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Hits: 683 | 21.04.2026, 08:28 #1
Links-grüne "Pazifisten" fördern massiv Waffenproduktion
Es ist ein Witz der Weltgeschichte. Grüne, Linkspartei und SPD gleichermaßen spielen sich als Pazifisten auf. Trotzdem haben sie keinerlei Probleme damit deutsche Soldaten in Kriege zu schicken. Und nun sind sie ursächlich dafür verantwortlich, dass immer mehr deutsche Firmen ins Rüstungsgeschäft einsteigen und Kriegsgüter produzieren. Die, die es hier schon immer gab wie Rheinmetall, erleben einen enormen Boom und der Kuchen ist so groß, dass sich bisherige Autoproduzenten und Zulieferer dank links-grüner Politik immer stärker der Rüstung zuwenden. Allerdings ist die Hinwendung zu Rüstungsgütern problematisch, denn wenn der Staat als Käufer auftritt, ist die Abhängigkeit enorm. Also müssen Rüstungsgüter exportiert werden....
Deutschland erfindet sich neu - als Waffenfabrik Europas
Deutschland steckt fest: Die Wirtschaft stagniert, Fabriken drosseln die Produktion, die Stimmung ist gedrückt. Gleichzeitig tobt der Krieg in Europa, die Angst vor Russland wächst und plötzlich wird Rüstung zum großen Zukunftsthema.
Deutschland sucht neuen Weg und landet bei Waffen
Während Mercedes-Benz für 2025 einen Gewinneinbruch von 49 Prozent meldet und Volkswagen laut „Wall Street Journal“ den Gewinn um 44 Prozent einbüßen musste, fließt so viel Geld in Verteidigung wie noch nie. Fast 1 Billion Euro sollen durch neue Programme in Deutschland und der EU für Verteidigung mobilisiert werden.
Jeden Monat gehen rund 15.000 Jobs in der Industrie verloren. Bis 2030 will Volkswagen allein in Deutschland 50.000 Stellen streichen. Gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze, aber in einer Branche, die lange eher gemieden wurde: der Rüstungsindustrie.
Autozulieferer werden zu Rüstungsfirmen
Der Autozulieferer Schaeffler ist ein Beispiel für diesen Wandel. Vorstandschef Klaus Rosenfeld sagt laut „Wall Street Journal“: „In Deutschland wird viel gejammert. Wenn alle nur klagen, dass alles furchtbar ist, dann wird nichts funktionieren. Wir müssen die Ärmel hochkrempeln.“ Sein Konzern baut inzwischen Motoren für Drohnen, Systeme für Panzerfahrzeuge und Teile für Militärflugzeuge.
Rosenfeld will, dass 10 Prozent des aktuellen Umsatzes von 24 Milliarden Euro künftig aus dem Verteidigungsgeschäft kommen. Mehr als 100.000 Beschäftigte und rund 100 Werke weltweit, darunter acht in den USA, liefern dafür die Basis.
Auch Deutz, ein traditionsreicher Motorenbauer aus Köln, setzt zunehmend auf Rüstung. Chef Sebastian C. Schulte kam 2022 aus der Marinerüstung ins Unternehmen, kurz bevor Russland die Ukraine voll angriff. „Das Unternehmen zu transformieren, wurde meine Aufgabe“, sagt er laut „Wall Street Journal“. Heute liefert Deutz Motoren für Patriot-Luftabwehrsysteme in Saudi-Arabien, für unbemannte Systeme und gepanzerte Fahrzeuge. Die Firma wuchs im vergangenen Jahr um 15 Prozent, ohne große Entlassungswellen.
Rheinmetall, KNDS und Co.: Werke werden umgebaut
Besonders deutlich ist der Trend bei Rheinmetall. Der Konzern will zwei Werke in Berlin und Neuss, in denen bisher Autoteile entstanden, künftig überwiegend für Wehrtechnik nutzen, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“. Beide Standorte sollen Teil der Sparte Waffen und Munition werden, aber als „Hybrid-Werke“ auch noch einige Autoaufträge behalten.
„Vor allem werden die Werke von der industriellen Stärke des Rheinmetall-Konzerns als großem Rüstungslieferanten und von der hohen Nachfrage in Deutschland und weltweit profitieren“, teilte das Unternehmen „Reuters“ mit. Sprengstoffe werden dort nicht verarbeitet, es geht um Schutz- und Metallkomponenten.
