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Hits: 9132 | 28.06.2025, 10:33 #1
Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Simeon T. heißt er. Eigentlich. Aber er nennt sich Maja und meint nonbinär zu sein. Doch das ist nur ein Trick um nach Deutschland ausgewiesen zu werden. In Ungarn gelten nonbinäre und Transpersonen von der Menschenrechtslage her als benachteiligt. Harmlos ist Simeon T. allerdings nicht. Als Mitglied der linksextremistischen "Hammerbande" hat er mehrfach Andersdenkende tätlich attackiert und schwer verletzt. Da diese Hammerbande in Deutschland mit Samthandschuhen angefasst wird und kaum juristische Konsequenzen zu befürchten hat, glaubte sie, auch im Ausland ohne Probleme so agieren zu können. In Budapest griffen sie mehrere vermeintliche Rechte an und verletzten sie so schwer, dass sie nun u.a. wegen versuchtem Totschlag angeklagt wurden. Linke Sympathisanten haben erst kürzlich das sächsische Parlament für ihre Propaganda benutzt um Simeon freizubekommen.
Dass die Grünen nie eine bürgerliche Partei waren, sondern stets Teil der linksextremistischen Szene, dürfte erklären, warum sich nun die Grüne Göring-Eckardt auf den Weg nach Ungarn macht um Simeon T. zu unterstützen. Natürlich reist die Grüne mit dem Flugzeug. Über ihre Gründe sagte sie....
.......Weil Maja T. in Jena aufwuchs, fühlt Katrin Göring-Eckardt als Thüringer Abgeordnete nach eigenen Angaben „eine besondere Verantwortung“. Die Berliner Zeitung wollte von ihr wissen, was sie mit ihrem Gefängnisbesuch an diesem Wochenende erreichen will und ob sie ein Risiko sieht, dass Linksextremisten diesen Besuch instrumentalisieren könnten. Wir wollten auch wissen, ob die Grünen-Politikerin die Gefahr sieht, dass linksextremistische Gewalttaten durch solch einen Besuch legitimiert werden könnten.
Die Fragen beantwortet die Politikerin nicht wirklich. Gewalt dürfe niemals Mittel politischer Auseinandersetzung sein, schreibt sie. Wer Straftaten begehe, müsse sich dafür verantworten. Sie habe aber erhebliche Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens. Die Grünen-Politikerin kritisiert zudem die Haftbedingungen: „Isolationshaft, unverhältnismäßige Maßnahmen, politisch aufgeladene Justiz.“
„Im Fall Maja T. geht es auch um etwas anderes“, betont Göring-Eckardt. „Es geht um den Kern unserer europäischen Werte. Um ein gemeinsames Verständnis von Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und fairer Justiz in Europa.“ Sie verweist darauf, dass das Bundesverfassungsgericht die Auslieferung von Maya T. nach Ungarn für rechtswidrig erklärt hat. „In meinen Gesprächen mit den ungarischen und deutschen Behörden werde ich mich dafür einsetzen, dass eine Rückführung von Maja T. nach Deutschland und ein gerechtes Verfahren ermöglicht werden.“
Selten erfährt jemand, der wegen schwerer Körperverletzung angeklagt ist, so viel Solidarität, bei der es heißt, dass die Auslieferung in einen EU-Staat, wo die Tat stattfand, „Kern unserer europäischen Werte“ sei.
Solidarität bekommt der mutmaßliche Schläger auch von dem Europa-Abgeordneten der Linken Martin Schirdewan, der als Prozessbeobachter in Budapest ist. Und die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Heidi Reichinnek, bezeichnete jüngst den Prozess in Ungarn als eine Farce: In Budapest stünden „auf der einen Seite der Rechtsstaat und Demokratie und auf der anderen politische Willkürjustiz und Autoritarismus“.
Man kann Reichinneks Bundestagsrede auf X anschauen. In den Kommentaren darunter wirft ein Hamburger Anwalt für Strafrecht unter anderem die Frage auf, ob die Linke-Politikerin sich auch so vehement einsetzen würde, wenn Simeon/Maja ein Rechter wäre, der mutmaßlich aus seiner/ihrer Sicht Linken mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen haben soll.
