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17.04.2026, 08:47 #31
AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Dem Staat sind seine Beamten lieb und teuer. Vor allem teuer. Die Kosten des Beamtenstaates sind exorbitant, im öffentlichen Dienst sind die Einkommen denen in der freien Wirtschaft davongaloppiert. Dabei gibt es eklatante Unterschiede bei den Beamten. Als Faustregel gilt: je wärmer das Büro umso höher ist das Einkommen. Polizisten, Feuerwehrleute und all jene, die die echte Arbeit leisten, werden mehr als schlecht bezahlt. Worüber kein Politiker in der Rentendebatte spricht ist, dass das Luxusleben nach dem "Erwerbsleben" munter weitergeht. Dass Beamte durchschnittlich mit 57 Jahren in Pension gehen ist kein Thema und die Höhe der Pensionen ist ein Skandal gemessen an den Renten.....
Beamten-Pensionen mehr als doppelt so hoch wie Renten!
Berlin – Es ist die große Ungerechtigkeit im Alter: Die Renten steigen zwar – doch Beamte kassieren weiter bedeutend mehr! BILD liegt exklusiv die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer (46) vor. Die Zahlen zeigen: Der Abstand zwischen Renten und Pensionen bleibt gewaltig – auch wenn sich das Verhältnis zuletzt leicht verbessert hat.
2024 lag die durchschnittliche Altersrente demnach bei 1296 Euro brutto im Monat. Gleichzeitig bekamen Bundesbeamte im Ruhestand im Schnitt 2736 Euro Pension. Das ist mehr als doppelt so viel!
Dazu kommt: In den ausgewiesenen Durchschnittspensionen sind auch frühere Postbeamte und andere Sonderbereiche enthalten – sie drücken den Wert deutlich nach unten. Im Kernbereich des Bundes, also sprich bei Beamten der Bundesministerien, Bundesbehörden (z. B. BKA) oder Bundesrichtern, liegt die durchschnittliche Pension noch deutlich höher: bei 3310 Euro im Monat.
René Springer zu BILD: „Die riesigen Unterschiede zwischen Renten und Pensionen sind den allermeisten Bürgern nicht mehr vermittelbar.“ Er fordert deshalb, „diese eklatante Schieflage“ zu beseitigen. Wie? „Indem wir nur noch bei hoheitlichen Aufgaben verbeamten und somit erreichen, dass alle übrigen Staatsangestellten regulär in die Rentenkasse einzahlen.“
Renten holen etwas auf – Abstand bleibt enorm
Die Entwicklung zeigt: Die Renten sind zuletzt zumindest stärker gestiegen als die Pensionen. Von rund 1110 Euro (2022) ging die durchschnittliche Altersrente rauf auf 1296 Euro (2024) – ein deutliches Plus von 16,8 Prozent. Die Pensionen legten im selben Zeitraum von 2697 Euro (2022) auf 2736 Euro (2024) zu. Was einem Plus von nur 1,4 Prozent entspricht.
Heißt: Der Abstand schrumpft leicht – doch er bleibt riesig. Besonders deutlich wird die Kluft bei höheren Bezügen: Nur etwa 1 Prozent der Rentner kommt auf mehr als 3000 Euro im Monat – also auf das Niveau der durchschnittlichen Bundespension im Kernbereich.
https://www.bild.de/politik/inland/b...836f652f88b599Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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21.04.2026, 09:39 #32
AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Kanzler Merz ist ein sehr reicher Mann. Er verdient pro Tag mehr, als der Durchschnittsrenter monatlich an Rente bekommt. Offensichtlich sind Merz die Fakten nicht bekannt aber der Großteil der Rentner in Deutschland hat unter 1300 Euro zur Verfügung. Was bitte ist das anderes als eine Grundversorgung? Merz will, dass die Rente zukünftig nicht mehr ist als das. Und damit sind wir dann bei der Einheitsrente und die soll dann auf dem Niveau der Grundsicherung im Alter liegen, also bei knapp 1200 Euro. Es ist also völlig Wurst, ob man arbeitet oder nicht. Der, der nie etwas geleistet hat, steht sogar noch besser da, als der, der 45 Jahre geschuftet hat....
