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27.11.2025, 09:46 #21
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Wo sind die Linken, wenn es um die Russen geht?
Berlin – Zwei Jahre lang sah man linke Gruppen und auch die Linkspartei gemeinsam mit radikalen Palästinensern auf unseren Straßen demonstrieren. Vereint im Protest gegen den Krieg Israels in Gaza.
Alle paar Tage marschierten sie gegen Israel, sie warfen dem Staat der Juden einen Völkermord vor. Ihre Wut und ihr Hass waren grenzenlos und sind es noch, auch nach dem Waffenstillstand in Gaza. Hemmungslos gingen und gehen sie immer wieder auf Polizisten los. Am Sonntag wurde der Linken-Abgeordnete Cem Ince verhaftet.
Zur Begründung ihrer Wut erklären die linken und palästinensischen Demonstranten, sie könnten das Leid der Zivilbevölkerung in Gaza nicht länger hinnehmen. Dabei unterstellen sie, dass Israel für dieses Leid verantwortlich ist. Sie leugnen, dass die Hamas den Krieg begonnen hat, die Israel auslöschen will.
Angenommen, das erklärte Mitgefühl der Demonstranten mit den Zivilisten in Gaza ist ehrlich und ernst gemeint, dann stellt sich die Frage, wo denn das Mitgefühl mit den Menschen in der Ukraine bleibt.
Das russische Militär greift dort die Zivilbevölkerung wirklich direkt an, skrupellos, gnadenlos, grausam. Die Militärs töten schutzlose Menschen. Allein in der Nacht zum 5. Oktober gingen fast 500 russische Drohnen und 50 russische Raketen und Marschflugkörper auf ukrainische Wohngebiete nieder. In der vergangenen Woche waren es insgesamt 4000 Geschosse.
Und damit nicht genug: Ermittler der UNO haben nachgewiesen, dass die russischen Besatzer in der Ukraine wahllos Menschen deportieren und systematisch foltern, mit Elektroschocks und Scheinhinrichtungen. Viele Ex-Häftlinge hätten berichtet, dass sie mit dem Tod oder mit Gewalt gegen Angehörige bedroht worden seien.
Die russische Führung macht kein Hehl daraus, dass sie die Ukraine vernichten will. Jedes Angebot einer Vermittlung, einer Verständigung oder eines Waffenstillstandes wird von Präsident Putin höhnisch und selbstherrlich abgelehnt.
Sogar ein Angriff auf weitere Länder ist nicht ausgeschlossen. Der Präsident des Bundesnachrichtendiensts, Martin Jäger, warnte am Montag im Bundestag vor der realen Gefahr eines militärischen Konflikts mit Russland. „In Europa herrscht bestenfalls ein eisiger Friede, der punktuell jederzeit in heiße Konfrontation umschlagen kann. Wir müssen uns auf weitere Lageverschärfungen vorbereiten.“
Das grausame Spiel gegen die Ukraine wird vor aller Augen aufgeführt, jeder weiß, wie ernst die Lage ist, und dennoch interessiert es die Dauerdemonstranten auf unseren Straßen nicht im Geringsten. Keiner klagt den Herrscher im Kreml an. Niemand fragt nach den toten, verstümmelten und traumatisierten Ukrainern.
So unglaubwürdig ist der ständige Protest gegen Israel, der sich auf Menschlichkeit beruft, aber in Wahrheit doch nur einer furchtbaren Feindschaft gegen den Staat der Juden entspringt.
https://www.bild.de/regional/berlin/...329773ec673034Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.01.2026, 12:19 #22
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
So etwas kann man sich nicht ausdenken. Venezuela wird von Kommunisten regiert. Auch nach dem Abgang Maduros hat sich daran nichts geändert. Rund 8 Millionen Venezolaner haben ihr Land in Folge der linken Politik Maduros verlassen. Und nun fordert ausgerechnet die Linkspartei in Deutschland, die Aufnahme dieser Leute. Idiotie? Nein, typisch linke Denkweise.....
War sowas von klar: Linkspartei will „dauerhaften Schutz“ für Venezuela-Flüchtlinge in Deutschland
Während der übergroße Teil der venezolanischen Bevölkerung in Jubelstürme ob der Entmachtung des verhassten Diktators und Drogenbosses Nicolás Madura ausbricht, die Straßen in allen Städten des Landes seit zwei Tagen voll sind von ausgelassen Feiernden und viele der 8 Millionen Flüchtlinge, die unter der sozialistischen Ausplünderung des Landes ins Ausland geflogen sind, Pläne für eine Rückkehr machen, da sorgt sich die moralisch restlos verkommene deutsche Linkspartei darum, dass solche Flüchtlinge, die teilweise auch in Deutschland untergekommen sind, womöglich zurückkehren könnten.