Die linksextreme Szene fordert ebenfalls die Rückkehr von Maja T. Vor zwei Wochen marschierten mehr als 5000 aus ganz Deutschland angereiste Anhänger der Antifa durch die Innenstadt von Jena. Die teils vermummten Demonstranten zündeten Rauchbomben und warfen Pyrotechnik auf die Polizei. Drei Beamte wurden verletzt. Der Mitteldeutsche Rundfunk berichtete wohlwollend, dass die Polizei ruhig geblieben und der Protest ohne Zwischenfälle verlaufen sei.
In Berlin verübten Linksextreme in der Nacht zum 13. Juni einen Brandanschlag auf ein Auto der Stölting-Gruppe, die unter anderem Dienstleistungen in Gefängnissen anbietet. Laut dem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben geschah dies aus „Solidarität mit Maja und allen Gefangenen“.
Die mediale Empörung über diese Taten blieb aus.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...fb40faf&ei=194Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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29.06.2025, 09:38 #2
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Folter, Isolationshaft und unmenschliche Haftbedingungen.....erinnert sich noch jemand? Das waren Schlagworte die Mitte der 70er Jahre die Runde machten und die Situation der inhaftierten Bader-Meinhof-Terroristen beschreiben sollte. Sich in eine bequeme Opferhaltung zu bringen, ist oft Strategie von Schwerverbrechern. Es ist bemerkenswert, dass sich die kleine Besuchergruppe um Katrin Göring-Eckardt genau diese Terminologie der Terroristen verwendet..............
.......Besuch löste „tiefe Betroffenheit“ aus
T., die wie Göring-Eckardt aus Thüringen stammt, leide unter ihren Haftbedingungen und verdiene ein faires, rechtsstaatliches Verfahren in Deutschland, so die Politikerin in einem am Samstag auf X veröffentlichten Video.
Begleitet wurde Göring-Eckardt bei ihrer Reise unter anderem von dem Europa-Abgeordneten Daniel Freund, der ebenfalls in dem Video zu Wort kommt. Man komme gerade aus dem Gefängnis und habe dort selbst erlebt, wie der, Zitat, „kaputte Rechtsstaat hier in Ungarn in Aktion sei“, so Freund (Bündnis 90/ Die Grünen. Es mache einen „tief betroffen“, dies zu sehen.
Laut ihren Unterstützern sitze T. in Isolationshaft und habe unmenschliche Haftbedingungen. Die 24-jährige Person hat deshalb nach eigenen Angaben auch einen Hungerstreik begonnen..... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...42088848&ei=65
.....ach ja, der Hungerstreik. Auch Bader-Meinhof traten großartig in den Hungerstreik und aßen heimlich Schokolade. Was erwarten eigentlich Göring und Konsorten von einem Gefängnis? Und warum diese Gestalt dort einsitzt, ist den linksradikalen Grünen kein Wort wert.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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29.06.2025, 15:00 #3
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Wer anderen mit dem Hammer auf den Kopf schlägt, will töten! Oder nimmt zumindest den Tod des anderen billigend in Kauf, juristisch ausgedrückt. Diese Person kann froh sein, dass in Ungarn kein Galgen bereitgestellt wurde.
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04.07.2025, 09:50 #4
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Der Hammer fällt – und mit ihm das Vertrauen in Moral und Politik: Ein junger Mann wird in Budapest brutal niedergeschlagen – eben mit einem mit einem Hammer. Er trägt schwere Schädelverletzungen davon und ringt im Krankenhaus mit seinem Leben. Die Täterin ist auf Video zu erkennen, in schwarzer Kleidung, mit gezielten Schlägen auf den Kopf des Opfers. Der Fall ist dokumentiert. Es gibt eindeutige Video-Aufnahmen, Zeugenaussagen, Tathergang. Für die Familie und Freunde des Opfers, für die Bürger dieses Landes, ist klar: Wer mit einem Hammer auf den Kopf eines Menschen einschlägt, nimmt billigend in Kauf, dass das Opfer stirbt. Das ist kein Aktivismus, das ist kein politischer Protest – das ist versuchter Mord. Geplant, organisiert, ausgeführt mit dem erklärten Ziel, Menschen, die anderer Meinung sind, zu verletzen, zu vernichten. Und es ist kein Einzelfall. Es war Teil einer ganzen Reihe koordinierter Angriffe, die sich im Februar 2023 in Budapest über mehrere Tage erstreckten: Linksextremisten, organisiert unter dem Deckmantel vermeintlicher “Antifaschisten”, agierten mit Gewalt, wie man sie aus dunkelsten Zeiten kennt.
