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03.04.2026, 10:33 #31
AW: Brauchen wir die Syrer?
Der Besuch des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa sollte von deutscher Seite auch dazu dienen, dass Syrien seine nach Deutschland "geflüchteten" Menschen zurücknimmt. 80% der Syrer sollten umgehend nach Syrien zurückgehen. Ungeachtet dessen, von wem letztlich diese 80%-Angaben stammen, erhob sich natürlich von links ein Proteststurm. Wir bräuchten die Syrer, behaupten sie. Kanzler Merz hatte die gut integrierten, arbeitenden Syrer ausgenommen. Tatsache ist, dass mehr als die Hälfte der Syrer von der Grundsicherung leben und sehr viele kriminell sind. Mehr als eine Million Straftaten wurden von den Syrern begangen. Rechnerisch hat also jeder Syrer mindestens eine Straftat begangen. Es sollte sehr verwundern, wenn sich al-Scharaa die Sache nicht großzügig vergelten lassen würde. Der Aufbau des Landes muss finanziert werden. Aber der Gedanke, dass in Deutschland eine sehr große syrische Gemeinde dauerhaft existiert und Syrien so ein Druckmittel hat, ist ebenso verlockend. Die Syrer in Deutschland seinen "strategisches, nationales Gut", sagte der syrische Außenminister. Offensichtlich hat man sich von den Türken einiges abgeguckt. Auch auf die üppigen Devisen, die ins Land fließen, will man nicht verzichten.......
Syrer in Deutschland verfügen über ein durchschnittliches monatliches Nettohaushaltseinkommen pro Kopf von 829 Euro, wie eine Auswertung des Statistischen Bundesamts zeigt. Das Einkommensniveau in Syrien liegt unterdessen dramatisch niedriger; viele Haushalte dort sind auf Überweisungen angewiesen, die bis zu 15 bis 20 Prozent des inoffiziellen Bruttoinlandsprodukts ausmachen können. Allein aus Deutschland flossen laut Zahlen der Bundesbank im „Syria Report“ 2023 noch 360 Millionen Euro an Zuwendungen (nach 407 Millionen im Vorjahr) in die Heimat. Viele dieser Transfers laufen über das Hawala-System, ein informelles, Netzwerk von Geldwechslern, das eine Schattenwirtschaft ermöglicht und oft am Fiskus vorbei agiert. Solche Zuflüsse aus Deutschland sind für syrische Familien oft existenziell; sie decken Grundbedürfnisse ab, wo der Staat versagt. Wenn man sich aber mit diesen monetären Standards eingerichtet hat, die zudem eine Unterstützung der Familie erlauben, hat man kein Interesse, zu einer Realität zurückzukehren, die Verzicht auf Einkommen und im schlimmsten Fall sogar Existenzängste bedeutet. Aber Gelder von Syrern in Deutschland finanzieren zweifellos Familien in Syrien.
Zum anderen dürfte das Thema Demografie und Bevölkerungsentwicklung für die Wortwahl des Außenministers eine Rolle spielen. Im Jahr 2024 wurden allein 83.150 Syrerinnen und Syrer eingebürgert – mehr als jede vierte Einbürgerung insgesamt (291.955 Personen bundesweit, ein Rekordhoch). Innerhalb der letzten Jahre sind einige Hunderttausende Deutsche geworden. Syrer mit deutscher Staatsbürgerschaft bedeuten Einfluss: Sie können nicht nur Interessen ihres Herkunftslandes artikulieren, sondern auch Wahlen beeinflussen. Die Parteien, die syrische Interessen verfolgen, dürften von dieser wachsenden Wählerschaft bevorzugt werden – und die Zusammensetzung der deutschen Wählerschaft transformiert sich damit spürbar. „Strategisches nationales Gut“ ist hier Elektorat und Soft Power zugleich.