Das darf aus der Sicht der Umvolkungslobby, die den Migrationsanteil in Deutschland nicht gesenkt, sondern immer weiter erhöht sehen wollen, natürlich nicht sein: Deshalb will der sächsische Linke-Abgeordnete Nam Duy Nguyen nun “dauerhaften Schutz” für Geflüchtete aus Venezuela in Deutschland bieten. Sachsen sei bundesweit für deren Erstaufnahme zuständig, denn hier lebten rund 9.000 Venezolaner – meist nur mit Duldung – und die sollen alle bleiben, obwohl – ähnlich wie im Fall Syriens – dort demnächst auf ein Ende des sozilismusverursachten Elends winkt, weshalb eigentlich kein Fluchtgrund mehr besteht. „Aufgrund der wirtschaftlichen Katastrophe unter dem Maduro-Regime“, die Millionen zur Flucht trieb, solle niemand abgeschoben werden –räumt Nguyen selbst ein.
Ideologische Gesinnungsgenossen
Doch eben dieses Regime seiner sozialistischen Gesinnungsgenossen in Venezuela wurde ja gerade entmachtet, womit diese Feststellung zur Rechtfertigung künftiger Aufnahme und dauerhafter Duldung eigentlich jeder Logik entbehrt. Die Venezolaner hierzulande, findet er, müssten sich stattdessen ein sicheres Leben hier in Deutschland aufbauen können. Natürlich gerne auch auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!? Deutschland solle zudem, so Nguyen, verhindern, dass Venezuela weiter „zum Spielball der Großmächte” wird.
Zwar räumte er ein, dass Maduro Andersdenkende habe erschießen und einsperren lassen, politische Gegner und queere Menschen verfolgt sowie die Bevölkerung durch Korruption und Armut leiden lassen habe, während “eine Elite sich bereicherte”; dem Ex-Präsidenten weine er keine Träne nach – im Gegenteil: Die venezolanische Community in Sachsen sei größtenteils erleichtert über Maduros Absetzung. Gleichzeitig aber mosert Nguyen über das US-Vorgehen und bemüht die üblichen linken Stereotype über Trump: Dieser handle nicht im Interesse Venezuelas, sondern wolle “vor allem das Öl wieder für amerikanische Konzerne zugänglich machen”. Einmal mehr positioniert sich die Linke “antiimperialistisch” – und verschweigt, dass Madura letztlich für genau dieselbe Ideologie steht, die sie auch für Deutschland wollen.
https://journalistenwatch.com/2026/0...n-deutschland/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.01.2026, 10:58 #23
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
In den linken Parteien tummeln sich überproportional viele Araber und Türken. Einer der größten Idioten dort ist ein gewisser Ferat Kocak, der für die Linkspartei im Bundestag sitzt. Deutsch beherrscht er nicht so richtig und so fällt er immer mal in den Straßenjargon Neuköllns zurück, wo er lebt und dafür sorgt, dass die islamische Community bestens mit Steuergeldern alimentiert wird......
Allgemeine Erheiterung im Bundestag. Bei einer Aktuellen Stunde zum Berliner Stromausfall kritisierte der Linken-Abgeordnete Ferat Kocak das Krisenmanagement. Eine Kurzintervention von CSU-Seite sorgt für merkwürdige Wortwahl bei Kocak.
Kocak griff unter anderem den Berliner Bürgermeisters Kai Wegner für dessen Tennis-Mittagspause am ersten Tag des Ausfalls an. Auffällig: Der Linksabgeordnete spricht während der gesamten Redezeit von einem Stromausfall, das Wort „Anschlag“ nimmt er nicht in den Mund.
CSU-Mann Reinhard Brandl meldet daraufhin eine Kurzintervention an und konfrontiert Kocak mit diesem Umstand: „Wieso tun Sie sich zu schwer, zu sagen: Es war ein linksextremistischer Anschlag?“
Kocak überrascht mit Antwort: "Vallah, ehrenlos"
Kocaks Antwort sorgt für Verwirrung und einige Lacher: „Vallah ehrenlos dieser Anschlag. Deshalb habe ich ihn auch klar verurteilt. Rentnerinnen, Kranke, Pflegebedürftige, Familien mit Kindern bei eisiger Kälte ohne Strom. Haram, was sonst?“
Kocak erklärt weiter, seine Aufgabe als Abgeordneter sei nicht, zu klären, wer für einen Anschlag verantwortlich sei. Er bleibt die gesamte Antwort über in seinem Slang. Zum Abschluss seiner Rede ruft Kocak: „Einfach gottlos, Ich schwöre.“
Debatte über Berliner Stromausfall gerät zur Farce
Erst nach knapp einer Minute kann Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) das Plenum wieder beruhigen und den nächsten Redner für die Bundestagsdebatte aufrufen. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt scheint reichlich erheitert von der Antwort Kocaks. Durch den Saal hallt ein Zwischenruf: „Das war Berlinerisch.“ Auf den Fernsehbildern ist nicht zu erkennen, wer ihn tätigte.
