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Hits: 18307 | 27.04.2025, 10:38 #1
Martin Sellner: Agent Provokateur?
Das unselige "Geheimtreffen in Potsdam" gab den Linken die einmalige Gelegenheit ihre protestaffinen Truppen auf die Straße zu schicken um medienwirksam "gegen rechts" und für ein AfD-Verbot zu demonstrieren. Die dem Linksblock nahestehenden Medien sprachen dann auch von Vertreibungsfantasien, die in Potsdam artikuliert worden seien. Im Nachhinein gelang es dem Anwalt Vosgerau, der an dem Treffen teilgenommen hatte, zahlreiche Behauptungen der Linken als Lüge zu entlarven. Was war eigentlich geschehen?
Martin Sellner, ein österreichischer Aktivist, hatte ein Buch mit dem Titel "Remigration- ein Vorschlag" geschrieben. In Potsdam sollte er einen Vortrag dazu halten. Eingeladen wurden u.a. eine Reihe Politiker aus der zweiten Reihe von CDU und AfD. Die Scholz-Regierung sah eine gute Chance, die AfD in Misskredit zu bringen und so wurde der Journalist Jean Peters in die Spur gebracht. Jean Peters ist ein Pseudonym eines Journalisten dessen wahre Identität nur wenigen bekannt ist. Es ist auch nur ein Pseudonym von vielen, die der Mann nutzt. Freiberufler können auf diese Weise Geld am Finanzamt vorbei verdienen. Besagter Peters arbeitet für das steuerfinanzierte "Medienhaus" Correctiv und machte sich also daran seine Story zusammenzubasteln. Er lebt den Traum eines jeden Journalisten einmal die ganz große Geschichte zu bringen. Und da werden gerne mal Lügen mit eingeflochten und Fakten "angepasst". Seinen Tippgeber will Peters mit Hinweis auf Quellenschutz nicht bekanntgeben. Vosgerau ist überzeugt, dass der Verfassungsschutz dahinter steht. Peters schaffte es ohne Probleme ins Gebäude zu kommen, wo das Treffen stattfand. Die erste Unstimmigkeit, denn wenn es so furchtbar geheim war, was dort stattfand, warum wurden dann die Eingänge nicht gesichert und die ankommenden Personen überprüft?
Peters konnte also ungehindert die Räumlichkeiten betreten. Was dort dann besprochen wurde, hat er lediglich aus dem Gedächtnis rekapituliert und das dann bewusst fehlerhaft, weil es zu harmlos war um die gewollte Empörungswelle loszutreten. Man muss sich aber fragen, ob Sellner von allen guten Geistern verlassen worden war oder ob er ganz bewusst den Linken in die Hände spielte. Das fängt schon mit der Örtlichkeit an. Potsdam, da wo die "Endlösung der Judenfrage" beschlossen wurde. Warum nicht Berlin, Hamburg oder sonstwo. Warum ausgerechnet Potsdam? Und dann die Masse derer die das Land wieder verlassen sollen. 6 Millionen sollen es sein. 6 Millionen? Nicht zufällig kann man das mit den 6 Millionen ermordeten Juden assoziieren. Und wo sollen sie hin? Nach Afrika, meint Sellner. So wie die Nazis ursprünglich vorhatten die Juden nach Madagaskar zu deportieren. Alles Zufall? Wohl kaum. SPD und Grüne hatten die kommende Bundestagswahl im Blick, außerdem sollte das geplante Verbotsverfahren der AfD beschleunigt werden. Indem man so tat, als wäre diese Veranstaltung von der AfD initiiert worden. Warum also nicht das Undenkbare denken und hinterfragen, wer Martin Sellner eigentlich ist. In der DDR waren die Oppositionsgruppen von der Stasi gegründet worden. Damit hatte man die Oppositionellen unter Kontrolle und konnte den Unmut kanalisieren. Erinnert sich noch jemand an die NPD? Es war ein Supergau, als herauskam, dass jeder NPD-Funktionär V-Mann des Verfassungsschutzes war. Der Staat Bundesrepublik Deutschland hielt sich also eine Partei um die Rechtsradikalen einsammeln zu können. Gleichzeitig wurde die NPD durch unsägliche Äußerungen ihrer Funktionäre für die breite Masse unwählbar gemacht. Arbeitet Sellner für den Verfassungsschutz? Aus diesem Blickwinkel werden viele Merkwürdigkeiten plötzlich schlüssig.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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AW: Martin Sellner: Agent Provokateur?
Das ist die Doku dazu
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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07.05.2025, 08:57 #3
AW: Martin Sellner: Agent Provokateur?
Sollen massenhaft V-Leute die AfD zu Fall bringen?
