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  1. #1
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    Südafrika: Tausende Weiße ermordet. Deutsche Medien schweigen

    Obwohl ich mich umfassend informiere, ist mir der stille Völkermord an den Weißen in Südafrika bisher nicht bekannt gewesen. Erst als vor einigen Tagen weiße Südafrikaner in den USA als Flüchtlinge aufgenommen wurden und nun der südafrikanische Präsident in Washington war, habe ich von den Dimensionen der Morde an den Farmern erfahren. Kein Wunder, die linkslastigen, deutschen Medien bestreiten bis heute, dass es diese Morde überhaupt gab, bzw, relativieren die Sachlage solange, bis nichts mehr übrig bleibt. Ein kleiner Blick in diese Medien......


    .......Es ist faktisch nicht nachweisbar, dass es in Südafrika einen Völkermord gibt und dass Weiße systematisch verfolgt werden. Es ist eher das Gegenteil der Fall...... https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/trump-genozid-video-suedafrika-faktencheck-100.html.



    ........nach altbewährtem Muster werden bewiesene Fakten uminterpretiert ........

    Ob weiße Farmer häufiger ermordet werden als Südafrikaner insgesamt, ist schwer zu beantworten: Die BBC weist darauf hin, dass die südafrikanischen Behörden keine auf ethnischer Zugehörigkeit basierenden Kriminalitätsstatistiken veröffentlichen. Zwischen Oktober und Dezember 2024 seien in Südafrika knapp 7000 Morde verübt worden, davon 12 bei Überfällen auf Farmen. Von den ermordeten Personen sei eine ein Farmer gewesen, fünf seien Farmbewohner und vier Angestellte gewesen ....... https://www.n-tv.de/politik/Was-steckt-hinter-Trumps-Vorwuerfen-gegen-Suedafrika-article25786952.html


    ...und wie sieht nun die Faktenlage aus?

    ..... ein südafrikanischer Journalist hat 2018 vorgerechnet, dass die Mordrate unter weißen Farmern in Südafrika deutlich höher ist als unter Südafrikanern im Allgemeinen. .... https://www.n-tv.de/politik/Was-steckt-hinter-Trumps-Vorwuerfen-gegen-Suedafrika-article25786952.html
    In Südafrika sind seit Ende der Apartheid Tausende weiße Farmer ermordet worden. Für Donald Trump ein "Völkermord"....... Stern.de

    .......2018 gab es dazu eine Parlamentarische Anfrage im EU-Parlament.......

    In Südafrika sind weiße Farmer seit Jahren einer beispiellosen Gewaltwelle ausgesetzt. Statistisch findet in Südafrika inzwischen jeden Tag ein Farm-Angriff statt. Obwohl Südafrika das Land mit der weltweit höchsten Mordrate ist, liegt die Mordrate bei weißen Südafrikanern dreimal so hoch wie im Landesdurchschnitt, bei weißen Farmern sogar sechsmal so hoch. Häufig gehen die Übergriffe mit stundenlangen Foltern und Misshandlungen einher.
    Seit dem Ende der Apartheid 1994 wurden bis zu 4 000 weiße Farmer ermordet. Die Polizei verfolgt diese Straftaten nur halbherzig. Die Organisation „Genocide Watch“ spricht von einem drohenden Völkermord...... https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-8-2018-000476_DE.html

    ....2017 stand folgender Artikel im Handelsblatt.....

    Kapstadt. Seit Monaten schlief Bokkie Potgieter nur noch mit dem Gewehr im Anschlag. Wenn die Sonne am frühen Abend hinter seinen Gemüsebeeten nahe des Ortes Vryheid in der südafrikanischen Provinz KwaZulu Natal versank, bereitete sich der 70-jährige auf die einsame Nachtwache vor. Wie so viele andere Farmer am Kap verschanzte sich Potgieter bei Einbruch der Dämmerung im Farmhaus, um erst am Morgen wieder herauszukommen.
    Geholfen hat ihm seine Vorsicht dennoch nicht: Ausgerechnet am „schwarzen Montag“, dem Tag , an dem zu Wochenbeginn Tausende Südafrikaner landesweit zusammenkamen, um gegen die vielen Morde auf den Farmen des Landes zu protestieren und der Ermordeten zu gedenken, wurde Potgieter von einem Mann getötet, der den Pritschenwagen des Farmers stehlen wollte. Der Killer selbst wurde wenig später von Arbeitern auf einer Nachbarfarm erschlagen, nachdem er zuvor auf der Flucht mit dem gestohlenen Auto verunglückt war.....Allein im vergangenen Jahr wurde nach Angaben des Kriminologen Johan Burger 71 Menschen bei Überfällen auf Farmen ermordet – darunter 50 weiße Farmer, sechs schwarze Arbeiter und 15 Familienmitglieder.......Fest steht, dass es in den 25 Jahren seit dem Ende der Apartheid zu mehr als 15.000 Überfällen auf Gehöfte kam. Und dass kaum eine Woche vergeht, in der nicht irgendwo im Hinterland ein Bauer umgebracht wird..... https://www.handelsblatt.com/politik/international/black-monday-gegen-mordserie-wenn-die-farm-zur-festung-wird/20524422.html

