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  1. #11
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Überall wo Linke regieren, herrscht der Niedergang. Was man kaum zu glauben wagt, auch Frankfurt war mal eine schöne und sichere Stadt. Bis die SPD kam.........


    Deutschland muss sich für diese Stadt zur EM schämen!
    Zum Spiel Belgien gegen die Slowakei in Frankfurt (Hessen) präsentiert sich die Gastgeberstadt in einem desaströsen Zustand, sein berüchtigtes Bahnhofsviertel versinkt in Drogensumpf und Müll!
    Belgische Polizei und ausländische Medien warnen vor „Zombieland“
    Die belgische Polizei warnt die Fans mit einem dramatischen Appell vor Frankfurt: „Der Konsum harter Drogen auf der Straße ist normal. Passanten werden belästigt, Drogenkonsumenten verlangen Geld. Ausländische Medien beschreiben das Viertel als Zombieland, und genau das ist es. Dort ist es nicht sicher!“

    Ausländische Firmen und englische Zeitungen warnen seit Wochen vor dem Bahnhofsviertel, bezeichnen es als „Zombieland“ und „Höllenloch“. Doch statt aufzuräumen, hat die Stadt vollkommen versagt.
    An allen Straßenecken stehen feixend nordafrikanische Dealer, bedrängen die Passanten, wollen Crack und andere Drogen verkaufen. Auf den Gehwegen liegen zu Hunderten die Junkies, spritzen und rauchen Drogen vor aller Augen.
    Noch schlimmer: Die Grünen in der Stadtregierung haben eine Lösung des Problems aktiv verhindert. Sogar Carsten Knop (55), Herausgeber der ehrwürdigen „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, klagt in seiner Kolumne an, „dass ein härteres Durchgreifen in der Sicherheitspolitik nicht nur im Frankfurter Bahnhofsviertel zumeist von den Grünen verhindert wird“.
    Wenn die ersten EM-Fans aus dem Hauptbahnhof strömen, stranden sie direkt in der schlimmsten Drogen-Hölle Europas. Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Naas (50, FDP) zu BILD: „Bei der WM 2006 hieß es noch ‚Die Welt zu Gast bei Freunden‘ – jetzt ist Europa zu Gast bei Dealern und Junkies. Die Fan-Szene landet dank der Frankfurter Grünen erst mal in der Crack-Szene statt beim Fußballfest.“
    Die Straßen sind vermüllt, vor den Geschäften liegt knöchelhoch der Dreck. Es wird mehrfach am Tag geputzt – mit Polizeischutz. Doch die Verursacher sind weiter da und werden nicht bekämpft.
    Auch die Stadt- und Landespolizei ist täglich im Bahnhofsviertel. Doch bei 300 Dealern und bis zu 5000 Junkies ist ihre Arbeit nur ein kosmetischer Eingriff. Ein Geschäftsinhaber zu BILD: „Es ist Junkie-Jogging. Kommt die Polizei zu der einen Straße, verlagert es sich einfach an eine andere Straße im Bahnhofsviertel. Das Problem bleibt.“
    Peter Postleb (75), Sicherheits-Experte und ehemaliger Berater der Frankfurter Oberbürgermeister, ist fassungslos, dass sich zur EM nichts gebessert hat. Er sagt zu BILD: „Was sich derzeit im Bahnhofsviertel abspielt, ist eine Schande für diese reiche Stadt! Die Verantwortlichen im Römer haben das Viertel jahrelang verkommen lassen!“
    Die einzigen großen Maßnahmen der rot-grünen Stadtregierung zur EM: Straßen bunt angemalt, Blumenkästen aufgestellt und zwei begrünte mit Solarzellen betriebene Buden mit Frakturschrift auf den Eingangsplatz zum Bahnhofsviertel gestellt.
    FDP-Mann Naas weiter zu BILD: „Das Viertel der Schande haben die Grünen mit ihrer konsequenten Ignoranz der Realität zu verantworten. Straßen-Malaktionen und Umbenennungen sind der Offenbarungseid der grünen Drogenpolitik in Frankfurt.“

    https://www.bild.de/politik/inland/d...93583868cb2447
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  2. #12
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Überall wo Linke regieren, herrscht der Niedergang.
    Unter anderen Parteien scheint es nicht viel anders zuzugehen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #13
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Verwüstung in Deutschlands Städten: Neues Phänomen der „Kultur-Aneignung“?
    Es ist nur so eine kleine Meldung, die zwischendurch auf der Startseite von MSN aufploppt: „Jugendliche verwüsten Fußgängerzone in Trier“. Die dpa meldet, dass laut Polizei in Trier eine nicht näher definierte „Jugendgruppe“ in der Trierer Fußgängerzone öffentliche und private Blumenkübel und Mülltonnen umgestoßen oder beschädigt haben, in einem Fall wurde ein voller Blumenkübel auf ein Auto geworfen. Und ich frage mich: Warum?

