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  1. #41
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    AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert

    Die Bundesregierung pumpt Millionen von Steuergeldern in eine Sozialisten-Truppe, die widerliche Porno-Seminare an Schulen abhält. Das ist schlicht pervers.
    Ist doch jetzt modern. Eine Aktionskünstlerin stopft sich öffentlich Tiefkühlhähnchen in ihre Weiblichkeit, turnt mit ihren Genossinnen auf dem Altar einer Kirche rum und grölt "Punk-Gebete". Ist das nicht auch pervers?

  2. #42
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    AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert

    Sozialistische Jugend „Die Falken“ erhielt 13 Millionen Euro Steuergeld vom Bund
    Der tiefe Linksstaat offenbart immer gruseligere Abgründe. Im Zuge der Schwulenporno-Affäre an einer sächsischen Schule ist auch die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ (SJD) in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit geraten. Deren Berliner Filiale hatte den Neuntklässlern das pornographische Material im Rahmen eines Theaterprojekts vorgelegt. Dahinter steckte natürlich die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung, die von alledem aber nichts gewusst haben will.

    Eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Markus Matzerath ergab nun, dass die Falken in den letzten zehn Jahren insgesamt 12,98 Millionen Euro staatliche Förderung aus dem Bundeshaushalt erhalten haben! Auch hier kam das Geld wieder aus dem unsäglichen Familienministerium, das die finanzielle Drehscheibe für den gesamten linken NGO-Moloch ist. Die Förderung erfolgte auch noch ausgerechnet „im Rahmen einer infrastrukturellen Förderung nach den Richtlinien des Kinder- und Jugendplans (KJP)“. Wie die „Falken“ sich Kinder- und Jugendförderung vorstellen, haben sie in Sachsen eindrucksvoll bewiesen. Ein sich offiziell „sozialistisch“ nennender Verband, der der SPD nahesteht, aber angeblich parteiunabhängig ist, erhielt seit 2016 fast 13 Millionen Euro an Steuergeld. Vom Sozialismus als Endziel ihres Schaffens haben sie sich bis heute nicht losgesagt. „Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gründet. Der Kapitalismus hingegen beruht auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft“, stellt der Bundesverband unmissverständlich klar.

    Linksextreme Propaganda auf Steuerzahlerkosten
    Ein Ausschlusskriterium für staatliche Förderung ist dies offensichtlich nicht – eher sogar eine Empfehlung in diesem Linksstaat. Es handelt sich hier um eine klare Abkehr von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und sozialen Marktwirtschaft. Um die Geldflüsse nicht doch zu gefährden, wälzte man die Schuld an dem Pornoskandal an der Schule schnell auf den Berliner Landesverband ab, dieser gab sie dann an die beiden Genossen weiter, die das Projekt vor Ort durchführten. Es wurde der Eindruck erweckt, als würde man in der „Falken“-Zentrale niemals darauf kommen, solches Material vor Kindern auszubreiten, obwohl die Frühsexualisierung längst untrennbar zur Ideologie der Linken gehört.

    Auch dieser Vorfall wirft also wieder einmal ein Schlaglicht auf das gigantische Ausmaß dieser NGO-Förderung auf Kosten der Allgemeinheit, bei der sich ein unüberschaubarer Apparat angeblicher „Nichtregierungsorganisationen“ von der Regierung mit Geld mästen lässt und davon größtenteils wenn nicht ausschließlich seine gesamte überflüssige Existenz bestreitet. Die linken Parteien halten sich diesen linksradikalen Moloch auch dank seiner Scharnierfunktion zu den Antifa-Bodentruppen an der Basis als Rückgrat zur Verbreitung ihrer Ideologie auf allen Ebenen und als Auffangbecken für Pseudo-Akademiker und abgehalfterte Politiker. Und die Steuerzahler dürfen das alles mit aberwitzigen Summen und ohne ihr Wissen bezahlen.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...ischer-schule/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
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    AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert

    Was machen diese NGOs eigentlich? Zum Beispiel das hier....

    An 800 Schulen in Deutschland wollen diese Aktivisten vorspielen, wie man Alice Weidel verhaften könnte

    Linke Aktivisten bringen eine Puppe der AfD-Chefin in Handschellen, eingeschlossen in einer Zelle, an deutsche Schulen. Lehrer begrüßen das. Und die Neutralitätspflicht? Wird einfach ignoriert.

