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Hits: 3955 | 04.11.2025, 09:10 #1
Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Für die meisten Linken sind die Volksfeste, Martinsumzüge und Weihnachtsmärkte als Bestandteile der deutschen Kultur unerträglich. Sie tun alles um sie abzuschaffen. In vielen Regionen sind sie damit schon erfolgreich. Die Moslems erweisen sich wie gewünscht als hilfreiche Unterstützung in ihren Plänen dieses Land ins Chaos zu führen.........
Erste Städte sagen Weihnachtsmärkte ab
Overath (Nordrhein-Westfalen) – Die gemütliche Zeit des Jahres hat begonnen, viele Menschen fiebern dem ersten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt entgegen. Doch für die Bewohner einer Stadt endet das Vergnügen, bevor es überhaupt angefangen hat.
Weil die Kosten für Sicherheit und Terrorabwehr zu hoch sind, hat die Stadt Overath in Nordrhein-Westfalen den Weihnachtsmarkt gestrichen. Kein Lichtermeer, keine Buden, keine gebrannten Mandeln.
Weihnachtsmarkt in Overath abgesagt
Der Weihnachtsmarkt rund um die Pfarrkirche St. Walburga am ersten Adventswochenende war für viele Overather längst eine lieb gewonnene Tradition. Doch das Geld für Sicherheitsmaßnahmen fehlt dem Veranstalter – und ohne die geht es nicht.
Früher stemmte der Stadtmarketingverein Overath die Kosten über Einnahmen aus vier weiteren Großveranstaltungen. Doch diese Gewinne gibt es nicht mehr: Die Ausgaben für Absperrungen und Sicherheitspersonal sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Rund 17.500 Euro zahlte der Verein in den letzten eineinhalb Jahren dafür, berichtet Andreas Koschmann (46), Vorsitzender des Stadtmarketingvereins, gegenüber RTL.
Einem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zufolge dürfen diese Kosten nicht auf private Veranstalter übertragen werden. Doch die Stadt weigert sich, für Sicherheit aufzukommen. Das Ergebnis: Der Weihnachtsmarkt muss ausfallen.
In Kerpen wird der Weihnachtsmarkt umbenannt
In Kerpen (Nordrhein-Westfalen) wird der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr zum „Genussmarkt im Advent“ – aus Kostengründen. Die Aktionsgemeinschaft Kolpingstadt Kerpen (AGK) begründet die Umbenennung mit fehlender finanzieller Unterstützung durch die Stadt und teuren Auflagen. Durch den neuen Namen sollen strengere Vorgaben umgangen werden: Für eine kleinere Fläche braucht man weniger Sperrzonen und Sicherheitsdienste.
Weitere deutsche Weihnachtsmärkte abgesagt
Auch in anderen Teilen Deutschlands wurde der Weihnachtszauber gestrichen, bevor er begonnen hat – wenn auch aus anderen Gründen.
So fällt der historische Weihnachtsmarkt im IGA Park in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) aus. Dafür soll es ein Mittelalterspektakel im Frühling geben. In Hamburg-Rahlstedt wurde der Markt mangels Einnahmen und Standbetreibern gestrichen. Und in Dortmund (NRW) muss der Weihnachtsmarkt im historischen Schloss Bodelschwingh Sanierungsarbeiten weichen.
https://www.bild.de/regional/nordrhe...fdcafb89b5c176Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.11.2025, 12:07 #2
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Leverkusen/Hamm – Die Auflagen werden strenger, der Organisationsaufwand wird größer – und folglich wird die Anzahl an Martinsumzügen in NRW kleiner. In Leverkusen sind Eltern deswegen nun ziemlich sauer. Der Oberbürgermeister reagiert prompt. Allerdings für viele wohl auch zu spät. Manche Kinder müssen in diesem Jahr auf ihren geliebten Umzug mit den bunten Laternen vielleicht verzichten.
