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  1. #51
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Meiste Gewalt am Hauptbahnhof von Ausländern verübt
    Die Deutsche Bahn fährt nicht nur unpünktlich und unzuverlässig, sie vernachlässigt auch den Schutz ihrer Fahrgäste.

    Die Zahl der insgesamt registrierten Straftaten am Hauptbahnhof hat von 2024 auf 2025 von 4503 auf 4179 abgenommen. Die Zahl der Gewalttaten sank von 715 auf 654. Das geht aus der Antwort der Bundespolizei auf eine Anfrage der AfD im Bundestag hervor.

    Diese leichte Verbesserung der Lage, die in der Statistik erkennbar wird, ist zwar erfreulich. Dennoch müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass 2025 am Hauptbahnhof pro Tag elf Straftaten und fast zwei Gewaltverbrechen registriert wurden. Dabei waren Körperverletzung und Diebstahl die mit Abstand am häufigsten verübten Verbrechen.
    Anteil der Ausländer an Kriminalität am Hauptbahnhof bei knapp 72 Prozent

    Und noch eine wichtige Zahl: Der Anteil der Ausländer war mit 2282 gegenüber den deutschen Tatverdächtigen (901) sehr hoch. Am häufigsten wurden Polen bei einer Straftat erwischt, gefolgt von Rumänen, Ukrainern und Bulgaren. Syrer und Afghanen folgen auf den Plätzen fünf und sechs.
    Nach Angaben der Bundespolizei gehört der Berliner Hauptbahnhof zu den drei gefährlichsten in Deutschland, nach Leipzig und Dortmund. 2024 lag Berlin noch auf Platz eins der gefährlichsten Hauptbahnhöfe.
    Zu Beginn dieses Jahres legte die Deutsche Bahn ein „Sofortprogramm“ für Sicherheit und Sauberkeit in 25 deutschen Hauptbahnhöfen auf, auch in Berlin: Mehr Polizisten und mehr Videotechnik wurden versprochen. Eine Bilanz dazu für das erste Quartal 2026 steht noch aus.

    Warum wurde dieses Sofortprogramm erst jetzt versprochen, warum nicht längst umgesetzt? Elf Straftaten pro Tag im Hauptbahnhof sind elf zu viel. Die Deutsche Bahn fährt nicht nur unpünktlich, sie vernachlässigt den Schutz ihrer Fahrgäste.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...5761671715eae0
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  2. #52
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    80% aller Vergewaltigungen in Deutschland werden von Türken begangen. Das sagte einst Alice Schwarzer, die diese Info von der Polizei erhalten hatte. Das ist schon ein paar Jahre her und mittlerweile machen Arabern den Türken schwere Konkurrenz. Nun hat es Bundeskanzler Merz mal wieder gewagt, die Wahrheit auszusprechen und wird prompt von den Täterschützern attackiert......


    Scharfe Attacke auf den CDU-Chef. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) wirft Friedrich Merz (CDU) vor, Übergriffe gegen Frauen politisch zu instrumentalisieren. TGD-Bundesvorsitzende Mehtap Caglar sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Mit seinen gestrigen Äußerungen hat Herr Merz bewiesen, dass es ihm nicht um den Schutz von Frauen geht, sondern um politische Instrumentalisierung.“

    Auslöser der Kritik war eine Rede im Bundestag am Mittwoch. Der CDU-Politiker sprach über Gewalt in der Gesellschaft. „Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum, und dagegen müssen wir gemeinsam etwas tun“, sagte Merz. Dann wurde er konkret: Man müsse auch darüber sprechen, wo diese Gewalt herkomme.
    Merz nennt Zuwanderer

    Seine Antwort sorgte für Empörung. „Und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland kommt“, so Merz. Die Union und die AfD applaudierten, Linke und Grüne quittierten die Aussage mit verärgerten Zwischenrufen.