Wohin dies führen kann, zeigt bereits jetzt ein entstandener NGO-Komplex syrischer Vereine, die von deutschem Steuergeld finanziert werden. Diese sind im Dachverband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine (VDSH) organisiert, der nach öffentlich zugänglichen Informationen aus der Bundestagsdrucksache 20/10952 in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt rund 678.000 Euro an Bundesmitteln und Steuergeldern erhalten hat. Vorsitzende dieses Dachverbands ist Nahla Osman, die al-Scharaa wiederholt getroffen hat. Wenn diese Einflusssphäre wächst, kann Lobbyarbeit betrieben werden – von Hilfsprojekten in der Heimat über die Ansiedlung weiterer Migranten bis hin zur Traditionspflege und islamischen Alltagsgestaltung in der neuen Heimat.
Vorbild DITIB?
Wohin das führen kann, sieht man bereits am Beispiel von DITIB und der großen türkischen Zivilgesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland herausgebildet hat. Sie nimmt Einfluss auf Sphären wie Religionsunterricht an Schulen, Moscheevereine, Fastenbrechen oder Lokalpolitik – und gilt als „langer Arm“ von Recep Tayyip Erdoğan, der bis nach Deutschland reicht. Die Interessenvertretung der Türkei in Deutschland ist ohne diese organisierte Diaspora nicht zu erklären und hat inzwischen spürbaren Einfluss auf deutsche Politik, wie am Bau der größten deutschen Moschee in Köln-Ehrenfeld oder der Gestaltung des islamischen Schulunterrichts in Nordrhein-Westfalen zu sehen ist. Es sei nur am Rande erwähnt, dass die Ausrichtung der syrischen Regierung minderheitenfeindlich und streng islamistisch ist – mit vielen Regierungsmitgliedern mit Vergangenheit in Terrororganisationen –, sodass auch fremde Konflikte und Gewalt gegenüber religiösen Minderheiten nach Deutschland kommen könnten. Parallelgesellschaften, Clanstrukturen oder ein wachsender Einfluss des politischen Islams wären die logischen Konsequenzen des Verbleibs jenes „strategischen Guts“. Die syrische Regierung hat aber schlicht kein Interesse daran, dass diese Geltungsbereiche verschwinden.
Aus deutscher Sicht gilt es, dies abzulehnen. Die syrische Regierung hat aber schlicht kein Interesse daran, dass diese Geltungsbereiche verschwinden. Sie stellen einen Faustpfand dar, das Damaskus in die Karten spielt. Die dortige Regierung hat verstanden, welche Hypothek sich Deutschland mit der grenzenlosen Aufnahme einer siebenstelligen Zahl ans Bein gebunden hat und wie groß die demografischen Implikationen sein könnten. Deshalb muss eine Rückführungspolitik stets von Deutschland und Europa ausgehen und, im Zweifel, auch Zwang anwenden.
Für die Machthaber in Syrien hingegen sind die hier lebenden Syrer Lobbygruppe, Brückenkopf, Islamisierungsbeschleuniger und Einflussbereich. Oder anders: eine willkommene Diaspora, die es zu halten gilt. Insofern sind die Worte des Außenministers radikal ehrlich, eine radikal ehrliche Drohung.
https://nius.de/kommentar/asaad-shai...friedrich-merzAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.04.2026, 11:59 #32
AW: Brauchen wir die Syrer?
....Hamburg, Groß Flottbek. Mittagszeit, direkt vor einer Stadtteilschule. Ein 13-Jähriger wird nach einem „Streit“ niedergestochen. Reanimation auf dem Asphalt, Notoperation, Lebensgefahr. Die Polizei zieht Streifenwagen aus der ganzen Stadt zusammen, als stünde ein Bürgerkrieg bevor.
Und während das Blut auf dem Gehweg trocknet, rattert die bekannte Phrasendreschmaschine: „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, „Hintergründe unklar“. Man hüllt sich bezüglich der Täterbiografie in das bewährte, bleierne Schweigen.
Ich weiß, was die Beschwichtiger jetzt sagen werden. Sie sagen immer das Gleiche. Aber nein, ich glaube nicht, dass die Behörden ahnungslos sind. Sie schweigen nicht aus Unwissenheit, sondern aus Kalkül. Sie schweigen so lange, bis das Interesse nachgelassen hat. Und manchmal sogar länger. Und ja: Solange die Polizei schweigt, liegen auch mir keine verifizierbaren Informationen zur Täterbiografie vor. Und man kann nicht ausschließen, dass es diesmal nicht die örtliche „Partyszene“ war – so der schreckliche neudeutsche Verschleierungsbegriff, sondern Jungs aus dem Hamburger Nobelvorort Blankenese, der gar nicht weit entfernt ist. Ausschließen lässt sich nichts.
