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Hits: 804 | 04.01.2026, 09:54 #1
AW: Linke Faschisten
Mit sehr viel Geld hat der Staat versucht, die Linksradikalen zu bändigen. Man hat ihnen faktisch freie Hand gegeben. In vielen Städten sind ganze Viertel unter ihrer Kontrolle. Mit der AfD haben die Altparteien ihnen ein Angriffsziel zur Verfügung gestellt um ihre Aggressionen zu kanalisieren. Aber die Rechnung ist nicht aufgegangen. In immer kürzeren Abständen begehen sie Anschläge auf wichtige Teile der Infrastruktur. So wie nun in Berlin Lichterfelde. 45000 Haushalte sind betroffen und die Lage dürfte sich erst am Donnerstag entspannen. Dann sollen die beschädigten Leitungen repariert sein. Lichterfelde gilt bei Linken als Stadtteil der Reichen. Die allerdings haben das Geld um sich in Hotels einzuquartieren oder per Notstromaggregat ihren Haushalt am Laufen zu halten. Anders die zahlreichen Normalbürger, die nicht nur im Dunkeln sitzen, sondern auch frieren. Auch in Berlin herrschen aktuell Minustemperaturen.
Zu dem Anschlag hat sich die linksfaschistische "Vulkangruppe" bekannt.....
Bei der Polizei ging am Samstag ein Bekennerschreiben ein.
Demnach reklamiert die linksradikale Vulkangruppe den Anschlag für sich. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Laut RBB wird in Sicherheitskreisen das Schreiben für plausibel gehalten. Die linke Terrorgruppe wird auch im Verfassungsschutzbericht des Bundes erwähnt: „Häufig haben die Angriffe spürbare Auswirkungen auf die Bevölkerung.“
Am Tatort hat die Polizei Fußspuren im Schnee gesichert. Rund um die Uhr wird nun an der Wiederherstellung der Stromtrasse gearbeitet. Die kalte Witterung behindert aber die Arbeiten.
Durch den Stromausfall müssen Zehntausende Berliner in ihren Wohnungen frieren, weil die Heizungen bei Minustemperaturen ausgefallen sind. Auch Krankenhäuser, Altenheime, Schulen und Kitas sind von dem Anschlag betroffen. Der Blackout wird wohl bis Donnerstag anhalten.
Linksextremer Terror seit 14 Jahren
Die Linksextremisten terrorisieren bereits seit 14 Jahren Berlin mit Brandanschlägen auf Fahrzeuge, Firmen und Infrastruktur. Zuletzt hatten die Linken im Mai einen Anschlag auf ein Trafohäuschen und einen Funkmast im Berliner Nobel-Viertel Dahlem verübt. Damals hieß es in dem Bekennerschreiben, dass sich die Gesellschaft Reiche nicht mehr leisten könne und die Villenviertel lahmgelegt werden müssten.
Ihren ersten Sabotageakt auf technische Infrastruktur beging die Gruppe 2011. Sieben Jahre später bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Berliner Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom.
2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst. Damals solidarisierten sie sich auch mit „Fridays For Future“ und deren Klimastreiks. Im März 2024 legte die Gruppe das Tesla-Werk in Grünheide für mehrere Tage lahm.
https://www.bild.de/news/inland/45-0...fc544dba9bbc32
......der Staat hat sich diese Leute selbst gezüchtet. Während man ein paar alte Menschen bezichtigt einen Umsturz geplant zu haben, sie inhaftiert und in U-Haft wegsterben lässt, Systemkritiker gnadenlos verfolgt und einen hysterischen Kampf gegen rechts führt, sehen sich die Linken in ihrer idiotischen Ideologie bestärkt und führen einen Kampf gegen Reiche, die man laut Linkspartei erschießen sollte. Seit 14 Jahren treibt diese Linksfaschistengruppe ihr Unwesen. Dass nie einer von ihnen festgenommen wurde, spricht Bände.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.01.2026, 10:31 #2
AW: Linke Faschisten
Linksterror in Berlin – aber keiner regt sich auf
45.000 Haushalte frieren – und die Medien schauen weg
Stellen Sie sich vor: Nach einer gezielten Brandstiftung von Strom-Infrastruktur stehen 45.400 Haushalte und 2200 Gewerbebetriebe in sehr kalten Wintertagen ohne Strom und damit auch ohne Heizung da und bibbern; kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben aus der rechtsextremen Szene auf. Sie ahnen sicher, was in Deutschland los wäre: Wir würden nichts anderes hören und sehen, alle Schlagzeilen wären davon beherrscht, alle würden die „Gefahr von rechts“ beschwören, es gäbe Lichterketten und Demos und Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Sendern.
Genau das, was ich beschrieben habe, ist, wie Sie sicher schon gelesen haben, in Berlin passiert – nur dass das Bekennerschreiben nicht aus der rechtsextremen Ecke kam, sondern von Linksextremen. Und die Reaktion? Wenn ein völlig Unbeteiligter ohne Kenntnis der Vorgeschichte die Nachrichten sehen würde, käme er zu dem Schluss, das Feuer sei von selbst ausgebrochen. Oder von Unbekannten gelegt worden. Wenn er überhaupt von dem Feuer erfahren würde – denn obwohl scheinbar pflichtbewusst berichtet wird, erfolgt die Manipulation dadurch, dass dieses Ereignis eben nicht die Schlagzeilen beherrscht – sondern eher unter ferner liefen erscheint.
Dabei ist das, was hier passierte, durchaus Sondersendungen wert: Der Strom war am frühen Samstagmorgen in den Berliner Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde ausgefallen. Betroffen waren laut Stromnetz Berlin 45.400 Haushalte und 2200 Gewerbebetriebe. Ursache ist der Brand an der Kabelbrücke zum nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde. Dadurch seien mehrere Hochspannungskabel beschädigt worden, wie die „Welt“ berichtet.
Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey von der SPD verkündete nun offiziell, dass es sich um Brandstiftung handelte. Eine Brücke am Teltowkanal, an der fünf Hoch- und zehn Mittelspannungskabel zerstört wurden, sei mit Brandsätzen versehen worden. Das ist auch nichts Neues. Anschläge von Linksextremen auf die Infrastruktur, insbesondere die Strom-Infrastruktur, geschehen in Berlin in erschreckender Regelmäßigkeit. Nur werden sie eben stiefmütterlich behandelt von den Medien – weil sie eben nicht von „Rechten“ verübt wurden.
Was es bedeutet, wenn Abertausende Haushalte bei Minusgraden ohne Strom und Heizung dastehen, brauche ich Ihnen nicht zu erklären – denn wenn Sie hier mitlesen, haben Sie sicher, anders als wohl viele Linksextreme, Empathie. Rentner, die frieren und wegen ausgefallener Lifte nicht mehr aus dem Haus können, Eltern, die notgedrungen irgendeine beheizbare Bleibe suchen müssen, zigtausendfaches Leid.
Das ist nichts anderes als Terror.
Nur wird es eben nicht so genannt, weil es von links kommt. Sehen Sie sich mal die Schlagzeilen in den deutschen Medien an:
Techniker bei der Arbeit, sachliche Titelzeilen, kein Hinweis auf einen politischen Hintergrund, kein Wort über linksextremen Terror. Man liest von „massivem Stromausfall“, von „Reparatur dauert“, von „Strom bleibt aus“ – aber das Entscheidende fehlt: die Benennung des Täters und der ideologischen Motivation.
