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04.12.2025, 16:34 #31
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
So ein @%$ Wofür werden unsere Gelder rausgeworfen?
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16.12.2025, 09:36 #32
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Wie viele Milliarden Euro sind es, die im Sumpf der linken Idiotie verschwinden? Tausende sogenannte NGOs werden finanziert. Oftmals sind das Gruppen, die dem Staat massiv schaden oder für viel Geld dem größten Schwachsinn frönen. In SPD-regierten Bundesländern tobt der Irrsinn ganz besonders heftig.....
Berlin – Es ist eine Frage, die höchste Polit-Kreise beschäftigt: Wieviel Filz steckt in den Berliner Vereinen und NGOs? Seit Tagen schlägt ein linkes Projekt Wellen, das „Weihnachten entkolonisieren“, „neu denken“ und „von Rassismus befreien“ wollte! OB Kai Wegner (53, CDU) stoppte das Projekt und forderte Aufklärung des Kultursenats darüber, wie das auf Steuerzahlerkosten passieren konnte.
Weiß er denn nicht, was die Beamten seiner Kulturverwaltung treiben? Genau dieser Eindruck drängt sich auf. Einerseits steht seine Kulturverwaltung unter Beschuss: Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob aus einem Zehn-Mio.-Euro-Fördertopf für Projekte gegen Antisemitismus Gelder vorschnell und bevorzugt an CDU-Freunde verteilt wurden. Im Herbst 2025 wurden alle Gelder gesperrt und auf den Prüfstand des Untersuchungsausschusses gestellt.
Andererseits blieb schon 2024 ein großer Teil des Geldes aus dem Topf ungenutzt: 3,5 Mio. Euro dieser Mittel wurden gar nicht erst aufgewendet. Warum?
Eine Erklärung hierfür könnte lauten, dass es nicht genug förderwürdige Projekte gab. Doch es gibt auch Hinweise auf eine andere, weitere Filz-Geschichte: Demnach habe ein Top-Beamter in der Verwaltung Anträge und Projekte verschleppt, wenn nicht sogar Gelder in Projekte umgeleitet, die er selbst favorisiert – oder bei denen er mitwirkt.
Dieser Verdacht betrifft Friedemann Walther, langjährige Schlüsselfigur in der Berliner Engagement-Szene und Leiter des Referats II A („Engagement und Demokratieförderung“) im Kultursenat. Als Verwalter war er dafür zuständig, den Topf zu managen, der in den Wochen nach dem 7. Oktober 2023 angesichts des explodierenden Judenhasses eingerichtet worden war. In der Förderszene und bei manchen Abgeordneten des Berliner Parlaments soll es aber als offenes Geheimnis gelten, dass er dieser Aufgabe bestenfalls halbherzig nachkam.
Antragsteller hätten geklagt, dass relevante Projekte lange verzögert, blockiert oder gar nicht erst geprüft wurden, hört man. So soll Walther etwa ein eindeutig antisemitismus- bzw. antizionismusbezogenes Projekt, das vom Abgeordnetenhaus in Auftrag gegeben wurde, nicht umgesetzt haben mit der Begründung, sein Referat sei dafür nicht zuständig, sondern das Referat für Religionen.
Dagegen seien rund 650.000 von Walther bewilligte Euro aus dem Antisemitismus-Fonds in allgemeine Engagement- und Beteiligungsstrukturen geflossen. Solche, die kaum im Zusammenhang mit Antisemitismusbekämpfung stehen (u. a. Landesnetzwerk Bürgerengagement, oder bezirkliche Strukturen wie „Nachbarschaftspreise“). Auch die Bürgerstiftung Neukölln sei begünstigt worden – obwohl Walther dort selbst im Vorstand sitzt.
Eine seiner Kolleginnen dort: Katharina von Bremen, die auch Vize-Chefin beim Forum der Religionen ist. Jenes Forum, das 80.000 Euro für das Projekt „Weihnachten entkolonisieren“ erhielt …
Walthers Chef, Staatssekretär „für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ Oliver Friederici (55, CDU), wollte sich auf BILD-Anfrage zu der „Personaleinzelangelegenheit“ nicht äußern. Walther selbst sagte BILD, seiner Dienststelle sei seine (ehrenamtliche, wie er betont) Tätigkeit bei der Bürgerstiftung Neukölln bekannt. Sie bedürfe keiner Genehmigung, weil er tarifbeschäftigt sei. Ob seine Vorgesetzten über alle seine Nebentätigkeiten Bescheid wüssten, ließ er offen, er nehme aber keine Nebentätigkeit wahr, für die es einer Genehmigung bedarf.
https://www.bild.de/politik/inland/f...79420e000b50c8Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.02.2026, 11:52 #33
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Es ist ein weiterer Verrat der Merz-Regierung: Während der normale Bürger den Gürtel enger schnallen muss, knallen beim linken NGO-Komplex die Sektkorken. Die CDU-Familienministerin Karin Prien macht genau dort weiter, wo die Ampel aufgehört hat – und legt sogar noch eine Schippe drauf.
