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    Ackergäule sollen zurückkommen

    Als die Grünen ihre ersten Programme vorstellten, schienen viele Forderungen Gehirnen psychisch Kranker entsprungen zu sein. Dass sie zurück zur Postkutsche wollen war zwar eine überspitzte Formulierung aber allzuweit dann doch nicht von den grünen Spinnereien entfernt. Nun sollen Bauern allen Ernstes ihre Felder nach Art der Ur-Ahnen bestellen.....


    „Ohne Lärm und Abgase“: Bayerischer Rundfunk preist Ackergäule als Alternative zum Diesel


    Angesichts der hohen Spritpreise diskutiert der BR in einem Beitrag die Verwendung von Ackergäulen als mögliche „Alternative“ in der Landwirtschaft. Dabei werden viele Vorzüge genannt: So vermeide man etwa Dieselgeruch. Das sei ein „schönes Arbeiten“.

    In einem Beitrag der Abendschau des Bayerischen Rundfunks (BR) vom Donnerstag wird das Arbeiten mit Pferden angesichts der derzeit hohen Spritpreise als mögliche Alternative zur Bewirtschaftung mit Traktoren diskutiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Wieshof des Landwirts Christoph Matthias im mittelfränkischen Auernheim, den er mit traditionellen Methoden bewirtschaftet.
    Matthias arbeitet auf seinem Acker mit dem Kaltblutpferd Brego, das er eigens für den Einsatz auf dem Feld selbst ausgebildet hat. Der Bericht stellt dabei die vermeintlichen Vorteile heraus, die die Verwendung von Pferden mit sich bringt. „Das ist ein schönes Arbeiten, ohne Lärm und Dieselgeruch“, sagt der Landwirt.

    Dass Brego „keinen Sprit braucht und den Dünger kostenlos liefert“ und sich eigenständig „reproduziert“, wird ebenfalls als vermeintlicher Vorzug gewertet. Zudem sei die Arbeit mit Pferden auch für die Beschaffenheit des Erdreichs nachhaltiger. „Bereits nach zwei Jahren sehen wir eine deutliche Verbesserung im Boden“, erläutert Matthias.
    Wie sich der Hof trotz der technischen Rückschrittlichkeit gegenüber konventionellen Höfen wirtschaftlich halten kann, wird hingegen nicht geklärt. Der Betrieb soll als „solidarische Landwirtschaft“ mit „freiwilligen Helfern“ konzipiert sein.
    „60 Mitglieder helfen regelmäßig mit und holen donnerstags ihren Anteil. Es gibt, was gerade reif ist, und im Winter, was im Vorjahr geerntet wurde, zum Beispiel Lauch, Sellerie, verschiedene rote und gelbe Rüben“, schildert der Beitrag. Unklar bleibt, wie sich der Hof auf diese Weise dauerhaft finanzieren kann und aus welchen Einnahmequellen die Betreiber ihren Lebensunterhalt bestreiten.
    Auch ob das Projekt in erster Linie auf die Verwirklichung persönlicher Idealvorstellungen abzielt oder langfristig wirtschaftlichen Zielen untersteht, wird offengelassen. Demnach plane Matthias gemeinsam mit seiner Partnerin Marlene Moersener, den Hof perspektivisch von drei auf zwölf Hektar zu erweitern. „Viel Idealismus und ein langfristiger Plan. Hier soll mal alles Blühen und Brummen wie früher. Ohne Lärm und Abgase“, heißt es im Abspann.
    https://apollo-news.net/ohne-lrm-und...ve-zum-diesel/

    ......ich habe es bereits mehrfach geschrieben. Die Grünen erinnern mich sehr stark an die Fortschrittsverweigerer wie die Amishen, Hutterer oder Mennoniten. In der DDR wurde in den 80er Jahren der inländische Flugbetrieb eingestellt und die Dampfloks reaktiviert, weil man keinen Diesel mehr hatte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Ackergäule sollen zurückkommen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Als die Grünen ihre ersten Programme vorstellten, schienen viele Forderungen Gehirnen psychisch Kranker entsprungen zu sein. Dass sie zurück zur Postkutsche wollen war zwar eine überspitzte Formulierung aber allzuweit dann doch nicht von den grünen Spinnereien entfernt. Nun sollen Bauern allen Ernstes ihre Felder nach Art der Ur-Ahnen bestellen.....





    ......ich habe es bereits mehrfach geschrieben. Die Grünen erinnern mich sehr stark an die Fortschrittsverweigerer wie die Amishen, Hutterer oder Mennoniten. In der DDR wurde in den 80er Jahren der inländische Flugbetrieb eingestellt und die Dampfloks reaktiviert, weil man keinen Diesel mehr hatte.

    Unklar bleibt, wie sich der Hof auf diese Weise dauerhaft finanzieren kann und aus welchen Einnahmequellen die Betreiber ihren Lebensunterhalt bestreiten.
    Übergänge können fließend sein. Ich erinnere an die Roten Khmer in Kambodscha, die genau so ein Modell vor Augen hatten und die Hauptstadt binnen Stunden entvölkerten. In der Folge sind die Menschen verhungert oder totgeschlagen worden.

    Die Roten Khmer verwandelten Kambodscha zwischen 1975 und 1979 in einen radikalen, autarken Agrarstaat, indem sie die Stadtbevölkerung zur Zwangsarbeit aufs Land trieben . Das Ziel war eine „neue Gesellschaft“, basierend auf extremem Reisanbau, was zu Massenhunger, Überarbeitung und dem Tod von bis zu 2 Millionen Menschen führte
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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