Die Wörter „Vallah“, „ehrenlos“, „Haram“ und „gottlos“ sind einem jugendlichen Sprachduktus entlehnt. „Ehrenlos“ etwa wird im Jugendslang oft ironisch oder im übertriebenen Sinne für rücksichtsloses Verhalten verwendet.
https://www.focus.de/politik/deutsch...e44aaa7a6.html
den Hitlergruß kann er auchAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.01.2026, 11:44 #24
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Da musste ich dann doch kräftig lachen. Linkspartei-Chefin Reichinnek sagte, dass links bedeutet, das Leben der Bürger zu verbessern. Tatsächlich? Und warum geht es den Menschen überall dort, wo links regiert so schlecht? Links bedeutet vor allem Unterdrückung, Bevormundung, Gulag und Erschießungskommando. Das zeigt die Geschichte. Aber warum sagte die Linke Reichinnek so etwas?.....
Die Chefin der Linksfraktion im Bundestag, Heidi Reichinnek, hat Zweifel geäußert, daß es sich bei dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz (JF berichtete) um Linksextremismus handelt. Die zuständigen Behörden sollten zunächst „ihren Job machen“, aktuell sei noch nicht geklärt „was hier wirklich passiert ist“, sagte Reichinnek der Nachrichtenagentur dpa. Es sei einigen „sehr genehm, das Wort Linksextremismus möglichst oft in der Presse in irgendeiner Form zu platzieren“, monierte die Linkspartei-Politikerin.
Dennoch schloß sie sich der Einschätzung ihrer Parteikollegin Elif Eralp an, wonach „nichts an diesem Anschlag links“ sei. „Links“ bedeute, das Leben der Bürger besserzumachen, nicht schlechter.
Reichinnek widerspricht Dobrindt
Entschiedene Kritik äußerte Reichinnek an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Der Christsoziale hatte mit Blick auf den Anschlag gegenüber der Bild am Sonntag angekündigt, den Verfassungsschutz im Kampf gegen die linksextreme Szene aufzustocken. In den vergangenen Jahren habe es, „vielleicht auch begründet, einen reduzierten Blick“ auf diesen Bereich gegeben, sagte Dobrindt. Der 55jährige betonte: „Mehr Personal, mehr Befugnisse und härtere Gesetze sind die Antwort auf den Terror.“
Reichinnek widersprach dieser Einschätzung entschieden. Statt dessen brauche es „einen vernünftigen Katastrophenschutz, der ordentlich ausfinanziert ist, damit genau diese Folgen, die wir jetzt erlebt haben, so nicht wieder auftauchen“.
Anfang Januar hatten Unbekannte einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin durchgeführt. Infolge dessen waren etwa 45.000 Haushalte von der Stromversorgung abgetrennt, bei vielen von ihnen funktionierten auch die Heizungen nicht mehr. Zu dem Verbrechen bekannt hatte sich die selbsternannte „Vulkangruppe“, die seit 2011 existiert und im linksextremistischen Spektrum verortet wird.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...emen-tatmotiv/
.....was will man von so einer Person anderes erwarten. Sie hat ja auch behauptet, dass die DDR kein sozialistischer Staat war.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.02.2026, 09:25 #25
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Die Linkspartei und die AfD verbindet sehr viel. Es ist wie mit Hitler und Stalin, die sich in ihrem Extremismus näher waren, als sie selbst zugeben wollten. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass die Linkspartei zwar laut schreit und Proteste organisiert wenn die Union mit der AfD abstimmt, selber aber problemlos mit der AfD paktieren kann. So wie nun in Thüringen.....
Linke boxt Antrag mithilfe der Höcke-AfD durch
Jetzt bekommt die Brandmauer zur AfD ausgerechnet auch auf der Seite der Linkspartei die ersten Risse! Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag hat einen Antrag nur durch die Stimmen der AfD-Fraktion um den zweifach verurteilten Rechtsaußen Björn Höcke (53) durchgeboxt.
