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  1. #41
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Migrantenquote übererfüllt: 88 Prozent aller in Deutschland per Haftbefehl Gesuchten sind Ausländer

    Die ungeheuerlichen Zustände, die in Deutschland nach zehn Jahren Massenmigration herrschen, finden auch im Ausland immer mehr Interesse. So wurde etwa die Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer, in der er daran erinnerte, dass 88 Prozent der fast 150.000 Personen, die in Deutschland per Haftbefehl gesucht werden, Ausländer sind, auch von englischsprachigen Twitter-Accounts aufgegriffen. Tatsächlich hatte eine parlamentarische Anfrage
    des AfD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier an die Bundesregierung ergeben, dass zum Stichtag 1. April 2025 genau 148.515 Personen per Haftbefehl gesucht wurden, von denen 88,3 Prozent ausländische Staatsangehörige waren.

    Springer hatte der Regierung vorgeworfen, diese Menschen, die sich ihrer Verhaftung entziehen, weiterhin voll alimentieren zu lassen. Das sei nicht nur „absurd, sondern ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen, steuerzahlenden Bürger in Deutschland“. Es sei auch „keine Panne, sondern staatlich organisierte Verwahrlosung“, so Springer weiter. Zudem sei es eine „Perversion des Sozialstaates“, wenn der Staat seine eigene Rechtsordnung nicht verteidige und deren Gegner auch noch mit Sozialleistungen alimentiere. Die AfD fordere daher die Einstellung solcher Zahlungen an Menschen, die per Haftbefehl gesucht würden und an ausreisepflichtige Kriminelle. Springer beklagte auch den nicht vorhandenen Datenabgleich zwischen den Behörden, sodass Jobcenter oft gar nicht wüssten, dass ein Haftbefehl gegen einen Leistungsbezieher vorliege.

    Importierte Kriminalität dank Merkel
    Deshalb müsse es ein bundesweites Meldeverfahren geben, damit solche Informationen sofort ersichtlich seien. Dass ein Staat nicht nur Millionen illegale Zuwanderer ins Land lässt, die Sozialsysteme plündert, um diese voll zu alimentieren und selbst Kriminelle, die per Haftbefehl gesucht werden, weiterhin in den Genuss des Geldes kommen lässt, das von anderen erarbeitet wird, ist ein derartiger Irrsinn, dass er nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland nur noch Fassungslosigkeit auslöst.

    Wenn fast 90 Prozent der Gesuchten Ausländer sind und unter den restlichen 12 Prozent noch etliche sein dürften, die gerade erst turbo-eingebürgert wurden, zeigt dies, in welch einem ungeheuerlichen Ausmaß dieses Land von Migrantenkriminalität heimgesucht wird. Offenbar ist das die allseits erwünschte “Vielfalt”, wo sie sichtbar zutage tritt. Die Zustände werden aber nach wie vor geduldet. Das Einzige, was der Union zu dieser Ungeheuerlichkeit einfällt, ist eine weitere Verschärfung des Brandmauer-Kurses gehen die AfD, die man als „Nazi-Partei“ diffamiert, weil sie diese Missstände beim Namen nennt und endlich Abhilfe fordert.
    https://journalistenwatch.com/2025/1...nd-auslaender/

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    Migrantenkriminalität: Über fünf Millionen Straftaten seit Merkels Grenzöffnung
    In weniger als zehn Jahren wurden mehr als fünf Millionen Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern begangen. Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD zeichnet ein drastisches Bild.......Im Zeitraum von 2015 bis 2024 wurden insgesamt 5.143.211 Straftaten registriert, bei denen mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. Allein im Jahr 2024 lag die Zahl bei 605.725 Fällen, nach 631.539 im Jahr 2023 und 488.547 im Jahr 2022. Der Anteil dieser Delikte an allen von Nichtdeutschen begangenen Straftaten schwankte dabei zwischen 36 und 50 Prozent. Ohne ausländerrechtliche Verstöße belief sich die Gesamtzahl der erfassten Straftaten im selben Zeitraum auf 2.802.915 Fälle.

