Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #21
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    AW: Frankreich in der Krise

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Ich glaube vielen Bürgern ist gar nicht vollends klar, was in Frankreich dieser Tage passiert !!! Es ist nicht weniger als ein totales Scheitern eines Staates und zusätzlich das Scheitern einer künstlichen Gemeinschaftwährung. Dieses Messer fällt und keiner hält das noch auf !!!
    Niemand geht die wahren Probleme an. Hauptgrund für den Untergang ist die Migration. Auch Frankreich hat enorme Kosten durch den Irrsinn auch die größten Idioten einwandern zu lassen. Und ja, auch der Euro hat den Franzosen die Tour vermasselt. Früher konnten sie ihren Franc gegenüber der Mark permanent abwerten und so Wettbewerbsvorteile erreichen. Mit dem Euro endete dieser Vorteil. Frankreich ist uns 10 Jahre voraus was den Zerfall des Landes angeht. Aber anstatt daraus zu lernen, bleiben wir auf Kurs.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Frankreich in der Krise

    Frankreich hat es stets verstanden, schamlos seine Vorteile zu ziehen. Nachdem Macrons Regierungen das Land bis zur Oberkante Unterlippe verschuldet haben und sich nur noch von Abstimmung zu Abstimmung im Parlament hangeln, versucht Präsident Macron nun seine Schulden auch anderen anzuhängen. Die oft ins Spiel gebrachten Gemeinschaftsschulden werden nach wie vor vehement von deutscher Seite abgelehnt. Frankreich hält sich an keine Verträge und Vereinbarungen. Das Ziel der französischen Politik - Deutschland zu schwächen wo es nur geht - hat sich seit 1648 nicht geändert. Damals stahl Frankreich den Deutschen das Elsass und Lothringen. Auch jetzt versucht Macron den deutschen Steuerzahler auszuplündern.....



    .....So manövrierte sich Macron ins Abseits

    Macron entschied sich dennoch, Duzfreund Merz maximal vor den Kopf zu stoßen: Erst torpedierte er das für Deutschland als Exportnation immens wichtige Mercosur-Abkommen, also den Freihandel mit Südamerika (während Meloni ihren Widerstand nach Zugeständnissen aufgab). Dann fiel er Merz bei seinem Plan, die Ukraine-Hilfe aus eingefrorenem russischen Vermögen zu finanzieren, in den Rücken. Zuletzt brachte Macron auch noch per Interview neue europäische Gemeinschaftsschulden („Eurobonds“) ins Spiel – obwohl Merz hier längst rote Linien gezogen hatte.

    Das Kanzleramt reagierte frostig auf das Reizthema Gemeinschaftskasse – wohl wissend, dass Frankreichs Finanzlage mangels Reformkraft (z. B. beim Rentensystem) miserabel ist. Die Eurobonds-Debatte lenke nur ab von jetzt nötigen Anstrengungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, hörte BILD aus Regierungskreisen. .... https://www.bild.de/politik/ausland-...c88ba237f46444


    ........Macron steht im letzten Jahr seiner Präsidentschaft vor einem Trümmerhaufen. International nicht gefragt, stieß ihn Donald Trump mächtig vor dem Kopf als Macron sich über die Zukunft des Gaza-Streifens äußerte oder von Putin eine Abfuhr erteilt bekam, als er im Ukraine-Krieg vermitteln wollte. Nachdem Friedrich Merz mit der italienischen Regierungschefin Meloni den Schulterschluss vollzog, fühlte sich Macron ausgegrenzt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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