Wut selbst schon unter Rechtsextremismusverdacht.
Nowak wurde in Southampton von Vickrum Digwa, einem Angehörigen der indischen Religionsgemeinschaft der Sikh, mit einem Ritualmesser tödlich verletzt. Als Polizisten eintrafen, behauptete Digwa, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und angegriffen. Obwohl Nowak sich schmerzverzerrt auf dem Boden wälzte und wiederholt angab, erstochen worden zu sein, schenkten die Polizisten seinen Worten keinen Glauben. Stattdessen legten sie Nowak Handschellen an und ließen ihn sterben.
Während George Floyd nach seinem Tod von großen Teilen der Medienlandschaft wie ein Säulenheiliger behandelt wurde, weil sein Fall dem stereotypen und in jeder Hinsicht abgegriffenen Weltbild einer vermeintlichen „White Supremacy“ entsprach, für das man in westlichen Redaktionsstübchen dankbar jeden vermeintlichen Beleg aufnimmt, erfährt der Fall Henry Nowak vor allem eines: Ignoranz.
Dabei sind die Parallelen zwischen den Fällen auf bemerkenswerte Weise frappierend. Wie Floyd sagte auch Nowak in den letzten Minuten vor seinem Tod: „I can’t breathe.“ Auch er lag am Boden, auch sein Leben lag in den Händen der Polizei. Der Unterschied: Floyd wurde zur Medienikone, weil er schwarz war.
Dass Nowak sterben musste, weil die Polizisten ihn aufgrund ihrer eigenen ideologischen Prägung nur als weißen Rassisten imaginieren konnten, ist für aufmerksame Beobachter evident. Für den geneigt linkslastigen Journalisten hingegen liegt in der Anerkennung dieser Tatsache ein unüberwindbares Tabu. Aus diesem Grund muss der Sachverhalt weitgehend ausgeklammert oder seines Charakters beraubt werden.
Und obwohl sie mit den gegen die Behörden im Raum stehenden Vorwürfen bestens vertraut sind – nicht zuletzt durch die Skandale der vergangenen Jahre, von den massenhaften Verhaftungen wegen vermeintlich rassistischer Social-Media-Kommentare bis zum Grooming-Gang-Komplex – versagen auch englische Medien. So behauptet etwa der linksgerichtete Guardian, die extreme Rechte wolle den Fall für „ihre Zwecke instrumentalisieren“.
Die Berichterstattung beweist, was ein beträchtlicher Teil der Öffentlichkeit längst vermutet: Viele Medien agieren eher als politische Gralshüter eines Schweige- und Framing-Kartells und nicht, wie es ihr offizielles Selbstverständnis nahelegt, als kritische Instanz, die auch bereit ist, unangenehme Wahrheiten gegen Widerstände und Tabus auszusprechen. Dass viele Menschen sich von der Deutungshoheit dieser Medien bereits befreit haben, gibt jedoch zumindest Grund zur Hoffnung.
https://apollo-news.net/ein-messerna...total-versagt/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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