Sie halten uns für debil
Aber selbst wenn es in diesem Fall die große Ausnahme sein sollte – sie ändert nichts am Muster. Und vor allem – wir würden dann sicher bereits in der Schlagzeile gelesen haben, dass es eben nicht die „Partyszene“ war. Denn das ständige Eiertanzen von Polizei und Medien ist kein Quellenschutz, es ist die organisierte Weigerung, offen und ehrlich zu informieren. Und das Offensichtliche beim Namen zu nennen. Wir erleben – ganz unabhängig von der aktuellen Tat – keinen „Jugendübermut“, sondern die Früchte eines massiven Gewaltimports, der das Messer zum legitimen Argument erhoben hat. Wer uns einreden will, dass 13-Jährige im hanseatischen Bürgertum schon immer mit der Klinge im Ranzen zum Unterricht erschienen sind, hält uns für debil. Diese Brutalität und Kaltblütigkeit gab es früher in diesem Ausmaß schlicht nicht. Punkt.
Ich musste dabei sofort an einen Artikel denken, den ich im September 2024 geschrieben habe. Damals leugnete die „Spiegel“-Vizechefin Melanie Amann bei „Maischberger“ allen Ernstes die Kriminalität am Hamburger Jungfernstieg als „anekdotische Evidenz“ – gegen die klaren Worte eines Ulrich Wickert. Diese rot-grünen Ideologen in Politik und Redaktionen haben jedes Gespür für die Realität verloren. Sie leben in ihren schicken Sicherheitsblasen in Berlin-Mitte oder Eppendorf, lassen sich im Taxi chauffieren und erklären den Bürgern da draußen, ihre Angst sei bloß ein „rechtes Gefühl“....Inzwischen berichten einzelne Medien im Kleingedruckten, ganz beiläufig, dass es zwei Tatverdächtige gibt, die beide Syrer sind und 15 Jahre alt. Aufenthaltsstatus: ungeklärt. Auch das Opfer (bei „Bild“ hieß es noch, 14 Jahre, also Jugendlicher, inzwischen ist bekannt – 13 Jahre, also Kind) ist demnach Syrer. Fast zeitgleich ist die Meldung über die Tat von der Startseite der Bild verschwunden. Immer diese Zufälle…https://reitschuster.de/post/messer-...gen-nach-plan/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.04.2026, 09:18 #33
AW: Brauchen wir die Syrer?
....Seit 2015 hat Deutschland Schätzungen zufolge 200–300 Milliarden Euro für Unterbringung, Sozialleistungen, Integration und Sicherheit der syrischen Zuwanderer ausgegeben. Dem stehen nur geringe Steuereinnahmen gegenüber. Viele Syrer arbeiten als Helfer oder Minijobber. Die Beschäftigungsquote liegt bei ca. 42–47 % (inkl. Minijobs), bei Frauen sogar nur bei rund 22 %. Über 50 % bezieht Bürgergeld.....https://www.mmnews.de/politik/248500...in-deutschland
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.04.2026, 08:50 #34
AW: Brauchen wir die Syrer?
Was für ein idiotisches Spiel spielt diese Regierung eigentlich? Offiziell will man die Syrer loswerden aber faktisch wirbt man immer mehr von ihnen an. Ganz offiziell....
Wadepuhl wirbt bei Facebook auf Arabisch für Migration nach Deutschland
Auf einer Facebookseite, bezahlt vom Deutschen Außenministerium, werden alle Tricks gezeigt, wie man nach Schlaraffenland kommt. Beratung auf Arabisch und All Inclusive - alle Wege führen nach Berlin...
Von Meinrad Müller
Zuzugs-Service auf Arabisch bei Facebook: Rote Pfeile von Erbil (Irak), von Amman (Jordanien), von Beirut (Libanon) und von Istanbul (Türkei) geradewegs nach Berlin. Dazwischen prangt das lachende Kind auf den Schultern eines Mannes als Symbolbild für das sogenannte Family Assistance Programme (Familienhilfsprogramm) der Internationalen Organisation für Migration (Internationale Organisation für Migration).
