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    Grüne von der EU bevorzugt. NGOs erhalten viel Geld

    NGO steht für Nichtregierungsorganisation. Inzwischen gibt es tausende solcher Organisationen, die sich gerne von Regierungen finanzieren lassen. Ein Widerspruch? Für die Protagonisten solcher Organisationen offenbar nicht. Was kaum jemand weiß ist, dass z.B. sehr viele NGOs in Deutschland faktische Unterorganisationen der Grünen sind. Um sich als staatstragende, gemäßigte Partei präsentieren zu können, haben sie ihre radikalen Elemente ausgegliedert, die dann lautstark Forderungen erheben, die dann scheinheilig von den Grünen offiziell unterstützt werden. Als angebliche Forderungen aus der Bevölkerung. Was in Deutschland gut funktioniert, geschieht auch europaweit. Die EU hat sich völlig auf die Seite der Grünen geschlagen........



    EU-Skandal: Wie durch geheime Verträge Umwelt-NGOs subventioniert werden

    Laut einem Bericht der niederländischen Zeitung De Telegraaf soll die EU-Kommission gezielt Umweltorganisationen finanziert haben, um grüne Gesetze durchzusetzen.

    Ein Bericht der niederländischen Zeitung De Telegraaf sorgt für Aufruhr in der Europäischen Union (EU). Darin wird behauptet, dass die EU-Kommission über Jahre hinweg Umweltorganisationen subventioniert habe, um die grünen Pläne des ehemaligen EU-Kommissars für Klimaschutz Frans Timmermans voranzutreiben.

    Den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sollen angeblich konkrete Zielvorgaben für Lobbying-Ergebnisse bei EU-Abgeordneten und Mitgliedstaaten gemacht worden sein. Dies gehe aus vertraulichen Dokumenten hervor, die der Zeitung vorliegen sollen.
    Mehrere Hunderttausend Euro EU-Gelder für Schattenlobby

    Am Mittwoch diskutierte das EU-Parlament in Straßburg über die Vorwürfe. Zahlreiche Abgeordnete sprachen von einem „Skandal“. Der neue EU-Haushaltskommissar, Piotr Serafin, der der polnischen Partei Platforma Obywatelska angehört, räumte ein, dass einige Vereinbarungen innerhalb der EU im Rückblick „unangemessen“ gewesen seien, und versprach Verbesserungen.

    Frans Timmermans wies die Vorwürfe gegenüber der niederländischen Zeitung zurück: „Ich habe die Organisationen nie gebeten, meine Arbeit für mich zu erledigen.“ Der ehemalige Spitzenkandidat der Parteien PvdA und GroenLinks für die niederländischen Parlamentswahlen betonte, Umweltorganisationen bräuchten keinen Auftrag, um Gesetzesinitiativen voranzutreiben, an die sie glaubten. Gleichzeitig sprach er sich für mehr Transparenz aus.
    Bericht des EU-Rechnungshofs im April erwartet

    Bereits 2018 hatte der Europäische Rechnungshof die mangelnde Transparenz bei der Vergabe von EU-Fördermitteln an NGOs kritisiert. Im April wird ein neuer Bericht des Rechnungshofs erwartet. Umweltvereinigungen befürchten nun den Verlust ihrer jährlichen Zuschüsse in Höhe von rund 15,5 Millionen Euro.



    Aus dem Bericht geht hervor, dass Gelder aus einem milliardenschweren Fonds für Klima- und Umweltsubventionen angeblich für eine Schattenlobby genutzt worden seien. Demnach soll das European Environmental Bureau (EEB), der europäische Dachverband grüner Organisationen, die Umweltorganisationen ausdrücklich angewiesen haben, mindestens 16 Beispiele darzulegen, in denen das EU-Parlament dank ihrer Lobbyarbeit die Umweltgesetzgebung ambitionierter gestaltet hat. Darüber hinaus soll das EEB das von Timmermans initiierte Renaturierungsgesetz aktiv gefördert haben. Timmermans, niederländischer Sozialdemokrat und ehemaliger Vizepräsident der EU-Kommission, war maßgeblich für den Green Deal verantwortlich. Dieses strategische Programm zielt darauf ab, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen, indem Wirtschaft, Energie, Landwirtschaft und Verkehr nachhaltig umgestaltet werden.