Bei der Abstimmung per Handzeichen ging es um die Förderung und Sanierung von Sportstätten. Ergebnis: 32 Ja-Stimmen und 30 Nein-Stimmen. Enthaltungen? Keine! Die nur teilweise anwesenden Abgeordneten der Brombeer-Regierung (CDU, SPD, BSW) stimmten mit Nein.
Bisher musste sich hauptsächlich die CDU den Vorwurf von der Linkspartei gefallen lassen, gemeinsame Sachen mit der AfD zu machen.
Als Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) Anfang 2025 ankündigte, einen migrationspolitischen Kurswechsel zur Not mit Stimmen der AfD-Fraktion im Bundestag zu beschließen, war der Aufschrei riesig. „Ein Dammbruch!“, schimpfte damals die Linken-Politikerin Heidi Reichinnek (37).
Scharfe Kritik am Agieren der Linkspartei kommt diesmal u.a. vom BSW. Der Landtagsabgeordnete Matthias Herzog (52) tobte auf Instagram: „Die Linke nimmt eine Mehrheit mit der AfD bewusst in Kauf. Auf Nachfrage erklärte ihre parlamentarische Geschäftsführerin sinngemäß: Es sei ihr Antrag, man stimme dafür – wer sonst mitmacht, sei egal.“
Damit zeige Die Linke, wie schnell politische Grundsätze zur Verhandlungsmasse werden, wenn es um symbolische Beschlüsse geht. „Wer sonst moralische Maßstäbe anlegt, sollte erklären, warum sie hier plötzlich keine Rolle mehr spielen“, so Herzog.
AfD signalisierte vor Abstimmung ihre Zustimmung
Linke-Fraktionschef Christian Schaft spricht von einer Zufalls-Mehrheit und gibt der Brombeer-Regierung (CDU, BSW, SPD) die Schuld, da diese bei der Abstimmung in großen Teilen nicht anwesend gewesen sei.
Dabei hatte der AfD-Landtagsabgeordnete Uwe Thrum (51) in seiner Rede vor der Abstimmung eindeutig klargemacht, dass die AfD zustimmen wird. Thrum sagte: „Wir möchten den Antrag der Linke-Fraktion unterstützen. Denn für die Aufarbeitung des gigantischen Berges maroder Infrastruktur brauchen wir so schnell wie möglich die Unterstützung des Bundes."
Zudem hatten mehrere Brombeer-Politiker das Nein der Regierungsparteien bereits vor der Abstimmung angekündigt, da das nötige Geld bereits über den beschlossenen Landeshaushalt fließe. Die Linke hätte also vor dem angeblichen Zufalls-Ergebnis nur eins und eins zusammenzählen müssen.
Die „Junge Union Thüringen“ reagiert auf Instagram mit Häme: „Doppelmoral at its best. Parlamentarische Mehrheiten sind nur Mehrheiten, wenn die AfD nicht mitstimmt – das fordert die Linke ja gerne, vor allem von der CDU. Es sei denn, es geht um die eigenen Anträge. Die werden still und heimlich gemeinsam mit der AfD beschlossen.“
Hintergrund: Mit dem Antrag „Sportstätten retten – ein neuer Goldener Plan Sport muss her“ fordert die Thüringer Linke eine Bundesratsinitiative für eine deutschlandweite Sportstättenförderung. Die Thüringer AfD wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft und beobachtet.
https://www.bild.de/politik/inland/l...dfd613e93207bfAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.02.2026, 11:21 #26
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Auch die Linkspartei spielt sich - als eine Art roter Ableger der Grünen - als Umweltschützer auf. Und so ist das Verhalten der Links-Politikerin Bernhardt in Meck-Pom in mehrfacher Hinsicht hochproblematisch. Zum einen nahm sie ihren Sohn einen Tag vor Ferienbeginn aus der Schule um ihre Urlaubsreise antreten zu können und zum anderen hatte sie eine Flugreise gebucht. Geht es nach den linken Parteien, sollen die Bürger keine Flugzeuge nutzen. Sie selbst aber fliegen geradezu exzessiv. .........
Eine Justizministerin sollte die Gesetze ihres Landes kennen und auch einhalten. Doch für Mecklenburg-Vorpommerns Amtsinhaberin Jacqueline Bernhardt (Die Linke) scheint das Schulgesetz nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Darin heißt es eindeutig, daß Eltern ihre Kinder nur dann einen Tag vor den Ferien vom Unterricht befreien dürfen, wenn ein Härtefall wie eine Beerdigung, eine Mutter-Kind-Kur oder ein Umzug in ein anderes Bundesland vorliege.
