Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #31
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    AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre

    Dem Staat sind seine Beamten lieb und teuer. Vor allem teuer. Die Kosten des Beamtenstaates sind exorbitant, im öffentlichen Dienst sind die Einkommen denen in der freien Wirtschaft davongaloppiert. Dabei gibt es eklatante Unterschiede bei den Beamten. Als Faustregel gilt: je wärmer das Büro umso höher ist das Einkommen. Polizisten, Feuerwehrleute und all jene, die die echte Arbeit leisten, werden mehr als schlecht bezahlt. Worüber kein Politiker in der Rentendebatte spricht ist, dass das Luxusleben nach dem "Erwerbsleben" munter weitergeht. Dass Beamte durchschnittlich mit 57 Jahren in Pension gehen ist kein Thema und die Höhe der Pensionen ist ein Skandal gemessen an den Renten.....


    Beamten-Pensionen mehr als doppelt so hoch wie Renten!

    Berlin – Es ist die große Ungerechtigkeit im Alter: Die Renten steigen zwar – doch Beamte kassieren weiter bedeutend mehr! BILD liegt exklusiv die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer (46) vor. Die Zahlen zeigen: Der Abstand zwischen Renten und Pensionen bleibt gewaltig – auch wenn sich das Verhältnis zuletzt leicht verbessert hat.
    2024 lag die durchschnittliche Altersrente demnach bei 1296 Euro brutto im Monat. Gleichzeitig bekamen Bundesbeamte im Ruhestand im Schnitt 2736 Euro Pension. Das ist mehr als doppelt so viel!

    Dazu kommt: In den ausgewiesenen Durchschnittspensionen sind auch frühere Postbeamte und andere Sonderbereiche enthalten – sie drücken den Wert deutlich nach unten. Im Kernbereich des Bundes, also sprich bei Beamten der Bundesministerien, Bundesbehörden (z. B. BKA) oder Bundesrichtern, liegt die durchschnittliche Pension noch deutlich höher: bei 3310 Euro im Monat.

    René Springer zu BILD: „Die riesigen Unterschiede zwischen Renten und Pensionen sind den allermeisten Bürgern nicht mehr vermittelbar.“ Er fordert deshalb, „diese eklatante Schieflage“ zu beseitigen. Wie? „Indem wir nur noch bei hoheitlichen Aufgaben verbeamten und somit erreichen, dass alle übrigen Staatsangestellten regulär in die Rentenkasse einzahlen.“
    Renten holen etwas auf – Abstand bleibt enorm

    Die Entwicklung zeigt: Die Renten sind zuletzt zumindest stärker gestiegen als die Pensionen. Von rund 1110 Euro (2022) ging die durchschnittliche Altersrente rauf auf 1296 Euro (2024) – ein deutliches Plus von 16,8 Prozent. Die Pensionen legten im selben Zeitraum von 2697 Euro (2022) auf 2736 Euro (2024) zu. Was einem Plus von nur 1,4 Prozent entspricht.

    Heißt: Der Abstand schrumpft leicht – doch er bleibt riesig. Besonders deutlich wird die Kluft bei höheren Bezügen: Nur etwa 1 Prozent der Rentner kommt auf mehr als 3000 Euro im Monat – also auf das Niveau der durchschnittlichen Bundespension im Kernbereich.

    https://www.bild.de/politik/inland/b...836f652f88b599
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  2. #32
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    AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre

    Kanzler Merz ist ein sehr reicher Mann. Er verdient pro Tag mehr, als der Durchschnittsrenter monatlich an Rente bekommt. Offensichtlich sind Merz die Fakten nicht bekannt aber der Großteil der Rentner in Deutschland hat unter 1300 Euro zur Verfügung. Was bitte ist das anderes als eine Grundversorgung? Merz will, dass die Rente zukünftig nicht mehr ist als das. Und damit sind wir dann bei der Einheitsrente und die soll dann auf dem Niveau der Grundsicherung im Alter liegen, also bei knapp 1200 Euro. Es ist also völlig Wurst, ob man arbeitet oder nicht. Der, der nie etwas geleistet hat, steht sogar noch besser da, als der, der 45 Jahre geschuftet hat....


