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  1. #31
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Je mehr sich der Pulverdampf der Parteipropaganda verzieht, desto mehr wächst der Zuspruch für Friedrich Merz (69, CDU) nach seiner viel diskutierten „Stadtbild“-Kritik. Bei Markus Lanz (56) endete jetzt sogar ein hitziges Fernseh-Scherbengericht von Kommunalpolitikern mit einem Freispruch für den Bundeskanzler.
    Die Urteilsbegründung des ex-grünen Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer: „Ich finde die Debatte hat uns tatsächlich weitergebracht. Sie war ärgerlich und unklar am Anfang, aber sie hat uns weitergebracht, weil offener und deutlicher benannt wird, welches Problem wir in zentralen Bereichen der Städte haben.“

    Der Tübingen-OB über den Stil: „Mit dieser Empörungskultur kommen wir nicht mehr weiter. Wir können das alles nicht mehr wegschieben, dass wir diejenigen, die es aussprechen, dämonisieren und ausgrenzen. Dass der Kanzler da jetzt einfach standgehalten hat, denn der Druck war schon enorm, finde ich erst mal gut. Jetzt scheint sich ein Debattenraum zu öffnen.“

    Palmer über die Angst vor allem von Frauen vor Migranten: „Diese Gruppen junger Männer jetzt mal anzusprechen und zu sagen: Die müssen von der Straße runter, die müssen in Arbeit, oder, wenn sie kein Aufenthaltsrecht haben, muss der Staat früher intervenieren - das haben wir die letzten Jahre versäumt.“
    Palmer über besonders laute Kritiker des Kanzlers: „Sie sollten nicht mehr mit Rassismus-Vorwürfen antworten, sondern versuchen, einzuordnen und gemeinsam die Probleme zu lösen. Mir war klar, dass es nicht um Abschiebungen gehen kann.“

    Palmer auf den Punkt: „Das hat viele Menschen verstört, dass wir in den vergangenen Jahren eine Veränderung im Stadtbild hatten, an zentralen Plätzen, Bahnhöfen und Parks mitten in der Stadt, wo junge, arbeitslose Männer ohne Aufenthaltsrecht den ganzen Tag zusammenstehen, nicht selten mit Drogen gehandelt haben, aggressiv waren und gepöbelt haben.“

    Hannover-OB Belit Onay (Grüne) trotzdem: „Die Problemlösung ist viel zu grobschlächtig. Das ist ja der Fehler, den der Kanzler macht. Keines der Probleme wird sich durch Abschiebung lösen lassen. Niemandem steht auf der Stirn geschrieben, welchen Aufenthaltsstatus er hat.“ Lanz prompt: „Schießerei, Messerstecherei – bei Ihnen fühlen sich nachts nur noch 14 Prozent der Bewohner sicher!“
    Ludwigshafen-OB Jutta Steinruck (63, Ex-SPD) vorwurfsvoll: „Der Bundeskanzler hat einfach mal mehr als die Hälfte der Bewohner meiner Stadt an den Pranger gestellt!“ Dabei seien die vielen Migranten wegen der Arbeit in ihre Stadt gekommen, deshalb könne man Ludwigshafen nicht „einfach behandeln wie jede andere Stadt“. Ihr massivstes Argument: Als Bürgermeisterin trete sie nicht noch einmal an, denn „ich will dieses Blut nicht an meinen Händen haben“.
    Kanzleramtschef Thorsten Frei (52, CDU) über den neuen Streit um den Kanzler: „Offensichtlich ist es so, dass ihn eine Menge Leute missverstehen wollten. Deswegen hatten wir eine Debatte, die einigermaßen surreal war.“
    https://www.bild.de/politik/politik-...fbdf36c840d2a0
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  2. #32
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Aber es ist doch so, dass die Kuffnuckenrudel überall sind.

  3. #33
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Nürnberg "große Problemstadt": Richard David Precht mit hartem Urteil
    Die umstrittene Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), in Deutschland gebe es ein Problem "im Stadtbild", weshalb jetzt "in sehr großem Umfang" Rückführungen von Migranten vorangetrieben würden, beschäftigt auch die beiden prominenten Moderatoren Markus Lanz und Richard David Precht. In ihrem Podcast "Lanz & Precht" diskutierten sie kürzlich, ob Merz hier Rassismus vorgeworfen werden kann oder er tatsächlich die Realität in Großstädten beschreibt.

    Der bekannte Philosoph und Bestsellerautor Precht kommt dabei auch auf seine eigenen Erfahrungen zu sprechen. Dabei nennt er Städte, die bei ihm einen besonders unliebsamen Eindruck hinterlassen haben - darunter Nürnberg. Die Frankenmetropole kommt gar nicht gut weg.

    U-Bahn-Fahren in Nürnberg "macht keinen Spaß" - Prechts Aussage wirft Fragen auf
    Er bewege sich "pausenlos in deutschen Mittel- und Großstädten" und halte sich dabei auch oft an Hauptbahnhöfen auf, sagt der 60-Jährige zu Lanz. "Trübe Gestalten" an Bahnhöfen, die beispielsweise in Prostitution oder Drogenhandel involviert sind, seien seit mehr als 30 Jahren ein Phänomen, so Prechts Beobachtung. Wenn er beispielsweise den Frankfurter Hauptbahnhof verlasse, fühle er sich unwohl.

    "Du hast nicht nur einen hohen Anteil von Migranten, sondern auch einen sehr hohen Anteil an Junkies." Schaue er dann in die Gesichter einiger Migranten, erkenne er Gründe, "warum, die hier am Bahnhof herumlungern". Dann blickt er nach Franken: "Nürnberg ist eine große Problemstadt. Nürnberg ist eine Stadt mit einem Migrationsanteil von um die 50 Prozent. Und in Nürnberg die U-Bahn zu benutzen, macht keinen Spaß, weil sich dort diejenigen sammeln, denen man nicht unbedingt begegnen möchte." Weitere Details dazu nennt er nicht.

    inFranken.de hat die Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) mit dieser Aussage konfrontiert. Eine Sprecherin lässt verlauten: "Leider wissen wir nicht, wie häufig Herr Precht mit unserer U-Bahn unterwegs ist und was er konkret erlebt hat. Wir verzichten deshalb auf eine Kommentierung der Aussagen von Herrn Precht." Sie betont: "Die öffentlichen Verkehrsmittel in Nürnberg sind sicher." Auch die Kunden haben demnach ihr persönliches Sicherheitsgefühl abends in U-Bahnhöfen 2024 (-7) im Vergleich zu 2023 (-22) deutlich höher bewertet. ........
    Die Kriminalität am Nürnberger Hauptbahnhof sorgte in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder für Negativschlagzeilen. Deutschlandweit ist er als einer der Bahnhöfe mit der höchsten Kriminalitätsdichte bekannt. ........... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...5be0ecee&ei=15
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #34
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    "Ich bin Türke. Die Grenzen, die müssen zubleiben. Ist zu voll! Deutschland ist voll"

