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  1. #1
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    Männerhass wird legitimiert

    Es fällt schon auf wenn man sich das Fernsehprogramm von ARD und ZDF ansieht. Frauen spielen in fast allen Serien die Hauptrollen. Die Google-KI hat folgende Ergebnisse

    • [Mordufer] (neu 2026): Eine neue Krimiserie mit Franziska Weisz und Maria Wördemann als ermittelnde Kriminalkommissarinnen am Bodensee.
    • [Sarah Kohr] (seit 2014): Thriller-Reihe mit Lisa Maria Potthoff in der Hauptrolle als couragierte Polizistin.
    • [Helen Dorn] (seit 2014): Anna Loos spielt die Hauptrolle als Kriminalkommissarin in Düsseldorf.
    • [Theresa Wolff / Mala Murphy] (Thüringenkrimi): Nina Gummich und Emily Cox spielten/spielen die Hauptrolle als Rechtsmedizinerin in Jena.
    • [Katharina Tempel] (seit 2023): Kriminalfilmreihe mit Franziska Hartmann.
    • [In Wahrheit] (seit 2017): Kriminalfilmreihe mit Christina Hecke.
    • [Vier Frauen und ein Todesfall] (neue Staffel 2026): Krimiserie mit Franziska Hackl, Jasmin Gerat, Diana Amft und Miriam Stein.
    • [Zwei Frauen für alle Felle] (neu 2025): Serie über eine Tierärztin (Bettina Zimmermann), die ihr Leben meistert.
    • [Mord mit Aussicht] (seit 2008): Die erfolgreiche Serie setzt auf weibliche Hauptrollen (aktuell Katharina Wackernagel als Marie Gabler).


    Dazu kommen noch
    Soko Leipzig mit Melanie Marschke
    Die Chefin mit Katharina Böhm
    Die Maiwald mit Doris Schretzmayer
    Lena Lorenz mit Judith Hoersch
    Der Usedom Krimi mit Katrin Sass
    Marie Brand mit Mariele Millowitsch
    Die Notärztin mit Sabrina Amali
    Einfach Elli mit Klara Deutschmann
    Frühling mit Simone Thomalla


    Tatortkommissarinnen laut Google-KI

    • Ludwigshafen: Ulrike Folkerts (als Lena Odenthal, dienstälteste Ermittlerin)
    • Göttingen/Hannover: Maria Furtwängler (als Charlotte Lindholm)
    • Bremen: Jasna Fritzi Bauer (als Liv Moormann)
    • Dresden: Karin Hanczewski (als Karin Gorniak) und Cornelia Gröschel (als Leonie Winkler)
    • Berlin: Corinna Harfouch (als Susanne Bonard)
    • Dortmund: Sophia Mercedes Burtscher (als Rosa Herzog, seit 2026)
    • Wien: Adele Neuhauser (als Bibi Fellner, bis ca. 2026)
    • Frankfurt: Melika Foroutan (neue Ermittlerin)
    • Stuttgart: Stefanie Reinsperger (als Johanna Stern)
    • Köln: Tinka Fürst (als Natalie Förster)
    • Zürich: Anna Pieri Zürcher (als Isabelle Grandjean) und Carol Schuler (als Tessa Ott)


    in den meisten dieser Serien spielen Männer nur untergeordnete Rollen. Oft als Deppen oder Bösewichte. Zufall? Wohl kaum.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Männerhass wird legitimiert

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  3. #3
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    AW: Männerhass wird legitimiert

    Im Zuge der Collin Fernandes-Ulmen Geschichte haben sich zahllose Frauen als Opfer sexueller Gewalt geoutet. Warum sie jahrelang schwiegen? Wer weiß das schon. Vielleicht haben einige Damen ganz einfach die Gelegenheit genutzt....

