Offiziell war Merkel CDU-Kanzlerin, faktisch hat sie aber eine grüne Politik betrieben. Dass sie den linken Parteien sehr viel näher steht als der Union, ist ihrer sozialistischen Überzeugung geschuldet und so sorgte sie nach ihrer Entscheidung aufzuhören dafür, dass nicht die Union, sondern die SPD regiert, indem sie Armin Laschet eher torpedierte, statt ihn zu unterstützen. Nun fällt die alte Schateke aus der Uckermark Friedrich Merz in den Rücken. .......


Angela Merkel hat wieder zugeschlagen, heute am 30 Januar 2025. Einen Tag nach der historisch wahrgenommenen Bundestagsdebatte. Ohne Amt, ohne Mandat, aber mit ungebrochener Arroganz attackiert sie Friedrich Merz.

2020 rief sie aus Südafrika an, um die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen „rückgängig“ zu machen. Sie fällt Friedrich Merz, der seit 29.1.25 versucht, die Ruinen ihrer Politik aufzuräumen, in den Rücken. Dieselbe Frau, die mit ihrer Migrationspolitik unermesslichen Schaden angerichet hat, will nun bestimmen, was im Bundestag abgestimmt werden darf? Ihr dreister Angriff auf Merz zeigt: Merkel kann es nicht lassen, die CDU im Würgegriff zu halten.
Die Heuchlerin par excellence
Merkels Dreistigkeit kennt keine Grenzen. Sie war es, die mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik die Bürger gegen den Staat aufgebracht hat. Und jetzt stellt sie sich hin und rügt Merz, weil er Mehrheiten nicht nach ihren kruden Moralmaßstäben sortiert? Sie, die mit einem Federstrich 2015 Deutschland politisch und gesellschaftlich umgepflügt hat, wagt es, von „staatspolitischer Verantwortung“ zu sprechen? Ihre Bilanz: Hohe Energiepreise, unkontrollierte Migration, eine gespaltene Gesellschaft und ein marodes Bildungssystem.
Merkel, Totengräberin der Demokratie
Merkel war nie eine Demokratin im eigentlichen Sinne. Sie regierte nach Gutsherrenart, mit Basta-Politik, die ihre Partei kastrierte und das Land ruinierte. Ihre neuestes Dazwischengrätschen ist nichts anderes als der verzweifelte Versuch, die CDU weiter in ihrem Würgegriff zu halten. Doch Deutschland hat genug von Merkels Pseudo-Moral und ihrer alternativlosen Agenda.
Während Friedrich Merz sich endlich traut, den Kopf aus der Merkel’schen Zwangsjacke zu ziehen und Migration ohne ideologische Klötze zu diskutieren, kommt die alte Kanzlerin daher und predigt „Staatsräson“. Verantwortung? Die Frau, die das Land mit „Wir schaffen das“ in den Abgrund geführt hat? Die den Atomausstieg im Alleingang entschied und Deutschland in die Energiekrise stürzte? Die ihre Partei in Trümmer gelegt und die Grünen als neue CDU-Erben herangezüchtet hat?
Merkel, die politische Abrissbirne Deutschlands
Die CDU hat eine historische Chance, sich von dieser Katastrophenkanzlerin und ihrem toxischen Erbe zu befreien. Friedrich Merz mag noch Fehler machen, aber wenigstens versucht er, das Steuer herumzureißen. Und das ist für Merkel zu viel. Denn wenn Merz Erfolg hat, fällt ihr Kartenhaus endgültig in sich zusammen. Es ist grotesk, dass ausgerechnet sie – die Totengräberin der CDU, die Architektin des Migrationschaos, die Erfinderin des „Rückgängigmachens“ unliebsamer Wahlen – nun als moralische Instanz auftreten will.
Wir Bürger durchschauen das Spiel. Die Empörung über Merkels Einmischung ist gewaltig, die Wut derer, die unter den Folgen ihrer Politik leiden, ungebrochen. Die Kommentare sprechen Bände: „Merkel hat unendliches Leid über das Land gebracht!“, „Sie sollte sich endlich zurückziehen!“, „Wer hat sie überhaupt gefragt?“

Wer hat Merkel überhaupt gefragt? Niemand. Sie kann es nicht lassen. Aber Deutschland kann sich sie nicht mehr leisten. Diese Frau gehört nicht mehr in den politischen Diskurs, sondern in die Geschichtsbücher – als mahnendes Beispiel dafür, wie eine Kanzlerin ein Land und eine Partei gleichermaßen demontieren kann.
Der CDU bleibt nur eine Wahl: Klare Distanz zu Merkel oder weiterhin im Schatten einer gescheiterten Ära vegetieren. Eines steht fest: Merkel sollte endlich begreifen, dass ihre Zeit vorbei ist. Und zwar endgültig.
https://www.mmnews.de/politik/228902...erz-vernichten

