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    Jede neue Wohnung wird frenetisch gefeiert

    Hamburg ist eine Millionenstadt und hat - Stand 2019 - 1,841 Millionen Einwohner.

    Nun wurden tatsächlich 35 neue Wohnungen gebaut:


    Mieter ab 2025 gesucht Hier entstehen 35 günstige Wohnungen





    Günstiger Wohnraum in Hamburg ist knapp. Die Saga baut im Hamburger Norden einen viergeschossigen Neubau. Wie die Wohnungen aussehen und wie viel sie kosten sollen.



    Noch knapp zehn Monate dauert es, bis noch mehr Leben am Masenstieg im Hamburger Stadtteil Langenhorn einzieht – gleichbedeutend mit neuen Mieterinnen oder Mietern. Im April 2025 will die Saga, die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt, dort ihren Neubau mit 35 Wohnungen einweihen. Am Montag wurde erst einmal das Richtfest gefeiert.



    Die Wohnungen sind öffentlich gefördert und sollen das Angebot am zu knappen bezahlbaren Wohnraum in Hamburg erweitern. Vier Wohnungen haben eine sogenannte "Wohnungsamtsbindung", das heißt, sie sind für vordringlich wohnungssuchende Menschen vorgesehen. Als solche gelten Personen, die unter anderem keine Wohnung haben oder in ihrer aktuellen Wohnung nicht mehr bleiben können.



    "Jedes Richtfest ist eine gute Nachricht, denn die Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen ist in Hamburg nach wie vor hoch", sagte Saga-Vorständin Snezana Michaelis. "Mit 35 öffentlich geförderten Wohnungen, darunter sieben mit Barrierefreiheit und vier speziell für vordringlich Wohnungssuchende, setzen wir ein klares Zeichen", sagte Michael Werner-Boelz (Grüne), Leiter des Bezirksamts Hamburg-Nord.

    Saga-Neubau: Kaltmiete liegt anfangs bei 6,90 Euro netto

    Anfangs soll die Nettokaltmiete bei 6,90 Euro je Quadratmeter liegen. Wer eine der von der Stadt Hamburg geförderten Wohnungen mieten möchte, braucht einen Wohnberechtigungsschein. Als Single liegt die Höchstgrenze für das Jahreseinkommen bei 28.500 Euro brutto, bei einem Zwei-Personenhaushalt bei 42.200 Euro brutto.




    Die Höchstgrenze für drei Personen liegt bei 53.800 Euro brutto. Ein Vier-Personen-Haushalt darf ein Brutto-Jahreseinkommen von 81.600 Euro nicht überschreiten, um einen Wohnberechtigungsschein zu bekommen. Wer sich für eine Wohnung interessiert, kann über die Internetseite der Saga ein Wohnungsgesuch anlegen und muss dafür den Stadtteil Langenhorn auswählen.

    Alle Wohnungen, die über zwei bis vier Zimmer verfügen, werden einen Balkon oder eine Terrasse bekommen. Das Haus bekommt zwei Aufzüge. Im Kellerraum entstehen Fahrradstellplätze, für Autos gibt es zehn Stellplätze. Diese werden zudem schon für die Installation von E-Ladepunkten vorbereitet.

    https://www.t-online.de/region/hambu...wohnungen.html

    Mit E-Ladepunkten für den Tesla....
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Jede neue Wohnung wird frenetisch gefeiert

    In Hamburg regieren SPD und Grüne. Letztere haben sich die letzten Jahre als Bremse im Wohnungsbau erwiesen. Grünen-Senator Kerstan ist ein Ideologe vor dem Herrn. Er selbst bewohnt sein Eigenheim, anderen gönnt er das nicht.......


    Senator: Keine neuen Einfamilienhäuser in Hamburg – „Privatauto passt nicht mehr“.......Umweltsenator Jens Kerstan ist das ein Dorn im Auge. Um die Klima- und Energiekrise zu bewältigen, würden neue Technologien alleine nicht ausreichen, sagt er im Interview mit dem „Abendblatt“. Und appelliert: „Wir müssen auch unseren Lebensstil ändern.“

    Dazu gehöre eine grundsätzliche Umstrukturierung. Der Traum vom Eigenheim könnte dadurch für viele Hamburger:innen in weite Ferne rücken: Der Grünen-Politiker stellt infrage, „ob jeder Hamburger so viel Wohnfläche braucht“ und fordert, keine neuen Einzelhäuser mehr über die bereits bestehenden und geplanten hinaus zu bauen. Hamburg müsse langfristig anders planen. „Ich wohne zwar auch in einem Einfamilienhaus, das kann aber letztlich nicht die Zukunft der Stadt sein“, gibt er zu.....https://www.mopo.de/hamburg/umweltse...hr-in-hamburg/

    ........die Grünen bremsen und verhindern wo sie nur können
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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