    Lena Jensen verbreitet ihre Leidensgeschichte auf Instagram und TikTok. Sie erzählt dort, wie sie als Kleinkind sexuell missbraucht wurde und welche Folgen das für sie hatte. Zwei Journalisten sind dem nachgegangen und auf einige Widersprüche gestoßen.

    Lena Jensen hat es mit ihrer Geschichte bis in den Bundestag geschafft. „Sie standen dort, weil sie öffentlich machten, was ihnen als Mädchen widerfahren ist: sexueller Missbrauch“, lobte eine SPD-Abgeordnete die 33-Jährige dafür, dass sie gemeinsam mit anderen Frauen vor dem Kanzleramt demonstriert hatte. „Ich will hier in diesem Hohen Hause ganz offen sagen: Danke, dass Sie Ihre Geschichten öffentlich gemacht haben!“ Gut zwei Wochen später war Jensen sogar selbst im Parlament: als Gast einer Arbeitsgruppe der SPD-Fraktion.

    Ihr Schicksal hat Jensen selbst öffentlich gemacht. Sie erzählt sehr viel und zum Teil sehr drastisch darüber. Nicht nur Politiker und Journalisten hören ihr dabei mit Entsetzen zu, sondern vor allem ihr wachsendes Publikum in den sozialen Medien. Auf Instagram folgen Jensen mittlerweile 490.000 Nutzer, auf TikTok 295.000. In kaum einem ihrer Videos fehlt der Hinweis auf ihre Geschichte. In manchen Beiträgen geht es nur darum, in anderen verknüpft sie andere Themen mit ihrer Leidensgeschichte.
    Doch eine diese Woche veröffentlichte Recherche von Lars Winkelsdorf und Verena Maria Dittrich weckt Zweifel. Die beiden freien Journalisten haben Hinweise zusammengetragen, die einen Teil ihrer Schilderungen als aufgebauscht bis unglaubwürdig erscheinen lassen. Der Spiegel hat daraufhin einen Videobeitrag über Lena Jensen von seiner Internetseite entfernt. Foto und Überschrift sind noch abrufbar. Darunter der Hinweis: „Wir prüfen derzeit Hinweise darauf, dass Lena Jensen ihre persönliche Geschichte öffentlich nicht korrekt dargestellt haben könnte. Das Video haben wir vorläufig von der Seite genommen.“

    Es gibt ein besonderes Kapitel aus Lena Jensens Erzählungen, das die Rechercheure misstrauisch werden ließ. Es ist die Geschichte ihrer Flucht in eine neue Identität.
    „Und dann war es leider so, dass die Täter*innen, es waren mehrere Frauen und Männer, dass die uns halt sehr stark bedroht haben. Also die waren halt immer wieder da, standen am Gartenzaun, haben uns immer wieder verfolgt. Standen teilweise auch andere in schwarz gekleidete Männer immer wieder in unseren Wegen und haben uns halt versucht einzuschüchtern.

    Und dann hat eben der Weiße Ring uns geholfen, weil die haben dann uns ins Opferschutzprogramm geholt und haben gesagt, okay, wir müssen irgendwas tun, weil es gab auch noch andere Bedrohungen, die ich jetzt aus rechtlichen Gründen leider nicht nennen darf, weil ich halt nicht sagen, weil die Täter*innen waren, weil die halt bis heute nicht verurteilt worden sind. Und wie wir jetzt eine neue Identität bekommen haben, erzähl ich euch in Teil zwei, sonst ist es hier zu lang.“
    Ihr zweites Video zu dem Thema beginnt so:

    „Warum wir über Nacht aus unserem Haus ausziehen mussten und eine neue Identität bekamen, das erzähle ich euch jetzt.

