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  1. #1
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    Johannes Wadephul ist eine Witzfigur

    Seit Ministerposten scheinbar ausgewürfelt werden, hat das Ministerium des Auswärtigen nur noch unfähige Chefs. Begonnen hatte das mit Westerwelle, und der Gipfel des Dilettantismus wurde durch Baerbock erreicht. Dem steht der aktuelle Außenminister Johannes Wadephul in nichts nach. Man konnte bereits bei der Amtsübergabe ahnen, dass sich nicht viel ändern würde. Wadephul lobte Baerbock und bedankte sich auffallen. Inzwischen blamiert sich Wadephul wo er nur kann. In China wollte man ihn gar nicht erst haben und so "verschob" er seinen Besuch. Auch mit seiner Ankündigung, dass Deutschland das 5%-Ziel der NATO unterstützt, fiel er seinen eigenen Kabinettskollegen in den Rücken. Und nun Syrien. Er habe ein solches Ausmaß an Zerstörung noch nie in seinem Leben gesehen, sagte er, als er kürzlich Syrien besuchte. Und er ließ eine folgenschwere Bemerkung fallen....


    Dieser Syrien-Satz unseres Außenministers ist eine Zumutung!

    Wadephul meint, Syrien ist zu kaputt für Syrer. Nur: Wer sonst soll ihr Land aufbauen?

    Johann Wadephul war schon bei seiner Berufung zum Außenminister durch Kanzler Friedrich Merz eine Überraschung: wenig USA-Erfahrung, früher eher östlich unterwegs. Nicht nur draußen in der Welt fragten sich viele: Johann, wer?
    Seitdem überrascht der Minister immer wieder. Selten positiv.
    In Syrien, wo er diese Woche Station machte, hat er nun eindrucksvoll gezeigt, warum Merz da womöglich eine Niete gezogen hat: Wadephul hat angesichts der Zerstörungen nach dem Bürgerkrieg, den Diktator Assad (nach Moskau geflohen) gegen sein Volk geführt hat, gesagt:
    ▶︎ „Ein solches Ausmaß an Zerstörung habe ich noch nie gesehen.“

    Mag ja sein, dass das für unseren Außenminister neu ist. Viele Syrer haben bestimmt auch noch nie einen deutschen Außenminister gesehen. Aber unser Außenminister zieht aus der einen Stippvisite weitreichende, politische Schlüsse:
    Er verkündet offiziell und damit quasi-amtlich, weil so viel kaputt ist, könnten selbstverständlich auch syrische Flüchtlinge nicht schnell zurück: „Kurzfristig können sie nicht zurückkehren.“

    Das ist aus mehreren Gründen ein echtes Problem:
    ▶︎ Wadephul – man muss immer mal nachsehen, aber er ist in der CDU – gehört einer Koalition an, die gerade über Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien diskutiert. Der Innenminister bereitet das vor. Und der Außenminister erklärt: nö, unzumutbar! Er handelt also in einem der zentralsten Politikfelder gegen die eigene Partei.
    ▶︎ Auf Wadephuls Äußerung können sich jetzt Verwaltungsrichter bei Abschiebeverfahren berufen: „Der Minister hat doch selbst erklärt, dass das nicht geht …“ Der Asyl-Klage-Komplex im Lande sagt da einfach mal: Danke, Joe!

    ▶︎ Und dann bleibt die Frage: Wer soll den Syrern denn bitte ihr eigenes Land wieder aufbauen? Wer soll es so schön machen, dass auch für Johann Wadephul alles passt? Klar, Deutschland wird mit Sicherheit viel Geld für den Wiederaufbau geben, denn der ist auch in unserem Interesse (Rückkehrer, unsere Wirtschaft muss profitieren). Aber: Steine klopfen, Mauern und Möblieren müssen wir nicht auch noch – oder, Herr Minister?
    Und dann muss man als Deutscher seinen Außenminister mal einfach daran erinnern, wie das hier so war, „nach dem Krieg“: Köln, Dresden, Essen, Dortmund, Kiel, Hannover und Berlin waren 1945 stadtbildmäßig nach den Bombennächten und Straßenkämpfen auch nicht in einem Zustand, den unsere Vorfahren als rückkehrwürdig bezeichnet hätten.
    Trotzdem kamen (oder mussten) Millionen Flüchtlinge zurück. Und zusätzlich kamen die Millionen Heimatvertriebenen, deren alte Heimat nicht mehr zu Deutschland gehörte, oder die ihr Land fluchtartig verlassen mussten, weil sie Wolga- oder Sudetendeutsche oder Donauschwaben waren.