Wer dachte, mit der CDU würde die ideologische Geldverschwendung enden, sieht sich bitter getäuscht. In den vergangenen Wochen flatterten zahlreichen sogenannten “zivilgesellschaftlichen Organisationen” ihre Förderbescheide aus dem Bundesprogramm “Demokratie leben!” ins Haus, wie der Deutschland-Kurier berichtet. Der Absender: Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) der CDU-Politikerin Karin Prien.
Die Frau, die in der Union schon lange als “Linksaußen” gilt und von Kritikern schon gerne mal in die Nähe der Antifa gerückt wird, öffnet die Steuergeldkasse. Laut Haushaltsplan 2026 sieht Prien für diesen Posten ein Fördervolumen von sagenhaften 191 Millionen Euro vor. Das sind fast zehn Millionen Euro mehr als noch 2025! Ein warmer Geldregen für überwiegend linksgrüne Vorfeldorganisationen, finanziert vom hart arbeitenden Steuerzahler.
Die offizielle Sprachregelung klingt in den Ohren der Bürger wie Hohn: Man wolle “zivilgesellschaftliche Organisationen dabei unterstützen, die Demokratie zu stärken, Vielfalt zu fördern und Extremismus vorzubeugen”. Doch in Wirklichkeit fließen zig Millionen an hochdubiose Vereine, linke Aktivisten und teils sogar Islamisten – ungeachtet eigentlich klarer Förderrichtlinien. Dass diese Richtlinien systematisch umgangen werden, scheint im Konrad-Adenauer-Haus niemanden zu stören. Im Gegenteil: Unter Karin Prien wird das System nicht trockengelegt, es wird geflutet.
Organisationen, die selbst konservative Unions-Politiker hinter vorgehaltener Hand dem “linken Vorfeld” zurechnen, werden vom Bundesfamilienministerium weiterhin fürstlich gepampert. Linke Lobbygruppen und diverse “Denunziationsportale” erhalten 2026 fast deckungsgleiche Summen wie im Vorjahr. HateAid, die Neuen Deutschen Medienmacher und die Meldestelle REspekt! (Jugendstiftung Baden-Württemberg) erhalten demnach jeweils knapp 425.000 Euro.
Man muss sich erinnern: Es ist gerade einmal ein Jahr her, da tönte Friedrich Merz vor der Bundestagswahl noch ganz anders. Er wolle die staatliche Förderung für NGOs und Projekte, die dem linken Spektrum nahestehen, “überprüfen” und “gegebenenfalls kürzen”. Es war das Versprechen einer bürgerlichen Wende. Heute wissen wir: Wie versprochen, so gebrochen.
https://report24.news/191-millionen-...ntifa-freunde/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.02.2026, 16:41 #34
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AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Da mag keiner noch an Zufall glauben, da läuft seid Merkel ein Vernichtungsprogramm gegen Deutschland !!!
Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen
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04.04.2026, 10:56 #35
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
EU gibt eine Million Euro: Bühne frei für die linke Blase
Baut man so wirklich Vertrauen auf? Mit der stattlichen Summe von einer Million Euro fördert die EU ein Projekt, das die Kollaboration europäischer Theater mit investigativen Journalistenplattformen anschiebt. Unter dem suggestiven Titel „Trust“ – eine arg zurechtgebogene Abkürzung für „TRUth on Stage“ – soll Geld gegeben werden für neun Theater, die „journalistische Recherchen“ auf ihre Bühne bringen. Aber nicht irgendwelche Recherchen, sondern nur Recherchen, die „die Demokratie stärken, Desinformation entgegenwirken und Raum für einen kritischen Dialog schaffen“, teilt das Schauspiel Köln mit, das das Ganze zusammen mit der European Theatre Convention organisieren wird.