    Hallo, ich bin Lena, ich setze mich hier gegen Kindesmissbrauch ein, weil mir das leider selber passiert ist. Ich breche hier mein Schweigen und teile mein komplettes Wissen als Betroffene. In der Hoffnung, dass es euch hilft, damit es euren Kindern nicht passiert. Wenn dass Thema mehr Sichtbarkeit bekommen soll, dann folgt mir gern.
    Es war dann so, dass der Weiße Ring uns geholfen hat, quasi einen neuen Namen zu bekommen, also den Namen Jensen, und eine Namensänderung quasi zu erwirken. Und da mussten wir aber auch – sorry, hier ist eine Fliege – über Nacht aus unserem Haus raus.“

    Winkelsdorf und Dittrich fragten sich, ob man als Teilnehmer eines solchen Opferschutzprogramms derart in die Öffentlichkeit treten dürfte wie Lena Jensen. Daher zeigten sie die Videos erfahrenen Kriminalbeamten. Deren Antwort: „Insgesamt lassen sich Zeugenschutzprogramme nicht mit den Erzählungen von Lena Jensen in Übereinstimmung bringen.“ Vielmehr erinnerten die Darstellungen der Influencerin an amerikanische Fernsehfilme.

    Auch beim Weißen Ring fragten sie nach. Denn der soll Jensen ja beim Identitätswechsel geholfen haben. Dieser Behauptung widersprach der Verein: „Der Weiße Ring bietet grundsätzlich keine Opferschutzprogramme mit neuer Identitätsvergabe an. Zu unseren Hilfsmöglichkeiten zählen unter anderem menschlicher Beistand und persönliche Betreuung, Begleitung zu Terminen bei Polizei, Staatsanwaltschaften und Gericht, Gewährung von Rechtsschutz sowie finanzielle Unterstützung bei tatbedingten Notlagen. Ein ‚Opferschutzprogramm‘ im Sinne eines Zeugenschutzes oder einer neuen Identität gehört nicht zu unseren Leistungen.“
    In ihrem ausführlichen Recherchebericht werfen die beiden Journalisten zudem die Frage auf, „was das eigentlich für einen Sinn machen soll, ein Zeugenschutzprogramm innerhalb des 9000-Seelen-Ortes Reinfeld in Schleswig-Holstein durchzuführen“. Die alte Wohnanschrift der Familie und die darauffolgende „liegen exakt 1,88 km Luftlinie voneinander entfernt“. Es hätte sich also um ein Zeugenschutzprogramm gehandelt, bei dem man mit der neuen Identität zum selben Supermarkt gegangen wäre.

    Auf Fragen zu diesen Widersepüchen reagierte Jensen gegenüber Apollo News bislang nicht.

    Winkelsdorf und Dittrich sind zudem an den Beschluss der Staatsanwaltschaft Lübeck gekommen, in dem diese begründete, warum sie das durch eine Strafanzeige von Jensens Mutter ausgelöste Ermittlungsverfahren im April 2002 „mangels hinreichendem Tatverdacht“ einstellte. Zwar konnte als Ergebnis der knapp drei Jahre dauernden Ermittlungen ein Missbrauch nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden, und ein medizinisches Gutachten bescheinigte verdächtige Verletzungen.
    Doch die Staatsanwaltschaft kam zu dem Ergebnis, dass keines der diversen medizinischen Untersuchungsergebnisse, „den zwingenden Schluß auf eine vorangegangene sexuelle Mißhandlung Ihrer Tochter Lena zuläßt, die Untersuchungsergebnisse vielmehr auch durch andere Ursachen erklärbar sind.“ Dem gesamten Ermittlungsvorgang seien „an vielen Stellen nachhaltige Hinweise darauf zu entnehmen, daß suggestive Einflüsse nicht nur im Hinblick auf die Kinder stattgefunden haben dürften“, heißt es in dem Einstellungsbescheid weiter.