    Laut De Telegraaf wurde beispielsweise ein Zuschuss von 700.000 Euro genutzt, um die Debatte über das Naturschutzgesetz und die europäische Landwirtschaft in eine „grüne“ Richtung zu lenken. „Ich möchte wissen, ob das auch bei anderen Themen wie Migration der Fall ist“, erklärte Dirk Gotink, Europaabgeordneter der konservativen Partei Nieuw Sociaal Contract.
    https://www.berliner-zeitung.de/poli...gos-li.2290886
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Grüne von der EU bevorzugt. NGOs erhalten viel Geld

    7650 Meter – so hoch wäre der Stapel an druckfrischen 200 Euro-Scheinen, den die EU-Kommission ohne demokratische Kontrolle in den Jahren 2019 bis 2023 an linke, sogenannte Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die das genaue Gegenteil davon sind, was sie behaupten zu sein, praktisch unkontrolliert ausbezahlt hat. Diese von der EU finanzierten NGOs sind ausschließlich linksgrüne Lobby-Organisationen, sonst nichts. Sie haben sich vertraglich verpflichtet, die EU-Agenda zur Bekämpfung patriotischer und souveräner Regierungen, Parteien und Organisationen, innerhalb und außerhalb der EU, zum alleinigen Ziel ihrer gesellschaftlichen, juristischen, „woken“ und politischen Aktivitäten zu befördern.

    Das Europäische Parlament hat im Juni beschlossen, eine spezielle Arbeitsgruppe einzusetzen, um die Finanzierung von NGOs zu untersuchen und zu überwachen. Das war insofern überraschend, weil die ökosozialistischen, dem Namen nach christdemokratischen Parteien, die in der EVP unter der Führung von Ungarn-Hasser Manfred Weber (CSU) und der Madame Pompadour der Euro-Aristokraten, Ursula von der Leyen, zusammengefasst sind, für die Arbeitsgruppe gestimmt haben und so dem Antrag zusammen mit den Meloni-konservativen Reformern (EKR), den Patrioten für Europa (PfE, Orbán, Le Pen, Kickl) und den Souveränisten (AfD u.a.) zur Mehrheit verhalfen. Das Gezeter darüber bei den Kommunisten, den grünen Psychopathen, den Pseudoliberalen und den sonstigen sozialistischen Gesinnungswächtern war dementsprechend groß.
    Noch eine Arbeitsgruppe?

    Nicht dass die Arbeitsgruppe die Macht hätte, diese ökosozialistische Geldverschwendung zu beenden oder Strafverfahren gegen die korrupten Geldverschwender einzuleiten. Sie können lediglich, so man sie lässt, etwas Transparenz herstellen und die Geldflüsse offenlegen. Zwar sind die 37.000 linken europäische NGOs und Lobbygruppen, die von der EU-Kommission Geld erhalten, fein säuberlich aufgelistet, der Inhalt der Abmachungen und Verträge über die Gegenleistungen, die die NGOs erbringen müssen und zu denen sie sich verpflichtet haben, blieben aber bisher weitgehend geheim. Die PfE hat nun ein Subventionsregister veröffentlicht, das öffentlich einsehbar ist. Das ist schon mal ein Anfang.