    Wir wissen, wie man im rot-grünen Lager über das Stadtbild denkt (alles in Ordnung). Aber wie denken Menschen, von denen es auf den Demonstrationen heißt, sie müssten vor Friedrich Merz geschützt werden?
    Nach der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen führte eine Redakteurin von "Stern TV" eine Straßenumfrage unter Migranten zu ihrer politischen Haltung durch. Einer der Interviewten war ein junger Mann, der aus dem offenen Wagenfenster seines Mercedes bereitwillig Auskunft gab, Erscheinung und Akzent ließen auf einen türkischen Migrationshintergrund schließen. Es entspann sich folgender Dialog:

    "Wen hast du gewählt?"
    "AfD."
    "AfD?"
    "Kanaken raus."
    "Aber mal ehrlich, hast du die AfD gewählt?"
    "Natürlich."
    "Warum?"
    "Warum nicht?"
    "Und was gefällt dir an dem Wahlprogramm der AfD?"
    "Kanaken raus."
    "Na, das meinst du ja nicht ehrlich. Du hast doch selbst Migrationshintergrund."
    "Ich bin hier geboren und aufgewachsen."
    "Und deine Eltern. Willst du, dass die rausmüssen?"
    "Nee, die sind auch deutsche Staatsbürger. Ich meinte jetzt nur die Leute, die komplett Scheiße bauen."
    "Und findest du, es ist ein Widerspruch, dass du Migrationshintergrund hast und die AfD gewählt hast?"
    "Nein. Hat jeder seine eigene Meinung."

    "Schluss! Die Grenzen, die müssen zubleiben. Deutschland ist voll"
    Einem ähnlichen Austausch konnten einige Monate zuvor bereits Zuschauer des WDR-Magazins "Westpol" beiwohnen, die Szene fand ebenfalls über soziale Medien schnell Verbreitung. In dem Fall trat ein Redakteur des WDR auf zwei Männer an einer Dönerbude zu, um sie in ein Gespräch über die Spaltung der Gesellschaft zu verwickeln.

    Früher sei mehr Zusammenhalt gewesen, eröffnete der Redakteur das Interview. Das Ruhrgebiet sei doch mal so weltoffen gewesen – Deutsche, Italiener, Türken: alle eine große Familie. Ob sie nicht auch der Meinung seien, dass die Dinge in die falsche Richtung liefen. "Ja, richtig", stimmte einer der beiden Männer, die sich als Türken zu erkennen gaben, umgehend zu.

    Kurze Pause. "Jetzt sind keine Deutschen mehr hier. Jetzt hast du nur Ausländer." Betrübter Blick. "Ist leider so", pflichtete der andere Mann, traurig mit dem Kopf nickend, bei. "Ich bin Türke. Ich lebe seit 1974 hier in Deutschland. Muss ich ehrlich sagen: Schluss! Die Grenzen, die müssen zubleiben. Ist zu voll! Deutschland ist voll. Jetzt allgemein. Sie müssen zumachen, die Grenzen." Man konnte förmlich sehen, wie dem braven WDR-Mann beinah das Mikrofon aus der Hand fiel.

    Wie repräsentativ sind die Vorzeige-Migranten der Medien?
    Wir wissen, wie man im rot-grünen Lager über das Stadtbild denkt (alles in Ordnung). Wir wissen auch, wie die Mehrheit der Deutschen die von Friedrich Merz angestoßene Diskussion sieht (Merz hat recht). Aber wie denken Menschen, von denen es auf den Demonstrationen heißt, sie müssten vor dem Kanzler geschützt werden?

    Glaubt man den führenden Medienorganen, dann herrscht in der migrantischen Szene Beklemmung und Bestürzung. Uns werden Stimmen wie der Lungenfacharzt Cihan Celik präsentiert, der sich sorgt, was man jetzt wohl über ihn denkt, wenn er den Arztkittel abgelegt hat.

    Es wird von Polizisten und Krankenschwestern berichtet, die nicht mehr wissen, ob sie noch mitgemeint sind, wenn von Deutschland die Rede ist. Wir kennen diese Stimmen. Wir vernehmen sie regelmäßig, wenn es um Fragen der Einwanderung geht. Aber wie repräsentativ sind sie?

    Nehmen nur Deutsche eine Veränderung des Stadtbildes wahr?
    Nehmen nur Deutsche ohne Migrationshintergrund eine Veränderung des Stadtbildes wahr? Bedauern nur diese Deutschen, dass Weihnachtsmärkte inzwischen besser gesichert sind als die russische Botschaft? Stören nur sie sich daran, wenn immer mehr Messerverbotszonen ausgewiesen werden, um die Zahl der Angriffe in den Griff zu bekommen? Lesen nur sie die Kriminalitätsstatistik, wonach der Anteil von Ausländern an schweren Straftaten überdurchschnittlich steigt?

    In der Öffentlichkeit dominiert der Typus des Migranten, der bereits die Frage nach der Herkunft für eine Entgleisung hält und jeden Hinweis auf ein problematisches Verhalten unter Flüchtlingen als Angriff auf sich selbst. Für den Vertreter dieser Welt ist Deutschland nicht Heimat, sondern Albtraum, wie der Titel eines bekannten Buches lautet, eine im Kern rassistische Gesellschaft, die jeden, der als anders gelesen wird, wie das dort heißt, ausgrenzt und abwertet. Die Stadtbild-Debatte gilt als Beweis, dass alles noch viel schlimmer ist, als man angenommen hat.
    Auch Türken lesen Zeitung. Und sie sehen, wer Scheiße baut
    Es spricht einiges dafür, dass man insbesondere in der türkisch-deutschen Community sehr viel differenzierter auf die Lage in deutschen Städten schaut, als die Berichterstattung vermuten lässt.

    Auch Türken lesen Zeitung. Auch Türken wissen, dass die Pali-Freunde, die auf den Straßen "Yallah Yallah Intifada" krakeelen, nur deshalb so viel Zeit zum Rabatz haben, weil die Hälfte von Bürgergeld lebt. Auch sie sehen die Tunichtgute, die unter fadenscheinigsten Gründen Asyl beantragen und dann nichts Besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen, als sich dickezutun.