    Man muss sich das einmal vorstellen: Da wohnen in der Trierer Innenstadt Geschäftsleute, die einfach vor ihrem Laden ein bisschen schön dekorieren wollen, die Stadt tut aus öffentlichen Geldern ebenfalls ihren Teil dazu, einfach, damit der öffentliche Raum schön und einladend ist und sich Menschen dort wohl fühlen. Da fahren Leute in den Gartenmarkt, holen dort Erde und suchen Pflanzen und Pflanzgefäße auf eigene Rechnung aus, machen sich Mühe, damit alle es schön haben und wenden Zeit und Geld auf – und dann latschen irgendwelche Vollkoffer aus Arschlochistan (Arschlochistan ist überall da, wo eben Arschlöcher wohnen) da durch und schlagen eine Schneise der Verwüstung. Warum?
    Waren die besoffen? Übermütig? „Psychisch krank“? Nicht Herr oder Frau oder Diverses ihrer Sinne? Wie kommt man auf die Idee, einfach fremdes Eigentum und Gemeinbesitz zu zerstören? Auch zu meiner Jugendzeit gab es immer mal einen Vollidioten, der zeigen wollte, wie er mit einem Roundkick einen Mülleimer von der Straßenlaterne tritt oder der in eine Telefonzelle gepisst hat. Das war gleich zwei Mal lustig: Nämlich das erste und auch gleich das letzte Mal. Denn nicht nur ich habe zugesehen, derartige Arschlöcher zu meiden. Das hatte weniger mit Angst, als vielmehr mit Respekt zu tun. Denn irgendjemand muss den Scheiß ja wieder aufräumen und das wird er sicher nicht mit Begeisterung tun. Und wer diesen Respekt vermissen lässt, der hat in Deinem Freundeskreis auch vor Dir keinen Respekt. Solche Menschen meidet man. Wenn man eine Erziehung und ein bürgerliches Mindset hat und kein Vollpfosten ist. Das hier in Trier hat aber eine andere Qualität. Da ist ja gleich eine ganze Jugendgruppe auf dem Feldzug gewesen. Warum?

    Täter-Opfer-Umkehr
    Sicher lassen sich hier, ganz pädagogisch, ganz komplexe, feinsinnige Ursachen finden, die zeigen, dass die Täter eigentlich Opfer sind. Wie wäre es hiermit? „Diese Jugendlichen fühlen sich abgehängt, ausgegrenzt und perspektivlos. Ihre Ohnmacht und Ratlosigkeit gegenüber einer ablehnenden Gesellschaft mündet zuerst in Frustration, die dann zur Wut wird und letztlich in Gewalt umschlägt.“ Wie gefällt Ihnen das? Klingt das gut? Ist damit Arschlochverhalten feinfühlig genug erklärt? Ich will ja nicht sagen, „des hätts früher net gemm“, hat es gelegentlich auch, keine Frage, wenn der Alkoholpegel nur hoch genug war, aber da ist doch zwischendrin etwas gekippt? Warum?