Während deutsche Bürger mit neuen Steuererhöhungen ausgeraubt werden, Rentner die Heizung herunterdrehen und normale Familien jeden Euro dreimal umdrehen müssen, organisiert das Auswärtige Amt mit deutschen Steuergeldern den ungebremsten Nachschub aus Arabien ins All-Inclusive-Land.
Kostenloser Turbo-Service für die ganze Sippe
Das Familienhilfsprogramm der IOM (Internationale Organisation für Migration) funktioniert wie ein richtiger Full-Service-Nachzugs-Shop auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Die Mitarbeiter beraten die Antragsteller in ihrer Muttersprache, prüfen die Visumanträge auf Vollständigkeit, helfen beim Ausfüllen sämtlicher Formulare, vereinbaren Termine bei den deutschen Botschaften. Alles geschieht völlig kostenlos und ohne jede Forderung nach Deutschkenntnissen, beruflicher Qualifikation oder gar eigener Leistung.
Während wir zahlen, trommeln sie weiter
Normale Deutsche kämpfen täglich mit explodierenden Strom- und Gasrechnungen, maroden Schulen, überfüllten Arztpraxen und einer Rentenperspektive, die immer düsterer wird. Gleichzeitig wirbt das Auswärtige Amt aktiv von Afrika bis zum Hindukusch für weiteren Familiennachzug, darunter aus Ländern wie Sudan, Somalia, Äthiopien, Afghanistan und Pakistan. Nichts wurde aus dem großen Baerbock-Visaskandal gelernt, bei dem hoheitliche Aufgaben an NGOs abgegeben wurden und massenhafter Betrug die Folge war.
Migrantenanwerbung im großen Stil
Kein normal denkender Bürger kann das noch verstehen. Migration kostet derzeit rund 50 Milliarden Euro pro Jahr. Während die Politik permanent von Migrationswende und Begrenzung spricht, läuft die Migration weiter auf Hochtouren - auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und sogar in Social Media in Heimatsprache beworben! Die Parallelgesellschaften wachsen unaufhaltsam, die innere Sicherheit bröckelt spürbar und die eigene Regierung finanziert den Nachzug mit vollen Händen aus Steuermitteln. Das hat längst nichts mehr mit echter humanitärer Hilfe zu tun. Es handelt sich um eine bewusste Politik, die gegen den klaren Willen der Mehrheit der Deutschen durchgezogen wird.
https://www.mmnews.de/politik/248536...ch-deutschland
........warum kapieren diese Polit-Idioten nicht, dass der Anteil der Moslems nicht erhöht, sondern drastisch gesenkt werden muss? Wir haben faktisch 8 Millionen Arbeitslose und fast 70% davon sind zugewandert.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.04.2026, 15:32 #35
AW: Brauchen wir die Syrer?
Die junge Dame auf dem Foto oben könnte auch die künftige Ehefrau des Herrn da sein, Sie schreit vor (Vor)Freude auf die Hochzeitsnacht.
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09.04.2026, 09:28 #36
AW: Brauchen wir die Syrer?
Syrischer Intensivtäter hält mit 21 Strafverfahren die Stadt Gera in Atem – und ist auf freiem Fuß
Obwohl ein syrischer Intensivstraftäter in den vergangenen Jahren in Gera mehrere Straftaten, darunter Körperverletzungen, begangen hat, läuft er frei herum. Der Staatsanwaltschaft zufolge liefen und laufen 21 Verfahren gegen den 21-Jährigen.
Aktuell versetzt der frei herumlaufende syrische Intensivstraftäter Mayas Al M. das thüringische Gera in Angst. „Seit 2022 waren oder sind bei uns 21 Ermittlungsverfahren gegen den Mann anhängig“, berichtet der Oberstaatsanwalt Jürgen Boße gegenüber FOCUS online am Dienstag. Bei den dem 21-Jährigen angelasteten Taten handele es sich um „diverse Körperverletzungs- und Eigentumsdelikte sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz“, so der Oberstaatsanwalt.