Klar, man könnte nun sagen: Es ist nicht bewiesen, dass das Bekennerschreiben authentisch ist. Aber Hand aufs Herz – würde das zu so einer Zurückhaltung in den Medien führen, wenn es identisch aus der rechtsextremen Szene gekommen wäre? Und ist das Bekennerschreiben nicht plausibel, wenn es aus derselben Szene stammt, die sich seit Jahren ungestört und weitgehend unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit an der Infrastruktur des Landes vergeht: linksradikale Netzwerke, denen man bestenfalls eine gewisse „Systemkritik“ unterstellt, aber nie das Etikett „Terror“?
Bloß keine falschen Worte!
Warum? Weil nicht sein darf, was nicht ins Weltbild passt. Linksextreme Täter gelten in der medial-politischen Schablone als „Aktivisten“, „Kritiker“, allenfalls „militante Gruppen“ – aber eben nie als das, was sie real sind: Extremisten, Brandstifter, Saboteure. Der Begriff „linker Terror“ bleibt ein Tabu, auch wenn seine Opfer real sind: frierende Familien, lahmgelegte Betriebe, gefährdete Patienten.
Die moralische Schieflage ist erschütternd. Und ja, Sie werden jetzt einwenden: Ist aber doch nicht neu. Stimmt. Aber sobald wir aufhören, uns darüber zu empören oder gar zu wundern, werden wir Teil des Problems. Wir dürfen uns nicht gewöhnen an diese Doppelmoral, diese Scheinheiligkeit, diese Verlogenheit. Denn genau das wollen diejenigen, die hinter ihr stehen, in der Politik, in den Medien, in den Propaganda- und Zersetzungsorganisationen, die sie scheinheilig „Nicht-Regierungsorganisationen“ nennen, aber staatlich finanzieren. All die „Amadeo-Stiftungen“, „HateAids“ und „Correctivs“.
Wir dürfen uns auch nicht daran gewöhnen, dass das CDU-regierte Berlin offenbar so desolat ist in seiner kritischen Infrastruktur, dass der Schaden viele Tage lang nicht behoben werden kann – mitten im kalten Winter.
Es ist erschütternd, wie weit die Zersetzung dieses Landes durch die rot-grünen Kulturkrieger bereits fortgeschritten ist. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem selbst Brandanschläge auf kritische Infrastruktur nur dann politisch skandalisiert werden, wenn sie aus dem „richtigen“ Lager stammen.
Besonders bitter ist dabei die Rolle jener, die sich immer noch Journalisten nennen – ich tue mich zunehmend schwer, sie als Kollegen zu bezeichnen. Was wir hier erleben, ist kein Journalismus mehr. Es ist Propaganda. Es ist Komplizenschaft.
Oder, ganz trocken:
Was bleibt, ist das Bild einer Hauptstadt im Dunkeln – und eines Staates, der lieber blind bleibt.
Und der, mit einer an Gehirnwäsche erinnernden Dauerbeschallung in den Medien, dafür sorgt, dass die Mehrheit erst dann aus ihrem Propaganda-Dornröschenschlaf erwacht, wenn es längst zu spät ist. Doch dann wird man uns, den Warnern, vorhalten, wir seien nicht laut genug gewesen – und die Verantwortlichen werden behaupten, sie hätten es immer gewusst, sie hätten gewarnt, nur habe man sie nicht verstanden.
Glauben Sie nicht? Dann sehen Sie in die Geschichte.
https://reitschuster.de/post/linkste...regt-sich-auf/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.01.2026, 11:20 #3
AW: Linke Faschisten
Ist es Chuzpe, Dummheit oder politisches Kalkül? Ausgerechnet die Linkspartei fordert nun angesichts eines Stromausfalls in Berlin eine bessere Krisenvorsorge. Dass es linke Terroristen waren, die den Anschlag ausführten, unterschlägt die Linkspartei.....
Linke fordert bessere Krisenvorsorge nach Stromausfall
Die Berliner Linke fordert vom schwarz-roten Senat nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins Konsequenzen. Zehntausende Menschen sind derzeit mitten im Winter weiterhin ohne Strom und Heizung - es sei entscheidend, dass die Politik für solche Szenarien strategisch vorbereitet sei, sagte die Linke-Spitzenkandidatin für die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026, Elif Eralp, der Deutschen Presse-Agentur.
Der jüngste Jahresbericht des Landesrechnungshofes zeige deutlich, dass das in Berlin derzeit nicht der Fall sei. Das Land sei organisatorisch und personell nicht ausreichend auf den Krisenfall vorbereitet, bemängelt die Behörde.
«Unklare Zuständigkeiten, mangelnde Koordination zwischen Behörden und Bezirken und Sparen an der falschen Stelle schwächen die Handlungsfähigkeit unserer Stadt», kritisierte Eralp. «Das darf so nicht bleiben, gerade in Zeiten wie diesen.»
Eralp: Berlin darf Menschen nicht im Stich lassen
Katastrophenschutz sei auch eine Frage sozialer Sicherheit, so die Linke-Politikerin. Wer arm, alt oder krank sei oder allein lebe, könne nicht einfach ausweichen. «Viele Menschen erleben diese Tage mit großer Ungewissheit und Angst, haben kein funktionierendes Internet, Radio oder Fernsehen. Es fehlt an Strukturen des Kümmerns und Informierens», sagte Eralp. «Eine Stadt darf ihre Menschen nicht im Stich lassen.»
«Zukünftig müssen Krisenvorsorge, Katastrophenschutz und soziale Sicherheit zusammen gedacht werden, aber auch, wie nachbarschaftliche und ehrenamtliche Unterstützung initiiert und organisiert werden kann», forderte Eralp.
«Im schlimmsten Fall Menschenleben gefährdet»
«Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag geht es im Moment in der klirrenden Kälte vor allem darum, den Menschen zu helfen, die in Berlin ohne Strom und ohne Wärme sind.» Der Anschlag auf die Stromversorgung treffe Menschen in Einfamilienhäusern ebenso wie in Hochhäusern. «Wenn Aufzüge nicht funktionieren, die Wohnungen kalt werden, Beatmungsgeräte ausfallen, dann sind im schlimmsten Fall Menschenleben gefährdet», warnte die Linke-Abgeordnete.
Der Stromausfall begann am frühen Samstagmorgen. Ausgelöst wurde er durch einen Brandanschlag an einer Kabelbrücke am Teltowkanal, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannte.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...1fc29587&ei=26Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.01.2026, 09:30 #4
AW: Linke Faschisten
Nun äußert sich auch der Chef der Linkspartei van Aken......
Der Chef der Linkspartei, Jan van Aken, hat den Anschlag von mutmaßlichen Linksextremisten auf das Berliner Stromnetz verurteilt. „Diese Aktion ist total Panne, da ist sich die gesamte Linkspartei einig, dass das nicht richtig ist“, so van Aken in Berlin.
