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Hits: 308 | 06.11.2025, 09:06 #1
Deutschland und seine Experten
Es sind immer die gleichen Figuren, die in die ihnen entgegengehaltenen Mikrofone quasseln. "Experten" gibt es in unserem Land reichlich und die meisten von ihnen produzieren turnusmäßig Worthülsen um ihre Existenz zu rechtfertigen. Und obwohl diese "Experten" zu 99,5% immer falsch liegen, hören sie nicht auf ihren Schwachsinn abzusondern........
„Migrationsexperten“ – alles Quacksalber!
Von M. SATTLER | Kein einziger der Tausenden sogenannter „Migrationsexperten“ hat vorhergesehen, dass wir unsere Weihnachtsmärkte schließen müssen, weil sogenannte „Migranten“ unseren Lebensstil bedrohen. Kein einziger dieser angeblichen „Wissenschaftler“ hat während der Katastrophe von 2015 vor den massiven Folgen für unsere heutige Lebensqualität gewarnt: der Zerstörung des Sicherheitsgefühls in Deutschland, der Zerstörung unserer Schulqualität, der Zerstörung unseres Gesundheitswesens und unseres Sozialstaats, der Zerstörung des gesamten gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Gewarnt haben vor den real existierenden Zuständen der Gegenwart immer nur die angeblichen „Rechten“. Vor genau den erschütternden Verhältnissen des Jahres 2025 gewarnt hat man allein in den Kreisen der AfD. Erstaunlicherweise haben also genau die Leute mit ihrer Einschätzung richtig gelegen, die angeblich zu dumm und ungebildet sind, um mit ihrer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Einschätzung die vermeintliche „Komplexität“ der sogenannten „Migration“ – in Wahrheit ein großes staatliches Umvolkungsprojekt – zu verstehen. Die vom Staat bezahlten neunmalklugen Schlaumeier aus der „Migrationsforschung“ hingegen, die uns jeden Tag in ARD und ZDF die Welt erklären, haben alle falsch gelegen, sie haben alle versagt.
Tatsächlich sind diese sogenannten „Migrationsexperten“ auch keine Experten, sondern Propagandisten. Sie sollen nicht forschen, sie sollen keine wirklich wissenschaftlichen Abhandlungen schreiben und Sachlagen neutral aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Ihre einzige Funktion besteht darin, dem Umvolkungsstaat genau diejenige Propaganda zu liefern, die dieser Staat für sein gigantisches Projekt, Deutschland zu einem europäischen Libanon umzubauen, benötigt. Sie sollen nur die Lügen produzieren, die der Staat anschließend in den Talkshows seiner Staatssender ARD und ZDF den Deutschen als angebliche „Wissenschaft“ präsentiert, damit sie eingeschüchtert den Mund halten und nicht gegen die gewollte gesellschaftliche Zerstörung ihres Vaterlands aufbegehren. All diese „Migrationsexperten“ sind nichts als Propagandisten im Dienste eines großen politischen Unrechts.
Deshalb haben diese „Migrationsexperten“ auch seit Jahrzehnten niemals recht. Alles, was sie jemals vorhergesagt haben, hat sich ein paar Jahre später immer als falsch entpuppt. Die türkischen Gastarbeiter („werden sich integrieren wie die Polen“) haben sich auch durch ihre Einbürgerung nicht besser integriert als vorher. Sie sind auch nicht zurückgekehrt in ihre geliebte Türkei, nachdem sie sich dort ihre Häuser gebaut haben, wie uns jahrelang eingeredet wurde. Die türkischen Mädchen („zwischen Tradition und Moderne“) haben ihre Kopftücher nicht abgelegt, sie haben sich ihre deutschen Freundinnen nicht zum Vorbild genommen, ganz im Gegenteil ziehen sich heute die deutschen Freundinnen in den Schulen keine kurzen Röcke mehr an.
Der Islam („wird es ergehen wie dem Christentum“) hat in Deutschland trotz der Verlockungen der Konsumgesellschaft an Bedeutung nicht verloren, sondern erlebt in ganz Westeuropa gerade in der jungen Generation von Türken und Arabern einen einzigartigen, zunehmend gewaltbegleiteten Zulauf. Auch von den regelmäßigen Attacken sogenannter „Migranten“ gegen Juden in Deutschland kein Wort in den Tausenden von Doktorarbeiten der letzten Jahrzehnte zur sogenannten „Migration“.