Die Martinsumzüge, wie wir sie heute kennen, gehen auf die Legende des heiligen Martin von Tours zurück, der um 316/17 geboren wurde. Die moderne Form der Martinszüge, bei der der heilige Martin als Soldat oder Bischof mitreitet, entstand um die Wende zum 20. Jahrhundert im Rheinland. Bereits 1867 sind aus dem Ort Dülken geordnete, von Erwachsenen geleitete Umzüge belegt, die sich aus früheren „Lärmumzügen mit Lichtern“ entwickelten. Die zentrale Botschaft dieser Tradition wurzelt in der berühmten Mantelteilung: Martin, damals römischer Soldat, teilte seinen Mantel mit einem frierenden Bettler – eine Geste der Nächstenliebe, die bis heute das Herzstück des Brauchtums bildet. Dazu werden Lieder gesungen und Kinder schwingen – oft selbst gebastelte – Laternen vor sich her. Das ist in diesem Jahr nicht mehr überall so der Fall.
In Leverkusen mussten recht kurzfristig traditionelle Martinsumzüge aus dem Veranstaltungskalender gestrichen werden. Es gab offenbar zu viele Unklarheiten; Organisatoren und ehrenamtliche Helfer waren dadurch verunsichert. „Es ist wirklich unglaublich, wie viel Unmut derzeit unter Eltern, aber auch in den Nachbarschaften herrscht, in denen die Martinszüge früher vorbeigingen. Gerade dort, wo die Anwohner ihre Fenster und Vorgärten liebevoll geschmückt haben, ist die Enttäuschung groß – ebenso natürlich bei den Kindern, deren Züge in diesem Jahr im schlimmsten Fall komplett ausfallen“, erklärt Felix Piepenbrock, Sprecher des Leverkusener Schulvereins der GGS (Gemeinschaftsgrundschule) Im Kirchfeld, in einem Schreiben gegenüber unserer Redaktion. Er und seine Mitstreiter haben sich aus diesem Grund auch mit einem offenen Brief an den neuen Oberbürgermeister gewandt.
Der heißt Stefan Hebbel und ist gerade frisch im Amt. Schon früh muss er sich bei seinen Bürgern entschuldigen. Auch wenn natürlich nicht ganz klar ist, wie viele Schuld er an dieser Situation nun trägt. Er gelobt jedenfalls Besserung. In diesem Jahr haben die Kinder der gestrichenen Martinszumzüge davon allerdings nichts mehr.
„Wir danken den Organisatorinnen und Organisatoren der Martinsumzüge für ihr enormes gesellschaftliches Engagement. Uns ist bewusst, dass die Sicherheitsauflagen bei den Überlegungen, einen Martinsumzug zu veranstalten, eine zentrale Rolle spielen. Wir haben gleichzeitig Verständnis dafür, dass Auflagen fortlaufend betrachtet und gegebenenfalls auch angepasst werden müssen“, erklärt ein Sprecher der Stadt Leverkusen auf wa.de-Nachfrage. Weiter heißt es: „Wir werden, gerade im Hinblick auf die Veranstaltungen im Jahr 2026, zeitnah das Gespräch mit Veranstaltenden suchen, um bestmögliche Voraussetzungen für kommende Martinsumzüge zu erarbeiten. Eine ausführliche Antwort an die Verfasser des offenen Briefes wird zeitnah durch Herrn OB Hebbel und Herrn Stadtdirektor Adomat erfolgen.“
Niemandem wurde per se verboten, einen Martinsumzug in diesem Jahr zu veranstalten. Ganz so einfach wurde es den Organisatoren aber wohl auch nicht gemacht. „Ob ein Martinszug veranstaltet wird oder nicht, ist eine individuelle Entscheidung der jeweiligen Veranstaltenden. Als grundlegendes Entscheidungskriterium waren zuletzt Sicherheitsauflagen in der öffentlichen Diskussion“, erklärt der Sprecher der Stadt Leverkusen. Die betroffenen Eltern sehen darin ein Problem.