Man fragt sich, welche Recherchen diese Bedingungen erfüllen werden – und welche nicht. Was wäre zum Beispiel mit der Recherche zum tennisspielenden Berliner Bürgermeister? War die „demokratiestärkend“ oder „desinformativ“? Könnte man sich vorstellen, dass sie auf der Bühne des Kölner Schauspiels groß inszeniert wird? Immerhin hat diese zuerst vom RBB, aber dann vor allem vom vulgärjournalistischen Netzwerk Nius betriebene Recherche aufgedeckt, dass der höchste politische Repräsentant einer Stadt, die von einem linksextremen Terroranschlag heimgesucht wurde, in jenen Stunden, in denen Hunderttausende Berliner ohne Strom in ihren Wohnungen saßen, mit seiner Lebensgefährtin Tennis spielte. Und dass dieser Bürgermeister dieses Tennisspiel später leugnete – und dann doch zugeben musste.
Blaseninterne Kritik an Rechtsparteien
Keine stärkende Geschichte für die Demokratie. Also hätte diese Recherche wohl keine Chance auf eine „Trust“-Förderung? Man stellt sich solche Fragen, wenn man liest, mit welcher Nonchalance staatlich geförderte, das heißt durch die politisch diverse Gesamtgesellschaft finanzierte Theaterhäuser wie das Schauspiel Köln oder das Volkstheater Wien behaupten, sie förderten den „kritischen öffentlichen Dialog“, sich in Wahrheit aber damit in erster Linie ihre wohlfeile (weil blaseninterne!) Kritik an Rechtsparteien finanzieren lassen.
Denn um nichts anderes geht es Kay Voges, dem Intendanten des Schauspiel Köln, wenn er seine Zusammenarbeit mit dem linksgerichteten Netzwerk Correctiv durch die opulente EU-Förderung nun stolz verstetigt. Unabhängig davon, dass Correctiv schon sonstige staatliche Förderung für seine „medienbildende“ Arbeit bekommt – unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung – stellt sich die Frage, ob eine steuerfinanzierte Kollaboration zwischen linksliberalen Theatern und linksgerichtetem Journalismus wirklich gesellschaftliches Vertrauen in beide Institutionen aufbaut. Oder nicht viel eher das Gegenteil bewirkt: nämlich die Vorurteile von rechts- wie linkshetzerischen Anti-Europäern bestätigt. Vorurteile, die davon ausgehen, dass die EU, wenn sie Demokratie fördert, vor allem ihre linksliberale Werteprägung bewahren will.
Theaterleute zu Journalisten umschulen?
Nun ist es in der Tat so, dass genau diese Prägung gerade in vielen europäischen Ländern heftig und zum Teil auch rechtswidrig angegriffen wird. Manche Theater, die auf der Förderliste stehen, spüren diese Angriffe schon sehr konkret, etwa das Nationaltheater Sofia „Iwan Wasow“ in Bulgarien oder das Örkény Theater in Ungarn. Aber kann die Lösung wirklich sein, dass auf den Bühnen dieser Häuser jetzt Gegenpropaganda gezeigt wird? Dass Theaterleute zu Journalisten umgeschult werden und in Zukunft statt Brecht oder Horvath nur noch Rammstein-Recherchen und Klimasünder-Register inszenieren? Wäre das die Utopie?
So jedenfalls klingt es in der Kölner Aussendung, die in Aussicht stellt, dass das „Trust-Projekt“ Theaterleute in journalistischer Zusammenarbeit „schulen“ will, damit ein „skalierbares Modell für journalistisches Theater“ entsteht, das in ganz Europa übernommen werden kann. Die Unabhängigkeit des Theaters als ein robuster Ort poetisch-humanistischer Gegenöffentlichkeit wird damit leichtfertig für überflüssig erklärt. Stattdessen wird das Theater zu einer Vertriebsstelle für journalistische Sendungen degradiert, die auf dem freien Markt immer größere Absatzschwierigkeiten haben. Eine klandestine Querfinanzierung des politischen Links-Journalismus durch europäisches Steuergeld ist das eine. Das andere ist die ungehörige Aura-Ausweitung des freien Kunstbegriffs auf die freie Presse. Am Ende könnte es sein, dass beide durch die EU-Millionen genau das verlieren, was sie schützen wollen: Freiheit und Vertrauen.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...25b325c2&ei=85Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.04.2026, 18:46 #36
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Haben wir doch beides längst nicht mehr!Freiheit und Vertrauen.
