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  1. #41
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Der polizeibekannte Asylbewerber Bashar A. aus Syrien soll versucht haben, ein erst 15jähriges Mädchen auf dem WC eines ICE zu vergewaltigen. Das Opfer konnte nach heftiger Gegenwehr flüchten. Reisenden gelang es dann, den Migranten zu stoppen.

    Gegenüber der Bild-Zeitung bestätigt die Polizei: „Nach einer ersten Bewertung der Staatsanwaltschaft Dortmund besteht der Anfangsverdacht einer sexuellen Belästigung in Verbindung mit einer Körperverletzung.“

    Syrer ist kein Unbekannter
    Der Syrer soll laut Bericht in den Niederlanden leben. Dennoch ist er in Deutschland kein Unbekannter. „Der Mann ist wegen ähnlicher Delikte bekannt“, heißt es vom Polizei-Sprecher weiter. Die lange Strafakte beinhaltet Delikte wie schweren Raub und Verstöße gegen das Waffengesetz.
    Nach dem mutmaßlichen Vergewaltigungsversuch stoppten Bahnmitarbeiter Bashar A. und hielten ihn im Zug fest. Allerdings nicht lange: Der vorbestrafte Migrant ist mittlerweile schon wieder auf freiem Fuß. Der Polizeisprecher: „Die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor.“ Ein Richter ging davon aus, dass keine Wiederholungsgefahr bestehen würde.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...f-freiem-fuss/
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  2. #42
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Laut Angaben der UN sind 1,6 Millionen geflohene Syrer nach Syrien zurückgekehrt. Die wenigsten kamen aus Deutschland. Den Angaben zufolge kehrten bis Mitte April aus der Türkei 634.000 Menschen nach Syrien zurück, aus dem Libanon 621.000 und aus Jordanien 284.000. Nur 3700 Syrer verließen Deutschland. Es ist schon sehr merkwürdig, dass vor allem islamische Staaten die Syrer loswerden wollen. Vor allem in der Türkei sind die Syrer inzwischen extrem verhasst. In Deutschland genießen die Syrer den Schutz durch die links-grüne Gutmenschenlobby. Da können sie Terroranschläge verüben, Millionen von Straftaten begehen, sie werden massenhaft eingebürgert und vom Sozialstaat bestens versorgt. Links-grün braucht Truppen um die von ihnen gewollte Anarchie in Gang zu setzen um wieder eine linke Diktatur einzuführen.
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  3. #43
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Aus syrischen Gefängnissen entlassen – „Welcome“ im deutschen Sozialamt
    Aktuell berichtet “Bild”, dass „unsere“ Syrer auch nach dem Ende des Krieges und dem Sturz Assads nicht in ihre Heimat zurückkehren wollen. Der Krieg ist längst vorbei – und trotzdem bleiben die allermeisten. Wer hält sie fest? Die deutsche soziale Hängematte.

    Am 30. März 2026 besuchte Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte bei der gemeinsamen Pressekonferenz, in den nächsten drei Jahren sollten rund 80 Prozent der über 900.000 Syrer in Deutschland zurückkehren. Was hat sich getan? Nichts!

    Wölfe im Schafspelz
    Das Assad-Regime öffnete zwischen 2011 und 2016 mehrfach seine Gefängnisse. Tausende Kriminelle, Islamisten und Gewalttäter kamen frei. Viele dieser Männer zogen später Richtung Europa. Genauer gesagt: sie wurden angelockt. “Refugees Welcome” – es war die große Einladung. 2015 startete unter Angela Merkel diese wahnwitzige Euphorie.

    Große Teile von Politik und Medien feierten die Grenzöffnung als humanitären Triumph. „Wir schaffen das“ war das Mantra. Gleichzeitig war bekannt, dass Assad gefährliche Häftlinge entlassen hatte. Die Behörden ignorierten die Risiken weitgehend.

    Pässe weg, neues Leben – und Bleiben um jeden Preis
    Tausende warfen auf der Balkanroute ihre Pässe weg. Neue Namen, neue Geburtsdaten, plötzlich alles Syrer. Das BAMF und das BKA gaben später selbst zu, wie massenhaft Identitäten gefälscht wurden. Statt konsequenter Kontrolle gab es vor allem Behördengejammer über zu wenig Personal.

    Heute leben über 900.000 Syrer in Deutschland. Seit dem Sturz Assads Ende 2024 kehrten weltweit 1,63 Millionen Syrer zurück – allein aus der Türkei mehr als 630.000. Aus Deutschland waren es 2025 nur 3.678 freiwillige Rückkehrer (BAMF).

