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31.10.2025, 10:32 #11
AW: Frauen wollen Männer wegsperren?
Bei allem Respekt, Elena Markos.
Realist hat nicht generell alle Frauen kritisiert, nur die oben erwähnten 50 Linksrotgrünen. Und das mit Recht.
Das ist nur noch peinlich und beschämend, dass diese Personen nicht zugeben wollen, dass die Hauptgefahr von Männern mit M-Hintergrund ausgeht. Und zwar keine Polen, Vietnamesen, Griechen...
Das sollte man auch mal ansprechen dürfen. Es sind Nordafrikaner (Maghrebs), Südosteuropäer, Araber, Westasiaten (Syrer, Iraker, Libanesen, Türken). DAS ist die Klientel, von der die Gefahr ausgeht, und zwar nicht nur für Frauen.
Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !
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31.10.2025, 10:35 #12
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AW: Frauen wollen Männer wegsperren?
Du hattest vor allem diese Passage zitiert:
Mit ganze Bevölkerungsgruppen waren Migranten gemeint, sowohl weibliche als auch männliche.„Es ist wichtig, dass wir diese Debatte führen.“ Sie kritisierte, es mache müde, von einem Kanzler regiert zu werden, „der regelmäßig im Vorbeigehen ganze Bevölkerungsgruppen vor den Kopf stößt“.
Desweiteren steht da zu lesen:
Diese Aussage ist in Bezug auf der anfänglich thematisierten "Sicherheit für Frauen" im Öffentlichen Raum zu lesen, unter die sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen gemeint sind. Und natürlich sind die Täter ganz überwiegend Männer, daher ist ihre Aussage nicht falsch. Aus ihrem Blickwinkel und ihrer Ideologie möchte sie nur negieren, dass diese Übergriffe und Kriminalität zu einem großen Teil von Migranten ausgeht.Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeworfen, in der „Stadtbild“-Debatte den falschen Fokus zu setzen. Das eigentliche Problem sei nicht Migration, sondern Männer, erklärte Neubauer gegenüber der Freien Presse.
Dass du dir aber eine Neubauer zu Eigen machst, um deinerseits von der Schlechtigkeit der Frauen zu schreiben, musst du mit dir selber ausmachen.
- - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -
Dann hätte die Bibelstelle nicht zitiert werden sollen oder dass Hitler bei den Damen beliebt gewesen sei, unterschlagend, dass er auch bei den Männern beliebt war. Und was die Beschimpfungen angeht, denen Frauen von männlicher Seite ausgesetzt sind, sind die wohl einiges schlimmer als das anklagend erwähnte "alter weißer Mann" oder "toxischer Mann. Da geht es dann doch übel zur Sache und sicher nicht nur von Migranten, wenn Frauen abwertend als Weib oder beleidigend als Fotze, Schlampe, Nutte und vieles mehr betitelt werden.Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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03.11.2025, 12:04 #14
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03.11.2025, 20:10 #15
AW: Frauen wollen Männer wegsperren?
Sicher bin ich sicher!
So manche Ehefrau oder Lebensgefährtin stellte schon genervt fest, dass sie eher Ziehmutter eines Dauerteenagers ist, keine geschätzte Gefährtin.
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17.11.2025, 18:10 #16
AW: Frauen wollen Männer wegsperren?
Seltsame Sache. WDR-Linksfaschist Georg Restle hatte doch belegt, dass das Unsicherheitsgefühl reine psychische Gründe hat. Siehe dazu https://open-speech.com/threads/8645...arnt?p=1922888 Nun kommen die Grünen mit "Vorschlägen", die laut Restle völlig überflüssig sind, weil es ja die Bedrohung gar nicht gibt....
Lösungsvorschlag der Grünen
Angst auf dem Heimweg: Katharina Schulze stellt Sechs-Punkte-Plan für mehr Sicherheit vor
Kanzler Merz hat mit seiner Stadtbild-Äußerung heftige Debatten ausgelöst. Über Lösungen für ein besseres Sicherheitsgefühl von Frauen werde aber viel zu wenig geredet, findet die Grünen-Abgeordnete Katharina Schulze.