    Vielleicht liegt es daran, dass heute jeder wortwörtlich dahergelaufene Asoziale nicht sanktioniert, sondern im Gegenteil, gepampert und getröstet wird, weil er so arg von der Gesellschaft zur Asozialität gezwungen wird. Eine Erziehung durch Schule, Eltern oder Gesellschaft findet hier überhaupt nicht mehr statt. Die Trierer „Jugendlichen“ dürften trotzdem heute noch eine Minderheit sein. Die allermeisten Jugendlichen machen Schulabschlüsse und studieren dann oder nehmen eine Lehre auf. Ganz bieder. Sie kleben sich nicht auf Straßen, kiffen sich nicht das Hirn weg oder versuchen, „Influenzer“ zu werden. Die meisten Jugendlichen haben bereits eine relativ klare Vorstellung, wie ihr Leben verlaufen soll. Eine Ausbildung, eine Arbeit, eine Familiengründung irgendwann und mit etwas Glück, „Geduld und Spucke“ ein Einfamilienhäuschen und, wenn es ganz gut läuft, irgendwo noch eine Ferienwohnung. Die haben für den ganzen Mist drumherum, wie „Klimakatastrophe“ oder „Hitler2.0 steht vor der Tür“ weder Zeit noch Interesse. Die sind auf ganz andere Dinge fokussiert. Zuerst einmal darauf, in Schule und Schulbus nicht selbst zur Zeitungsmeldung zu werden. Also wieder die Frage: Warum?
    Ich kann sie nicht beantworten. Am ehesten taugt wohl noch die „Broken Windows“ – Theorie von Wilson und Kelling. Wenn Verwahrlosung im öffentlichen Raum nicht schnell und effizient beseitigt wird, nimmt diese in rasendem Tempo zu. Wir alle kennen dieses Phänomen aus der eigenen Anschauung: Steht irgendwo Sperrmüll auf der Straße, dann bekommt dieser innerhalb von ein paar Tagen Gesellschaft und der eine Müllsack im Wald bekommt über Nacht „Junge“. Das liegt an mangelndem Respekt, an fehlendem Verantwortungsbewusstsein, aber auch schlicht an Faulheit und Pragmatismus. Wird schon irgendjemand irgendwann wegräumen. Und die Ratten werden sich auch wieder verziehen, sobald der Dreck weg ist. Und das dürfen Sie nun sogar zwei Mal wortwörtlich nehmen.

    Einzelfall-Phänomen: Messerattacke
    Ebenfalls MSN titelt: „„Messerattacke in Frankfurt schockiert: Was war das Motiv? – Poseck: „Einzelfall““. Ohne auf den mittlerweile täglich vorkommenden „Einzelfall“ mit „einem Mann“ näher einzugehen, ist der Artikel mit einem Bild des Tatorts unterlegt. Eine wahrhaftig hässliche Betonmauer, verschmiert mit Graffiti, Tags und Dreck. Wirklich ekelhaft und siffig. Natürlich treiben sich in dreckigen Gegenden dreckige Menschen herum. Und jeder, der einigermaßen bei Verstand ist, meidet dreckige Gegenden, weil er um das Gelichter weiß, das dort vor sich hin flackert. Im vorliegenden Fall reden wir aber über die Trierer Fußgängerzone, die, als ich in den 80ern dort war, eine gepflegte und angenehme Gegend mit hübschen Straßencafés war. Ist das noch so? Oder stemmen sich Stadt und Anwohner gegen eine Kreuzbergisierung ihrer „Hood“, wie es so schön neuenglisch heißt?

    Ich war vor zwei Jahren in dem von dem furchtbar schrecklichen und fast schon oder ganz schon „rechtsextremen“ Orban regierten Budapest. Einer Stadt mit 1,6 Millionen Einwohnern, also mehr als doppelt so vielen wie Frankfurt am Main und 16 Mal so vielen wie Hanau. Während Budapest pieksauber, schön, gepflegt und weitgehend Graffiti- und müllfrei ist, sind Frankfurt und Hanau echte Drecklöcher und peinlich für jeden Besucher. Und peinlich für Deutschland. Ich weiß nicht, woran es liegt und ich will auch keine Vermutungen anstellen – aber Budapest ist alles andere als „bunt“ und „vielfältig“. So viel kann ich sagen. Also: Warum?
    https://reitschuster.de/post/verwues...tur-aneignung/
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  4. #14
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Und ich frage mich: Warum?
    Das ist purer Vandalismus, wie es der Pöbel kennt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #15
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Vandalen gehörten zu meinen Vorfahren. Pöbel nicht.

  6. #16
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Neukölln steht für Kriminalität, Armut, Ausländergewalt und Massenarbeitslosigkeit. Viele Gegenden dort gelten als gefährliche Orte. Das Elend ist für jeden sichtbar. Je mehr Graffiti, umso größer die Verwahrlosung. In vielen Straßenzügen leben keine Deutschen mehr. Wer Araber oder Türken als Nachbarn hat, zieht besser weg. Das Schlimme ist, dass diese Zustände bereits im Jahr 2012 vom damaligen Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky per Buch öffentlich angeprangert wurden. Getan hat sich nichts. Viele Linke fühlen sich in diesen Biotops sehr wohl und seit Jahr und Tag wird Neukölln mit wenigen Ausnahmen von der SPD regiert. Offenbar sind nun ein paar Scherzbolde hinzugekommen, die doch tatsächlich Menschen dazu überreden wollen, Urlaub in Neukölln zu machen. Vor dicken Lügen macht man da auch nicht halt. Und weil es selbst den Machern zu peinlich ist, wird alles auf englisch angepriesen....