Beim Thema Altersvorsorge fordert Bundeskanzler Merz zum Umdenken auf. Die gesetzliche Rente werde künftig nicht mehr den Lebensstandard sichern können. Zusätzliche private und betriebliche Vorsorge werde damit immer wichtiger.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat mit Blick auf die geplante Rentenreform zu einem Umdenken bei der Altersvorsorge aufgerufen. „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter“, sagte Merz am Montag beim Empfang zum 75. Jubiläum des deutschen Bankenverbands. „Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.“
Es seien zusätzlich „kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung“ nötig, sagte der Kanzler. „Und zwar in weit größerem Umfang, als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben.“
Derzeit berät eine von der Regierung eingesetzte Rentenkommission über eine Reform, die das System langfristig auf solide Füße stellen soll. Sie will ihre Empfehlungen im Sommer vorlegen..... https://www.welt.de/politik/deutschl...sicherung.html
....typisches Politikergeschwafel. Die meisten Firmen sind zu klein um Betriebsrenten zu ermöglichen und die wenigsten haben noch Geld übrig um fürs Alter zu sparen. Wo sich auch die Frage stellt, wo man überhaupt noch eine vernünftige Rendite erwirtschaften kann. Das klassische Modell der kapitalbildenden Lebensversicherung ist seit Schröder tot. Immobilien sind unerschwinglich und mit Peanuts im Aktienmarkt kommt man nicht weit.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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12.05.2026, 08:38 #33
AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Was in Deutschland nicht geht, gilt nicht für andere Länder....
Wie deutsche EU-Gelder Spaniens Renten finanzieren
Milliarden für die Zukunft Europas – und Spanien stopft damit heimlich Rentenlöcher: Mehr als 10 Milliarden Euro aus dem Corona-Aufbauprogramm landeten in der Pensionskasse, weit weg von digitalem und grünem Wandel. Das Finanzministerium in Madrid musste den Vorgang inzwischen einräumen...... https://www.bild.de/politik/ausland-...4a28c470023584
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Dazu kommt
Betriebsrenten unterliegen in der Auszahlungsphase der vollen Steuer- und Sozialversicherungspflicht (nachgelagerte Besteuerung). Während Beiträge in der Ansparphase oft steuer- und sozialabgabenfrei sind, fallen im Alter Einkommensteuer, der volle Beitragssatz zur Krankenversicherung (ca. 17,5 % inkl. Zusatzbeitrag) und Pflegeversicherung an
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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15.05.2026, 09:18 #35
AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Die "Rentenreform" und die Agenda 2010, die einst SPD-Kanzler Schröder und die Grünen beschlossen, zeigen zeitverzögert immer mehr Probleme auf. Immer geringere Renten stürzen die Menschen am Ende ihres Lebens in bittere Armut. Inzwischen liegen viele Renten nach mehr als 45 Arbeitsjahren unter dem Niveau der Grundsicherung im Alter. Wer nie gearbeitet hat, lebt seit jeher besser als der arbeitende Mensch im nichtakademischen Bereich. ...
.......doch all das wird dem Staat teuer zu stehen kommen. Die Google-KI sagt dazu....5,1 Millionen Babyboomern droht die Rente unter 800 Euro
Die IG Bau zeigt das ganze Ausmaß des drohenden Rentendesasters: 5,1 Millionen Babyboomer werden voraussichtlich weniger als 800 Euro brutto Rente im Monat erhalten. Das entspricht etwa 40 Prozent dieser geburtenstarken Jahrgänge.
Betroffen sind vor allem Menschen der Jahrgänge 1955 bis 1969. Insgesamt gehören rund 15,5 bis 16 Millionen Personen zu dieser Generation. Viele von ihnen haben ein Leben lang gearbeitet, Steuern und Beiträge gezahlt und stehen nun trotzdem vor einer dramatisch niedrigen Altersversorgung.
Wie konnte es so weit kommen?
Die Beiträge fehlten – und das systematisch:
Jahrzehntelange Tätigkeit in Niedriglohn-Branchen wie Bau, Handel, Gastronomie und Reinigung
Häufige Phasen der Arbeitslosigkeit besonders in den 90er- und 2000er-Jahren
Lange Auszeiten durch Kindererziehung und Pflege, die sich besonders bei Frauen stark auswirken
Prekäre Jobs und Scheinselbstständigkeit mit unzureichenden Rentenbeiträgen
Deutliche Ost-West-Unterschiede durch die Folgen der Wiedervereinigung
Zu geringe private Vorsorge, weil Politik und Medien jahrzehntelang „Die Rente ist sicher!“ propagiert haben
Probleme jahrelang ignoriert
Alle Regierungen der letzten drei Jahrzehnte – ob Rot-Grün, GroKo, Ampel oder die aktuelle schwarz-rote Koalition – haben diese Entwicklung sehenden Auges zugelassen. Statt das Rentensystem demografiefest zu machen, wurde das Problem jahrelang ignoriert, verschoben und verdrängt.
