Man erinnere sich: die Anschaffung von E-Autos wurde finanziell gefördert. 2023 stoppte Wirtschaftsminister Habeck von einem Tag auf den anderen die Förderung und ließ Tausende Kaufwillige im Regen stehen. So ergeht es jetzt auch vielen Landwirten, die auf die Regierung vertrauten und nach extrem teuren Umbauten für mehr Tierwohl die versprochenen Gelder nicht erhalten. In der Konsequenz werden sie ihre Höfe nun aufgeben müssen. Es ist das gewollte Ergebnis der links-grünen Politik, die die Landwirtschaft in diesem Land zerstören wollte. Friedrich Merz, Kanzler von SPD-Gnaden, tut nichts um den Verfall des Landes aufzuhalten. ........


Tierwohl-Förderung gestrichen: Bauern stehen nach teuren Umbauten vor dem Aus



Der Staat lockt Bauern mit Millionen für „echtes Tierwohl“ – und zieht dann eiskalt den Stecker. Links-grüne Heuchelei pur: Deutsche Ställe sollen teuer umbauen, nun steht ihre Existenz auf dem Spiel, während rituelles Schächten und Halal-Importe fröhlich weiterlaufen.
Mit großem Tamtam startete 2024 das Bundesprogramm zum Umbau der Tierhaltung: Millionenzuschüsse für tiergerechte Ställe (bis 60 % der Kosten), jahrelange Unterstützung bei laufenden Mehrkosten – alles, damit Betriebe in bessere Haltung investieren und den gesellschaftlichen & politischen Forderungen nach mehr Tierwohl nachkommen. Viele Landwirte haben genau das getan: Kredite aufgenommen, Pläne geschmiedet, Millionen in Umbauten gesteckt – im festen Glauben an die staatlichen Versprechen.
Dann kam September 2025: Der Bund stoppt das Programm vorzeitig. Begründung? Zu wenig Anträge, technische Probleme, leere Kassen – und plötzlich soll alles in die Länder abgeschoben werden. Planungssicherheit? Fehlanzeige. Viele Betriebe stehen nun vor dem wirtschaftlichen Totalschaden: Investitionen getätigt, aber die zugesagten Gelder gestrichen oder massiv gekürzt. Junglandwirte berichten offen: Ohne diese Förderung droht der Ruin.
Selbst die nachträgliche „Rettung“ – Antragsfrist bis August 2026 verlängert – ändert wenig am Grundübel: Die Regierung hat Verlässlichkeit verspielt. Wer auf Alois Rainer und Co. hört und investiert, riskiert alles – während Billigimporte aus Spanien & Co. den Markt fluten und die Preise in den Keller drücken.


Und das Ganze ist typisches links-grünes Showgetue ums Tierwohl: Die Grünen und ihre Verbündeten haben jahrelang mit moralischem Getöse höhere Haltungsstandards gefordert, Förderungen versprochen – nur um dann den Stecker zu ziehen, sobald es teuer wird. Wenn sie es ernst meinen würden mit echtem Tierschutz, wäre das Schächten ohne Betäubung und der ganze Halal-Scheiß längst verboten. Stattdessen wird hier selektiv rumgejammert: Bei deutschen Bauern wird Tierwohl zur teuren Pflicht gemacht, bei importiertem Fleisch aus ritueller Schlachtung ohne Betäubung drückt man beide Augen zu. Heuchelei pur – Tierwohl nur, wenn es die heimische Landwirtschaft trifft und teurer macht.

https://journalistenwatch.com/2026/02/11/tierwohl-foerderung-gestrichen-bauern-stehen-nach-teuren-umbauten-vor-dem-aus/