Das Thema Sicherheit für Frauen beschäftigt Katharina Schulze nicht erst, seit Friedrich Merz die Stadtbild-Debatte angestoßen hat. Immer wieder hört die Landtagsabgeordnete der Grünen in Gesprächen, dass sich Frauen im Dunkeln auf dem Heimweg unwohl fühlen, bestimmte Situationen meiden oder lieber ein Taxi rufen, als nachts den ÖPNV zu nutzen. Auch sie selbst kenne dieses Gefühl, sagt sie. „Es darf nicht der Normalzustand sein.“
Angst auf dem Heimweg: Katharina Schulze stellt Sechs-Punkte-Plan für mehr Sicherheit vor
Der Kanzler hatte im Bezug auf die Migrationspolitik von einem „Problem im Stadtbild“ gesprochen und das mit dem Versprechen von Rückführungen im großen Umfang kombiniert. Später sagte er auf Nachfrage: „Fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte.“ Katharina Schulze ärgert sich über die Art, wie Merz das Problem thematisiert. „Wir brauchen keine hitzige Stadtbild-Debatte, sondern konkrete Lösungen“, sagt sie. Vorschläge legt die 40-Jährige nun vor.
In einem Sechs-Punkte-Plan fordert sie ein gutes Lichtkonzept für jede Gemeinde und sprechende Kameras, über die Sicherheitspersonal in Echtzeit über Lautsprecher unterstützen oder Hilfe schicken kann. Auch eine Nachtengel-App, Taxigutscheine und kostenlose Rufbusse, mehr Polizei auf den Straßen und besser geschultes Sicherheitspersonal im ÖPNV würden aus Schulzes Sicht helfen, damit sich Frauen auf dem Heimweg im Dunkeln weniger unwohl fühlen. „Viele dieser Maßnahmen wären mit wenig Geld umsetzbar.“
Viele Maßnahmen wären mit wenig Geld umsetzbar.
Katharina Schulze
Die Landeshauptstadt hatte bereits kostenlose Taxigutscheine für Frauen eingeführt. Die Nachfrage war so groß, dass das Jahresbudget schon im Frühjahr überschritten war und die Gutscheine im März vorerst eingestellt werden mussten. Nun gibt es sie wieder – allerdings nur für Frauen, die Bedürftigkeit nachweisen können. Also Schüleinnen, Azubis oder Rentnerinnen. Schulze findet es richtig, dass es in Zeiten klammer Kassen eine soziale Staffelung gibt.
Grünen-Politikerin stellt Sechs-Punkte-Plan vor
Sie fordert aber auch, dass die Staatsregierung die Kommunen mit Mitteln ausstattet, damit sie ihrer Verantwortung nachkommen können. Außerdem müsse der Freistaat einen Landesaktionsplan zur Prävention von Gewalt gegen Frauen und Kinder aufstellen. Statt emotionaler Debatten brache es mehr Bewusstsein für das Thema. Schulze weiß von Männern, die die Straßenseite wechseln, wenn eine Frau vor ihnen läuft – um ihr kein unangenehmes Gefühl zu geben. „Das ist auch ein Beitrag für ein besseres Sicherheitsgefühl“, sagt sie. Und einer, der gar kein Geld kostet.
Angst auf dem Heimweg: Katharina Schulze stellt Sechs-Punkte-Plan für mehr Sicherheit vor
Auch andere Politiker hatten bereits Vorschläge gemacht, beispielsweise Schulze Parteikollege, der umstrittene Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Kommunen sollten prüfen, ob sie ein Alkoholverbot ab 22 Uhr einführen könnten, schlug er vor. So könnten Lärm, Vermüllung und Konflikte reduziert werden.
Katharina Schulze hält es für sinnvoll, Frauen in Sicherheitskonzepte einzubeziehen. Die spanische Stadt Barcelona mache es vor: Dort führen die Stadtplaner die Sicherheitsinspektionen gemeinsam mit Frauen durch, um zu erfahren, wo sie sich nicht sicher fühlen. Sicherheit müsse weiblich gedacht werden, findet Schulze. Aber es gebe auch Männer, die sich nachts nicht sicher fühlen. „Von den Lösungsvorschlägen würden alle profitieren.“
Ihr Sechs-Punkte-Plan soll ein konstruktiver Vorschlag in der sehr hitzigen Stadtbild-Debatte sein, sagt sie. Eines möchte sie aber betonen: „Gewalt gegenüber Frauen ist ein Problem, das sich durch alle gesellschaftlichen Schichten und Nationalitäten zieht.“
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...ffcca005&ei=28
...in vielen Bundesländern regieren die Grünen. Warum setzen sie dort nicht ihre großartigen Forderungen um?Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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AW: Frauen wollen Männer wegsperren?