Doch die Justizministern wollte mit ihrem Kind einfach nur einen Tag früher in den Urlaub fahren. Das ganze flog nur deswegen auf, weil sie sich in ihrem WhatsApp-Status darüber beklagte, daß am Flughafen BER wegen Blitzeis am Freitag die Flüge ausfielen: „Totaler Stillstand! Flüge fallen aus!“ Sie wolle mit ihrer Familie in den Urlaub fliegen, komme aber nicht ans Ziel. Der NDR erfuhr von dem Post und berichtete zuerst darüber.
Justizministerin: Reiseveranstalter gab Termin vor
Die Rechtfertigung der Justizministerin zeigt, daß kein Härtefall vorliegt. Auf eine Anfrage des Spiegel teilte das Ministerium mit, die Schule habe den Antrag auf Beurlaubung des Ministerin-Kindes genehmigt. Denn Bernhardt habe aus „privaten organisatorischen Gründen“ bereits jetzt ihren „Familien-Jahresurlaub“ genommen: „Der Reisezeitraum war vom Reiseveranstalter vorgegeben.“
Gegen diese Argumentation wendet sich nun das mecklenburg-vorpommersche Bildungsministerium – und das wird von Bernhardts Parteigenossin Simone Oldenburg geführt. Auf Anfrage teilte die Behörde mit, der Antrag „hätte durch die Schule nicht genehmigt werden dürfen“. Ein vorzeitiger Urlaubsantritt sei kein „anerkannter Härtefall“. Das gelte auch, wenn Gründe angeführt würden, „in den Sommerferien keinen gemeinsamen Urlaub machen zu können“. Und ganz deutlich: „Alle Eltern sind nach dem Schulgesetz verpflichtet, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen.“ Eine deutliche Kritik am Verhalten der Justizministerin....... https://jungefreiheit.de/politik/deu...gesetz-bricht/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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11.02.2026, 13:00 #27
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Linke und Islamfaschisten passen sehr gut zusammen.....
- - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -Das Verwaltungsgericht Stuttgart bestätigt die Ablehnung der Einbürgerung von Danial Bamdadi. Der Gewerkschafter will in Berufung gehen.
Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat am Montag erklärt, dass die Einbürgerung des iranischen Gewerkschafters Danial Bamdadi zu Recht abgelehnt wurde. Bamdadi hatte gegen die Entscheidung des zuständigen Landratsamts Rems-Murr geklagt und insbesondere dessen Einschätzung Bamdadis als linksextrem angefochten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bamdadi kündigt an, in Berufung zu gehen.
Das Gericht hält die Einschätzung des Landratsamts für zutreffend, wonach Bamdadi sich nicht glaubwürdig zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bekannt habe. Er habe in der Vergangenheit linksextreme Bestrebungen verfolgt und unterstütze diese bis heute.
Zur Begründung nennt das Gericht, dass Bamdadi 2017 als 19-Jähriger einen AfD-Abgeordneten angegriffen habe – in den Einbürgerungsakten ist von Anspucken die Rede, im Prozess von einem Schlag ins Gesicht. Außerdem habe er 2021 an einer Solidaritätskundgebung für zwei angeklagte Linksextremisten teilgenommen und arbeite im Rahmen seines beruflichen und privaten Engagements als Gewerkschafter „in breit aufgestellten Bündnissen jedenfalls auch mit lokalen gewaltorientierten linksextremistischen Gruppierungen zusammen“. All dies belege, dass Bamdadi heute nicht verfassungstreu sei.
Bamdadi widerspricht dieser Einschätzung: Er lehne Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung grundsätzlich ab und versuche, Menschen von demokratischen Werten zu überzeugen. Dafür setze er sich ehrenamtlich und beruflich im IG-Metall-nahen „Verein zur Bewahrung der Demokratie“ ein.
„Ich bin traurig und erschüttert“, sagte Bamdadi. „Diese Entscheidung trifft nicht nur mich: Es geht darum, ob demokratisches Engagement gegen Rechts anerkannt, oder bestraft wird.“
Maike Schollenberger, Landesbezirksleiterin von verdi Baden-Württemberg, kritisiert das Urteil. Dessen Begründung sei in Teilen besorgniserregend, meint Schollenberger. „Ein Schlag gegen die Gewerkschaften, zu deren DNA seit dem Krieg der Antifschismus gehört.“
Schon im Voraus hatte Bamdadis Fall bundesweit Aufsehen erregt, auch die FR berichtete. Eine Petition mit mehr als 11 000 Unterschriften fordert seine Einbürgerung.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...0d4706ef&ei=26
Der Hass der linken Deppen auf das eigene Land wird immer hysterischer.......