Das Ergebnis ist absehbar: massive Altersarmut, steigende Kosten für die Grundsicherung und eine wachsende Zahl von Menschen, die trotz lebenslanger Beitragszahlung deshalb im Alter auf Sozialhilfe angewiesen sind.
Boomer sind erst der Anfang
Die etablierten Medien versuchen das Thema klein zu halten oder mit Relativierungen zu entschärfen. Doch die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Babyboomer sind nur der Anfang. Die nachfolgenden Generationen werden die Rechnung noch deutlicher präsentiert bekommen.
Wer jetzt noch glaubt, dieses System werde sich von allein reparieren, irrt sich gewaltig..... https://journalistenwatch.com/2026/0...nter-800-euro/
Mit einer Rente von 800 Euro liegt Ihr Einkommen unter dem rechtlichen Existenzminimum. Aus diesem Grund erhalten Sie in der Regel kein Wohngeld, sondern haben stattdessen Anspruch auf Grundsicherung im Alter.
Über die Grundsicherung erhalten Sie jedoch automatisch auch die Übernahme Ihrer tatsächlichen Heizkosten.
1. Warum Grundsicherung statt Wohngeld?Mindesteinkommen fehlt: Für Wohngeld müssen Sie ein Mindesteinkommen vorweisen (ca. Bürgergeld-Regelsatz plus Warmmiete).Existenzminimum: Liegt das Einkommen darunter, greift die Grundsicherung für Rentner.Höhere Leistung: Die Grundsicherung stockt Ihr Einkommen auf den aktuellen Regelsatz auf und übernimmt zusätzlich die Kosten für Unterkunft und Heizung.
Freibetrag: Haben Sie mindestens 33 Jahre Rentenzeiten (z. B. durch Arbeit oder Kindererziehung), erhalten Sie einen Freibetrag von bis zu 281,50 Euro. Dieser Betrag wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet, wodurch Sie spürbar mehr Geld zur Verfügung haben.
2. Wie steht es um den Heizkostenzuschuss?Kein separater Zuschuss: Einen pauschalen, extra zu beantragenden Heizkostenzuschuss gibt es aktuell im Wohngeldsystem nicht mehr.
Kostenübernahme im Sozialrecht: Wenn Sie Grundsicherung beantragen, prüft das Amt Ihre Heizkostenabrechnung. Die angemessenen Heizkosten werden dann in tatsächlicher Höhe vom Amt übernommen und direkt bezahlt.
Die nächsten Schritte für Sie: Zuständigkeit finden: Gehen Sie zum Sozialamt Ihrer Stadt oder Gemeinde. Antrag stellen: Beantragen Sie dort „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“.
Unterlagen einreichen: Nehmen Sie Ihren aktuellen Rentenbescheid, den Mietvertrag und die letzte Heiz- bzw. Nebenkostenabrechnung mit. Falls Sie vorab prüfen möchten, ob in Ihrem individuellen Fall (zum Beispiel wegen sehr günstiger Miete oder Partnereinkommen) doch Wohngeld infrage kommt, können Sie den offiziellen Wohngeldrechner des Bundesministeriums nutzen. .......Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Rechnungshof enthüllt: Rentenkasse verprasst Millionen für Berater
https://www.bild.de/politik/inland/b...d1a924f943cf10Deutschland steckt in der Rentenfalle, doch ausgerechnet die Deutsche Rentenversicherung haut weiter Millionen raus. Wegen deutlicher Kritik versprach die Behörde Besserung – doch nun zeigt ein neuer Prüfbericht, wie wenig sich geändert hat.