.......man erinnere sich: Friedrich Merz wurde im Jahr 2002 von Merkel auf rüde Art entmachtet. Der damalige Fraktionschef im Bundestag zog sich dann 2004 aus der Politik zurück und überließ Merkel das Feld. Ein großer Fehler, denn damit hatte Merkel keine namhaften Gegner mehr. Merz hatte allen Grund nach seiner Rückkehr Merkel zu demontieren. Er zog es aber vor, um des lieben Parteifriedens wegen, öffentlich nichts Negatives über Merkel zu sagen. In der CDU gibt es nicht wenige "Merkelinaner", die die ehemalige Stasizuträgerin geradezu kultisch verehren. Es ist an der Zeit, dass sich die CDU endlich von dieser Person befreit.

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Nach Attacke auf Merz: Wut in der CDU
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„Merkel hätte einfach schweigen sollen!“
Wutwelle gegen Angela Merkel – aus den eigenen Reihen, selbst von engen Weggefährten!

Sie hat sich eingemischt – gegen ihre Partei, sich öffentlich gegen ihren Nachfolger gestellt: Altkanzlerin Angela „Wir schaffen das“ Merkel (70, CDU) hat sich am Donnerstag offen und ungefragt gegen den Migrationskurs von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (69) gestellt. Und damit gegen die CDU und gegen die CSU, die den Kurs mittragen.
Ausdrücklich wandte sich Flüchtlings-Kanzlerin Merkel gegen die Merz-Taktik, Unions-Anträge zum Asyl-Stopp abstimmen zu lassen, die nur mit der AfD eine Mehrheit finden. Sie halte es für falsch, „sehenden Auges erstmalig bei einer Abstimmung im Deutschen Bundestag eine Mehrheit mit den Stimmen der AfD zu ermöglichen“.

BILD hat sich umgehört in der CDU – und stieß fast ausschließlich auf absolutes Unverständnis für den Merkel-Schritt!

Enge Weggefährten auf Distanz
Boris Rhein (53, CDU), Ministerpräsident von Hessen, zu BILD: „Die Linie von Union und Friedrich Merz ist richtig. Wir brauchen einen fundamentalen Politikwechsel in der Migration. Wenn wir dieses Problem nicht aus der politischen Mitte heraus lösen, lösen es andere, aber nicht in unserem gemeinsamen Sinne.“
Daniel Peters (43), Merkels CDU-Landeschef in Mecklenburg-Vorpommern, macht klar, wo er Merkel verortet: bei der Minderheit der Bürger. Peters zu BILD: „Frau Merkel vertritt eine Haltung, die ich respektiere, aber Demokratie bedeutet, dass Mehrheiten im Parlament auf Grundlage von Sachfragen gefunden werden. Das ist geschehen.“
Professor Rupert Scholz (87), Ex-Verteidigungsminister und einer der renommiertesten deutschen Staatsrechtler, zu BILD: „Die Äußerung von Frau Merkel ist nachdrücklich zu kritisieren! Das große Dilemma, in dem die CDU heute ist und das Friedrich Merz versucht zu reparieren, ist vor zehn Jahren von Frau Merkel in der Flüchtlingskrise begründet worden – und zwar rechtswidrig gegen deutsches und gegen europäisches Recht. Deshalb sollte sich Frau Merkel wahrlich zurückhalten, wenn ihre eigene Partei versucht, das alles zu reparieren.“
CSU-Vizechefin Doro Bär (46, CSU), einst Merkels Digital-Staatsministerin im Kanzleramt, trocken zu BILD: „Das spricht für sich.“

Alexander Throm (56, CDU), innenpolitischer Sprecher der Union: „Gerade bei dem Thema der illegalen Migration wären weniger Kritik an anderen – und dafür etwas mehr Selbstkritik durchaus angebracht bei Frau Merkel.“