Linken-Politiker und Ratsherr Oliver Schröder entdeckte die Sachbeschädigungen hinter dem Lidl-Markt. Er fordert die Bergkamener zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Bergkamen – Beschmierte Bänke entdeckte Ratsherr Oliver Schröder jetzt in Oberaden an einem Feldweg hinter dem Lidl-Markt. „Dabei handelt es sich eindeutig um Vandalismus und nicht nur um einen dummen Streich“, macht er deutlich. In der Nacht von Samstag auf Sonntag besprühten unbekannte Täter mehrere Bänke, Abfallkörbe und Schilder in den Farben der deutschen Flagge.
Schröder dokumentierte die Sachbeschädigungen und meldete den Vandalismus dem Ordnungsamt der Stadt Bergkamen, das wiederum Anzeige bei der Polizei erstattete. Oliver Schröder, der für Die Linke im Rat sitzt, ordnet die Schmierereien der rechtsradikalen Szene zu. „Im Umfeld tauchen immer häufiger Aufkleber mit rechten Parolen auf“, beobachtet er.
Zahlencodes aus der Neonazi-Szene
Auf dem Asphalt einer Straße in Oberaden fand der Lokalpolitiker aufgesprühte Zahlencodes „1161“ – ein rechtsextremer Code, der in der Neonazi-Szene verwendet wird, um gegen Antifaschisten zu hetzen. Er dokumentiert alles und postet seine Fotos auch in den sozialen Netzwerken und fordert die Bergkamener auf, wachsam zu sein und rechte Schmierereien anzuzeigen.
Vandalismus Bergkamen Oberaden Bänke schwarz rot gold angesprüht
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...0d4706ef&ei=14
....das also ist Vandalismus.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.02.2026, 09:49 #28
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Heidi und die Protzlimousine: Luxus auf Kosten der Allgemeinheit ist für Linke kein Problem – aber Reiche gehören enteignet oder erschossen
Im Internet kursiert derzeit ein Video, dass Linken-Chefin Heidi Reichinnek zeigt, wie sie, offensichtlich bester Laune, in Berlin aus einer protzigen Audi A8-Limousine steigt, die man wohl kaum als das angemessene Gefährt für eine proletarische Revolutionärin bezeichnen würde. Sollte die Darstellung echt sein, wäre es ein Skandal: Der deutsche Arbeiter kann sich ein solches Vehikel jedenfalls kaum leisten, wohl aber jemand, der, wie Reichinnek, fürstlich auf dessen Kosten lebt, während sie vorgibt, seine Interessen zu vertreten. Auf dem Nummernschild prangen auch noch ihre Initialen und ihr Geburtsdatum.
Wie immer im Sozialismus, ist die Funktionärsschicht gleicher als das Fußvolk und hat keinerlei Skrupel, sämtliche sich bietenden Privilegien mitzunehmen. Mit dem Lastenrad fährt Reichinnek jedenfalls nicht zum Klassenkampf. Damit erweist die Co-Vorsitzende der SED-Nachfolgepartei sich als würdige Nachfolgerin der Genossen Honecker, Mielke und Co., die prunkvoll in Wandlitz residierten und es ihrem Volk überließen, den wahren Sozialismus am eigenen Leib zu erfahren.
In Erklärungsnöten, falls es keine KI ist
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch richtete daraufhin einige Fragen an ihre linke Bundestagskollegin, die wohl jeden ebenfalls umtreiben dürften, der diese Bilder sieht: „Ist dieser 100.000-Euro dieselbetriebene Audi A8 50 TDI mit Ihren Initialen HR und Ihrem Geburtsdatum 19. April Ihr Wagen? Fahren Sie den privat oder zahlt den die Partei? Oder ist das eine KI-Fälschung? Ich glaube, nicht nur Dieselfahrer und Linke-Wähler haben Fragen“.
Das Video jedenfalls scheint nach Einordnungen im Netz authentisch zu sein und dürfte Reichinnek und ihre Genossen in erhebliche Verlegenheit bringen. Wer den Kapitalismus abschaffen und noch den letzten Cent aus den „Reichen“ herausbesteuern will, sich aber zugleich in einer typischen Kapitalisten-Kutsche durch die Hauptstadt chauffieren lässt (oder selbst fährt), würde allerdings zu Recht in Erklärungsnöte geraten. Nun darf man gespannt sein, ob und wie Reichinnek darauf reagieren und mit welchen kreativen Erklärungen sie aufwarten wird. Zumindest ahnt man jetzt, wie sie zu den Barrikaden reisen wird, auf denen sie gegen den nur in ihrer Einbildung existierenden „Faschismus“ kämpfen will.
