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Hits: 5184 | 08.05.2026, 10:35 #1
GB: Grüne Sklavenhalterin will Entschädigung
Ja, ja ich weiß. Die "Dame" selbst ist keine Sklavenhalterin aber sie profitiert von ihren Vorfahren, die welche waren.....
Schwarze “Reparationsbeauftragte” der britischen Grünen fordert Entschädigungszahlungen von Weißen – und stammt selbst von Sklavenhaltern ab
Moralischer Hochmut bei gleichzeitig abgrundtiefer Heuchelei sind nicht nur eine Eigenschaft der deutschen Linken, wie sich derzeit in Großbritannien zeigt. Antoinette Fernandez, die „Reparationsbeauftragte“ der Fraktion „Global Majority Greens“ der Grünen, die sich für „rassische und ökologische Gerechtigkeit“ einsetzt, fordert vehement, dass das Vereinigte Königreich Reparationszahlungen in Milliardenhöhe für den transatlantischen Sklavenhandel leistet, an dessen Abschaffung im Jahr 1807 es maßgeblich beteiligt war. Politiker, die sich dem widersetzen, würden „eine entsetzliche Arroganz an den Tag legen“, erklärte sei. Nun kam heraus, dass sie selbst von Sklavenhaltern abstammt. Einer ihrer Vorfahren soll allein 1.400 Sklaven besessen haben, ein anderer brachte Sklaven zurück, die nach Brasilien geschickt worden waren, um in Lagos Häuser zu bauen. Fernandez’ verstorbener Vater, Antonio Deinde Fernandez, machte zudem ein Milliardenvermögen mit Öl, Gas und Bergbau – auch das eigentlich keine bevorzugten Geschäftsfelder der Grünen.
Zudem ist Fernandez die Tochter der Königinmutter von Lagos und wurde von der nigerianischen Presse mit dem Titel „Prinzessin“ bedacht. Privilegierter kann ein Familienhintergrund kaum noch sein. Genau wie Luisa Neubauer, Marlene Engelhorn, Greta Thunberg und andere Wohlstandsgören, hat Fernandes Zeit und Muße, sich als Rächerin der Enterbten aufzuspielen. „Insbesondere Großbritannien und die USA müssen die unmenschlichen Verbrechen anerkennen, die sie dem afrikanischen Volk über Jahrhunderte hinweg zugefügt haben, sowie die anhaltenden Auswirkungen dieser Verbrechen auf den Globalen Süden“, faselte sie, nachdem die UNO im März dafür gestimmt hatte, dass ehemalige Kolonialmächte Reparationen für die Sklaverei zahlen müssten – laut einem UN-Richter im Jahr 2023 möglicherweise bis zu 18 Milliarden Pfund.
“Ultimative Heuchlerin”
Sowohl die Konservativen als auch Partei Reform UK bezeichneten Fernandez als „ultimative Heuchlerin“, weil sie von hart arbeitenden und finanziell gebeutelten Briten Reparationszahlungen fordert – und das auch noch für etwas, von dem ihren Ahnen selbst massiv profitiert haben. „Während die Briten von der Lebenshaltungskostenkrise erdrückt werden, fordert sie, dass wir weitere Milliarden für Reparationszahlungen an Sklaven opfern, obwohl Großbritannien bereits Dutzende Milliarden für die Abschaffung des Sklavenhandels ausgegeben hat“, erklärte Laila Cunningham, die Londoner Bürgermeisterkandidatin von Reform UK.
Diese Verlogenheit ist in der Tat unglaublich, für Linke aber nicht ungewöhnlich. Die Grünen reagierten auf diese Enthüllungen genau wie ihre deutschen Genossen – nämlich, indem sie sie als „rassistisch“ und als „böswilligen Versuch“ brandmarkten, „die Argumente für Wiedergutmachungsgerechtigkeit zu untergraben“. Das ist das Einzige, was die westliche Linke noch kann: sich als moralische Instanz inszenieren, die eigenen Völker als ewige Rassisten und Unmenschen verleumden – und sich dann wundern, dass sie eine Wahl nach der anderen verlieren.
https://journalistenwatch.com/2026/05/07/schwarze-reparationsbeauftragte-der-britischen-gruenen-fordert-entschaedigungszahlungen-von-weissen-und-stammt-selbst-von-sklavenhaltern-ab/
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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13.06.2026, 11:42 #2
AW: GB: Grüne Sklavenhalterin will Entschädigung
Wo kamen die vielen schwarzen Sklaven her? Gefangene aus Stammeskriegen, die Schwarzen selbst haben ihre Artgenossen verhökert.
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15.06.2026, 08:32 #3
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