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  1. #1
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    Brauchen wir die Syrer?

    Die Fakten
    Rund eine Million Syrer leben in Deutschland. 520000 erhalten Bürgergeld, davon sind mehr als 350000 erwerbsfähig. 135000 Deutsche wurden seit 2014 Opfer syrischer Täter. Täglich sind sie in den Negativschlagzeilen. Erst jetzt wieder wurde ein Syrer verhaftet, weil er einen Terroranschlag durchführen wollte. Unter den islamisch motivierten Straftätern finden sich überproportional viele Syrer.
    Wer ernsthaft behauptet, diese Zuwanderung sei eine Erfolgsstory, ist nicht ganz dicht.
    Die Syrer werden aber von den Linken verklärt und idealisiert, als Retter unseres "Wohlstandes" gefeiert. Dabei fing alles mit einer Lüge an. Altkanzlerin Merkel sagte damals, dass vor allem Ärzte, Ingenieure und Akademiker aller Art zu uns kämen. SPD-Deppen meinten sogar sie seien wertvoller als Gold. Diese Meinung hat sich wohl in linken Hirnen festgesetzt........


    Syrien braucht seine Syrer – und Deutschland auch

    Syrische Flüchtlinge haben Deutschland verändert. Sie arbeiten in Berufen, in denen Fachkräfte fehlen. Doch auch das Heimatland braucht sie. Ein Kommentar.
    Eine Million Syrerinnen und Syrer haben in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland Zuflucht gefunden – so viele Menschen, wie Köln Einwohner hat. Eine gewaltige Aufgabe, die unser Land verändert hat: in den Städten, auf dem Land, in den Schulen und Krankenhäusern. Viele Deutsche begegneten den Neuankömmlingen zunächst mit Skepsis.

    Doch ohne jene Geduld, Offenheit und den oft persönlichen Einsatz unzähliger Bürgerinnen und Bürger wäre Integration kaum möglich gewesen. Wer heute im Krankenhaus liegt, im Pflegeheim betreut wird oder in der Bäckerei nebenan einkauft, begegnet ihnen längst im Alltag. Die Gesichter sind vertraut geworden.
    Und nun, elf Monate nach dem Sturz des Diktators Assad, stellt sich eine neue, beinahe schmerzhafte Frage: Gehören sie zurück? Syrien braucht seine Exilbürger – aber Deutschland ebenso. Syrien liegt in Trümmern. Zwei Millionen Häuser sind zerstört, ganze Städte entvölkert. Wer dorthin zurückkehren wollte, fände kein Zuhause, kaum Arbeit, keine Sicherheit. Es ist ein Land im Wiederaufbau, ja – aber eines, das noch keinen festen Boden unter den Füßen hat.

    Syrien braucht seine Exilbürger – und Deutschland auch

    Gleichzeitig sind hier, in Deutschland, neue Wurzeln gewachsen. Kinder, die in unseren Schulen lesen und rechnen lernen, die mit westfälischem, niederdeutscher oder oberbayerischem Einschlag sprechen. Eltern, die ihre Familien durch ehrliche Arbeit ernähren – oft in Berufen, in denen wir selbst längst zu wenige haben: in der Pflege, in der Landwirtschaft, in den Werkstätten oder als Selbstständige im Handel.
    Und doch: Die Sehnsucht nach der alten Heimat bleibt. Wer Flucht erlebt hat, vergisst das nie. Vielleicht, eines Tages, wird Syrien wieder ein Land sein, in das man guten Gewissens zurückkehren kann – ein Land, das seine Söhne und Töchter aus aller Welt wieder willkommen heißt.
    Aber heute ist dieser Tag noch fern. Wer Integration fordert, muss sie auch ermöglichen – mit klaren Rechten, sicheren Perspektiven und Respekt für den Einsatz derer, die geblieben sind. Deutschland darf sich keiner Illusion hingeben: Millionen Menschen werden nicht einfach „zurückgehen“, sobald sich die politische Lage ändert. Da müssen sich auch die Regierungsparteien – CDU, CSU und SPD – ehrlich machen und dürfen sich nicht von der AfD treiben lassen. Syrien wird seine Zukunft brauchen. Deutschland ebenso. Ob aus dieser gemeinsamen Geschichte ein Kapitel des Misstrauens oder eines der Vernunft wird – das liegt bei uns.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...c61c4937&ei=74

    ...letztlich wird es laufen wie immer: Die Fähigen werden nach Syrien zurückkehren, die Faulpelze, Kriminellen und Islamterroristen bleiben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Warum auch nicht? Zu Hause müssten sie ja mal was tun. Wir brauchen sie hier NICHT!!!

