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  1. #1
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    Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Am Ende ist es dann doch eine Überraschung. Auch wenn Zohran Mamdani gute Chancen eingeräumt wurden zum Bürgermeister der Stadt New York gewählt zu werden, gingen die meisten doch davon aus, dass es nicht reichen würde den Favoriten Andrew Cuomo auszustechen. Doch genau das ist nun geschehen. Mamdani erhielt 50,4% der Stimmen, Cuomo lediglich 41,6%. Im Vorfeld hatte US-Präsident Trump gedroht, der Stadt Gelder zu sperren, sollte Mamdani gewählt werden. Dieser ist nicht nur Moslem, sondern vor allem Sozialist und darüber hinaus erklärter Judenfeind. Der in Uganda geborene Sohn indisch-moslemischer Eltern ging mit Forderungen wie Mietpreisbremse, städtische Billig-Supermärkte, Gratis-Busse, kostenlose Kinderbetreuung, Polizeibudgets streichen, in den Wahlkampf. Wie die stets klamme Stadt dies finanzieren will weiß Mamdani auch: Finanziert werden soll das vor allem durch höhere Steuern für Reiche – zwei Prozentpunkte mehr ab einer Million Dollar Jahreseinkommen – und eine Unternehmenssteuer von 11,5 Prozent. Die Latte liegt also hoch und das Scheitern Mamdanis ist vorprogrammiert. Dass der neue Bürgermeister enge Kontakte zu fragwürdigen Figuren hat, interessierte offenbar niemanden. Imam Siraj Wahhaj gehört zum Kreis der Verdächtigen, die 1993 den ersten Bombenanschlag auf das WTC verübt haben. Fotos zeigen ihn in inniger Verbundenheit mit Mamdani. Es ist bemerkenswert, dass 24 Jahre nach dem 11.9.2001 ein radikaler Moslem zum Bürgermeister gewählt wurde.
    Besonders besorgt zeigen sich die 1,6 Millionen Juden in der Stadt. Die Rhetorik Mamdanis ist klar und deutlich antijüdisch. Sein Antisemitismus war selbst der linksliberalen Rabbinerin der jüdischen Reformgemeinde New Yorks, Angela Buchdahl, so eindeutig, so dass sie im Vorfeld davor warnte, ihn zu wählen.
    Mamdani weigerte sich im Wahlkampf, die Parole „Globalisiert die Intifada“ zu verurteilen, der als Aufruf zu Terror gilt. Nach massiver Kritik sagte Mamdani bloß, den Spruch für sich selbst „nicht mehr“ zu „verwenden“. Israel werde er auch nicht als „jüdischen Staat“ anerkennen. Zudem tauchte ein früherer Spruch von ihm auf, in dem er behauptet, hinter der Polizeigewalt in New York stecke die israelische Armee. Und: Er versprach im Wahlkampf, einen Lehrstuhl der israelischen Technion-Universität an der Cornell University in New York zu schließen.
    Natürlich zeigt die Geschichte, dass radikal auftretende Kandidaten nach ihrer Wahl oft zahmer werden aber da das für Donald Trump nicht gilt, muss es auch nicht unbedingt auch für Mamdani gelten.
    Aber wie so viele Linke ist auch er sehr widersprüchlich. Er entstammt nicht der Arbeiterschaft, seine Eltern waren bereits sehr wohlhabend und er lebt in Queens, einer Reichen-Siedlung. Ihm waren die Belange der einfachen Leute nie wichtig. Er sei wegen Palästina in die Politik gegangen, sagte er selbst. Die New Yorker werden noch sehr viel Freude an ihrem Islam-Bürgermeister haben.



