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    Die Trump-Show

    Die ganze Welt ist ja jetzt Bestandteil seiner Trump-Show, Kanada, Mexiko, Dänemark, Deutschland, Europa, die Ukraine mit Selensky, jeder kriegt sein Fett weg.

    "Das wird großartiges Fernsehen sein, das kann ich Ihnen sagen"
    , beendete Trump den von ihm entfachten Streit mit anschließendem Rauswurf Selenskys im Weißen Haus.

    https://open-speech.com/threads/8634...hen-Treffen-ab

    Den Kanadiern kündigte er von heute auf morgen die Freundschaft und die Dänen sehen sich mit der Forderung, Grönland an die USA abzutreten, notfalls auch mit militärischer Macht der USA auf den NATO-Bündnispartner, konfrontiert.

    https://open-speech.com/threads/8635...g-gegen-Kanada
    https://augengeradeaus.net/2025/01/t...nd-uebernahme/

    Gaza möchte er zu einem Urlaubsressort machen mit Casinos - Trump hat Erfahrung auf dem Sektor - und die Palästinenser umsiedeln. Erst war Jordanien im Gespräch, nun afrikanische Länder. Seine Familie würde von dem "Deal" profitieren.

    Und so sagte der US-Präsident, das knisternde Kaminfeuer im Oval Office hinter und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu neben sich, am Dienstagabend: „Sie werden mir nie den Friedensnobelpreis verleihen. Das ist schade. Ich hätte ihn verdient, aber sie werden ihn mir nie verleihen.“
    Trumps Bemerkung war aber nur die Overtüre zu einer später weltweit Schlagzeilen erzeugenden Ansage: Amerika wird seinen Worten nach den völlig zerstörten Gaza-Streifen übernehmen, sanieren, wieder aufbauen und Tausende Arbeitsplätze schaffen. Trump wörtlich: „Ich sehe eine langfristige Eigentümer-Position in Gaza.“
    Amerika werde das Gebiet, in dem Tausende Sprengsätze lagern, demilitarisieren, Trümmer beseitigen und einebnen, um danach „eine unbegrenzte Anzahl von Arbeitsplätzen und Wohnungen schaffen“. Aus dem Gazastreifen könne so eine „Riviera des Nahen Ostens“ werden.
    Zu Trumps Vision über die Zukunft des Küstenstreifens am Mittelmeer gehört ein radikaler Schwenk. Auch wenn einflussreiche arabische Staaten von Ägypten, Jordanien und Katar über Saudi-Arabien bis zu den Vereinigten Arabischen Emirate erst vor einer Woche geschlossen ihre Ablehnung zu einem von Trump ins Spiel gebrachten Vorschlag vorgebracht hatten, erneuerte der US-Präsident sein Werben für eine dauerhafte Umsiedlung von über zwei Millionen Palästinensern in andere Länder.
    „Ich würde denken, dass sie begeistert wären. Ich weiß nicht, wie sie bleiben wollen könnten. Es ist ein elendes Loch“, sagte Trump im Beisein Netanjahus, „wenn wir das richtige Stück Land oder mehrere Stücke Land finden und ein paar wirklich schöne Orte bauen könnten, dann wäre das meiner Meinung nach viel besser, als nach Gaza zurückzukehren,
    https://www.morgenpost.de/politik/ar...r-in-gaza.html

    Nachdem die Jordanier sich sträubten, Palästinenser in ihr Land umzusiedeln und die arabischen Staaten insgesamt doch einigermaßen empört sind, sollen afrikanische Staaten nun das Ziel der Umsiedlung werden. Palästinenser nach Afrika

    Kontakt mit drei Ländern USA wollen Palästinenser wohl nach Afrika umsiedeln
    https://www.n-tv.de/politik/USA-woll...e25629092.html

    Aber es wäre nicht Trump, wenn er nicht auch Abweichler im eigenen Land mit seinem Zorn überziehen würde.