  3. #3
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Die meisten Syrer sind in die angrenzenden Nachbarsländer geflohen. Das ist logisch. Man ist in Sicherheit und trotzdem nahe der Heimat. Die Versorgung in den Nachbarländern ist rudimentär. Die Türken quartieren ihre Flüchtlinge in einfachen Zelten mit dem Ziel, sie nicht lange versorgen zu müssen. Anders Deutschland. Hier werden sie in 5-Sterne-Hotels untergebracht, erhalten mehr Geld als man durch ehrliche Arbeit verdienen kann und sie können ohne rechtliche Konsequenzen erfahren zu müssen, ihren kriminellen Neigungen nachgehen. Mit anderen Worten: Deutschland ist das Paradies für diesen Menschenschlag. Deshalb kehren nur sehr wenige nach Syrien zurück.....


    Eine Million Syrer kehrte zurück, aber fast niemand aus Deutschland

    Berlin – Außenminister Johann Wadephul (62, CDU) hat mit seinen Äußerungen über die Zerstörung in Syrien eine Debatte über die Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat ausgelöst. Diese sei kaum möglich, erklärte Wadephul vergangene Woche in Damaskus – und erntete heftigen Widerspruch aus seiner eigenen Partei.

    Fakt ist, dass viele Syrer bereits zurückgekehrt sind: Noch Ende 2024 registrierte das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) 4,5 Millionen syrische Flüchtlinge in den Anrainerstaaten Syriens.

    Im Dezember 2024 änderte sich alles. Langzeit-Diktator Baschar al-Assad (60) wurde gestürzt und nach Moskau vertrieben, nach 13 Jahren endete der Bürgerkrieg. Elf Monate später schätzt das UNHCR die Zahl der Rückkehrer auf weit

    über eine Million – Tendenz steigend.
    Syrer kehren aus Nachbarstaaten zurück

    Allein aus der Türkei kehrten Stand heute
    550.000 Syrer nach Hause zurück, gefolgt vom Libanon mit 320.000 Heimkehrern und

    Jordanien mit 152.000 Rückkehrern. Auch Ägypten und der Irak verzeichneten nach dem Ende Assads Zehntausende Rückkehrer nach Syrien

    Allerdings ist nicht ganz klar, wie viele der Betroffenen freiwillig nach Hause zurückgekehrt sind. Zwar hat etwa die Türkei ein staatlich „Geh und schau“-Programm ins Leben gerufen, laut dem syrische Flüchtlinge ihr Heimatland dreimal besuchen können, bevor sie sich für oder gegen eine Rückkehr entschließen.

    Jedoch sind die Rückkehrzahlen – aus allen Anrainerstaaten – stark gestiegen, seit die jeweiligen Regierungen aktive Programme ins Leben gerufen und zusammen mit den Vereinten Nationen umgesetzt haben.
    Zudem legt eine

    UNHCR-Studie nahe, dass nach der „nationalen Identität“ der heimkehrenden Syrer eher negative Push-Faktoren (steigende Kosten im Aufnahmeland, wenig Perspektiven und kaum Arbeit für Syrer in den jeweiligen Nationen) ausschlaggebend für die „freiwillige“ Rückkehr nach Syrien sind.
    Fast eine Million Syrer leben in Deutschland

    Ganz anders ist die Lage in Deutschland, das aktuell 947.833 syrische Staatsangehörige zählt – ein Großteil von ihnen mit Flüchtlingsstatus. Zwar gibt es heute hierzulande etwa 30.000 Syrer weniger als zu Beginn des Jahres. Gründe dafür können jedoch auch Einbürgerungen syrischer Staatsbürger sein.