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    wie so viele Moslems wirkt Mamdani finster und hinterhältig
    Geändert von Realist59 (06.11.2025 um 10:39 Uhr)
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  2. #2
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Für die linkslastigen Medien in Deutschland ist dieser Mamdani in erster Linie ein "erklärter Trump-Gegner" und Hoffnungsträger der Demokraten. Wenn dem so ist, sind die USA mittlerweile gewaltig auf den Hund gekommen. Wenn nur noch Extremisten gewählt werden, ist das kein gutes Zeichen.
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  3. #3
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Der für Diaspora-Fragen und den Kampf gegen Antisemitismus zuständige israelische Minister Amichai Chikli hat die jüdischen New Yorker nach dem Wahlsieg des linksgerichteten demokratischen Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zur Auswanderung nach Israel aufgerufen. „Die Stadt, die einst als Symbol für globale Freiheit stand, hat ihre Schlüssel einem Hamas-Anhänger übergeben“, schrieb Chikli am Mittwoch im Onlinedienst X. „Ich lade die Juden von New York ein, ernsthaft darüber nachzudenken, sich in Israel eine neue Heimat aufzubauen.“

    Mamdani hatte am Dienstag die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen. Der 34-jährige „demokratische Sozialist“ setzte sich deutlich gegen den von Trump unterstützten Kandidaten Andrew Cuomo durch. Mamdani gehört dem linken Flügel der Demokratischen Partei an. Er ist der erste Muslim in dem Amt. In den stark jüdisch geprägten Vierteln New Yorks hatte Mamdanis Konkurrent Andrew Cuomo weit mehr Stimmen geholt.

    In New York leben rund 1,3 Millionen Jüdinnen und Juden - die größte jüdische Gemeinschaft außerhalb Israels. Die Stadt werde nach der Wahl Mamdanis „nie mehr dieselbe sein, insbesondere nicht für seine jüdische Gemeinschaft“, erklärte Chikli.

    Zwar bekannte sich Mamdani kurz vor der Wahl nach scharfer Kritik demonstrativ zum Existenzrecht Israels, mit seinen kontroversen Äußerungen über Israel stieß er aber viele New Yorker Juden vor den Kopf. So wirft Mamdani Israel bei seinem Vorgehen im Gazastreifen einen „Völkermord“ an den Palästinensern vor. Zur islamistischen Hamas, die mit ihrem Überfall auf Israel den Gaza-Krieg ausgelöst hatte, äußerte er sich jedoch nicht.
    Den Vorwürfen Chiklis schlossen sich am Mittwoch weitere israelische Politiker an. Der Oppositionspolitiker Avigdor Lieberman von der Partei Israel Beiteinu schrieb bei X, dass New York „einen Rassisten, Populisten und bekennenden schiitischen Islamisten zum Bürgermeister gewählt“ habe. Der rechtsextreme Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir erklärte: „Der Antisemitismus hat über den gesunden Menschenverstand gesiegt.“ Mamdani sei „ein Unterstützer der Hamas, ein Feind Israels und ein bekennender Antisemit“.
    https://www.tagesspiegel.de/internat...-14769143.html
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  4. #4
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Das ist unfassbar. Ein Christen- und Judenhasser, ein bekennender Islamist wird da zum Bürgermeister gewählt !

    Obwohl - gewählt wurde der sicher nicht ! Das sollte mal dringend untersucht werden, wie der da an die Stimmen kam. Stimmenkauf, erzwungene Stimmen durch Drohungen ? Da scheint vieles möglich.

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  5. #5
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Ein Islamist an der Spitze der Stadt des 11. Septembers: Immer verstörendere Details über Mamdani kommen ans Licht

    Die gestrige Wahl des Moslems und Sozialisten Zoran Mamdani zum New Yorker Bürgermeister sendet bereits die ersten Schockwellen durch die Stadt: Robert Tucker, der jüdische Feuerwehrkommissar von New York City, reichte am Mittwoch als erstes seine Kündigung ein – nur wenige Stunden nach Mamdanis Wahlsieg. Am 19. Dezember wird Tucker, ein jüdischer Philanthrop und Geschäftsmann, von seinem Amt zurücktreten, das er seit etwas über einem Jahr innehat. Auch sonst geht in der jüdischen Community New Yorks die nackte Angst vor Mamdani um, der aus seiner Abneigung gegen Juden und den Staates Israel nie ein Hehl gemacht hat. „Die New Yorker haben gesprochen … Wir sind uns bewusst, dass die Wähler von einer Vielzahl von Themen bewegt sind, aber wir können nicht ignorieren, dass der designierte Bürgermeister Grundüberzeugungen vertritt, die im grundlegenden Widerspruch zu den tiefsten Überzeugungen und den wichtigsten Werten unserer Gemeinschaft stehen“, erklärte die jüdische UJA Federation.

