-
27.04.2026, 09:41 #11
AW: Männerhass wird legitimiert
Wie der Männerhass an deutschen Universitäten einen Keil in die Gesellschaft treibt
Diffamiert, ausgegrenzt, beschuldigt und diskreditiert. Der Männerhass, getrieben von Universitäten, treibt einen Keil in unsere Gesellschaft und spaltet die Beziehung zwischen Frauen und Männern erheblich. Männerhass ist ein tiefverankertes gesellschaftliches Selbstverständnis, was fatale Folgen für die Gesellschaft haben wird.
Vor ungefähr drei Jahren habe ich mich riesig auf mein Studium gefreut. Die Wissenschaft kennenlernen, neue Freunde finden, die Schulzeit hinter mir lassen und mir reichlich Wissen aneignen. Das war mein Plan und meine kleine heile Illusion von dem, was ich mir vorstellte. Doch die Realität entpuppte sich in vielen Momenten als Albtraum. Die Realität war und ist bis heute eine andere. Unisex und FLINTA-Toiletten, Gaza-Demos, Gegendere, Fragen nach „präferiert verwendeter“ Pronomen, Hass auf den Westen, Hass auf Israel, ein Diskurs, der alles rechts der SPD als rechtsextrem stigmatisiert und nicht minder feministischer Männerhass.
Frauen wird eine heterosexuelle Beziehung förmlich ausgeredet
Letzteres ist ein Phänomen, welches ich in seiner Bandbreite und seinen Ausführungen bis heute nicht verstehe. Männer werden für alles Schlechte verantwortlich gemacht, allesamt als Sexisten oder Vergewaltiger gebrandmarkt, und Frauen wird eine heterosexuelle Beziehung förmlich ausgeredet. Und das Schlimmste, Groteske und Gehirngewaschene an der ganzen Entwicklung: Viele junge Männer oder wie es in universitären Kreisen heißt „Männlich gelesene Person*innen“ befürworten und teilen diese Ansicht.
Um es bildlich darzustellen: Sie schlagen sich selbst ins Gesicht. Und hinterfragen es gar nicht. Diese drastische Entwicklung mag bei Wirtschaftswissenschaftlern, Medizinern oder Juristen nicht so skandalös sein wie bei Gesellschaftswissenschaftlern (mit denen ich tagtäglich zu tun habe), die in ihrem selbst kreierten Bild der Weltverbesserer und Chancengleichsteller leben.
„Maskulinum“, „Männlichkeit(en)“, „Maskulinismus“ werden pauschal als feindlich, gefährlich und unterdrückend charakterisiert. In einem Seminar erklärte mir der Dozent, dass das Maskulinum mit einem höheren/positiv konnotierten Wert verbunden sei und das Femininum umgekehrt mit einem geringeren/ manchmal negativ konnotierten Wert. Woher diese Annahme kommt und warum die beiden Geschlechter an Universitäten gegeneinander ausgespielt werden, bleibt fraglich. Die Frau sei per se vom Patriarchat unterdrückt, das Opfer des Mannes, woran alle Männer schuld seien.
Darum müsse die emanzipierte junge Frau sich nun dagegen wehren. Welcher junge Herr es wagt, an dieser Stelle zu widersprechen, der wird in die Ecke der Unterdrücker, Sexisten, Vergewaltiger, Rechtsradikalen und der Leugner gestellt. An deutschen Universitäten werden alle mit unliebsamen Meinungen gezwungen, sich in einem Sumpf der Ausgestoßenen zu versammeln. Kein Mitspracherecht, kein Redebeitrag, keine offene Debatte, keine Meinungsvielfalt. Offen im Denken ist das schon lange nicht mehr.
Wandel hin zu einer Gesellschaft der vulnerablen und marginalisierten Gruppen
Meiner Ansicht nach versuchen Universitäten den gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Gesellschaft der vulnerablen und marginalisierten Gruppen zu fördern. Frauen gehören in diesem Weltbild zu den Vulnerablen, und Schuld daran sind Männer, die das Patriarchat ausnutzen.