    Auf Anfrage von Apollo News konnte die Staatsanwaltschaft Lübeck zu dem damaligen Verfahren nichts sagen, weil keine Unterlagen mehr auffindbar waren. „Es ist anzunehmen, dass die Akten aufgrund der bestehenden Aufbewahrungs- und Löschungsfristen mittlerweile vernichtet worden sind“, teilte die Ermittlungsbehörde mit.
    https://apollo-news.net/vom-opfer-zu...n-lena-jensen/

    ........wenn man lügt, dann bitte so gut, dass es nicht auffällt. Diese Kreatur scheint ihre Follower für ziemlich blöd zu halten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Männerhass wird legitimiert

    Nicht wenige Kinder wachsen ohne den zweiten Elternteil auf. Scheidung oder früher Tod lassen Vater oder Mutter vermissen und oft leiden die Kinder ihr Leben lang. In einer Zeit, wo die Männer offenbar nur noch als notwendiges Übel angesehen werden, wird der Vater vollkommen unwichtig.......


    „Niemand funkt rein und man weiß, wie alles läuft“: SWR feiert alleinerziehende „Solo-Mütter“ ohne Männer
    Der SWR feiert „Solo-Mütter“ auf Instagram und in einem Podcast. Solche Frauen bekommen Kinder und ziehen sie allein groß. Als Vorteil wird etwa genannt, dass man alles allein entscheiden könne und man mit niemandem über Aufgaben streiten müsse.
    Der SWR informiert in einem Instagram-Beitrag über „Solo-Mütter“. Das sind Frauen, die sich dafür entscheiden, allein ein Kind zu bekommen und es ohne den Vater großzuziehen. Oft bekommen sie das Kind per Samenspende. Der Beitrag will die „Solo-Mütter“ positiv darstellen, kann jedoch die negativen Seiten wie Einsamkeit und fehlende Unterstützung nicht kleinreden. Wie es für das Kind ist, ohne Vater aufzuwachsen, wird nicht thematisiert.

    In dem Instagram-Beitrag werden negative Seiten wie „alles alleine stemmen“, „immer für alles verantwortlich sein“ und „Krisen und Überforderung allein bewältigen“ den vermeintlichen Vorteilen gegenübergestellt. Der Instagram-Beitrag weist auch auf eine Podcast-Folge des öffentlich-rechtlichen Podcasts „Herz ohne Filter“ hin. In der Folge vom Mittwoch wird das Thema ebenfalls besprochen.
    Die angeblichen Vorteile sind „Niemand funkt rein und man weiß, wie alles läuft“, „keine zusätzliche mentale oder emotionale Last durch Partner:in“ und „enge, klare Bindung zum Kind“. Der Sender weist darauf hin, dass es keine Statistiken dazu gebe, wie viele Frauen ihr Kind bewusst ohne Vater großziehen wollen. Eine unbekannte Zahl der 2,4 Millionen alleinerziehenden Mütter wolle ihr Kind ohne Partner großziehen.

    Weiter heißt es in dem Beitrag: „So wird Frauen, die sich allein für ein Kind entscheiden, beispielsweise unterstellt, egozentrisch zu handeln. Auch der Vorwurf, leichtsinnig oder unverantwortlich zu handeln, steht oft im Raum.“
    Im Podcast schildert Hanna Schiller, warum sie sich dafür entschieden hat, „Solo-Mutter“ zu werden. Nach einer längeren Beziehung, die gescheitert war, weil der Mann keine Kinder wollte, habe sie sich dazu entschieden, allein ein Kind zu bekommen. Denn das Risiko, nicht den richtigen Mann zu finden, sei ihr zu groß gewesen. Sie könne ihr Kind ohne Mann großziehen, weil sie sich anderweitig Hilfe holen könne. Sie könne allein alle Entscheidungen treffen und müsse sich mit niemandem absprechen.
    Schiller erzählt, dass man in etwa 20 Prozent der Kinderwunschkliniken in Deutschland als alleinstehende Frau keine Samenspende bekomme, weil die Ärzte das als nachteilig für das Kindeswohl ansehen. Auch wenn Kliniken die Samenspende bewilligen, müssen ledige Frauen ein psychologisches Gutachten vorlegen, damit sie die Klinik später nicht wegen fehlenden Unterhalts verklagen.