    Lediglich 2869 Syrer nahmen seit dem Sturz Assads die finanzielle Unterstützung zur freiwilligen Rückkehr in Anspruch, um in ihr Heimatland zurückzukehren. Pro Familie beläuft sich die deutsche Hilfe hier auf maximal 4000 Euro.
    Allein 2024 wurden 80.000 Syrer eingebürgert

    Zudem bleibt Deutschland, eines der wohlhabendsten Länder der Welt mit einem großzügigen Sozialsystem, für viele Syrer deutlich attraktiver als ihre zerstörte Heimat.

    Laut Arbeitsagentur-Angaben vom Januar waren 236.000 Syrer in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, 518.000 erhielten Bürgergeld. Viele Syrer haben das Recht, in Deutschland zu bleiben: Allein im vergangenen Jahr erhielten mehr als 80.000 Syrer den deutschen Pass. Von den aktuell 1,3 Millionen Menschen mit syrischer Einwanderungsgeschichte in Deutschland ist zudem

    fast eine Viertelmillion hier geboren.

    Und auch nach Ende des Bürgerkrieges endet der Zuzug nicht: Seither stellten

    mehr als 20.000 Syrer Asylanträge in Deutschland

    Heißt: Auch nach dem Fall Assads steigt die Zahl der Syrer bzw. Menschen syrischer Abstammung in Deutschland stetig. Von einem Rückgang aufgrund massenhafter Rückkehr, wie aus der Türkei, Libanon und anderen Aufnahmeländern, ist in Deutschland bei aktueller Rechtslage nicht auszugehen.
    https://www.bild.de/politik/ausland-...5942646b2a9b80
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  4. #4
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Syrer (17) bespuckt und beleidigt Lehrerin....
    https://www.bild.de/regional/berlin/...4e6f61444c506c

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------




    Über 135.000 deutsche Opfer syrischer Straftäter seit 2015.... https://journalistenwatch.com/2025/1...ter-seit-2015/
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  5. #5
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Die Wortwahl steuert das Thema. Wenn ein Artikel so beginnt......


    Fast eine Million Syrer in Deutschland: Wer muss zurück ins Kriegsland?
    ....dann sind die Pflöcke gesteckt, an denen sich die Autoren entlanghangeln. Syrien ist kein Kriegsland! Auch wenn das die Linken hierzulande so sehen. Und so werden die Gefahren, die von Syrern in Deutschland ausgehen, systematisch relativiert oder gar verschwiegen. Den in typisch links-grüner Einfalt verfassten Artikel kann man hier https://www.msn.com/de-de/nachrichte...f566dd07&ei=68 lesen
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  6. #6
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Die Syrer(innen) sollen zurück nach Hause! Denn:
    1. Wir sollen dem armen Syrien nicht die Fachkräfte wegnehmen.
    2. Syrien soll wieder aufgebaut werden.
    Was die dummen Deutschen nach dem 2. Weltkrieg geschafft haben, sollten die Syrer(innen) auch schaffen können, oder?

  7. #7
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Man darf bei dieser Debatte nie vergessen, dass die Syrer in ihrer großen Mehrheit Moslems sind, die sich hier nie integrieren werden. An den Türken sehen wir, dass auch 65 Jahre Anwesenheit in Deutschland nicht dazu führt, dass sich Moslems als Teil der Gesellschaft sehen. Araber, und das sind die Syrer nun mal, sind in ihrer ganzen Mentalität nicht mit uns kompatibel.
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  8. #8
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Experte: Fast alle Syrer bleiben für immer in Deutschland!
    Wird ein Großteil der Syrer aus Deutschland wirklich die Heimreise antreten? Nein, sagt der renommierte Migrationsexperte Daniel Thym (Uni Konstanz). Er geht davon aus, dass die meisten Syrer in Deutschland bleiben werden.