    Jetzt gilt es aufzuschlüsseln, wieviel Geld für was bereitgestellt wurde und wer für welche Sachen genau bezahlt wurde und wird. Bei etwa 450 Millionen Einwohnern in der EU ist das pro Kopf zwar nur ein Betrag von fast 38 Euro. Für die Nutzniesser im „Kampf gegen rechts“ und die Priesterinnen der Klimareligion ist das aber soviel, dass sie regelrecht, wie Dagobert Duck, im Geld schwimmen. Irrsinnigerweise finanziert die EU-Kommission mit dem Geld der Steuerzahler sogar juristische Auseinandersetzungen gegen sich selbst, wie z.B. die nicht endenden Klagen und Forderungen der sogenannten „Deutschen Umwelthilfe“ vor diversen Gerichten.

    Zurück zu den Wurzeln der EU!

    Regelmäßig wird mit europäischem Steuergeld geklagt gegen Kohlekraftwerke, gegen Pestizidgebrauch in der Landwirtschaft, gegen noch so geringe Autoabgaswerte, gegen Energieimporte, gegen Kinderschutz, für Abtreibungen bis zur Geburt, gegen die klassische Familie, für die gesellschaftliche Sonderstellung von Transen, für arrangierte Kinderehen, für den Bau von Protzmoscheen in Innenstädten, gegen den Bau von Industriebetrieben und von Infrastrukturmaßnahmen. Ebenso für Kopftuchtragen an Schulen und Gerichten, für die grenzenlose Invasion ihrer Länder durch kulturinkompatible Mohammedaner, für die Straffreiheit von linken Terroristen, für noch mehr „Genderforschung“, gegen die konservative, politische Opposition und gegen die bloße Existenz nichtlinker Wähler.

    Die EU wurde einst gegründet, um Handelsschranken anzubauen, die Personenfreizügigkeit innerhalb der Union zu gewährleisten und Transparenz zu schaffen, nicht aber um die Bürger zu überwachen, zu drangsalieren und ideologisch zu bevormunden. Es interessiert den EU-Bürger sehr, wieviel Geld für die forcierte Islamisierung ihrer einst christlich und humanistisch geprägten Länder ausgegeben wird und welche terrorunterstützenden Mohammedanerverbände davon finanziell profitieren, dass sie die Scharia einführen und die „Ungläubigen“ beherrschen und zu Menschen zweiter Klasse („Dhimmies“) zu machen gedenken. Die indigenen Europäer wollen das nämlich mehrheitlich nicht.

    Ungarn muss für Nichtislamisierung Millionen an EU zahlen

    Dass letztlich Regierungen souveräner Länder, wie z.B. Ungarn, dazu verpflichtet werden, die juristischen und politischen Angriffe auf ihr eigenes Land, auf die Freiheit und Sicherheit ihrer Bürger, auch noch selber zu bezahlen, ist an Perversion kaum noch zu überbieten. Allenfalls noch dadurch, dass die EU-Nomenklatura nicht mal vor organisiertem Wahlbetrug zurückschreckt, um „UnsereDemokratie“ ihrer totalitären Vorstellung entsprechend vor unerwünschten Veränderungen zu schützen.

    Eine Arbeitsgruppe reicht hierfür nicht aus. Hunderttausende nichtsnutzige linke Schmarotzer, Wichtigtuer und Geschwätzwissenschaftler, die auf dem Arbeitsmarkt ansonsten ohne Chance wären, werden so mithilfe dieser überflüssigen NGO-Strukturen durchgefüttert. Wenn sich wirklich etwas ändern soll, dann muss die Steuergeldverschwendung, die dem Bürger nicht hilft, sondern ihm nur schadet, beendet werden und eine Sonderstaatsanwaltschaft ist gefordert, diesen Missbrauch aufzudecken und die Nutznießer dieses korrupten Systems anzuklagen. Es benötigt dazu in einem funktionierendem Rechtsstaat tausende Haftbefehle!

    Was es dagegen nicht braucht: Neue Gesetze zur Immunisierung von NGOs und deren Kostgänger vor „missbräuchlichen Klagen“, wie es die Bundesregierung angeblich fordert. Das würde die dringend benötigte Aufklärung ad absurdum führen.
    https://pi-news.net/2025/08/eu-kommi...-lobbygruppen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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