Weite Teile Syriens blieben vom Krieg fast unberührt. Zerstörungen gab es vor allem in den Regionen die an die Türkei und Irak grenzen. Bundesaußenminister Wadephul reiste vor einiger Zeit dorthin um erschüttert festzustellen, dass Syrien stärker zerstört sei als Deutschland 1945. Das ist natürlich kompletter Unsinn, wurde aber von den linksdominierten Medien begeistert aufgenommen. Doch nun wird der Wadephul-Schwachsinn durch einen Bericht der Weltbank als dummes Zeug entlarvt.....


Berlin/Damaskus – Mit drastischen Worten löste er eine Debatte über die Rückkehrmöglichkeiten syrischer Kriegsflüchtlinge in ihre Heimat aus. Außenminister Johann Wadephul (CDU) hatte nach einem Besuch des Landes Ende Oktober unter anderem gesagt, Syrien sehe „schlimmer“ aus als „Deutschland 1945“.

Eine flächendeckende Rückkehr sei „zum jetzigen Zeitpunkt nur sehr eingeschränkt möglich“, da in Syrien „sehr viel an Infrastruktur“ zerstört sei. Ein „richtig würdiges“ Leben sei dort kaum möglich. Wadephul sorgte damit für heftige Kritik in der Union – schließlich widersprach ihm sogar Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU): „Der Bürgerkrieg in Syrien ist beendet, es gibt keinerlei Grund mehr für Asyl in Deutschland!
Jetzt zieht auch eine Studie Wadephuls’ These in Frage. Kernaussage der Auswertung von Daten der Weltbank und einer Umfrage des „Sozio-ökonomischen Panels“ (SOEP): Fast zwei Drittel der Syrer in Deutschland stammen in ihrer Heimat aus Provinzen, in denen der überwiegende Teil der Gebäude noch intakt ist. Nach den Daten, über die die „Neue Zürcher Zeitung“ berichtet, sind in diesen Gebieten weniger als 25 Prozent des Wohnraumwerts zerstört oder beschädigt.

Laut der repräsentativen Umfrage unter 5472 Migranten aus Syrien, die zwischen 2013 und 2022 nach Deutschland eingereist sind, stammen 18 Prozent aus der Region al-Hasaka im Nordosten des Landes. „Mit nur etwa 15 Prozent Schaden am Wohnraumwert gehört al-Hasaka zu den Provinzen mit dem geringsten Schadenanteil“, schreibt die „NZZ“. Wer aus al-Hasaka-Stadt stamme, „findet sein Haus daher oft intakt vor“, könnte aber auf Tanklaster und Brunnen angewiesen sein.
61 Prozent der Infrastruktur in Damaskus zerstört

Mehr als jeder vierte syrische Flüchtling (26 Prozent) kommt laut Erhebung aus Damaskus. Insgesamt schätzt die Weltbank die Beschädigungen hier auf 22 Prozent – mit großen Unterschieden. Im Umland der Hauptstadt, in der auch Außenminister Wadephul zu seiner Einschätzung des „völlig zerbombten Damaskus“ gelangte, sind tatsächlich 61 Prozent der Infrastruktur zerstört – der höchste Wert landesweit.
Doch das Zentrum der Hauptstadt ist laut Studie „weitgehend intakt“. Für den Wiederaufbau des Wohnraums veranschlagt die Weltbank dort rund 4,5 Milliarden Dollar.
Aus Daraa im Südwesten des Landes stammen immerhin sechs Prozent der Syrer in Deutschland, lediglich 12 Prozent des Wohnbestands sind dort laut Weltbank-Daten zerstört. Und allein in Aleppo, von wo 23 Prozent der Flüchtlinge stammen, sind 30 Prozent des Gesamtschadens in Syrien registriert, 41 Prozent des Wohnbestands sind dort zerstört. Die Weltbank rechnet in der Region mit Wiederaufbaukosten von 26 Milliarden Dollar.

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........als 2015 die Syrer zu uns kamen, gab es bereits kritische Stimmen die warnten, dass die meisten dieser "Flüchtlinge" gar nicht fliehen mussten. Sie nutzten die sich ihnen bietende Gelegenheit um nach Deutschland zu kommen. Schon zu Friedenszeiten träumten Millionen Syrer davon nach Europa zu gehen um hier die Segnungen des Sozialstaates in Anspruch zu nehmen. Alleine die Tatsache, dass kaum Frauen und Kinder Syrien verließen, musste klar machen, dass die Menschen dort nicht so litten, wie unsere linken Migrationsfans es darstellten. Dass die meisten Syrer in Deutschland aus Regionen stammen, die kaum zerstört wurden, spricht Bände.