    Umgekehrt schauen diese Leute auf die Demonstrationen, die in ihrem Namen stattfinden, und wissen, dass sie nichts, aber auch gar nichts mit den höheren Töchtern verbindet, die ihren Protest vor der CDU-Zentrale ausleben.

    Nur in Deutschland bringen es die besseren Stände fertig, für Vielfalt zu demonstrieren und dabei so einheitlich auszusehen, dass man meinen könnte, sie demonstrierten für eine Gesellschaft weiß wie ein Bettlaken.

    Es war immer ein Missverständnis, Migranten den Linken zuzuordnen
    Es war immer ein Missverständnis, Migranten umstandslos den Linken zuzuordnen. Bei der ersten Generation von Einwanderern mag es noch eine sentimentale Hinwendung zur Sozialdemokratie gegeben haben. Aber davon ist nicht mehr viel übrig.
    Wer Geschlechtertrennung und Kopftuch bevorzugt, dem sind rot-grüne Herzensanliegen wie der Kampf für mehr Transrechte und die Zerschlagung aller patriarchalen Strukturen eher schnuppe.

    In Wahrheit hat sich in der migrantischen Welt ein Milieu erhalten, das allem Hohn spricht, was man auf linken Parteitagen als Errungenschaft feiert. Der Muskeltorso, den man in endlosen Stunden im Gym geformt hat, korrespondiert dabei mit der Sportwagen-Silhouette, die man praktischerweise gleich auf dem Gehweg parkt. Wenn von toxischem Verhalten die Rede ist, ob in Verbindung mit Männlichkeit oder der Bewegung im Stadtbild, wird das eher als Kompliment denn als Vorwurf verstanden.

    Keine Ahnung, an wen die SPD denkt, wenn sie jetzt das Catcalling unter Strafe stellen will, wie Hinterherpfeifen heute heißt. Den Bauarbeiter jedenfalls, der die Lippen spitzt, wenn er eine hübsche Frau sieht, gibt es so nur noch im Film. Nach Lage der Dinge werden es eher junge, muslimisch gelesene Männer sein, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten, und nur in Ausnahmen Torben und Malte aus dem Kiezcafé.

    Vielleicht liegt die wahre Herablassung darin, zu meinen, dass man besser als jeder Deutschtürke weiß, wie man sich als Zuwanderer fühlt. Zu glauben, man kenne alle Migranten, weil man zufällig über den Text eines Arztes gestolpert ist, der das schreibt, was man selber denkt: Das ist jedenfalls sehr viel rassistischer als die Frage, woher jemand stammt.

    https://www.focus.de/politik/deutsch...50896df52.html

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    „Spricht aus, was viele denken“ – Jeder zweite SPD-Anhänger stimmt Merz‘ „Stadtbild“-Aussage zu
    Die Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), im Kontext der Migration gebe es ein „Problem“ im „Stadtbild“, erfährt bei Anhängern der SPD mehr Zustimmung als Ablehnung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von WELT AM SONNTAG. 50 Prozent der befragten SPD-Unterstützer stimmten der Aussage zu: „Die Stadtbild-Aussage ist kein Tabubruch und spricht lediglich aus, was viele denken.“

    Das Gegenteil („Ist ein Tabubruch und verschiebt die Grenzen des Sagbaren nach rechts“) erklärten hingegen nur 29 Prozent der sozialdemokratischen Wähler für richtig. Für die neutrale Position „Weder noch“ entschieden sich 13 Prozent.
    Dieses Stimmungsbild ist bemerkenswert, da die Merz-Äußerung beim Koalitionspartner der Union scharfe Kritik ausgelöst hatte. Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil warnte davor, „mit Sprache zu spalten“. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, sagte vor einer Woche WELT AM SONNTAG: „Danke für nichts, Herr Bundeskanzler!“

    In der Gesamtbevölkerung (2343 Befragte) teilt eine absolute Mehrheit die Wahrnehmung von Merz. 58 Prozent befürworten sie, 21 Prozent lehnen sie ab. Den stärksten Anklang registrierten die Demoskopen im Vergleich der Bundestagsparteien bei Anhängern von CDU und CSU (82 Prozent), dicht gefolgt von jenen der AfD (79 Prozent). Anhänger der Grünen (65 Prozent) und der Linkspartei (61 Prozent) lehnen die Aussage des Kanzlers mehrheitlich ab.
    Mit dem Alter steigt die Zustimmung zur Äußerung des Kanzlers stetig. Eine Minderheit der 18- bis 29-Jährigen – 35 Prozent – erklärt diese für richtig, während die Ablehnung mit 38 Prozent überwiegt. In der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen überwiegt die positive Resonanz bereits knapp mehrheitlich: 51 Prozent stimmen Merz‘ Einordnung zu, 27 Prozent lehnen sie ab. In den vier weiteren Gruppen in der Altersspanne von 40 Jahren bis 70 plus liegen die Zustimmungswerte kontinuierlich steigend zwischen 62 und 69 Prozent. Nur jeweils eine Minderheit von 15 bis 17 Prozent lehnt die Merz-Aussage ab.
    Zudem zeigt die Erhebung Unterschiede in der Bewertung nach „Wohnumfeld“ auf. 60 Prozent der im ländlichen Bereich sowie 63 Prozent der in Vorstädten lebenden Befragten begrüßen die „Stadtbild“-Kritik. Unter den teilnehmenden Stadtbewohnern betrifft das eine knappe Mehrheit von 52 Prozent. Die Ansicht, der Kanzler habe einen „Tabubruch“ begangen, ist zudem unter Städtern stärker ausgeprägt (26 Prozent) als unter den Vorort- und Landbewohnern (17 beziehungsweise 18 Prozent).
    Grüne Bürgermeisterin richtet Fokus auf häusliche Gewalt
    Die Stadtbild-Debatte hat inzwischen eine zweite Ebene erreicht – nun geht es auch grundlegend um die Frage, wie sicher Frauen in Deutschland leben. In einem offenen Brief forderten Anfang der Woche 60 prominente Frauen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft Kanzler Merz dazu auf, sich stärker für die Sicherheit von Frauen einzusetzen und dabei nicht „rassistische Narrative“ zu bedienen, wie aus ihrer Sicht geschehen.

    Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) warnt davor, Sicherheit für Frauen auf das Thema Abschiebungen zu reduzieren: „Wer sich dafür nur im Kontext von Migrationspolitik interessiert, ist auf dem Holzweg.“ Die größte Gefahr gehe vom persönlichen Umfeld der Frauen aus. Fegebank fordert deshalb mehr Frauenhäuser, Schutzwohnungen und Programme gegen Partnergewalt: „Wir setzen auf Lösungen statt Symboldebatten.“
    Die SPD-Fraktionsvize im Bundestag, Sonja Eichwede, betont, Gewalt gegen Frauen sei „ein gesellschaftliches Problem“. „Noch immer wird sexuelle Belästigung zu oft verharmlost. Beinahe täglich wird in Deutschland eine Frau getötet, weil sie eine Frau ist. Wir müssen hinsehen und handeln – mit härteren Gesetzen, elektronischen Fußfesseln und verpflichtenden Anti-Gewalt-Trainings.“
    Einen anderen Akzent setzt Sahra Wagenknecht, die Chefin des BSW: „Deutschland ist nicht mehr das Land, das es einmal war. Unser Land ist so unsicher wie seit Jahrzehnten nicht mehr – das betrifft nicht nur, aber besonders Frauen.“ Spätestens die Kölner Silvesternacht 2015 sei der letzte Warnschuss gewesen. Wagenknecht spricht von einer „gescheiterten Politik“, die das Land heruntergewirtschaftet habe – „von der Migrations- über die Sozialpolitik bis zu den Finanzen der Kommunen“.„Um die Sicherheit der Bürger zu erhöhen, braucht es nicht nur vernünftige Einzelmaßnahmen wie eine konsequentere Strafverfolgung, höhere Polizeipräsenz und auch mehr Mittel für Frauenhäuser“, fordert Wagenknecht. „Dabei sollte das idiotische Selbstbestimmungsgesetz dringend wieder abgeschafft werden – es ist eine echte Sicherheitsgefahr für Millionen Frauen. Es braucht auch eine grundlegende Veränderung, eine 180-Grad-Wende der Politik insgesamt: bei Migration und Integration, bei innerer wie sozialer Sicherheit bis hin zu endlich auskömmlichen Finanzen der Kommunen.“
    https://www.welt.de/politik/deutschl...ussage-zu.html
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  5. #35
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Vera Lengsfeld
    Als ich vor vierzehn Tagen meine Kolumne über die Stadtbild-Bemerkung von Kanzler Merz schrieb, war nicht abzusehen, dass zwei Wochen später das Thema immer noch für künstliche Aufregung sorgt. Ein Ende ist nicht abzusehen. Es kam während der Debatte zu dem unfassbaren Ereignis, dass Vizekanzler Klingbeil Kanzler Merz bei einem öffentlichen Auftritt indirekt Rassismus vorwarf. Warum erstaunt es nicht mehr, dass Merz diese Demütigung, ja Verleumdung, völlig ohne öffentliche Reaktion ließ? Es sagt etwas darüber aus, wer in der Regierung Koch und wer Kellner ist. Eine inzwischen linksradikale 13%-Partei hat unser Land voll im Griff.
    Eine weitere Absurdität wurde grell beleuchtet, als die Dauer-Protestierer Luisa Neubauer, Ricarda Lang und ihre Schwestern im Geiste einen Aufmarsch vor dem Kanzleramt organisierten, der sich gegen Merz richtete, weil der – wenigstens nach seiner Stadtbild-Bemerkung, für die er von der Mehrzahl der Bevölkerung unterstützt wird – nicht gleich einknickte, sondern sagte, man solle die Töchter fragen, was er gemeint habe. Daraufhin meinte Langstrecken-Luisa, wie die Frau, die anderen das Fliegen am liebsten verbieten würde, im Volk, das es für sie schon längst nicht mehr gibt, genannt wird, sie sei eine Tochter und blies zum Angriff. Noch am Tag der Demo stellte sich heraus, dass die Amadeu Antonio Stiftung maßgeblich dabei war – die vom Innenministerium finanziell unterstützt wird. Es ist wohl in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig, dass die regierende Partei die Aktionen gegen sich unterstützt.
    Da ihre Demo offensichtlich nicht die erhoffte Wirkung hatte, veröffentlichten 50 Töchter einen Offenen Brief an Kanzler Merz, in dem sie ihn aufforderten, mehr für die Sicherheit von Frauen zu tun. Das ist an Verlogenheit schwer zu überbieten. Auf der Demo so tun, als gäbe es kein Problem, und im Brief mehr Polizeipräsenz in den Städten zu fordern. Warum eigentlich, wenn unsere öffentliche Sicherheit nicht beeinträchtigt ist? Und wie soll die Polizei das anstellen, wo sie doch überlastet ist mit der Verfolgung von Gedankenverbrechen, die von den Denunziations-Meldestellen pausenlos gemeldet und von einer willigen Staatsanwaltschaft – auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze – mit Hausdurchsuchungen und Bußgeldzahlungen sanktioniert werden? Polizisten, die morgens um sechs Bürger aus dem Bett klingeln und ihre Wohnungen durchsuchen müssen, können nicht für die öffentliche Sicherheit sorgen, sondern tragen zur Verunsicherung bei.
    https://reitschuster.de/post/die-sch...chen-toechter/

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    Man hätte es bereits nach der Silvesteracht in Köln 2015 wissen können: Wenn die linke Frau sich entscheiden muss, ob ihr die eigenen Geschlechtsgenossinnen, deren Sicherheit, Freiheit, körperliche Unversehrtheit und ihr Schutz vor sexuellen Übergriffen wichtiger sind als die Bewahrung ihres ideologischen Weltbildes von der Willkommenskultur, entscheidet sich die Frau dieser Milieus regelmäßig gegen ihre eigenen Schwestern. Ideologie first, Realität second.

    Über 1.000 sexuelle Übergriffe damals in der Silvesternacht 2015 durch arabische und afrikanische Migranten innerhalb weniger Stunden auf dem Domplatz von Köln und man wusste dennoch sicher: Das einzige Problem ist der Rassismus der Deutschen! 10 Jahre verfehlte Migrationspolitik hat in diesem Lager kein Umdenken bewirkt.

    10 Jahre später wiederholt sich mit neu verteilten Rollen im Grunde dasselbe ignorante Schauspiel von damals in der von Friedrich Merz eher unbedacht, denn absichtlich losgetretenen „Stadtbild“-Debatte von heute und seiner Aufforderung, doch mal „die Töchter“ des Landes zu fragen, was er denn nun genau mit dem Problem im „Stadtbild“ gemeint haben könnte.

    Die höheren Töchter der linken Revolution sind empört
    Das Lustige ist ja, dass wirklich jeder sofort wusste, was er meint. Die einen, die nicken und sich fragen: „Und was folgt nun daraus?“ Aber auch die anderen, die sich empören, damit auf keinen Fall irgendetwas daraus folgen möge. Also sind sie nun auf der Straße, die höheren Töchter der linken Revolution. Wieder so wahnsinnig „spontan“ durch parteinahe und parteiinterne Strukturen der SPD, Grünen, Linken und der Antifa fein orchestriert auf Demonstrationen auf der Straße, wo man sich nicht etwa über das polizeistatistisch belegte Erodieren der Sicherheitslage gerade für Frauen im öffentlichen Raum echauffiert, sondern wieder einmal über den vermeintlichen „Rassismus“ des Kanzlers Merz im Besonderen und den Rassismus jener, die ihm beipflichten, im Allgemeinen.

