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  1. #31
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Minden – Eine Gruppe von fünf Mädchen attackierte am Donnerstagabend in der Innenstadt zwei junge Frauen.

    Die beiden Mindenerinnen im Alter von 19 und 21 Jahren wurden gegen 22.20 Uhr in der Lindenstraße zunächst beleidigt. Die Situation eskalierte, als die jüngere der beiden zu Boden gestoßen wurde. Ihre Freundin zückte daraufhin ihr Handy und drohte, die Polizei zu rufen. Eine 13-jährige Angreiferin versuchte, ihr das Handy zu entreißen. Ein 18-jähriger Zeuge griff ein, woraufhin die Mädchen flüchteten.

    Die Polizei konnte drei der Täterinnen identifizieren: polizeibekannte Mädchen im Alter von 13, 14 und 17 Jahren aus Minden. Zudem wurde der 17-Jährigen ein frisch gesprühtes Graffiti zugeordnet. https://www.bild.de/regional/nordrhe...33b226bcaec432
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  2. #32
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Noch so eine Horrormeldung.......


    Gut ein Drittel der Deutschen fände es einer Forsa-Umfrage zufolge gut, wenn der ehemalige Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck in einigen Jahren in die Politik zurückkehren würde. 35 Prozent würden ein Comeback Habecks begrüßen, ergab die Befragung im Auftrag des Magazins »Stern«. ........Auffällig ist auch der Unterschied nach Geschlechtern: 42 Prozent der Frauen fänden ein Comeback Habecks gut, aber nur 28 Prozent der Männer. https://www.spiegel.de/politik/deuts...f6b786#ref=rss

    ...da haben wir wieder dieses Bad Boy-Phänomen. Viele Frauen fühlen sich durch böse, üble Scheißkerle angezogen. Man kennt das. Miese Mörder erhalten sehnsüchtige Briefe von Frauen ins Gefängnis. Der orientalische Macho ist für viele der Traumtyp und sogar Hitler war umschwärmt. Habeck also in illustrer Gesellschaft.
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  3. #33
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Stuttgart – Der Fußgängerweg liegt in einem kleinen Park. Direkt nebenan sind ein Spielplatz, eine gepflegte Reihenhaus-Siedlung und eine Grundschule. Hier wurde ein 15-jähriger Junge aus der Nachbarschaft das Opfer einer brutalen Jugendbande. Jetzt sitzen vier minderjährige Syrer (15 bis 16) und ein 17-jähriger Südsudanese in U-Haft.

    Das schockierende Verbrechen geschah am 23. Juli am späten Vormittag in Stuttgart-Heumaden. Der 15-jährige Nachbarjunge war laut Polizei auf dem Nachhauseweg. Rund 300 Meter vor seinem Ziel entfernt, auf Höhe eines Penny-Marktes, wurde er von bis zu zwölf Jugendlichen eingekreist und in Richtung Spielplatz verfolgt.
    Opfer war vormittags auf Nachhauseweg

    Anwohner Andy M. (54), der hier zur Tatzeit mit seinem Hund gerade Gassi ging, berichtet gegenüber BILD: „Plötzlich sah ich eine Meute von Teenagern. Sie waren sehr aufgeregt, laut und liefen in Richtung Grundschule.“

    Dann soll laut eines Kripo-Sprechers Folgendes passiert sein: „Der 15-jährige Junge wurde angesprochen, zu Boden gebracht, geschlagen und getreten.“ Die Täter flüchteten.

    Zeuge Andy M.: „Ich sah, wie sich Ersthelfer um den Jungen kümmerten. Er blutete stark aus Nase und Mund.“ Der Junge wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Verletzungen müssen schwer gewesen sein, denn die Kripo ermittelte von Anfang an wegen versuchten Totschlags.
    Mädchen (16) unter Auflagen wieder frei

    Mit einem Flugblatt suchte die Polizei nach Zeugen in der Nachbarschaft. Nach mehr als vier Wochen hatte sie dann insgesamt neun Tatverdächtige ermittelt, durchsuchte deren Wohnungen und Unterkünfte, beschlagnahmte Beweismittel.

    Gegen fünf der Tatverdächtigen wurden laut Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft am 21. August bestehende Haftbefehle wegen des versuchten Totschlags in Vollzug gesetzt.
    Auch eine 16-Jährige mit deutscher und irakischer Staatsangehörigkeit soll an der Tat beteiligt gewesen sein. Der Polizeisprecher: „Sie wurde unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt.“ Die Banden-Mitglieder kommen aus verschiedenen Orten in der Region Stuttgart und dem Schwarzwalddorf Egenhausen.