Und während das Opfer bis heute leidet, während Angehörige um Gerechtigkeit ringen und während das EU-Land Ungarn versucht, mit rechtsstaatlichen Mitteln dieser Gewalt zu begegnen: Da reist eine deutsche Spitzenpolitikerin nach Ungarn – aber nicht, um das Opfer zu besuchen, sondern die Täterin. Katrin Göring-Eckardt, frühere Bundestagsvizepräsidentin und heute Bundestagsabgeordnete der Grünen (trotz nur 3 Prozent erzielten Stimmen in ihrem Wahlkreis), macht sich öffentlich stark für Maja T. (vormals Simeon T.) – eine nunmehrige “Transperson”, die mit diesen Verbrechen als mutmaßliche Täterin in Verbindung gebracht wird und auf Video zu sehen ist, wie sie auf ein am Boden liegendes Opfer einschlägt.
Moralischer Offenbarungseid
Natürlich, sagen nun Juristen, gilt die Unschuldsvermutung. Das mag formaljuristisch korrekt sein; aber im moralischen Empfinden der Gesellschaft, der Opfer, der Familien, der Öffentlichkeit, ist der Fall längst klar. Denn die Tat ist sichtbar. T.’s Beteiligung ist dokumentiert. Es braucht eigentlich kein Urteil, um zu erkennen, dass jemand, der mit einem Hammer auf einen Menschen einschlägt, billigend in Kauf nimmt, dass dieser Mensch stirbt. Dass sich eine Spitzenpolitikerin in solchem Fall nicht schämt, Partei zu ergreifen – und nicht für die Opfer, sondern für die Täterin – ist ein moralischer Offenbarungseid. Dass Göring-Eckardt dafür nicht zurücktreten muss, dass kein Kanzler, kein Bundespräsident, kein Fraktionsvorsitzender dieser fatalen “Privatdiplomatie” Einhalt gebietet, ist das eigentliche Drama. Es zeigt: Unsere politische Elite hat den moralischen Kompass verloren.
Denn die Frage ist nicht nur: Wie konnte das geschehen? Sondern: Warum empört sich niemand? Wo bleibt das Wort der Solidarität mit dem Opfer?
Wo bleibt der Aufschrei gegen politische Verklärung brutaler Gewalt? Stattdessen: Schweigen, Wegschauen, Rechtfertigungen. Katrin Göring-Eckardt hat mit ihrem Besuch ein Signal gesendet – aber nicht für Gerechtigkeit, sondern für Gesinnung. Sie hat gezeigt, dass in Teilen der Politik offenbar Täter und Opfer vertauscht werden, je nachdem, ob die Ideologie passt. Und das ist gefährlich, für den Rechtsstaat, für das Vertrauen in Politik, für die Würde der Opfer. Der Hammer traf den Kopf des Opfers; aber nun trifft er auch das Fundament unseres moralischen Verständnisses. Was bleibt, ist die erschütterte Frage: Wie viel politische Verirrung erträgt eine Demokratie, bevor sie daran zerbricht wie ein Schädel unter dem Hammer?
https://ansage.org/was-erlaubt-sich-...dt-eigentlich/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.07.2025, 10:20 #5
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Die Thüringer Grünen-Abgeordnete Katrin Göring-Eckardt hat offensichtlich ein gutes Verhältnis zu einem mutmaßlichen linksextremen Gewalttäter. Das Wahlkreisbüro der Politikerin, die viele Jahre Vizepräsidentin des Bundestages war, befindet sich im „Grünen Haus“ in Jena, am Schillergässchen 5. Von dieser Adresse erhält Maja T. überschäumende Solidaritätsbekundungen.
Maja T., mit bürgerlichem Namen Simeon T., sitzt in Ungarn in Untersuchungshaft, weil T. mehrere Menschen schwer verletzt haben soll. Im Februar 2023 soll T., der zum Umfeld der berüchtigten „Hammerbande“ gehören soll, mit mehreren anderen Komplizen Neonazis angegriffen haben. Die Bundesanwaltschaft wirft T. Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und gefährliche Körperverletzung vor. Die Täter schlugen unter anderem mit Hämmern auf ihre Opfer ein, die Schädel- und Gesichtsfrakturen erlitten.