    Gewaltkriminalität: Kontinuierlicher Anstieg
    Besonders deutlich zeigen sich die Entwicklungen bei Gewaltdelikten. So stieg die Zahl der Fälle mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer von 12.512 im Jahr 2015 auf 26.329 im Jahr 2024, was insgesamt 218.247 Fällen in zehn Jahren entspricht. Der Anteil aller von Nichtdeutschen begangenen Gewaltdelikte lag zuletzt bei 33,8 Prozent.

    Auch bei Sexualdelikten sind die Zahlen konstant hoch. So wurden für die Deliktsgruppe Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff seit 2015 insgesamt 11.098 Fälle erfasst. Im Jahr 2024 waren es 1.288 Fälle, im Jahr zuvor 1.173. Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen wurden zwischen 2015 und 2024 insgesamt 3.439 Fälle mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer registriert. Im Jahr 2024 lag der Anteil dieser Fälle bei 36,2 Prozent.

    Raub, Körperverletzung: Zehntausende Fälle jährlich
    Im Untersuchungszeitraum wurden insgesamt 39.929 Raubdelikte verzeichnet. Im Jahr 2024 lag die Zahl bei 5.558. Gefährliche und schwere Körperverletzungen wurden in 163.625 Fällen registriert, 2024 waren es 19.093. Im Bereich der Straßenkriminalität wurden über den gesamten Zeitraum hinweg 229.917 Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern registriert. Diebstahlsdelikte machen mit 764.940 Fällen den größten Teil aus, gefolgt von Ladendiebstählen mit 506.034 Fällen.

    Wer als „tatverdächtiger Zuwanderer“ zählt
    Laut Bundesregierung werden Tatverdächtige in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als „Zuwanderer“ gezählt, wenn sie mit einem der folgenden Aufenthaltsanlässe erfasst wurden: „Asylbewerber“, „Schutz- und Asylberechtigte, Kontingentflüchtlinge“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“. Diese Klassifizierung wurde mehrfach geändert, was die Vergleichbarkeit über die Jahre hinweg einschränkt.
    https://www.freilich-magazin.com/pol...-grenzoeffnung
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #42
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Gäbe es die AfD nicht, die mit ihren Anfragen häufig verheimlichte Zahlen ans Licht bringt, würde mittlerweile alles verschwiegen, was nur ansatzweise der linken Behauptung widerspricht, dass die Migranten sämtlich gesetzestreu sind. Inzwischen sind diese Anfragen der AfD den Altparteien derart lästig, dass die Grünen der AfD dieses Recht nehmen wollen. .....


    Deutsche Frauen als Hauptleidtragende
    Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), auf die in der Regierungsantwort Bezug genommen wird, zeigt: Bei Straftaten gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die persönliche Freiheit und die sexuelle Selbstbestimmung sind deutsche Frauen am stärksten betroffen. Die eigentliche Brisanz liegt jedoch bei den Tatverdächtigen.

    Bei Straftaten gegen das Leben, wie Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen oder fahrlässige Tötung, wurden 876 weibliche Opfer mit deutscher Staatsangehörigkeit erfasst. In 130 Fällen waren mindestens ein nichtdeutscher Tatverdächtiger involviert. Bei Delikten gegen die körperliche Unversehrtheit wurden 35.784 deutsche Frauen erfasst, bei denen mindestens ein nichtdeutscher Verdächtiger beteiligt war. Davon entfallen 6.989 auf Zuwanderer. Die häufigsten Herkunftsländer der nichtdeutschen Tatverdächtigen waren die Türkei (4.991), Syrien mit (3.002) und Polen mit (1.864), gefolgt von Rumänien, Afghanistan und weiteren Ländern.

    Zunahme auch bei Sexualdelikten
    Im Berichtsjahr 2024 wurden zudem 22.593 deutsche Frauen als Opfer von Straftaten gegen die persönliche Freiheit wie Freiheitsberaubung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking) oder Zwangsheirat erfasst, an denen mindestens ein nichtdeutscher Tatverdächtiger beteiligt war. Davon entfielen 4.504 Fälle auf Zuwanderer. Die häufigsten Herkunftsländer der nichtdeutschen Tatverdächtigen waren auch hier wieder die Türkei mit 3.625, Syrien mit 1.902 und Polen mit 1.002 Fällen, gefolgt von Afghanistan und Rumänien.

