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    Stadt beschwert sich, dass Polizei einen Türken Türken nennt

    Polizei spricht von „Türke“ in Mitteilung über tödlichen Messerangriff – Stadt beschwert sich
    In Ingolstadt wurde eine Frau auf der Straße erstochen. Ihre Söhne hatten noch versucht, sie zu retten. Die Integrationsbeauftragte der Stadt findet jedoch, dass die Polizei die Nationalität des Verdächtigen nicht hätte nennen dürfen.












    Anlass für die Berichterstattung war, dass ein Mann auf der Straße mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Partnerin eingestochen und schwer verletzt hatte. Die 45-Jährige kam am Freitag mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wo sie kurz darauf starb. Die beiden Söhne hatten noch versucht, ihre Mutter zu retten, indem sie auf den Mann einschlugen – vergeblich. Erst im Oktober war der Verdächtige rechtskräftig zu einem Jahr Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er gegen ein Kontaktverbot verstoßen hatte.












    Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord verschickte daraufhin am Samstagmorgen um 8.50 Uhr eine erste Mitteilung
    . Darin wurde der Verdacht gegen einen „49-jährigen Türken“ erwähnt, der seine Ex-Frau angegriffen habe, wie die Ingolstädter Zeitung „Donaukurier“ berichtet. Zahlreiche Medien übernahmen diese Angabe, auch WELT. Gegen den Verdächtigen wurde inzwischen Haftbefehl erlassen, er befindet sich jedoch noch im Krankenhaus.

    Kurz nach Veröffentlichung der Erstmeldung meldete sich allerdings Ingolstadts Integrationsbeauftragte Ingrid Gumplinger bei der Redaktion des „Donaukuriers“, berichtet die Redaktion nun. Die Bezeichnung des Verdächtigen als „Türke“ habe in der türkischstämmigen Community der Stadt erhebliche Irritationen ausgelöst, sagte sie. Viele fühlten sich pauschal stigmatisiert. Zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten Barbara Deimel veröffentlichte Gumplinger noch am selben Tag eine Stellungnahme im Namen der Stadt.
    In dieser erklären beide, dass Gewalt gegen Frauen ein gesamtgesellschaftliches Problem sei – unabhängig von Herkunft oder Kultur.
    Ganzer Artikel hier:

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...wert-sich.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Stadt beschwert sich, dass Polizei einen Türken Türken nennt

    Es ist eine Tatsache, dass der Täter ein Türke ist. Warum also sollte man dies nicht auch so kommunizieren? Wenn erzählt wird, dass die Türken Deutschland aufgebaut haben, ist das eine der größten Lügen unseres Landes aber sie wird immer wieder aufgetischt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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