    ......2010 stand im Stern....

    Seit Apartheid-Ende sind lt. der größten südafrikanischen Tageszeitung "De Burger" vom 6. Aprll d.J. 3.353 weiße Farmer teilweise bestialisch ermordet worden.

    Zu den Opfern gehören nicht nur die Farmer sondern auch deren Ehefrauen, Jugendliche und sogar Kleinkinder. (Es gibt Bilder auf youtube unter dem Stichwort "farm murder south africa". Diese Bilder äußerst grausam und für Kinder nicht geeignet.

    Offiziell wird immer wieder erklärt, es handele sich um kriminelle Akte. Fast alle Weissen in Südafrika gehen jedoch von rassistischen Motiven der Täter aus und glauben darüber hinaus, das der ANC (Afrikanischer National Congress) und dessen schwarzer Jugendführer "Julius Malema" mit seinen Haßliedern "Killt die Buren, kilt die Farmer, dafür mitverantwortlich sind. https://www.stern.de/noch-fragen/wieviele-farmer-wurden-in-suedafrika-seit-apartheid-ende-getoetet-1000051141.html


    .....es ist also eine Tatsache, dass in Südafrika gezielt weiße Farmer und deren Angehörige ermordet werden. Die Täter sind Schwarze. Ist der Begriff Völkermord dafür passend?....

    ....Darin ist Völkermord als Verbrechen definiert, das durch die Absicht gekennzeichnet ist, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise auszulöschen..... https://www.ecchr.eu/glossar/voelkermord/#:~:text=Darin%20ist%20Völkermord%20als%20Verbrech en,Gruppe%20ganz%20oder%20teilweise%20auszulöschen .
    ....damit sind die Kriterien eines Völkermordes erfüllt. Trump hat recht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Südafrika: Tausende Weiße ermordet. Deutsche Medien schweigen

    Auch "Jouwatch" befasst sich mit der Thematik, hat interessante Details dazu ........ https://journalistenwatch.com/2025/0...n-des-grauens/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Südafrika: Tausende Weiße ermordet. Deutsche Medien schweigen

    Die Entscheidung der EU-Kommission, Südafrika mit einem Investitionspaket in Höhe von 4,7 Milliarden Euro zu unterstützen, stößt bei dem Europaabgeordneten Siegbert Droese (AfD) auf scharfe Kritik. Anlass für seine Einwände ist ein im Januar 2025 unterzeichnetes Gesetz, das Enteignungen von Land ohne Entschädigung ermögliche. Droese hatte in einer schriftlichen Anfrage an die Kommission eine eindeutige Haltung zu dieser Maßnahme gefordert. Die Antwort der EU fällt laut dem Abgeordneten jedoch ausweichend aus.

    Gewalt gegen weiße Farmer und Schweigen der EU
    Droese zeigt sich alarmiert über die Lage in Südafrika. „Während die Kommission betont, sie werde die Entwicklungen beobachten, eskaliert die Lage vor Ort bereits seit Jahren, und weiße Farmer sind das Ziel einer brutalen Gewaltwelle – es kommt regelmäßig zu Folter, Vergewaltigungen und Morden“, erklärt der Abgeordnete der ENS-Fraktion. Er verweist auf internationale Menschenrechtsorganisationen, die vor systematischer Gewalt gegen die weiße Minderheit warnen. Eine Reaktion der südafrikanischen Regierung bleibe jedoch aus – genauso wie von der „rot-grünen“ Öffentlichkeit in Deutschland und der EU, kritisiert Droese, „die offenbar bei antiweißem Rassismus kollektiv wegschaut“.