„Da sitzen jetzt Tausende Menschen allein im Dunkeln in ihren Wohnungen und frieren. Für mich ist linke Politik eine, die an der Seite der Menschen steht.“....Van Aken zeigte sich zugleich verwundert, dass ein Kabelbrand ausreiche, so viele Menschen von der Stromversorgung abzuschneiden. Der Katastrophenschutz sei zusammengespart worden. Zudem verstehe er nicht, dass die Behörden nicht an den Türen aller Betroffenen einmal geklopft hätten, um zu sehen, ob alles in Ordnung sei. Lautsprecheransagen der Polizei allein reichten nicht, sagte er.....https://www.berliner-zeitung.de/news...ch-li.10012756
.....jahrelange Hetze der Linken haben diesen Terror erst möglich gemacht. Und wenn van Aken meint, dass es linke Politik sei, an der Seite der Bürger zu stehen, dann ist das der blanke Hohn, denn die Leidtragenden linker Politik sind immer die einfachen Bürger. Dass van Aken nur Blödsinn redet, sieht man auch daran, dass er fordert, die Polizei hätte an jeder Tür der Betroffenen klopfen müssen. 45000 Türen! Bei der Personalstärke der Polizei würde das ein halbes Jahr dauern.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.01.2026, 11:05 #5
AW: Linke Faschisten
Ich schrieb bereits mehrfach in diesem Thread, dass die Strafverfolgungsbehörden keinerlei Ambitionen zeigen linke Terroristen zu verhaften. Und wenn die Polizei Fahndungserfolge zu verzeichnen hat, lassen linke Richter ihre Gesinnungsfreunde schnell wieder frei.....
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Linksextreme Brandstifter, erfolglose Ermittler: Berliner Justiz ließ 2024 zwei Vulkangruppen-Verdächtige laufen
Seit anderthalb Jahrzehnten terrorisieren linksextreme „Vulkangruppen“ Berlin mit Sabotageangriffen auf die Lebensadern der Stadt. Warum finden die Ermittler keine Täter? Einmal nahmen sie zwei Verdächtige fest. Doch das Gerichtsverfahren endete mit einem Freispruch.
Seit 2011 verüben Linksextremisten in Berlin und Brandenburg immer wieder Brandanschläge auf wichtige Infrastruktur, vor allem Bahnverkehr und Stromversorgung sind betroffen. Der Schaden ist enorm. Doch kein einziger Fall konnte bisher aufgeklärt werden. Verfassungsschutz und Ermittlungsbehörden tappen offenbar im Dunkeln. Oder will der Staat gar nicht so genau hinsehen und verschließt deshalb die Augen?
Ein tagelanger Stromausfall in der deutschen Hauptstadt, der Zehntausende Berliner während einer Kältewelle trifft, macht schlagartig klar, welche Gefahren durch Sabotageangriffe drohen. In einem ausufernden Bekennerschreiben reklamieren linksextreme Anarchisten der „Vulkangruppe“ die Tat für sich: einen Brandanschlag auf mehrere Hochspannungskabel an einem neuralgischen Punkt im Berliner Stromnetz. Während der Berliner Senat das Schreiben für authentisch erklärte, hält sich das Bundesinnenministerium mit einer solchen Bewertung noch zurück.
Der Anschlag am Samstagmorgen ist der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Serie von zielgerichteten Zerstörungsaktionen in der Hauptstadtregion, zu denen sich „Vulkangruppen“ bekannt haben oder die ihnen zugerechnet werden. Es handelt sich vermutlich nicht immer um dieselben Täter, sondern um unterschiedliche, die sich aber zumindest namentlich aufeinander beziehen. In einigen Fällen hat der Generalbundesanwalt die Verfahren an sich gezogen, er ermittelt wegen verfassungsfeindlicher Sabotage und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Doch die Ermittler haben bisher keinen einzigen Täter überführen können. Und als ihnen 2024 zwei Verdächtige in die Finger kamen, ließ die Berliner Justiz die beiden wieder laufen.
Erstmals bekannte sich eine Vulkangruppe am 23. Mai 2011 zu einem Brandanschlag am Berliner Ostkreuz. Dort wurde eine Starkstromleitung beschädigt, was vor allem den S-Bahn-Verkehr tagelang beeinträchtigte. Der Begriff „Vulkan“ fiel damals noch nicht, stattdessen die Bezeichnung „Das Grollen des Eyjafjallajökull“. Die linksextremen Saboteure nahmen auf den isländischen Vulkan Bezug, der 2010 den europäischen Luftverkehr lahmlegte. „Der Fall zeigt, wie anfällig unsere kritische Infrastruktur ist“, erklärte damals der SPD-Sicherheitsexperte Dieter Wiefelspütz. Nun zeigt der jüngste Fall, anderthalb Jahrzehnte später: Sie ist es noch immer.
Noch im selben Jahr, im Oktober 2011, legten die „Vulkanier“, wie die Terroristen in Sicherheitskreisen zeitweise genannt worden sein sollen, nach: „Das Hekla-Empfangskommitee (sic) – Initiative für mehr gesellschaftliche Eruptionen“, benannt nach einem weiteren isländischen Vulkan, legte Brandsätze an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg sowie an verschiedenen Orten in Berlin. Nicht alle davon explodierten; einige konnten noch rechtzeitig entschärft werden.
Der Berliner Verfassungsschutz hat die Vulkangruppen eigentlich von Anfang an im Blick. Hervorgehoben wurde im Verfassungsschutzbericht 2011 aber nicht etwa die Gefährlichkeit der Sabotageakte: Vielmehr konstatierte der Nachrichtendienst ein „Vermittlungsproblem“ der Extremisten, die für ihre Taten „sowohl in der linksextremistischen Szene als auch in den Medien teils heftig kritisiert worden“ seien.
Als 2013 im Nachgang des 1. Mai ein Verteilerkasten zwischen den S-Bahn-Stationen Wannsee und Westkreuz in Flammen aufging, nutzten die Täter den „Vulkan Grimsvötn“ zur Selbstbezeichnung. Ihren Anschlag begründeten sie mit der „sozial bewegten Situation im Süden Europas und auf anderen Kontinenten“. Am 28. November 2013 brannte es erneut. Diesmal traf es einen Kabelschacht bei einem Mobilfunkmasten in Berlin-Adlershof.
Diese Aktionen von Vulkangruppen führt der Verfassungsschutz im Bericht für das Jahr 2013 unter der Überschrift „Sabotageversuche an wichtigen Infrastrukturen der Stadt“ auf. Danach wurde es mehrere Jahre ruhig um die Vulkanier.
Erst 2018 ließ eine Vulkangruppe wieder öffentlich von sich hören. Sie habe „eine große Menge Kabel“ im Berliner Stadtteil Charlottenburg angezündet und gezielt durchtrennt, schreibt die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“. Konkret ging es um acht 10.000-Volt-Kabel, einschließlich der Reservekabel. 6.500 Haushalte und 400 Firmen mussten stundenlang ohne Strom auskommen.
Im September 2019 wurde die S-Bahn-Linie 3 zum Ziel einer „Vulkangruppe OK“. Strom- und Telekommunikationskabel zwischen den Haltestellen Karlshorst und Wuhlheide wurden in Brand gesetzt, der Regional- und S-Bahn-Verkehr im Osten Berlins lahmgelegt. Gegen 3:30 Uhr in der Nacht hatte ein Zugführer die Brandstiftung entdeckt. Trotz Hubschrauber fehlte von den Tätern jede Spur.