Im Rückblick auf die angeblichen „wissenschaftlichen Forschungen“ und sonstigen Behauptungen sogenannter „Migrationsexperten“ der letzten 50 Jahre drängt sich also die Schlussfolgerung auf: Diese Leute sind nichts als Quacksalber! Alles, was sie uns jemals erzählt haben, war Unsinn. Wer wissen will, wie es tatsächlich weitergeht mit der sogenannten „Migration“, soll daher keine staatsbezahlten Propagandisten fragen, die uns pseudowissenschaftlichen Kram einreden wollen, sondern sich an jene Experten wenden, die mit ihren Vorhersagen bis heute stets recht behalten haben: Die wahren Migrationsexperten an jedem deutschen Dorfstammtisch, die schon in den 1960er-Jahren klug erkannt haben, dass sich die Türken nie integrieren werden, der Islam nicht verschwinden und die sogenannte „Migration“ für die Deutschen in einer epochalen Katastrophe enden wird.
https://pi-news.net/2025/11/migratio...s-quacksalber/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.11.2025, 11:11 #2
AW: Deutschland und seine Experten
An Dummheit mangelt es den Linken wahrlich nicht. Vielleicht erinnert sich noch jemand an Bhagwan, ein Inder, der Tausende Linke begeisterte. Vor allem Deutsche fielen auf den Schwachsinn rein, der von Spiegel, Stern und Konsorten mächtig befeuert wurde. Bhagwans Anhänger schufteten ohne Bezahlung 12 Stunden am Tag und hatten absolut keine Probleme damit, dass er mehr als 90 Rolls Royce besaß. Wie ich darauf komme? Nun, eine gewisse Katja Diehl, die pro Jahr locker 500000 Euro Einkommen generiert, lässt sich alles von ihren linksverblödeten Anhängern finanzieren. Auch den größten Luxus......
Mit markigen Forderungen tingelt Katja Diehl als „Mobilitätsexpertin“ unter anderem gern durch die ARD-Sender und das ZDF. Leider ist sie chronisch knapp bei Kasse. Jetzt ließ sie 7.999 Euro für eine BahnCard 1. Klasse sammeln, weil sie andere Lebensentwürfe zwar gern kennenlernt, aber wohl doch lieber ungestört vom niederen Volk sitzt.
„Autoverkehr hat in Europa mehr zerstört als die Kriege, die es durchlitten hat“, „Jede Autofahrt kann töten“, „Wir nehmen den Deutschen den Traum vom eigenen Auto und vom Eigenheim“ – mit solchen Weisheiten hat es Katja Diehl in die Medien geschafft. Vor allem in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wo sie unter anderem bei MDR, SWR und WDR als „Mobilitätsexpertin“ vorgestellt wird.
Was qualifiziert nun zur Expertise? Hat Katja Diehl Verkehrsingenieurwesen/Verkehrswesen, Mobilitäts- und Verkehrsmanagement, Verkehrs- und Raumplanung oder Verkehrswirtschaft (Transport and Logistics) studiert? Mitnichten, sondern: Literaturwissenschaften, Medien und Soziologie.
1.300 Euro netto für einen Vortrag „unangemessen“?
Eine „Mobilitätsexpertin“ ist Katja Diehl von der Ausbildung her also eher nicht. Vielmehr bittet man sie in ihrer eigentlichen Eigenschaft als Klima- und Verkehrswende-Aktivistin um steile Thesen, die das Herz jedes grünen Autohassers höher schlagen lassen.
Viel unterwegs ist die Aktivistin allerdings. Nach Stationen unter anderem bei der Deutschen Presseagentur (dpa), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und den Stadtwerken Osnabrück ist sie seit ein paar Jahren freiberuflich tätig. Allein: Aus familiären und gesundheitlichen Gründen ist Katja Diehl chronisch klamm. Ihre Arbeit werde nicht angemessen entlohnt, klagt Diehl, manchmal biete man ihr „400 Euro für einen ganzen Tag (inkl. An- und Abreise + Moderation)“, man werfe ihr vor, sie verlange zu hohe Honorare, und sie werde von manchen nicht mehr gebucht, weil sie auch die Grünen kritisiere. Und 1.300 Euro netto für einen Vortrag in Süddeutschland habe man „unangemessen“ gefunden. Na, so was?!
