Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 5 von 5 ErsteErste 12345
Ergebnis 41 bis 46 von 46
  1. #41
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.780

    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Blutbad auf Wiener Friedhof
    14-Jährige ersticht Rentnerin: "Wollte nur jemanden töten"
    Eine 64-jährige Frau wurde am Montag bei einem Friedhofs-Besuch mit mehreren Messerstichen ermordet. Die Polizei nahm ein 14-jähriges Mädchen fest. Sie legte bereits ein Geständnis ab.
    "Ich wollte einfach nur jemanden töten", soll die 14-Jährige in einem Verhör laut der österreichischen Zeitung "Krone" ausgesagt haben. Sie attackierte nach ersten Erkenntnissen die 64-Jährige unvermittelt mit einem Taschenmesser. Dabei habe das Mädchen, welches psychische Probleme aufweist, fünfmal in den Kopf und den Hals des Opfers gestochen.

    Die 14-Jährige soll zudem kurz nach der Attacke ein Foto und ein Video von der Leiche aufgenommen haben. Die Dateien soll sie anschließend über eine Social-Media-App verschickt haben.

    Zwischen Opfer und Täterin gab es keine Berührungspunkte
    Die Frau war am Montag auf dem Friedhofsgelände leblos gefunden worden. Zum Tatzeitpunkt besuchte sie das Grab ihrer Eltern. Sie wies laut Polizei schwere Stich- und Schnittverletzungen auf und soll ein Zufallsopfer sein. Nach einem Hinweis seien die Fahnder auf die 14-jährige Österreicherin gestoßen und konnten das Mädchen in einer betreuten Einrichtung festnehmen.

    Die Ermittler konnten bei der Jugendlichen die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen. Zwischen der Verdächtigen und dem Opfer habe es zuvor keinerlei Berührungspunkte gegeben, so die Behörden weiter. Das Motiv für die Tat sei noch unklar.

    Ersthelfer: "Ein absolut unscheinbares Mädchen"
    Das Mädchen war in einer sozial-psychiatrischen Wohngemeinschaft untergebracht. "Die Mutter sagte, sie schaffe es zu Hause mit ihr nicht mehr", sagt eine Sprecherin der Kinder- und Jugendhilfe gegenüber "heute.at". In der Einrichtung erhielt sie Medikamente. Das Mädchen sei in der Vergangenheit zudem bereits mehrfach aus der Wohngemeinschaft weggelaufen.

    "Sie war extrem unauffällig, emo-artig, pechschwarze Haare, Piercings im Gesicht, ganz in Schwarz. Ein absolut unscheinbares Mädchen", sagt ein Ersthelfer, der die Festnahme mitverfolgt hatte. "Dass man ihr so etwas zutraut, niemals."
    https://www.focus.de/panorama/14-jae...952d5fb98.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #42
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.780

    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Neuss
    „In unbekannter Sprache angesprochen“: Kopftuch-Frauen überfallen 80-jährige Rentnerin
    In Neuss wurde eine 80-Jährige mit Rollator von zwei Frauen mit Kopftuch überfallen. Zuvor hatten die beiden Frauen die Rentnerin „in unbekannter Sprache angesprochen“. Als Beute erlangten die mutmaßlichen Täterinnen Schmuckstücke der Frau.
    In Neuss haben zwei Frauen am Sonntag eine 80-Jährige überfallen und ihr Schmuck vom Arm gerissen. Die Tat ereignete sich im Stadtteil Grimlinghausen. Die Täterinnen trugen „lange Gewänder in gelber und roter Farbe sowie Kopftücher“ und sprachen die Frau „in einer unbekannten Sprache“ an, wie die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss mitteilte.