    Brutale Realität: Die Kriminalitätsstatistik
    Im Jahr 2024 wurden allein 114.889 syrische Tatverdächtige polizeilich erfasst – die größte ausländische Tätergruppe in Deutschland. Syrer sind bei Gewalttaten mehr als zehnmal so oft tatverdächtig wie Deutsche. Während Rentner, Familien und Infrastruktur hierzulande leiden und Geld fehlt, spielt Berlin weiter den Herbergsvater. Der Bund gibt jährlich rund 24 bis 28 Milliarden Euro allein für Asyl und Migration aus. Trotz dieser massiven Überrepräsentierung bei Gewalttaten nimmt man das alles hin.

    Der deutsche Staat wendet jedoch fast keine wirksamen Druckmittel an, um die Remigration zu beschleunigen – keine konsequenten Leistungskürzungen, keine raschen Abschiebungen bei Straftätern und keine klare Ansage, dass es keine dauerhafte Bleibeperspektive gibt.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...hen-sozialamt/
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  4. #44
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Nochmal zum Mitschreiben für die ganz Blöden: Syrern droht bei Abschiebung in die Heimat generell keine Gefahr – gerichtsbestätigt!
    Er hatte mit seiner Aussage für Empörung und Entsetzen gesorgt. Außenminister Johann Wadephul war nach einem Besuch im Raum Damaskus zu der Einschätzung gelangt, dass die Situation in Syrien schlimmer sei als im Deutschland von 1945. Der CDU-Politiker bezog sich hierbei vor allem auf den Umfang der Zerstörung durch den Bürgerkrieg, suggerierte wohl aber mehr als indirekt, dass er es für kaum zumutbar hält, Asylbewerber von dort wieder in ihre ursprünglichen Gefilde zu verweisen. Doch schon wieder ist ihm die Justiz in die Parade gefahren. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf stellte mit einem Beschluss vom 23.04.2026 fest, dass der Eilantrag eines Migranten unzulässig sei, mit welchem er forderte, den vom BAMF aufgehobenen Schutz vor Abschiebung wiederherzustellen. Der Betroffene war bei uns zu acht Jahren und sechs Monaten Haft wegen schwerer Straftaten wie Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Freiheitsberaubung mit Todesfolge in 19 Fällen verurteilt worden, die er noch in seiner Heimat begangen hatte. Nicht nur das öffentliche Interesse an seiner Abschiebung wurde ausdrücklich begehrt.

    Öffentliches Interesse an Abschiebungen nicht nur bei Straftätern
    Viel eher bezogen sich die Richter, trotz sich verfestigender familiärer Verbindungen in der Bundesrepublik, auch auf die derzeitige Situation in Syrien selbst. Es bestehe einerseits kein Bleibeinteresse, andererseits sei jedoch auch davon auszugehen, dass in der Zieldestination regelmäßig keine relevante Gefahr mehr für Rückkehrer bestehe. Fluchtgründe wie Verfolgung könnten im Generellen nicht länger angenommen werden. Weder eine prinzipielle Notlage lasse sich erkennen, noch die notwendigen Bedingungen für subsidiären Schutz. Mit dem Sturz des Assad-Regimes seien entsprechende Voraussetzungen entfallen. Es bleibe überdies anzunehmen, dass das Existenzminimum im konkreten wie prinzipiellen Fall vor Ort gesichert werden könne. Dies gelte auch für den arbeitsfähigen, gesunden Mann sowie seine Familie, zumal entsprechende Hilfsprogramme und Zuschüsse gewährt würden. Es kommt nicht darauf an, ob in einzelnen Regionen kein Stein mehr auf dem anderen steht. Sondern inwieweit die Grundlage geschaffen ist, aus wirtschaftlichen wie individuellen Aspekten für sich und die Angehörigen in einem hinreichenden Maße sorgen zu können.