    Thym erklärte im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer, es sei „völlig illusorisch“, dass 30.000 bis 40.000 Menschen in einem Jahr abgeschoben würden. „Rechnen Sie es einfach mal durch. Wir haben 250 Werktage pro Jahr. Und selbst wenn jeden Tag, jeden Werktag ein Charterflieger mit 50 Personen abheben würde, wären das aufs Jahr hochgerechnet gerade mal 12.000 bis 13.000 Personen. Das sind zwei bis drei Prozent aller Syrer.“

    Thym: „Es wird sehr, sehr viele Syrer geben, die dauerhaft in Deutschland bleiben.“
    Auch eine freiwillige Rückkehr von Hunderttausenden Syrern halte er nicht für machbar. „Das sind ja Menschen, die sich entschieden haben, gerade nicht in der Türkei zu bleiben, sondern nach Deutschland weiterzugehen“, so der Asyl-Fachmann. Sprich: Sie wollten nicht im Nachbarland Syriens auf das Bürgerkriegsende warten, um anschließend zurückzukehren – sondern sie zogen bewusst weiter. Daher sei es auch nicht leicht, sie zur Rückkehr in ihre teils zerstörte Heimat zu bewegen.

    Dennoch könne man einige Syrer zur freiwilligen Ausreise motivieren: Wenn Abschiebeflüge durchgeführt würden, würden einige aus Sorge vor einer Abschiebung von selbst ausreisen – erst recht, wenn der Staat die freiwillige Ausreise fördert.
    „Wir reden vielleicht über 25.000 Syrer, die in den nächsten zwei Jahren zurückgehen“

    Thym prognostiziert dennoch, dass die Mehrheit der Syrer in Deutschland bleiben werde. In Deutschland gebe es 900.000 syrische Staatsbürger und 200.000, die bereits einen deutschen Pass hätten.

    ▶︎ Die Eingebürgerten 200.000 blieben ohnehin. Bis zu 250.000 hätten einen ordentlichen Job, sodass sie „jederzeit als Fachkraft oder Arbeitskraft hierbleiben können“.
    ▶︎ Theoretisch könne also bei 600.000 über den Entzug des Schutztitels nachgedacht werden. Das sei abhängig von einer Einzelfallprüfung. Jedoch werde „auch dort, entweder weil die Situation das rechtlich nicht zulässt oder weil die Bundesregierung mehr Abschiebungen nicht hinbekommt, die große Mehrheit bleiben“.

    Der Experte für Asylrecht macht klar: „Also mich würde es wundern, wenn in den nächsten zwei Jahren mehr als 10.000 Leute nach Syrien abgeschoben werden.“ Im Idealfall habe man noch eine relativ große freiwillige Rückkehr.

    Thyms Fazit: „Das heißt, wir reden vielleicht über 20.000, 25.000 Syrer, die in den nächsten zwei Jahren zurückgehen.“ Der Rest, also mehr als 900.000 Menschen, würde bleiben.
    https://www.bild.de/politik/inland/p...57a9036f0ac403
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  9. #9
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Ja, wenn die Luft so dreckig ist, wie in Syrien, kann man dort natürlich nicht leben. Der Lügensender NDR hat ein paar Syrer zu Wort kommen lassen, die mit schlagenden Argumenten begründen, warum sie dort nicht mehr leben können......


    Acht Gründe, warum Syrer nicht nach Syrien zurückkehren können

    Es gibt Syrer, die in ihrer alten Heimat Urlaub machen, dort bei ihrer Familie singen, tanzen, die syrische Fahne schwenken und einfach glücklich sind, siehe die NDR-Reportage von Samstag ab Minute 0:28. Aber:
    Angesichts der Diskussion um eine (dauerhafte) Rückkehr von Syrern in ihre Heimat hat der NDR Stellung bezogen. Der öffentliche, zwangsfinanzierte Sender hat mehrere „Flüchtlinge“ zu Wort kommen lassen, damit sie den Deutschen erklären können, warum eine Rückkehr für sie nicht in Frage kommt:
    Grund 1: Man kennt niemanden mehr in der alten Heimat – „Als ich in meine Straße war, wo ich gelebt habe, ich geh‘ da rein und – ich kenn‘ kein Mensch noch, der da lebt.“

    Grund 2: „Die meisten Häuser sind leer, kaputt.“

    Grund 3: „Der Luft ist so dreckig.“

    Grund 4: „Es gibt kein Strom, kein Wasser, es hat sich so krass viel verschlechtert.“

    Grund 5: Es braucht noch mindestens zwei bis drei Jahre, bis das Land nicht mehr am Boden ist, deshalb sei jetzt auf keinen Fall der Zeitpunkt darüber zu reden, ob man zurückkehren kann.

