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Hits: 1150 | 11.08.2025, 08:10 #1
Allah, der große Weltenlenker: Erdbeben, Wassermangel und Armut sind von Allah so gewollt
Das kennen wir aus der eigenen Geschichte. Die Kirche hat Jahrhundertelang auf Seiten der Mächtigen den Armen in Sonntagspredigten erklärt, dass ihre Lage Gottes Wille ist. Kein Wunder, waren doch bis runter zum Pastor sämtliche Kirchenleute Adlige. Das irdische Dasein ein Jammertal und als Belohnung fürs durchhalten winkte dann das Paradies. So läuft es bis heute in den islamischen Ländern. Als die Türkei vor einigen Jahren wieder mal von heftigen Erdbeben heimgesucht wurde, fiel dem Staatspräsidenten nicht besseres ein, als Allahs Wille verantwortlich zu machen. Es fehlte noch, den Bürgern vorzuwerfen, dass sie nicht genug gebetet haben. Aktuell ist Allah wohl besonders sauer auf die Iraner. Schon lange ist der marode Zustand der Wasserleitungen bekannt, wobei die meisten dieser "Leitungen" eher Gräben und Kanäle sind, als geschlossene Rohrsysteme, wie wir das kennen. Auf diese Weise geht dem Iran bereits durch Verdunstung rund 30% des Wassers verloren. Die Millionenstadt Teheran hat einen enormen Wasserverbrauch. Der Grundwasserspiegel ist dramatisch gesunken. Das liegt keineswegs am Klimawandel, wie uns nun die Klimadeppen weismachen wollen, sondern an den Lebensgewohnheiten der Iraner und an der Wasserverschwendung durch die offenen Kanäle. Oder, wie die Ayatollahs sagen, am Willen Allahs...........
Das kommt dabei heraus, wenn islamischer Aberglaube und Hass in seiner schiitischen Ausprägung einen Staat wie den Iran im Denken, beim Forschen, beim Wirtschaften und beim Erklären der Probleme des Landes bestimmt.
Probleme hat der Iran genug, wirtschaftlicher Niedergang, Inflation, Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Benzin. Mangel an Benzin in einem der erdölreichsten Länder der Welt. Es fehlt ihnen aber nicht nur an Benzin, sondern auch ganz einfach an Wasser, wie der FOCUS berichtet:
Der iranischen Hauptstadt Teheran könnte nach Angaben der zuständigen Behörden schon im Oktober das Wasser vollständig ausgehen. „Wir müssen der Bevölkerung klarmachen, dass es hier nicht mehr um Knappheit geht, sondern dass wir demnächst gar kein Wasser mehr haben werden“, sagte ein Sprecher der Wasserversorgungsbehörde in Teheran. […]
Es gebe keine andere realistische Lösung, als den Wasserverbrauch radikal zu senken, so der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. […]
Wegen der Krise wird in vielen Teilen Teherans – und über 50 anderen Städten – das Wasser für 24 bis 48 Stunden abgestellt. Aktuell können die Behörden auch kein Wasser mehr zur Bewässerung von Grünflächen liefern.
Auch die öffentlichen Toiletten in der Millionenmetropole wurden geschlossen. Mit der Verkürzung der Arbeitswoche von fünf auf vier Tage und zusätzlichen Feiertagen will die Regierung die Krise zumindest temporär lindern. […]
Hinzu kommen wegen Energiemangels auch stundenlange Stromausfälle, in einigen Bezirken bis zu vier Stunden am Tag. Damit fallen in vielen Wohnungen bei Temperaturen bis zu 40 Grad auch die Klimaanlagen aus. Viele Teheraner sind deswegen ans Kaspische Meer im Norden des Landes geflohen, wo die Temperaturen niedriger sind.
Woran denken nun in dieser wirtschaftlichen Lage die Verantwortlichen, die islamischen Imame und Religionsführer? Was ist ihnen wichtig in dieser Situation, wo das eigene Land existentiell gefährdet ist? Wichtig ist ihnen, wie sie den Staat Israel vernichten können, das ist ihr erklärtes Ziel.
Deshalb forschen sie an der Entwicklung der Atombombe, anstatt an der Energieversorgung durch Kernkraft, wie es auch für einen ölreichen Staat wie den Iran sinnvoll wäre.
Und forschen sie an Modellen, wie man das Land mit ausreichend Wasser versorgen kann? Nein, sie können es nicht und sie arbeiten auch nicht daran. Zu Zeiten des Schahs gab es eine intensive Zusammenarbeit mit Israel (im Video bei Minute 10:32), das in der Lage ist, eine staubtrockene Wüste in ein Paradies zu verwandeln.
Daran scheint beim Iran in ihrer geistigen Vernebelung nicht zu denken zu sein. Deren Religion verlangt den Hass auf Juden und die Vernichtung des Staates Israel und die Vernichtung der Juden, die ihnen helfen könnten, so glauben sie.