Tradition ist mehr als nur ein Kinderfest
„Die vielen Martinszüge, die bisher unser Stadtbild bereichert haben, leben vom Engagement unzähliger Freiwilliger. Diese Menschen brauchen Planungssicherheit und klare Informationen – keine Unsicherheit und zusätzlichen Aufwand. Leverkusen braucht kein weniger Sankt Martin, sondern eine klare und verlässliche Unterstützung für gelebtes Brauchtum und ehrenamtliches Engagement“, meint Felix Piepenbrock vom Schulverein der GGS Im Kirchfeld. Er führt weiter aus: „Bei uns im Kirchfeld wurde der Martinszug nur möglich, weil alle an einem Strang gezogen haben – Schulleitung, OGS, Schulverein und Elternvertreter. Das zeigt, was Gemeinschaft leisten kann. Doch nicht jede Schule, Kindergarten oder Verein kann diesen Mehraufwand stemmen.“
Die Tradition ist dabei weit mehr ist als nur ein Kinderfest. Die Umzüge verkörpern zeitlose Werte wie Solidarität und Nächstenliebe, die gerade in aktuellen Zeiten Groß und Klein ansprechen. Dabei steht das Gemeinschaftserlebnis im Mittelpunkt – wenn Tausende von Kindern mit selbstgebastelten Laternen durch die abendlichen Straßen ziehen, begleitet von Musikzügen und oft mit Martin hoch zu Ross. Die Eltern haben gerade deswegen einen Wunsch und eine Forderung für das kommende Jahr: „Wir fordern den neuen Überbürgermeister auf, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und frühzeitig über Auflagen, Unterstützung und Sicherheit zu sprechen – damit 2026 niemand mehr im Unklaren bleibt.“
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...c2c75ea3&ei=70Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.11.2025, 10:19 #3
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Die Musel drohen mit Anschlägen? Rausschmeißen! Die Linken maulen bei kirchlichen Festen? Linke dann zur Arbeit schicken.
Schickt die Musel nach Hause, die Linken in die Produktion - dann sollte unser Land wieder auf die Füße kommen.
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11.11.2025, 10:18 #4
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Magdeburger Weihnachtsmarkt abgesagt: Kein Geld für Sicherheitsanforderungen – aber für millionenteuren Prozess gegen Attentäter
Beim Anschlag des aus Saudi-Arabien stammenden Taleb al-Abdulmohsen auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt starben letztes Jahr sechs Menschen, 309 wurden verletzt. Gestern begann der Prozess gegen ihn – und die Oberbürgermeisterin Simone Borris verkündete, dass das Landesverwaltungsamt dem Sicherheitskonzept der Veranstalter für den diesjährigen Weihnachtsmarkt nicht zustimmen könne. Das Zusammentreffen dieser beiden Ereignisse könnte kaum symbolträchtiger sein, um den perversen Zustand dieses Landes auf den Punkt zu bringen. In einem siebenseitigen Schreiben kritisiert das Amt zahlreiche Punkte des Sicherheitskonzeptes, unter anderem den Zufahrtsschutz und die Sicherheitskräfte. Die Weihnachtsmarkt GmbH als Veranstalterin vollkommen die mit der Durchführung verbundenen Pflichten, heißt es weiter. Die Durchführung von Weihnachtsmärkten und anderen Volksfesten -sofern sie überhaupt noch stattfinden können-, gleicht längst einer Hochsicherheitsveranstaltung, die sich immer mehr Städte und Kommunen leisten können. Der Grund dafür, nämlich die muslimische Massenmigration nach Deutschland, wird dabei nie benannt. Dass nur deshalb immer und überall die Gefahr von Terroranschlägen und anderen Gewalttaten besteht, wird verschwiegen und man tut einfach so, als handele es sich bei dem noch vor zehn Jahren unvorstellbaren Sicherheitsbedarf um höhere Gewalt, die unerklärlich ist.
„Trotz der gegenteiligen Rechtsauffassung, die wir gegenüber dem Landesverwaltungsamt in dieser Frage haben, wird die Landeshauptstadt aufgrund der Weisung des Amtes vorerst keine Genehmigung für den diesjährigen Weihnachtsmarkt erteilen können“, erklärte Borris. Es sei jedoch ihre Hoffnung, dass der Magdeburger Weihnachtsmarkt in diesem Jahr durch eine “Bündelung aller Kräfte” dennoch stattfinden könne. Im Klartext: Wenn das zur Erfüllung der Auflagen und Ausräumung der Bedenken notwendige Geld irgendwie aufgetrieben werden soll. Andernfalls darf die Bevölkerung darunter leiden – und durch nunmehr völligen Verzicht des bereits letztes Jahr in ein Blutbad verwandelten Weihnachtsmarktes die Konsequenzen der Merkelschen Zuwanderungspolitik tragen.