Im Verfassungsschutzbericht des Landes Berlin werden die „Vulkangruppen“ daraufhin erstmals als solche erwähnt und besonders hervorgehoben. Als Gründungsjahr wird 2011 angegeben, das Personenpotenzial sei „nicht bekannt“. Ein Strategiepapier von 2015 deute demnach auf „eine feste Struktur“ im anarchistischen Spektrum. In mindestens acht Fällen nimmt der Verfassungsschutz für die Bekennerschreiben einen „(teil-)identischen Autorenkreis“ an.
Im Jahr 2020 intensivierten sich die Anschläge der Vulkangruppen. Ein Kabelschacht vor dem Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik brannte am 14. April 2020. In einer Baugrube hatten verschiedene Versorgungskabel freigelegen, nicht nur Strom-, sondern auch Telefonkabel. Diesmal musste der Protest gegen die Corona-App zur Begründung herhalten. Die Gruppe nannte sich „Vulkangruppe shut down the power“.
In der Nacht auf den 5. Oktober 2020 folgte der nächste Anschlag in Berlin-Friedrichshain, nahe des S-Bahnhofs Frankfurter Allee. Um 13 Uhr kam ein Bekenntnis von Linksextremisten. Grund für den Anschlag sei die Räumung eines besetzten Hauses in der Liebigstraße 34. Doch die Verfasser erklären auch: „Es geht um mehr als die Liebig 34. Bildet Banden, Aktionsgruppen, Vulkan- und Magmagruppen, FAZś und vieles mehr!“
Im Jahr darauf geriet das US-Unternehmen Tesla ins Visier der Vulkangruppen. Mit einem Brandanschlag auf Stromkabel in Baustellennähe wollten nach wie vor unbekannte Täter in der Nacht auf den 26. Mai 2021 den Bau der Elektroauto-Fabrik im brandenburgischen Grünheide sabotieren. „Sabotage kann große soziale Kämpfe nicht ersetzen, sie kann diese aber unterstützen oder mutige Akzente setzen, um Denkräume und Perspektiven zu forcieren“, hieß es in einem auf der Plattform Indymedia.org veröffentlichten Bekennerschreiben, das mit „Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung“ unterzeichnet war. Die Autoren stellten Bezüge zu anderen „Kämpfen“ militanter Klimaaktivisten her: „Die Kämpfe im Hambacher Forst, im Dannenröder Wald und anderen Wäldern des Widerstands waren und sind für uns ebenso Hoffnungspunkte, wie die radikalen Sabotageaktionen anderer in den Kohleminen, die den Lügen der Fortschrittsverkünder_innen nicht mehr auf den Leim gehen.“
Im Frühjahr 2023 hatten Sicherheitsbehörden einen Erfolg: In der Nacht auf den 16. Februar entdeckten Bundespolizisten aus einem Hubschrauber heraus mithilfe von Wärmebildkameras zwei Verdächtige zwischen Bahngleisen in Berlin-Adlershof. Sie kauerten in der Nähe eines Tunnels. Kollegen am Boden nahmen die beiden fest. Laut eines damaligen Berichts der B.Z. handelte es sich um „Daniel K. (31) aus Schwedt (Landkreis Uckermark)“ und „Eva H. (32)“. Beide sollen beim Staatsschutz der Berliner Polizei als Linksextremisten bekannt gewesen sein. „Gegen beide ermittelten die Beamten bereits wegen schweren Landfriedensbruchs, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Gefangenenbefreiung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollzugsbeamte“, schrieb die Zeitung damals.
Die Bundespolizisten gingen davon aus, einen Brandanschlag verhindert zu haben. Denn in der Nähe fanden sie einen Rucksack, in dem ein mit zwei Litern Kraftstoff gefüllter Kanister und Wechselkleidung war. Außerdem hatten die beiden Festgenommenen eingeschaltete Funkgeräte dabei.
Auch die Staatsanwaltschaft Berlin teilte diese Einschätzung. Denn nach weiteren Ermittlungen erhob sie Anklage gegen die zwei Linksextremisten. Doch das Amtsgericht Tiergarten hielt die Beweislage für zu dünn und sprach die beiden am 15. Juli 2024 frei – weil sich der Tatvorwurf „nach der durchgeführten Beweisaufnahme nicht mit der für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit führen ließ“, teilte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage von Apollo News mit. Bemerkenswert: Die Ermittlungsbehörde akzeptierte das Urteil und verzichtete darauf, in die nächste Instanz zu gehen. „Das freisprechende Urteil ist rechtskräftig (es wurden keine Rechtsmittel eingelegt).“ Die Berliner Justiz ließ die zwei von der Bundespolizei Festgenommenen, die möglicherweise Mitglieder einer Vulkangruppe sind, also davonkommen.
Dabei hatte eine Vulkangruppe erst im Frühjahr desselben Jahres gezeigt, wozu sie fähig ist. Wieder traf es Tesla in Brandenburg. Und diesmal richtig. Am 5. März 2024 legten Unbekannte Feuer an einem Strommast auf einem Feld, der Teil der Stromversorgung der E-Autofabrik in Grünheide bei Berlin ist. Die Produktion musste gestoppt werden. Zehntausende Brandenburger waren vom Stromausfall betroffen. Der Schaden lag bei einem dreistelligen Millionenbetrag. Wieder bekannte sich eine „Vulkangruppe“ zu dem Anschlag. Die Bundesanwaltschaft übernahm daraufhin die Ermittlungen. Tesla-Gründer Elon Musk kommentierte den Angriff auf sein Unternehmen auf X: „Das sind entweder die dümmsten Ökoterroristen der Welt oder sie sind Marionetten derer, die keine guten Umweltziele haben.“
Wie ist der Stand dieses Ermittlungsverfahrens? Welche anderen Fälle der „Vulkangruppen“-Serie hat die auf Terrorismus spezialisierte Bundesanwaltschaft in Karlsruhe auch im Blick? Auf Nachfrage von Apollo News teilt die nationale Ermittlungsbehörde mit: „Verfahren, die unser Referat für Linksextremismus bearbeitet, betreffen eine Reihe von möglicherweise linksextremistisch motivierten Sabotageakten und Anschlägen.“ Sie ermittele zu verschiedenen Brandanschlägen der sogenannten Vulkangruppen auf Infrastruktureinrichtungen, beginnend mit der Inbrandsetzung einer Kabelbrücke am Berliner Bahnhof Ostkreuz bereits im Mai 2011 bis hin zum Brandanschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide am 5. März 2024. „Die in Betracht kommenden Straftatbestände variieren je nach Einzelfall, mit Blick auf das Tesla-Werk besteht etwa der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie Brandstiftung.“
Im Jahr 2025 kam es in Berlin zu zwei weiteren Brandanschlägen auf Infrastrukturanlagen. Am 1. Mai traf es ein Trafohäuschen und eine Funkmastanlage in Berlin-Dahlem. Dazu bekannte sich eine Vulkangruppe. Im September sabotierten Brandstifter die Stromversorgung des Berliner Technologieparks Adlershof und Zehntausender Haushalte. Das linksextremistische Bekennerschreiben war unterschrieben mit: „Einige Anarchist:innen“.