    Grund 6: Bei Rückkehr würde man dem Land schaden, weil die Infrastruktur fehlt, um alle zu versorgen. Daraus könnte eine neue Krise entstehen.

    Grund 7: Man kann nichts aufbauen, weil es keine Arbeit gibt (Geld gibt es, Anmerkung von PI-NEWS).

    Grund 8: Heimatgefühle für Deutschland: „Sie hoffen, dass sie noch lange bleiben können in ihrer neuen Heimat Deutschland.“

    https://pi-news.net/2025/11/acht-gru...ehren-koennen/

    ...ganz ehrlich? Selten so einen Schwachsinn gelesen. Heimatgefühle für Deutschland? Was für ein Blödsinn! Geld vom Amt, kriminelle Aktivitäten ohne juristische Konsequenzen, das alles sind Punkte, die sie zum Bleiben veranlassen. In Syrien müssen sie arbeiten und Arbeit ist für Araber unzumutbar.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Polizeianalyse: Gewalt durch junge Syrer in NRW nimmt zu
    Jung und gewaltbereit: Die Zahl syrischer Tatverdächtiger in Nordrhein-Westfalen hat sich laut einer polizeilichen Analyse innerhalb von zehn Jahren verfünffacht. Das geht aus einer Strukturanalyse zur Kriminalität syrischer Tatverdächtiger des Landeskriminalamtes (LKA) und der Sicherheitskooperation Ruhr (SiKo Ruhr) hervor. Clankriminalität und organisierte Kriminalität konnten laut dem Auswertungsprojekt «Euphrat» dagegen nur punktuell festgestellt werden.
    «Noch sind Syrer bei Clankriminalität und organisierter Kriminalität nur Komparsen», sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). «Aber bei Gewaltkriminalität spielen sie eine Hauptrolle.»

    Hoher Anteil an Gewaltdelikten
    Die meisten Straftaten würden einzeln oder in kleinen, losen Gruppen begangen, die sich für bestimmte Taten zusammenschlössen, heißt es in der Analyse. Besonders auffällig sei der hohe Anteil an Rohheits- und Gewaltdelikten wie Körperverletzung, Raub und Nötigung. Diese machten etwa 38 Prozent aller von Syrern begangenen Straftaten aus. Der Wert sei deutlich höher als bei anderen nichtdeutschen Tatverdächtigen, bei denen diese Delikte etwa ein Viertel der Fälle abbildeten.

    Als bedenklich wird die hohe Gewaltbereitschaft bei syrischen Tatverdächtigen eingestuft. Diese setzten im Vergleich zu anderen Nationalitäten am häufigsten Messer als Tatmittel ein. Gleichzeitig seien syrische Staatsangehörige auch am häufigsten Opfer von Messergewalt. «Also wenn es abends mit der Clique rausgeht, wird das Messer ganz selbstverständlich in der Bauchtasche verstaut, allzeit bereit, immer dabei», so Reul.

    Exzessive Gewalt schon bei Kindern
    Die teilweise exzessive Anwendung von Gewalt zeigt sich laut Analyse bereits verstärkt bei syrischen oder syrischstämmigen Kindern und Jugendlichen. Chris Brecklinghaus, Leiter des «Euphrat»-Projekts, sagte dazu, die auffällige Gewalt besonders unter männlichen Jugendlichen werde von Experten «als habituelles und identitätsstiftendes Element» beschrieben. Gewalt und Waffenbesitz seien bei einigen jungen Syrern «Teil des kulturellen Alltags», der auch im Zusammenhang mit dem syrischen Bürgerkrieg stehe.