    Für die TGD-Co-Vorsitzende ist dies ein Versagen beim Schutz von Frauen. Wenn ein Politiker angesichts drastischer Fälle sexualisierter Gewalt primär auf die Herkunft der Täter verweise, sei das fatal. Caglar stellte klar: „Wer Gewalt nur dann thematisiert, wenn er sie Migranten zuschreiben kann, lässt jede einzelne Frau in Deutschland im Stich, die Schutz vor patriarchaler Gewalt braucht – egal, woher der Täter kommt.“.... Scharfe Attacke auf den CDU-Chef. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) wirft Friedrich Merz (CDU) vor, Übergriffe gegen Frauen politisch zu instrumentalisieren. TGD-Bundesvorsitzende Mehtap Caglar sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Mit seinen gestrigen Äußerungen hat Herr Merz bewiesen, dass es ihm nicht um den Schutz von Frauen geht, sondern um politische Instrumentalisierung.“

    Auslöser der Kritik war eine Rede im Bundestag am Mittwoch. Der CDU-Politiker sprach über Gewalt in der Gesellschaft. „Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum, und dagegen müssen wir gemeinsam etwas tun“, sagte Merz. Dann wurde er konkret: Man müsse auch darüber sprechen, wo diese Gewalt herkomme.
    Merz nennt Zuwanderer

    Seine Antwort sorgte für Empörung. „Und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland kommt“, so Merz. Die Union und die AfD applaudierten, Linke und Grüne quittierten die Aussage mit verärgerten Zwischenrufen.

    Für die TGD-Co-Vorsitzende ist dies ein Versagen beim Schutz von Frauen. Wenn ein Politiker angesichts drastischer Fälle sexualisierter Gewalt primär auf die Herkunft der Täter verweise, sei das fatal. Caglar stellte klar: „Wer Gewalt nur dann thematisiert, wenn er sie Migranten zuschreiben kann, lässt jede einzelne Frau in Deutschland im Stich, die Schutz vor patriarchaler Gewalt braucht – egal, woher der Täter kommt.“


    ......und natürlich die Linken....

    ....."Diese Gewalt ist nicht zugewandert, sie war schon immer da - alle Frauen in diesem Land wissen das", sagte die Linken-Abgeordnete Clara Bünger am Donnerstag in einer Debatte über die Strafbarkeit bildbasierter sexualisierter Gewalt..... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...c56817b&ei=109
    Deshalb zeigt Cansın Köktürk dem Kanzler den Mittelfinger
    Im Bundestag sorgte Kanzler Merz mit seinen Äußerungen über Kriminalität bei Zuwanderern für Aufregung. Die Linkenabgeordnete Köktürk dreht die Debatte weiter – und entscheidet sich bewusst für eine abfällige Geste...... https://www.spiegel.de/politik/deuts...3-122a21ec5b6b

    Matthias Miersch, SPD...... "Friedrich Merz verkennt da ein tieferes Problem: Gewalt gegen Frauen hat keine Herkunft oder Religion, sie ist ein Problem der Gesellschaft und muss auch so klar adressiert werden.....,. https://www.dernewsticker.de/news.php?id=542703

    ......und da zeigt sich offen das Problem der SPD und der Hauptgrund für die Entfremdung ihrer Wählerschaft. Während der Bürger die Nachteile der Migration am eigenem Leib erfährt, träumt die SPD weiter von ihrer schönen bunten Welt.
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  3. #53
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Esken sieht keinen Zusammenhang zwischen Migration und Schulgewalt
    Bildungsausschussvorsitzende Saskia Esken (SPD) hat im Bundestag einen Anstieg von Gewalt und Mobbing an deutschen Schulen bestätigt, zugleich jedoch einen Zusammenhang mit Migration bestritten. Esken verwies darauf, dass die Zahl polizeilich erfasster Gewalttaten „in allen Bundesländern deutlich gestiegen“ sei. Neben körperlichen Übergriffen nähmen auch Mobbing und digitale Anfeindungen zu.

    „Fast jeder fünfte Schüler“ sei von Cybermobbing betroffen. Gewalt entstehe dort, wo Kinder und Jugendliche „keine Wege lernen“, Konflikte zu bewältigen, erklärte die Vorsitzende des Bildungs- und Familienausschusses.