Ein Mann soll keine Männlichkeit mehr ausstrahlen und eine Frau keine Weiblichkeit mehr. All das seien Rollenbilder und Erwartungen, die so in der heutigen „vielfältigen“ und „pluralen“ Gesellschaft nicht mehr gelten dürfen.
An Universitäten werden unterschiedliche Ansätze des neuen Feminismus gelehrt, der nichts mehr von richtiger Chancengleichheit wissen will. Frauen sollen künstlich über Männer gestellt werden, „Männer werden unterdrückt“ (Soundtrack der Sängerin Ikkimell) und Frauenquoten, die nichts mit Fairness und Chancengleichheit zu tun haben. Der Mann, der aussieht wie ein Mann, sich kleidet und verhält wie ein Mann, ist für links-woke Ideologinnen ein Feindbild. Er wird mit in die rechte Ecke gedrängt, denn nur wer heute noch einen wirklich männlichen Kern hat, der kann im linken Weltbild nur im politisch rechten Spektrum Heimat finden.
Eine positive Aussicht auf eine Gesellschaft, geprägt durch Respekt, Gleichberechtigung, Anstand und ja – auch Pluralität, rückt so in weite Ferne. Man unterstützt und schafft keine Gesellschaft auf Augenhöhe mit der neuartigen Unterdrückung, ständigen Diffamierung und Stigmatisierung des Mannes.
https://nius.de/kommentar/maennerhas...n-gesellschaftAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
15.05.2026, 10:17 #12
AW: Männerhass wird legitimiert
Es dürfte vor allem bei den Grünen entsprechend viele Deppen geben, die da mitmachen.....
„Es reicht nicht, kein Täter zu sein“, heißt es auf Demo für „kritische Männlichkeit“
Zum Vatertag fand in Berlin eine Demonstration statt, die Männer aufforderte, „Solidarität mit FLINTA-Personen“ zu zeigen. „Neue Männer“ brauche das Land. Mehrfach fiel die Aussage: „Es reicht nicht, kein Täter zu sein.“
„Es reicht eben nicht, kein Täter zu sein“, sagt eine Sprecherin der Organisation „Nur ja heißt ja“ vor Hunderten Männern am Brandenburger Tor. Auch andere Redner machten auf der Demonstration diese Ansage. Am Donnerstag fand in Berlin die Demonstration „Männer gegen Gewalt“ statt, zu der laut den Veranstaltern rund 3.500 Teilnehmer kamen; laut Polizei waren es lediglich 800. Männer müssten sich hinterfragen, forderte die Rednerin, und „hingucken“.
Bei der Demonstration war auch der Grünen-Politiker Felix Banaszak anwesend. Er sagte im Vorfeld der Demonstration gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Ich wünsche mir, dass am Donnerstag viele Männer mitlaufen: Schüler, Väter, Kollegen, Minister.“ Dazu lud er auch explizit den Bundeskanzler ein. Merz würden etwas „frische Luft“ und ein „klares Zeichen der Solidarität mit Frauen“ sicher gut zu Gesicht stehen. Männer müssten im Kampf gegen Gewalt an Frauen endlich lauter werden, so Banaszak
„Statt den Herrentag mit Alkohol und (sexualisierter) Belästigung zu feiern, setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Solidarität mit FLINTA*“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung auf Instagram. FLINTA steht für Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nichtbinäre, Transgender und Asexuelle. „Lasst uns über Männlichkeit, Gewalt und Verantwortung sprechen und mehr Männer für feministische Positionen gewinnen“, so die Organisatoren.
Auf der Demonstration trat auch der politische Aktivist und Sänger Battal als Redner auf. „Es reicht nicht mehr aus, kein Täter zu sein, wir müssen endlich lauter werden, und das hätte schon gestern passieren müssen“, sagt er laut Welt. Auf Schildern waren Aufschriften wie „Stoppt Täterschutz“ oder „Neue Männer braucht das Land“ zu sehen sowie „Fathers, educate your sons“ („Väter, bildet eure Söhne“).