    Die 80-Jährige war gegen 12:45 Uhr „mit dem Rollator im Bereich des Kreisverkehrs der Straßen Am Blankenwasser und Im Taubental unterwegs“, als die Frauen aus einem weißen Audi mit britischem Kennzeichen ausstiegen. Das Fahrzeug hatte „das Lenkrad auf der rechten Seite“.
    Die Täterinnen gingen laut Polizei direkt auf die Frau zu. Als sie sich entfernen wollte, „wurde jedoch auf ihren Rollator gedrückt“, so die Polizei. Anschließend rissen die mutmaßlichen Täterinnen ihr „mehrere Schmuckstücke vom Arm“.

    Als die Seniorin um Hilfe rief, flüchteten die Frauen zurück zu dem Fahrzeug. Dieses wurde von „einer dritten, männlichen Person“ gesteuert, die ein „weißes Hemd“ trug und den Audi in Richtung Bundesstraße 9 davonfuhr. .... https://apollo-news.net/in-unbekannt...ige-rentnerin/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.780

    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Sie waren weder bekifft noch betrunken. Einfach so aus Spaß gefährdeten drei Frauen das Leben anderer und selbst noch vor Gericht hatten sie viel zu lachen.....


    Es ist der 15. September 2025, kurz nach Mitternacht. Steven L., ein Restaurantmanager, hat Feierabend. Nahe den Hamburger Landungsbrücken steigt der 31-Jährige in sein Auto, um nach Hause zu fahren. Die Straße entlang des Hafens ist fast leer, nur ein Taxi ist vor ihm unterwegs. Die Fahrbahn ist gut beleuchtet, und plötzlich sieht Steven L. vor sich im Schein der Lichter ein Scherbenmeer. Er geht direkt vom Gas, fährt langsam weiter, da gibt es einen Knall. Irgendetwas prallt auf seiner Windschutzscheibe auf. Er hört ein Bersten und Klirren, Tausende Glassplitter ergießen sich in den Innenraum des Autos. Steven L. tritt die Bremse durch. Und kommt unverletzt davon.

    Es waren zwei Flaschen, die seinen Opel Astra getroffen hatten. "Ich will mir gar nicht ausmalen, was da alles hätte passieren können", sagt Steven L. ein halbes Jahr später vor dem Landgericht Hamburg. Er ist hier als Zeuge geladen. Steven L. spricht eloquent und gefasst, aber was er sagt, zeigt auf, wie nachhaltig er noch heute unter dem Einfluss seines Erlebnisses steht. Direkt danach war er wochenlang krankgeschrieben, nachts konnte er nicht mehr schlafen. Und auch heute noch hat er Angst, wenn er unter einer Brücke durchfährt. Vor Kurzem wäre er unter genau dieser Fußgängerbrücke am Fischmarkt durchgefahren, unter der in jener Nacht alles passiert war, sagt er. Schon Meter vorher sei ihm der Schweiß ausgebrochen. "Ich musste dahinter erst mal kurz ran fahren und durchatmen."

    Die drei Angeklagten schauen betreten, als sie das alles hören. Sie haben längst gestanden, dass sie es waren, die in der Nacht Flaschen von der Brücke geworfen hatten – einfach so, aus Spaß. Es sind drei junge Frauen, die da sitzen, 19, 19 und 21 Jahre alt. Sie sind lose befreundet. An dem Abend hatten sie sich am Jungfernstieg verabredet, waren durch die Stadt gezogen, dann nach St. Pauli gefahren. Einfach Zeit miteinander verbringen, das war der Plan. Als sie über die Fußgängerbrücke Richtung Park Fiction liefen, hätten sie leere Bierflaschen entdeckt und spontan entschieden, sie von der Brücke zu schmeißen.

    "Ich fand das lustig, musste viel lachen", sagt die 21-jährige Frau aus. Sie liest ihre Erklärung als einzige selbst vor, die anderen beiden lassen ihre Anwältinnen und Anwälte für sie sprechen. Erst hätten sie Bierflaschen auf die leere Fahrbahn fallen lassen, daher das Scherbenmeer unter der Brücke. Dann hätten sie gezielt ein Auto abgeworfen, so formulieren sie es jetzt. Darunter war dann auch eine Lachgasflasche. Sie ist schwerer als eine Glasflasche und offenbar das Wurfgeschoss, das die Windschutzscheibe von Steven L. eingeschlagen hat.