Eigener Verhandlunssaal für zwei Millionen Euro
Während der Markt auf der Kippe steht, faselte al-Abdulmohsen zum Prozessauftakt gegen ihn in einem ellenlangen Monolog wirres Zeug zusammen. Es handelt sich um einen der größten Prozesse der Nachkriegsgeschichte. Weil man in ganz Sachsen-Anhalt keinen Gerichtssaal fand, den man für groß genug hielt, wurde auf einer Fläche von 4.700 Quadratmetern ein eigener errichtet, der zwei Millionen Euro verschlungen hat. Das Gesamtgelände ist etwa einen Hektar groß und mit Stacheldraht eingezäunt. Der Innenbereich mit Video-Überwachung, schusssicheren Scheiben und mehreren Sicherheitsschleusen ausgestattet. Es gibt über 400 Plätze für Nebenkläger und deren Anwälte.150 Nebenkläger haben sich bisher für den Prozess angemeldet. 50 Verhandlungstage sind angesetzt, mehrere Hundert Zeugen werden auftreten. Für den Angeklagten ist ein verglaster Sicherheitsbereich vorgesehen, in dem er gemeinsam mit seiner Verteidigung Platz nehmen wird, der Zuschauerraum ist durch eine Glasscheibe vom übrigen Verhandlungsbereich abgetrennt. Es gibt es getrennte Zugänge für Zeugen, Nebenkläger, Sachverständige sowie das Publikum und eine eigene Sicherheitszentrale für Polizei und Justiz. Solche Dimensionen kannte man bisher nur von den RAF- oder NSU-Prozesse – und vom Prozess gegen die angeblichen Reichsbürger-Putschisten.
Und das alles für einen Mann, der schon viele Jahre vor dem Anschlag aus dem Verkehr gezogen hätte werden müssen und können, da es zahllose Anzeichen für seinen desolaten Geisteszustand gab. Bereits 2013 (!) hatte das rechtsmedizinische Institut der Universität Rostock die „sofortige Einweisung“ von al-Abdulmohsen in eine psychiatrische Klinik empfohlen. Hintergrund war, dass er im April 2013 Mitarbeitern der Ärztekammer von Mecklenburg-Vorpommern wegen eines Streits über seine Zulassung gedroht hatte, eine Tat auszuführen, die „international Beachtung finden wird“ und sich dabei auf den kurz zuvor erfolgten Anschlag auf den Boston-Marathon bezogen. Seither stieß er über seinen Twitter-Account unzählige Terrordrohungen aus. Doch ein Staat, der vornehmlich damit beschäftigt ist, die eigenen Bürger zu bespitzeln, damit sie keine unerwünschten Wahrheiten aussprechen oder gar unfähige Politiker beleidigen, hielt es nicht für nötig, hier einzugreifen. Man gibt Millionen für einen Mammutprozess aus, der aller Erfahrung nach ohnehin mit der Feststellung der Schuldunfähigkeit des Angeklagten und dessen Einweisung in eine Psychiatrie enden wird, zugleich hat man kein Geld, um einen Weihnachtsmarkt veranstalten zu können, weil die Sicherheitskonzepte jeden Rahmen sprengen. Ein Jahr nach dem Anschlag werden die Magdeburger deswegen wahrscheinlich komplett um ihren Weihnachtsmarkt gebracht. Es ist ein einziger Irrsinn, der wie unter einem Brennglas zeigt, was in diesem Land los ist.
https://journalistenwatch.com/2025/1...n-attentaeter/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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20.11.2025, 12:14 #5
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Es ist eine bemerkenswerte Allianz, die sich da zusammengefunden hat. Zu den Linken und Moslems hat sich nun auch die Kirche gesellt.....
Kirche schießt gegen Weihnachtsmärkte!