Die jüngste Attacke, der Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten, ist die bisher folgenreichste. Die Ermittlungen dazu führt bislang die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Ob und wann das Verfahren an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe abgegeben wird, ist noch offen.
https://apollo-news.net/linksextreme...chtige-laufen/
Thüringen zahlt offiziell viel Geld an die linken Terroristen der Antifa. Ähnlich läuft es in Berlin und Hamburg. Dass die CDU inzwischen Sympathisant der Terrortruppen geworden ist, zeigt folgender Artikel.....
Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte Preis für linksextreme Terroranleitung
Zum wiederholten Male legt die linksextreme „Vulkangruppe“ mit einem Brandanschlag die Stromversorgung von zehntausenden Berliner Haushalten lahm. Die Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte noch im November einen Preis für eine Terroranleitung für genau jenen Linksextremismus als „Kunstfreiheit“.
Immer wieder begeht die linksextreme „Vulkangruppe“ in Berlin und Brandenburg Brandanschläge auf Strom- und Datenleitungen. Im September 2025 setzte sie 50.000 Haushalte im Berliner Südosten außer Gefecht, indem sie die Stromversorgung unterbrach. 2024 sorgte sie mit einem Brandanschlag auf Strommasten in der Nähe des Tesla-Werks im Brandenburger Grünheide bei 500 Haushalten für Stromausfall.
Obwohl viele Bürger Berlins und Brandenburgs immer wieder Opfer von Linksextremisten werden, hat die Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der Berliner CDU, Ottilie Klein, im November einen Preis für einen Antifa-Verlag verteidigt, der schon eine Anleitung für genau jenen linksextremen Terrorismus herausgab.
Bundesregierung förderte Gebrauchsanleitung für Linksterror
Konkret förderte die Bundesregierung – in Person von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer – letztes Jahr den Münsteraner Unrast Verlag im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 50.000 Euro Steuergeld. Weimer prämierte den Verlag mit dem Hauptpreis der Bundesförderung für „kleine und unabhängige Verlage“.
Die AfD hatte die Preisverleihung scharf kritisiert – zahlreiche linke und sogar linksextreme Verlage würden hierbei von Steuermitteln profitieren. Ottilie Klein verteidigte den Preis. Sie erklärte, die AfD würde bei ihrer Kritik „fragwürdige Einzel- und Randaspekte herausgreifen, um den Verlagspreis zu diskreditieren“. Der Preis solle „Exzellenz und Vielfalt fördern“. Und das tue er auch, so Klein.
Autoren geben konkrete Tipps für Terrorakte
In der 2023 vom Unrast Verlag veröffentlichten Broschüre „Tipps und Tricks für Antifas und Antiras“ gibt ein anonymes Autorenkollektiv konkrete Tipps für Linksterror. Zum Beispiel erklären sie, worauf man beim Verfassen eines Bekennerschreibens achten sollte und wo man es am besten hochlädt. Die Antifaschisten nennen hierbei auch die linksextreme Plattform Indymedia. Genau hier lud auch die „Vulkangruppe“ ihr Bekennerschreiben zu ihrem jüngsten Anschlag auf das Kraftwerk Berlin-Lichterfelde hoch.
Die Broschüre gibt darüber hinaus Tipps, dass man bei Aktionen „keine DNA-Spuren hinterlassen“ sollte. Sollte die Polizei körpereigene Proben für eine DNA-Analyse anfordern, geben die Linksradikalen Ratschläge, wie man sich gegen eine solche Entnahme wehrt. Zum Beispiel solle man sich an die linksextreme Organisation Rote Hilfe wenden. Die leistet regelmäßig linksextremen Straftätern Rechtshilfe. Auch zu linksextremen Aufmärschen wie jüngst beim Parteitag der AfD-Jugend gibt der Band Tipps.
Ottilie Klein verteidigte den Preis
Die Richtlinien des Deutschen Verlagspreises sehen explizit vor, dass Verlage mit „jugendgefährdenden, gewaltverherrlichenden, verfassungsfeindlichen oder strafbaren Inhalten“ vom Preis ausgeschlossen sind. Die AfD forderte mit ihrem Antrag im Bundestag die konsequente Umsetzung dieser Richtlinie. Die Generalsekretärin der Berliner Union und CDU-Bundestagsabgeordnete, Ottilie Klein, erklärte den Antrag der AfD zu einem „Angriff auf die Kunstfreiheit“.
Einen Tag nach dem jüngsten Terroranschlag der „Vulkangruppe“ am Wochenende erklärte sie: „Es verdichten sich die Hinweise, dass Linksextremisten mitten im Winter einen Anschlag auf Berlins Stromnetz verübt haben. Das Leid der Menschen ist ihnen egal. Das zeigt einmal mehr, dass die linksextremistische Gefahr nicht zu verharmlosen ist!“
https://www.nius.de/politik/news/str...erroranleitungAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.01.2026, 11:13 #6
45000 Haushalte ohne Strom. Linksfaschisten terrorisieren Berlin und niemanden interessiert es
Zahllose unverantwortliche linke Ideologen haben das, was einst die Merkel-Regierung empfahl, stets als Panikmache runtergespielt. Der damalige Innenminister Thomas de Maiziere hatte dazu aufgerufen, sich zu bevorraten um sich mindestens 14 Tage autark versorgen zu können. ......
Der Strom-Terror von Berlin ist nicht weniger als ein wahr gewordenes Horrorszenario. Doch Angst vor einem tagelangen Blackout und die Vorbereitung darauf gelten bei Haltungsjournalisten der öffentlich-rechtlichen Sender und auch dem Verfassungsschutz als verdächtig und Anzeichen von Nazi-Ideologie.
Bekannte ÖRR-Journalisten wie Anja Reschke und Harald Lesch haben Preppen – also das Anlegen von Vorräten für Notfälle – problematisiert und politisch aufgeladen. Lesch erklärte im ZDF Warnungen vor Blackouts pauschal zu „Blödsinn“ und sprach mit erhobenem Zeigefinger von „Angstmacherei“. Kerzen, Campingkocher oder warme Kleidung seien überflüssig, Vorsorge sei total überzogen.
Anja Reschke fragt scheinheilig: „Ist die Prepper-Szene rechtsextrem?“ und stellt voran, ein kleiner Vorrat an Lebensmitteln oder Batterien sei „smart“ und werde sogar von der Bundesregierung empfohlen. Gleich im Anschluss werden größere Vorräte und Notstromaggregate dann aber in einem Atemzug mit Waffen und Bunkern genannt – und DAS, so Reschke, sei dann doch „ein bisschen scary“. Anschließend verknüpft sie Preppen mit Misstrauen gegenüber Staat und Eliten, wie man es auch bei Verschwörungsgläubigen, Querdenkern, Reichsbürgern und „genau dem rechtsextremen Milieu“ finde. Raunendes Fazit: man müsse die Szene der Vorsorgenden „im Auge behalten“.