    Zahl der Rückführungen verschwindend gering

    Mit diesem Schiedsspruch wird eine Praxis bestätigt, die nunmehr seit längerem gilt. Etwa 650.000 syrische Staatsangehörige haben in Deutschland momentan keine dauerhafte Aufenthaltsperspektive. Nur ungefähr 85.000 besitzen eine unbefristete Niederlassungserlaubnis. Wie immens wäre also das Potenzial, in großem Stil für Ausweisung zu sorgen. Und das nicht etwa illegitim, wie Menschenrechtler, NGOs oder grünlinke Parteien reflexartig krakeelen. Sondern auf Grundlage einer überzeugenden Argumentation durch mittlerweile immer neue Entscheidungen der dritten Gewalt. Im Jahr 2025 gab es jedoch nur 1 entsprechende Maßnahme, in Buchstaben: einen (!) Flug gen Nahost. 2026 steigerte man sich bisher auf gigantische drei Personen, die nach Hause gebracht wurden. Die Regierung begrenzt sich auch deshalb restriktiv auf schwerwiegende Konstellationen, also beispielsweise Mehrfach- und Intensivtäter, weil sie besonders öffentlichkeitswirksam Eindruck schinden können. Von flächendeckender Durchsetzung justizieller Bescheide kann keine Rede sein. Viel eher vertraut man auf freiwilliges Umdenken, in einer ziemlich schlichten Naivität.

    Signifikante Teile syrischer Flüchtlinge belasten Sozialstaat und Sicherheit in
    Dabei ächzt nicht nur der deutsche Steuerzahler unter der Situation. Die Arbeitslosenquote unter Syrern liegt mit 32,1 Prozent noch einmal deutlich höher als der ohnehin hohe Durchschnitt bei Asylbewerbern mit 27,0 Prozent. Nach Ukrainern stellen sie zudem die zweitgrößte Gruppe unter den Bürgergeldempfängern. In nackten Zahlen sind es 485.000 Bezieher. Die sogenannte SGB-II-Hilfequote übersteigt mit 55 Prozent jene deutscher Berechtigter von fünf Prozent um ein Vielfaches. Und auch für die Ordnung in den Fußgängerzonen gelten herausstechende Verhältnisse: Die „Tatverdächtigenbelastungszahl“ ist, zusammengenommen mit afghanischen Staatsangehörigen, zehn Mal so hoch wie bei hiesigen Einwohnern. Ein Muster, das seit vielen Jahren in Kontinuität begriffen ist. Die Überrepräsentation macht sich vor allem bei Gewaltdelikten besonders bemerkbar. Zu nennen sind hierbei Körperverletzung, Raub und sexuelle Delikte. Der Anteil übersteigt das Verhältnis zur Bevölkerungsdichte exorbitant. Es ist also keine Verschwörungstheorie mehr, wie sehr kulturelle und nationale Herkunft Sozialstaat und Sicherheit belasten.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...htsbestaetigt/
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  5. #45
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Eine Frau "flieht" aus Syrien. Nicht in die Nachbarländer, nein, nach Deutschland. Und sie lässt ihre Kinder zurück. Araber sind ja die ganz tollen Familienmenschen. Doch warum tut sie das? Was die syrischen Männer schon zu Hunderttausenden vorgemacht haben, macht sie nun nach. Ein Familienmitglied kommt und holt 25-50 Angehörige nach. Syrische Familien sind eben groß und Deutschland finanziert sie gerne.....


    .....Die alleinerziehende Frau lebt im nordrhein-westfälischen Kerpen. Ihr Traum ist, als Lokführerin arbeiten zu können. „Ich möchte finanziell unabhängig sein und einen wertvollen Beitrag zu der Gesellschaft leisten, die mich aufgenommen hat“, sagt die 38-Jährige der FR. Derzeit allerdings konzentriert sich die Syrerin ganz auf ihren Deutschkurs. Und darauf, ihre Kinder nachzuholen. Bisher ohne Erfolg. Als Ozon im April 2022 aus Syrien floh, musste sie ihre drei Kinder zurücklassen – „die schwerste Entscheidung meines Lebens“, wie sie sagt. „Doch der Weg wäre für sie absolut tödlich gewesen – besonders für meinen Sohn Mayar. Aufgrund seines kritischen Gesundheitszustandes wäre die Flucht über diese Routen sein sicheres Todesurteil gewesen.“

    Mayar ist 14 Jahre alt und leidet unter der Glanzmann-Thrombasthenie – einer angeborenen Funktionsstörung, die zu einer starken Blutungsneigung führt. „Ich bin diesen Weg als Vorreiterin gegangen, um meinen Kindern einen legalen Weg und Mayar die lebensnotwendige medizinische Behandlung in Deutschland zu ermöglichen“, schildert Samira Ozon. ....... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...309ea86&ei=264

    ....die Araberin gibt also ganz offen zu, dass sie nur hergekommen ist, um das deutsche Gesundheitssystem auszunutzen. Eine von zig Tausenden.
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  6. #46
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Der Täter kam in eine psychiatrische Einrichtung.
    Nützt das was? Brauchen wir die Syrer? Nein. Brauchen Syrer uns? ja.