Nach der Festnahme in Berlin benannte sich Simeon T. in Maja um und bezeichnet sich als „non-binär“. Linksextremisten, Linkspartei- (Heidi Reichinnek zum Beispiel) und Grünen-Politiker fordern die Rückführung von Maja T. nach Deutschland – auch, weil in Ungarn die Haftbedingungen für Trans- und non-binäre Personen härter sind als hierzulande.
Derweil wird im „Grünen Haus“ in Jena auch die Soli-Post an Maja T. gesammelt und nach Ungarn ins Gefängnis versandt. So rufen verschiedene linksextreme Antifa-Seiten, darunter ein „Solikreis Jena für das Budapest-Verfahren“ dazu auf, mutmachende Briefe an den mutmaßlichen Gewalttäter über die „Gefangenensolidarität Jena, c/o Infoladen Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena“ zu schreiben.
Im „Grünen Haus“ teilen sich neben dem Grünen-Kreisverband noch weitere Organisationen die gemeinsame Adresse: etwa der „Infoladen Jena“, ein Anlaufpunkt für die linksautonome Szene, aus der auch Maja T. kommt.
Ansässig ist hier auch die linksextremistische Rote Hilfe, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Das Bundesamt für Verfassungsschutz schreibt: „Als primäres Betätigungsfeld unterstützt der ‚Rote Hilfe e. V.‘ linksextremistische Straftäter, bietet ihnen politischen und sozialen Rückhalt und leistet juristische und finanzielle Unterstützung.“ Der Rote Hilfe e. V. fördere damit die bundesweite Vernetzung von Linksextremisten, sichere innerhalb der Szene den übergreifenden Zusammenhalt der unterschiedlichen Strömungen und biete einen Legitimationsrahmen für die Begehung von linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten.
Katrin Göring-Eckardt, die viele Jahre Vizepräsidentin des Bundestages war, besuchte zusammen mit dem Grünen-EU-Abgeordneten Daniel Freund am vergangenen Wochenende Maja T. in der Haft.
„Die Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens muss gewährleistet werden. Daran entstehen erhebliche Zweifel“, begründete sie ihre Reise gegenüber der Berliner Zeitung. Nach ihren Worten ist Maja T. Isolationshaft, unverhältnismäßigen Maßnahmen und einer politisch aufgeladenen Justiz ausgesetzt. Im Fall Maja gehe es um „den Kern unserer europäischen Werte. Um ein gemeinsames Verständnis von Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und fairer Justiz in Europa“.
Eine Frage der Berliner Zeitung, ob der Postversand vom „Grünen Haus“ an Maja T. die Zustimmung von Göring-Eckardt findet, ließ die Politikerin bislang unbeantwortet. Ebenso die Frage, die derzeit unter anderem auf X diskutiert wird, wie nah sich Grüne, Linke und die Hammerbande stehen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...98870f95&ei=20Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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11.07.2025, 10:01 #6
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Nun sympathisieren auch die Sozis mit dem Schwerkriminellen ......
Im Fall der in Ungarn im Hungerstreik befindlichen Aktivistin Maja T. schaltet sich die mitregierende SPD ein. "Die SPD-Bundestagsfraktion verfolgt die Situation von Maja T. in Ungarn mit großer Sorge", sagte ihr queerpolitischer Sprecher Falko Droßmann der "taz" (Freitagsausgabe). "Wir erwarten vom Auswärtigen Amt, dass unsere Botschafterin in Ungarn endlich persönlich Kontakt zu Maja T. aufnimmt und dass unser Außenminister alles dafür tut, den Forderungen des Bundesverfassungsgerichtes nachzukommen."
Maja T. sitzt seit gut einem Jahr in ungarischer Haft, wegen vorgeworfener Angriffe auf Rechtsextreme in Budapest im Februar 2023. Die Auslieferung nach Ungarn erfolgte rechtswidrig, wie das Bundesverfassungsgericht später feststellte. Seit Februar steht Maja T. in Budapest vor Gericht. Seit fünf Wochen befindet sich T. im Hungerstreik, um bessere Haftbedingungen und eine Rücküberstellung nach Deutschland zu erreichen. Inzwischen wurde T. in ein Haftkrankenhaus an die ungarisch-rumänische Grenze verlegt.