    Milliarden trotz Menschenrechtsbedenken
    Angesichts der geschilderten Vorfälle verurteilt Droese die finanzielle Unterstützung durch Brüssel scharf: „Es ist ein Skandal: Weiße Farmer werden ermordet, enteignet und entrechtet“ – und Brüssel belohne dieses Vorgehen mit Milliarden. Der Abgeordnete verweist zudem auf die Reaktion der Vereinigten Staaten. „Angesichts dieser Zustände haben bereits viele Betroffene Zuflucht in den USA gesucht“. Zugleich kritisiert Droese die mediale Darstellung in Europa: „Währenddessen macht sich die linke Presse über diese Menschen lustig, spricht von ‚Flüchtlingen‘ in Anführungszeichen – und die EU schweigt.“

    Forderung nach sofortigem Investitionsstopp
    Mit Blick auf die Haltung der Europäischen Union findet Droese deutliche Worte: „Besonders widerlich: Die sonst so menschenrechtsbewegte EU findet keine Worte zu den Verbrechen in Südafrika“. Stattdessen werde sie einem korrupten Regime Steuermilliarden hinterher, kritisiert der Abgeordnete und fordert daher einen klaren Kurswechsel: „Solange in Südafrika Eigentumsrechte abgeschafft, rassistische Gewalt verharmlost und toleriert und eine Minderheit systematisch verfolgt wird, darf kein einziger Cent aus Brüssel dorthin fließen“.

    Die EU mache sich mitschuldig, „wenn sie ein korruptes Unrechtsregime alimentiert, das einen Genozid im eigenen Land forciert“. Stattdessen brauche es, so Droese, einen sofortigen Stopp aller EU-Investitionen in Südafrika und eine offene Verurteilung des Enteignungsgesetzes sowie der Gewalt gegen weiße Südafrikaner.
    https://www.freilich-magazin.com/wel...uer-suedafrika
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  4. #4
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    AW: Südafrika: Tausende Weiße ermordet. Deutsche Medien schweigen

    Antiweißer Rassismus in Südafrika: Hetzgesänge gegen „Buren und Farmer“
    “Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße!” Immer wieder möchte uns nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk diesen Merksatz einimpfen. Doch er verfängt so schlecht. Möglicherweise auch deshalb, weil viele Menschen bei uns im Land zunehmend das Gefühl in sich hegen, fremd geworden zu sein in der Heimat. Dass real existierender Hass wegen heller Hautfarbe keine Erfindung ist, das zeigt aktuell auch ein Urteil gegen Julius Malema, den Vorsitzenden der linksradikalen Economic Freedom Fighters (EFF), der am 16. April 2026 vom Magistratsgericht in KuGompo City verurteilt wurde. Er erhielt fünf Jahre Haft, weil er 2018 auf einer Veranstaltung mit einem automatischen Gewehr mehrfach in die Luft schoss, die Waffe wie Munition illegal besaß, die Öffentlichkeit gefährdete. Bekannt geworden ist er hingegen durch sich wiederholende Hetzgesänge im Wortlaut: „Tötet den Buren, tötet den Farmer“. Bislang hatte die Justiz solche Äußerungen noch als Meinungsfreiheit abgetan. Doch der jetzige Schiedsspruch bezieht offenbar die gesamte strafrechtliche Karriere eines Mannes ein, der aus seiner Aversion gegen Menschen anderer Couleur und westlichen Ursprungs keinen Hehl macht.

    Die Tötung weißer Farmer ist kein klassischer Genozid, sondern rassistisch motivierte Rache
    Noch ist er aktuell auf freiem Fuß, sollte die Entscheidung rechtskräftig werden, droht ihm nicht nur Gefängnis, sondern auch der Ausschluss aus dem Parlament. Malema ist dabei keine Randfigur, seine EFF gilt als eine der größten Oppositionsparteien. Sie fordert und fördert die Enteignung von weißen Bauern ohne Entschädigung, Verstaatlichung von Minen und Propaganda in einer offen menschenverachtenden Rhetorik. Gerade im südlichen Bereich des Kontinents verbreitet sich der Argwohn gegen Europäer und Nordamerikaner sukzessive. Wenngleich nicht flächendeckend, aber durchaus real, gewalttätig und folgenreich. Da geht es weniger um harmlose Kampflieder aus der Zeit der Apartheid, sondern um den aktiven Appell zu Angriffen auf Bewohner fremder Herkunft, die etwa acht Prozent der Gesellschaft ausmachen, insbesondere in der kommerziellen Landwirtschaft tätig sind. Folter, Vergewaltigung und Mord sind keine Märchenerzählungen, sondern die bittere Wahrheit. 40 bis 60 Tötungsdelikte werden pro Jahr gezählt, 49 allein 2023.