Schokoweihnachtsmänner und Lebkuchen füllen schon seit September die Supermarktregale, doch Weihnachtsmärkte durften traditionell erst nach Totensonntag öffnen. So war es lange Zeit. Inzwischen jedoch entscheiden sich immer mehr Städte in Norddeutschland dafür, schon Mitte November mit ihren Märkten zu starten.
Für die Kirche ist das ein No-Go. Seit Jahren kritisieren sowohl evangelische als auch katholische Vertreter den immer früheren Beginn der Weihnachtsmärkte und sprechen von einer zunehmenden Kommerzialisierung des Festes. Vielen Besucherinnen und Besuchern reicht diese Kritik inzwischen. Sie machen ihrem Ärger online Luft.
Weihnachtsmärkte in Norddeutschland schon Anfang November? Thema polarisiert
Es ist kalt, früh dunkel und vielerorts fallen die Temperaturen nachts bereits unter den Gefrierpunkt. Bei vielen Norddeutschen kommt längst winterliche Weihnachtsstimmung auf. Glühwein und Gebäck gibt es ohnehin seit Wochen im Supermarkt. Weihnachtsmärkte allerdings dürfen offiziell erst nach Totensonntag öffnen, in diesem Jahr also am 24. November.
Dennoch öffnen zahlreiche norddeutsche „Wintermärkte“ ihre Tore schon deutlich früher. In Hamburg startete der erste bereits am 1. November mit dem Wandsbeker Winterzauber. Am 13. November folgte der Weihnachtsmarkt Osterstraße. Die Kirche sieht diese Entwicklung kritisch und hält den frühen Start für problematisch. Doch ob die Kritik berechtigt ist, sehen die Besucher ganz unterschiedlich.
Pastorin wird deutlich – „Wen die Kirche nicht interessiert, braucht nicht Weihnachten zu feiern“
„Die Ansicht der Kirche interessiert mich nicht. Die Weihnachtsmärkte können den ansonsten so traurigen November etwas erhellen“, schreibt ein Besucher unter einem Aufruf von NDR Info auf Facebook. Über 600 Nutzerinnen und Nutzer liken den Kommentar. Doch es gibt auch andere Stimmen. „So kann man unsere Traditionen auch mit Füßen treten“, meint eine Userin. „Es reicht doch schon, dass dieses Fest immer mehr dazu genutzt wird, nur noch Geld zu verdienen. Man bekommt ja mittlerweile im August schon Weihnachtsgebäck.“ Auch eine Pastorin meldet sich zu Wort: „Wen die Kirche nicht interessiert, der braucht auch kein Weihnachten zu feiern.“
Die Diskussion zeigt, wie sehr das Thema polarisiert. „Die Kirche sollte mal schön den Ball flach halten. Wasser predigen und Wein saufen, sage ich nur“, schreibt ein anderer User. Ein weiterer ergänzt: „Wir leben nicht mehr im kirchlichen Mittelalter. Kirchen haben in Politik und Wirtschaft nichts mehr zu suchen. Heute sind es Wintermärkte, und am Ende entscheidet die Nachfrage.“ Am Ende bleibt die Frage offen, worum es wirklich geht: um Tradition, Glauben oder schlicht um das Bedürfnis nach Licht und Gemeinschaft in einer dunklen Jahreszeit.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...bfb1cf38&ei=18
......was für ein idiotisches Argument....
.....die Kirche steht für jahrhundertelange Unterdrückung, Hexenverfolgungen, Mord, Totschlag und sexuellen Missbrauch. Vom aktuellen Verrat an den Christen erst gar nicht zu reden.Auch eine Pastorin meldet sich zu Wort: „Wen die Kirche nicht interessiert, der braucht auch kein Weihnachten zu feiern.“Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.11.2025, 11:13 #6
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Was für eine elende Lügenbande! Für die - von Moslems ausgehenden - Übergriffe auf Frauen werden von linker Seite aus alle Männer verantwortlich gemacht. Nun sollen alte weiße Männer auch noch Schuld an den Massenmorden auf Weihnachtsmärkten verantwortlich sein.....