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS übernimmt laut „Reuters“ ein Werk des Zugherstellers Alstom in Ostdeutschland, um dort künftig den Kampfpanzer Leopard 2 und den Schützenpanzer Puma zu bauen.
Politik schiebt an und Investoren drängen in die Branche
Die Politik treibt diese Entwicklung bewusst voran. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sagt laut „Wall Street Journal“: „Europa muss sich verteidigen können, und das bedeutet auch, eine starke Sicherheits- und Verteidigungsindustrie aufzubauen, auf die wir uns verlassen können.“ Ihr Ministerium fördert eine Plattform des Branchenverbands BDSV, die Rüstungsfirmen und klassische Industriebetriebe zusammenbringt.
Auch an den Finanzmärkten zeigt sich der Wandel. Die Aktie von Rheinmetall ist seit dem russischen Angriff auf die Ukraine stark gestiegen, die Marktkapitalisierung liegt laut „Reuters“ bei rund 39 Milliarden Euro. Der Rüstungsindex STOXX Aerospace & Defence kletterte auf Rekordhöhen, weil Anleger auf steigende Verteidigungsausgaben wetten.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...f3bcf326&ei=61
.....vielen Dank, ihr dusseligen Grünen und Lügenbolde von der SPD. Die Autoindustrie zerstören um Panzer zu bekommen. Ihr Deppen heizt die Kriege an.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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25.04.2026, 09:30 #2
AW: Links-grüne "Pazifisten" fördern massiv Waffenproduktion
Während Deutschlands Autobauer in einer tiefen Krise stecken und die Beschäftigten um ihre Jobs bangen, boomt die Rüstungsindustrie. Sind Rheinmetall, Renk und Co. der Rettungsanker für die Autobauer bei VW, Mercedes und Opel?
Fakt ist: Die deutschen Rüstungsfirmen wachsen und wachsen. Allein Rheinmetall rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz-Plus von 40 Prozent auf 14 bis 15 Milliarden Euro. Die Auftragsbücher sind voll, voraussichtlich auch für die kommenden Jahre.
Rheinmetall-Chef Armin Papperger (63) rechnet erst zwischen 2035 und 2040 mit einem leichten Dämpfer. Wenn es bis dann keine militärische Auseinandersetzung in Deutschland gibt, werde das Wachstum nachlassen, erwartet Papperger, der auch Präsident des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) ist.
350.000 Bewerbungen in einem Jahr
Dennoch: Um die absehbaren Aufträge ausführen zu können, brauchen die deutschen Rüstungsfirmen mehr Mitarbeiter. Rheinmetall will bis 2030 weitere 25.000 Jobs schaffen. Aktuell beschäftigen die Düsseldorfer 44.000 Menschen. Und das Interesse ist groß. Weltweit seien im vergangenen Jahr 350.000 Bewerbungen bei Rheinmetall eingegangen, 250.000 davon in Deutschland, so Papperger. Es klingelten sogar Leute bei ihm zu Hause und sagten, dass sie für seine Firma arbeiten wollten.
Schon heute sind etliche Unternehmen der Automobilbranche für den Rüstungsbereich tätig. Rheinmetall hat aktuell rund 11.500 deutsche Zulieferer, rund 4.500 davon stammen aus der Autoindustrie. Pappergers Rechnung: Rheinmetall will bis 2030 auf 70.000 Beschäftigte wachsen. Mit den 210.000 Menschen in der Lieferkette wären das insgesamt 280.000 Jobs – ein Drittel der Beschäftigten in der deutschen Autoindustrie.
„Rüstung wird Wirtschaft nicht retten“
Panzer statt Auto – sieht so die Zukunft aus? Für einzelne Mitarbeiter womöglich ja, aber die noch immer riesige Autobranche in Deutschland wird der Rüstungssektor voraussichtlich nicht ersetzen können. Autobauer haben immer noch einen Anteil von etwa fünf Prozent an der deutschen Wirtschaftsleistung – Dimensionen, die Deutschlands Rüstungsfirmen trotz des Booms auf absehbare Zeit wohl nicht erreichen werden.
„Die Rüstung wird die Wirtschaft nicht retten“, sagt Ökonom Martin Gornig zu „Euronews“. Der Forschungsdirektor für Industriepolitik am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schließt ein Wirtschaftswunder durch Drohnen und Raketensysteme aus. „Es ist für die Konzerne nur ein Zusatzgeschäft, das wächst. Auch für deren Gewinnentwicklung. Es ist nicht der Ersatz.“
https://www.bild.de/politik/inland/b...b38ef95ad355cfAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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