    Diesmal traf der Zorn des Präsidenten den Fraktionschef der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer. Dass der Senator aus New York Jude ist, hatte bislang niemand in Zweifel gezogen. Auch seine Unterstützung für Israel stand außer Frage, obwohl Trump Schumer im Sommer als »stolzes Mitglied der Hamas« diffamiert hatte.
    Jetzt legte Trump nach und griff ihn erneut massiv an. Irlands Premierminister Micheál Martin saß neben dem Präsidenten im Weißen Haus, als der von Reportern auf die Kritik Schumers an seiner Rede vor dem Kongress zur Lage der Nation vergangene Woche angesprochen wurde. Unwirsch erwiderte Trump, Schumer sei ein Palästinenser geworden. »Er war mal Jude, jetzt ist er kein Jude mehr. Er ist ein Palästinenser«.
    https://www.juedische-allgemeine.de/...x-newtab-de-de
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Die Trump-Show

    Auf Grönland haben Medienberichten zufolge Hunderte Menschen gegen die Übernahmepläne von US-Präsident Donald Trump protestiert. „Unser Land. Unsere Wahl. Unsere Freiheit“, schrieb Demokraatit-Chef Jens-Frederik Nielsen bei Facebook zu Bildern der Demonstration in der Hauptstadt Nuuk.

    Trump hatte in dieser Woche erneut damit kokettiert, die größte Insel der Welt in die USA einzuverleiben. Während eines Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus antwortete er am Donnerstag auf die Frage eines Reporters nach seinen Plänen für eine mögliche Annexion: „Nun, ich denke, es wird passieren.“

    Die grönländische Politik reagierte erbost. Das sei ein „völlig inakzeptables“ Vorgehen, sagte der amtierende Regierungschef Múte B. Egede der grönländischen Zeitung „Sermitsiaq“ zufolge während der Demonstration in Nuuk am Samstag. Auch in anderen Städten der Insel gingen die Menschen auf die Straße.

    Egedes Partei Inuit Ataqatigiit (IA) hatte bei der Parlamentswahl am Dienstag starke Verluste erlitten. Nielsens sozialliberale Partei Demokraatit wurde neue stärkste Kraft. Im Demokraatit-Wahlprogramm hieß es: „Grönland steht nicht zum Verkauf. Nicht heute. Nicht morgen. Niemals.“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-19444916.html
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  3. #3
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    AW: Die Trump-Show

    Der grönländische Ministerpräsident Egede hat den geplanten Besuch einer US-Delegation als Einmischung aus dem Ausland kritisiert. Die Integrität Grönlands und seine Demokratie müssten ohne Abstriche respektiert werden, sagte Egede in der Hauptstadt Nuuk. Es werde keine offiziellen Treffen mit den Mitgliedern der Delegation geben.
    https://www.deutschlandfunk.de/minis...ation-100.html


    Eine Delegation der USA will in dieser Woche nach Grönland reisen - um historische Stätten und ein Hundeschlittenrennen zu besuchen, heißt es aus dem Weißen Haus. Bei der grönländischen Regierung stößt der Besuch auf scharfe Kritik.

    Grönländische Politiker haben einen für diese Woche geplanten Besuch einer hochrangigen Delegation aus den USA kritisiert. Der scheidende Ministerpräsident Mute Egede bezeichnete den Besuch der Delegation als "Provokation". Er erklärte auch, seine geschäftsführende Regierung werde sich nicht mit den US-Vertretern treffen.

    "Bis vor Kurzem konnten wir den Amerikanern vertrauen, die unsere Verbündeten und Freunde waren und mit denen wir gerne eng zusammengearbeitet haben", sagte Egede der grönländischen Zeitung Sermitsiaq, "aber diese Zeit ist vorbei."
    [

    Zuvor hatte das Weiße Haus angekündigt, dass die Frau des US-Vizepräsidenten JD Vance die von Präsident Donald Trump umworbene Insel diese Woche besuchen wird. Laut Medienberichten soll Usha Vance von Trumps Nationalem Sicherheitsberater Mike Waltz nach Grönland begleitet werden. Vance wird dem Weißen Haus zufolge am Donnerstag gemeinsam mit ihrem Sohn und Begleitern in das zum dänischen Königreich gehörende Grönland reisen. Während ihres Besuchs werde sie historische Stätten besichtigen, mehr über das grönländische Erbe erfahren und dem traditionellen Hundeschlittenrennen im Ort Sisimiut beiwohnen, hieß es.

    Angesichts des Besuchs monierte Egede "ausländische Einflussnahme" auf Grönland. Der Besuch könne nicht als rein private Reise angesehen werden, schrieb er auf Facebook. "Ich kann gut verstehen, dass man sich Sorgen macht", so der Regierungschef. Jüngst seien die Grönländer inakzeptabel behandelt worden, was sich unter engen Freunden und Verbündeten nicht gehöre.