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16.04.2026, 09:33 #37
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Die Amadeu Antonio Stiftung ist eine der unsäglichsten linken NGOs. Geleitet bis 2022 von der einstigen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane wird diese Stiftung mit mehr als 20 Millionen Euro Steuergelder finanziert. Genaue Zahlen werden bewusst verschwiegen und sind aufgrund der unterschiedlichen Töpfe, aus denen sich die Finanzierung speist, nicht konkret nachvollziehbar. Das Betätigungsfeld dieser Organisation umfasst sogar die Verbreitung von Pornografie unter Kindern.....
Die Amadeu Antonio Stiftung hat das Projekt „Mutige Jugendliche in Ostsachsen finden Perspektiven“ von ihrer Website gelöscht. Das Projekt steht im Mittelpunkt eines von der JUNGEN FREIHEIT aufgedeckten Skandals: In dessen Rahmen hatten zwei Frauen Neuntklässlern während einer Projektwoche an einer sächsischen Oberschule ein „queeres“ Porno-Heft vorgelegt, in dem unter anderem Männer beim Sex zu sehen sind.
Der Vorfall sorgte für große überregionale Aufregung. Die Landesregierung schaltete sich ein, und am Mittwoch griff auch die Bild-Zeitung den Skandal auf. Die Amadeu Antonio Stiftung hatte bereits am Dienstag gegenüber „sächsische.de“ ausgeführt, man habe das Projekt gestoppt (JF berichtete). Nun ist es also auch von der Projektübersicht auf der Website verschwunden, wie die JF beobachten konnte...... https://jungefreiheit.de/politik/deu...n-der-website/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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20.04.2026, 09:32 #38
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Für das linke Porno-Projekt gibt es Steuergelder
Neben der mit vier Millionen Euro jährlich von der Bundesregierung geförderten Amadeu-Antonio-Stiftung hat auch die Oberschule Schleife das Projekt bezahlt, in dem es zu dem von der JUNGEN FREIHEIT enthüllten Porno-Skandal gekommen ist.
Bisher war bekannt, dass die linksradikale Stiftung die Aktivistinnen der „Sozialistischen Jugend – Die Falken“ mit 2.500 Euro für die nach Elternprotesten nach einem Tag abgebrochene Projektwoche gefördert hatte.
Doch nun berichtet die Bild-Zeitung, dass auch die Oberschule in Schleife einen nicht näher genannten Anteil übernimmt. Dem sächsischen Landesamt für Schule und Bildung sei der genaue Betrag noch nicht bekannt. Dies wären dann Steuergelder des Freistaats Sachsen, die Schulleiter Jan Rehor eigentlich für Bildungsarbeit ausgeben sollte.
Schulamt arbeitet Porno-Skandal noch auf
Offenbar wurde auch die Durchführung durch die sozialistische Jugendorganisation in der Projektbeschreibung verschwiegen. Clemens Arndt vom Schulamt sagte der Bild: „Ein Bezug zu den Falken Berlin konnte in der Projektwerbung nicht hergestellt werden. Die Projektverantwortlichen haben lediglich auf die Amadeu-Antonio-Stiftung verwiesen.“
Doch möglicherweise wird das Schulanteil gekürzt – weil der „Dienstleistungsvertrag“ vor Ende fristlos gekündigt worden war. „Eine Finanzierung kann nur für die geleistete Arbeit erfolgen – gemäß Paragraf 628 BGB, also maximal für den ersten Tag“, so Arndt.
Nach Strafanzeigen einiger Eltern ermittelt die Polizei gegen die „Projektleiterinnen“, die sich als non-binär vorstellten und das auch von den Neuntklässlern verlangten, wegen des „Verdachts des Verbreitens pornografischer Inhalte“ an Minderjährige. Das wird laut Strafgesetzbuch mit Geldstrafe oder bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft.
