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Gruppe stürmt abfahrbereiten ICE am Münchner Hauptbahnhof – und tritt auf Zugbegleiterin ein
Gruppe stürmt abfahrbereiten ICE am Münchner Hauptbahnhof – und tritt auf Zugbegleiterin ein
Um die Hintergründe zu ermitteln, sucht die Bundespolizei nach einem Mann, der das Geschehen gefilmt hat. Am Münchner Hauptbahnhof ist es zu einem heftigen Angriff gekommen.
München – Eine brutale Attacke auf eine Zugbegleiterin hat sich am Münchner Hauptbahnhof ereignet. Eine Gruppe von Menschen stürmte einen abfahrbereiten ICE in Richtung Berlin und ging gewaltsam gegen die Bahn-Mitarbeiterin vor. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen mehrerer Straftaten.
Der schockierende Vorfall ereignete sich am 6. November am Münchner Hauptbahnhof. Die Zugbegleiterin wollte gerade selbst in den ICE in Richtung Berlin einsteigen, als eine Gruppe auf sie zugerannt kam. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde die Frau zur Seite gestoßen und stürzte zu Boden.
Wie ging es nach der Attacke am Münchner Hauptbahnhof weiter?
Was dann folgte, war besonders brutal: Mehrere Menschen aus der Gruppe traten auf die am Boden liegende Frau ein. Zusätzlich schrien sie die Zugbegleiterin an und beleidigten sie lautstark, teilte die Bundespolizei mit. Während der Attacke soll ein Mann den gesamten Vorfall vom Bahnsteig aus mit seinem Smartphone gefilmt haben. Die Identität dieses Mannes ist bislang unklar. Die Videoaufnahmen zeigen den beschriebenen Vorfall an der ICE-Tür.
Erst einige Tage nach dem Vorfall wurde Anzeige erstattet, wie ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte. Die Videoaufnahmen hätten jedoch den beschriebenen Vorfall eindeutig gezeigt. Deshalb ermittelt die Bundespolizei nun wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruchs und Beleidigung.
Bundespolizei sucht nach Mann, der den Angriff filmte
Ob die Gruppe nach dem brutalen Angriff tatsächlich mit dem ICE losfuhr oder letztlich am Münchner Hauptbahnhof blieb, ist noch unklar. Die Beamten suchen nun vor allem nach dem Mann, der die Tat gefilmt haben soll. Auch nach einer weiteren Frau wird gefahndet, die den Vorfall möglicherweise beobachtet haben könnte. (Quelle: Bundespolizei)
https://www.tz.de/muenchen/stadt/lud...-94037625.htmlEs ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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