Auch der NDR framt fleißig rechts. In einem Artikel mit der leicht angewiderten Überschrift „Bereit für das Weltende: Was sind ‚Prepper‘?“ heißt es: „‚Prepper‘ sind Menschen, die sich akribisch auf mögliche Krisen und Katastrophen vorbereiten.“ Dann, skeptisch: „Sie bezweifeln nämlich, dass zum Beispiel im Falle eines Krieges, einer Naturkatastrophe oder eines Terroranschlages die staatliche Krisenvorsorge funktioniert.“ Nicht ganz zu Unrecht, wie man jetzt in Berlin sieht. Zwar wird eingeräumt, dass die „Prepper-Szene in Deutschland keine einheitliche Bewegung“ sei. Doch: „Die Szene ist attraktiv für Waffennarren und Verschwörungstheoretiker. Manche ‚Prepper‘ bereiten sich darauf vor, ihre Vorräte im Krisenfall mit Waffengewalt zu verteidigen. Daher sind mittlerweile auch Verfassungsschützer auf die Gruppe der ‚Prepper‘ aufmerksam geworden.“
Angebliche Extremisten erweisen sich als Realisten
Der Verfassungsschutz nahm die Prepper-Szene bereits 2017 in den Blick. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet seitdem regelrecht lustvoll über Razzien in der „Prepper-Szene“. Tatsächlich richteten sich die Ermittlungen vor allem gegen militante Bundeswehrangehörige unter Extremismusverdacht und hatten rein gar nichts mit vorausschauenden Bürgern, die sich vorsichtshalber mit Wasser, Nahrung und im Ernstfall lebensrettenden Survival-Produkten eindecken, zu tun.
Der Berliner Strom-Terror stellt die rechte Prepper-Erzählung gnadenlos bloß. Kritische Infrastruktur wurde zerstört, der Staat scheint seit Tagen unfähig, seine Bürger vor den Folgen zu schützen. Zehntausende sitzen bei Eiseskälte mitten im Januar ohne Heizung im Dunkeln, Greise werden auf Bahren in Turnhallen verfrachtet, Kinder können – mal wieder – nicht zur Schule gehen. Zweifel an der staatlichen Krisenvorsorge und die Furcht vor einem lebensbedrohlichen Ausnahmezustand haben sich als berechtigt erwiesen.
Kurz: Was jahrelang als rechts und rechtsextremistisch diffamiert wurde, zeigt sich in Berlin dieser Tage als nüchterne Einschätzung der Realität.
https://www.nius.de/medien/news/berl...r-recht-gehabt
....dieses verlogene Journalistenpack sollte haftbar gemacht werden.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.01.2026, 11:56 #7
AW: 45000 Haushalte ohne Strom. Linksfaschisten terrorisieren Berlin und niemanden interessiert es
Bemerkenswertes ist in diesen Tagen zu sehen. Da meldet sich die Linkspartei um sich vom Terror ihrer Fußtruppen zu distanzieren und behauptet frech, man stünde auf der Seite der Bürger. Nun meldet sich Grünen-Chef Banaszak und fordert Innenminister Dobrindt auf, etwas gegen den linken Terror zu unternehmen. Ausgerechnet die Grünen, möchte man sagen. Auch sie fördern den linken Terror. Kein Wunder, denn die Partei ist aus dem Terror der RAF hervorgegangen und hatte sehr viele ihrer Sympathisanten in ihren Reihen. Schon in den 80er Jahren sahen die Grünen mit viel Wohlwollen den Zerstörungen von Strommasten zu und befeuerten den linken Terror durch ihre verquaste Anti-Atom-Hetzkampagne. Auch das massenhafte abfackeln von Autos basiert auf Grüner Ideologie. ....
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------Nach dem mutmaßlich linksextremen Anschlag auf das Stromnetz in Berlin kritisiert Grünen-Chef Felix Banaszak den Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). „Statt markiger Sprüche ohne Substanz aus dem fernen Seeon erwarte ich vom Bundesinnenminister, dass er nach Tagen des Nichtstuns einen konkreten Beitrag zur Lagebewältigung in Berlin leistet“, sagte Banaszak der „Bild“-Zeitung und bezog sich dabei auf Äußerungen, die Dobrindt während der CSU-Neujahrsklausur im bayerischen Kloster Seeon gemacht hatte.
„Der Bevölkerungsschutz fällt genau in seinen Aufgabenbereich“, fügte der Grünen-Chef hinzu. „Es muss doch jetzt darum gehen, mit gemeinsamen Kräften den Menschen vor Ort bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen.“ Außerdem erwarte er, „dass Herr Dobrindt endlich erkennt, dass die kritischen Infrastrukturen – wie zum Beispiel die Stromnetze – besser geschützt werden müssen“.
Es gelte, die Hintergründe der Tat umfassend aufzuklären. „Es ist nicht akzeptabel, dass wir nach Jahren und zahlreichen gefährlichen Aktionen noch immer kein Bild über die linksextreme sogenannte ‚Vulkangruppe‘ haben. Offenbar hat der Bundesinnenminister keine Ahnung, wie er dieser Bedrohung begegnen soll.“
Dobrindt hatte vor einem Erstarken des „Linksterrorismus“ in Deutschland gewarnt. „Der Linksterrorismus ist mit steigender Intensität in Deutschland zurück“, sagte er der „Bild“-Zeitung. In dem jüngsten Bekennerschreiben zu dem Anschlag werde deutlich, „dass wir es mit linksterroristischen Aktivitäten, gepaart mit Klimaextremismus, zu tun haben, die gezielt unseren Wohlstand, unsere Wirtschaftsordnung und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger angreifen und damit Leben gefährden“.
Als Konsequenz aus dem Blackout forderte der Innenminister ein umfassendes Sicherheitspaket. Die Ermittlungsbefugnisse im digitalen Raum müssten ausgeweitet werden, dazu gehörten unter anderem die Einführung der IP-Adressen-Speicherung sowie der Einsatz der Telekommunikationsüberwachung. Einen entsprechenden Gesetzentwurf gibt es schon – laut „Bild“ hat das Innenministerium daran mitgearbeitet, derzeit befindet es sich in der Ressortabstimmung.
Auch die Parlamentsgeschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, griff Dobrindt an. Der Nachrichtenagentur AFP sagte sie, Dobrindt sei jetzt „nicht als Mahner und Warner gefragt, sondern als verantwortlich handelnder Bundesinnenminister“. Die Bundesregierung müsse alles tun, um weitere Anschläge dieser Kategorie zu verhindern. Die Linke warf Dobrindt vor, er wolle „unter dem Deckmantel der ,Terrorbekämpfung‘ Grund- und Freiheitsrechte“ abbauen.
https://www.welt.de/politik/deutschl...-banaszak.html
Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“
Linksterror im Schatten der Gleichgültigkeit
Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs.
Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.
Seit über 14 Jahren gibt es öffentliche Bekenntnisse dieser Terroristen. Sie erklärten sich verantwortlich für Brandanschläge auf Autos, Firmenwagen und Baufahrzeuge. In den Jahren 2018, 2020 und 2022 gab es Anschläge auf Stromkabel und Hochspannungsmasten. Das Tesla-Werk in Grünheide wurde 2024 angegriffen. Die Produktion stoppte tagelang, 50.000 Haushalte in Brandenburg und in Berlin-Köpenick waren ebenso lange ohne Strom. Der Schaden betrug über 100 Millionen Euro. Schweigen im Medienwald, abgesehen von ein paar Randnotizen.