    Den Vorwurf, Migration spiele eine zentrale Rolle, wies sie zurück. „Nicht Migration ist das Problem an unseren Schulen“, sagte Esken. Wer dies behaupte, befasse sich nicht mit den tatsächlichen Ursachen. Stattdessen machte sie gesellschaftliche Entwicklungen insgesamt verantwortlich. Widerspruch kam von der AfD. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch warf Esken vor, das Thema bewusst auszublenden. Es sei „offenkundig“, dass zunehmende Gewalt auch mit „massiven Problemen mit der Migration“ zusammenhänge – eine Einschätzung, die zuvor auch Bundeskanzler Friedrich Merz angedeutet hatte. Esken reagierte scharf und erklärte, die AfD sei „überhaupt nicht in der Lage, mit Studien und Statistiken korrekt umzugehen“.
    AfD widerspricht Esken
    Auslöser der Debatte waren zwei AfD-Anträge, die eine systematischere Erfassung von Gewalt sowie Maßnahmen gegen religiös motiviertes Mobbing an Schulen fordern. AfD-Abgeordnete schilderten dabei konkrete Fälle von Messerangriffen, Drohungen und religiösem Druck im Schulalltag.

    Auch Vertreter von Union, Grünen und Linken räumten Probleme ein, warfen der AfD jedoch vor, diese einseitig zu deuten. Gewalt sei ein gesamtgesellschaftliches Phänomen mit unterschiedlichen Ursachen, hieß es. Die Anträge wurden indes zur weiteren Beratung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...d-schulgewalt/
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  4. #54
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Auch die schleswig-holsteinische Quotennegerin Aminata Toure kann die Tinte nicht halten.....


    In einem Reel mit der Unterschrift: "Was ist los mit dem Bundeskanzler?" gab die stellvertretende Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein ihre Meinung kund.

    Seit Tagen machen Frauen sowohl online als auch auf der Straße auf das Thema aufmerksam, sagte sie. Diese Frauen machen alle deutlich, das diese Gewalt stattfindet.

    "Wir sprechen alle sehr deutlich an, dass das alle Männer betrifft und dass alle Frauen davon Opfer werden können", sagte die Grüne-Politikerin.

    "Und dann haben wir einen Bundeskanzler, der sich tagelang nicht dazu äußert und dem nichts Besseres einfällt, außer daraus eine Debatte zu machen, dass das vor allem Männer mit Migrationsgeschichte sind", erklärte Touré sichtlich aufgebracht.

    Gleichzeitig machte sie deutlich: "Da fragt man sich schon: Wie verantwortungslos kann man eigentlich sein in so einer Debatte, wenn man sich das erste Mal dazu meldet?"

    Aminata Touré reagierte darauf mit Unverständnis: "Ich bin echt fassungslos darüber, dass man so was in so einer Debatte in so einer Zeit als Kanzler von sich gibt und überhaupt nicht checkt, welche Rolle man hat."

    Eigentlich solle man die Gesellschaft als Bundeskanzler zusammenführen und schauen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Frauen ausreichend vor Gewalt zu schützen, so Touré abschließend.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...c56817b&ei=126
    ....und wie bitte soll das gehen? Frauen vor Gewalt zu schützen, kann effektiv doch nur klappen, wenn man die Frauen ins Getto steckt, oder alle Männer erschießt. Man kann nicht den Bad Boy wollen um sich dann darüber beschweren, dass er bad ist.

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    „Es nützt nichts, wenn linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“

    Politik und Gesellschaft müssten endlich deutlich ansprechen, dass ein beachtlicher Teil der rohen Gewalt in Deutschland von jugendlichen Zugewanderten kommt, fordert Arche-Sprecher Wolfgang Büscher. Stattdessen würden Kritiker zum Schweigen gebracht.
    In der Sicherheitsdebatte im Bundestag benannte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Thema Gewalt auch einen Zusammenhang mit Zuwanderung. „Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum“, sagte er. Dagegen müsse man etwas tun, aber auch über die Ursachen reden.

    „Und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland kommt.“ Das gehöre zur Vollständigkeit des Bildes dazu. Dafür erntete Merz Zustimmung – aber auch viel Kritik. Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin, verteidigt bei WELT TV die Aussagen des Bundeskanzlers.