    Trump hat mehrfach eine Annexion des rohstoffreichen Grönlands ins Spiel gebracht. Geografisch liegt die Insel in Nordamerika, politisch ist sie Teil Dänemarks, hat aber einen autonomen Status. Politisch befindet sich Grönland nach der Parlamentswahl vom 11. März in einer Übergangsphase.
    "Mangel an Respekt"

    Auch der Vorsitzende der Demokraten, Jens-Frederik Nielsen, kritisierte die Planungen in Washington. Mit Verweis auf laufende Koalitionsgespräche und anstehende Kommunalwahlen in der nächsten Woche zeige der Besuch "einmal mehr einen Mangel an Respekt für das grönländische Volk". Die Demokraten hatten die der Wahl in Grönland gewonnen. Die wirtschaftsfreundliche Partei befürwortet einen langsamen Weg der Insel in die Unabhängigkeit von Dänemark.

    Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärte sich zu einer Zusammenarbeit mit den USA bereit. Diese müsse aber auf den "Grundregeln der Souveränität" basieren, schrieb sie. Ein Dialog müsse zudem in enger Abstimmung mit der künftigen grönländischen Regierung geführt werden.

    Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats des Weißen Hauses, Brian Hughes, wiegelte ab und erklärte, es handele sich "schlicht und einfach um einen Besuch, um mehr über Grönland, seine Kultur, Geschichte und Menschen zu erfahren und an einem Hundeschlittenrennen teilzunehmen, das die Vereinigten Staaten stolz sind zu sponsern".

    Trump rückt nicht davon ab, die Kontrolle über Grönland übernehmen zu wollen. Er begründet dies wahlweise mit der nationalen oder der internationalen Sicherheit. Vor diesem Hintergrund war sein Sohn Donald Trump Jr. Anfang Januar medienwirksam für einen Tag in die Hauptstadt Nuuk gereist.

    Erst vor einer Woche hatten Hunderte Menschen in Nuuk und anderswo gegen Trumps Übernahmepläne protestiert. Der NATO-Partner Dänemark verweist darauf, dass die Bürger des weitgehend autonomen Grönlands selbst über ihre Zukunft und ihre mögliche Unabhängigkeit vom dänischen Königreich entscheiden könnten. Die grönländische Politik ist nach der Parlamentswahl vom 11. März gerade dabei, eine neue Regierung zu bilden. Am 1. April finden zudem Kommunalwahlen auf der Insel statt.
    https://www.tagesschau.de/ausland/am...trump-104.html
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  4. #4
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    AW: Die Trump-Show

    Und weiter geht es:
    US-Vizepräsident J. D. Vance wird nach eigenen Angaben am Freitag seine Frau Usha Vance bei deren Besuch in Grönland begleiten. Er wolle in Grönland unter anderem "nachsehen, wie es um die Sicherheit bestellt ist", sagte Vance am Dienstag in einer auf Onlinenetzwerken verbreiteten Videobotschaft.
    "Ushas Besuch in Grönland an diesem Freitag hat so viel Aufregung ausgelöst, dass ich beschlossen habe, dass sie nicht den ganzen Spaß alleine haben soll, und deshalb werde ich mich ihr anschließen", sagte Vance in seiner Botschaft weiter.
    Das sind an die eigenen Wähler gerichtete Botschaften, die in ihrer Arroganz bei den Grönländern nur Entsetzen hervorrufen können.

    Nur wenige Stunden vor Vances Ankündigung hatte die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen die Besuchspläne von Usha Vance und mehrerer US-Regierungsmitglieder in Grönland kritisiert und von "inakzeptablem Druck" gesprochen.
    Und da es um Bodenschätze geht, darf auch der Energieminister nicht fehlen, selbstverständlich. Man setzt Zeichen:

    Mehrere US-Politiker wollen nach Grönland reisen

    In den vergangenen Tagen hatten bereits mehrere US-Vertreter angekündigt, in dieser Woche Grönland besuchen zu wollen, unter ihnen der nationale Sicherheitsberater Mike Waltz. Das Weiße Haus selbst hatte den Besuch von Usha Vance angekündigt, Presseberichten zufolge soll auch US-Energieminister Chris Wright nach Grönland reisen.
    https://www.t-online.de/nachrichten/...begleiten.html
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  5. #5
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    AW: Die Trump-Show

    US-Präsident Donald Trump hat vor dem Besuch von Vizepräsident J. D. Vance in Grönland den Anspruch der USA auf das Inselgebiet bekräftigt. "Wir brauchen Grönland für die internationale Sicherheit. Wir brauchen es. Wir müssen es haben", sagte Trump in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem Podcaster Vince Coglianese und fügte an: "Ich sage es nur ungern so, aber wir werden es haben müssen."
    https://www.t-online.de/nachrichten/...es-haben-.html
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  6. #6
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    AW: Die Trump-Show

    Und den Europäern wirft er Schmarotzertum vor........