Größte Gefahr sind grauhaarige Männer, die Verkehrsregeln missachten: Unfassbare Relativierung von Weihnachtsmarkt-Terror im „Tagesspiegel“
Angesichts der Sicherheitskrise auf Volksfesten und aktuell auf Weihnachtsmärkten hat der „Tagesspiegel“ den „Sicherheitsexperten“ Stephan Trogus um seine Einschätzung gebeten – doch der Unsinn, den dieser dabei von sich gab, toppt wahrlich alles und hat sowohl Trogus als auch den “Tagesspiegel” gründlich disqualifiziert. Kostprobe: Die Wahrscheinlichkeit, dass einem auf einem Weihnachtsmarkt etwas zustößt, stuft Trogus als „unglaublich gering“ ein. An einem normalen Advents-Wochenende würden in Deutschland mehr als 1.000 Weihnachtsmärkte öffnen, die von mehr als einer Million Besucher aufgesucht würden. Gemessen an den Vorfällen der vergangenen Jahre sei das Risiko eines Anschlags oder Amoklaufs sehr gering. Er vergleiche das „auch gerne mit dem Gefühl des Lotto-Spielers, der glaubt, er werde zu den nächsten Gewinnern zählen“, so die geschmacklose Parallele, die ihm dazu einfiel. Die vielen Sicherheitsmaßnahmen findet Trogus nicht richtig, aber es gebe in Deutschland nun einmal hohe Standards. Viele wollten die Tatsache nicht wahrhaben, dass es nirgendwo hundertprozentige Sicherheit geben könne, klagt er.
Immerhin hält er es für „nicht ganz trivial, eine Veranstaltung vor Pkws oder Lkws zu schützen“. Die Systeme, die es am Markt gebe, würden Schutz vor Fahrzeugen bis zu 7,5 Tonnen gewährleisten. Vor jemandem, der allerdings ein Gefährt mit mehr Gewicht oder höherer Geschwindigkeit steuere, könne man unmöglich überall sichere Räume gewährleisten, jedenfalls nicht mit temporären Maßnahmen. Dazu müssten die Städte massive bauliche Veränderungen umsetzen, was Innenstädte auf eine Art verändern würde, „wie wir sie sicher nicht sehen möchten“. Überall gäbe es Terrorpoller, eine veränderte Verkehrslenkung und komplett autofreie Innenstädte.
Kein Wort über massenhafte Fest-Absagen
Der Höhepunkt des Interviews ist jedoch Trogus` Behauptung, die viel größere Gefährdung sei ohnehin „die Ignoranz von Verkehrsteilnehmern gegenüber einfachen Verkehrsschildern“. Meistens handele es sich dabei „um grauhaarige ältere deutsche Herren, die zeitweilige Sperrungen einfach missachten“. Von ihnen gingen „bei den sogenannten fahrzeuggebundenen Gefährdungen die weitaus größeren Risiken aus“. Es gebe eine große Zahl von Verletzten, „nur weil diese Herren unbedingt zum Bäcker oder zum Arzt mit dem Auto wollen und nicht einsehen, dass sie das nicht dürfen“. Dann komme noch „die Verwechslung von Gas und Bremse oder ein medizinischer Zwischenfall dazu“. Hier wird, mit tätiger Hilfe der verharmlosenden Suggestivfragen des linken „Tagesspiegel“, tatsächlich der Eindruck erweckt, die größte Gefahr auf öffentlichen Veranstaltungen gehe von „grauhaarigen älteren deutschen Herren“ aus, die Gas und Bremse nicht mehr unterscheiden können, aber trotzdem unbedingt mit dem Auto zum Bäcker oder Arzt wollen.