https://journalistenwatch.com/2026/0...er-erschossen/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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20.02.2026, 12:51 #29
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Die Linkspartei ist nach wie vor eine extremistische Partei, die den Schritt hin zur zweiten DDR will. Reiche erschießen, Armut für alle sind die Konzepte dieser Stalinisten. Sie geben sich zwar alle Mühe moderat aufzutreten aber ab und an fallen dann doch die Masken. Und man kann dort immerhin rechnen. Alle linken Parteien, die im Bundestag sitzen, kommen zusammen auf 36%. Eine Regierung ist damit nicht möglich. Also schmeißt man sich an die Union ran. Immerhin liegt man nur 4% hinter der SPD. In den letzten Tagen haben sich dann auch auf seltsame Weise mehrere Politiker entsprechend geäußert........
Vor dem Beginn des Stuttgarter Parteitags der CDU hat die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union gegenüber der Linken infrage gestellt. Der kategorische Ausschluss jeder Zusammenarbeit mit der Linken sei "kindisch" und würde der CDU "die Hände binden", sagte Schwerdtner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Er ist vor allem ein Deckmantel dafür, keine soziale Politik machen zu müssen", so die Linken-Politikerin.
Schwerdtner rief die Union zu einem Kurswechsel auf. "Wer unten kürzt und oben schont, macht Politik für wenige statt für die Mehrheit", warnte sie. "Auf dem Bundesparteitag der CDU wird vorbereitet, was viele Menschen fürchten: weniger Kündigungsschutz, niedrigere Renten, weniger Absicherung im Krankheitsfall."
Mit Blick auf die CDU-interne Debatte über eine Lockerung des Unvereinbarkeitsbeschlusses verwies Schwerdtner auf inhaltliche Differenzen. "Mit ihrer Kahlschlag-Politik hat sie in uns weiterhin den größten Gegner im Bundestag", sagte die Linken-Vorsitzende.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...03afb545&ei=86
...sogar aus der SPD drängt man die Union.....
„Staatspolitisch klug”
SPD-Politiker drängen CDU dazu, Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linken aufzugeben
Mehrere führende SPD-Politiker drängen die CDU dazu, den Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linken aufzugeben. Dieser würde die Demokratie mittelfristig gefährden, findet Juso-Chef Philipp Türmer.
Kurz vor dem CDU-Parteitag am Wochenende drängen SPD-Politiker darauf, dass die CDU den Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linkspartei aufheben solle. Sie bezeichnen den Beschluss als Hemmnis für die Demokratie in Deutschland und verweisen auf die Entwicklung der AfD. „Es wäre staatspolitisch klug, den Unvereinbarkeitsbeschluss endlich als das zu behandeln, was er ist: ein parteipolitisches Relikt, das der demokratischen Praxis im Weg steht”, sagt der Co-Vorsitzende der SPD Bayern, Sebastian Roloff, gegenüber dem Spiegel.
Roloff verweist darauf, dass es ohne die Linkspartei keine Zwei-Drittel-Mehrheit gebe, die für Grundgesetzänderungen oder die Wahl zum Verfassungsrichter notwendig sei. „Das sind keine Oppositionsfragen, das sind Fragen, die das Fundament unserer demokratischen Ordnung betreffen.” Die CDU müsse eine ehrliche Debatte darüber führen. Roloff ist auch wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD in der Bundestagsfraktion. Es werde dem Anspruch der schwarz-roten Regierung, verantwortungsvoll das Land zu leiten, nicht gerecht, wenn man sich auf eine Hoffnung für die Zusammenarbeit verlassen müsse.
Der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU wurde 2018 beschlossen und 2020 schriftlich begründet. In dem Dokument von vor sechs Jahren heißt es, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD und der Linkspartei geben dürfe. Man setze beide Parteien nicht gleich, sondern wolle aus unterschiedlichen Gründen nicht mit ihnen zusammenarbeiten. Mit der Linken wolle man nicht zusammenarbeiten, weil diese an „ sozialistische und kommunistische Gleichheitstraditionen” anknüpfe und nicht die Freiheit des Individuums hochhalte. Die Linke lehne die Soziale Marktwirtschaft ab und vertrete auch außenpolitisch grundlegend andere Positionen, so der Beschluss.
Der Juso-Chef Philipp Türmer bezeichnet diesen Entschluss als „ideologischen Irrweg”, der von der CDU beendet werden müsse. Auch er sieht laut Spiegel eine mittelfristige Gefährdung der Demokratie, sollte die Partei am Unvereinbarkeitsbeschluss festhalten. „Die pauschale Absage an jede Zusammenarbeit mit der Linken ist ein Fehler.” Die CDU würde demokratische Kräfte kleinreden.