    "Wir haben gerade Autos mit Bierflaschen abgeschmissen", johlte eine Angeklagte im Snapchat-Video
    Alle drei beteuern, sich über die möglichen Folgen keine Gedanken gemacht zu haben. Naiv, übermütig, unbedacht – so stellen sie sich dar. Sie sei einfach aufgekratzt gewesen, sagt die eine 19-Jährige. Die andere gibt an: Ich habe mir nicht vorgestellt, dass da mehr passiert als eine Beule auf dem Autodach. Während sie das verlesen lassen, blicken alle drei ernst vor sich hin, eine Angeklagte fährt nervös über die Tätowierung an ihrer rechten Hand, eine andere streicht immer wieder die langen dunklen Haare nach hinten. Sie sind sichtlich eingeschüchtert von der Situation im Gericht – und besorgt. Für sie geht es um viel, denn die Staatsanwaltschaft geht nicht von jugendlicher Naivität und reinem Übermut aus. Sie sieht in den Flaschenwürfen keinen dummen Jugendstreich – sondern einen Mordversuch. Alle drei sind wegen versuchten Mordes angeklagt und bereits seit einem halben Jahr in Untersuchungshaft.

    Die drei haben sich im Gericht auch schon anders gezeigt als nur einsichtig und besorgt. Ihr Auftritt beim Prozessauftakt in der Woche davor konnte durchaus den Eindruck erwecken, sie fänden ihre Aktion noch heute cool. Die Kammer hatte ein Handyvideo abgespielt, das eine der drei noch in der Nacht aufgenommen hatte. "Wir haben gerade Autos mit Bierflaschen abgeschmissen, jetzt suchen wir weiter nach Flaschen", hatte sie darauf gejohlt und das Video auf Snapchat geteilt. Als das Video im Gericht gezeigt wurde, hatte sich die Angeklagte zwar verschämt weggedreht und Sätze gesagt wie: "Ich will sterben" – aber ebenso hatten sich die drei angegrinst und gelacht.

    Für die Strafkammer ist die Sache noch nicht ausgemacht. Von einem Mordversuch ist sie nicht ganz überzeugt. Im Moment sei es nicht eindeutig, dass die drei den Tod eines Menschen in Kauf genommen hätten. "Was Sie getan haben, ist sehr, sehr gefährlich", sagt der Vorsitzende Richter. Aber war es für Steven L. und andere Autofahrende objektiv betrachtet eine tödliche Gefahr? Die Frage soll ein Gutachter beantworten. Der nimmt am zweiten Verhandlungstag vor der Richterbank Platz. Der Ingenieur hat den Auftrag bekommen, herauszufinden, wie gefährlich die Flaschenwürfe waren, vor allem der Wurf der schweren Lachgasflasche. Dafür hat er zunächst berechnet, mit welcher Geschwindigkeit die Flaschen von der Brücke gefallen und auf die Windschutzscheibe des fahrenden Audis aufgeschlagen sind. Sein Ergebnis: Der Aufprall erfolgte mit 64 km/h.

    Dann hat er sich die Lachgasflasche aus der Asservatenkammer geholt, sie vermessen und ein entsprechendes Modell für eine Versuchsreihe besorgt, um herauszufinden, ob die Lachgasflasche die Windschutzscheibe auch hätte durchschlagen und den Fahrer Steven L. direkt treffen können. Ein Durchschlagen der Scheibe hat der Ingenieur nicht geschafft. Dass das passiere, resümiert der Gutachter, sei zwar nicht auszuschließen, aber sehr wahrscheinlich sei es seines Erachtens nicht.