    Wie auf Knopfdruck sind diese Damen aktivierbar, wahlweise um für das Klima, gegen „Hass und Hetze“, für „unsere Demokratie“ oder gerade einmal wieder gegen die CDU, gegen Merz, die AfD und sonstige „Rechte“ zu demonstrieren, die mit ihren Aussagen über die tägliche Realität auf deutschen Straßen und ihrem Benennen der häufigsten Täterprofile dem labilen Kartenhaus der gescheiterten deutschen Migrationspolitik gefährlich nahekommen.

    https://www.nius.de/kommentar/news/t...8-dd2051d6e6b8
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  6. #36
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Merken die überhaupt noch etwas? In vielen Landesregierungen sitzen die Grünen als Koalitionspartner, viele Städte werden von ihnen regiert. Das negative Stadtbild vieler Orte wurde entscheidend durch ihre Politik erst möglich. Sie wollen die Massenzuwanderung, wollen, dass selbst die größten Verbrecher nicht ausgewiesen werden. Die Grünen stecken hinter den Hass- und Hetzkampagnen gegen die Polizei, sie wollen das Land ruinieren, die Gesellschaft zerstören. Und scheinheilig wie immer kommen sie nun mit "Vorschlägen" was unbedingt zu tun sei um die Ecke......


    „Endlich ins Machen kommen“: Grünen-Fraktionsspitze legt Plan für besseres Stadtbild vor
    Die Grünen haben bisher hauptsächlich mit scharfer Kritik auf die „Stadtbild“-Aussagen des Bundeskanzlers reagiert. Nun macht die Fraktionsspitze Vorschläge, was Union und SPD konkret tun müssten.......


    Erstens müsse Schwarz-Rot die Finanznot von Städten und Kommunen beenden. Schon heute beträgt das Defizit 25 Milliarden Euro – bei einem Investitionsbedarf für Brücken, Schulen, Bibliotheken und andere Infrastruktur im dreistelligen Milliardenbereich.

    Die Bundesregierung hat Milliarden Euro, um Probleme zu lösen. Aber sie verschärft die Probleme mit pauschalen Steuersenkungen, die Milliardenlöcher in die Haushalte der Länder und Kommunen reißen.

    Die Grünen in ihrem Fünf-Punkte-Plan zum Stadtbild

    „Die Bundesregierung hat Milliarden Euro, um Probleme zu lösen. Aber sie verschärft die Probleme mit pauschalen Steuersenkungen, die Milliardenlöcher in die Haushalte der Länder und Kommunen reißen“, kritisieren die Grünen. Stattdessen müsse der Bund wie zugesagt die Kommunen entschulden und ihnen darüber hinaus über die Umsatzsteuer dauerhaft mehr Mittel zur Verfügung stellen.

    Zweitens fordern die Grünen eine Sicherung der sozialen Infrastruktur. So müsse sich der Bund stärker an den Kosten der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit beteiligen und mit den Ländern allen Kindern und Jugendlichen „ein kostenfreies und gutes Mittagessen garantieren“.
    Zudem brauche es mehr Anlaufstellen und Hilfen für arme, wohnungslose und drogenabhängige Menschen sowie Angebote für Prävention, Therapie und Gesundheitsschutz. „Geschützte Bereiche für sicheren Konsum, Zugang zu Hilfsangeboten, Streetwork und aufsuchende Sozialarbeit können beitragen, Drogenkonsum im öffentlichen Raum zu verringern und die Situation an belasteten Orten deutlich zu verbessern“, heißt es in dem Papier.

    Drittens seien eine personell und technisch besser ausgestattete Polizei und Justiz notwendig. „Die beste Form der Kriminalitätsbekämpfung bleibt es, Straftaten durch gute Prävention und soziale Infrastruktur zu verhindern, bevor sie begangen werden.“ Die Bundesregierung müsse stärker gegen organisierte Kriminalität wie Drogenhandel, Geldwäsche und Menschenhandel vorgehen und Strukturen zerschlagen.

    Auch fordern die Grünen Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) auf, mehr Bundespolizisten an den Bahnhöfen zu platzieren. „Beamtinnen und Beamte an Bahnhöfen fehlen, weil sie stattdessen mit sinnfreien und rechtswidrigen Grenzkontrollen beschäftigt sind“, schreiben sie. Dobrindt verpulvere Ressourcen der Bundespolizei.

    Viertens müssten speziell Frauen besser geschützt werden. „Für die meisten Frauen sind Diskriminierung und sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum ein Teil ihres Alltags“, heißt es in dem Papier der Grünen. Gefährdungen müssten etwa durch eine bessere Beleuchtung, mehr Polizeipräsenz und Überwachung an belasteten Orten minimiert werden.

    Zudem fordern sie die Union auf, dem Vorschlag von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zu folgen, Catcalling zum Straftatbestand zu machen. Auch bräuchten von häuslicher Gewalt betroffene Frauen Zugang zu einer Schutzeinrichtung. In Deutschland fehlen noch immer 14.000 Frauenhausplätze.

    Fünftens müsse Schwarz-Rot etwas gegen hohe Mieten tun, Leerstand bekämpfen und attraktive Innenstädte bewahren. Die Grünen sehen die Lage auf dem Wohnungsmarkt als größte soziale Krise vor Ort und fordern, die Spekulation mit Wohnraum zu stoppen, um Mietwucher und Verdrängung zu verhindern. Auch die Inanspruchnahme von Wohngeld müsse verbessert werden.
    Für vielfältigere Innenstädte schlagen die Grünen zudem die Einführung eines Gewerbemietrechts vor, etwa um kleinere Gewerbe vor zu hohen Mieten zu schützen.......

    https://www.tagesspiegel.de/politik/...-14725802.html

    ...und wieder diese seltsame Forderung nach mehr Schutz für Frauen. Erst fördern sie die Lage, die sie dann beklagen. Darüber hinaus gibt es laut Georg Restle absolut keine Probleme selbst spät nachts noch unterwegs zu sein. Das Unsicherheitsgefühl ist eben nur ein Gefühl und keine reale Bedrohung.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #37
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Die Städte werden fast ausnahmslos von SPD und Grünen regiert. Sie sind also hauptsächlich am Erscheinungsbild ihrer Städte schuld. Linke mögen keine Ordnung, sie lieben die Hässlichkeit, finden Vermüllung und Verwahrlosigkeit gut und halten dies für eine kulturelle Eigenheit bestimmter Zuwanderer. Erst jetzt scheinen sie sich den Zustand ihrer Städte etwas genauer anzusehen......


