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    Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Es werden zuviele Ukrainer und Flüchtlinge teilweise schon während des Asylverfahrens, auf jeden Fall aber nach Ablauf des Asylverfahrens (unabhängig dessen Ausgangs) und natürlich auch die Personen, die aus der Türkei und Afghanistan und Griechenland und anderen Ländern, die als Resettlement-Personen kommen und kein Asylverfahren durchlaufen müssen, über die gesetzlichen Krankenkassen versichert, ohne dass der Staat dies ausreichend finanziert. Er steuert pro Person nur 100,-- Euro zu, während laut Krankenkassen mindestens 350,-- Euro nötig wären. Damit rutschen die Krankenkassen immer stärker in das Minus, denn es handelt sich nur um hunderttausende auf diese Weise Versicherte, sondern um Millionen.

    Und Lauterbach sieht trotz vieler Aufforderungen keinen Anlaß, die Differenz über Steuermittel auszugleichen, im Gegenteil, seine Krankenhausreform sollen auch die Krankenkassen größtenteils bezahlen. Die Kassen, die vorher dick im Plus waren, rutschen ins dramatische Minus. Und so rutschen die Lohnerhöhungen den Arbeitnehmern aus den Fingern, bevor sie überhaupt ausgezahlt wurden.

    Arbeit lohnt sich immer weniger. Es lohnt sich mehr, von der Arbeit anderer zu partizipieren. Eine Umkehr des Leistungsprinzips.


    Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    80,2 Milliarden Euro gegenüber, wie das Bundesgesundheitsministerium am Freitag in Berlin mitteilte. Ressortchef Karl Lauterbach sprach von einem „erheblichen Defizit“, da die Ausgabenentwicklung deutlich an Dynamik gewonnen habe. Auch wenn Daten des ersten Quartals noch mit gewisser Vorsicht zu betrachten seien, müsse man diese Entwicklung ernst nehmen.

    2025 droht die größte Erhöhung des Krankenkassen-Beitrags der Geschichte

    Die Zahlen kommen in einer Zeit, in der Experten ohnehin vor deutlich steigenden Kassenbeiträgen warnen. Der Dachverband der Betriebskrankenkassen (BKK) sagte im April voraus, der durchschnittliche Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) dürfte im kommenden Jahr von 1,7 auf 2,45 Prozent steigen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen sprach von einem zusätzlichen Finanzbedarf von 0,5 bis 0,6 Prozentpunkten. Noch nicht enthalten seien Mehrkosten aus laufenden Gesetzesvorhaben.

    Der Zusatzbeitrag, den die Kassen für ihre Mitglieder festlegen, war dieses Jahr schon leicht auf durchschnittlich 1,7 Prozent gestiegen. Der gesamte Beitrag umfasst daneben den allgemeinen Satz von 14,6 Prozent des Bruttolohns.

    Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen stiegen in fünf Jahren um rund ein Viertel

    In welcher Höhe die Beitragserhöhung kommt, ist offen. Einen deutlichen Anstieg dürften die Angestellten in Deutschland aber im Geldbeutel merken. Einen Durchschnittsverdiener kostet der vorausgesagte Anstieg 2025 rund 200 Euro im Jahr.

    Lauterbach will sparen - doch vorerst gibt er mehr aus

    Lauterbach betonte, umso wichtiger sei es nun, mehrere effizienzsteigernde Reformen im Gesundheitswesen zügig voranzubringen. So seien die Kosten im Krankenhaussektor sehr stark gestiegen. Mit Überkapazitäten und 30 Prozent Bettenleerstand bei den Kliniken zeige sich erneut die Notwendigkeit der geplanten Krankenhausreform.

    Experten bescheinigen Lauterbach zwar, mit seiner Reform langfristig die Kosten zu senken. Kurzfristig erfordern die Änderungen aber einen milliardenschweren Transformationsfonds, den die Krankenkassen mitfinanzieren sollen. Das ist beispielsweise der Fall, weil viele Krankenhäuser sich völlig neu aufstellen müssen. Das treibt die Beiträge, bevor es sie senkt. 2025 entlastet der SPD-Politiker die Beitragszahler also noch nicht.

    Insgesamt stiegen die Leistungsausgaben der Kassen von Januar bis Ende März um 7,5 Prozent und damit deutlich stärker als in den vergangenen Jahren, wie das Ministerium erläuterte. Bei Krankenhausbehandlungen gab es demnach eine Steigerung von 8,5 Prozent und bei Behandlungen in Praxen um 4,7 Prozent.

    Der Gesundheitsfonds deckt die Kosten der Krankenkassen schon seit Jahren nicht mehr.

    https://www.focus.de/finanzen/versic...260072851.html





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    Aus der Kommentarspalte (Namen lassen sich leider nicht hineinkopieren):