    "Die EU war schrecklich zu uns"
    Trump nennt die Europäer Schmarotzer........US-Präsident Donald Trump hat die Europäer als Schmarotzer bezeichnet. Auf die Frage eines Journalisten, ob er eine Aussage in einem geheimen Gruppenchat teile, wonach die Europäer schmarotzten, sagte Trump: "Wollen Sie wirklich eine Antwort?". Dann fuhr er fort: "Ja, ich denke, sie haben schmarotzt. Die Europäische Union war absolut schrecklich zu uns im Handel, schrecklich."......So wurde Vizepräsident J.D. Vance mit den Worten zitiert: "Ich hasse es einfach, Europa wieder aus der Klemme zu helfen." Ein Teilnehmer, bei dem es sich nach Angaben des "Atlantic"-Chefredakteurs Jeffrey Goldberg um US-Verteidigungsminister Pete Hegseth handeln soll, antwortet: "Ich teile voll deine Abscheu vor dem europäischen Schmarotzen. Das ist erbärmlich."
    Ziel der Angriffe auf Stellungen der Huthi-Miliz im Jemen war nach amerikanischen Angaben, die Schifffahrtswege wieder sicherzumachen. Der User, der Vance sein soll, hatte aber zunächst Bedenken geltend gemacht und erklärt, nur 3 Prozent des US-Handels laufe durch den Suezkanal, der europäische Handel laufe dagegen zu 40 Prozent über diese Route. Es gebe deshalb das Risiko, dass die amerikanische Öffentlichkeit nicht verstehe, warum die USA dort nun eingriffen. Er schloss sich aber später der Meinung des Verteidigungsministers an.

    "Wir wurden lange Zeit ausgenutzt"
    Trump hatte sich zuletzt im Zollstreit mit Brüssel über die Europäer beklagt. Nach Inkrafttreten der ersten US-Strafzölle gegen die EU und der Ankündigung von Gegenmaßnahmen durch Brüssel zeigte sich der US-Präsident überzeugt, den Handelskonflikt zu gewinnen. "Wir werden diese finanzielle Schlacht gewinnen", sagte Trump vor zwei Wochen bei einem Treffen mit dem Regierungschef des EU-Mitglieds Irland, Micheal Martin. Die USA würden "natürlich" auf die wenige Stunden zuvor angekündigten EU-Gegenmaßnahmen reagieren, sagte Trump weiter. "Wir wurden lange Zeit ausgenutzt und wir werden nicht länger ausgenutzt werden", sagte Trump weiter zu den internationalen Handelsbeziehungen der USA.
    Mitte März waren Trumps Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahl- und Aluminiumprodukte in Kraft getreten. Der US-Präsident hat für die kommende Woche zudem weitere Aufschläge angekündigt, die auch die EU betreffen dürften. Brüssel hatte umgehend mit der Ankündigung mehrerer Gegenzölle ab dem 1. April reagiert, diese zuletzt aber um zwei Wochen verschoben. Damit wolle die Kommission mehr Zeit für Verhandlungen schaffen, hieß es zur Begründung.
    https://www.n-tv.de/politik/Trump-ne...e25656704.html

    .....ich glaube kaum, dass die USA sich irgendwo uneigennützig engagieren. Und was soll der Schwachsinn, "die Europäer waren schrecklich zu uns?" Folgender Artikel hellt das Ganze etwas auf.........



    Hochrangige US-Beamte haben europäische Verbündete dafür kritisiert, dass sie nicht ihren gerechten Anteil zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer beitragen. Haben sie Recht?

    Brüssel – Als die USA vor einer Woche als Vergeltung für Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer Luftangriffe gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen durchführten, präsentierte die Trump-Regierung dies als ein wichtiges strategisches Ziel.

    Am Rande war eine der Hauptsorgen der Beamten jedoch, ob Amerikas europäische Verbündete Hilfe „verdienten“, um die wichtige globale Handelsroute freizuhalten. So geht es zumindest aus den veröffentlichten Mitschriften eines Gruppenchats von Beamten der Trump-Regierung auf Signal hervor, welche die US-amerikanische Zeitschrift The Atlantic veröffentlichte.