Wenn ein paar Betrunkene auf Sylt „unwoke“ Sätze grölen, gibt es einen tagelangen medialen Empörungssturm. Hier handelt es sich um schwere Verbrechen, die durch Schweigen verharmlost werden. Ein dem linksradikalen Milieu entstammender Top-Journalist verstieg sich sogar zu der Behauptung, die Angst vor Stromausfällen würde von „rechts“ geschürt. Ich konnte keinen Kommentar von ihm zu den Taten seiner Gesinnungsgenossen finden.
Die Berliner Politik hätte gewarnt sein müssen. Im September 2025 gab es in Berlin-Johannisthal einen Anschlag auf das Stromnetz, der 50.000 Haushalte ohne Strom ließ. Wieder kein großes Problem für Politik und Medien. Im August kündigten die Terroristen an, sie wollten „Villenviertel lahmlegen“. Außer der „Berliner Zeitung“ regte das niemanden auf. Auch als der Rechnungshof im November 2025 in einer Presserklärung eindrücklich darauf hinwies, dass Berlin in einem Katastrophenfall nicht handlungsfähig wäre, war keine Reaktion bei Politik und Medien zu erkennen. Angeblich soll es in Berlin 37 Katastrophenschutzbehörden geben. Viele wussten anscheinend nichts davon oder fühlten sich nicht zuständig.
Die gute Nachricht ist, dass auch in Berlin der Kern unserer Gesellschaft noch intakt und handlungsfähig ist. Die meisten Betroffenen waren in der Lage, sich selbst zu helfen, dank eines intakten Netzwerks von Familie, Freunden und Bekannten. Auch die Behörden arbeiteten weitgehend zuverlässig, auch ohne politische Präsenz. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner hat durch seine Abwesenheit am ersten Tag deutlich gemacht, wie überflüssig er ist. Er hätte lieber zu Hause bleiben sollen, statt sich am nächsten Tag über eine 97-jährige Frau zu beugen, die auf einem Feldbett mitten in einer zugigen Turnhalle lag. Statt ausgerechnet von dieser hilflosen Frau ein Pressefoto machen zu lassen, hätte er unverzüglich anordnen müssen, dass die Dame in ein Hotel gebracht werden soll. Dass ihm dies anscheinend nicht in den Sinn gekommen ist, sagt alles über den Charakter von Wegner.
Übertroffen wird der Regierende an Frechheit nur vom SED-Linke-Chef von Aken, der tatsächlich verkündete, politisch links motivierte Straftaten könnten dem Allgemeinwohl dienen und die Allgemeinheit schützen. Ein Rechtsbruch sei dann gerechtfertigt.
Kulturstaatsminister Weimer scheint das ähnlich zu sehen. Er hat vor wenigen Wochen auf der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Verlagspreis, der mit 50.000 € dotiert ist, an den linksradikalen Unrast-Verlag verliehen, der ein Buch „Tipps und Tricks für Antifas und Antras“ herausgegeben hat. In diesem Buch finden sich Anleitungen, wie Schüler zu Linksterroristen gemacht werden können, inklusive Hinweise, wie Bekennerschreiben anzufertigen seien.
Die Rote Armee Fraktion musste noch mühsam Banken überfallen, um an Geld für ihre Aktionen zu kommen. Heute müssen die Terroristen nur noch Förderanträge stellen – oder nicht mal das – denn die Steuermillionen fließen den NGOs zu, ohne dass es Kontrollen gäbe, wo das Geld am Ende der Umverteilungskette landet.
Die Feinde unserer Gesellschaft werden von der Politik mit unserem Geld finanziert! Auch Strafverfolgung müssen sie nicht wirklich fürchten. Nach fast 14 Jahren ist immer noch kein einziger Täter gefasst. Die richtigen Fragen dazu hat Hans-Georg Maaßen gestellt:
Der Generalbundesanwalt übernimmt Verfahren gegen Terrorverdächtige nur dann, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Bundeszuständigkeit vorliegen, insbesondere bei einer besonderen Bedeutung für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland. Ist diese Schwelle nicht erreicht, verbleiben die Verfahren bei den zuständigen Staatsanwaltschaften der Länder, und das Bundeskriminalamt wird nicht mit den Ermittlungen betraut.
Beim Bundeskriminalamt existiert keine Besondere Aufbauorganisation mit der Bezeichnung „Vulkan“. Eine solche BAO ist weder öffentlich dokumentiert noch durch offizielle Verlautbarungen bestätigt. Offenbar bestand kein Anlass oder Bedarf, eine formalisierte Aufbauorganisation unter diesem Namen einzurichten.
Im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum ist keine Task Force mit dem Namen „Vulkan“ eingerichtet worden. Das GETZ fungiert als Koordinierungs- und Analyseplattform beteiligter Sicherheitsbehörden und arbeitet mit thematischen Arbeitsgruppen, nicht mit dauerhaft benannten Task Forces dieser Art.
Wir dürfen es nicht bei diesen Fragen belassen, sondern müssen politischen Druck aufbauen, damit die Ermittlungen gegen die Terroristen endlich aufgenommen werden. Davon hängt unsere Zukunft ab!
https://reitschuster.de/post/terrora...-stromausfall/
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Es muss nun niemanden wundern, wie die linken Medien mit dem Thema umgehen. Ganz verschweigen können sie es nicht aber sie können so berichten, als wäre das Alles keine große Sache. So wie die Tagesschau, die lieber in epischer Breite über Pinguine berichtet, als über die Zustände in Berlin........
Pinguine statt Berlin-Blackout – Zuschauer kritisieren „bizarre ‚Tagesschau‘“
Während durch einen Anschlag von Linksextremisten in Berlin 30.000 Haushalte bei Minustemperaturen weiter ohne Strom auskommen müssen, widmet die „Tagesschau“ Südafrika viel Zeit. Denn dort ist eine Tierart vom Aussterben bedroht.......Danach folgte der Sprung zu einem „von der Deutschen Umwelthilfe initiierten Bündnis“ zum Thema privates Feuerwerk, das eine Million Unterschriften für ein Böllerverbot gesammelt hat, die dem Bundesinnenministerium übergeben wurden. Dass die Gewerkschaft der Polizei mit 3,2 Millionen Unterzeichnern deutlich mehr Unterstützung mobilisieren konnte, wurde erst später erwähnt.
Deutlich mehr Platz nahm dagegen ein anderes Thema: die Lage der Brillenpinguine in Südafrika. Vor dem Wetterbericht widmete die Sendung ihnen fast zwei Minuten. Experten kommen ausführlich zu Wort, Pfleger werden gezeigt, wie sie die Tiere behandeln. Denn die Tiere drohten zu verhungern. „Umweltverschmutzung, Schiffslärm – die Pinguine haben viele Probleme“, hieß es unter anderem. Hauptursachen seien Überfischung und Klimawandel.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...19886ea0&ei=28
.......der NDR ist fest in linksfaschistischer HandAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.01.2026, 12:43 #8
AW: 45000 Haushalte ohne Strom. Linksfaschisten terrorisieren Berlin und niemanden interessiert es
Stromausfall soll erste Todesopfer gefordert haben – zwei Frauen gestorben
Der Stromanschlag in Berlin soll erste Todesopfer gefordert haben. Eine Frau rutschte angesichts der witterungsbedingt schlechten Straßenverhältnisse ohne Beleuchtung aus, eine andere verstarb in ihrer vom Netz abgeschnittenen Wohnung.