    Dann müssen wir halt den Zuzug in die Sozialsysteme deckeln.Das ist auch ein Grund warum die Kassen leer sind.
    Zitat Artikel "Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich"
    Vielleicht liegt die Beitragserhöhung auch an den Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern, oder an den 500 Mio. € für die Schaffung von Medizin Studienplätzen, oder daran, dass nur nur die GKV in den nächsten 10 Jahren jährlich 2.5 Milliarden an Lauterbach überweisen muss für die Krankenhausreform. Wie immer machen sich Beamte, Politiker, Anwälte, Journalisten usw. einen schlanken Fuß, da die PKV für alle oben genannten Posten nichts berappen muss.
    Zitat Artikel "Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich"
    Vielleicht liegt die Beitragserhöhung auch an den Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern, oder an den 500 Mio. € für die Schaffung von Medizin Studienplätzen, oder daran, dass nur nur die GKV in den nächsten 10 Jahren jährlich 2.5 Milliarden an Lauterbach überweisen muss für die Krankenhausreform. Wie immer machen sich Beamte, Politiker, Anwälte, Journalisten usw. einen schlanken Fuß, da die PKV für alle oben genannten Posten nichts berappen muss.
    Sofern ich mich nicht irre, tragen mittlerweile die KV-Erhöhungen sowohl die Angestellten als auch die Rentner ganz alleine, also zu 100%.
    Mal sehen, wann der Krug auf dem Weg zum Brunnen bricht.
    Der Staat will die zugezogenen und damit verbundenen Risiken im Land,also soll der Staat auch die mickrige Milliarde an die Krankenkassen überweisen! Für jeden anderen Mist sitzt das Geld locker...
    Storm kritisierte die aus seiner Sicht völlig unzureichende Zahlung aus dem Bundeshaushalt an die Krankenkassen für Bürgergeldempfänger. „Sie deckt nur gut ein Drittel der tatsächlichen Kosten ab.“ Es gehe um mehr als neun Milliarden Euro im Jahr. Der Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) umfasst nach Storms Angaben etwa 300 Milliarden Euro pro Jahr. Die Finanzierungslücke beim Bürgergeld entspreche einem halben Prozentpunkt beim Beitragssatz.
    Mein herzlicher Dank geht an Frau Merkel und Herrn Scholz.
    Millionen Arbeitsverweigerer und illegale Einwanderer wollen eine fürstliche Rundumvollversorgung und die Profiteure unseres Kassensystems (Pharmakonzerne und die Shareholder der Klinikkonzerne) wollen überbordende Dividengewinne. Und die Politik tut alles, damit diese Gewinne maximal hoch sind und immer mehr Arbeitsverweigerer ins Land kommen. Bezahlen tun diese Party ja nur die, denen man jede Möglichkeit zur Gegenwehr schon lange genommen hat.
    Ein Fass ohne Boden für diejenigen die noch in die Kassen einzahlen. Der Rest der nicht arbeiten will oder nicht kann, diejenigen bei uns zu Gast sind, sowie Bürgergeldempfänger werden mit durchgepäppelt.Wer glaubt, dass der Staat seinen notwendigen Beitrag leistet, der kennt den Begriff „versicherungsfremde Leistungen“ vielleicht nicht.
    Weil die illegal Eingereiste ein Vollversorgung erhalten sollen die Steuerzahler bluten. Der Staat zahlt an die Kassen NUR eine Pauschale für jeden Nicht-Beitragszahler. Diese deckt nicht die Kosten. Trotzdem ist man nicht im Stande das große Hoftor zu schließen.
    Einfach mal das Hirn einschalten. Wenn seit 2015 deutlich mehr Menschen Leistungen beziehen, als eingezahlt wird, dann ist die Kasse eben ganz schnell leer. Das Problem ist doch, dass Millionen "Nutznießer" kostenlos durchgeschleift werden müssen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Niemandem wird etwas weggenommen, das zahlt der Staat, Gelder sind üppig vorhanden, wir haben gut gewirtschaftet.........2015/2016 hörte man diesen Schwachsinn allerorten und nicht wenige linke Deppen glaubten das auch noch. Seitdem geht es uns allen deutlich schlechter. Nur die politisch Verantwortlichen haben profitiert.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Das wird wohl kein Politiker zugeben, dass das hauptsächlich an den Migranten liegt, die nicht einzahlen, aber tüchtig Leistungen bekommen.

    Auch hier müsste man scharf einschränken. Nur grundlegendste Versorgung, erst ab x Jahre Einzahlung werden Leistungen übernommen, welche nicht lebensnotwendig sind (Zahn-OPs, ...).

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  4. #4
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Immer höhere Beiträge und immer geringere Leistungen. Das ganze System ist krank.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Die Krankheit hat zwar keinen Namen, aber sie sieht gelb-schwarz-rot-grün aus.
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #6
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Wenn nun noch in naher Zukunft die 60er Jahrgänge in die Renten gehen, dann geht die Not in die finale Phase !!! Am besten bekommt dann jeder Rentner bei Rentenbeginn ein Buch " Omas Hausmittel " !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  7. #7
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    1964 ist der letzte geburtenstarke Jahrgang. Danach kommt der Pillen- bzw. Geburtenknick.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #8
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    AW: Verlust bei Krankenkassen macht Riesen-Beitragserhöhung unausweichlich

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    1964 ist der letzte geburtenstarke Jahrgang. Danach kommt der Pillen- bzw. Geburtenknick.
    Ja, und daher ist die doppelte Schwächung des Rentensystems auch das Ende einer Rente wie wir sie bisher kennen. Das wissen die Mächtigen schon lange und die Medien wissen es auch, aber trotzdem herrscht Schweigen im Walde !!!
    Und wie schon mal erwähnt, gleiches gilt für die Pensionen und Krankenkassen. Welche Brisanz das hat kann sich ein Normalbürger nicht mal vorstellen. Geld aus sprudelnden Steuern ist nicht zu erwarten und das die Infrastruktur plötzlich kostenlos ist ebensowenig !!!
    Das sind alles Schüsse ins Knie, Arme und final in die Birne !!!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

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