    Das Auftreten der Angeklagten am ersten Prozesstag hatte Folgen. Der Vorsitzende Richter spricht es zu Beginn des zweiten Verhandlungstages an. Die vielen Lacher seien der Kammer aufgestoßen, sagt er sehr direkt. Das hier, ermahnt er die drei, sei "keine Lachveranstaltung". Denn wie auch immer es ausgehen wird, ob mit Verurteilung wegen versuchten Mordes oder nicht: Als Jugendsünde wird das Gericht die Sache nicht abtun. Es bleiben Delikte, wie beispielsweise ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Eine Jugendstrafe droht den Dreien also auch so. Bei den beiden 19-Jährigen könnte die je nach Verlauf des Prozesses womöglich noch zur Bewährung ausgesetzt werden, deutet der Vorsitzende Richter an. Die 21-Jährige jedoch war schon einmal zu einer Jugendstrafe verurteilt worden und stand noch unter Bewährung. Sie wird sich also so oder so auf weitere Monate in Haft einstellen müssen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...25f6c44&ei=107
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #44
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.780

    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Was um alles in der Welt machen so viele Deutsche in Bulgarien? Oder sind das eingedeutschte Zigeuner, die in der Heimat leben und hier Grundsicherung abgreifen?....


    Sofia (Bulgarien) – Eine Frau hat am Donnerstagabend im Zentrum von Sofia vier Menschen mit einem Messer angegriffen. Bei allen Opfern handelt es sich laut bulgarischem Innenministerium um Deutsche. Die Hintergründe der Attacken an zwei Tatorten sind derzeit unklar.

    Der erste Angriff geschah gegen 19.30 Uhr an der Metrostation Wassil-Lewski-Stadion im Bereich der Boulevards Dragan Tsankov. Zunächst hieß es, eine Frau und ein Mann wären unter anderem am Kopf durch Stiche verletzt worden. Wie das Universitätsklinikum Pirogow in Sofia später bekanntgab, handelt es sich jedoch um zwei deutsche Männer (63, 65). Beide mussten operiert werden und befinden sich derzeit außer Lebensgefahr.

    Nur etwa 15 Minuten später dann die nächste Attacke, diesmal an einer Bushaltestelle am Cherni-Vrah-Boulevard. Hier wurden zwei Frauen (26, 30), ebenfalls Deutsche, durch Messerstiche verletzt. Auch sie kamen ins Krankenhaus. Eine bulgarische Nachrichtenagentur spricht von Verletzungen im Bereich der Hände.

    Eine Verdächtige wurde festgenommen. Die Polizei von Sofia ermittelt zur Identität und zum Motiv der mutmaßlichen Täterin.

    https://www.bild.de/news/ausland/fra...6541149eef4242
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #45
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.780

    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Ja, es gibt sie, die sogenannten männlichen Feministen. Was auch immer sie antreibt, am Ende werden sie von den Frauen immer als toxische Männer gesehen, die es abzuknallen gilt. In Hamburg kam es nun zu einer absurden Situation, die sich selbst der verwegenste Autor nicht hätte ausdenken können ....


    Bei einer Demonstration gegen sexualisierte Gewalt in Hamburg ist es am Donnerstag zu ungewöhnlichen Szenen gekommen. Während einer Rede wurden gezielt männliche Teilnehmer in den Mittelpunkt gestellt – verbunden mit belehrenden Aufforderungen zu Selbstkritik und erniedrigenden Schuldgesten.

    Wie mehrere Videoclips in den sozialen Netzwerken zeigen, wurden zunächst alle anwesenden Frauen aufgefordert, sich hinzusetzen, sodass nur noch Männer stehen blieben. Diese sollten sich daraufhin gegenseitig in die Augen schauen und sich – ohne Worte – gegenseitig das Versprechen geben, niemals zum Täter zu werden.