Laut dem Bericht:
Wer sind die Berater, die von den Geldern der Beitragszahler leben?Der Bundesrechnungshof kritisiert die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) scharf für die erhebliche Verschwendung von Millionen Euro an Beiträgen für externe Berater. In einem aktuellen Prüfbericht werfen die Rechnungsprüfer der Rentenkasse vor, interne Kontrollmechanismen zu vernachlässigen, Wirtschaftlichkeitsprüfungen zu ignorieren und hohe Summen ohne nachweisbaren Nutzen zu vergeben
Wer sind die Berater, die von den Geldern der Beitragszahler leben? Wieviel Millionen haben sie verdient? Wo stehen ihre Villen?Die Ausgaben für Beratungsleistungen bei der Rentenversicherung stiegen von 4,5 Millionen Euro im Jahr 2020 auf sieben Millionen Euro im Jahr 2024. In Prüfungen der Vergabeverfahren bemängelte der Bundesrechnungshof in „fast 100 Prozent“ der Fälle fehlende Bedarfsnachweise oder mangelhafte Prüfungen
Besonders pikant: Millionenaufträge gingen wiederholt an persönlich bekannte Berater oder dieselben Firmen.Zu den kritisierten Posten gehören:8,6 Millionen Euro für eine „Digitalstrategie“ ohne dokumentierte Ziele oder Ergebnisse.4,7 Millionen Euro für Maßnahmen zur „Unternehmensentwicklung“.765.000 Euro für eine neue Geschäftsordnung, die primär aus unverständlichem Beraterjargon bestand.Up to 1,7 Millionen Euro für ein IT-Führungsbüro, unter anderem für Workshop-Moderationen durch bekannte Externe.Planungen von 150.000 Euro für Reisekosten (auch Auslandsreisen) sowie Tausende Euro für Messeauftritte und Podiumsdiskussionen ohne konkrete Begründung.Vorwurf der Verschleierung und Alibimaßnahmen
Obwohl die DRV und das zuständige Sozialministerium Besserung gelobten, rügt der Bundesrechnungshof die eingeleiteten Reformen als unzureichend. Eine eingeführte „Checkliste“ zur Kontrolle neuer Verträge wird als reine Alibimaßnahme ohne echte Prüffunktion eingestuft
Auch eine Erklärung, woher die vielen neuen Millionäre in Deutschland kommen.Zudem wirft der Rechnungshof der Rentenkasse Vertuschung vor: Ausgaben für „IT-nahe Beratung“ wurden kurzerhand in das Budget für allgemeine IT-Ausgaben umgebucht. Dadurch wird in den Haushaltsplänen verschleiert, ob die tatsächlichen Beratungskosten sinken oder die Gelder lediglich intern verschoben wurden. Der Rechnungshof fordert daher ab sofort maximale Transparenz und regelmäßige Stichproben
Laut Statistischem Bundesamt:
Welches Geschäftsmodell ist geeigneter als die Partizipation aus Steuer- und Beitragsgeldern?
Einkommensmillionäre: Die Zahl der Personen mit einem Jahreseinkommen von mindestens einer Million Euro stieg laut den Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) von 2020 auf 2021 um 18 Prozent bzw. knapp 5.200 Personen an. Insgesamt gab es 2021 gut 34.500 Einkommensmillionäre.
Vermögensmillionäre: Bezogen auf das individuelle Vermögen wuchs die Gruppe der Dollar-Millionäre in den vergangenen Jahren ebenfalls dynamisch. Schätzungen zufolge lag die Zahl der Millionäre in Deutschland 2023 bei rund 2,8 Millionen Personen.
Superreiche & Milliardäre: Auch der extrem hohe Vermögensbereich verzeichnet starkes Wachstum. Allein die Zahl der Milliardäre in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr um ein Drittel auf 172 erhöht.
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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20.05.2026, 08:35 #37
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24.05.2026, 09:52 #38
AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Die Altersarmut ist Fakt. Rund 20% der Rentner leben unterhalb der Armutsgrenze die aktuell bei 1446 Euro Netto liegt. Rund 53% der Rentner haben nicht deutlich mehr, liegen unter 1500 Euro. Da sind dann Meldungen wie folgende mehr als befremdlich.....
...das geht schon gut los. Immer wenn die Politik mit neuen Studien kommt, ist Vorsicht geboten....Kleine Rente, großes Vermögen: Neue Studie enthüllt, warum die Altersarmuts-Zahlen täuschen...
...Potenzielles Vermögen, das Rentner ihr Leben lang angespart haben, wird bei Armutsstatistiken nicht mitbeachtet. Nach gängiger Definition gelten demnach 17,8 Prozent der Altersrentner als armutsgefährdet. Das heißt, sie haben weniger als 1400 Euro netto im Monat zur Verfügung. Laut dem IW sinke die Quote auf elf Prozent, wenn das Nettovermögen als hypothetische Rentenzahlung einbezogen würde. Dies ging aus einer Studie des Instituts vom Mai 2026 hervor. Sie basiert auf Daten der Deutschen Bundesbank mit rund 4000 Haushalten, die zwischen Mai 2023 und Februar 2024 befragt wurden....Rentner hatten in der Befragung im Jahr 2023 ein Haushaltsnettovermögen von durchschnittlich 313.432 Euro...... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...ae2e5f51&ei=21
....die Regierung bestellt "Studien" und wie gewünscht wird geliefert. Es ist doch ein Witz, dass der Durchschnittsrenter mehr als 300000 Euro Vermögen besitzt. Wer keine 1500 Euro Rente bekommt, hat auch kein Einkommen erzielt, aus dem sich dann so eine Summe ansparen lässt.
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Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Heute, 11:10 #39
AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Steuergeldverschwendung muss strafbar sein