Auch Jochen Ott fordert eine Neuausrichtung. Er ist designierter Spitzenkandidat der SPD Nordrhein-Westfalen für die Landtagswahl. „Die Gleichsetzung von AfD und Linkspartei im Unvereinbarkeitsbeschluss ist angesichts der fortschreitenden Radikalisierung der AfD längst nicht mehr zeitgemäß und verharmlost eine Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall geführt wird.” Weiter sagt er: „Die CDU täte gut daran, ihr Verhältnis zur Linken neu zu bewerten.”
https://apollo-news.net/spd-politike...en-aufzugeben/
....da muss man sich allerdings fragen, was die SPD damit bezwecken will. Will man der Union ein vergiftetes Geschenk machen? Tatsache ist, dass dann noch mehr Unions-Wähler zur AfD abwandern und wenn sich die Linkspartei geschickt anstellt, kann das sehr wohl zu Lasten der SPD gehen.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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21.02.2026, 12:11 #30
AW: Linkspartei: Sammelbecken radikaler Idioten
Eigentlich ist die linke Politik gegen alles gerichtet, was den Arabern heilig ist. Hass auf Kinder, Gleichberechtigung der Frau, LGBTQIA+ -Gedöns usw. turnt Moslems mächtig ab. So wäre es sehr gut, wenn die Linken-Politiker ihr Programm auf Arabisch verkünden würden. Linkspartei-Chef van Aken hat allerdings nicht mehr drauf, als ein paar Floskeln.....
Landtagswahlkampf
„Hat etwas mit Respekt zu tun“: Linken-Chef will Wähler auf Arabisch ansprechen
Linken-Chef Jan van Aken will während des Wahlkampfs in Baden-Württemberg potenzielle Wähler unter anderem auf Arabisch ansprechen. „Das hat auch etwas mit Respekt zu tun“, sagte er.
Der Bundesvorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, will potenzielle Wähler in ihren Muttersprachen adressieren. Laut Informationen der Bild habe er dafür mit Unterstützung eines Sprachlehrers fünf Sprachen einstudiert – neben Türkisch, Italienisch und Griechisch auch Bosnisch und Arabisch. In einem ersten Instagram-Beitrag spricht er Italienisch und wirbt darin für die bevorstehende Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März.
„Wir haben bei vielen Gesprächen festgestellt, dass viele von den Menschen mit Migrationsgeschichte sich selbst nach Jahrzehnten von der Politik ‚nicht gesehen‘ fühlen.“ Ein ‚Hallo‘ auf Türkisch oder ein ‚Lassen Sie uns in Kontakt bleiben‘ auf Italienisch sei „ein krasser Türöffner in die Herzen vieler Menschen, die eigentlich mit Politik nichts mehr zu tun haben wollen oder auch keine großen Erwartungen mehr haben“, sagte van Aken gegenüber der Bild.
Menschen mit Migrationshintergrund in ihren Muttersprachen anzusprechen, habe „auch etwas mit Respekt zu tun“, sagte er weiter. Dadurch sei es möglich, Wähler „nochmal auf einer anderen Ebene“ anzusprechen. „Wenn es ein Lächeln bringt und man so in Erinnerung bleibt, dann ist das manchmal mehr als das 100. Wahlplakat“, so van Aken.
In den vergangenen Jahren hat die Partei – auch unter dem Einfluss von Heidi Reichinnek – ihre Ansprache stärker auf arabischstämmige Milieus ausgerichtet und dabei vor allem die Palästina-Solidarität als politisches Profilthema sichtbar bespielt. Damit schafft sie gezielt Anschlussfähigkeit in einer Zielgruppe, für die der Nahostkonflikt identitätsstiftend ist.
Bisher konnte die Partei noch nie in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen. Bei der letzten Wahl erreichte sie lediglich 3,6 Prozent und scheiterte damit klar an der Fünf-Prozent-Hürde. In aktuellen Umfragen liegt sie deutlich höher: Laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts INSA kommt sie derzeit auf sieben Prozent – und hätte damit erstmals realistische Chancen auf den Einzug.
https://apollo-news.net/hat-etwas-mi...ch-ansprechen/
....van Aken unterläuft damit die von den Linken gerne aufgestellt Behauptung, dass die Migranten alle so ganz doll integriert sind. Wer wählen darf, muss die deutsche Staatsbürgerschaft haben und die Voraussetzung dafür ist u.a. die Beherrschung der deutschen Sprache. Wenn also die von van Aken angesprochenen kein Deutsch können, dürften sie auch nicht wählen.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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