    Wie aus der Beantwortung der Anfrage weiter hervorgeht, wurden bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – dazu zählen Vergewaltigung, sexueller Übergriff, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen oder sexuelle Belästigung – 12.600 deutsche Frauen als Opfer in Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen erfasst, davon 3.825 im Zusammenhang mit Zuwanderern. Die häufigsten Herkunftsländer der nichtdeutschen Tatverdächtigen sind Syrien (1.530), Afghanistan (1.063) und die Türkei (1.059). Es folgen Rumänien, der Irak und weitere Länder.

    Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger
    Die Daten zeigen eindeutig: Bei Sexualdelikten und Gewaltverbrechen sind nichtdeutsche Tatverdächtige, insbesondere aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak, auffällig häufig vertreten. Die AfD hatte explizit nach Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen oder zugewanderten Tatverdächtigen gefragt – die Antwort der Regierung bestätigt eine überdurchschnittliche Beteiligung. Doch anstatt Konsequenzen zu ziehen, verweist die Bundesregierung auf methodische Vorbehalte. Die Polizeiliche Kriminalstatistik bilde demnach lediglich erfasste Fälle ab und lasse keine Rückschlüsse auf Ursachen oder Zusammenhänge zu.

    https://www.freilich-magazin.com/ges...repraesentiert
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  3. #43
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Sie halten uns für Idioten: ARD erklärt, warum Migration nicht mehr Kriminalität bedeutet

    Für die ganz Blöden unter uns wartet das ARD-Format Quarks dann mit einer Studie auf, die das ganz glasklar beweist. Schuld – na klar – sind nicht rückständige islamische Kulturkreise samt einer Politreligion sondern Armut und mangelnde Perspektiven, die Kriminalität beeinflussen. Der 25-jährige Jens hat das allergleiche Kriminalitätsrisiko wie Mohammed und Ali. Auf gar keinen Fall liegt es an der Herkunft.

    Die ARD-Kachelmacher haben wahrscheinlich einen Online-Kurs bei der Amadeu-Antonio-Stiftung oder den Migranten-Lobbyisten „Die neuen MedienmacherInnen“ spendiert bekommen – von ihrem Arbeitgeber, versteht sich.

    Denn dieser ausgemachte Indoktrinationsmist wird auf brutale Weise von den nackten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) widerlegt. Die Antwort auf ein Kleine Anfrage der AfD zur PKS 2015–2024 zeigt, dass es rund 938.000 Opfer durch Tatverdächtige aus den zehn wichtigen Asylherkunftsländern (Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia, Iran u.a.) zu beklagen gibt. 426.000 waren deutsche Opfer, 512.000 nichtdeutsche Opfer.

    Das sind fast 94.000 Opfer pro Jahr. Die Täter sind Migranten, allesamt stammen sie aus den islamischen Traumländern Syrien, Afghanistan, Irak oder Marokko. Die Zahlen zeigen auch, dass sowohl der deutschen als auch der nichtdeutschen Opfer seit 2015 stark zugenommen. Die meisten deutschen Opfer – nämlich rund 136.000 – gehen auf syrische Staatsangehörige zurück. Danach folgen Afghanen, Iraker und Marokkaner.

    Die ARD-Kachel ignoriert das somit komplett und mutmaßlich bewusst, dass Syrer 8x höher bei Gewaltstraftaten, Afghanen 11x höher und Marokkaner 15x bei Raubdelikten auftauchen.

    Somit – nochmal für die Blöden: Migration aus bestimmten Herkunftsländern bedeutet sehr wohl eine höhere Kriminalität.

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    https://journalistenwatch.com/2025/1...taet-bedeutet/
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  4. #44
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    AW: Kein Zusammenhang zwischen Zuwanderung und höherer Kriminalität?