    Wie es dem Nachbarjungen heute – sechseinhalb Wochen nach der Tat – geht, ist unklar. Der Vater des Opfers wollte sich gegenüber BILD nicht äußern. Die Polizei machte keine Angaben darüber, ob oder wie sich die Tatverdächtigen zu den Vorwürfen geäußert haben.
    https://www.bild.de/regional/stuttga...b61b4dcb0bbcc9
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  4. #34
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Göttingen (Niedersachsen) – Es dürfte das schwerste Verbrechen sein, das das idyllische 500-Einwohner-Dörfchen im Leinetal in jüngster Zeit erlebt hat. Ende Januar hatten Bekannte die schlimm zugerichtete Leiche von Rentner Hellmut R. (†81) in seiner Wohnung in Dramfeld entdeckt. Seit Donnerstag steht seine frühere Untermieterin vor dem Landgericht Göttingen. Sie soll den Senior getötet haben.

    Auf der Anklagebank sitzt Shirin M. (23). Laut Staatsanwaltschaft soll die junge Frau am 24. Januar 2025 Streit mit dem 81-Jährigen gehabt haben. Dabei soll es um nicht geleistete Mietzahlungen gegangen sein.

    Der Vermieter kündigte ihr die Unterkunft und wollte, dass sie ihre Sachen packt und verschwindet. Während der hitzigen Diskussion soll Hellmut R. die Balance verloren und die Treppe im Fachwerkhaus hinabgestürzt sein. ..... https://www.bild.de/regional/nieders...770d5001442f57
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  5. #35
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Die sonst so chronisch überforderten Verwaltungsangestellten sind oft erstaunlich kreativ, wenn es darum geht das Land auszunehmen.....


    Gelsenkirchen: Irre Summe veruntreut
    Die Mitarbeiterin war beim Jugendamt der Stadt Gelsenkirchen für sogenannte Unterhaltsvorschussleistungen zuständig – finanzielle Unterstützung vom Staat für Alleinerziehende, wenn der andere Elternteil keinen oder zu wenig Unterhalt zahlt, berichtete zuerst die „WAZ„. Diese Zahlungen sollen eigentlich sicherstellen, dass betroffene Kinder eine stabile finanzielle Grundlage haben.
    Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler soll die Frau ihren Posten jedoch missbraucht haben: Über Jahre hinweg soll sie erfundene Anträge eingereicht und das Geld anschließend auf eigene Konten umgeleitet haben. Statt bedürftigen Familien zugutezukommen, sei ein erheblicher Teil der Mittel so in ihre eigene Tasche geflossen. Laut Staatsanwaltschaft stand zunächst ein möglicher Schaden von etwa 300.000 Euro im Raum........ https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...7be406c7&ei=28
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  6. #36
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Wernigerode (Sachsen-Anhalt) – Die Vorwürfe gegen Jessica S. (40) wiegen schwer. Die staatlich anerkannte Erzieherin soll in ihrer Kita Kleinstkinder (unter 3 Jahren) misshandelt, beleidigt und bedroht haben. Im Prozess schildern erschütternde Szenen – eine Zeugin bricht im Saal in Tränen aus.

    Die Frau im weinroten Hosenanzug zeigt dagegen keinerlei Gefühlsregung, als sie verspätet auf der Anklagebank im Saal 106 Platz nimmt. Jessica S. arbeitete bis zu ihrer Suspendierung in der Kita im Harz. Dort werden 140 Kinder von 22 Fachkräften betreut.

    Im Konzept der kommunalen Kita in Sachsen-Anhalt heißt es: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.“ Doch genau in diesem Schutzraum soll es immer wieder zu Übergriffen gekommen sein. „Die Angeklagte hat im Zeitraum von März bis September 2023 in vier Taten Kinder roh misshandelt und an der Gesundheit geschädigt“, trägt der Staatsanwalt im Prozess vor.

    Die Opfer sind alle noch Wickelkinder – etwa zwei Jahre alt. In der Anklageschrift (Az. 915 Js 70458/24) heißt es unter anderem, ein Mädchen, das keinen Mittagsschlaf machen wollte, sei von Jessica S. mit der Hand im Nacken in die Kissen gedrückt, herumgezerrt und durch die Luft geworfen worden. Ein anderes weinendes Mädchen habe sie als „Hexe“ beschimpft.