    Bei der deutschen Linkspresse ist die Freude natürlich groß: „So einen hätte man hier auch gerne“, frohlockte etwa die „Süddeutsche Zeitung“, die die Wahl eines erklärten Antisemiten, der den Menschen in linkspopulistischen Verheißungen eine Stadt versprochen hat, in der es kostenlose Schulen und Busse, staatlich betriebene Supermärkte und eine Mietpreisbremse gibt, natürlich begrüßt – zumal dieses Utopia durch Steuererhöhungen für die „Reichen“ finanziert werden soll. Diese werden es jedoch vielfach vorziehen, die bisherige Weltfinanzmetropole schnellstmöglich zu verlassen.

    Islamistisches U-Boot
    Mamdani verdankt seine Wahl der Klientel, die auch Deutschland ins Unglück stürzt – nämlich vor allem linken junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die ihn zu 81 Prozent gewählt haben. Bei Männern in dieser Altersgruppe kam er auf 64 Prozent. Und: Inzwischen wird immer klarer, welcher Extremist und welches islamistische U-Boot hier mit Unterstützung einer linksdemokratischen woken westlichen Aktivistenelite die kommunale Macht in der größten Stadt der USA erringen konnte. Dass sogar die Hamas (!) Mamdani zum Wahlsieg gratuliert und sich in seinem Umfeld bzw. unter seinen Top-Kampagnenspendern finanzielle Verbindungen zu Netzwerke wie dem Council on American-Islamic Relations (CAIR) finden, das extrem eng mit der islamistischen Muslimbruderschaft verbandelt ist, und teilweise sogar Kontakte zum “Islamischen Staat” vermutet werden, lässt den neuen Bürgermeister als Trojanisches Pferd erscheinen. Und das ausgerechnet in der Stadt von 9/11, die den bislang schwersten islamischen Terroranschlag auf den Westen aller Zeiten erlebte.

    Um den Skandal perfekt zu machen, kommt nun auch zum Vorschein, in welchem Ausmaß offenbar illegale Migranten zu einem beträchtlichen Anteil zu Mamdanis Sieg beigetragen haben: Auch wurden offenbar wieder einmal massenhaft Wahlzettel abgegeben, ohne dass eine Ausweiskontrolle stattgefunden hätte, sodass man nicht weiß, ob es sich überhaupt um US-Staatsbürger, geschweige denn um Wahlberechtigte handelte.

    Menetekel auch für Europa
    Gerade vor dem Hintergrund des entschiedenen Vorgehens von US-Präsident Donald Trump gegen illegale Einwanderer sind die Demokraten natürlich noch mehr darauf erpicht, sich deren Stimmen zu sichern – und nutzen die Absurditäten des US-Wahlsystems dafür weidlich aus. Und auch der Milliardär George Soros darf bei der unheiligen migrantischen Islamisierungskampagne, die durch Mamdanis Wahl akzeleriert wurde, nicht fehlen: Obwohl selbst Jude, störte er sich nicht daran, einem Antisemiten über verschlungene Kanäle rund 40 Millionen Dollar für dessen Wahlkampagne zuzuschanzen.

    Nicht zuletzt ist Mamdanis Wahl auch für Europa ein Menetekel, – weil die Linke sich auch hier längst mit dem Islam verbündet hat, um das, was von der westlichen Kultur noch übrig ist, zu vernichten. Das Scheitern seiner völlig absurden Versprechen ist zwar unvermeidlich, der Schaden, der dabei entstehen wird, muss aber von den normalen Bürgern der Stadt getragen werden, ebenso wie es in Deutschland und weiten Teilen Westeuropas bereits der Fall ist.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...men-ans-licht/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Mir ist schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass speziell jouwatch mit Vorsicht zu genießen ist, auch wenn sie, wie in diesem Fall, Nachrichten verbreitet, die in den Ohren alter und junger weißer Männer aus Deutschland sehr geeignet erscheinen. Ich spiele hier auf den rot unterlegten Satz " der Klientel, die auch Deutschland ins Unglück stürzt – nämlich vor allem linken junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die ihn zu 81 Prozent gewählt haben", an, wobei sich hier natürlich die Frage stellt, ob alle Frauen zwischen 18 und 29 Jahren links sind oder ob nur die in der Gesamtzahl nicht genannten linken jungen Frauen gemeint sind.