    Berlin – Nett hier, aber waren Sie schon mal in Neukölln? Völlig irre: Das Bezirksamt Neukölln wirbt während der EM in fünf Großstädten für Urlaub in dem Berliner Kiez. Trotz ständiger Sonnenallee-Krawallen, Israel-Hass und Müllbergen!
    In München, Köln, Hamburg, Frankfurt und in Berlin selbst hängen seit vergangener Woche 25 Plakate. Mit Werbung für Berlins Problembezirk Neukölln! Den Betrachtern werden „Urban Edge“ (Deutsch: „Stadtrand“), „Artistic Soul“ (Deutsch: „Künstlerische Seele“) und „Your Gateway to Urban Culture and Diversity“ (Deutsch: „Ihr Tor zu städtischer Kultur und Vielfalt“) versprochen........Hinzu kommt: Der Bezirk versinkt im Müll. Allein im Jahr 2022 sammelte die Berliner Stadtreinigung (BSR) hier 8904 Kubikmeter illegale entsorgten Müll auf. Nur im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg ist es noch schlimmer (12.705 Kubikmetern).
    Und im Körnerkiez boomt das Drogengeschäft.
    Die Plakat-Kampagne wird mit 60.000 Euro aus besonderen touristischen Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert.
    Kriminalitätsatlas spricht keine Urlaubsempfehlung aus
    In der Gesamtbewertung des Kriminalitätsatlas der Berliner Sicherheitsbehörden liegt der sozial belastete Bezirk zwar nicht auf Platz eins, aber eine Urlaubsempfehlung kann trotzdem nur schwer ausgestellt werden. So rangiert Neukölln im Hinblick auf das Jahr 2022 mit 13.005 Straftaten auf Platz vier – Mitte führt die Tabelle an. Mit 150 Raubtaten ist der südliche Bezirk Neukölln auf Platz drei, ebenso bei Straßenraub/Handtaschenraub mit 85 aufgenommenen Vorgängen.
    In die Statistiken wurden ebenso 368 Fälle von schwerer und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen – Platz drei.

    Bei den Diebstählen nimmt Neukölln mit 5836 Taten erneut den vierten Platz ein, die Nase vorn hat wieder Mitte mit 8932 Taten. Bei Diebstählen auf Fahrzeugen führt Neukölln für das Jahr 2022 den Kriminalitätsatlas an – 1350 Fälle.
    Ein ranghoher Polizeiführer zur BILD: „Diese Zahlen lassen allerdings kein genaues Bild der Kriminalität zu. Es gibt viele Menschen, die aus Angst vor den Tätern oder mangelndem Vertrauen in die Behörden keine Anzeige der Polizei erstatten.“ https://www.bild.de/regional/berlin/...c9776cebdf6ddc

    ........wenn in der Kampagne von „Urban Edge“ (Deutsch: „Stadtrand“) die rede ist, dann ist das eine dicke Lüge, denn Neukölln liegt mitten in Berlin und nicht am Stadtrand!........


    Die Plakat-Kampagne wird mit 60.000 Euro aus besonderen touristischen Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert.
    ....aha und ganz sicher ist die ausführende Firma nicht mit der SPD verbandelt.
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  7. #17
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Das sind doch schon lange nicht mehr nur Neukölln und Marxloh. Selbst in meiner 80.000 Einwohner-Heimatstadt wird das immer schlimmer und nicht nur im Migrantenstadtteil.

    In der Wohnsiedlung hier, Zechenwohnungen, war es früher sehr ruhig, hier wohnten nur Zechenarbeiter und deren Angehörige. Inzwischen gibt es hier auch immer mehr Musels, der Vermieter läßt auch alles hier einziehen.
    Entsprechend wird es hier auch immer schmutziger und vermüllter. Das wird auch ein Gesundheitsrisiko, da manche hier Essensreste draußen entsorgen (im nächsten Busch), das zieht dann Ratten an.
    Dem Vermieter ist es aber egal

    Das wird noch ausarten...

  8. #18
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Musel und Sozialisten bringen nur Unglück und Verderben!