Noch immer ist nicht klar, welche Konsequenzen das sächsische Kultusministerium aus dem Skandal um die NGOs in der Schule zieht. Man befinde sich „derzeit in einer detaillierten und abschließenden Aufarbeitung“, heißt es aus dem Schulamt. Das brauche „Zeit, die wir uns auch nehmen müssen, um solche Geschehnisse zukünftig zu unterbinden“.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...-steuerzahler/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.04.2026, 10:11 #39
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Die Bundesregierung kann nicht sagen, welche NGOs mit wieviel Steuergeld zugeschmissen werden
Das Ausmaß der Förderung des gigantischen linken NGO-Komplexes ist mittlerweile offenbar eines der größten Staatsgeheimnisse in diesem Land. „Nius“ hatte an sämtliche Ministerien die Frage gestellt, wie viel Geld in diesem Jahr an die zahllosen Organisationen gezahlt wird. Zunächst wurde die Frist zur Beantwortung der Frage um eine Woche überschritten, dann erfolgte ein Verweis auf eine Kleine Anfrage der AfD, in der diese wissen wollte, welche öffentlich-rechtlichen und privaten Empfänger zwischen 2020 und 2026 Steuergeld erhielten.
In ihrer Antwort darauf behauptet die Regierung, sie sei nicht in der Lage, zu ermitteln, an wen die Steuergelder flossen – und zwar, weil der hierfür erforderliche Arbeitsaufwand unzumutbar wäre! „In den zahlreichen Geschäftsbereichsbehörden der Bundesregierung wären verschiedene Listen, Datenbanken und Papierakten zu recherchieren, sodass pro Einzelzuwendung von einem Zeitaufwand von durchschnittlich mindestens 20 Minuten auszugehen ist“, heißt es. Damit wäre die „funktionsadäquate Erledigung der Fachaufgaben“ in den Ministerien gefährdet. Allein für das Familienministerium wird ein Zeitaufwand von mindestens 6.600 Stunden veranschlagt, für das Innenministerium errechnete man ein Minimum von 2.300 Stunden, „wobei der Koordinierungsaufwand innerhalb der Ressorts noch unberücksichtigt wäre“ und das Arbeitsministerium sieht mindestens 1.300 Arbeitsstunden auf sich zukommen, um die Finanzströme zu ermitteln, die den NGOs auf Kosten der Allgemeinheit zugeschanzt werden. Anstatt eine ihrer Kernaufgaben zu erledigen, die darin besteht, die Verwendung des Geldes der Bürger zu überwachen, listen die Ministerien lieber akribisch auf, welchen Aufwand an Zeit und Mühe dies verursachen würde. Es ist eine atemberaubende Missachtung des Auskunftsrechts des Staates gegenüber der Öffentlichkeit.
Rückgrat des Linksstaats
Zugleich wird damit eingestanden, dass man keinen Überblick darüber hat, welche NGOs wie viel Geld erhalten und dass es Tausende von Arbeitsstunden beanspruchen würde, dem nachzuspüren. Man hat also schlicht die Kontrolle über dieses Förderunwesen verloren. Zudem dürfte hier eine wichtige Rolle spielen, dass die NGOs das Rückgrat des Linkstaates sind. Aus ihnen rekrutiert sich die vermeintliche „Zivilgesellschaft“, bei der es sich in Wahrheit um Propagandisten und Rollkommandos der linken Parteien handelt, die ihnen die Drecksarbeit erledigen, ihre Gegner einzuschüchtern. Zudem dienen sie als Auffangbecken für abgehalterte Politiker und Pseudoakademiker. Aus all diesen Gründen sind sie unverzichtbar und sakrosankt für SPD, Grüne und Linke. Dass die Union darauf verzichtet, weiterhin nachzuhaken, welche Gelder hier an wen fließen, wie sie es vor der Bundestagswahl 2025 mit ihren 551 Fragen tat, war eine Grundbedingung der SPD für den Eintritt in die Regierungskoalition. Auch Unions-geführten Ministerien beteiligen sich daher mit Rücksicht auf den Koalitionsfrieden, sprich: Machterhalt, an dieser Verschleierungstaktik. Sowohl Lena-Sophie Müller, die Ehefrau von Finanzminister Lars Klingbeil als auch sein Parlamentarischer Staatssekretär Dennis Rohde sind zudem Teil dieses NGO-Kompexes. Ab 2014 leitete Müller den gemeinnützigen Verein Initiative D21, der zwischen 2020 und 2025 aus drei verschiedenen Bundesministerien Gelder in Höhe von mindestens 565.000 Euro erhielt und rief Anfang 2025 öffentlich zu Demonstrationen „gegen Rechts“ auf. Die SPD sorgte letztes Jahr dafür, dass einer NGO aus Rohdes Heimat-Wahlkreis in Oldenburg knapp eine Million Euro Steuergeld zuflossen.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing kritisierte gegenüber „Nius“: „Es ist ein Armutszeugnis für diese Regierung, dass sie im Jahr 2026 nicht in der Lage ist, diese Zahlen mit einem Mausklick bereitzustellen. Darüber hinaus sollten diese Zahlen grundsätzlich öffentlich zugänglich sein. Jeder Steuerzahler hat ein Recht darauf, zu wissen, wohin genau sein Geld fließt und an wen“. Das kümmert die SPD, die in der Regierung den Linksblock vertritt, aber natürlich nicht. Sie und ihre Genossen wollen, dass dieses monströse, antidemokratische Agitprop-Konglomerat weiter mit Steuergeld gemästet wird – und das möglichst ohne großes öffentliches Aufsehen. In der Brandmauer-Union findet sie auch hierfür einen willigen Komplizen.