Jan Redmann (45), CDU-Landeschef in Brandenburg, wo Merkel herstammt, zu BILD: „Frau Merkel hat das Recht auf ihre Meinung, aber es gehört zum guten Ton, sich nach dem Ausscheiden aus dem Amt öffentlich zurückzuhalten. Sie wäre besser beraten gewesen, sich daran zu halten.“
Roland Koch (66, CDU), Ex-Ministerpräsident von Hessen, zu BILD: „Es ist offensichtlich, dass die CDU unter Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz in großer Einigkeit eine Kurskorrektur beim Thema illegale Migration vorgenommen hat. Aber auch dann bleiben manche Unterschiede bestehen, das muss, will und wird eine große Volkspartei aushalten. Nach meiner Beobachtung steht die CDU trotz anderer Stimmen in großer Geschlossenheit hinter Friedrich Merz.“
Eckhardt Rehberg (70, CDU), einer ihrer engsten Weggefährten und Ex-CDU-Chef in Meck-Pomm zu BILD: „Sie hätte als Ex-Kanzlerin einfach schweigen sollen. Man macht das nicht, man hält sich als Ehemaliger zurück.“
Ole von Beust (69), Ex-Erster Bürgermeister von Hamburg und enger Merkelianer zu BILD: „So äußert man sich nicht zu Nachfolgern in Partei und Ämtern. Ich habe das stets so gehalten und andere auch. Angela Merkel will offenbar zeigen, dass die recht hatte und hat.“
Peter Harry Carstensen (77, CDU), Ex-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, zu BILD: „Wir reden im Wahlkampf über viele, die lieber die Klappe halten sollten. Das gilt nicht nur für ehemalige Ministerpräsidenten – das gilt auch für Frau Merkel. Im Alter sollte man seine Fehler erkennen. Schon in ihrem Buch findet sich bei Angela Merkel davon nichts. Nun das! Wenn ich in die Gemeinden gehe, die ihr ‚Wir schaffen das‘ organisieren sollen, dann kann ich nur sagen: Die schaffen das nicht mehr.“
Philipp Amthor (32, CDU), Rechts- und Innenexperte der Union, zu BILD: „Statt Kritik hätte ich mir von Angela Merkel ein Zeichen der Verbundenheit gewünscht.“ Und: „Ich erlebe von der Parteibasis, insbesondere aus Mecklenburg-Vorpommern, viel Unterstützung für den richtigen Kurs von Friedrich Merz.“

Ex-Sachsen-Ministerpräsident Georg Milbradt (79, CDU) zu BILD: „Als Elder Statesman hätte sie am besten geschwiegen in dieser Debatte. Was Angela Merkel hier macht, ist nicht hilfreich für Friedrich Merz und vor allem nicht für unsere Partei.“

Und auch aus der FDP: Kopfschütteln!

Ein Beispiel: FDP-Vize Wolfgang Kubicki (72). Der zu BILD: „Jeder, der Angela Merkel in der Migrationspolitik als Referenzpunkt oder als moralische Instanz nimmt, tut mir herzlich leid. Ihre Politik hat die AfD groß gemacht. Sie hat jahrelang ihr Narrativ ‚Wir schaffen das‘ verteidigt. Klar ist heute: Wir haben es nicht geschafft, ihre Untätigkeit hat Deutschland gespalten. Frau Merkel hat nach 16 Jahren einen riesigen Scherbenhaufen hinterlassen, und sollte sich mit Empfehlungen besser zurückhalten.“

Zustimmung von Freunden
Ex-Saarland Ministerpräsident Tobias Hans (46, CDU) stellt sich auf X gegen Merz: „Somit war es falsch, einen Antrag einzubringen und die Zustimmung der AfD in Kauf zu nehmen. Es entsteht weitere Spaltung statt Zusammenhalt. Dass so erstmals und ohne Not eine Mehrheit für einen Antrag mit den Stimmen der AfD als Mehrheitsbeschaffer zustande kam, empfinde ich als Christdemokrat als beschämend.“
Merkels enger Freund, Ex-Kanzleramtsminister Peter Altmaier (66, CDU) auf X: „Das Feixen der AfD zeigt erneut: Sie darf nie bestimmen, wer die Mehrheit hat. Die Demokraten in Regierung & Opposition müssen nach Aschaffenburg gemeinsam die notwendigen Maßnahmen beschließen. Dazu mahnt uns Angela Merkel mit Fug und Recht. Noch ist es nicht zu spät.“

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (52, CDU) droht gar, das Unions-Gesetz im Bundesrat scheitern zu lassen: „Ich habe sehr klar gesagt, dass der Berliner Senat niemals einem Gesetz im Bundesrat zustimmen wird, das nur in Abhängigkeit von den Stimmen der AfD zustande gekommen ist.“

https://www.bild.de/politik/inland/n...2f4b62e94a7367