    Frankfurts Stadtbild: Zwischen Verwahrlosung und Kriminalität
    Es gibt sie, diese Geschichten von der Frankfurter Zeil. Ein Mann, der mitten am Tag seine Hosen herunterlässt und gegen einen Baum uriniert. Die osteuropäische Großfamilie, die sich lagernd vor die Eingänge von Geschäften legt. Am nächsten Morgen ist der Ort verschmutzt. Müll, Fäkalien, Essensreste. Oder die Gruppe junger Männer, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, die nicht in den Club gelassen wurden und sich deshalb davor aufhalten. Flaschen mit hochprozentigem Alkohol in der Hand. Krakeelend, als gehöre ihnen der öffentliche Raum. Frauen, die an ihnen vorbeigehen wollen, nehmen einen Umweg in Kauf.

    Eine Frankfurterin sagt, die Zeil sei inzwischen eine „No-go-Area“. Wenn sie die Möglichkeit habe, vermeide sie es, dort am Wochenende spät abends in die U-Bahn einzusteigen. Das sind Anekdoten, die auf Frankfurts größter Einkaufsmeile zu beobachten sind. Und wir diskutieren allen Ernstes noch darüber, ob Deutschland ein „Stadtbild“-Problem hat. Dabei liegt die Antwort seit Jahren auf der Hand.

    Wenn man bedenkt, wie gering die Halbwertszeit von sozialkritischen Äußerungen normalerweise ist, die Politiker von sich geben, dann muss man festhalten: Bundeskanzler Friedrich Merz hat offenbar einen Nerv getroffen, der viele aufjaulen lässt. Und zwar, weil Deutschland eine Debattenkultur fehlt, in der auch das diskutiert werden kann, was unbequem ist und eine Gesellschaft herausfordert. Vor allem aber dürfte der Unmut über die „Stadtbild“-Debatte auch deshalb so groß sein, weil viele ahnen, dass nun, nachdem der CDU-Politiker seine anfangs unbedachten Äußerungen konkretisiert hat, eine Debatte über die Folgen unkontrollierter Migration und gesellschaftlicher Normen folgen wird – eine Debatte, die längst überfällig ist.

    Anteil ausländischer Tatverdächtiger ist überrepräsentiert
    Was der Diskussion fehlt, ist der differenzierte Blick. Eine Versachlichung, die diese Debatte dringend braucht. Das Thema ist nicht neu. Der Kanzler hat es weder erfunden noch exklusiv entdeckt. Und es geht auch nicht nur um Müll oder Obdachlosigkeit. Im Grunde genommen hat Merz das ausgesprochen, was sich in den Statistiken der Sicherheitsbehörden widerspiegelt und was viele Menschen wahrnehmen unter dem Stichwort „Sicherheitsgefühl“. Das eine muss sich nicht zwangsläufig mit dem anderen decken. Aber bezogen auf die Frankfurter Zeil – um bei diesem Beispiel zu bleiben –, trifft es zu.

    Inzwischen erstellt die Polizei eine eigene Statistik für den Bereich der Innenstadt in der Finanzmetropole und erhält dadurch eine Art Lagebild. Demnach liegt auf der Zeil und den unmittelbaren Nebenstraßen der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei 75,1 Prozent. Konkreter wird die Aufschlüsselung nach einzelnen Delikten, die den öffentlichen Raum betreffen. So lag der Anteil nicht deutscher Tatverdächtiger, die mit Messergewalt auffällig geworden sind, in der Innenstadt bei 60,5 Prozent. Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kommt die Statistik auf 65,1 Prozent. Beim Raub auf 76,3 Prozent. Bezogen auf das gesamte Stadtgebiet liegen die Zahlen jeweils darunter.

    Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger ist in der Innenstadt demnach überrepräsentiert. Diese Zahlen werden nicht jedem gefallen, aber die Frage ist, was man daraus für Lehren zieht. Der Frankfurter Polizeipräsident Stefan Müller hat bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren geäußert, er wolle wissen, wer sich nachts auf den Straßen aufhalte. Damit hatte er nicht den Kinogänger gemeint, der nach der Spätvorstellung auf dem Heimweg ist. Und auch nicht den Frankfurter, der gerade nach dem letzten Bier aus der Kneipe kommt.

    Kriminalstatistiken können helfen
    Es ging schon damals um Personen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, die sich auffällig im öffentlichen Raum verhalten. Durch Lautstärke, durch Konsum von Alkohol oder auch dadurch, dass sie in Gruppen unterwegs sind mit einem offensichtlichen Aggressionspotential. Kurzum: Personen, die vielleicht nicht einmal mit Straftaten auffallen, aber doch eine Atmosphäre erzeugen, in der sich andere Menschen überlegen, ob sie sich wirklich da hineinbegeben wollen. Gibt es in Deutschland sogenannte No-go-Areas, lautete vor einigen Jahren einmal die Frage. Die Antwort: ein klares Ja.

    Es wird deshalb in den nächsten Jahren darum gehen, eine ehrliche Diskussion darüber zu führen, wie der öffentliche Raum genutzt wird und von wem. Erhebungen wie Kriminalstatistiken können helfen – wenn die Daten sorgfältig erhoben worden sind. Selbst diejenigen, die Friedrich Merz nun vorwerfen, mit der Rassismus-Keule um sich geschlagen zu haben, sind am Ende nicht frei davon, sich selbst zu fragen, welche Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens es in einer Großstadt geben soll. Bezeichnend sind Bemerkungen wie die einer jungen Frau, Mitte 20, aus Wiesbaden, die noch nie in ihrem Leben CDU gewählt hat und ihr Kreuz lieber bei den Grünen macht, die aber sagt: „In diesem Punkt hat Merz recht.“

    Im Kern geht es nicht nur um tatsächliche, sondern auch um gefühlte Sicherheit. Denn niemand wird wohl abstreiten, dass es durchaus Spuren hinterlässt, wenn man sich ein ums andere Mal überlegt, welchen Weg man am späten Abend einschlägt, nur um möglicherweise einer unangenehmen Situation zu entgehen. Das Land Hessen hat, wie andere Bundesländer auch, auf den Druck reagiert. „Sicherheit ist ein wesentlicher Faktor, um sich in den Städten aufzuhalten“, sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU). Gerade in den Innenstädten müssten sich die Menschen sicher fühlen und auch sicher sein. „Innenstadtoffensive“ nennt das Land sein Programm. Das Ziel: die Innenstädte stärken durch Polizeipräsenz und permanente Kontrollen im öffentlichen Raum.