Der SPD-Abgeordnete Falko Droßmann hatte Maja T. vor anderthalb Wochen besucht, als die Thüringerin noch in Budapest in Haft saß. "Die Haftbedingungen in Ungarn und die Frage eines fairen rechtsstaatlichen Verfahrens werfen erhebliche Zweifel auf", sagte Droßmann der "taz".
"Wir fordern ein faires Verfahren für Maja T. - das ist ihr gutes Recht als deutsche Staatsangehörige." Dass die Auslieferung nach Ungarn vom Bundesverfassungsgericht für rechtswidrig erklärt wurde, sei ein schwerwiegender Vorgang. "Wir stehen solidarisch an der Seite von Maja T. und setzen uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass Maja T.s Grundrechte geachtet werden. Wir unterstützen jede diplomatische und juristische Initiative, die zu einer Rückkehr nach Deutschland führt."
Für Droßmann müssen unabhängige Gerichte in einem rechtsstaatlichen Verfahren klären, ob Maja T. strafrechtlich schuldig sei. "Eine Vorverurteilung oder politische Instrumentalisierung lehnen wir ab." Droßmann sieht das Auswärtige Amt von Johann Wadephul (CDU) in der Verantwortung, zu handeln. "Es ist die Pflicht des Auswärtigen Amtes, sich um unrechtmäßig inhaftierte Deutsche zu kümmern - eigentlich auch ohne gesonderte Weisung des Bundesverfassungsgerichts. Herr Wadephul muss Maja T. zurück nach Hause holen."
Laut Familie hat sich der Gesundheitszustand von Maja T. zuletzt deutlich verschlechtert. T. habe inzwischen 14 Kilogramm Körpergewicht verloren, es drohten inzwischen dauerhafte Organschäden. Nach Angaben der Familie hatten ungarische Ärzte zuletzt eine Zwangsernährung von Maja T. in Aussicht gestellt - auch wenn T. dies in einer Patientenverfügung ablehne. Die Ärzte würden laut Familie zudem die Implantation eines Herzschrittmachers erwägen. Denn die Herzfrequenz von Maja T. sei zuletzt zeitweise auf 30 Schläge pro Minute gesunken. Alternativ könnte Maja T. in ein ziviles Krankenhaus verlegt werden, wo eine durchgehende EKG-Überwachung möglich wäre. Laut Familie wäre T. dort aber rund um die Uhr an ein Bett gefesselt, um den ungarischen Sicherheitsmaßnahmen gerecht zu werden.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...583dfa3a&ei=61Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.07.2025, 09:49 #7
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Freie Sachsen: Linksextremer Gewalttäter auch an brutalem Überfall in Erfurt beteiligt!
Das hier haben die „Freien Sachsen“ auf X gepostet:
„Zahlreiche Politiker der etablierten Parteien vergießen derzeit Krokodilstränen, weil dem Linksextremisten Simeon Ravi Trux (Kampfname „Maja“) für Überfälle auf politisch Andersdenkende derzeit der Prozess in Ungarn gemacht wird. Selbst CDU-Außenminister Wadephul bettelte jüngst um „bessere Haftbedingungen“ für den Gewalttäter. Grund genug, mit einer kleinen Enthüllung zu zeigen, für wen sich die etablierten Politiker eigentlich so einsetzen.
Rückblick: Im April 2022 wurde in Erfurt ein Geschäft der Modemarke „Thor Steinar“ von Linksextremisten überfallen. Die Angreifer schlugen mit Schlagstöcken mehr als 20 Mal auf die wehrlose Verkäuferin ein, besprühten das schwer verletzte Opfer sogar noch mit Pfefferspray, bis heute leidet die Frau an der Tat. Drei Jahre später hat die Generalbundesanwaltschaft eine Täterin, Emilie Dickmann, für den Überfall angeklagt.