Wie aus der Strafakte des Intensivstraftäters, die dem Nachrichtenportal vorliegt, hervorgeht, kam es im Jahr 2022 erstmals zu einem Eintrag wegen des Vorwurfs des „unerlaubten Aufenthalts“ gegen den Syrer. Der aktuelle Aufenthaltsstatus sei nicht bekannt. Auf diesen Eintrag folgten in den darauffolgenden Jahren zahlreiche weitere Delikte, die dem Syrer angelastet werden. Aus der Liste der Delikte sticht insbesondere die Vielzahl an Körperverletzungsdelikten hervor.
So kam es unter anderem im April 2025 zur gemeinschaftlichen Körperverletzung durch den Syrer zusammen mit weiteren Jugendlichen an einer Bahnhaltestelle. Im vergangenen September soll der 21-Jährige eine Wasserflasche durch das Fenster eines Autos geworfen und eine Person so am Kopf verletzt haben. Im März 2025 soll Mayas Al M. einem Libyer die Brieftasche entwendet und seinem Opfer mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.
Trotz dieser Taten und der zahlreichen Verfahren gegen Mayas Al M. befindet er sich weiterhin auf freiem Fuß. Doch es handelt sich bei dem 21-Jährigen nicht um den einzigen Intensivstraftäter in Gera. So ging im Juni 2024 ein mehrfach vorbestrafter Syrer auf einen 79-Jährigen los, weil dieser ein Christus-Kreuz trug, und fügte ihm eine Wunde am Kopf zu. Der 27-jährige Angreifer wurde daraufhin nicht einmal in Untersuchungshaft gebracht und wieder freigelassen.
Nur zwei Tage später attackierte der Syrer zusammenhanglos in kürzester Zeit neun weitere Personen. Unter den Opfern befanden sich einige Rentner. Laut der Staatsanwaltschaft erlitt einer der geschädigten Senioren eine Hirnblutung, worauf ein Schlaganfall und eine Behandlung im Krankenhaus folgten (Apollo News berichtete). Der Täter kam in eine psychiatrische Einrichtung.
https://apollo-news.net/syrischer-in...auf-freiem-fu/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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13.04.2026, 09:45 #37
AW: Brauchen wir die Syrer?
Syrer und Afghanen sind bei Gewaltdelikten deutlich überrepräsentiert
Nicht-deutsche Tatverdächtige sind bei Gewaltdelikten in Deutschland weiterhin deutlich überrepräsentiert. Besonders stark fallen dabei Verdächtige aus Syrien und Afghanistan ins Gewicht. Zwar ist die Zahl der erfassten Gewaltdelikte im Vergleich zum Rekordjahr 2024 leicht zurückgegangen. Doch bei den Tatverdächtigen zeigt sich laut jüngsten Länderzahlen ein anderes Bild.
Menschen ohne deutschen Pass stellen demnach in mehreren Bundesländern einen deutlich höheren Anteil an den Verdächtigen, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht.
Bundesweit liegt der Anteil ausländischer Staatsangehöriger an der Bevölkerung bei 15 Prozent. In Ländern wie Bayern, Berlin oder Baden-Württemberg ist laut der Erhebung bei Gewaltdelikten inzwischen etwa jeder zweite Tatverdächtige kein Deutscher. Grundlage der Zahlen ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), die alle polizeilich erfassten Straftaten ausweist. Sie bildet zwar keine rechtskräftigen Verurteilungen ab, gilt aber als wichtigster Maßstab zur Einschätzung der Sicherheitslage.
Syrer und Afghanen fallen auf
In Bayern sank die Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger weiter. Besonders auffällig sind laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sogenannte tatverdächtige Zuwanderer, also Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete oder Personen ohne Aufenthaltsrecht. Herrmann sprach von einem „klaren Zusammenhang mit der hohen Zuwanderung der vergangenen Jahre“.
Besonders deutlich wird die Entwicklung bei der Tatverdächtigenbelastungszahl des Bundeskriminalamts. Diese setzt die Zahl der Verdächtigen ins Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerungsgruppe je 100.000 Einwohner. Demnach liegt die Belastung nicht-deutscher Tatverdächtiger in Bayern bei Gewaltdelikten rund viermal höher als bei Deutschen.