    Das ist ein Weg, der funktionieren kann. Jedoch sind auch da Grenzen gesetzt. Denn eines darf dabei nicht vergessen werden: So essenziell die Verfolgung von Straftaten oder auch bloßen Ordnungswidrigkeiten ist – sie ist immer nur die Bekämpfung eines Symptoms. Und es kann nicht sinnvoll sein, selbst ein so stabiles System wie die Strafverfolgung bis zum Kollaps auszureizen. Deshalb wird der Staat nicht umhinkommen, auch das Thema Rückführungen noch einmal stärker voranzutreiben – in den Fällen, in denen es angebracht ist.

    Es gibt sie, diese Geschichten von der Frankfurter Zeil. Ein Mann, der mitten am Tag seine Hosen herunterlässt und gegen einen Baum uriniert. Die osteuropäische Großfamilie, die sich lagernd vor die Eingänge von Geschäften legt. Am nächsten Morgen ist der Ort verschmutzt. Müll, Fäkalien, Essensreste. Oder die Gruppe junger Männer, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, die nicht in den Club gelassen wurden und sich deshalb davor aufhalten. Flaschen mit hochprozentigem Alkohol in der Hand. Krakeelend, als gehöre ihnen der öffentliche Raum. Frauen, die an ihnen vorbeigehen wollen, nehmen einen Umweg in Kauf.

    Eine Frankfurterin sagt, die Zeil sei inzwischen eine „No-go-Area“. Wenn sie die Möglichkeit habe, vermeide sie es, dort am Wochenende spät abends in die U-Bahn einzusteigen. Das sind Anekdoten, die auf Frankfurts größter Einkaufsmeile zu beobachten sind. Und wir diskutieren allen Ernstes noch darüber, ob Deutschland ein „Stadtbild“-Problem hat. Dabei liegt die Antwort seit Jahren auf der Hand.

    Wenn man bedenkt, wie gering die Halbwertszeit von sozialkritischen Äußerungen normalerweise ist, die Politiker von sich geben, dann muss man festhalten: Bundeskanzler Friedrich Merz hat offenbar einen Nerv getroffen, der viele aufjaulen lässt. Und zwar, weil Deutschland eine Debattenkultur fehlt, in der auch das diskutiert werden kann, was unbequem ist und eine Gesellschaft herausfordert. Vor allem aber dürfte der Unmut über die „Stadtbild“-Debatte auch deshalb so groß sein, weil viele ahnen, dass nun, nachdem der CDU-Politiker seine anfangs unbedachten Äußerungen konkretisiert hat, eine Debatte über die Folgen unkontrollierter Migration und gesellschaftlicher Normen folgen wird – eine Debatte, die längst überfällig ist.

    Anteil ausländischer Tatverdächtiger ist überrepräsentiert
    Was der Diskussion fehlt, ist der differenzierte Blick. Eine Versachlichung, die diese Debatte dringend braucht. Das Thema ist nicht neu. Der Kanzler hat es weder erfunden noch exklusiv entdeckt. Und es geht auch nicht nur um Müll oder Obdachlosigkeit. Im Grunde genommen hat Merz das ausgesprochen, was sich in den Statistiken der Sicherheitsbehörden widerspiegelt und was viele Menschen wahrnehmen unter dem Stichwort „Sicherheitsgefühl“. Das eine muss sich nicht zwangsläufig mit dem anderen decken. Aber bezogen auf die Frankfurter Zeil – um bei diesem Beispiel zu bleiben –, trifft es zu.

    Inzwischen erstellt die Polizei eine eigene Statistik für den Bereich der Innenstadt in der Finanzmetropole und erhält dadurch eine Art Lagebild. Demnach liegt auf der Zeil und den unmittelbaren Nebenstraßen der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei 75,1 Prozent. Konkreter wird die Aufschlüsselung nach einzelnen Delikten, die den öffentlichen Raum betreffen. So lag der Anteil nicht deutscher Tatverdächtiger, die mit Messergewalt auffällig geworden sind, in der Innenstadt bei 60,5 Prozent. Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kommt die Statistik auf 65,1 Prozent. Beim Raub auf 76,3 Prozent. Bezogen auf das gesamte Stadtgebiet liegen die Zahlen jeweils darunter.

    Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger ist in der Innenstadt demnach überrepräsentiert. Diese Zahlen werden nicht jedem gefallen, aber die Frage ist, was man daraus für Lehren zieht. Der Frankfurter Polizeipräsident Stefan Müller hat bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren geäußert, er wolle wissen, wer sich nachts auf den Straßen aufhalte. Damit hatte er nicht den Kinogänger gemeint, der nach der Spätvorstellung auf dem Heimweg ist. Und auch nicht den Frankfurter, der gerade nach dem letzten Bier aus der Kneipe kommt.

    Kriminalstatistiken können helfen
    Es ging schon damals um Personen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, die sich auffällig im öffentlichen Raum verhalten. Durch Lautstärke, durch Konsum von Alkohol oder auch dadurch, dass sie in Gruppen unterwegs sind mit einem offensichtlichen Aggressionspotential. Kurzum: Personen, die vielleicht nicht einmal mit Straftaten auffallen, aber doch eine Atmosphäre erzeugen, in der sich andere Menschen überlegen, ob sie sich wirklich da hineinbegeben wollen. Gibt es in Deutschland sogenannte No-go-Areas, lautete vor einigen Jahren einmal die Frage. Die Antwort: ein klares Ja.

    Es wird deshalb in den nächsten Jahren darum gehen, eine ehrliche Diskussion darüber zu führen, wie der öffentliche Raum genutzt wird und von wem. Erhebungen wie Kriminalstatistiken können helfen – wenn die Daten sorgfältig erhoben worden sind. Selbst diejenigen, die Friedrich Merz nun vorwerfen, mit der Rassismus-Keule um sich geschlagen zu haben, sind am Ende nicht frei davon, sich selbst zu fragen, welche Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens es in einer Großstadt geben soll. Bezeichnend sind Bemerkungen wie die einer jungen Frau, Mitte 20, aus Wiesbaden, die noch nie in ihrem Leben CDU gewählt hat und ihr Kreuz lieber bei den Grünen macht, die aber sagt: „In diesem Punkt hat Merz recht.“

    Im Kern geht es nicht nur um tatsächliche, sondern auch um gefühlte Sicherheit. Denn niemand wird wohl abstreiten, dass es durchaus Spuren hinterlässt, wenn man sich ein ums andere Mal überlegt, welchen Weg man am späten Abend einschlägt, nur um möglicherweise einer unangenehmen Situation zu entgehen. Das Land Hessen hat, wie andere Bundesländer auch, auf den Druck reagiert. „Sicherheit ist ein wesentlicher Faktor, um sich in den Städten aufzuhalten“, sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU). Gerade in den Innenstädten müssten sich die Menschen sicher fühlen und auch sicher sein. „Innenstadtoffensive“ nennt das Land sein Programm. Das Ziel: die Innenstädte stärken durch Polizeipräsenz und permanente Kontrollen im öffentlichen Raum.