    „Es ist eine sehr gefährliche Gruppe teilweise. Es sind junge Männer, die andere Wertvorstellungen haben, die Werte missachten, um die gerade meine Generation lange gekämpft hat“, sagt Büscher und nennt beispielsweise die Gleichstellung von Frauen sowie die Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Man müsse diese Probleme beim Namen nennen und versuchen zu lösen.

    Kita-Leiterin wird beschimpft, getreten und bespuckt – auch von Eltern
    „Es nützt überhaupt nichts, wenn gerade Teile der linken Parteien, große Teile der Grünen, viele linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“, stellt der Arche-Sprecher klar. Er stehe aktuell in Kontakt mit einer Leiterin einer Kita in Duisburg. Die berichte davon, dass sie getreten, beschimpft und bespuckt werde – auch von Eltern. Die Kinder in besagter Kita hätten zu 95 Prozent Migrationshintergrund. „Sie darf darüber nicht reden“, kritisiert Büscher. „Sie darf keine Interviews geben. Sie darf es nicht mal innerhalb ihrer eigenen Familie erzählen. Und das ist die falsche Lösung. Wir müssen die Probleme ansprechen.“ Diese Probleme könnten nur mit mehr Personal gelöst werden.

    Auf die Frage, warum es vielen Politikern so schwerfalle, diese Fakten anzuerkennen, berichtet der Arche-Sprecher, dass er kürzlich nach einem ähnlichen Interview bei WELT TV sofort zu einem SPD-Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus zitiert wurde. „Und die Politiker sagen zumeist, okay, das stimmt. Das sagen große Teile der Politik, auch der linken Politik. Aber du darfst nicht drüber reden.“ Wenn Büscher in einem Interview diese Fakten jedoch anspreche, werde er anschließend beschimpft. „Ich finde, das ist auch eine Form auch von Rassismus. Man wird versucht, in die rechte Ecke gedrängt zu werden.“

    Er werde quasi aufgefordert, zu lügen oder zumindest zu schweigen, so Büscher weiter. Dabei seien die Probleme für jeden offensichtlich. „Das kann ja auch kein Mensch leugnen. Ich sehe es jeden Tag in unseren Einrichtungen.“ Beim Thema Gewalt durch Migranten gebe es in Deutschland noch viel Nachholbedarf –andernfalls würden viele dieser Kinder radikalisiert. „Und irgendwann werden wir es deutlich spüren“, mahnt er.

    In Berlin-Neukölln sorgte gerade ein Fall für Aufsehen, bei dem ein 16-jähriges Mädchen im Jugendzentrum mutmaßlich von mehreren Jugendlichen mit Migrationshintergrund vergewaltigt und später bedrängt wurde. Weder die Einrichtung noch später das zuständige Jugendamt des Bezirks Neukölln erstatteten jedoch zunächst Anzeige. Ein großes Problem ist laut Büscher, dass viele Migranten geballt in bestimmten Stadtbezirken untergebracht sind. „Sie sind dann zu 90 Prozent gemeinsam auf Schulen. Das alles sind große Probleme.“ Wenn dann ein junges Mädchen vergewaltigt wird, werde das von der Politik und von den zuständigen Mitarbeitern totgeschwiegen.
    Büscher zieht auch einen Vergleich zu den aktuellen Demonstrationen zum Thema digitaler Gewalt gegen Frauen, angestoßen durch den Fall Collien Fernandes. „Und dann sieht man, man muss nur prominent sein. Dann spricht man in den Medien darüber.“

    In Deutschland würden aktuell fünf bis sechs Millionen Menschenleben, die dem Islam angehören. Die Religion werde aber viel stärker wahrgenommen, „weil ein Teil der Medien diesen Hype mitspielt“. Gleichzeitig würden die öffentlichen Einrichtungen immer mehr Personal abbauen. „Und das endet dann in einem Desaster.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...3c56817b&ei=14
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  5. #55
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Ausländerquote in Gefängnissen nahe an der 50-Prozent-Marke
    Mit Stichtag 31. März dieses Jahres waren in den Gefängnissen der Bundesländer insgesamt 60.343 Menschen inhaftiert. Davon hatten 26.708 nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Das ergibt einen Ausländeranteil von 44,26 Prozent bundesweit. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Sebastian Münzenmaier hervor.