    Bei einer Demonstration gegen sexualisierte Gewalt in Hamburg ist es am Donnerstag zu ungewöhnlichen Szenen gekommen. Während einer Rede wurden gezielt männliche Teilnehmer in den Mittelpunkt gestellt – verbunden mit belehrenden Aufforderungen zu Selbstkritik und erniedrigenden Schuldgesten.

    Wie mehrere Videoclips in den sozialen Netzwerken zeigen, wurden zunächst alle anwesenden Frauen aufgefordert, sich hinzusetzen, sodass nur noch Männer stehen blieben. Diese sollten sich daraufhin gegenseitig in die Augen schauen und sich – ohne Worte – gegenseitig das Versprechen geben, niemals zum Täter zu werden.
    Für Aufmerksamkeit sorgte in Hamburg auch der Auftritt von Collien Fernandes selbst. Die Moderatorin trat auf der Bühne mit einer schusssicheren Weste auf und verwies damit auf eine vermeintliche Gefährdungslage. Die Polizei Hamburg widersprach dieser Darstellung gegenüber Apollo News jedoch und erklärte, es lägen keine konkreten Hinweise auf eine entsprechende Bedrohung vor (Apollo News berichtete).

    https://apollo-news.net/skurrile-sze...ter-zu-werden/


    .....während sich der verblödete deutsche Mann also gegenseitig versprach ganz doll lieb zu sein, hielten die Damen bereits nach den Machos Ausschau, die Bad-Boys, die sie so lieben
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #46
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.780

    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Regensburg – Eine 22-Jährige aus dem Landkreis Regensburg hat eine Vergewaltigung erfunden – und ist dafür bestraft worden. Die Frau hatte im Juni 2024 behauptet, auf dem Nachhauseweg in einem Gebüsch sexuell angegriffen worden zu sein. Doch die umfassenden Ermittlungen haben bewiesen: Die Tat ist nie passiert.

    Nach der Anzeige vom 5. Juni 2024 rückten Beamte der Kripo aus. Sie befragten Zeugen und stellten Beweise sicher. Labore analysierten die Spuren. Die Fahnder verfolgten jede Spur.
    Die Lüge flog auf

    Doch das Ergebnis: Die Geschichte der 22-Jährigen war frei erfunden. Nun wurde gegen die Frau selbst wegen Vortäuschens einer Straftat vorgegangen. Das zuständige Amtsgericht erließ mittlerweile einen rechtskräftigen Strafbefehl gegen sie: 90 Tagessätze (etwa drei Nettomonatsgehälter).

    Das Polizeipräsidium Oberpfalz stellte klar: „Ermittlungen dieser Größenordnung, die in einem Echtfall jederzeit gerechtfertigt sind, binden ein hohes Maß an personellen Ressourcen bei Polizei und Justiz.“ Zudem seien durch Laboruntersuchungen hohe Kosten entstanden.
    Keine Gefahr für Bürger

    Die Polizei versicherte: Jeder Hinweis auf Verbrechen werde ernst genommen und gründlich geprüft. Für die Bürger im Regensburger Stadtsüden habe nie eine echte Gefahr bestanden.
    https://www.bild.de/news/inland/rege...macher_Current
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

Seite 5 von 5 ErsteErste 12345

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Kriminalität: Immer diese Männer!
    Von Turmfalke im Forum Deutschland
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 14.03.2017, 03:01
  2. Das Opfer ist immer der Täter
    Von Cherusker im Forum Deutschland
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 28.10.2016, 17:33
  3. Immer wieder diese „Männer“
    Von Quotenqueen im Forum Migration und die Folgen der verfehlten Politik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 03.10.2016, 10:26
  4. Immer diese Männer!
    Von Turmfalke im Forum Deutschland
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 29.01.2016, 14:25
  5. Der Täter ist immer Deutscher: Der immer teuflischer werdende Deutschenhass des deutschen Fernsehens
    Von open-speech im Forum Migration und die Folgen der verfehlten Politik
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 29.03.2014, 12:14

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •