-
Hits: 4112 | 29.10.2025, 09:43 #1
Moslemin hat Angst vor queerem Volk
Mindestens 57 islamische Länder gibt es. So ist es sehr verwunderlich, dass Moslems bevorzugt in Länder einwandern, wo in ihren Augen "Ungläubige" die Mehrheitsgesellschaft bilden. Integrieren können und wollen sie sich nicht. Ihnen ist die starke Präsenz der unter dem Begriff LGBTQ+ firmierenden Personen schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Immerhin zieht nun eine Syrerin die Konsequenzen und verlässt Europa Richtung Syrien...
Kopenhagen/Damaskus – Sie flüchtete aus ihrer vom Bürgerkrieg verwüsteten Heimat und wurde in Dänemark eine berühmte Influencerin – jetzt hat Salma Naddaf wegen Regenbogenfahnen an den Schulen ihrer Kinder Europa den Rücken gekehrt.Die 36-jährige Naddaf (mehr als 10 Millionen Follower auf TikTok, Instagram und YouTube) hat laut einem Bericht der schwedischen Zeitung „
Expressen“ Dänemark verlassen – und ist nach Syrien zurückgekehrt. Autorin des Artikels ist die Journalistin Inas Hamdan. Die Investigativ-Reporterin spricht Arabisch und bestätigte gegenüber BILD den Sachverhalt.
In einem emotionalen Video erklärte die Influencerin, die vor elf Jahren nach Dänemark geflüchtet war, warum sie ihre Koffer gepackt hat: „Meine Kinder sollten nicht an einem Ort aufwachsen, dessen Sitten und Traditionen unseren nicht ähneln.“ Der Auslöser: Pride-Flaggen an den Schulen ihrer Kinder! Für Naddaf war das Symbol der LGBTQ+-Bewegung ein Zeichen dafür, dass sich Europa von „traditionellen Werten“ entfernt habe. „Ich könnte es absolut nicht ertragen, dass meine Kinder in dieser Umgebung aufwachsen“, sagt sie unter Tränen in dem millionenfach geklickten Video...... Trotz des Abschieds betonte Naddaf: „Ich bin dankbar für meine Zeit in Europa. Ich habe gelernt, tolerant zu sein – gegenüber allen Menschen, egal welcher Religion oder Herkunft.“ Doch für die Zukunft ihrer Kinder sah sie keine Alternative: „Meine Rückkehr nach Syrien war wichtig für ihre Zukunft.“
https://www.bild.de/news/ausland/tik...02c303905fa88e
......bemerkt die ihren eklatanten Widerspruch nicht?....
....tolerant?„Ich bin dankbar für meine Zeit in Europa. Ich habe gelernt, tolerant zu sein – gegenüber allen MenschenAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
AW: Moslemin hat Angst vor queerem Volk
Alles andere wäre Integration bzw. Assimilation.„Meine Kinder sollten nicht an einem Ort aufwachsen, dessen Sitten und Traditionen unseren nicht ähneln.“Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
-
29.10.2025, 13:55 #3
AW: Moslemin hat Angst vor queerem Volk
Merkt die noch was?
Wenn es ihr nicht mehr gefällt: Zum Flughafen! Winkewinke!
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Ähnliche Themen
-
Jesuitenschule stellt kopftuchtragende Moslemin ein
Von Cherusker im Forum Gesellschaft - Soziales - FamilieAntworten: 2Letzter Beitrag: 16.12.2017, 10:57 -
Rumänien: Moslemin als Regierungschef abgelehnt
Von Realist59 im Forum DeutschlandAntworten: 0Letzter Beitrag: 28.12.2016, 12:28 -
Aus Angst: Marsch gegen die Angst wurde abgesagt
Von Realist59 im Forum BelgienAntworten: 0Letzter Beitrag: 27.03.2016, 11:16 -
De3X vom Volk fürs Volk Wahlkampf 2013
Von murktimon im Forum Staatsstreich, Putsch, Revolution, BürgerkriegAntworten: 0Letzter Beitrag: 12.06.2010, 18:03



Zitieren

https://www.welt.de/regionales/hamb...
Warum Migranten nicht in die Politik gehören