    Sie berichtet von Kommentaren in den sozialen Medien, ihr vorwerfen, sie verleite junge Frauen dazu, Kinder allein großzubekommen. Doch es stimme nicht, dass Kinder Mutter und Vater brauchen, sagt Schiller. Als Beispiel führt sie homosexuelle Paare an. Den Vorwurf, dass sie egoistisch handele, ignoriere sie. „Inzwischen ist es so, dass ich mir denke: Selbst wenn es egoistisch ist, schränkt dich das in irgendeiner Form ein?“, sagt sie an die Kritiker gewandt. „Macht das dein Leben dadurch schlechter, dass ich für mein Leben eine egoistische Entscheidung getroffen habe?“
    Dass Kind habe seinen Vater nie kennengelernt. Darum habe sie den Vater nicht weggenommen, sagt die Frau. „Von Anfang an ist diese Leerstelle da, wenn man von einer Leerstelle sprechen möchte.“ Auch wenn Schwierigkeiten angesprochen werden, zeichnet der Podcast ein sehr positives Bild von Frauen, die Kinder bewusst ohne Partner großziehen.

    https://apollo-news.net/niemand-funk...-ohne-maenner/
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  5. #5
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    AW: Männerhass wird legitimiert

    Besonders freundlich ist das "Ach, stell dich nicht so an. So sind Jungs eben." wenn eine Schülerin von ihren Klassenkameraden angegrapscht wurde.

  6. #6
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    AW: Männerhass wird legitimiert

    „Männlichkeit muss überall verdächtigt werden“: Skurriler NDR-Beitrag über „toxische Männlichkeit“
    NDR Kultur diskutiert über Vorstellungen von Männlichkeit und lässt zwei Männer zu Wort kommen, die beide der Meinung sind, dass Männer sich hinterfragen müssen. Christoph May findet, dass Männlichkeit überall verdächtigt werden müsse.
    „Männlichkeit muss überall verdächtigt werden“ – so betitelt NDR Kultur einen Instagram-Beitrag am Donnerstag. Der „Wissensaktivist“ Christoph May, wie er sich selbst nennt, und der Essayist Kim Posster diskutieren darüber, wie mit Männlichkeit umzugehen sei.

    Während May über „toxische Männlichkeit“ aufklären will und ein „Institut für Kritische Männerforschung“ betreibt, will Posster die patriarchalen Strukturen von Männlichkeit abschaffen. Er kritisiert, dass der Begriff „toxische Männlichkeit“ die Vorstellung einer positiven Männlichkeit offen lasse.
    NDR Kultur stellt diese beiden Perspektiven gegenüber und will von den Internetnutzern dann wissen, wie sie Männlichkeit sehen. „Männlichkeit kritisch hinterfragen: Was früher vor allem in feministischen oder akademischen Kontexten verhandelt wurde, ist zunehmend Teil öffentlicher Debatten geworden“, behauptet der Sender über die innerlinke Debatte. Auch immer mehr Männer würden sich an der Debatte beteiligen und die „eigene Sozialisation, bestimmte Verhaltensweisen und Einstellungen“ hinterfragen. Als Beispiele für die Debatte werden Christoph May und Kim Posster angeführt.

    May betreibt den Blog „Detox Masculinty“ seit über zehn Jahren zusammen mit seiner Partnerin. „Überall dort, wo Männer unter sich bleiben, entwickeln sich toxische Monokulturen, die Gift sind für Geschlechtervielfalt, Gift für die unzähligen Varianten sozialer Beziehungen und Lebensformen, Gift für diverse Erzählungen und kulturellen Reichtum“, findet er.
    Der „Wissensaktivist“ bietet zahlreiche Workshops für Interessierte, Unternehmen und Kunstprojekte an, darunter auch „Aussteiger“-Kurse. So gibt es beispielsweise ein Seminar für Geschäftsmänner, das ihnen den Blick für die angebliche Benachteiligung von Frauen im Arbeitsleben öffnen soll. „Die unbezahlte Care-Arbeit von Frauen liegt aktuell bei 826 Milliarden Euro pro Jahr und damit fast viermal so hoch. Wieso gibt es dazu keinen Gipfel im Kanzleramt?“, heißt es auf seiner Webseite.
    https://apollo-news.net/mnnlichkeit-...e-mnnlichkeit/
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  7. #7
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    AW: Männerhass wird legitimiert