Einen weiteren Beteiligten haben die Behörden nach jahrelanger Auswertung von der Spuren ermittelt, sein Prozess muss jedoch warten. Er befindet sich nämlich derzeit im ungarischen Gefängnis. Richtig: Simeon Ravi Trux („Maja“) ist einer der skrupellosen Schläger, die in Überzahl eine arme Verkäuferin brutal verprügelten. Diese Information haben die Behörden bisher noch nicht veröffentlicht und auch die Mainstreammedien, sonst bestens über solche Verfahren unterrichtet, schienen noch kein Interesse daran zu haben. Aber, keine Sorge: Dafür sind wir ja da.“ https://journalistenwatch.com/2025/0...urt-beteiligt/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.02.2026, 10:49 #8
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Nun wurde das Urteil gesprochen. Simeon Ravi Trux, der sich Maja nennt, und dem Namen nach rumänischer Herkunft ist, wurde zu 8 Jahren Haft verurteilt.
Das ungarische Gericht sieht es als bewiesen an, dass der Deutsche Maja T. (25) als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten im Februar 2023 in Budapest beteiligt gewesen ist. Wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung muss Maja T., der sich selbst als non-binär bezeichnet, für acht Jahre ins Gefängnis. Das urteilte das Budapester Stadtgericht am Mittwoch nach einem knapp einjährigen Prozess.
Rund 20 mutmaßliche Linksextremisten, darunter Maja T., hatten zwischen dem 9. und 11. Februar 2023 an fünf Stellen der ungarischen Hauptstadt Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray attackiert. Von ihren Opfern nahmen die Angreifer an, dass sie am sogenannten „Tag der Ehre“ teilgenommen hatten, einem jährlichen SS-Gedenken, das die Behörden in Budapest tolerieren. Bei den Attacken sollen neun Menschen verletzt worden sein, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Die Staatsanwaltschaft warf Maja T. die Beteiligung an zwei dieser Angriffe vor. Sie forderte in dem Prozess 24 Jahre Haft......Politiker der Linken, Grünen und SPD fordern die Rücküberstellung von Maja T. nach Deutschland......Legt Maja T.s Verteidigung Rechtsmittel gegen das Urteil ein, bleibt der Deutsche voraussichtlich vorerst in ungarischer Untersuchungshaft. Wird das Urteil hingegen rechtskräftig, wäre es möglich, dass eine Überstellung von Maja T. nach Deutschland erwirkt werden könnte. Denn nach deutschem Recht und internationalen Vereinbarungen kann die Haftstrafe eines im Ausland Verurteiltem grundsätzlich in Deutschland vollstreckt werden. Dafür müssen alle beteiligten Staaten zustimmen. Deutschland müsste das Budapester Urteil anerkennen. Ein deutsches Gericht könnte jedoch bei einer Einzelfallprüfung über eine Strafrestaussetzung zur Bewährung entscheiden.... https://www.bild.de/news/ausland/urt...3b145744d333d7
....auch wenn die Linken nun Simeon Trux als armes Opfer behördlicher Willkür darstellen, muss festgehalten werden, dass er ein gefährlicher Verbrecher ist, der den Tod anderer billigend in Kauf genommen hat. Die Bundesregierung tut gut daran, nichts zu unternehmen, den Kriminellen nach Deutschland zu holen, wo er dann nach 3 Jahren frei kommt um die nächsten Morde zu planen.
Die Linken fahren nun die dicken Propagandaschleudern auf.....
„Unverhältnismäßiges Zuchthaus-Urteil“, sagte der Linke-Politiker
Der Linke-Rechtspolitiker Luke Hoß sprach von einem „unverhältnismäßigen Zuchthaus-Urteil“. Es zeige, „wie Orbáns rechtsautoritäre Regierung die Prinzipien von Rechtsstaatlichkeit mit Füßen tritt“. Hoß erklärte weiter: „Maja T. muss jetzt unverzüglich nach Deutschland zurück überstellt werden und ein erneutes, faires und rechtsstaatliches Verfahren vor einem deutschen Gericht bekommen.“
Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion Stephan Brandner erklärte: „Wer mit Hämmern und anderen Schlagwaffen Jagd auf Menschen macht, zeigt offene Verachtung für unsere Gesellschaft.“ Wer Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung einsetze, „gehört mit den Mitteln des Rechtsstaats konsequent zur Verantwortung gezogen“. Das Urteil aus Ungarn zeige, dass dort „zügig und erfolgreich aufgeklärt, angeklagt und verurteilt“ worden sei. Zugleich kritisierte Brandner, in Deutschland werde die Beobachtung und Bekämpfung des Linksextremismus seit Jahren vernachlässigt...... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...808f78835ad2c9
........kurz vor dem Urteil war ein Dossier bekanntgeworden, wonach die Bundesregierung Unruhen und Ausschreitungen der linken Szene befürchtet, sollte Trux verurteilt werden. .....