    Beim Thema Altersvorsorge fordert Bundeskanzler Merz zum Umdenken auf. Die gesetzliche Rente werde künftig nicht mehr den Lebensstandard sichern können. Zusätzliche private und betriebliche Vorsorge werde damit immer wichtiger.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat mit Blick auf die geplante Rentenreform zu einem Umdenken bei der Altersvorsorge aufgerufen. „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter“, sagte Merz am Montag beim Empfang zum 75. Jubiläum des deutschen Bankenverbands. „Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.“

    Es seien zusätzlich „kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung“ nötig, sagte der Kanzler. „Und zwar in weit größerem Umfang, als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben.“

    Derzeit berät eine von der Regierung eingesetzte Rentenkommission über eine Reform, die das System langfristig auf solide Füße stellen soll. Sie will ihre Empfehlungen im Sommer vorlegen..... https://www.welt.de/politik/deutschl...sicherung.html

    ....typisches Politikergeschwafel. Die meisten Firmen sind zu klein um Betriebsrenten zu ermöglichen und die wenigsten haben noch Geld übrig um fürs Alter zu sparen. Wo sich auch die Frage stellt, wo man überhaupt noch eine vernünftige Rendite erwirtschaften kann. Das klassische Modell der kapitalbildenden Lebensversicherung ist seit Schröder tot. Immobilien sind unerschwinglich und mit Peanuts im Aktienmarkt kommt man nicht weit.
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  3. #33
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    AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre

    Was in Deutschland nicht geht, gilt nicht für andere Länder....

    Wie deutsche EU-Gelder Spaniens Renten finanzieren

    Milliarden für die Zukunft Europas – und Spanien stopft damit heimlich Rentenlöcher: Mehr als 10 Milliarden Euro aus dem Corona-Aufbauprogramm landeten in der Pensionskasse, weit weg von digitalem und grünem Wandel. Das Finanzministerium in Madrid musste den Vorgang inzwischen einräumen...... https://www.bild.de/politik/ausland-...4a28c470023584
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  4. #34
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    AW: Die Rente wäre sicher, wenn sie vor den Politkern sicher wäre

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Kanzler Merz ist ein sehr reicher Mann. Er verdient pro Tag mehr, als der Durchschnittsrenter monatlich an Rente bekommt. Offensichtlich sind Merz die Fakten nicht bekannt aber der Großteil der Rentner in Deutschland hat unter 1300 Euro zur Verfügung. Was bitte ist das anderes als eine Grundversorgung? Merz will, dass die Rente zukünftig nicht mehr ist als das. Und damit sind wir dann bei der Einheitsrente und die soll dann auf dem Niveau der Grundsicherung im Alter liegen, also bei knapp 1200 Euro. Es ist also völlig Wurst, ob man arbeitet oder nicht. Der, der nie etwas geleistet hat, steht sogar noch besser da, als der, der 45 Jahre geschuftet hat....





    ....typisches Politikergeschwafel. Die meisten Firmen sind zu klein um Betriebsrenten zu ermöglichen und die wenigsten haben noch Geld übrig um fürs Alter zu sparen. Wo sich auch die Frage stellt, wo man überhaupt noch eine vernünftige Rendite erwirtschaften kann. Das klassische Modell der kapitalbildenden Lebensversicherung ist seit Schröder tot. Immobilien sind unerschwinglich und mit Peanuts im Aktienmarkt kommt man nicht weit.
    Dazu kommt

    Betriebsrenten unterliegen in der Auszahlungsphase der vollen Steuer- und Sozialversicherungspflicht (nachgelagerte Besteuerung). Während Beiträge in der Ansparphase oft steuer- und sozialabgabenfrei sind, fallen im Alter Einkommensteuer, der volle Beitragssatz zur Krankenversicherung (ca. 17,5 % inkl. Zusatzbeitrag) und Pflegeversicherung an


    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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