    Demnach schwankt der Anteil der Menschen mit nichtdeutschem Pass in den einzelnen Bundesländern beträchtlich. Laut der Auflistung des Bundesjustizministeriums beträgt er in Thüringen lediglich 22,69 und in Sachsen-Anhalt 23,35 Prozent. In Sachsen macht der Anteil der ausländischen Häftlinge bereits 35,99 Prozent aus.In den sechs Haftanstalten Berlins waren Ende März insgesamt 3637 Gefangene untergebracht. 2064 von ihnen sind keine Deutschen. Das bedeutet einen Ausländeranteil von 56,75 Prozent – und damit den zweithöchsten Platz bundesweit.Die höchste Ausländerquote hat nach Angaben des Ministeriums Hamburg. Von den 2156 Inhaftierten in der Hansestadt haben 1268 keine deutsche Staatsbürgerschaft. Das macht einen Ausländeranteil von 58,81 Prozent aus.Die Unterbringung, Verpflegung und Betreuung von Gefangenen ist teuer. Da der Strafvollzug Ländersache ist, unterscheiden sich die Kosten stark. Die Kosten variieren stark je nach Art des Vollzugs und der benötigten Betreuung. Eine Recherche in den Bundesländern ergibt, dass jeder Häftling den bundesdeutschen Steuerzahler im Schnitt etwa 180 Euro pro Tag kostet – mindestens.In Berlin ist die Unterbringung von Häftlingen sogar besonders teuer. Ein Haftplatz in der Hauptstadt kostete im Jahr 2024 durchschnittlich 226,97 Euro pro Tag, wie der Senat im Januar mitteilte. Für 2025 liegen noch keine Zahlen vor. In der Verwaltung geht man eher von einer Steigerung der Kosten aus.Legt man nur die bundesweit durchschnittlichen Kosten von 180 Euro zugrunde, dann kommen bei 26.708 ausländischen Häftlingen pro Tag 4,8 Millionen Euro beziehungsweise 1,75 Milliarden Euro pro Jahr zusammen.In der offiziellen Statistik sind Doppelstaatler und Straftäter mit Migrationshintergrund, die einen deutschen Pass haben, noch gar nicht enthalten.

    Der AfD-Abgeordnete im Bundestag, Sebastian Münzenmaier, findet deshalb, dass es „ein knallhartes Problem mit Ausländerkriminalität“ gebe. „Wer noch einen Beweis dafür braucht, dass Multikulti krachend gescheitert ist, muss nur einen Blick in deutsche Haftanstalten werfen“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner Zeitung. Der Ausländeranteil in den Gefängnissen sei von 25,3 Prozent im Jahr 2015 auf 44,3 Prozent im Jahr 2025 explodiert. „Das sind die wahren Folgen offener Grenzen“, so Münzenmeier.
    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...a491a763&ei=82
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  6. #56
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Dazu natürlich kein Wort von den ganzen Superheuchlern von Erfandes über Neubauer bis Kebekus: Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland steigt drastisch
    Die deutsche Polizei hat im Jahr 2025 deutlich mehr Vergewaltigungsdelikte erfasst als im Vorjahr. Laut einer Abfrage der „Welt am Sonntag“ bei allen Bundesländern wurden bundesweit 13.920 Fälle registriert. Das entspricht einem Anstieg von rund neun Prozent gegenüber 2024, als 12.771 Vergewaltigungen angezeigt und polizeilich bearbeitet wurden. Seit 2018 zeigt sich ein kontinuierlicher Aufwärtstrend: Damals lag die Zahl noch bei 8.106 Fällen. Die Zahlen stammen aus den Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) der Länder und erfassen angezeigte sowie von der Polizei abgeschlossene Fälle. Sie geben jedoch keine Auskunft über spätere Verurteilungen. Die offizielle bundesweite PKS für 2025 soll in Kürze veröffentlicht werden.