  9. #19
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    AW: Streifzüge durch Deutschland

    Linke mögen Dreck, Verwahrlosung, Mord und Totschlag. Kassel war mal eine schöne, lebenswerte Stadt. Dank SPD und Grünen ist das nicht mehr so.....

    „Wir haben kapituliert“: Hessische Stadt kämpft mit Drogenproblem


    Anwohner des Lutherplatzes in Kassel beschweren sich über die Zustände. Offener Drogenhandel und Prügeleien gehörten dort zum Alltag.

    Kassel – Der Lutherplatz in Kassel soll sich verändern. Zuletzt nahm die Kritik an den Zuständen dort massiv zu – Reaktionen blieben nichts aus. So haben die Mitarbeiter der Diakoniestationen die Räumlichkeiten auf dem Lutherplatz am 6. Juni bereits verlassen. Den Umzug hatte Martin Müller, bis vor kurzem Geschäftsführer der Diakoniestationen der Evangelischen Kirche in Kassel, bereits im Dezember 2023 angekündigt.

    Grund: Der Platz habe sich wegen der Drogen- und Trinkerszene im Laufe der Jahre zu einer No-Go-Area entwickelt. „Der Platz ist vollständig in der Hand der Drogenszene. Wir haben kapituliert“, fasste es Müller vor einem halben Jahr zusammen.

    Lutherplatz in Kassel „vollständig in der Hand der Drogenszene“
    Gegenüber unserer Zeitung hatten sich zuletzt auch immer wieder Anwohner über die Zustände auf dem Lutherplatz geäußert und bitterlich beschwert. Sie haben auch an Oberbürgermeister Sven Schoeller geschrieben. Eine Anwohnerin, die hier seit knapp 50 Jahren wohnt, fragte, warum die Kirche und die Stadt Kassel kein Platzverbot für die Szene ausspreche. Eine andere Anwohnerin, die seit 2008 von ihrem Balkon auf den Platz blickt, stellte die Frage, warum es kein Alkoholverbot gebe. Sie berichtete, dass die Szene von Tag zu Tag größer werde. Im Jahr 2016 habe sie noch mit ihrem Sohn auf dem Platz Fußball spielen und viele schöne Stunden dort in der Natur verbringen können. So etwas sei heute überhaupt nicht mehr denkbar. Man müsse Angst haben, dass man angepöbelt, beschimpft oder angebettelt werde.
    „So richtig extrem ist es nach Corona geworden“, sagte die Anwohnerin. Als sie kürzlich mit ihrem Sohn durch den Park zum Einkaufen in den Rewe-Markt gelaufen sei, habe er sie gefragt, warum der Mann auf der Bank sich eine Spritze setzt. Sie habe ihrem Sohn erklärt, dass der Mann krank sei. Das sei aber nicht die einzige Frage, die ihr Sohn beantwortet haben wollte. „Warum trinken die so viel Bier? Warum ist es so dreckig? Warum macht der Mann groß an dem Baum?“

    Kein Tag ohne Auseinandersetzungen am Lutherplatz in Kassel
    Die Frau berichtete, dass die Frauen und Männer der Szene ihre Fäkalien ganz offen hinterlassen. Die historischen Grabsteine würden als Toilette oder zur Zubereitung von Drogen benutzt, im besten Fall noch als Sitzmöbel. Dabei handele es sich auf dem Lutherplatz um Kassels ältesten Friedhof. Es sollte doch eigentlich ein Ort zum Verweilen sein und die Lebensqualität in der Innenstadt steigern.

    Von Erholung könnten die Anwohner nur träumen. Stattdessen sei es auf dem Platz oft sehr laut, mitunter dauere das Remmidemmi bis 23 Uhr. Die Frau berichtete, dass kein Tag vergehe, an dem nicht irgendwelche Auseinandersetzungen und Prügeleien auf stattfinden würden. In ihren Keller sei schon mehrfach in der kalten Jahreszeit eingebrochen worden. Die Täter hätten dort Spritzen und Reste von Drogen hinterlassen. Sie habe die Polizei angerufen und gefragt, was sie damit machen soll. Sie habe nur die Antwort bekommen, dass sie alles wegwerfen soll.

    https://www.msn.com/de-de/gesundheit...c7cfa8b8&ei=81

    ....natürlich vermeidet der Artikel Ross und Reiter zu nennen. Die Drogenszene wird von Migranten beherrscht und deren wichtigste Kunden sind SPD- und Grünen-Politiker sowie deren Anhänger
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