    Kita-Chefin Eva Gärtner (34): „Die geschädigten Kinder konnten nicht befragt werden, weil sie noch zu jung sind, um über das Erlebte zu berichten.“
    Rassistische Beleidigungen und Drohungen

    Kolleginnen berichten von weiteren Vorfällen: So soll Jessica S. einen Jungen nach dem Mittagsschlaf mit den Worten angeschrien haben: „Na, du fettes Schwein, bist du wieder wach?“

    Migrantische Kinder habe sie rassistisch beleidigt. Das gesamte dienstliche Verhalten der Angeklagten war – davon ist der Staatsanwalt überzeugt – geprägt von Hass, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.

    Erzieherin Yvonne S. (50) schildert erschütternde Szenen: „Eine Zweijährige hatte ihren Windelinhalt während des Mittagsschlafs verloren und im Bett verteilt. Als die Angeklagte das bemerkte, schrie sie das Kind an: ‚Du Drecksau‘, ‚Du Schwein‘, ‚Du Pottsau‘“.

    Dem Vater der Kleinen soll Jessica S. am nächsten Tag mit den Worten gedroht haben: „Wenn sie heute wieder mit Sch***e herumschmiert, dann fessle ich ihr die Arme.“
    Kolleginnen hatten Angst vor der Angeklagten

    Auch innerhalb des Teams herrschte offenbar Angst: „Sie ist eine große, dominante Person. Ich war neu in der Einrichtung, hatte Angst vor ihr. Ich leide heute noch darunter, dass ich nicht früher etwas unternommen habe.“........ https://www.bild.de/regional/sachsen...0d8e6000bc8e47
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  7. #37
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Am Donnerstagnachmittag ist ein 27-Jähriger auf der Landstraße Graeser Brook zwischen Ahaus und Gronau durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Tatverdächtig ist die 56 Jahre alte Mutter seiner Partnerin.

    In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Borken und der Polizei Münster heißt es: „Ersten Erkenntnissen zufolge fuhren die 56-jährige Tatverdächtige, ihre 23-jährige Tochter und deren 27-jähriger Partner in einem Auto von Ahaus nach Gronau. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung soll die 56-Jährige Pfefferspray eingesetzt haben, woraufhin der 27-jährige Fahrer das Fahrzeug stoppte.“

    Außerhalb des Autos eskalierte die Situation. Nach bisherigen Erkenntnissen griff die Frau den Partner ihrer Tochter mit einem Messer an und stach ihm in den Oberkörper. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Die Tatverdächtige flüchtete zunächst. Die Tochter brachte den Verletzten in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.

    „Für die Fahndung nach der Tatverdächtigen setzte die Polizei unter anderem einen Hubschrauber und eine Einsatzhundertschaft ein. Die 56-Jährige stellte sich am Donnerstagabend (...) auf einer Polizeiwache in Gronau. Die Beamten nahmen die Gronauerin mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit vorläufig fest“, heißt es in der Mitteilung.

    https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...er-tochter-ein
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  8. #38
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Gudrun Ensslin war eine Furie, die maßgeblich an der Radikalisierung der Bader-Meinhof-Gruppe beteiligt war. Außer ihr waren erstaunlich viele Frauen im Terror der Linken in den 70er und 80er Jahren involviert. Inzwischen haben sie offenbar die Mehrheit. Bei den Grünen und der Linkspartei dominieren sie schon lange.....


    Düsseldorf – Sechs junge Leute in adrettem Businesslook und angesagten Pullis von Ralph Lauren und Fred Perry. Sie sehen aus wie angehende Juristen. Doch sie sitzen wegen versuchten Mordes und als Mitglieder der linksextremen Hammerbande auf der Anklagebank.

    „Ihr seid nicht allein“, rufen Unterstützer, als Paula P. (22), Emilie D. (23), Nele A. (23), Clara W. (24), Luca S. (23) und Moritz S. (23) den Terrorbunker des Oberlandesgerichts Düsseldorf betreten. Sie winken, werfen Handküsse. Dabei gibt's für gute Laune keinen Grund. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen versuchten Mord vor, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und gefährliche Körperverletzung vor.