    Die gerade durch die perfide Kampagne von “HateAid” und der doppelzüngigen Scheidungskrieg-Dramatikerin Collien “Erfandes” Fernandes befeuerte Medienthematisierung “digitaler Gewalt” lenkt von solchen realen Verbrechen natürlich gezielt ab – weil die Tätergruppe hier natürlich massiv und einhellig mit der Problemmigration nach Deutschland assoziiert ist und daher unter den Teppich gekehrt wird. Hier, bei der regelrechten importierten sexuellen Großwildjagd überwiegend orientalisch-afrikanischer Männer auf deutsche Frauen, gibt sich Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) schmallippig – und nennt “sexualisierte Gewalt” ein „ernstes Problem in Deutschland“. Vergewaltigungen seien „entsetzliche Verbrechen“ mit oft lebenslangen Folgen für die Betroffenen. Wenig verwunderlich, hatte sich Hubig bei der Fernandes-Ulmen-Fakestory gegen “digitale Gewalt” deutlich leidenschaftlicher positioniert und weitaus mehr Betroffenheit geheuchelt. Auch in den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es zu dieser Meldung natürlich keine Sondersendungen und Talkformate.

    Viele “Deutsche” unter den Tätern – dank Einbürgerung…
    Die Bundesregierung plane eine Verschärfung der Strafrahmen, heißt es lapidar – wobei besonders Vergewaltigungen mit K.-o.-Tropfen härter bestraft werden sollen; ein entsprechender Gesetzentwurf solle bald ins Kabinett kommen. Zudem seien “höhere Strafen für Gruppenvergewaltigungen und für Taten, die zu einer Schwangerschaft führen”, vereinbart worden. An die Problemursache – Masseneinwanderung junger Männer – wagt man sich nicht heran. Stattdessen triumphiert Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) regelrecht, dass viele Tatverdächtige “die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen” (unter anderem, wäre hier zu ergänzen!), wenn auch “Täter mit Migrationshintergrund laut Statistik überrepräsentiert” seien. Die wahre Aussage würde lauten: Die meisten Täter haben in Deutschland eigentlich nichts verloren, trotzdem werden immer mehr von ihnen eingebürgert, so dass das Problem zum „deutschen” Phänomen word.

    Lapidar gibt Poseck zudem zu, dass es “unter den Zugewanderten Personen gibt, die durch ein völlig falsches Rollenverständnis geprägt sind und deshalb die Selbstbestimmungsrechte von Frauen missachten“. Nein, wirklich?!?Wie das wohl kommt…
    https://journalistenwatch.com/2026/0...igt-drastisch/
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  7. #57
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Syrer und Afghanen sind bei Gewaltdelikten deutlich überrepräsentiert


    Nicht-deutsche Tatverdächtige sind bei Gewaltdelikten in Deutschland weiterhin deutlich überrepräsentiert. Besonders stark fallen dabei Verdächtige aus Syrien und Afghanistan ins Gewicht. Zwar ist die Zahl der erfassten Gewaltdelikte im Vergleich zum Rekordjahr 2024 leicht zurückgegangen. Doch bei den Tatverdächtigen zeigt sich laut jüngsten Länderzahlen ein anderes Bild.

    Menschen ohne deutschen Pass stellen demnach in mehreren Bundesländern einen deutlich höheren Anteil an den Verdächtigen, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht.

    Bundesweit liegt der Anteil ausländischer Staatsangehöriger an der Bevölkerung bei 15 Prozent. In Ländern wie Bayern, Berlin oder Baden-Württemberg ist laut der Erhebung bei Gewaltdelikten inzwischen etwa jeder zweite Tatverdächtige kein Deutscher. Grundlage der Zahlen ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), die alle polizeilich erfassten Straftaten ausweist. Sie bildet zwar keine rechtskräftigen Verurteilungen ab, gilt aber als wichtigster Maßstab zur Einschätzung der Sicherheitslage.

    Syrer und Afghanen fallen auf
    In Bayern sank die Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger weiter. Besonders auffällig sind laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sogenannte tatverdächtige Zuwanderer, also Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete oder Personen ohne Aufenthaltsrecht. Herrmann sprach von einem „klaren Zusammenhang mit der hohen Zuwanderung der vergangenen Jahre“.