Mehrere Medien berichten von ersten Todesopfern infolge des linksextremen Anschlags auf die Berliner Stromversorgung. Angesichts der Wetterverhältnisse mit Dauerfrost und Tiefsttemperaturen von bis zu minus zehn Grad Celsius stellen vor allem ausgefallene Heizungen ein Problem dar. Aber auch der zeitweise Ausfall des Mobilfunknetzes und die mangelnde Straßenbeleuchtung bei gleichzeitig schlechten Straßenverhältnissen können zum Problem werden.
So soll eine Frau bei Glätte und schlechter Sicht ohne Licht ausgerutscht und gestorben sein, berichtet der Cicero unter Berufung auf Insider. Hilfe zu rufen sei ebenfalls nicht möglich gewesen. Eine offizielle Bestätigung durch die Polizei erhielt das Magazin für den Vorfall nicht.
Eine andere Rentnerin soll in der ersten Nacht des Blackouts verstorben sein, berichtete ihr im selben Haus lebender Mieter gegenüber der Jungen Freiheit. Demnach habe der Bruder der Mitte-80-Jährigen sie am Folgetag tot aufgefunden. Ob hierbei die einsetzende Kälte eine Rolle spielte, ist unklar. Möglicherweise vergiftete sie sich selbst beim Versuch, die Wohnung mit Holz zu heizen. Jedenfalls kam jede Hilfe zu spät.
Noch rechtzeitig gerettet werden konnte hingegen ein beatmungspflichtiger Patient, dessen Beatmungsgerät keinen Strom mehr hatte. Ein leergelaufener Akku konnte im letzten Moment ausgetauscht werden. Zuvor hatte der Betreuer des Mannes Schwierigkeiten gehabt, einen Ort mit Mobilfunkempfang zu finden, um einen Notruf absetzen zu können ................. https://apollo-news.net/stromausfall...uen-gestorben/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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13.01.2026, 09:29 #9
AW: 45000 Haushalte ohne Strom. Linksfaschisten terrorisieren Berlin und niemanden interessiert es
Die für den Stromausfall verantwortliche Gruppe hat ihre Aktion für die Grünen durchgeführt. Ganz im Jargon der Ökonazis umschreiben sie in ihren Bekennerschriften ihre Gründe, die natürlich der Umwelt zugute kommen sollen. Die grünen Feiglinge aus der Politik stehen aber nicht dazu....
Nach Berlin-Blackout: Interne Grünen-Mail: Sprecht NICHT über linksextreme Täter!
Berlin – Warum möchten die Grünen nicht über die Täter sprechen, die den Anschlag auf das Berliner Stromnetz verübt haben und Zehntausende Menschen frieren ließen?
Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken möchte. Stattdessen soll die Schuld beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) abgeladen werden.
In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.
Darin sagen die Grünen u. a., wie sie die CDU im Wahljahr angreifen möchten: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“ Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“
Der Regierende Bürgermeister der CDU steht u. a. in der Kritik, weil er am Tag des Anschlags eine Stunde Tennis spielte und dies erst Tage später öffentlich zugab. Dass die Grünen der Konkurrenz Versagen vorwerfen, gehört zum politischen Geschäft, zumal in der deutschen Hauptstadt im September Wahlen anstehen.
„NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
Ungewöhnlich ist jedoch eine Anweisung des Fraktionsvorsitzes an alle Abgeordneten. Wörtlich heißt es in der Grünen-E-Mail: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
Soll heißen: Die Grünen-Abgeordneten sollen nicht zu viel über die Täter sprechen, die Behörden zufolge aus dem linksextremen Milieu stammen sollen und für das Leid Zehntausender Berliner verantwortlich sind.
Am 3. Januar steckten unbekannte Täter Stromleitungen an einer Kabelbrücke in Brand und kappten damit für 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe im Berliner Südwesten den Strom. Tagelang mussten Familien, Senioren und sogar Pflegefälle in Notunterkünfte ausweichen. Im Verdacht stehen Linksextreme, nach dem Angriff tauchten mehrere Bekennerschreiben der sogenannten Vulkangruppe auf....... Politisch brisant ist auch eine andere Anweisung aus der E-Mail. Darin heißt es, dass der „Fokus auf CDU/Wegner als politisch Verantwortliche für Führung und Krisenmanagement“ liegen solle – „NICHT SPD Giffey/Spranger“. Dabei sind Innensenatorin Iris Spranger (64) und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (47) maßgeblich für das Krisenmanagement der Hauptstadt mitverantwortlich.
https://www.bild.de/politik/inland/i...7b0276d945ae87
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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14.01.2026, 10:06 #10
AW: 45000 Haushalte ohne Strom. Linksfaschisten terrorisieren Berlin und niemanden interessiert es
Haben die Grünen den Anschlag gegen das Stromnetz zu verantworten? Tatsache ist, dass es sich bei dieser "Vulkan-Gruppe" um eine grüne Vorfeldorganisation handelt, die ihren Anschlag im Jargon der Grünen rechtfertigt. Auch das Verhalten der Grünen spricht Bände. Haben sie die Vulkan-Gruppe beauftragt?......
Über die linken Brandstifter wird nicht gesprochen
Berlin – Die Grünen ignorieren die linken Strom-Terroristen absichtlich, die meisten anderen Politiker aber auch. Wie kann man diese Gefahr derart ausblenden?
Die Grünen im Abgeordnetenhaus unter Führung von Bettina Jarasch und Werner Graw haben ihre Mitglieder dazu gedrängt, nicht über die Urheber des Anschlags auf das Berliner Stromnetz zu sprechen. In einer internen Mail schreiben sie zur Begründung: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“
Das ist eine peinliche Enthüllung: Die Grünen wollen den Zorn der Menschen über den tagelangen Blackout für ihren Wahlkampf nutzen, um Kai Wegner und seine CDU zu schwächen. Besonders peinlich ist das, weil sich die Grünen so gerne als Hüter der Moral in der Politik verstehen. Jetzt haben sie also alles hinter sich gelassen.
Aber es ist nicht nur dieses absichtliche Verschweigen aus taktischen Gründen. Insgesamt wird kaum über die Brandstifter gesprochen. Es gibt keine politische Debatte, das Abgeordnetenhaus tritt zu keiner Sondersitzung zusammen und der RBB hat keine Sondersendung im Programm.
Dabei war es ja der dritte massive Anschlag auf das Stromnetz in nur neun Monaten (September: Adlershof; März: Tesla/Grünheide). Die Hinweise verdichten sich, dass die Gewaltbereitschaft bei den linksextremen „Vulkangruppen“, die sich zu den Anschlägen bekennen, zunimmt.
Vor zwei Jahren, 2024, registrierte der Berliner Verfassungsschutz bereits 3.800 Linksextremisten in Berlin, davon 600 (!), die gewaltbereit sind. Die Tendenz war steigend, die Zahlen für 2025 liegen noch nicht vor.
Wie kann man diese Gefahr derart ignorieren? Die politische Klasse dieser Stadt ist – mit Ausnahme der AfD und Teilen der CDU – offenbar auf dem linken Auge blind.
https://www.bild.de/regional/berlin/...7b0276d945bda4Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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