    Das ist ein Weg, der funktionieren kann. Jedoch sind auch da Grenzen gesetzt. Denn eines darf dabei nicht vergessen werden: So essenziell die Verfolgung von Straftaten oder auch bloßen Ordnungswidrigkeiten ist – sie ist immer nur die Bekämpfung eines Symptoms. Und es kann nicht sinnvoll sein, selbst ein so stabiles System wie die Strafverfolgung bis zum Kollaps auszureizen. Deshalb wird der Staat nicht umhinkommen, auch das Thema Rückführungen noch einmal stärker voranzutreiben – in den Fällen, in denen es angebracht ist.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...09d8b369&ei=59
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------





    In München gingen Demonstranten gegen Merz auf die Straße. 250 Personen wollen die Zustände wie sie sind erhalten......


    Etwa 250 Menschen haben am Münchner Odeonsplatz gegen die «Stadtbild»-Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) demonstriert. Ursprünglich waren nach Angaben des Kreisverwaltungsreferats 5.000 Teilnehmer zu der Demonstration am Sonntag angekündigt. Der Regen könnte ein Faktor gewesen sein, sagte ein Polizeisprecher. Die Veranstaltung sei ohne besondere Vorkommnisse abgelaufen. Die Teilnehmer demonstrierten mit Schildern auf denen unter anderem «Gemeinschaft und Mut statt Hass und Hetze» stand. https://www.msn.com/de-de/nachrichte...09d8b369&ei=40
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #38
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    Lieber Realist, es sind nicht nur die Frauen schuld an der Misere. Es wird wohl als Treppenwitz in die Geschichte eingehen, dass Türken sich gegen Zuwanderung aussprechen.

  9. #39
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    SPD-Witzfigur Helge Lindh lebt in Wuppertal....


    In Wuppertal (NRW) sind die Zustände mancher öffentlichen Toiletten desaströs. Jetzt muss sogar ein Tatortreiniger ran.
    Mitten in NRW versinkt eine Stadt regelrecht im Dreck. Die Zustände der Dixi-Klos im Wuppertaler Wupperpark Ost sind so katastrophal, dass die Stadt Maßnahmen ergreifen musste.

    Nun wird sogar ein Tatortreiniger beauftragt, die Sanitäranlagen täglich zu säubern. Der Grund: Für reguläre Reinigungskräfte ist die Arbeit laut der Stadt „unzumutbar“.

    Zustände in Wuppertal schockieren NRW
    Der Wupperpark Ost in Wuppertal-Elberfeld gilt seit Jahren als Problemzone in NRW. Immer wieder beschweren sich Anwohner über massive Missstände, darunter Vandalismus, Vermüllung und unzumutbare hygienische Verhältnisse. Besonders betroffen sind die Dixi-Toiletten, die von Obdachlosen und Drogenabhängigen genutzt werden. Die Behörden sehen dringenden Handlungsbedarf.
    Vor der Installation der Dixi-Klos stellte die Stadt einen Toilettenwagen bereit. Doch aufgrund mangelnder Nutzung wurde dieser abgebaut. Nun wurden die mobilen Toiletten als Ersatz aufgestellt – mit desaströsen Folgen. Die stark verschmutzten Sanitäreinrichtungen bedurften bald einer Reinigung auf höchstem Niveau, weshalb nun ein Tatortreiniger nötig ist.

    „Zustände für gewöhnliche Reinigungskräfte nicht zumutbar“
    Tatortreiniger sind normalerweise dazu da, nach Gewaltverbrechen Blut- und andere Spuren zu beseitigen. Doch in Wuppertal wird ein Spezialist nun zweckentfremdet – täglicher Alltag in den Dixi-Toiletten. Welche Kosten das verursacht, kann die Stadt laut Berichten von „Radio Wuppertal“ und der „Westdeutschen Zeitung“ noch nicht genau beziffern.
    Die Stadt spricht von einem Dringlichkeitsfall. Die Sozialdezernentin Annette Berg erklärte: „Die Zustände waren für gewöhnliche Reinigungskräfte nicht mehr zumutbar.“ Seit Monaten versucht die Stadt gemeinsam mit einem Runden Tisch, die Situation vor Ort zu verbessern. Auch Polizei und Ordnungsamt sind regelmäßig im Wupperpark Ost aktiv, um für Ordnung zu sorgen.
    Die hygienischen Missstände im Herzen von Wuppertal zeigen, wie sehr der Stadtteil Elberfeld mit sozialen Problemen zu kämpfen hat. In diesen Tagen führt kein Weg daran vorbei: Tägliche Spezialreinigungen sollen den Wupperpark lebenswert machen und die Situation für Anwohner und Besucher in dem betroffenen NRW-Viertel entspannen. Wie nachhaltig diese Maßnahme jedoch ist, bleibt abzuwarten.
    https://www.derwesten.de/region/nrw-...301893714.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #40
    Registriert seit
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    AW: Kanzler Merz: Ausländer dominieren das Stadtbild

    So wie in den Städten zuvor, wo gegen Merz demonstriert wurde, fanden sich nun bei einer Demo in Hamm nur ein paar Dutzend Protestler ein.....


    Hamm – Am Samstagnachmittag fand die Demo für Vielfalt statt, anlässlich der Stadtbild-Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Um 16 Uhr trafen sich nach Polizeiangaben rund 170 Leute am Martin-Luther-Platz, darunter Vereine und Privatpersonen, um ein Statement zu setzen. Das Motto: „Wir sind das Stadtbild“. Einer der vertretenden Vereine vor Ort war „Omas gegen rechts“, erkennen konnte man sie an ihren einheitlichen Warnwesten, bedruckt mit dem Vereinsnamen...... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...d71e05aa&ei=82

    Name:  AA1Q5yA6.jpg
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    Mit einer klaren Botschaft versammelten sich am Samstag Menschen auf dem Martin-Luther-Platz in Hamm.
    ......auf dem Foto die übliche Truppe. 80% Frauen (ja, das ist die Realität) und kein Bunter!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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