    Ich zitiere hier aus einem amerikanischen Medium, dass die Wahl in Grafiken analysiert hat, übersetzt in diesem Fall:

    Wer hat für Mamdani gestimmt? Die Wahl in New York in sieben Charts

    Mehr als zwei Millionen New Yorker gingen zur Wahl und markierten die höchste Wahlbeteiligung der Stadt seit zwei Jahrzehnten
    Mamdani gewann in vier der fünf Bezirke der Stadt. Sein bestes Ergebnis kam in Brooklyn - als seine Hochburg betrachtet - wo er 57% der Stimmen erhielt. In Manhattan und der Bronx sicherte er sich auch mehr als 50% der Stimmzettel. Er konnte sich nicht in Staten Island durchsetzen, wo Cuomo mit 55% gewann. Die Insel war republikanisches Territorium gewesen: Vor vier Jahren hatte Curtis Sliwa sie mit mehr als 60% gewonnen.
    Erste Analysen der detaillierten Ergebnisse deuten darauf hin, dass Mamdani in den verschiedensten Vierteln der Stadt gewonnen hat, in denen überwiegend schwarze, asiatische und hispanische Bevölkerungsgruppen vertreten sind. Cuomo war der Favorit in überwiegend weißen Gebieten.
    Mamdani gewann etwa 62% der Stimmen unter den New Yorkern unter 30, und mehr als die Hälfte unter den 30- bis 44-Jährigen. Im Gegensatz dazu zog er bei Wählern über 65 nur 29%.
    Auf der anderen Seite verzerrte sich die Wählerschaft von Mamdani. Laut der jüngsten AtlasIntel-Umfrage stimmten 51% der Männer für den Demokraten, verglichen mit nur 37% der Frauen.
    Mamdani trug jede Rassengruppe außer weißen Wählern. Etwa 59% der asiatischen New Yorker gaben an, dass sie beabsichtigten, ihn zu unterstützen - zweimal Cuomos Anteil - zusammen mit 48% der schwarzen Wähler und 45% der hispanischen Wähler. Cuomo setzte sich jedoch bei den weißen Wählern durch und brachte 45% auf 37% von Mamdani.
    Ganzer Artikel hier:

    https://english.elpais.com/usa/2025-...en-charts.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Hier auch Auszüge aus seinem Programm, seinen Wahlversprechungen und seinen Reden, die die Motivlage, ihn zu wählen, auch deutlich abbilden.

    "Heute Abend sind wir aus dem Alten herausgetreten, ins Neue. Sprechen wir also jetzt mit Klarheit und Überzeugung, die nicht missverstanden werden kann, was dieses neue Zeitalter bringen wird und für wen. Dies wird ein Zeitalter sein, in dem die New Yorker von ihren Führern eine mutige Vision davon erwarten, was wir erreichen werden, und nicht eine Liste von Ausreden für das, was wir zu schüchtern sind, um es zu versuchen. Im Mittelpunkt dieser Vision wird die ehrgeizigste Agenda stehen, um die Lebenshaltungskostenkrise zu bewältigen, die diese Stadt seit den Tagen von Fiorello La Guardia erlebt hat", sagte Mamdani.
    Einfrieren der Mieten für mehr als 2 Millionen stabilisierte Mieter
    Busse schnell und kostenlos machen
    Universalbetreuung in der ganzen Stadt
    Mamdani versprach, Tausende neuer Lehrer einzustellen.
    "Sicherheit und Gerechtigkeit werden Hand in Hand gehen, wenn wir mit Polizeibeamten zusammenarbeiten, um die Kriminalität zu reduzieren und ein Ministerium für Sicherheit in der Gemeinschaft zu schaffen, das die Krise der psychischen Gesundheit und die Obdachlosigkeitskrise angeht", sagte Mamdani. "Exzellenz wird die Erwartung der Regierung werden, nicht die Ausnahme."
    "Solange wir uns erinnern können, gehören die arbeitenden Menschen in New York durch die Reichen und die gut vernetzten Macht nicht in ihre Hände", sagte Mamdani. "Du hast es gewagt, nach etwas Größerem zu greifen. Heute Abend haben wir es widersprüchlich begriffen. Die Zukunft liegt in unseren Händen."