Bei einzelnen Nationalitäten ist die Differenz noch größer: Syrer liegen laut den Zahlen bei einer rund 16fach höheren Belastung, Afghanen bei einer 14fach höheren. Auch bei türkischen Staatsangehörigen liegt der Wert deutlich über dem deutscher Verdächtiger.
Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sagte, der hohe Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger zeige weiteren Handlungsbedarf. Die Abschiebung schwerer oder wiederholt straffälliger ausländischer Täter müsse Priorität haben.
Widerspruch kommt von links. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Clara Bünger, verwies auf Faktoren wie Alter, Geschlecht und soziale Lage. Auch die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, forderte, die Ursachen von Gewalt umfassend zu bekämpfen.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...epraesentiert/
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Schwerin
14-jähriger Iraker und 15-jähriger Syrer prügeln Rentner zu Boden
In Schwerin prügelten am Donnerstag ein 14-jähriger Iraker und ein 15-jähriger Syrer einen Rentner auf offener Straße zu Boden. Das 72-jährige Opfer erlitt dabei Verletzungen. Die Tatverdächtigen konnten von der Polizei gestellt werden.
Am Donnerstagmittag gingen in Schwerin ein 14- und ein 15-jähriger Junge auf einen 72-jährigen Deutschen los. Nach einer verbalen Auseinandersetzung prügelten die beiden Jugendlichen irakischer und syrischer Herkunft auf den Rentner ein, sodass dieser zu Boden ging und sich dabei Verletzungen zuzog. Das geht aus einer Meldung der Polizei hervor.
Die Täter flohen anschließend in Richtung einer Straßenbahnhaltestelle. Mithilfe mehrerer Zeugenhinweise gelang es den früh alarmierten Beamten, die Tatverdächtigen in einer Straßenbahn an der Haltestelle Neu Zippendorf zu fassen. Gegen den 14-jährigen Iraker und den 15-jährigen Syrer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
In den vergangenen Jahren häufen sich die Meldungen über Rentner, die Opfer von Angriffen werden – nicht selten ausgeübt von nichtdeutschen Tatverdächtigen. So griffen im August vergangenen Jahres im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen vier Jugendliche einen Rentner und seine Begleitung an.
Der Rentner Dieter Beinhorn schilderte, man habe ihn und seine Begleitung angesprungen und getreten. Der dritte Begleiter des 68-Jährigen sei gar „mit Steinen beworfen worden“, gab der Rentner gegenüber RTL an. Während des Angriffs sollen die Täter die Opfer beleidigt und unter anderem „Scheiß Deutsche“ gerufen haben (mehr dazu hier). Die Jugendlichen hätten schlechtes Deutsch gesprochen und mutmaßlich einen Migrationshintergrund, berichtete Beinhorn.
Doch nicht nur auf offener Straße kommt es zu solchen Angriffen. Zuletzt sorgte der Fall eines syrischen Pflegers, der pflegebedürftige Senioren misshandelte und sich dabei filmte, in Schweden für Aufsehen. In einem Video ist sein Opfer, eine 92-jährige Frau, zu sehen. Der Syrer schlägt und beleidigt die Seniorin in dem Video. Gegen den 22-jährigen Abdulrahman Al Khleed Almasalmeh wird in insgesamt 13 Fällen wegen Körperverletzung, Misshandlung und anderer Formen des Missbrauchs älterer Menschen ermittelt (mehr dazu hier).
https://apollo-news.net/14-jhriger-i...tner-zu-boden/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.04.2026, 09:52 #38
AW: Brauchen wir die Syrer?
Polizei rückt bei dutzenden Syrern wegen Passbetrugsmasche an
Die Bundespolizei hat am Dienstag morgen Wohnungen und Geschäfte von rund 50 Syrern durchsucht, die mittels Passbetrug Illegale ins Land einschleusen wollten. „Wir waren mit 1.000 Beamten in Leipzig und dem Umland im Einsatz“, teilte ein Sprecher der Bundespolizei der Bild mit. Demnach seien die meisten Beschuldigten bereits legal nach Deutschland eingewandert. Bei der Razzia seien auch einige Personen gestellt worden, die durch die Passmasche ins Land kamen sowie mutmaßliche Drahtzieher.