    Zwei Gesamtschulen in Niedersachsen, die KGS Leeste (Esther-Bejarano-Schule) und die KGS Kirchweyhe, bekamen in dieser Woche Besuch. Fünf Tage stand auf dem Schulhof ein umgebauter Gefangenentransporter mit Blaulicht, Lautsprechern und einer klaren Botschaft: Hier sitzt Alice Weidel im Knast. Es handelt sich um den Bus „Adenauer SRP+“ des Zentrums für Politische Schönheit. Eingeladen hatte der „Runde Tisch gegen Rechts – für Integration“ der Gemeinde Weyhe. Offiziell im Rahmen der „Woche der Demokratie“. Inoffiziell: Werbung für ein AfD-Verbot.
    Im Inneren des Busses thront in „Zelle 03“ eine lebensgroße Puppe der AfD‑Bundesvorsitzenden. Blonde Haare im Zopf, von hinten zu sehen hinter Gittern. Daneben eine Hinweistafel mit der Aufschrift „Hei(l) Alice“. Schüler dürfen der KI-Puppe Fragen zu „ihrer braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ stellen.

    Gleichzeitig werden „FCKAFD“- und „AfD‑Verbot“-Sticker in großen Mengen an Schüler verschenkt und in der Schule und im Umkreis angeklebt.
    Lehrer feiern es – Eltern beschweren sich
    Geschichtslehrer Aljoscha Riehn von der KGS Leeste (Esther-Bejarano-Schule) sagte unumwunden: „Ich begreife Antifaschismus als erste Bürgerpflicht.“ Eine Kollegin war „begeistert von dem vielfältigen Angebot und der kindgerechten Gestaltung“. Dagegen berichtet Andreas-Dieter Iloff vom AfD-Kreisverband Diepholz, dass sich diverse Eltern beschwert hätten und Angst um ihre Kinder hätten.
    Die Neutralitätspflicht wird grob missachtet
    Lehrer an öffentlichen Schulen in Niedersachsen sind verpflichtet, politisch neutral zu sein. Nach § 51 des Niedersächsischen Schulgesetzes dürfen Lehrkräfte in der Schule keine politischen Bekundungen abgeben, die geeignet sind, die Neutralität des Landes gegenüber den Schülerinnen und Schülern infrage zu stellen. Genau dies ist jedoch bei der Präsentation einer Alice-Weidel-Puppe in einer Gefängniszelle auf dem Schulgelände der Fall.

    Der Bus ist kein neutraler Lernort. Er ist eine mobile Kampagne für ein AfD‑Verbot. Die Organisatoren sagen selbst: Es gehe darum, „die AfD zu verbieten und diese Haltung nach vorn zu tragen“.

    Die Aktion ist erst der Beginn einer deutschlandweiten Schultour
    Bundesweit haben sich laut Zentrum der politischen Schönheit bereits rund 800 Schulen für einen Besuch des Busses interessiert. Manche lehnten aus Angst vor Neutralitätsverstößen und möglichen Klagen der AfD ab. In Weyhe hatte man offenbar keine solchen Bedenken, obwohl es ein systematischer Versuch ist, Schüler politisch zu indoktrinieren. Unterstützt mit staatlicher Infrastruktur und oft sogar mit Unterstützung von Lehrern.

    Was wäre, wenn die Aktion nicht gegen die AfD, sondern gegen die Grünen gerichtet wäre?
    Was wäre passiert, wenn ein Bus mit einer Puppe von Annalena Baerbock oder Robert Habeck in einer Zelle vor einer Schule gestanden hätte? Mit der Aufforderung, die Grünen zu verbieten? Die Empörung wäre riesig gewesen. Medien hätten tagelang darüber berichtet. Die Kultusministerien hätten Untersuchungen angeordnet.

    Bei Alice Weidel herrscht hingegen Schweigen. NIUS versuchte, verschiedene Behörden und die betroffenen Schulen in Niedersachsen zu kontaktieren. Niemand war bereit, Fragen zu beantworten. Die Schulleiterin der KGS Kirchweyhe antwortet lediglich, nicht befugt zu sein, mit NIUS zu sprechen, und deswegen keinerlei Kommentare zu der Causa abzugeben.
    https://nius.de/politik/schulen-afd-adenauer-bus
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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