    Und all diese Menschen haben – im Westen mit großer Finanzhilfe der Amerikaner – ihr Land wieder aufgebaut. Mit den eigenen Händen.
    Und unser Außenminister findet nun also, Syrern sei das nicht zuzumuten? Und genau das ist eine Zumutung!
    Johann Wadephul, der die Außenpolitik auf deutsche Interessen (Wirtschaft, Sicherheit, Rohstoffe, Migration) in der Welt ausrichten soll, ist ein Problemfall: Er war im Gaza-Konflikt international nur Statist. Er musste nun, mitten in Wirtschaftsturbulenzen, seine China-Reise absagen: Peking hatte keine vernünftigen Termine für ihn …
    Der eigene Minister, so heißt es aus der Union, führe das Außenministerium, das 59 Jahre keinen CDU-Minister hatte, nicht. Es sei umgekehrt: Der Grün-Gelb-Rote-Apparat führe ihn. Dabei sollte er nach der klima-feministischen und weltbelehrenden Außenpolitik seiner Grünen-Vorgängerin den Neuanfang schaffen.
    Sein Syrien-Ausfall zeigt: Johann Wadephul schafft genau das nicht.
    https://www.bild.de/politik/meinung-...bc3e9242fc7d29

    ......Syrien ist nicht flächendeckend zerstört. Weite Teile des Landes waren immer vom Krieg unberührt. Syrer aus Aleppo können auch nach Damaskus gehen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Johannes Wadephul ist eine Witzfigur

    Wenn dein Feind dich lobt, hast du etwas falsch gemacht. Diese alte Faustregel sollte sich Wadephul zu eigen machen um nachzudenken, ob er überhaupt in der richtigen Partei ist......


    CDU fassungslos! SPD und Grüne feiern Wadephul....

    .....ein Punkt hat mich stutzig gemacht....


    ....Von den Anti-Abschiebe-Grünen bekommt Wadephul derweil Rückendeckung. Innenpolitikerin Lamya Kaddor (47, Grüne) teilte auf X (Twitter) einen Beitrag über die Äußerungen des Außenministers und nutzte ihn, um gegen Innenminister und Abschiebe-Befürworter Alexander Dobrindt (55, CSU) auszuteilen. „Bis auf Weiteres kann es in dieses Syrien keine massenhaften Abschiebungen geben, so wie Innenminister Dobrindt sie plant“, schrieb Kaddor, die Wadephul auf der Delegationsreise nach Syrien begleitet hatte.....https://www.bild.de/politik/inland/w...a15e419b83f920

    .....wie bitte?...
    Kaddor, die Wadephul auf der Delegationsreise nach Syrien begleitet hatte

    ...der Bundesaußenminister reist durch die Welt und die Oppositionspolitikerin von den Grünen begleitet ihn? Wozu? Damit bestätigt sich das von vielen Bürgern gefühlt wahrgenommene Ein-Parteien-System

    Nebenbei: in Berlin wurde erneut ein Syrer festgenommen, der kurz vor Ausführung eines Terroranschlags war.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Johannes Wadephul ist eine Witzfigur

    Auch das noch:

    In der Debatte über die Rückkehr syrischer Flüchtlinge sieht sich Bundesaußenminister Johann Wadephul im Einklang mit Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU).
    Ganzer Artikel hier:

    https://www.tagesschau.de/inland/inn...-merz-102.html

    Als Außenminister die Bemühungen der Regierung zu unterminieren, ist schon ein einmaliger Vorgang.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Johannes Wadephul ist eine Witzfigur

    Und noch ein Nachtrag, nämlich die Erfolge des Oberdiplomaten Wadephul, die sich auch in der abgesagten Reise nach China widerspiegelten. China wirft Herrn Wadephul seine Profilierung für die deutsche Politiklandschaft vor:

    Der chinesische Außenminister Wang Yi hat Deutschland nach der kurzfristigen Verschiebung einer China-Reise von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) aufgefordert, keine „Mikrofon-Diplomatie“ zu betreiben. Das sagte er Wadephul laut Peking in einem Telefonat am Montag. Er forderte die Bundesrepublik zudem auf, „keine unbegründeten Anschuldigungen zu erheben, die den Tatsachen widersprechen“.
    Ende Oktober hatte das Auswärtige Amt den geplanten China-Besuch Wadephuls kurz vor der Abreise verschoben. Als Grund gab es an, dass die chinesischen Gastgeber außer dem Treffen mit Wang keine weiteren Termine für Wadephul bestätigt hätten. Das Auswärtige Amt hatte dies bedauert und auf eine Reihe von Themen verwiesen, über welche die Bundesregierung sich gerne mit China austauschen wollte – etwa Konflikte in Handelsfragen und das Verhältnis zu Russland.
    https://www.welt.de/politik/ausland/...matie-vor.html

    Kommentare lassen bei solchen Nachrichten natürlich nicht auf sich warten:

    Pessimist
    Veröffentlicht vor 2 Stunden | Eingereicht vor 2 Stunden
    Wo graben wir eigentlich immer diese hervorragenden Diplomaten für den Job des Außenministers aus: Steinmeier, Maas,Baerbock, Wadephul etc?
    Liz R. T.
    Veröffentlicht vor 5 Stunden | Eingereicht vor 5 Stunden
    Herr Wadephul lässt wirklich kein Fettnäpfchen aus, sondern sucht sie förmlich. Gratulation immer getroffen.
    Wolfram W.
    Veröffentlicht vor 6 Stunden | Eingereicht vor 6 Stunden
    Es hat sich bewährt, dass deutsche AußenministerInnen wie auch die Chefin und die Außenbeauftragte der EU vor einer Chinareise erstmal einen verbalen Kübel Dreck über die chinesche Regierung auskippen. Das schafft dann eine außerordentlich freundliche und konstruktive Gesprächsatmosphäre.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Johannes Wadephul ist eine Witzfigur

    Johann Wadephul stammt aus Husum. Die Bombardierungen im 2. Weltkrieg gingen weitestgehend an seiner Heimatstadt vorbei. Nur wenige Zufallstreffer die kaum Schäden anrichteten. Wadephul scheint auch nicht sonderlich mit der jüngeren Geschichte unseres Landes vertraut zu sein. Wie sonst kommt er zu derartigen Erkenntnissen?......

    „Syrien sieht schlimmer aus als Deutschland 1945“, sagte Wadephul in der Sitzung am Dienstag.....


    ......was für ein Penner. Er kennt die Zerstörung Deutschlands nicht und redet ohne nachzudenken. Offenbar ist für manchen Unionsabgeordneten der Punkt erreicht....


    Ein Abgeordneter bezeichnete den Auftritt Wadephuls in der Fraktion als „schlimm“ und „desaströs“. Die Unterstützung für den Außenminister in der Fraktion schwinde. Hinter vorgehaltener Hand plädierten erste Abgeordnete für Wadephuls Rücktritt ......





    alle zitierten Passagen stammen von https://www.msn.com/de-de/nachrichte...3fac2839&ei=61
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  6. #6
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    AW: Johannes Wadephul ist eine Witzfigur

    Und es geht weiter mit der Pleiteserie des Herrn Wadephul. Großartig nach Washington gereist, wollte der selbsternannte Weltdiplomat vor allem in Sachen Grönland punkten. Der Besuch war desaströs, nur Außenminister Rubio zwackte ein paar Minuten seiner Zeit ab.....


    Wadephul war mal eben kurz in Washington. Knapp 30 Minuten Termin im State Department, und dann wieder rauskomplimentiert. Einst wäre so etwas völlig undenkbar gewesen, doch das ist der Zustand unseres diplomatischen und politischen Standings in der Welt, bei unserem wichtigsten Verbündeten: Unser Außenminister-Brain Johann Wadephul steigt in einen fetten Regierungsflieger, überquert den Atlantik und landet in Washington, um dort einen Termin zu absolvieren, der zeitlich in etwa dem entspricht, was man einem unangekündigten Staubsauger-Vertreter an der Haustür zugestehen würde, bevor man höflich, aber bestimmt klarstellt, dass gerade wirklich kein Bedarf besteht.