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  8. #8
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    AW: Männerhass wird legitimiert

    Moderatorin Hayali lächelte süffisant, als ihr Gesprächspartner Dirk Peglow einen typisch links-grün gefärbten Ratschlag von sich gab......


    Dieser Satz hatte es in sich: Im heute-journal des ZDF sagte Kriminalbeamten-Chef Dirk Peglow auf Nachfrage, Frauen sollten „besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen“, wenn man die Kriminalstatistik betrachte. Ein Satz, der sofort für heftige Reaktionen sorgte. Moderatorin Dunja Hayali hakte nicht nach. Sie beendete das Gespräch mit den Worten: „An dieser Stelle vielen Dank für, vor allen Dingen, die Einschätzung der Zahlen.“

    Hintergrund: In der Schalte mit Hayali hatte Peglow am Montagabend die neuen Zahlen der Kriminalstatistik kommentiert. Darin auffällig: ein hoher Anteil nicht deutscher Straftäter.
    „Kein wörtlicher Rat!“

    BILD sprach mit Peglow über seinen provokanten Ratschlag. Der Kriminalexperte stellt klar: „Meine Aussage war erkennbar zugespitzt formuliert. Sie war nicht als wörtlicher Rat gemeint.“ Er habe keinen pauschalen Aufruf gegen Beziehungen zwischen Männern und Frauen geben und auch „keinen Generalverdacht gegen Männer“ aussprechen wollen. „Die überwältigende Mehrheit der Männer ist nicht gewalttätig und nicht Täter“, so Peglow zu BILD. .... https://www.bild.de/politik/inland/k...467a672855f3a0


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    ....und wie man sehen kann, sind sogar die Frauen aus Afghanistan und Syrien deutlich krimineller als deutsche Männer.
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  9. #9
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    AW: Männerhass wird legitimiert

    Wie der Männerhass an deutschen Universitäten einen Keil in die Gesellschaft treibt
    Diffamiert, ausgegrenzt, beschuldigt und diskreditiert. Der Männerhass, getrieben von Universitäten, treibt einen Keil in unsere Gesellschaft und spaltet die Beziehung zwischen Frauen und Männern erheblich. Männerhass ist ein tiefverankertes gesellschaftliches Selbstverständnis, was fatale Folgen für die Gesellschaft haben wird.

    Vor ungefähr drei Jahren habe ich mich riesig auf mein Studium gefreut. Die Wissenschaft kennenlernen, neue Freunde finden, die Schulzeit hinter mir lassen und mir reichlich Wissen aneignen. Das war mein Plan und meine kleine heile Illusion von dem, was ich mir vorstellte. Doch die Realität entpuppte sich in vielen Momenten als Albtraum. Die Realität war und ist bis heute eine andere. Unisex und FLINTA-Toiletten, Gaza-Demos, Gegendere, Fragen nach „präferiert verwendeter“ Pronomen, Hass auf den Westen, Hass auf Israel, ein Diskurs, der alles rechts der SPD als rechtsextrem stigmatisiert und nicht minder feministischer Männerhass.
    Frauen wird eine heterosexuelle Beziehung förmlich ausgeredet
    Letzteres ist ein Phänomen, welches ich in seiner Bandbreite und seinen Ausführungen bis heute nicht verstehe. Männer werden für alles Schlechte verantwortlich gemacht, allesamt als Sexisten oder Vergewaltiger gebrandmarkt, und Frauen wird eine heterosexuelle Beziehung förmlich ausgeredet. Und das Schlimmste, Groteske und Gehirngewaschene an der ganzen Entwicklung: Viele junge Männer oder wie es in universitären Kreisen heißt „Männlich gelesene Person*innen“ befürworten und teilen diese Ansicht.