Einer der Initiatoren begründet gegenüber der Taz, warum man den Vatertag (eigentlich Christi Himmelfahrt) als Datum für die Veranstaltung gewählt hat: „Gerade in Zeiten von Epstein, Pélicot oder Ulmen wirkt es absurd, Männlichkeit oder ‚Herren‘ einfach unkritisch zu feiern.“ In den Redebeiträgen soll es auch um „kritische Männlichkeit“ gehen. Der Kampf gegen sexualisierte Gewalt dürfe nicht allein bei „FLINTA-Personen“ liegen, sondern müsse auch von Männern sichtbar geführt werden, erklärt er.
https://apollo-news.net/es-reicht-ni...e-mnnlichkeit/
.....während also der deutsche Mann verteufelt wird, lechzen die Damen nach dem südländischen Macho, dem Badboy. Dass von den Migranten die weitaus größte Gefahr für Frauen ausgeht, wird natürlich verschwiegen.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
20.05.2026, 11:19 #13
AW: Männerhass wird legitimiert
Männlichkeit – schlecht für die Umwelt?
....Ein neues Fachpapier von mehr als zwanzig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dreizehn verschiedenen Ländern hat vorhandene Forschung zu Klimawandel, Erderwärmung und ökologischem Kollaps ausgewertet – und untersucht, wie all das mit dem Handeln von Männern zusammenhängt....
Die Forschenden kommen zu dem Ergebnis, dass Männer im Durchschnitt einen größeren CO₂-Fußabdruck hinterlassen und die Umwelt stärker durch ihren Konsum belasten. Deutlich wird das vor allem beim Reisen, beim Verkehr, im Tourismus und beim Fleischkonsum.
Mehrere Untersuchungen zeigen eine deutliche Kluft zwischen den Geschlechtern bei den Treibhausgasemissionen. Eine Studie aus dem Jahr 2025 mit 15.000 Menschen in Frankreich ergab zum Beispiel: Männer verursachen durch Verkehr und Ernährung 26 Prozent mehr Emissionen als Frauen.
Das Team warnt außerdem: Männer machen sich im Schnitt weniger Sorgen um den Klimawandel, engagieren sich weniger ehrgeizig und seltener in Umweltpolitik und sind weniger bereit, ihren Alltag für den Klimaschutz umzustellen......... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...414d16ec&ei=21
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
03.06.2026, 09:28 #14
AW: Männerhass wird legitimiert
ZDF fragt: „Sind alle Männer scheiße?“ – Dafür zahlen wir Gebühren!
Wenn ein umstrittener Politiker von einem YouTuber interviewt wird, fordern die Mainstream-Medien eine harte journalistische Einordnung. Wenn aber in einer ZDF-Debatte das männliche Geschlecht pauschal als von Natur aus krank bezeichnet wird, schweigt die Redaktion. ......https://nius.de/gio-unzensiert/zdf-f...-wir-gebuehrenAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Ähnliche Themen
-
SPD-Minister: Faeser wird Innenministerin, Lambrecht Verteidigungsministerin, Kampf gegen Rechts wird oberstes Gebot
Von Turmfalke im Forum DeutschlandAntworten: 2Letzter Beitrag: 06.12.2021, 20:41 -
Frohe weinachten 2018! Das kommende jahr wird entscheiden, wer gewinnen wird: Das böse oder das gute…
Von open-speech im Forum DeutschlandAntworten: 1Letzter Beitrag: 23.12.2018, 15:05 -
PI News! Peter Schmidt: Wenn Sinn zu Irrsinn wird, wird Therapie zur Pflicht
Von PI News im Forum Politik und IslamAntworten: 1Letzter Beitrag: 08.12.2014, 17:19 -
PI News! “Christenverfolgung ist im Koran nicht legitimiert”
Von PI News im Forum Migration und die Folgen der verfehlten PolitikAntworten: 5Letzter Beitrag: 02.06.2011, 13:38 -
Sarrazinitis greift um sich: Jugendrichterin Kirsten Heisig wird mutiger - vermutlich wird sie von Rot-Rot bald kaltgestellt
Von open-speech im Forum Thilo SarrazinAntworten: 1Letzter Beitrag: 11.10.2009, 16:37



Zitieren

Steuergeldverschwendung muss strafbar sein