2025 habe sie, so Diehl, „kaum finanzielle Sicherheit“. Daher schnorrt sie immer wieder ihre Anhänger an. Als Selbständige brauche sie einfach mehr Support. Die Idee: „Ich habe hier 30.000 Follower:innen, wenn diese je einen Euro im Monat für meine Arbeit bereitstellten, könnten wir viel bewegen.“
Rechtsruck wegen zu wenig ÖPNV
Mit 30.000 Euro im Monat lässt sich wirklich manches bewegen. Katja Diehl hat ja auch Kosten! Zum Beispiel muss ein Minijobber bezahlt werden, der „wegen der Hassflut meine Mails und mein Instagram betreuen“ und dabei helfen soll, Hater „juristisch verfolgen zu lassen“. Blöd auch, wenn Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung am Werk waren („Mir wurde mein Alltagsrad geklaut“), was die Aktion „New Bike for Katja“ erforderlich machte. Und dann ist da noch die Miete: „I can’t pay my rent and all that, support me!“ Per PayPal kann man das machen, und manche machen es auch tatsächlich.
Jetzt hat die Mobilitätsexpertin („Das Auto ist etwas, was wir heute nicht mehr einführen würden“) eine weitere erfolgreiche Crowdfunding-Aktion gestartet: Sie hat sich binnen Tagen das Geld für eine BahnCard 100 erbettelt. Wer denkt, immerhin seien 4.899 Euro eine hübsche Summe, mag allerdings vom Spendenziel überrascht sein.
Denn: Diehl meint zwar, dass weniger Öffis den „Rechtsruck“ begünstigen (eine Studie habe gezeigt, dass in Bereichen, in denen es weniger öffentliche Verkehrsmittel gibt, mehr rechts gewählt wird): „Ich sehe schon die Korrelation, weil: In der Bahn lerne ich andere Lebensentwürfe kennen, ob ich will oder nicht. Und das kann natürlich auch unangenehm sein, will ich gar nicht ausschließen, weil man mag nie alle Menschen …“
Deutschlandticket wohl zu popelig
Allein, das Unangenehme überwiegt wohl doch, jedenfalls unter den Fahrgästen in der 2. Klasse, weshalb die für Katja Diehl (und erst recht das Deutschlandticket) nicht infrage kam, sie brauchte 7.999 Euro – für eine BahnCard 100 1. Klasse!
Und dabei hatte die Aktivistin doch mal erklärt, es gelte, „Bequemlichkeit zu überwinden“. Nicht die eigene, klar, erst recht nicht, wenn man die Expertise nicht wertschätzt, die Diehl mitbringt und unter anderem mit ihren Büchern „Autokorrektur – Mobilität für eine lebenswerte Welt“ und „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ sowie – mit Mario Sixtus! – „Picknick auf der Autobahn – Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden“ unter Beweis gestellt hat.
Außerdem ist sie Co-Autorin des Buchs „Komm mit in die Welt von morgen“ („Eine Geschichte über Mobilität, Klimagerechtigkeit und Miteinander in der Zukunft“), um schon die Kinder klimaideologisch zu impfen.
Es muss schon die „schwarze Mamba“ sein
Dann hat sie ja noch ihren 14-täglichen Podcast, einen Vortrag dann und wann sowie die Mitgliedschaft im Beirat der „FTI-Strategie Mobilität“ des österreichischen Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Außerdem muss sie auch noch täglich „posten, recherchieren und aufklären, in Talkshows sitzen und kontern“ und im Fernsehen erklären, dass man mehr miteinander redet, gestärkte Nachbarschaften und „mehr Demokratie auf der Straße“ hätte, wenn nur diese Autos nicht „den öffentlichen Raum zustellen“ würden.
Ganz schlimm sind die „Hater“, die sich über ihre Schnorrer-Aktionen lustig machen. Das sei „antidemokratische Diskurszerstörung“ durch „Delegitimierung von Expertise“, „persönliche Diffamierung“ und „Misogynie als Methode“. Da hat sie recht. Würden die öffentlich-rechtlichen Sender, die ja auf einem Geldspeicher mit neun Milliarden Euro sitzen, einfach mal ein anständiges Honorar zahlen, müsste Katja Diehl nicht mit ihren 52 Jahren ihre Follower:innen anhauen, um wenigstens einigermaßen komfortabel von Termin zu Termin reisen und erklären zu können, warum man den Deutschen „den Traum vom eigenen Auto und vom Eigenheim“ nehmen muss.
Wie auch immer – ihre Fans, potenzielle Opfer des Enkeltricks und offenbar begierig darauf, sich Verbote verordnen zu lassen, haben die 7.999 Euro für die BahnCard 1. Klasse, die „schwarze Mamba“, im Nu aufgebracht. Ein Erfolg, der Katja Diehl gleich ermutigte, eine zweite Aktion für die BahnCard zu starten, die sie im Jahr 2027 braucht. Hoch die intersektionale Mobilität!
https://www.nius.de/medien/news/verk...0-497196606c53Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.11.2025, 17:41 #3
AW: Deutschland und seine Experten
Ich habe meine Bahncard gekündigt.
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