    Das Bild ist treffend gewählt, jeder kennt diese Situation: Ein Staubsaugervertreter oder die Zeugen Jehovas klingeln, man öffnet aus Höflichkeit, wechselt ein paar belanglose Sätze, hört sich an, was das Gegenüber anzubieten hat, nickt freundlich und macht dann subtil bis deutlich klar, dass man möglichst schnell verschont werden möchte, und komplimentiert den ungebetenen Besucher hinaus, ohne dass er jemals wirklich hereingebeten wurde. Genau so muss man sich diesen Washington-Besuch Wadephuls vorstellen bei US-Außenminister Marco Rubio vorstellen. Eine knappe halbe Stunde – das ist kein Gespräch, sondern ein Abwimmeltermin mit Protokoll, bei dem Begrüßung, Platznehmen, Smalltalk, vielleicht ein Pressefoto und die Verabschiedung bereits den Großteil der verfügbaren Zeit auffressen.
    Inhaltlich bleibt da nichts. Null. Bei dieser Terminlänge ist es selbsterklärend, dass hier außer ein paar unverbindlichen Floskeln und dem ritualisierten Bekenntnis zu Dialog und Partnerschaft nichts “besprochen” wurde – Oberflächlichkeiten, die man auch einem Referenten hätte überlassen können. Das ist das Gegenteil von politischer Substanz und Ernsthaftigkeit. Doch es zeigt die Entfremdung zwischen den USA und ihrem einstigen engsten europäischen Verbündeten.

    Präzise gesetzte Botschaft Rubios
    Der eigentliche Skandal ist aber ein anderer: Dass Wadephul für hunderttausende Euro Steuergelder mit einer eigenen großen Regierungsmaschine der Flugbereitschaft anreist, während man im Inland jeden Bürger moralisch belehrt, welcher Flug noch vertretbar ist und welcher nicht, ist ein weiteres Stück Begleitmusik einer politischen Klasse, die ihre eigene Bedeutung systematisch überschätzt. Noch schlimmer ist, dass parallel Vizekanzler Lars Klingbeil zeitgleich ebenfalls mit einem weiteren Regierungsflieger über den Atlantik düst – beide Maschinen trafen sich zufällig zum Auftanken in Island –, während Friedrich Merz mit der größten Maschine der Flugbereitschaft auf Grand Tour in Indien unterwegs ist. Fast wirkt es, als wolle Deutschland, das sich bilateral ins Abseits geschossen, gerade an allen Fronten gleichzeitig Weltpolitik simulieren, um von den hausgemachten riesigen inneren Problemen abzulenken. Das hektische Umherfliegen von Akteuren, die spüren, dass ihre politische Restlaufzeit ohnehin begrenzt ist und die in den bis zum unweigerlichen Regierungsende verbleibenden Monaten alles tun wollen, um sich selbst noch einmal auf der internationalen Bühne zu inszenieren, hat etwas von “nach uns die Sintflut”.

    Doch selbst diese Inszenierung geht gründlich in die Hose, wenn man wie ein nerviger Hausierer vorgeführt wird. Die Terminlänge ist Ausdruck der politischen Wichtigkeit: Nur wer wirklich relevant ist und bei wem es um Substanz geht, bekommt von der US-Regierung Zeit zugestanden, gerne auch Folgetermine; wen man eigentlich nicht mehr für voll nimmt wer daher nur noch symbolisch abgefertigt wird, erhält ein Zeitfenster von 1.800 Sekunden. Und da steht die Merz-Bundesregierung, als logische Konsequenz ihrer Überheblichkeit und fortgesetzter Beleidigungen nicht nur in Richtung Moskau, sondern eben auch in Richtung Trump. Dreißig Minuten sind in Washington keine Unhöflichkeit, sondern eine präzise gesetzte Botschaft: Wir nehmen euch gerade so noch zur Kenntnis – aber wir planen mit euch nicht mehr. Das ist das eigentliche Statement dieses Besuchs: Deutschland darf kommen und soll aber auch schnell wieder verschwinden. Mitspielen darf es nicht mehr.

    https://ansage.org/wadephuls-30-minu...cher-zaungast/
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