Dass massenhaft Weihnachtsmärkte und andere Volksfeste abgesagt werden müssen, weil viele Städte und Kommunen sich die vorgeschriebenen Sicherheitskonzepte nicht mehr leisten können und allein die Stadt Köln 1,1 Millionen Euro für zusätzliche Sicherheitsmaßnamen ausgibt, wird in dem Interview nicht erwähnt; auch nicht die Tatsache, dass solche Konzepte vor Beginn der Massenmigration vor zehn Jahren nicht nötig waren und dass sie heute bestimmt nicht deshalb verlangt werden, weil man befürchtet, dass alte deutsche Männer auf dem Weg zum Bäcker durch die Poller brechen und in Menschenmengen rasen. Warum das alles überhaupt nötig ist, wird komplett ausgespart, stattdessen spult Trogus immer wieder die abgedroschene Phrase herunter, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gebe und warnt vor autofahrenden Rentnern als größtem Sicherheitsrisiko. Dass es sich bei nahezu allen Anschlägen der letzten Jahre um islamistische Taten handelt, wird ebenfalls mit keinem Wort erwähnt. Das Interview ist in seiner bewussten Realitätsverweigerung und Irreführung geradezu atemberaubend. Laut „Tagesspiegel“ berät Trogus „Veranstaltende (!) und Kommunen in Fragen der Sicherheit, Brand- und Arbeitssicherheit sowie zum Schutz von Zufahrten“. Angesichts dieses schauderhaften Geschwafels kann man jedem nur raten, sich gut zu überlegen ob man seine Dienste in Anspruch nehmen will.
https://journalistenwatch.com/2025/1...-tagesspiegel/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.12.2025, 10:49 #7
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
„Weihnachten entkolonialisieren“: In Berlin machen Muslime und linke Kulturmarxisten Christen die Adventszeit madig
Die kulturelle Selbstauslöschung Deutschlands schreitet immer schneller voran. In Berlin nutzt der Verein “Initiativkreis Dialog der Religionen für Kinder und Jugendliche” die Adventszeit, um „interreligiöse und rassismuskritische Führungen durch den Weihnachtsgarten“ zu veranstalten. An diesem Montag fand dies erstmals statt, am kommenden Montag folgt die nächste Führung. „Weihnachten neu denken!“, heißt das Motto. Es sei zwar ein Fest der Liebe, „aber was, wenn die Geschichte, die wir jedes Jahr feiern, auch Geschichten von Macht, Kolonialismus und Diskriminierung erzählt?“, so die bange Frage. Zu ihrer Beantwortung will man „gemeinsam mit muslimischen und christlichen Stimmen in einem Rundgang durch den interaktiven Weihnachtsgarten“ entdecken, woher die Bilder kommen, „die wir vom „Anderen“ haben?, wie „koloniales Denken“ noch immer unsere religiösen Vorstellungen prägt? – und: „Wie können wir Weihnachten gemeinsam dekolonisieren – als Fest für viele?“ Im Klartext also: Muslime machen hier im Dunstkreis einer weiteren öffentlich geförderten NGO christlichen und einheimischen Deutschen ihr Weihnachtsfest-Erleben (bzw. das, was hinter Merkelpoller und schwergewaffneten Polizeipatrouillen und Security, und aktuell gerade angesichts von zehntausendfachen Aufmärschen von Syrern oder Palästinenserunterstützern davon noch übrig ist) madig, indem sie ihnen von akademischen Kulturmarxisten herbeiphantasierte Schuldkomplexe für irgendwas einreden.
Dazu befleißigt man sich des üblichen Geschwurbels mit zu Wurfgeschossen umfunktionierten Worten: In einer Zeit, in der “Religion oft trennt” (welche Religion dafür vor allem verantwortlich ist und sogar zuweilen Körperteile „trennt“, wird natürlich erwähnt), gelte es zu zeigen: „Dialog verbindet“. Gemeinsam will man „herausfinden, wie wir koloniale und diskriminierende Bilder hinterfragen und neue politische Wirklichkeiten schaffen können, voller Respekt, Humor und Offenheit“. Die christliche Geschichte soll reflektiert und „gesellschaftlich nutzbar“ gemacht werden. „Studierende, Erwachsene, Pädagog*innen, Religionsinteressierte, Aktivist*innen und Skeptiker*innen“ sind herzlich willkommen. Als „Referierende“ sind Tuba Işik, Professorin für Islamische Religionspädagogik und Praktische Theologie vom Institut für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität, Gökce Aydin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am selben Institut und Bastian Schmidt, Student der evangelischen Theologie und Freier Referent für Kirche und Gesellschaft von der Friedenskirche Charlottenburg eingeladen. Diese Kirche wirkt nämlich am kolonialen Exorzismus des Weihnachtsfestes bereitwillig mit! Und die Senatsverwaltung „für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt“ fördert diesen Irrsinn auch noch mit Steuergeld. Ausgerechnet zwei Muslime referieren über das angeblich koloniale Erbe des christlichen Weihnachtsfestes, während ihre eigene Religion der Schrecken der ganzen Welt ist und Deutschland und weite Teile Westeuropas ins Chaos stürzt.