    Besonders deutlich wird die Entwicklung bei der Tatverdächtigenbelastungszahl des Bundeskriminalamts. Diese setzt die Zahl der Verdächtigen ins Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerungsgruppe je 100.000 Einwohner. Demnach liegt die Belastung nicht-deutscher Tatverdächtiger in Bayern bei Gewaltdelikten rund viermal höher als bei Deutschen.

    Bei einzelnen Nationalitäten ist die Differenz noch größer: Syrer liegen laut den Zahlen bei einer rund 16fach höheren Belastung, Afghanen bei einer 14fach höheren. Auch bei türkischen Staatsangehörigen liegt der Wert deutlich über dem deutscher Verdächtiger.

    Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sagte, der hohe Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger zeige weiteren Handlungsbedarf. Die Abschiebung schwerer oder wiederholt straffälliger ausländischer Täter müsse Priorität haben.

    Widerspruch kommt von links. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Clara Bünger, verwies auf Faktoren wie Alter, Geschlecht und soziale Lage. Auch die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, forderte, die Ursachen von Gewalt umfassend zu bekämpfen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...epraesentiert/
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  8. #58
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Wer auf Kriminalität durch Zuwanderer hinweist, gilt schnell als rechts. Linksgrüne Politiker sprechen lieber von "Einzelfällen". Zwei renommierte Strafrechts-Professorinnen kritisieren diese Haltung nun als "ideologisches Hütchenspiel"
    Vergewaltigungen, Messermorde, Clan-Verbrechen: Nach fast jeder Gewaltstraftat durch Zuwanderer wiegeln Politiker aus dem linksgrünen Lager ab. Die schrecklichen Taten seien bedauerliche "Einzelfälle", erklären sie stets – und warnen vor einem "Generalverdacht" gegen Asylbewerber und Ausländer.

    Nach Migranten-Gewalt heißt es oft: "Nur Einzelfälle"
    Erst Anfang dieser Woche meldete sich Irene Mihalic zu Wort. Noch vor Veröffentlichung der polizeilichen Kriminalstatistik für 2025 mahnte die Grünen-Politikerin, "pauschale Schuldzuweisungen" gegenüber Migranten seien fehl am Platz. Allerdings zeigen die Zahlen: Nichtdeutsche Tatverdächtige sind in der Bilanz deutlich überrepräsentiert, insbesondere bei Gewaltdelikten.

    Wer die Rolle migrantischer Kriminalität in Deutschland thematisiert und auf die gravierenden Probleme hinweist, werde schnell in die rechte Ecke gestellt, kritisieren nun zwei renommierte Strafrechts-Professorinnen. Das sei ihrer Ansicht nach fatal.

    Strafrechts-Professorinnen fordern ehrliche Debatte
    In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) plädieren Elisa Hoven von der Universität Leipzig und Frauke Rostalski von der Universität zu Köln für eine öffentliche Debatte, die sich an Fakten orientiert und nicht von politischen Haltungen geprägt ist. Die beiden kritisieren einen "seit Jahren fehlgeleiteten Diskurs über Migration und Kriminalität" in Deutschland.
    "Bereits der Hinweis auf die deutlich höhere Kriminalitätsbelastung von Migranten gilt vielen als ‚gefährlich‘", stellen die Top-Juristinnen fest. "An die Stelle einer sachlichen Erklärung von Befunden tritt ihre falsche Relativierung."

    Die Autorinnen warnen vor einer "Bagatellisierung von Ausländerkriminalität" und verweisen auf die neuesten Statistiken.

    Ausländer in Kriminalstatistik deutlich überrepräsentiert
    Obwohl der Ausländeranteil in Deutschland nur bei etwa 16,9 Prozent liegt, betrug der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger im vergangenen Jahr knapp 43 Prozent. Damit, so Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bei der Vorstellung der Kriminalstatistik, seien Ausländer "deutlich überrepräsentiert".

    Die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl – also Tatverdächtige je 100.000 Einwohner – verdeutlicht den Unterschied: Bei ausländischen Tatverdächtigen lag die Zahl bei 4788 – und damit 2,6-mal höher als bei deutschen Tatverdächtigen (1813). Im Bereich der Gewaltkriminalität fällt die Differenz noch größer aus. Der Wert für ausländische Tatverdächtige beträgt 628, jener für deutsche 158 – ein Verhältnis von etwa 4 : 1.