Konkret sollen die Syrer ihre Pässe an jene Landsleute in der Heimat geschickt haben, die ihnen ähnlich sahen. Die Bundespolizei hatte die Masche an Flughäfen im Nahen Osten aufgedeckt. Deren Beamte, die teils die Fluglinien vor Ort beraten, stellten Unterschiede zwischen den Illegalen und den Personen auf den Dokumenten fest.
Nicht der erste Fall dieser Art
Die Verdächtigen wurden zum Leipziger Hauptbahnhof gebracht, wo sich die Wache der Bundespolizei befindet. Sie sollen nun an die zuständige Ausländerbehörde übergeben werden. Die Ermittlungen dauern an. Es gehe um die Hintergründe sowie darum, ob eine Organisation hinter dem Passbetrug steckt, sagte der Bundespolizeisprecher der Leipziger Volkszeitung.
Schwerpunkt der Razzia war die Leipziger Eisenbahnstraße, die seit Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt gilt. Bereits 2024 hatte die Polizei dort drei Syrer festgenommen, die mittels des anonymisierten, informellen Hawala-Banking-Systems die Zahlung von Schleuserlöhnen ermöglicht haben sollen.
Ein Jahr später wurde ein weiteres mutmaßliches Mitglied eines syrischen Clans in Zusammenhang mit Passbetrug in Leipzig angeklagt. Seine Frau hatte 2020 den Verlust zweier Ausweisdokumente gemeldet, für die neuen Dokumente überreichte sie allerdings zwei fremde Passbilder einer in der Türkei lebenden Syrerin. Der Ehemann verschickte die Pässe anschließend per Post. Der Prozess wurde allerdings gegen eine Geldauflage von 1.000 Euro eingestellt.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...rugsmasche-an/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.04.2026, 09:09 #39
AW: Brauchen wir die Syrer?
Er sagt selbst, dass er nicht geflüchtet ist, sondern aus wirtschaftlichen Gründen kam....
Syrer plante Terroranschlag mit Sprengstoffgürtel
Abdullah R. (23) steht seit Montag vor dem Landgericht Berlin. Der Vorwurf: Er plante einen islamistischen Anschlag in Berlin. Sein Ziel: Mit einem Messer möglichst viele Juden sowie „Ungläubige“ zu töten – und sich dann selbst mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft zu jagen.
Doch es kam anders. Nach dem Tipp eines ausländischen Geheimdienstes hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Schließlich nahm das SEK den Syrer am 1. November 2025 in seiner Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee fest. Und verhinderte so höchstwahrscheinlich ein brutales Selbstmordattentat in der Hauptstadt.
„Jetzt legte der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ab“, so eine Gerichtssprecherin. Er bat um Entschuldigung für seine Taten. Und sprach von „Glück“, dass er vor der Umsetzung seiner Pläne festgenommen wurde.
Kontakt über TikTok führte zum Terror-Plan
Abdullah R. war im Dezember 2023 nach Deutschland gekommen, stellte einen Asylantrag. Er sei polizeilich komplett sauber gewesen, es habe keine Islamismus-Auffälligkeiten gegeben, so ein Ermittler nach der Festnahme zu BILD. Doch dann soll er sich im Internet radikalisiert und einen Anschlag vorbereitet haben.
Laut Anklage kaufte er ein Messer, Chemikalien und Bauteile zur Herstellung einer „Spreng- und Brandvorrichtung“. Außerdem veröffentlichte er IS-Propaganda, die mit sogenannten Nasheeds der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterlegt waren – Kampflieder und Hymnen zur Emotionalisierung und politischen Mobilisierung.
In seinem Geständnis gab der Angeklagte an, über TikTok mit einem Mann in Kontakt gekommen zu sein. Dieser versorgte ihn mit Informationen und legte ihm den Märtyrertod nahe. Der Syrer sei dafür empfänglich gewesen, weil sich seine Ziele und Träume nicht erfüllt hätten, so die Gerichtssprecherin. Er habe etwa nicht arbeiten können.
