Nigeria ist eines der reicheren Länder Afrikas. Aber so etwas wie Bürgergeld gibt es dort nicht und so kam eine Frau nach Deutschland. Asyl bekam sie nicht und dann folgte nach Jahren des unberechtigten Aufenthalts die Abschiebung. Sie und ihre beiden Kinder können nun an der Entwicklung ihres Landes mitwirken und müssen nicht faul auf dem Sofa in Deutschland liegen. Aber mehr als 3000 sich besonders gut wähnenden Menschen haben eine Petition unterschrieben, wo die Rückkehr der Familie gefordert wird. Die Mutter sei krank, würde nur notdürftig versorgt und die Kinder erst....oje, oje. Dabei wäre alles ganz einfach. Das Durchschnittseinkommen in Nigeria beträgt umgerechnet 130 Euro pro Monat. Würden diese mehr als 3000 Gutmenschen jeweils 4 Cent spenden, hätte diese Familie das Durchschnittseinkommen. Würden sie hier leben, entstünden Kosten im 2-stelligen Millionenbereich. Außerdem sind diese Afrikaner hierzulande Repressionen, Rassismus und Unterdrückung ausgesetzt. Sagen zumindest die Grünen. Es spricht alles dafür, dass die Familie dort bleibt, wo sie ist. Aber natürlich ist es einfacher mal eben eine Petition zu unterschreiben anstatt 50 Cent pro Jahr zu spenden.


Die Geschichte zum Artikel hier https://www.msn.com/de-de/nachrichte...7e4c6fe&ei=161