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    66 Prozent der Asylbewerber verweigern Arbeitsangebote und Sprachkurse

    Pflege von Parkanlagen oder Ausbesserung von Bänken auf der einen, Sprachkurse auf der anderen Seite – mit dieser Mischung versucht der Burgenlandkreis, arbeitslose Asylbewerber zu beschäftigen. Doch die meisten Betroffenen erscheinen nicht zu den Maßnahmen.
    Der Landkreis setzt die Menschen in seinen eigenen Gesellschaften ein – etwa bei der Pflege von Parkanlagen, bei Mäharbeiten, oder der Beseitigung von Moos und Unkraut. Auch bei der Ausbesserung von Bänken, Schutzhütten und Geländern sollen Geflüchtete helfen. Arbeiten also, die man auch ungelernt ausüben kann.
    Gekoppelt sind die Tätigkeiten nach Angaben des Kreises an einen Sprachkurs. Beides soll im täglichen Wechsel stattfinden. Davon erhofft sich der Landkreis, Menschen besser integrieren zu können.
    Zwei Drittel bleiben Maßnahmen fern

    Wie der Landkreis auf Anfrage mitteilte, nimmt aber nur knapp ein Drittel der Asylsuchenden regelmäßig an den Maßnahmen teil. Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), sagte MDR SACHSEN-ANHALT, deshalb habe man erste Sanktionen verhängt. Sozialleistungen seien gekürzt worden, in weiteren Fällen liefen Anhörungen.
    Lamsa-Geschäftsführer: "Geflüchtete sind keine willfährigen, billigen Arbeitskräfte"

    Anfang Juni hatte der Landkreis Mansfeld-Südharz 15 Asylsuchenden die Leistungen gekürzt. Der Grund: Sie sollen sich geweigert haben, bei Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser an der Helme zu helfen. Am Vorgehen des Kreises gab es Kritik. Der Geschäftsführer des Landesnetzwerkes Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (Lamsa), Mamad Mohamad, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, Geflüchtete seien keine willfährigen, billigen Arbeitskräfte, denen man Arbeitseinsätze befehlen könne.






    https://www.mdr.de/nachrichten/sachs...uerzt-100.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: 66 Prozent der Asylbewerber verweigern Arbeitsangebote und Sprachkurse

    .....Geflüchtete seien keine willfährigen, billigen Arbeitskräfte, denen man Arbeitseinsätze befehlen könne.
    ...oh doch, das sind sie. Schon immer galt eine Arbeitspflicht für Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger. Selbst Kurzarbeiter müssen in ihrer Kurzarbeit permanent abrufbar sein um z.B. Schnee zu fegen oder Parks aufzuräumen. Sagen wir doch wie es ist: diese "Flüchtlinge" kommen doch nicht um hier zu arbeiten. Das könnten sie auch dort wo sie hergekommen sind. Sie alle haben vom Traumland Deutschland gehört, wo sie faul bis zum Ende ihrer Tage im Luxus leben können. Der Sozialstaat ist DER Pullfaktor überhaupt. Alle Verweigerer gehören abgeschoben. Und als erste Maßnahme muss der Regelsatz deutlich reduziert werden. Niemand soll hungern, aber dass ein "Flüchtling" besser lebt als ein Rentner nach 45 Arbeitsjahren kann und darf nicht sein.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: 66 Prozent der Asylbewerber verweigern Arbeitsangebote und Sprachkurse

    Könnte man alles so einfach lösen. Bei Verweigerung von Arbeit sofortiges Erlöschen aller Ansprüche (Asyl, Bleiberecht) und Abschiebung !
    Das muss jedem Einreisenden bei Ankunft hier sofort und überdeutlich klargemacht werden, damit keiner behaupten kann er/sie hätte es nicht gewusst.
    Wenn man wollte, könnte man die Zahlen der Verweigerer drastisch reduzieren...Aber am Wollen fehlt es halt.

  4. #4
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    AW: 66 Prozent der Asylbewerber verweigern Arbeitsangebote und Sprachkurse

    Weil sich bei Abschiebungen (auch der schlimmsten Schurken!) immer ein ganzes Heer Gutmenschen erhebt und plärrt: "Kein Mensch ist illegal!"

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