    Die Faktenlage ist klar, der Täterkreis eindeutig benannt und dennoch versuchen linke Deppen alles umzudeuten, kleinzureden und Lügen zu verbreiten. Die Vietnamesin Mai Thi Nguyen-Kim ist sich für nichts zu schade. Dass auch ihre Community überdurchschnittlich kriminell ist, wurde noch nie richtig thematisiert. Nun also fühlt sich diese Person dazu berufen eindeutige Belege über Ausländerkriminalität wegzulügen. Die linken Irren in Aktion.....


    Nichtdeutsche Straftäter: Mai Thi erklärt im ZDF betrunkene „Holländer oder Schweizer“ zum Problem
    „Nichtdeutsche sind ja viele, dazu zählen auch gewalttätige Holländer oder Schweizer“, sagte Mai Thi Nguyen-Kim, die in ihrer neuesten Sendung Migrantengewalt thematisiert. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Lebensbedingungen der Migranten in Deutschland ihr Kriminalitätsrisiko erhöhen.
    „Nichtdeutsche sind ja viele, dazu zählen auch gewalttätige Holländer oder Schweizer, die in Deutschland leben, oder auch Touristen, die nach drei Stunden Oktoberfestzelt gewalttätig werden“, sagte die ÖRR-Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim in der neuesten Ausgabe ihrer ZDF-Sendung MaiThink X mit dem Titel „Migration – 5 Mythen im Check“. Die promovierte Chemikerin, hatte es sich in der Sendung zum Ziel gemacht angebliche Mythen im Zusammenhang mit der Migration zu entkräften
    Zwar muss sie eingestehen, dass 14 Prozent der Gewalttaten von Flüchtlingen verübt werden, die nur 4 Prozent der Bevölkerung ausmachen, aber diese massive Überrepräsentation versucht die Moderatorin zu erklären. So kritisiert sie die Datengrundlage, aus der die Zahlen entnommen werden: die polizeiliche Kriminalitätsstatistik. Bei der polizeilichen Kriminalitätsstatistik handelt es sich um eine Statistik, in der es um Tatverdächtige und nicht um Täter geht. „Da wir wissen, dass als ausländisch wahrgenommene Menschen sowohl häufiger kontrolliert als auch häufiger angezeigt werden, liegt nahe, dass sie auch häufiger unschuldig verdächtigt werden.“
    Um die These, dass die Herkunft eines Täters etwas mit der Kriminalität zu tun hat, zu entkräften, geht Mai Thi weiter auf die Täter mit deutscher Staatsangehörigkeit ein. In dieser Gruppe sind 81 Prozent Männer, obwohl Männer nur rund die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. Außerdem verweist sie darauf, dass Männer bis 26 Jahre für 38 Prozent der Gewalttaten verantwortlich sind, obwohl sie nur rund 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Ihr Fazit ist daher, dass Geschlecht und Alter Risikofaktoren für Kriminalität sind „unabhängig von der Herkunft“.

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2024 zeichnet ein wesentlich drastischeres Bild als von Mai Thi dargestellt: Insgesamt sind 2024 rund 5,8 Millionen Straftaten von etwa 2,2 Millionen Tatverdächtigen registriert worden. Davon sind 913.196 Ausländer, was einem Anteil von 41,8 Prozent entspricht. Besonders bei Gewaltkriminalität ist der Ausländeranteil mit etwa 43 Prozent extrem. Der Ausländeranteil in Deutschland lag Ende 2024 bei etwa 16,8 Prozent.
    Als weiteres Argument dafür, dass die Herkunft eines Menschen nichts mit der Veranlagung für Kriminalität zu tun hat, nimmt die Moderatorin eine Studie des ifo Instituts. Aus dieser gehe hervor, dass es einen Zusammenhang zwischen Wohnort und Kriminalität gebe. So seien Menschen in Ballungsräumen krimineller als auf dem Land. Nguyen-Kim schlussfolgert, dass Migranten zwar krimineller als Deutsche sind, es aber an den Bedingungen liegt, unter denen sie in Deutschland leben, die das Kriminalitätsrisiko erhöhen.
    https://apollo-news.net/gewaltttige-...ewalt-aufklren
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