Nach dem Urteil gegen die deutsche non-binäre Person Maja T. in Ungarn haben in Sachsen hunderte Menschen protestiert. In Leipzig versammelten sich am Mittwochabend rund 500 Menschen auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, wie die Polizei mitteilte. ......Auch in Dresden fand am Abend eine Demonstration statt. Am Carolaplatz wollten laut Stadtverwaltung rund 200 Menschen zusammenkommen. Eine genaue Teilnehmerzahl lag zunächst nicht vor........ https://www.msn.com/de-de/nachrichte...0450f0db&ei=15
......für die Linksfaschisten ist dieses Urteil vor allem deshalb so hart, weil sie die deutsche Justiz immer ganz anders erleben. Linke Richter sorgen hierzulande für sehr milde Urteile und die meisten Linksfaschisten kommen ohnehin unbehelligt davon weil die Politik schützend ihre Hand über sie hält. So wie bei diesen Vulkan-Gruppen, die von den Grünen finanziert werden.
Die Budapester Zeitung schreibt einen interessanten Artikel, den sie aber kopiergeschützt veröffentlicht. Lesen Sie bei Interesse direkt https://www.budapester.hu/ausland/te...lt-acht-jahre/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.02.2026, 12:16 #9
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
BERLIN. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat keine Einwände gegen das Urteil im Fall Simeon T. geäußert. Ein ungarisches Gericht hatte den linksextremistischen Gewalttäter, der sich seit der Untersuchungshaft „Maja“ nennt und sich dort für non-binär erklärt hat, zu acht Jahren Gefängnis verurteilt.
Dobrindt sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Maja T. gehört einer linksextremistischen Gruppe an, die andere Personen mit Schlagstöcken, Gummihämmern und weiteren Waffen angegriffen hat.“ Und er ergänzte: „Da haben schwerste Körperverletzungen stattgefunden. Eine Person erlitt einen Schädelbruch. Das muß zu einer Verurteilung führen.“
Auch das rechtsstaatliche Vorgehen in Ungarn wollte der deutsche Innenminister nicht kritisieren: „Da diese Straftaten in Ungarn begangen worden sind, ist aus meiner Sicht gegen ein Verfahren und ein anschließendes Urteil in Ungarn nichts einzuwenden.“
Grausame Gewalttaten von Simeon „Maja“ T.
Simeon T. war mit anderen Linksextremisten der sogenannten „Antifa Ost“ nach Ungarn gereist, um dort Jagd auf Menschen zu machen, die sie für politische Gegner hielten. Im Februar 2023 war es zu grausamen und hinterhältigen Angriffen gekommen. Dabei hielten die Mitglieder der „Hammerbande“ ihren Opfern auch die Hände fest, damit diese ihren Kopf nicht gegen die Schläge mit Hämmern und Schlagstöcken schützen konnten. Die USA haben die „Antifa Ost“ inzwischen als terroristische Vereinigung eingestuft.
Politiker von SPD, Grünen und Linken hatten Simeon T. während der U-Haft im ungarischen Gefängnis besucht und sich nach dem Urteil teilweise mit dem Gewaltverbrecher solidarisiert (die JF berichtete). Auch deutsche Medien hatten die Verurteilung scharf kritisiert. Dobrindt ist nun nach AfD-Vertretern der erste deutsche Politiker, der dabei nicht einstimmen mag.