    In dem Chat wurde Europa vorgeworfen, wie ein Trittbrettfahrer zu verhalten, und stellten in Frage, ob die USA „Europa ein weiteres retten“ sollten.

    Warum das Rote Meer so wichtig ist
    Seit November 2023 haben Angriffe der Huthi-Rebellen auf die Handelsschifffahrt im Roten Meer den Welthandel auf der kürzesten Seehandelsroute zwischen Europa und Asien erheblich gestört.

    Die Huthi-Rebellen gaben an, die Angriffe aus Solidarität mit den Palästinensern wegen des Krieges Israels mit der Hamas im Gazastreifen durchzuführen.

    Die von den Rebellen kontrollierte jemenitische Küste ist eine wichtige maritime Engstelle am Roten Meer, eine schmale Passage der Bab-el-Mandeb-Straße, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden und dem Arabischen Meer verbindet.


    Handelsschiffe und Öltanker haben das Rote Meer weitgehend gemieden und sind stattdessen gezwungen, teure Alternativrouten um Afrika herum zu nehmen.

    Spannungen haben seitdem zu einem deutlichen Rückgang des Warenverkehrs durch den Suezkanal (um etwa 53 Prozent) und die Straße von Bab al-Mandab (um etwa 60 Prozent) geführt, so die globalen Handelsdaten. Schiffe sind gezwungen, den langen Weg um die Südspitze Afrikas herum zu nehmen (Anstieg um 65 Prozent).

    Laut einem aktuellen Bericht eines militärischen Nachrichtendienstes der Vereinigten Staaten sind mindestens 85 Länder und mindestens 29 große Energie- und Schifffahrtsunternehmen von den Angriffen betroffen.

    Europäische Trittbrettfahrer
    Ein dem US-Vizepräsidenten J.D. Vance zugeschriebener Chatbeitrag besagt, dass „drei Prozent des US-Handels über den Suezkanal abgewickelt werden“, während es „40 Prozent des europäischen Handels“ seien. Es impliziert, dass die Offenhaltung der Route anderen mehr nützen würde als der amerikanischen Seite.

    „Ich hasse es einfach, Europa wieder aus der Patsche zu helfen“, soll Vance in dem Chat gesagt haben, in dem es um die Pläne der Trump-Regierung ging, die Huthi-Rebellen zu bombardieren. Vance berichtete auch, dass solche Angriffe hauptsächlich Europa zugutekommen würden, das sich selbst darum kümmern sollte.

    „Leider sind diese Kommentare, rein inhaltlich gesehen, nicht falsch – es ist ein vitales Interesse Europas, viel mehr als das der Vereinigten Staaten“, sagte Sven Biscop, Direktor des Egmont-Instituts, gegenüber Euractiv.

    Was Washington recht gibt, ist die Geschichte der Nichtbeteiligung Europas an US-Angriffen gegen die Huthis im Jemen.

    Anfang letzten Jahres, führten die USA zusammen mit Großbritannien Luftangriffe gegen die jemenitischen Huthi-Truppen durch. Die Biden-Regierung hatte zuvor versprochen, die Schifffahrt im Roten Meer zu schützen, doch nicht alle europäischen Verbündeten unterstützten die Angriffe.

    Italien, Spanien und Frankreich nahmen nicht daran teil, da sie eine breitere regionale Eskalation befürchteten.

    Die Niederlande leisteten logistische und nachrichtendienstliche Unterstützung, während mehrere europäische Länder – darunter Deutschland und Dänemark – eine gemeinsame Verteidigungserklärung der Angriffe unterzeichneten, aber vor weiteren Maßnahmen warnten.

    Auf See ist das Bild nuancierter.

    Nachdem die Huthis ihre Angriffe begonnen hatten, gründete Washington unter Biden eine Koalition der Willigen, die als Operation Prosperity Guardian bekannt ist. Sie ist ausgestattet mit Schiffen, Personal und Geheimdienstinformationen aus mehr als zwanzig Ländern – darunter die europäischen Länder Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Norwegen und Spanien –, um zur Sicherung des Roten Meeres beizutragen.

    Im Gegensatz zur von den USA geführten Koalition startete die EU im Februar letzten Jahres eine separate, „rein defensive“ Marine-Mission (Aspides) im Roten Meer, um Handelsschiffe zu eskortieren und sie vor Angriffen und Kaperungen zu schützen.