    Wurden in den Polizeistatistiken 2015 noch rund 3.400 syrische Tatverdächtige aufgeführt, so waren es nach Angaben Reuls 2024 schon knapp 17.000. Gleichzeitig stieg die Zahl der in NRW lebenden Syrer in zehn Jahren seit 2015 von rund 84.000 auf 288.000, was etwa einer Verdreifachung entspricht. Auch dieser Anstieg müsse ins Verhältnis zur gestiegenen Zahl der Tatverdächtigen gesetzt werden, heißt es in der Analyse. Aber selbst unter Annahme einer konstanten Korrelation seien die gestiegenen absoluten Fallzahlen bei syrischen Tatverdächtigen als besorgniserregend einzustufen.

    Tumulte im Ruhrgebiet sorgten für Schlagzeilen
    Auslöser für die Untersuchung waren Tumulte und Massenschlägereien zwischen Syrern und Libanesen in Essen und Castrop-Rauxel im Sommer 2023, die bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatten. Sogenannte Friedensrichter sollen den Streit anschließend geregelt haben.

    Für das Projekt wurden über eineinhalb Jahre hinweg polizeiliche Statistiken und Akten aus Ausländerbehörden ausgewertet sowie Ermittlungsverfahren analysiert. Auch Experteninterviews mit Wissenschaftlern wurden geführt. Ziel war es herauszufinden, ob sich innerhalb der syrischstämmigen Bevölkerung clanähnliche oder organisierte Strukturen herausbilden.

    «Wir wollten nicht, dass sich neue kriminelle Parallelgesellschaften bilden, weil wir uns nicht richtig kümmern», sagte Reul. Die Behörden hätten bereits genug mit türkisch-arabischen Clans zu tun. Seit 2015 seien viele Tausend Syrer nach NRW gekommen. Viele davon seien rechtschaffene Menschen, aber eben nicht alle.

    Gefahr der Ausbildung von kriminellen Strukturen
    Auch wenn Clankriminalität in Bezug auf syrische Tatverdächtige derzeit nur punktuell belegt werden könne, bestehe zumindest die Gefahr, dass sich perspektivisch solche Strukturen ausbilden könnten. «Syrische Clanstrukturen – und damit nicht unmittelbar kriminelle Clanstrukturen – sind in NRW in jedem Fall vorhanden», heißt es in der Analyse. Reul sagte: «Das Potenzial, dass sich kriminelle Strukturen mit syrischer Urheberschaft entwickeln und festigen, ist da.»

    In der organisierten Kriminalität spielen syrisch dominierte Tätergruppierungen mit einem Anteil von etwa zwei Prozent laut Analyse bislang nur eine kleine Rolle. Allerdings tauchten im Bereich der Schleuserkriminalität Syrer als Tatverdächtige so häufig auf wie fast keine andere Nationalität.

    Der Begriff Clankriminalität ist umstritten, weil er nach Ansicht von Kritikern Menschen mit Migrationshintergrund alleine aufgrund ihrer Familienzugehörigkeit und Herkunft stigmatisiert und diskriminiert.

    Reul: Straftäter gehören abgeschoben
    Um der Entwicklung gegenzusteuern, werden in der Analyse «konsequente präventive und repressive Maßnahmen» der Polizei und Ordnungsbehörden empfohlen, aber auch Bildungsangebote zur Kultur-, Sprach- und Wertevermittlung schon in der Jugend- und Schulsozialarbeit.

    Die Auswertung kommt in einer Zeit der hitzigen politischen Debatte über Abschiebungen in das kriegszerstörte Syrien. Reul sagte: «Straftäter gehören abgeschoben - auch nach Syrien.» Er stehe da hinter der Bundes-CDU. Deutschland müsse ein wehrhafter Staat sein, der auch kriminelle Ausländer ins Heimatland abschiebe. Aber das allein werde das Problem nicht lösen. «Wir müssen uns mehr kümmern, hier», sagte Reul.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...a19e1fc&ei=105
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