So ein Quatsch! Ich laufe mit offenen Augen durch Deutschland, aber so etwas habe ich noch nicht beobachtet. Vielleicht nimmt Schulze die Umwelt ja sehr selektiv wahr, aber mit einer solchen Wahrnehmung hat man in der Realpolitik eigentlich nichts verloren.Schulze weiß von Männern, die die Straßenseite wechseln, wenn eine Frau vor ihnen läuft – um ihr kein unangenehmes Gefühl zu geben. „Das ist auch ein Beitrag für ein besseres Sicherheitsgefühl“, sagt sie.Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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23.11.2025, 12:06 #18
AW: Frauen wollen Männer wegsperren?
Ein sehr schöner Artikel, der vor allem die deutschen Männer als die wahren Täter ausmacht aber auch die Migranten in die Nähe der AfD rückt. Wenn Journalistinnen über ein Thema schreiben dem sie nicht gewachsen sind, kommt so etwas dabei heraus......
Berlin. Die Zahl der Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, ist im vergangenen Jahr dramatisch gestiegen. Jetzt muss die Politik handeln und die Schuld bei den Richtigen suchen: Männern.
Frauen werden geschlagen, Frauen werden missbraucht, Frauen werden vergewaltigt, Frauen werden verkauft, Frauen werden ermordet. In Deutschland. Überwiegend von Männern. Im Jahr 2024 mehr denn je, mit Ausnahme der Tötungsdelikte. Das zeigen zwei neue Lagebilder zu häuslicher Gewalt und Straftaten gegen Frauen, die das Bundeskriminalamt vorgestellt hat.
Als einen der Hauptgründe führt BKA-Chef Holger Münch die Rückkehr zu traditionellen Rollenbildern an. Er hat Recht. Und trotzdem wird es hier schwierig. Zu schnell werden Randgruppen als Haupttreiber von Gewalt gegen Frauen bezeichnet. Es stimmt, dass die AfD ein veraltetes Familienbild propagiert, das sie mit einem naturgegebenen Unterschied zwischen den Geschlechtern begründet. Das ist Sexismus. Doch dass die Rechtspopulisten mit ihren Vorstellungen zur zweitstärksten Partei werden konnten, zeigt auch, dass viele Menschen in Deutschland dieses Rollenbild teilen.
Aber das ist längst nicht der einzige Grund für die zunehmende Gewalt gegen Frauen. Es stimmt auch, dass Täter ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil in der Statistik überrepräsentiert sind. Das lässt sich damit erklären, dass viele der Täter aus Ländern stammen, in denen jene patriarchalen Strukturen sehr stark ausgeprägt sind, sie teilen also das Frauenbild der AfD. Und das macht deutlich: Die allermeisten Täter teilen zwar oft nicht ihre Herkunft, sondern ihr Geschlecht.
Die Politik scheint das verstanden zu haben und steht doch dem Problem etwas hilflos gegenüber. Es ist gut, Tätern Fußfesseln anzulegen, und es ist gut, Schutzräume wie Frauenhäuser finanziell besser aufzustellen. Um jedoch die darunterliegenden Denkweisen zu durchbrechen, ist Präventionsarbeit gefragt. Gerade hier wird es oft schwammig. Da ist dann von Bund-Länder-Runden die Rede, weil der beste Ort für Prävention die Schulen sind. Jugendministerin Karin Prien (CDU) etwa bleibt auch auf Nachfrage noch im Vagen. Und das reicht einfach nicht aus, wenn es um das Leben von Frauen geht.
Patriarchat, das ist eine Gesellschaft, in der Männer eine bessere Stellung haben – sowohl im Staat als auch in der Familie. Trotz aller Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte, die Frauen vor allem rechtlich gleichgestellt haben, hinkt die Gesellschaft in Sachen Gleichberechtigung noch hinterher. Das zeigt sich am Männerbund rund um den Kanzler. Es zeigt sich daran, dass im Bundestag wieder weniger Mandatsträgerinnen sitzen. Es zeigt sich in der unbezahlten Erziehungs- und Pflegearbeit, die noch immer von Frauen verrichtet wird. Und es zeigt sich vor allem darin, dass Frauen von Männern getötet werden – nur weil sie Frauen sind.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...dd841ac7&ei=20
.....die meisten Fälle von Gewalt gegen Frauen finden zu Hause statt. Wäre es nicht vernünftiger, solche Männer erst gar nicht reinzulassen? Wenn der angehimmelte Badboy dann tatsächlich bad ist, wundern sich die Damen? Wer Gewalttäter aus dem Ausland importiert, darf sich nicht wundern, dass sie auch hier gewalttätig sind. Die Migranten als Werkzeug im Hass auf alle Männer zu instrumentalisieren, ist Teil der idiotischen linken Logik.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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So missverständlich habe ich mich dann doch nicht ausgedrückt


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