    Hammerbande auf Terrorliste der USA

    Kurz nach Beginn wird der Prozess unterbrochen. Weil vier Angeklagte zur Tatzeit Heranwachsende waren, überlegt der Senat, die Öffentlichkeit auszuschließen. Er tut es trotz Bedenken, „weil die US-Regierung möglicherweise auch sie auf die Terrorliste gesetzt hat“ und nun alles über die Sechs erfahren würde, nicht.
    Laut Anklage waren die Linken an Überfällen auf mutmaßliche Rechtsextreme in Budapest im Februar 2023 beteiligt. Mit Hämmern und Schlagstöcken hätten sie „vom militanten Antifaschismus motiviert“ in sieben Fällen versucht, Menschen aus niedrigen Beweggründen heimtückisch zu töten. Ein Opfer erlitt einen Schädelbruch.
    Angeklagte sollen Angriffe trainiert haben

    Die Überfälle seien in sogenannten Szenario-Trainings geübt worden: In Überzahl hätten Vermummte mit Pfefferspray und Schlagwerkzeugen die Opfer für eine vorab festgelegte Dauer angegriffen. Die Angeklagten hätten zudem Wohnungen unter falschen Namen angemietet und als Rückzugsort genutzt. Aber auch Läden mit rechter Thor-Steinar-Kleidung hätten Gruppenmitglieder attackiert.
    Die Verteidiger kritisierten die Anklage wegen Mordversuchs scharf. Denn weder die bislang mit dem Komplex befassten Gerichte in München und Dresden noch die ungarische Justiz hätten die Taten als Tötungsdelikte gewertet. Und bei tödlichen Neonazi-Überfällen zeige die Bundesanwaltschaft deutlich geringeren bis gar keinen Ermittlungseifer. Claras Vater Hermann W. zu BILD: „Für uns geht es um ein Verfahren wegen Körperverletzung und das war es. Dass … nicht vor einem Amtsgericht verhandelt wird, sondern vor dem Staatsschutzsenat …, zeigt die politische Komponente der Strafverfolgung.“..... https://www.bild.de/regional/duessel...7b0276d945b2e4
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  9. #39
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Schätze, die üblichen verzogenen Rotzgören, denen es einfach zu gut geht. Mama und Papa haben immer für sie gesorgt, ihnen immer alle Steine aus dem Weg geräumt.

  10. #40
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Teenagerin (17) jetzt doch unter Mordverdacht
    Sie erstach einen Jugendlichen und behauptete, es sei Notwehr gewesen
    Passanten entdeckten einen Jugendlichen, der schwer verletzt auf einem Gehweg verblutete. Polizisten leisteten Erste Hilfe, doch ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Schnell geriet eine Teenagerin (17) in den Fokus der Ermittler, doch sie wurde freigelassen. Offenbar ein Fehler. Jetzt wurde Angela R. zur Fahndung ausgeschrieben.

    Die Tat geschah bereits am 14. Januar. Gegen 18.20 Uhr entdeckten Zeugen den Jugendlichen auf einem Gehweg an der Wartburgstraße in Castrop-Rauxel (Nordrhein-Westfalen). Er blutete stark. Trotz Reanimationsversuchen starb er noch vor Ort. Die Obduktion ergab: Onur (†17) verblutete infolge einer Stichverletzung im Halsbereich. Im Fokus der Ermittler: Angela R.
    Ermittlungen wenden sich gegen Angela R.

    Die 17-Jährige wurde kurz nach dem Tod des Jugendlichen an ihrer Wohnadresse festgenommen. Doch später kam sie wieder frei. Ursprünglich hatte die Berufsschülerin erzählt, sie wäre auf dem Weg zur Fahrschule von einem Unbekannten angegangen worden und habe sich gewehrt. Diese Version konnte die Kriminalpolizei schnell widerlegen. Es kam heraus, dass sich Onur und Angela kannten und sich schon mehrfach getroffen hatten. Sie räumte ein, gelogen zu haben – aus Angst vor ihren Eltern.
    Nach BILD-Informationen gab sie bei einer erneuten Vernehmung zu, ihren Bekannten hinter dem leer stehenden „Christophorus-Heim“ (einem ehemaligen Jugendtreff) getötet zu haben. Sie sagte, sie habe ihn mit einem gefundenen Messer attackiert. Angeblich wollte der Jugendliche sie trotz entschiedener Gegenwehr zum Sex nötigen.
    Doch jetzt schwankt auch diese Version, die Ermittlungen richten sich erneut gegen die 17-Jährige: „Insbesondere durch die umfangreichen Auswertungen des Handys der 17-Jährigen ergaben sich konkrete Hinweise darauf, dass die Beschuldigte den Verstorbenen geplant, ohne rechtfertigenden Grund und heimtückisch mit einem Messer getötet hat“, sagte ein Sprecher der Polizei. .... Angela R. ist etwa 1,59 Meter groß, hat braune Haare und braune Augen. Ihre Figur wird als schlank beschrieben. Außerdem spricht sie mit russischem Akzent. https://www.bild.de/news/inland/fahn...88d6e920be114f
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