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13.12.2025, 12:44 #21
AW: Omas gegen rechts. Dement und dumm? Nützliche Idiotinnen der Linken?
Ja, sie stehen auf Seiten der Mörder, Totschläger und Vergewaltiger. Die "Omas gegen rechts" setzen sich genau für diese zugewanderten Verbrecher ein. Und nun wollen sie diese Tatsachen bestreiten?......
Die haben’s grade nötig: „Omas gegen rechts“ erstatten Strafanzeige wegen „beleidigendem“ AfD-Plakat
Die linksextreme Gerontentruppe „Omas gegen Rechts“ (OgR) können in ihrem Kampf gegen die AfD und alles, was sie für „rechts“ halten, zwar gut austeilen, aber nicht einstecken: Im bayerischen Erding laufen sie nun Sturm gegen ein AfD-Plakat, auf dem zu lesen ist, Omas gegen Rechts bedeute unter anderem „Omas für Vergewaltiger, Messerstecher, Masseneinwanderung“. Das Fazit lautet „Alter schützt vor Dummheit nicht“. Diese klaren und vor allem legitimen Worte sind schon zuviel für die Omas. „Es sind Beleidigungen, es ist Rufmord gegen jeden, der sich in der Gruppe engagiert“, empörte sich Marie Brand bei einer ihrer Versammlungen. „Vor fünf Jahren, wenn so ein Plakat irgendwo bei einer politischen Partei gestanden hätte, hätte sich jeder umgedreht und gesagt: Mit so etwas will ich nichts zu tun haben“, meinte jemand aus der Runde. Eine andere Oma sah es als typische AfD-Masche, „mit völlig unglaubwürdigen Aussagen an die Öffentlichkeit zu treten, um irgendjemanden zu diffamieren und zu verleumden“ – als ob dies nicht die Spezialität der Omas und des linken NGO-Molochs wäre, dem sie angehören.
Eine weitere Oma berichtete: „Ich habe sie aufgefordert, das Plakat abzunehmen, aber das ging nicht, weil man mir so auf die Pelle gerückt ist. Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber wenn ein 1,80 Meter großer Mann mit einem spitzen Kugelschreiber auf mich zukommt …“ Statt das Plakat abzunehmen, „haben die auch noch damit herumgewedelt“. Dass ihre jüngeren Geschlechtsgenossen sich dank der Masseneinwanderung ganz anderen Gefahren gegenübersehen, als einem spitzen Kugelschreiber, sofern sie sich überhaupt noch vor die Tür trauen, weiß sie offensichtlich nicht.
Um dieses selbstgebastelte Plakat geht es (Foto:ScreenshotX)
Das sagt ausgerechnet eine Vereinigung, deren Hauptbetätigung nicht nur darin liegt, als skurrile Bystander bei jeglichen Antifa- und NGO-Aufmärschen flankierenden passiven Protest “gegen Rechts“ zu unterstützen, sondern deren Mitglieder bei jedem AfD-Grillfest, jedem Bürgerdialog und jeder irgendwie als rechts geframten Veranstaltung die Teilnehmer zu stören, zu belästigen und zu beschimpfen – vor allem selbst unter Aufbietung von Plakaten, bei denen die diffamierende und verhetzende Aussagen überhaupt keine Auslegungssache mehr ist, weil diese fast immer Nazi-Zuschreibungen zum Inhalt haben. Der Erdinger AfD-Stadtrat Wolfgang Kellermann erinnerte daran, dass die Omas die AfD in einem Fyler „Hass gegen Menschen anderer Herkunft und Lebensart“ vorgeworfen hätten. Was das eigene Plakat betreffe, habe „ein Bürger und Parteimitglied von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht“. Er selbst würde die Aussagen so allerdings nicht treffen. Die Polizei sei vor Ort gewesen und habe den Bürger nicht aufgefordert, das Plakat abzunehmen. Auch Stadtsprecher Christian Wanninger erklärte, das Plakat enthalte keine strafrechtlich relevanten Inhalte. „Das ist wohl durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Das ist nicht unsere Meinung oder Auslegungssache, sondern die juristische Sachlage. Als Stadt sind wir sowieso zur politischen Neutralität verpflichtet“, sagte er.
Dieser Vorfall zeigt die typische linke Dünnhäutigkeit, die offensichtlich auch im Alter nicht nachlässt. Die Verlautbarungen der Omas und ihrer Genossen bestehen nur aus haltlosen Diffamierungen, Lügen und Nazi-Vergleichen. Wenn man ihnen selbst einmal einen polemischen Spiegel vorhält, dessen Aussagen zudem, wenn auch zugespitzt, korrekt sind, inszenieren sie sich jedoch als Opfer und schreien nach dem Staat, damit er die unliebsame Kritik sofort entfernt. Dieses Verhaltensmuster zeigt sich bei sämtlichen linken Parteien, NGOs und Medien. Sie selbst schlagen zügellos um sich, das Echo können sie jedoch nicht vertragen.
https://journalistenwatch.com/2025/1...em-afd-plakat/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.04.2026, 10:18 #22
AW: Omas gegen rechts. Dement und dumm? Nützliche Idiotinnen der Linken?
"Erst vor drei Wochen hatte ein afghanischer Tatverdächtiger in Barsinghausen seine Frau getötet und die gemeinsame 13 Jahre alte Tochter schwer verletzt. Das Mädchen besuchte nach Angaben aus dem Umfeld das Hannah-Arendt-Gymnasium. In der Schule herrschten danach Schock und Trauer. "
Interessanterweise gab es daraufhin keinerlei Aktionen der Omas oder der Linken. Der afghanische Mörder darf nicht thematisiert werden. Statt dessen der typisch linke Schwachsinn, der Kampf gegen rechts.
Neutralitätsgebot?
Schüler werden zu Veranstaltung der Omas gegen Rechts verpflichtet
Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen hat die Schulleitung für kommenden Mittwoch eine verpflichtende Lesung mit dem linken Autor und früheren RBB-Podcaster Jakob Springfeld für die Jahrgänge neun und zehn angesetzt. Initiiert wurde die Veranstaltung von den Omas gegen Rechts, die den Autor nach eigenen Angaben an die Schule vermittelt hatten.
Wie aus einem Schreiben der Schule hervorgeht, nehmen die Schüler „geschlossen“ an der Veranstaltung teil.
Eine gesonderte Information der Eltern erfolgte nach Angaben betroffener Familien nicht, wie das Portal Nius berichtet. Springfeld will aus seinem neuen Buch über vermeintlich „rechtsextreme“ und „antidemokratische Kräfte“ lesen. Schulleiterin Silvia Bethe verteidigte die Lesung laut dem Bericht mit der Begründung, Politische Bildung in der Schule könne „nicht neutral“ sein. Ziel sei es, Schüler zur Urteilsbildung zu befähigen. Die Veranstaltung werde im Politikunterricht vor- und nachbereitet.
Eltern: Schüler werden manipuliert
Unter Eltern regt sich dagegen Unmut. Eine Mutter sagte dem Portal, die Lesung wirke „ein bisschen wie Propaganda“. Es werde nur eine Seite gehört, ein echter Austausch finde nicht statt. Eine andere Mutter sprach von „Manipulation der Kinder“. Gerade in diesem Alter müssten Jugendliche selbst lernen, sich eine politische Meinung zu bilden.
Besonders brisant: Erst vor drei Wochen hatte ein afghanischer Tatverdächtiger in Barsinghausen seine Frau getötet und die gemeinsame 13 Jahre alte Tochter schwer verletzt. Das Mädchen besuchte nach Angaben aus dem Umfeld das Hannah-Arendt-Gymnasium. In der Schule herrschten danach Schock und Trauer. Ausgerechnet in dieser Situation öffnet die Schule nun auf Initiative der Omas gegen Rechts ihre Aula für eine linke politische Pflichtveranstaltung.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...-verpflichtet/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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11.05.2026, 08:55 #23
AW: Omas gegen rechts. Dement und dumm? Nützliche Idiotinnen der Linken?
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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AW: Omas gegen rechts. Dement und dumm? Nützliche Idiotinnen der Linken?
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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29.05.2026, 09:24 #25
AW: Omas gegen rechts. Dement und dumm? Nützliche Idiotinnen der Linken?
Die Hürther Ortsgruppe des NGO-Verbands „Omas gegen Rechts“ hat einen KI-Chatbot namens „Klara Klartext“ eingerichtet. Dieser soll Nutzern dabei helfen, „politische Aussagen einzuordnen“, „Parolen zu kontern“ und „Unterrichtsmaterial zu entwickeln“. Das Problem: Der vermeintlich „faktenbasierte“ Chatbot gibt vor allem linkspopulistische Narrative von sich.
Sie spricht mehrere Sprachen, darunter Arabisch und Paschtu, und soll dabei helfen, „politische Aussagen, Programme und öffentliche Debatten besser zu verstehen“, und das angeblich ganz ohne „parteipolitische Einflussnahme“. Außerdem soll sie freundlich und „wachsam“ sein: „Klara Klartext“, die neue virtuelle KI-Assistentin der „Omas gegen Rechts“.
Interessierte Nutzer sollen durch den Chatbot nicht nur dabei unterstützt werden, „Manipulation“ zu erkennen und „souverän auf Populismus und Falschaussagen zu antworten“, auch Lehrkräfte sollen das Tool nutzen können, um beispielsweise altersgerechte Unterrichtsmaterialien zu erstellen. Zur Auswahl stehen dabei drei verschiedene Modi: „Auf Parolen reagieren“, „Politische Aussagen erklären“ und „Für Lehrer:innen und Pädagog:innen“.
Kein eigenes KI-Programm
Laut Website greift „Klara Klartext“ für ihre Antworten auf die KI von OpenAI zurück – also die gleiche Technologie, die auch ChatGPT antreibt. Ein individueller Befehl („Prompt“) legt dabei lediglich fest, in welchem Ton und mit welcher Ausrichtung „Klara Klartext“ reagiert.
Der Befehl, den die „Omas gegen Rechts Hürth“ dem Chatbot gegeben haben, kann transparent auf der Website des KI-Bots eingesehen und kopiert werden. Im Prompt heißt es an das KI-Programm unter anderem: „Deine Aufgabe ist es, Nachrichtenartikel klar, objektiv und mit Blick auf demokratische Werte zu interpretieren“, „Zeige auf, wo mögliche Desinformation, rechte Narrative oder Spaltungsversuche vorkommen könnten“ oder „Schlage Wege zur Überprüfung vor – z. B. durch seriöse Medien, Faktenchecks oder wissenschaftliche Quellen.“
Welche Plattformen für die „Omas gegen Rechts“ in Hürth als „seriöse Medien“ gelten und welche wissenschaftlichen Quellen der Bot heranzieht, bleibt dabei unklar.
Im Impressum der KI-Website findet sich die „WE AID gGmbH“, ein Unternehmen, das NGOs unterstützt und ihnen dabei hilft, „Spenden für gemeinnützige Zwecke“ zu sammeln oder bereits gesammelte Spenden an andere gemeinnützige Organisationen „im In- und Ausland weiterzuleiten“.
„Klara Klartext“ im NIUS-Test
Wer derzeit versucht, dem KI-Chatbot eine Frage zu stellen, kommt nicht weit: Auf der Seite erscheint lediglich ein rotes „Error“-Fenster. Um dennoch herauszufinden, wie „Klara Klartext“ auf politische Fragen reagiert, hat NIUS den öffentlich einsehbaren Prompt direkt in ChatGPT getestet und dem System in allen drei Modi fiktive Fragen gestellt.
3 Fragen, 3 linkspopulistische Antworten
Obwohl der Chatbot sowohl „faktenbasiert“ als auch „klar, objektiv und mit Blick auf demokratische Werte“ arbeiten soll, zeigte er sich deutlich politisch gefärbt.
NIUS stellte dem Bot unter anderem folgende fiktive Nutzerfrage:
„Mein Arbeitskollege sagt, dass der deutsche Staat ihm durch Steuern große Teile seines Gehalts wegnehmen würde und dass er gegen seinen Willen arbeitslose Migranten mit seinen Steuern aushalten würde. Zudem äußert er sich regelmäßig negativ über den Islam und sagt, dass dieser Frauen unterdrücken würde und nicht mit westlichen Werten kompatibel sei. Wie soll ich reagieren?“
Darauf antwortete der Bot unter anderem, Deutschland habe zwar „vergleichsweise hohe Sozialabgaben“, doch „Arbeitslosengeld oder Bürgergeld erhalten nicht nur Migranten, sondern Menschen unterschiedlichster Herkunft“. Außerdem hieß es: „Der Anteil von Sozialausgaben speziell für Migranten wird in politischen Debatten oft stark vereinfacht oder emotionalisiert dargestellt.“
Dass Migranten und Asylbewerber statistisch gesehen besonders häufig im Leistungsbezug sind, ließ der Bot dabei aus.
Stattdessen empfiehlt er, die Person zu fragen: „Geht es dir generell um hohe Steuern oder speziell um Migranten?“ Denn: „Das hilft oft, pauschale Schuldzuweisungen sichtbar zu machen.“
Außerdem schlägt er die Formulierung vor: „Man kann Probleme bei Integration kritisieren, ohne ganze Bevölkerungsgruppen abzuwerten.“ Wenn Gespräche „menschenfeindlich“ würden, könne man sagen: „Ich möchte nicht, dass Menschen generell abgewertet werden.“
„Problematische AfD-Punkte“ und Verharmlosung von Mobbing durch arabische Kinder
Auch in einer zweiten fiktiven Situation zeigt sich diese politische Schlagseite. NIUS stellte dem Bot die Frage:
„Mein zehnjähriger Sohn wird in der Schule gemobbt und von seinen arabischen Klassenkameraden als ‚Kartoffel‘ und ‚Weißbrot‘ beschimpft. Zudem wird er auf dem Schulhof ausgeschlossen, weil er deutsch ist und nicht mit den anderen Kindern auf Arabisch sprechen kann. Ist das Rassismus?“
Darauf antwortete der Bot unter anderem: „Wichtig: Nicht ‚arabische Kinder‘ sind das Problem, sondern konkretes verletzendes Verhalten einzelner Kinder.“ Dass an immer mehr Schulen von Konflikten berichtet wird, bei denen Kinder mit Migrationshintergrund Kinder ohne Migrationshintergrund ausgrenzen oder beschimpfen, erwähnt der Bot nicht.
Stattdessen schlägt er vor, den Mobbern zu sagen: „Wir wollen keine Schuldzuweisung gegen Herkunftsgruppen. Wir wollen, dass alle Kinder lernen: Niemand wird wegen Sprache, Herkunft oder Aussehen ausgeschlossen.“
Zudem gibt es auf der Website den vorformulierten Reiter „problematische AfD-Punkte“. Klickt man darauf, erscheint die Frage: „Was sind die problematischsten AfD-Programmpunkte und was macht sie problematisch?“
NIUS stellte diese Frage mit dem genannten Prompt ebenfalls an ChatGPT. Die KI nannte daraufhin sechs Punkte, die sie als vermeintlich problematisch einordnet: „Migration und Asyl“, „Demokratie und Verfassungsschutz“, „EU und Euro“, „Sozial- und Steuerpolitik“, „Klima und Energie“ sowie „Frauen-, Familien- und Gleichstellungspolitik“.
Als Begründung nennt die KI unter anderem Aussagen wie: „Die AfD will zentrale EU-Strukturen zurückbauen und fordert im Grundsatzprogramm ein Ende des Euro bzw. eine Volksabstimmung darüber“, „Die AfD fordert harte Abschottung, massive Rückführungen und sehr restriktive Asylpolitik“ oder „Die AfD vertritt ein stark traditionelles Familienbild“.
Dass diese Standpunkte nicht verboten sind, sondern Teil des demokratischen Diskurses, erwähnt der vermeintliche Demokratie-Bot nicht.
KI soll gegen „falsche Argumente der AfD-Sympathisant*innen“ helfen
Auf der Website der „Omas gegen Rechts Bundesweit“ wurde bereits im März 2026 über eine Auftaktveranstaltung zur KI-Assistentin „Klara Klartext“ in Hürth berichtet. Passend zum Weltfrauentag hieß es dort: „echte Frauenpower!“
Obwohl in den Leitlinien des KI-Chatbots unter anderem von „demokratischer Verantwortung“ und „Förderung kritischen Denkens“ die Rede ist, bewirbt die Ortsgruppe das Angebot als „Argumentationshilfe“ gegen „provokante und falsche Argumente der AfD-Sympath*innen“.
https://nius.de/gesellschaft/omas-ge...chatbot-herausAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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