Angesichts des neuerlichen Versuchs des politisch weisungsgebundenen Verfassungsschutzes, die AfD mittels eines der Öffentlichkeit vorenthaltenen „Gutachtens“, das sie als angeblich „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einstuft, verbieten zu lassen, hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch daran erinnert, mit welchen Methoden der Verfassungsschutz operiert. Dieser ist es nämlich selbst, der den wahren Rechtsextremismus bis hin zum Terrorismus durch V-Leute kontrolliere steuere und lenke. So sei bereits das Verbot der tatsächlich rechtsextremen NPD 2003 daran gescheitert, dass die Partei völlig von V-Leuten, also Mitarbeitern des Verfassungsschutzes, durchsetzt gewesen sei. In Nordrhein-Westfalen habe sogar die gesamte NPD-Führung aus diesen V-Leuten bestanden.
Ohne die Finanzierung durch den Inlandsgeheimdienst hätte die Partei in dem Bundesland gar nicht aufgebaut werden können. Auch der ostdeutsche NPD-Ableger DNP wurde Anfang der 90er Jahre von einem V-Mann gegründet. An der Spitze des Thüringer Heimatschutzes, der politischen Heimat der Terrorgruppe NSU, habe mit dem verurteilten Kinderschänder Timo Brandt ebenfalls ein V-Mann des Verfassungsschutzes gestanden. Auch das Neonazi-Netzwerk “Blood and Honor”, der “White Knights of Ku Klux Klan” in Europa und die “Sauerländische Aktionsfront” (nein, der Name hat nichts mit Friedrich Merz zu tun) wurden von V-Männern des deutschen Inlandsgeheimdienstes gegründet und/oder geführt.
Erst durch staatliche Hochstiftung wird der “Extremismus” geschaffen
Der Verfassungsschutz habe solche rechtsextremen Organisationen auch deshalb aufgebaut, kontrolliert und geführt, um sie gegen demokratisch-konservative Parteien wie die AfD einsetzen zu können. Die gutbezahlten V-Leute würden in moderate Parteien eingeschleust oder dort angeworben, um den Erfolg der Parteien mit Provokationen und extremen Äußerungen zu verhindern, andere Parteimitglieder zu radikalisieren und Gründe für eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz erst zu liefern. Erst durch die Hochstiftung der Staats-U-Boote wird damit die “Bedrohung” konstruiert, die dann den Einsatz des Verfassungsschutzes rechtfertigt. Die Verantwortung für die Behörde und deren Gebaren indes tragen die etablierten Parteien – und dahinter, so von Storch, stecke nicht die Angst von Rechtsradikalen, sondern „vor einer starken, konsequent demokratischen Rechten mit klaren sachpolitischen Alternativen“.
Und genau das ist auch der Hintergrund des aktuellen Schmierentheaters um das „Gutachten“ über die AfD. Der Verfassungsschutz ist eine nicht nur überflüssige, sondern vor allem auch gemeingefährliche Organisation, die den demokratischen Prozess in diesem Land manipuliert, radikale Gruppen fördert oder sogar überhaupt erst gründet und sich dann über deren Existenz echauffiert. Er muss endlich abgeschafft werden, da er die Verfassung nicht schützt, sondern sie missachtet und ihre Prinzipien verletzt.
https://ansage.org/sollen-massenhaft...-fall-bringen/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.06.2025, 11:01 #4
AW: Martin Sellner: Agent Provokateur?
Wannsee-Tafeln verschwinden – das Correctiv-Lügengebäude bröckelt weiter
Die Wannsee-Tafeln werden abgebaut - damit fällt ein weiteres Mosaiksteinchen aus dem Correctiv-Narrativ, das längst als propagandistische Konstruktion entlarvt ist.
Das „Haus der Wannsee-Konferenz“ baut die umstrittenen Infotafeln im Garten seines Geländes wieder ab, wie die Berliner Zeitung exklusiv berichtet. So geht es aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Ronald Gläser hervor. Damit verschwindet nun ein besonders schäbiger Baustein aus der propagandistischen Inszenierung rund um die sogenannte Correctiv-„Recherche“ zum „Geheimplan gegen Deutschland“.
Das Museum hatte die Tafeln errichtet, um eine fragwürdige Verbindung zwischen dem historischen NS-Verbrechenskomplex und einem harmlosen Treffen konservativer Kreise in Potsdam zu suggerieren. „Wannsee 2.0“ hieß es da, von angeblichen „völkischen Deportationsfantasien“ war die Rede. Nun also der Rückzug – und eine späte Bestätigung der Kritik. Wie zuerst kritische Medien wie Tichys Einblick, Cicero, NZZ und Nius berichteten und später durch große Medien aufgenommen und geteilt wurde, ließen sich die zentralen Aussagen der Correctiv-Story durch Zeugen nicht bestätigen. Auch dezidiert linke Portale wie Übermedien zeigten sich von der Art der Recherche nicht überzeugt. Am Ende sprach sogar Die Zeit von erheblichen Widersprüchen.
„Die Steuerzahler haben bei so hohen Fördersummen bessere Informationen verdient als die, die sie durch diese Infotafeln erhalten haben“, kommentierte Gläser treffend. Tatsächlich ist es ein Offenbarungseid, wenn staatlich finanzierte Erinnerungsarbeit sich derart plump vor den Karren einer fragwürdigen Medienkampagne spannen lässt.