Syrer plante ein Selbstmordattentat
Der Angeklagte räumte ein, einen Anschlag mit einem Sprengstoffgürtel geplant zu haben. Auch das Messer habe er sich besorgt. Von dem Plan, es einzusetzen, sei er aber wieder abgekommen.
Seit seiner Festnahme sitzt der angeklagte Abdullah R. in Untersuchungshaft. Er ist wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat, wegen Terrorismusfinanzierung und wegen des Verbreitens von Propagandamitteln terroristischer Organisationen angeklagt.
Mit einem Urteil wird Anfang Juni gerechnet.
https://www.bild.de/regional/berlin/...9bffc049ee0d19
....Omas Liebling, so wie der nächste Fall......
Syrer soll 70 Menschen zu Tode gefoltert haben
Es sind widerliche Szenen zum Prozessauftakt! Fahad A. (48), der Dutzende Menschen in Syrien zu Tode gefoltert haben soll, kommt mit einem Victory-Zeichen in den Gerichtssaal. Auch als die Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verlesen wird, lächelt er noch.
Fahad A. soll 2023 als Kriegsflüchtling nach Deutschland eingereist sein und Asyl beantragt haben. Er lebte unbehelligt mit seiner Familie in Pirmasens, bis er im Mai 2025 von Spezialeinheiten des Bundeskriminalamts festgenommen wurde. Denn er soll ein Unteroffizier im „Allgemeinen Geheimdienst“ von Ex-Diktator Baschar al-Assad (60) gewesen sein. Und Wärter im berüchtigten Al-Khatib-Gefängnis in Damaskus, wo Tausende Oppositionelle gequält wurden.
Seit Montag steht der mutmaßliche Folterknecht vor dem Oberlandesgericht Koblenz (Rheinland-Pfalz). Die Bundesanwälte legen A. unter anderem „Mord in 70 Fällen sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Tötungen, Folter und Freiheitsberaubungen“ zur Last.
Rückblick 2011: Millionen hofften auch in Syrien auf den „Arabischen Frühling“. Der Protest wurde brutal niedergeschlagen. A. soll von Ende April 2011 bis Mitte April 2012 in der „Abteilung 251“ des Geheimdienstes mindestens 115 Menschen gefoltert haben. „Insbesondere versetzte er den Gefangenen Stromstöße und Schläge mit Gegenständen wie Kabeln“, so die Bundesanwälte.
Er habe die Gefesselten zudem nachts mit Wasser überschüttet, sodass sie glaubten, zu ertrinken. Neben „Waterboarding“ gab es weitere sadistische Foltermethoden. „Bei sogenannten Willkommenspartys wurden Gefangene so schwer misshandelt, dass sie sofort verstarben“, heißt es in der Anklage. Während der Dienstzeiten von Fahad A. sollen mindestens 70 Gefangene gestorben sein, was er billigend in Kauf genommen habe.
Opfer hofft auf Gerechtigkeit
Der Angeklagte äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Verteidiger Jamil Azem erklärte: „Ich erwarte einen fairen Prozess, und, dass am Ende festgestellt wird, dass er ganz unten in der Befehlskette und nicht zuständig für solche Gräueltaten war.“ Nebenkläger vor Gericht ist der syrische Filmemacher Feras Fayyad (40). Er war vier Monate in dem Foltergefängnis inhaftiert. Fayyad zu BILD: „Ich wünsche mir, dass er mit jeder einzelnen Tat konfrontiert wird, und mit dem, was er uns und unserem Leben angetan hat. Ich hoffe auf Gerechtigkeit.“ Der Prozess wird voraussichtlich bis 2027 andauern.
https://www.bild.de/regional/rheinla...2520ab21406875Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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29.04.2026, 11:04 #40
AW: Brauchen wir die Syrer?
Bremen Hauptbahnhof: Syrer dominieren bei jungen Räubern ....... https://nius.de/kriminalitaet/bremen...r-statistik-an
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Kein Fachkräftemangel: Die Arbeitslosigkeit frisst sich fest