Laut Berliner Generalstaatsanwaltschaft liegt eine verbindliche Garantieerklärung für eine Rücküberstellung von Simeon T. nach Deutschland vor. Hier könnte die ungarische Strafe auch zur Bewährung ausgesetzt werden. Allerdings muß das Urteil dafür rechtskräftig sein. Da sowohl der Linksextremist als auch die Staatsanwaltschaft Berufung gegen das Urteil eingelegt haben, ist es das noch nicht. Die Berufung wird in Ungarn verhandelt. https://jungefreiheit.de/politik/deu...n-maja-urteil/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.04.2026, 11:03 #10
AW: Grüne solidarisch mit Linksfaschisten
Die Linkspartei nennt Simeon Trux stets einen politischen Gefangenen. Dass er wegen schwerer Verbrechen verurteilt wurde, ficht sie nicht an. Man hat es tatsächlich geschafft den linken Terroristen zum Märtyrer zu machen und nun, nach Orbans Abwahl, erhoffen sich die Linken die baldige Freilassung des Kriminellen. Trux hat in absurder Selbstüberschätzung sogar Kanzler Merz dazu aufgefordert - ja, aufgefordert, nicht gebeten - sofortigen Kontakt zur neuen ungarischen Regierung aufzunehmen, um diesem verwöhnten Scheißkerl die Möglichkeit zu geben, neue Verbrechen begehen zu können. Dass die Linkspartei hinter ihrem Terroristen steht, liegt auf der Hand aber wie erklären Grüne und vor allem SPD ihre Sympathie für diesen linken Kriminellen?....
Nach Machtwechsel in Ungarn: Grüne, Linke und SPD drängen auf Auslieferung von Maja T.
Der Machtwechsel in Ungarn nährt im Fall Maja T. neue Hoffnung auf eine Rücküberstellung nach Deutschland. SPD, Grüne und Linke fordern die Bundesregierung zu raschem diplomatischem Handeln auf.
Der Machtwechsel in Ungarn weckt im Fall der in Budapest inhaftierten Person Maja T. offenbar neue Hoffnungen. Vor allem SPD, Grüne und Linke drängen der Welt zufolge darauf, die veränderte politische Lage für eine schnelle Rücküberstellung nach Deutschland zu nutzen.
Die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Carmen Wegge, sieht in dem Regierungswechsel eine „Chance auch für den Fall Maja T.“. Die bisherige Haltung der Orbán-Regierung habe eine rechtsstaatskonforme Lösung „systematisch erschwert“, sagte sie; mit einer Regierung Magyar, die sich zur EU-Rechtsstaatlichkeit bekenne, stiegen die Chancen auf eine zügige Überstellung nach Deutschland erheblich. Die neue Bundesregierung solle dieses Momentum nun aktiv nutzen und Budapest um eine Überstellung ersuchen.
Auch die Grünen verweisen auf die neue Lage in Budapest. Ihr rechtspolitischer Sprecher Helge Limburg sagte, Péter Magyar habe angekündigt, die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn wiederherstellen zu wollen; je schneller das gelinge, desto eher habe das positive Auswirkungen auf das Verfahren gegen Maja T. Zugleich forderte er, die Bundesregierung müsse „endlich alle zur Verfügung stehenden Kanäle nutzen“, um Maja T. so schnell wie möglich zurück nach Deutschland zu holen und hier ein rechtsstaatliches Verfahren zu ermöglichen.
Für die Linke erklärte der rechtspolitische Sprecher Luke Hoß, Außenminister Wadephul müsse die neue Chance diplomatisch sofort nutzen. Er erwarte, dass sich Wadephul in den nächsten Tagen persönlich beim neuen ungarischen Ministerpräsidenten Magyar für eine schnelle Rücküberstellung einsetzt. Magyar müsse nun zeigen, „ob er wirklich wie angekündigt die rechtsstaatliche Ordnung wiederherstellen will“.
Maja T. war im Februar dieses Jahres in Budapest wegen versuchter lebensgefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass T. als Mitglied der Antifa-Gruppe „Hammerbande“ an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt war; die Staatsanwaltschaft hatte zuvor 24 Jahre gefordert.
Aus dem Auswärtigen Amt hieß es indes, an der rechtlichen Lage habe sich zunächst nichts geändert. Weiterhin sei die ungarische Justiz zuständig; man bleibe aber „hochrangig“ mit dem Fall befasst und werde ihn gegenüber der ungarischen Seite weiter ansprechen. Die Union wollte sich zu dem Fall im Zusammenhang mit dem Machtwechsel nicht weiter äußern. Zuletzt hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt das Urteil gegen Maja T. verteidigt.
https://apollo-news.net/nach-machtwe...ng-von-maja-t/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Kein Fachkräftemangel: Die Arbeitslosigkeit frisst sich fest