„Jetzt haben wir endgültig gewonnen!“ jubelt der Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau, einer der Teilnehmer. Vosgerau hatte einen mittleren sechsstelligen Betrag in die juristische Aufarbeitung gesteckt und weitgehend Recht erhalten – bis jetzt zur Demontage der lügenhaften Tafeln. „Das „Haus der Wannseekonferenz“ hat sich nun endlich entschlossen, die unsäglich peinlichen Tafeln vor dem Haus zu entfernen, auf denen sie bisher – ausgerechnet dort! – die Opfer des Holocaust zu verhöhnen sich nicht entblödeten („trotz historischer Unterschiede“). Es hat sich eben mittlerweile herumgesprochen, daß die „Correctiv“-Zeitungsente einfach nicht gestimmt hat. Und, auffällig: auch linke Medien wollen mit „Correctiv“ nichts mehr zu tun haben…“
Dabei war das Muster durchschaubar: Correctiv setzte am 10. Januar 2024 den Startschuss mit der reißerischen Story über angebliche Deportationspläne. Nur wenige Tage später marschierte die Bundesregierung mit Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Co. demonstrativ in Potsdam auf. Hunderte Medien verstärkten das Narrativ bereitwillig (wovon zahlreiche erfolgreich abgemahnt wurden) – und am Ende landete es sogar in den Gärten der Gedenkstätten.
Heute weiß man: Den Begriff „Deportation“ hörte bei dem Treffen am Lehnitzsee niemand. Von einem „Masterplan“ war nie die Rede. Mehrere Gerichte verboten inzwischen sogar explizit, diese Darstellung weiter zu verbreiten. Damit ist der zentrale Kern der Correctiv-Erzählung in sich zusammengefallen.
Doch das war nur die erste Rissebene im Lügengebäude. Hinzu kamen die Enthüllungen über die Rolle der Correctiv-Redaktion selbst. Wie Correctiv-Gründer David Schraven gegenüber Semafor offen einräumte, hatte man die Story schon vorab an zahlreiche Medien weitergereicht. Von einer „unabhängigen“ Recherche kann da kaum die Rede sein. Vielmehr mutete die ganze Operation wie ein abgestimmter orchestrierter Mediencoup an.
Die Nähe von Correctiv zur Politik verstärkt diesen Eindruck. So traf sich Correctiv-Geschäftsführerin Jeanette Gusko schon im November 2023 mit Bundeskanzler Scholz. Zu diesem Zeitpunkt wusste Correctiv längst vom Treffen in Potsdam – und hatte sich bereits zu einer Undercover-Aktion entschlossen. Woher die Informationen ursprünglich stammten, bleibt bis heute im Dunkeln. Auffällig ist: Die Bundesregierung verweigert jede Auskunft hierzu mit Verweis auf das „Staatswohl“.
Damit steht der Verdacht im Raum, dass hier eine verdeckte politisch-mediale Operation lief – möglicherweise unter Mitwirkung von Nachrichtendiensten. Medien, die diesen Skandal hätten aufklären können, verhielten sich jedoch viel zu lange weitgehend als Transmissionsriemen. Anstatt eigene Recherchen anzustellen, übernahmen viele von ihnen das Correctiv-Narrativ kritiklos und spitzten es sogar noch zu.
Ein besonders dreistes Beispiel: Der Begriff „Wannsee-Konferenz“ wurde im Correctiv-Text ohne jeden sachlichen Zusammenhang eingestreut – reine Suggestion, gezielt zur Emotionalisierung. Dass später staatliche Stellen diese Suggestion sogar in Gedenkstätten-Tafeln übernahmen, zeigt, wie sehr hier jedes Maß verloren ging.
Insgesamt bleibt ein bitteres Fazit: Der größte Medienskandal des Jahres 2024 besteht nicht im Inhalt des Potsdam-Treffens, sondern im systematischen Zerrbild, das Politik, Correctiv und große Medien daraus konstruierten. Dass jetzt wenigstens die peinlichen Wannsee-Tafeln verschwinden, ist ein kleiner Fortschritt. Die Aufarbeitung des gesamten Skandals aber steht noch aus.
Und auch das sollte man klar benennen: Correctiv wird weiterhin mit Steuergeld gefüttert, medial hofiert und politisch geschützt. Dabei gehört diese Plattform längst als Paradebeispiel für staatlich alimentierte Kampagnenpresse enttarnt – nicht ausgezeichnet als „Journalist des Jahres“. Die Demokratie braucht keine Geheimdienstjournalisten im Regenbogen-Mantel. Sie braucht Medien, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen.
Artikel der Berliner Zeitung
https://www.tichyseinblick.de/daili-...-verschwinden/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.12.2025, 10:06 #5
AW: Martin Sellner: Agent Provokateur?
Zum Thema gibt es einen weiteren Thread
https://open-speech.com/threads/8534...D-Gefahr/page3Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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