    Eine Reihe von EU-Ländern – darunter Frankreich – hatten betont, dass sie nicht unter das Kommando der USA gestellt werden wollten. Sie betrachteten den Schutz der Schifffahrtswege jedoch als Ergänzung zu den Angriffen der USA und des Vereinigten Königreichs.

    Viele EU-Regierungen befürchteten damals, dass ihre Beteiligung an einer Militäraktion im Roten Meer zu einer regionalen Eskalation mit dem Iran beitragen würde.

    Europäische Schiffe vor Ort
    Auf die Enthüllungen von The Atlantic über die Denkweise von Trumps Team angesprochen, räumten mehrere EU-Beamte ein, dass die Hauptlast den USA überlassen bleibt. Sie betonten jedoch, die Bemühungen der EU nicht zu unterschätzen.

    Laut Angaben, die Euractiv von der Zentrale der EU-Marinemission Aspides zur Verfügung gestellt wurden, hat diese den sicheren Transit von mehr als 700 Handelsschiffen gewährleistet, von denen 410 Schiffe einen engen Schutz erhalten haben, einschließlich aktiver Begleitdienste und Überwachung.

    „Die Kernaufgabe des Schutzes von Handelsschiffen ist nach wie vor rein defensiver Natur und basiert auf dem Völkerrecht. Jede Reaktion erfolgt immer als Folge eines Angriffs und ist notwendig, verhältnismäßig und auf den internationalen See- oder Luftraum beschränkt“, erklärte ein Sprecher der EU-Mission Aspides gegenüber Euractiv.

    Auf die Frage, ob es Anfragen der USA nach direkter Zusammenarbeit gegeben habe, sagte der Sprecher: „Aspides führt keine Angriffe an Land durch und plant auch nicht, dies zu tun – unsere Aktionen sind deeskalierend.“

    Da das Mandat von Aspides erst letzten Monat um ein weiteres Jahr verlängert worden war, gibt es laut zwei EU-Beamten keine Diskussionen über eine Mandatsänderung.

    „Wir haben Brüssel gegenüber mehrfach betont, dass wir definitiv mehr Schiffe benötigen, um die ursprüngliche Anzahl der Schiffe zu schützen, die diese Passage nutzen […], aber es liegt an den Mitgliedstaaten, über die Zukunft zu entscheiden“, führte der Sprecher weiter aus.

    „Dass die Mission rein defensiv ist, ist an sich nicht unbedingt schlecht“, sagte Biscop und argumentierte, dass es eine legitime Entscheidung sei, ob man Schiffe verteidige oder die Huthis offensiv angreife.

    „Aber für seine Verteidigungsrolle ist es immer noch viel zu klein, denn mit diesen wenigen Schiffen ist es nicht genug, um die Schifffahrt zu sichern.“

    Weiter wie bisher?
    In einem Beitrag, der dem nationalen Sicherheitsberater der USA, Mike Waltz, in den geleakten Chats zugeschrieben wird, heißt es, dass zwar definitiv „die Vereinigten Staaten diese Schifffahrtswege wieder öffnen müssen“, Trump jedoch darum gebeten habe, „festzulegen, wie die damit verbundenen Kosten zusammengestellt und den Europäern auferlegt werden können“.

    Es bleibt unklar, welche Entschädigung Washington von seinen europäischen Verbündeten für die Luftangriffe im Jemen gefordert haben könnte.

    Auf die Frage, ob US-Beamte sich in dieser Angelegenheit bereits gemeldet hätten, antwortete ein EU-Sprecher gegenüber Euractiv, dass es „nach unserem Kenntnisstand keine Anfragen nach direkter Zusammenarbeit“ gegeben habe.

    Der EU-Sprecher sagte jedoch, dass Aspides „regelmäßig Informationen mit der von den USA geführten Operation Prosperity Guardian und anderen maritimen Akteuren in der Region austauscht“.

    Biscop erklärte, dass er zwar glaube, dass US-Beamte keinen bestimmten Adressaten im Sinn hatten, dies aber zum allgemeinen Narrativ passe, dass die Europäer nicht ihren gerechten Anteil leisten und „zahlen müssen“.