    In zahlreichen afrikanischen Regionen gehört postkolonialer Hass zur täglichen Gesinnung…
    Entscheidend ist dabei vor allem die extreme Grausamkeit, das Motiv des Raubes erklärt den Exzess nur unzureichend. Stattdessen muss man tatsächlich von politischen, ethnischen und sozialen Aspekten ausgehen, die zwar keinen definierten Genozid verursachen, aber zu einem massiv überproportionalen Phänomen beitragen, das von der zuständigen Regierung vor Ort stets klein geredet wird. Die Landnahme wird als „Wiedergutmachung“ verteidigt, man rächt sich für den Kolonialismus. So einfach, so brutal. Eklatant war die Situation exemplarisch unter Robert Mugabe in Simbabwe. Tausende weiße Farmer wurden ab 2000 vertrieben, in Hungersnöte geführt und an die wirtschaftliche Existenzgrenze gebracht. Rassismus war populär, sogar Staatsdoktrin. Ähnliche Tendenzen gibt es in Namibia und den anderen Teilen der Subsahara. Oftmals als nur kleine Minderheit wie die Idi Amin in Uganda, erweist sich die Bevölkerungsgruppe als besonders vulnerabel für postimperialistische Ressentiments. Da gibt es nichts zu beschönigen, Menschen heller Hautfarbe werden bis in den Abgrund geschickt. In Europa sind solche Entwicklungen ebenfalls sichtbar, jedoch deutlich subtiler.

    Auch Europa importiert Gewalt gegen Weiße, beschönigt No-Go-Areals und Grooming…
    Man blicke nur auf den sogenannten „Rutherham-Skandal“ in Großbritannien: Über 1.400 weiße Mädchen wurden jahrelang von überwiegend pakistanisch-muslimischen „Grooming-Gangs“ systematisch vergewaltigt und missbraucht. Behörden und Polizei schauten weg, weil sie die Moralkeule fürchteten. In Schweden, Frankreich und Deutschland zeigen die Kriminalstatistiken eine massive Überrepräsentation von Migranten aus Zentralafrika, dem Nahen und Mittleren Osten sowie dem südlichen Mittelmeerbereich. In Malmö, Marseille oder Berlin gibt es ganze No-Go-Zonen. Problemviertel sind Alltag, in denen weiße Einwohner angegriffen und verjagt werden. Der sogenannte „White-Privilege-“ und „Dekolonialisierungs“-Diskurs in Medien, Universitäten und Politik macht Hellhäutige kollektiv zu Tätern. Da wird nicht auf individuelle Schuld geblickt, sondern allein auf die Wurzeln, welche für ein Pauschalurteil genügen. Was schnell als Rechtsextremismus gebrandmarkt wird, entpuppt sich bei nüchterner Betrachtung weder als Mythos noch Verschwörungserzählung. Es ist Gift für ein multikulturelles Miteinander, Dinge nicht beim Namen zu nennen. Denn Beschönigung lässt Fässer überlaufen.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...en-und-farmer/
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  5. #5
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    AW: Südafrika: Tausende Weiße ermordet. Deutsche Medien schweigen

    Eine Zeitlang glaubten die Schwarzen, dass Sex mit einer weißen Frau von AIDS heilt oder davor schützt. Da fragt sich doch jeder mit etwas Verstand: Wie dumm können die noch sein??

  6. #6
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    AW: Südafrika: Tausende Weiße ermordet. Deutsche Medien schweigen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Eine Zeitlang glaubten die Schwarzen, dass Sex mit einer weißen Frau von AIDS heilt oder davor schützt. Da fragt sich doch jeder mit etwas Verstand: Wie dumm können die noch sein??
    Erst vor wenigen Jahren wurde in Simbabwe der Straftatbestand der Hexerei eingeführt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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