  7. #47
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    Brauchen wir die Syrer?

    Einkaufszentrum, Bar oder Polizeiwache: Ein 17-Jähriger soll einen Anschlag mitten in Hamburg geplant haben. Die Generalstaatsanwaltschaft teilte am Montag mit, man gehe davon aus, dass der Jugendliche eine unbestimmte Zahl von „Ungläubigen“ töten wollte – durch eine Explosion, Molotowcocktails oder mit einem Messer.
    Jetzt sitzt der syrische Staatsangehörige in Untersuchungshaft. Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vorbereitung einer terroristischen Straftat sowie der Terrorismusfinanzierung erlassen.
    Nach Angaben der Ermittler soll sich der 17-Jährige unter anderem Universaldünger, flüssigen Grillanzünder, eine Sturmhaube und ein Messer beschafft haben. Spezialkräfte der Hamburger Polizei nahmen ihn bereits am 7. Mai fest. Bei einer Durchsuchung seiner Räume wurden die genannten Gegenstände sichergestellt.
    Hinweise von Geheimdiensten

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll die ausländische terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ als Inspiration für das mutmaßliche Anschlagsvorhaben gedient haben. Maßgeblich für den Ermittlungserfolg waren laut Behörden Hinweise des Bundesnachrichtendienstes, des Bundesamtes für Verfassungsschutz sowie Ermittlungen von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt Hamburg.
    Bereits zuvor hatte die Generalstaatsanwaltschaft in einem weiteren Verfahren wegen möglicher Verstöße gegen das Vereinsgesetz eine psychiatrische Begutachtung des Jugendlichen veranlasst.
    https://www.bild.de/news/festnahme-s...47a2d6b4a7ea89
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #48
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Einkaufszentrum, Bar oder Polizeiwache: Ein 17-Jähriger soll einen Anschlag mitten in Hamburg geplant haben. Die Generalstaatsanwaltschaft teilte am Montag mit, man gehe davon aus, dass der Jugendliche eine unbestimmte Zahl von „Ungläubigen“ töten wollte – durch eine Explosion, Molotowcocktails oder mit einem Messer......

    Es wird nie aufhören. 8 Millionen Moslems leben inzwischen in Deutschland und sie alle sind unsere erklärten Feinde, die nicht in Frieden und Harmonie mit uns in einer bunten, offenen Gesellschaft leben wollen, wie es uns die linken Träumer und Halunken seit Jahren vorlügen. Für sie gilt der Koran und dort werden die Moslems klar und deutlich dazu aufgefordert uns zu töten. Und sie tun es, wie die Polizeistatistiken belegen. Die zahlreichen Mordversuche fallen allerdings unter den Tisch. Genauso wie all die versuchten Terroranschläge.
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  9. #49
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Ich frage mich immer, wie das geht. Der Attentäter lebte legal in Deutschland und die Familie in einer Wohnung in Hamburg, wo selbst Deutsche in Hamburg nichts mehr finden und ins Umland müssen oder in WG-Arrangements leben. Wie geht das?

    Der 17-Jährige sei im im April 2022 aus der Türkei nach Deutschland eingereist, teilte eine Sprecherin der Innenbehörde auf NDR Nachfrage mit. Demnach kam er im Zuge der Familienzusammenführung gemeinsam mit seiner Mutter nach Deutschland und wurde anschließend in Hamburg registriert. Er wohnte bis zu seiner Festnahme am vergangenen Donnerstag zusammen mit seinen Eltern in einer gemeinsamen Wohnung in Hamburg.


    https://www.ndr.de/nachrichten/hambu...error-158.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #50
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    AW: Brauchen wir die Syrer?

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Ich frage mich immer, wie das geht. Der Attentäter lebte legal in Deutschland und die Familie in einer Wohnung in Hamburg, wo selbst Deutsche in Hamburg nichts mehr finden und ins Umland müssen oder in WG-Arrangements leben. Wie geht das?

    Städtische Wohnungen werden bevorzugt an "Flüchtlinge" vermietet. Es wurden Tausende Mieter dieser Wohnungen auf die Straße gesetzt um Wohnraum frei zu haben.
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