    „Genau genommen hat kein europäisches Land sie angefordert, es dient unserem Interesse, aber an wen werden sie die Rechnung schicken?“
    https://www.euractiv.de/section/eu-a...im-roten-meer/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Die Trump-Show

    Die Trump-Show geht weiter, sein Minister ist in Grönland gelandet:

    Vance sagte bei seinem Grönland-Besuch: „Unsere Botschaft an Dänemark ist sehr einfach: Sie haben keine gute Arbeit für die Menschen in Grönland geleistet. Sie haben zu wenig in die Menschen in Grönland investiert und Sie haben zu wenig in die Sicherheitsarchitektur dieser unglaublichen, wunderschönen Landmasse investiert“, sagte Vance auf dem US-Stützpunkt.
    Die dänische Reaktion zeigt, wieviel Porzellan zerschlagen wurde, wie auch bereits in Kanada:

    Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Kritik zurück. Die Bemerkungen des US-Vizepräsidenten träfen nicht zu, erklärte sie am Abend. Dänemark sei bereit, beim Thema arktische Sicherheit „Tag und Nacht mit den Amerikanern zu kooperieren“. Sie betonte zudem: „Viele Jahre lang haben wir den Amerikanern in sehr schwierigen Situationen zur Seite gestanden“. Dabei bezog sie sich auf die dänischen Kampfeinsätze an der Seite der US-Truppen im Irak und in Afghanistan.
    „Wir sind überzeugt, dass dies sinnvoll ist, und da wir die Menschen in Grönland als rational und gut einschätzen, glauben wir, dass wir einen Deal im Stil von Donald Trump abschließen können, um sowohl die Sicherheit dieses Territoriums als auch der Vereinigten Staaten von Amerika zu gewährleisten.“

    Weiter sagte er: „Wir gehen davon aus, dass die Grönländer durch Selbstbestimmung den Weg zur Unabhängigkeit von Dänemark wählen werden, und dann werden wir Gespräche mit den Menschen in Grönland führen“, erklärte Vance.
    Während dem Besuch von J.D. Vance in Grönland hat Donald Trump ein Video auf X gepostet, was sich wohl nur als Propaganda beschreiben lässt. Die zu Dänemark gehörige Insel werde von Russland und China bedroht, es werde Zeit, dass der US-amerikanische Freund Schutz leistet, heißt es darin. Zuvor behauptete er am Freitagnachmittag (Ortszeit) im Weißen Haus, dass man Grönland brauche: „Wir haben keine andere Wahl.“ Für die internationale Sicherheit und den Weltfrieden sei es sehr wichtig, „dass wir Grönland haben“. Er schob nach: „Es geht nicht um die Frage: Können wir darauf verzichten? Das können wir nicht.“
    https://www.fr.de/politik/wollen-nic...-93652644.html

    Nun, denn! Donald alleine gegen den Rest der Welt. Putin würde sagen, dass Trump einen "great job" mache.
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  8. #8
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    AW: Die Trump-Show

    Seilschaften gehören selbstverständlich zum System:

    Er ist einer der Topberater des Verteidigungsministers und gleichzeitig sein Bruder: Phil Hegseth steht nun in der Kritik.

    Der Bruder des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth bekleidet eine einflussreiche Rolle im Pentagon. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP ist Phil Hegseth als leitender Berater des Heimatschutzministeriums und Verbindungsmann zum Verteidigungsministerium seines Bruders tätig.
    Er begleitet seinen Bruder derzeit auf einer Dienstreise durch den Indopazifik, bei der auch Treffen mit Vertretern der Küstenwache sowie weiteren Sicherheitsbehörden geplant sind. Zuvor begleitete er den Verteidigungsminister bereits bei einer Reise nach Guantánamo Bay auf Kuba.
    Dem öffentlich zugänglichen Lebenslauf zufolge war Phil Hegseth Gründer einer eigenen Podcast-Firma und arbeitete in der Vergangenheit unter anderem für das konservative Hudson Institute im Bereich soziale Medien. Frühere Zusammenarbeit mit seinem Bruder lässt sich bis zu dessen Zeit als Leiter der Organisation Concerned Veterans for America zurückverfolgen. Damals erhielt Phil Hegseth laut Steuerunterlagen 108.000 Dollar (rund 100.000 Euro) für medienbezogene Dienstleistungen.
    Welche formalen Anforderungen für den aktuellen Posten bestehen, ist unklar. Weder das Pentagon noch das Heimatschutzministerium gaben gegenüber der AP Auskunft über die genaue Vergütung oder die Einstufung auf der Gehaltsstufe des Bundes. Auch blieb offen, ob Phil Hegseth vollständig beim Heimatschutzministerium angestellt ist. Sollte dies der Fall sein und Pete Hegseth an der Personalentscheidung nicht beteiligt gewesen sein, könnte das Gesetz gegen Vetternwirtschaft möglicherweise umgangen worden sein.
    https://www.t-online.de/nachrichten/...sminister.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Auch das soll offenbar ein "Great Deal" werden:

    Nord Stream 2: USA und Russland wollen mit Deutschland Geld verdienen – jetzt reagieren Merz-CDU und Co.
    US-Investoren wollen russisches Gas von Gazprom kaufen und als „amerikanisch“ nach Deutschland liefern
    Amerikaner und Russen wollen über Nord Stream 2 Gas nach Deutschland liefern – und kräftig daran verdienen. In den vergangenen Wochen häuften sich Gerüchte über ein mögliches geheimes Abkommen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin, das die Wiederaufnahme umfangreicher russischer Erdgaslieferungen über Deutschland in die EU ermöglichen könnte.
    Laut Berichten sollen sich Vertreter beider Staatschefs in der Schweiz getroffen haben – dort, wo die Betreiber der beiden Nord-Stream-Pipelines ansässig sind. Hinter verschlossenen Türen sollen konkrete Geschäftsmodelle diskutiert worden sein. US-Investoren könnten demnach russisches Gas kaufen und es dann als „amerikanisches“ nach Deutschland liefern – über den intakten Strang der Ostsee-Pipeline oder über die beiden, sofern der zweite repariert wird. Ein solches Modell wäre heute legal und theoretisch umsetzbar, da die EU bisher keine Sanktionen gegen Gas russischer Herkunft verhängt hat
    https://www.berliner-zeitung.de/wirt...-co-li.2311189
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  9. #9
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    AW: Die Trump-Show

    Zölle für jeden:

    Trumps neue Zölle
    „Unser Land wurde geplündert und vergewaltigt”
    Donald Trump erklärt den 2. April zum Tag von „Amerikas Befreiung“.
    Im mit US-Flaggen dekorierten Rosengarten saßen am Mittwochnachmittag Menschen in der ersten Reihe, denen Donald Trump seine zweite Amtszeit verdankt. Gewerkschafter und Mitarbeiter von großen Autobauern waren als Ehrengäste geladen. Sie sollten Zeugen eines historischen Moments werden, in dem nach Meinung von Wirtschaftsexperten das seit dem Zweiten Weltkrieg entstandene globale Handelssystem vom 47. US-Präsidenten aus den Angeln gehoben wurde.
    Als einen „der wichtigsten Tage in der amerikanischen Geschichte“ bezeichnete Trump seine Ankündigung. Die von ihm verkündete Zollpolitik bedeute nichts anderes „als unsere ökonomische Unabhängigkeitserklärung“. Die Verantwortung für diesen Schritt gab der Republikaner „jenen Ländern, die uns geplündert, gebrandschatzt und vergewaltigt haben“. Sein Land habe keine Lust mehr, die Defizite und Verteidigung anderer zu bezahlen. Jetzt gelte endlich „America First“.
    Das Wort „Zoll”, so erklärte er mehrfach, sei für ihn noch schöner als die Wörter „Liebe” und „Familie”.
    Trump ist überzeugt, dass der von ihm ausgelöste Handelskrieg Amerika reich machen wird.
    „Jobs und Fabriken werden mit Gebrüll zurückkommen“, sagt Trump voraus.
    https://www.welt.de/politik/ausland/...45.3.B_current
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #10
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.797

    AW: Die Trump-Show

    6 Billionen Dollar innerhalb von 10 Jahren sollen diese Zölle den USA bringen. Das Land, das einst andere Länder auch mit Androhung militärischer Gewalt zur Öffnung ihrer Märkte zwang und den freien Handel propagierte, legt nun den Rückwärtsgang ein. Bemerkenswert ist aber, dass die Trump-Administration Reaktionen der von den Zöllen betroffenen Ländern als eine Art feindseligen Akt einstufen. ............

    Finanzminister Scott Bessent forderte die Handelspartner der USA auf, keine Vergeltungsmaßnahmen gegen die neuen Strafzölle von Präsident Trump zu ergreifen. „Ich würde nicht versuchen, Vergeltung zu üben“, sagte Bessent am Mittwoch in einem Bloomberg-Interview........ https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...110396479.html

    ......die Zeche zahlen die Verbraucher und auch in den USA werden die Bürger spüren, dass ihnen weniger Geld zur Verfügung steht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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