    Juristinnen für "ehrlichen Umgang mit Taten und Zahlen"
    In der FAZ monieren Elisa Hoven und Frauke Rostalski, dass die Aussagekraft solcher Statistiken von manchen Gruppen permanent angezweifelt oder relativiert werde – aus ideologischen Gründen.
    "Wir meinen: Die Debatte über den Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität muss sich von simplen moralischen Mustern lösen und stattdessen Daten ernst nehmen, sie richtig einordnen und nach konstruktiven Lösungen suchen." Denn ein ehrlicher Umgang mit Taten und Zahlen sei "letztlich die bessere Strategie gegen Populismus und Fremdenfeindlichkeit".
    Als Beispiel nennen die Universitätsprofessorinnen das Thema Sexualstraftaten. 2025 hat die Polizei so viele Vergewaltigungen, schwere sexuelle Übergriffe und Fälle von sexueller Nötigung erfasst wie seit Jahren nicht; seit 2018 ist die Zahl der Vergewaltigungen insgesamt um knapp 72 Prozent gestiegen.

    Wenn man es ernst meine mit dem Schutz von Frauen vor Gewalt, müsse man sämtliche Ursachen und Erscheinungsformen in den Blick nehmen: "Die Vergewaltigung durch den deutschen Ehemann ebenso wie die Gruppenvergewaltigung oder den Ehrenmord durch Täter mit Migrationshintergrund", so die Expertinnen.

    Wer in diesem Zusammenhang behauptet, Migrationsstatus und Herkunft hätten mit Gewaltkriminalität – unter anderem gegen Frauen – nichts zu tun, blende die Realität aus, so die Top-Juristinnen in der FAZ.

    Sie schreiben: "Wer aus seinem heimischen Lebenskontext herausgerissen wird, traumatische Erfahrungen macht, in einem fremden Land ganz von vorne anfangen muss, ohne die Sprache zu sprechen und mit eingeschränkten Möglichkeiten, zu arbeiten, wer in schwierigen Wohnverhältnissen wie in Flüchtlingsunterkünften leben muss – der weist ein höheres persönliches Risiko auf, gegen Recht zu verstoßen."
    Ähnliches lasse sich für bestimmte soziokulturelle Hintergründe und damit die Herkunft sagen. "In anderen Teilen der Welt herrschen mitunter erhebliche Missstände, was den Umgang mit Frauen angeht. Archaische Männlichkeitsbilder können ebenso dazugehören wie mangelnder Zugang zu Bildung." Selbstverständlich seien dies alles "kriminogene Faktoren", so die Autorinnen. "Zu glauben, dass sich solche Prägungen mit Grenzübertritt stets und ausnahmslos in Luft auflösen, wäre mehr als naiv."

    Den Kritikern insbesondere im linksgrünen Spektrum, die Kriminalstatistiken immer wieder schönreden, entgegnen die Frauen in der FAZ: Es sei richtig, dass ein gewisser Anteil an Straftaten nicht angezeigt werde und damit im Dunkelfeld verbleibe. Und tatsächlich gebe es rassistisch verzerrte Anzeigepraktiken, gerade bei Bagatelldelikten.

    "Aber unter dem Strich: Die massiv höhere Kriminalitätsbelastung von bestimmten Bevölkerungsgruppen erklären sie natürlich nicht – die Tatverdächtigenbelastungszahl für Gewaltkriminalität liegt bundesweit bei Deutschen bei 163, bei Ukrainern beträgt sie 443, bei Syrern 1740 und bei Marokkanern 1885."

    Das in der öffentlichen Debatte immer wieder auftauchende Argument, die zunehmende Gewaltkriminalität liege auch an der Armut der Täter, lassen Elisa Hoven und Frauke Rostalski nicht gelten. Natürlich sei Armut auch in Deutschland ein Faktor für Kriminalität. "Aber das ideologische Hütchenspiel ist ein schlechter Trick: Man kann nicht einfach Migration als Faktor für steigende Gewaltkriminalität aus dem Spiel nehmen, indem man auf andere Kriminalitätsfaktoren verweist."
    https://www.focus.de/politik/juristi...4008eae1e.html
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