    "Meine Freunde, wir haben eine politische Dynastie gestürzt. Ich wünsche Andrew Cuomo nur das Beste im Privatleben, aber heute Abend sei das letzte Mal, dass ich seinen Namen ausspreche, wenn wir die Seite einer Politik umdrehen, die die Vielen aufgibt und nur den wenigen antwortet ", sagte er.
    https://www.cbsnews.com/newyork/live...-results-2025/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Er entstammt nicht der Arbeiterschaft, seine Eltern waren bereits sehr wohlhabend und er lebt in Queens, einer Reichen-Siedlung.
    Ich dachte immer, Queens wäre ein Ghetto.

  8. #8
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer, Queens wäre ein Ghetto.
    Kommt wohl darauf an, wo man in Queens lebt:

    In Queens lebt eine vielfältige Mischung verschiedener Schichten, darunter eine große Mittelklasse, wohlhabende Bürger und Menschen aus ärmeren Vierteln


    . Queens ist ein kultureller Schmelztiegel mit über 800 Sprachen, wobei viele Menschen unterschiedliche sozioökonomische Hintergründe haben. Ethnische Zugehörigkeit und Einkommen variieren stark je nach Vierte
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  9. #9
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Es ist kaum zu glauben wie erbärmlich es mittlerweile der SPD geht. Juso-Chef Türmer will nun mehr "Mamdani wagen".....


    Nach dem Wahlsieg von Zohran Mamdani in New York ruft der Chef der SPD-Jugendorganisation seine Partei dazu auf, „diffuses Mitte-Gerede“ durch „demokratischen Sozialismus“ zu ersetzen.

    ....Mit Zohran Mamdani zieht erstmals ein erklärter „demokratischer Sozialist“ ins Rathaus der US-Metropole ein. ...

    Der Chef der Jugendorganisation der SPD, Philipp Türmer, ruft seine Partei dazu auf, sich ein Beispiel am Wahlerfolg des linken Außenseiters zu nehmen. „Die Wahl von Zohran Mamdani in New York zeigt: Menschen sehnen sich nach echter Veränderung, bezahlbarem Leben und glaubwürdiger sozialer Politik“, sagte der Juso-Vorsitzende dem Handelsblatt.

    Auch hierzulande spürten Familien, junge Menschen und Beschäftigte täglich die Folgen finanzieller und sozialer Ungerechtigkeit. „Wer darauf glaubwürdig antwortet, indem er sich nicht in politischer Kleinkariertheit verliert, gewinnt Vertrauen zurück“, sagte Türmer.

    Mamdanis Erfolg sei „ein starkes Signal gegen ein diffuses Mitte-Gerede und für demokratischen Sozialismus, der konkrete Verbesserungen organisiert: bezahlbare Mieten, gut finanzierte öffentliche Infrastruktur und ein soziales Sicherheitsnetz, das diesen Namen verdient“.

    Seine Botschaft an die SPD ist: „Lasst uns die Inspiration und den Mut aus New York mitnehmen – in unsere tagtägliche Politik und das neue Grundsatzprogramm.“ Türmer fordert Mut zur Klarheit statt Minimalreformen. Und: „Mehr New York statt Dänemark.“ In Dänemark setzen die Sozialdemokraten einen pragmatisch-bürgerlichen Kurs um, vor allem in der Migrationspolitik sind sie weit nach rechts gerückt.....