Und wie erklärt man dann den Gläubigen, dass die Wasserversorgung, die Versorgung mit dem Elementarsten im Leben, in ihrem islamischen Musterstaat nicht funktioniert? Das ist Allahs Wille, so sagen sie, wie der Focus am Ende seines Artikels ergänzt, nicht etwa ihre bornierte Inkompetenz und ihre Ideologie, die ihnen die Köpfe vernebelt, zum größtmöglichen Schaden des Landes Iran, das sie regieren.
https://pi-news.net/2025/08/iranisch...-allahs-wille/
......im Koran steht, dass es dem Gläubigen Moslem schlechter gehen soll, als den Ungläubigen. Sie würden im Paradies dafür belohnt werden. Die Auswanderung der Moslems in die Länder der Ungläubigen ist also ein klarer Verstoß gegen Allahs Willen.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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11.08.2025, 17:13 #2
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AW: Allah, der große Weltenlenker: Erdbeben, Wassermangel und Armut sind von Allah so gewollt
Den Persern traue ich zu dem Islam zu entkommen.
Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen
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14.08.2025, 16:41 #3
AW: Allah, der große Weltenlenker: Erdbeben, Wassermangel und Armut sind von Allah so gewollt
Das scheinen die vielen "Flüchtlinge", die zu uns kommen, nicht zu wissen.Die Auswanderung der Moslems in die Länder der Ungläubigen ist also ein klarer Verstoß gegen Allahs Willen.
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09.11.2025, 08:06 #4
AW: Allah, der große Weltenlenker: Erdbeben, Wassermangel und Armut sind von Allah so gewollt
Mehr als 10 Millionen Einwohner zählt die iranische Hauptstadt Teheran. Sie zu evakuieren ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wohin sollen sie gehen? Was ist mit ihrer Arbeit, wie will der Staat diese Leute unterbringen und ernähren? Fragen, mit denen sich die politische Führung des Landes hoffentlich auseinandergesetzt hat. Nach wie vor herrscht Wassermangel und eigentlich müsste es nun zum Winter hin regnen. Die Ankündigung, man müsse das Wasser rationieren, gab es bereits im Sommer. Offenbar ist das nicht geschehen ....
Teheran – Es sind dramatische Wochen und Monate im Iran: Die Wasserknappheit aufgrund einer Dürre erreicht aktuell katastrophale Ausmaße, die so weit gehen, dass Präsident Masoud Pezeshkian (71) mittlerweile davor warnt, unter Umständen die Hauptstadt evakuieren zu müssen.
„Wenn es bis Ende November in Teheran nicht regnet, müssen wir Wasser rationieren. Und wenn es dann immer noch nicht regnet, müssen wir Teheran evakuieren“, sagte Pezeshkian am Freitag.
Die Hauptstadt mit mehr als 10 Millionen Einwohnern verbraucht täglich rund drei Millionen Kubikmeter Wasser. Als Wassersparmaßnahme wurde Berichten zufolge in den letzten Tagen die Versorgung mehrerer Stadtteile unterbrochen, während es in diesem Sommer bereits immer wieder zu Ausfällen kam.
Keine Anzeichen für Kursänderung beim Regime
Die katastrophale Wassersituation kommt zu einem Zeitpunkt, an dem „der Iran sich mit Sanktionen des Westens und einer Schwächung seines Netzwerks aus Stellvertretern im Nahen Osten konfrontiert sieht“, so Nahost-Experte Seth Frantzman.
Und weiter: „Es ist wahrscheinlich, dass die einfache Bevölkerung erneut unter der Tatsache leiden wird, dass das iranische Regime seine finanziellen Mittel für Stellvertreter, Milizen und Raketen verschwendet hat – anstatt in die heimische Infrastruktur zu investieren.“
Das Center for Middle East and Global Order (CMEG) hat sich in ihrem „
Iran and Regional (In-)Stability & Security Briefing“ (IRIS) zuletzt ebenfalls mit der Wasserkrise im Iran beschäftigt. Brisant sei vor allem, dass die Krise über die Staudämme hinausreiche „und auch die zusammenbrechenden Feuchtgebiete und erschöpften Grundwasserleiter des Landes betrifft“.
Es gebe zudem keinerlei Anzeichen dafür, „dass die iranische Führung beabsichtigt, ihren Kurs zu ändern,“ deshalb werde sich die Situation weiter verschlechtern.
Und, so schreiben die Experten in ihrem Briefing: „Wie schon im letzten Jahrzehnt hat die ökologische Krise häufig zu politischen Protesten gegen das Regime und seine Behörden geführt.“
https://www.bild.de/politik/ausland-...CBlock_CurrentAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Gestern, 08:40 #5
AW: Allah, der große Weltenlenker: Erdbeben, Wassermangel und Armut sind von Allah so gewollt
Nun hat Irans Führung verlautbaren lassen, dass man Wasser aus dem Ausland kaufen möchte. Doch die Nachbarländer sind selbst von Wassermangel betroffen. Einzig Armenien verfügt über nennenswerte Reserven.
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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