    Um es bildlich darzustellen: Sie schlagen sich selbst ins Gesicht. Und hinterfragen es gar nicht. Diese drastische Entwicklung mag bei Wirtschaftswissenschaftlern, Medizinern oder Juristen nicht so skandalös sein wie bei Gesellschaftswissenschaftlern (mit denen ich tagtäglich zu tun habe), die in ihrem selbst kreierten Bild der Weltverbesserer und Chancengleichsteller leben.

    „Maskulinum“, „Männlichkeit(en)“, „Maskulinismus“ werden pauschal als feindlich, gefährlich und unterdrückend charakterisiert. In einem Seminar erklärte mir der Dozent, dass das Maskulinum mit einem höheren/positiv konnotierten Wert verbunden sei und das Femininum umgekehrt mit einem geringeren/ manchmal negativ konnotierten Wert. Woher diese Annahme kommt und warum die beiden Geschlechter an Universitäten gegeneinander ausgespielt werden, bleibt fraglich. Die Frau sei per se vom Patriarchat unterdrückt, das Opfer des Mannes, woran alle Männer schuld seien.

    Darum müsse die emanzipierte junge Frau sich nun dagegen wehren. Welcher junge Herr es wagt, an dieser Stelle zu widersprechen, der wird in die Ecke der Unterdrücker, Sexisten, Vergewaltiger, Rechtsradikalen und der Leugner gestellt. An deutschen Universitäten werden alle mit unliebsamen Meinungen gezwungen, sich in einem Sumpf der Ausgestoßenen zu versammeln. Kein Mitspracherecht, kein Redebeitrag, keine offene Debatte, keine Meinungsvielfalt. Offen im Denken ist das schon lange nicht mehr.

    Wandel hin zu einer Gesellschaft der vulnerablen und marginalisierten Gruppen
    Meiner Ansicht nach versuchen Universitäten den gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Gesellschaft der vulnerablen und marginalisierten Gruppen zu fördern. Frauen gehören in diesem Weltbild zu den Vulnerablen, und Schuld daran sind Männer, die das Patriarchat ausnutzen.
    Ein Mann soll keine Männlichkeit mehr ausstrahlen und eine Frau keine Weiblichkeit mehr. All das seien Rollenbilder und Erwartungen, die so in der heutigen „vielfältigen“ und „pluralen“ Gesellschaft nicht mehr gelten dürfen.

    An Universitäten werden unterschiedliche Ansätze des neuen Feminismus gelehrt, der nichts mehr von richtiger Chancengleichheit wissen will. Frauen sollen künstlich über Männer gestellt werden, „Männer werden unterdrückt“ (Soundtrack der Sängerin Ikkimell) und Frauenquoten, die nichts mit Fairness und Chancengleichheit zu tun haben. Der Mann, der aussieht wie ein Mann, sich kleidet und verhält wie ein Mann, ist für links-woke Ideologinnen ein Feindbild. Er wird mit in die rechte Ecke gedrängt, denn nur wer heute noch einen wirklich männlichen Kern hat, der kann im linken Weltbild nur im politisch rechten Spektrum Heimat finden.

    Eine positive Aussicht auf eine Gesellschaft, geprägt durch Respekt, Gleichberechtigung, Anstand und ja – auch Pluralität, rückt so in weite Ferne. Man unterstützt und schafft keine Gesellschaft auf Augenhöhe mit der neuartigen Unterdrückung, ständigen Diffamierung und Stigmatisierung des Mannes.

    https://nius.de/kommentar/maennerhas...n-gesellschaft
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