Liberale Muslima Ates zeigt sich entsetzt
Seyren Ates, Initiatorin und Mitbegründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin und selbst seit vielen Jahren von den eigenen Glaubensbrüdern an Leib und Leben bedroht, zeigte sich entsetzt über die Berliner Aktion. „Im Grunde genommen bin ich wirklich sprachlos und weiß gar nicht mehr, mit welchen Worten wir die Entwicklung der letzten Jahre noch kommentieren sollen“, sagt sie gegenüber „Welt TV“. Es gebe zahlreiche Einladungen zum Fastenbrechen, während des muslimischen Fastenmonats Ramadan werde traditionelle Beleuchtung angebracht, an anderer Stelle werde hingegen versucht, das Christentum zu „deinstallieren“. Die Geburt Jesu Christi werde mit „Machtspielen“ verbunden. „Ich habe wirklich sehr lange geguckt, ob ich da irgendeinen Zusammenhang sehe zwischen der Weihnachtsgeschichte und der Kolonialisierung. Nein, das ist wirklich mehr als absurd“, so Ates weiter. Sie sei „wirklich sehr erschrocken darüber, dass die Friedenskirche da mitwirkt“ und wisse nicht, „was das für einen Hintergrund hat, dass im christlichen Kontext an eigenen Traditionen so derart Kritik geübt wird, die meiner Ansicht nach doch Frieden und Liebe vermitteln“. Zugleich erlebe man an Schulen in Deutschland, dass sogenannte Traditionen des Islams wie Geschlechtertrennung, Halal-Essen oder das Tragen eines Kopftuchs durchgesetzt würden, während parallel dazu „Menschen Weihnachten abschaffen“ wollen.
Dies alles sind fraglos Zeichen einer völligen kulturellen Auflösung. Die Kirchen in Deutschland wirken daran aktiv oder durch passive Duldung mit und verdienen über Caritas und Diakonie auch noch kräftig an der muslimischen Massenzuwanderung. Kürzlich verkündete der Berliner Bischof Christian Stäblein, der auch der Flüchtlingsbeauftragte der EKD ist, er werde 100.000 Euro aus Kollekten dafür zur Verfügung stellen, dass Afghanen sich nach Deutschland klagen können (!). Die hunderte Millionen verfolgter Christen in aller Welt müssen sich dagegen mit ein paar warmen Worten begnügen, wenn sie überhaupt einmal erwähnt werden. Zugleich beklagen die Kirchen aber einen „zunehmend tabulosen“ Vandalismus in Gotteshäusern – und zwar „seit 2015“, dem Jahr des Beginns der Massenmigration. Die Kirchen holen die größten Feinde des Christentums nach Deutschland, wundern sich dann über deren Christenhass, verbünden sich mit dem Linksblock, der das Christentum ebenfalls vernichten will und wollen nun auch noch dabei helfen, Weihnachten zu „dekolonisieren“, wobei sie islamische Theologen mitwirken lassen. Es ist nicht mehr in Worte zu fassen, was in diesem Land geschieht.
https://journalistenwatch.com/2025/1...ntszeit-madig/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.12.2025, 11:44 #8
AW: Das Ende der Weihnachtsmärkte. Linke erringen Etappensieg
Das ist ja auch alles, was sie können. Die Linke hat aus der Revolution im Iran nichts gelernt, sie hat aus der NS Zeit nichts gelernt und sie hat aus den 70ern in Südamerika und Südostasien nichts gelernt.In Berlin machen Muslime und linke Kulturmarxisten Christen die Adventszeit madig
Ich bete immer wieder: "Herr, lass Hirn vom Himmel fallen."
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