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...05194663&ei=97

    .....Analysen sind nicht die Stärke der SPD. Den eigenen Niedergang hat man bis heute nicht kritisch aufgearbeitet, gibt lieber allen möglichen Faktoren die Schuld nur nicht sich selbst. Aber wer hat diesen Mamdani überhaupt gewählt? Sind es tatsächlich die Unterdrückten, die Armen, die für die die SPD vorgibt zuständig zu sein?
    Nein. Die Linken in Deutschland erzählen sich wieder einmal ihren eigenen Märchen aber die Fakten sprechen eine völlig andere Sprache.....




    Überraschende Analyse zu New Yorks Bürgermeister: Wer Mamdani wirklich gewählt hat

    New York City – Er nennt sich Sozialist, kämpft gegen Kapitalismus – und wird ausgerechnet von den Reichen und Gebildeten gefeiert.

    Der Demokrat Zohran Mamdani hat die Wahl zum Bürgermeister von New York gewonnen – mit Stimmen aus den teuersten Vierteln der Stadt. Während der frühere Gouverneur Andrew Cuomo (67) auf Unterstützung aus den ärmeren, schwarzen und hispanischen Vierteln bauen konnte, jubelte Mamdani in Manhattan und Brownstone.
    Mit 50,4 Prozent der Stimmen setzte sich Mamdani klar gegen Cuomo (41,6 Prozent) durch. Doch der Sieg zeigt: Der selbst ernannte „Kandidat des Volkes“ wurde vom Establishment getragen, nicht von der Straße.
    Laut einer Erhebung der US-Zeitung „New York Times“ gewann Mamdani bei Besserverdienenden mit 13 Prozentpunkten Vorsprung, bei der Mittelschicht mit zehn Punkten. Seine stärksten Bezirke: Queens, Manhattan und das wohlhabende Brooklyn.

    Er gewann unter Weißen (+5 Punkte), Asiaten (+15) und Hispanos (+6) – Gruppen, die in den progressiven Stadtteilen dominieren. Unter den Wählern mit College-Abschluss lag er laut Emerson-Umfrage bei 62 Prozent – auch hier ein klarer Hinweis: Mamdani ist der Favorit der Universitäts-Elite, nicht der Arbeiterklasse.
    Cuomo dagegen siegte in den ärmeren Vierteln – besonders unter Afroamerikanern und Geringverdienern – mit einem Vorsprung von 13 Prozentpunkten.
    Weiße Oberklasse jubelt

    Mamdani, Sohn wohlhabender Einwanderer und Mitglied der linken Demokraten-Fraktion um Alexandria Ocasio-Cortez (36), gibt sich als Kämpfer gegen Eliten. Linksaußen-Promi Bernie Sanders (84) bezeichnete Mamdanis Kampagne gar als ein Zeichen dafür, in welche Richtung sich die Demokraten-Partei bewegen müsse – nicht danach, „was Milliardäre wollen“, sondern danach, „was die Arbeiterklasse will“.

    Und auch in Deutschland jubelte die Linken-Vize Ines Schwerdtner (36), Mamdani sei „es gelungen, mit einem klaren Fokus auf die Probleme der arbeitenden Bevölkerung und der Kritik am politischen Establishment zu zeigen, dass die Linke eine echte Alternative für die Menschen sein kann.“

    Doch in Wahrheit jubelt Mamdami die akademische, weiße Oberklasse zu. Ein Sozialist, den die Reichen lieben – ein Widerspruch, der New York spaltet.
    https://www.bild.de/politik/new-york...80923d09988b01

    ......für die Linken in Deutschland ist das alles nichts Neues. Auch sie werden nicht von den arbeitenden Menschen gewählt, sondern von Lifestyle-Linken, die sich als Sozialisten geben und trotzdem im Geld schwimmen.
    Geändert von Realist59 (07.11.2025 um 09:23 Uhr)
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  10. #10
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    AW: Moslem ist neuer Bürgermeister von New York

    Wie Gerd Schröder, der als der Genosse der Bosse im Maßanzug mit dicker Zigarre in der Schnauze posierte.

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