https://journalistenwatch.com/2026/0...missen-werden/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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24.04.2026, 09:39 #40
AW: Noch mehr linke Projekte vom Steuerzahler finanziert
Seit 2021 hat die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ insgesamt mehr als 8,41 Millionen Euro allein vom Bund erhalten. Das geht aus einer schriftlichen Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesbildungsministerin, Mareike Lotte Wulf (CDU), auf eine Frage des AfD-Abgeordneten Sebastian Münzenmaier hervor. Diese liegt der JUNGEN FREIHEIT vor.
Nicht mit eingerechnet sind mögliche weitere Förderungen durch die 16 Bundesländer. „Die Falken“ waren durch den von der JF enthüllten Skandal an der Oberschule Schleife in den Fokus geraten. Dort verteilten zwei Projektleiterinnen der Organisation pornographische Bilder von homosexuellen Männern und Anti-AfD-Flyer im Rahmen einer Projektwoche und verlangten von den Kindern, sich non-binäre Pronomen zu geben.
In seinem „Selbstverständnis“ definiert der Jugendverband sein zentrales Ziel: „Pädagogik und Politik – Gemeinsam für den Sozialismus“. Kindern sollten „die Widersprüche der kapitalistischen Logik und ihre gleichzeitige Durchbrechung durch die sozialistische Praxis erlebbar werden“. Letztlich müsse „eine sozialistische Gesellschaft“ erreicht werden.
Prien zahlt dieses Jahr eine Million an „Die Falken“
Das seit 2021 von der Grünen-Politikerin Lisa Paus und ab 2025 von Karin Prien (CDU) geführte Bildungsministerium zahlte und zahlt direkt den größten Anteil an die Sozialistische Jugend Deutschland (SJD): 8.193.849 Euro. Allein in diesem Jahr werden es 1.023.451 Euro sein.
Der zum Bildungsministerium gehörende Kinder- und Jugendplan des Bundes steuerte vom 1. Januar 2022 bis 31. März 2023 weitere Steuergelder in Höhe von 94.640,09 Euro bei.
Darüber hinaus förderte die Bundeszentrale für politische Bildung den SJD-Landesverband Berlin, aus dem die Projektleiterinnen im Fall Schleife kommen, mit knapp 152.000 Euro. Für das Projekt „IN*VISION 2021“ gab es 80.838,50 Euro, für „Audream – wir empowern uns!“ 50.890,53 Euro sowie für „Audream – neue Verbindungen“ exakt 20.116,37 Euro.
Münzenmaier: „Sofortiger Förderstopp“
Sebastian Münzenmaier, der die Frage an das Prien-Ministerium stellte, zeigte sich ob der Ausmaße der Förderung entsetzt: „Die Bundesregierung pumpt Millionen von Steuergeldern in eine Sozialisten-Truppe, die widerliche Porno-Seminare an Schulen abhält. Das ist schlicht pervers.“
Gegenüber der JF sagte der AfD-Abgeordnete mit Blick auf die am Donnerstag stattgefundene Aktuelle Stunde im Bundestag (hier den JF-Liveticker nachlesen), dass SPD, Grüne und Linke diese Grenzüberschreitung relativierten und „ihre linken Gesinnungskumpanen auch noch im Bundestag“ verteidigten. Münzenmaier: „Die CDU macht bei allem fröhlich mit.“
Er forderte angesichts des „großangelegten Versuchs des totalen Gesellschaftsumbaus“ auch in den Schulen „einen sofortigen Förderstopp der roten Falken und eine durchgreifende Überprüfung aller linken NGOs“.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...abermillionen/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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