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  1. #1
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    Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Sie stammen aus gutem Haus, wie man immer so schön sagt. Eine Gruppe junger Leute ließ es sich auf Sylt offensichtlich unter massivem Alkoholeinfluss gut gehen, sang auf einen Disco Hit früherer Tage einen ausländerfeindlichen Text. Und all das in der Öffentlichkeit. Der Betreiber des Lokals - vor dem all das stattfand - erstattete Anzeige. Die jungen Leute sind inzwischen weitestgehend identifiziert, drei von ihnen haben bereits ihren Job verloren, wie die Bild zufrieden berichtet.
    Nun sorgen zwei weitere Vorfälle für Unmut. In der Nähe des Niedersächsischen Cloppenburg und bei einem Fest in Erlangen wurden bei einem Volksfest ebenfalls "Ausländer raus" Rufe skandiert. Den linken Parteien kommt all das sehr gelegen. Die Europa-Wahl steht an, da sind ein paar Prozente mehr sehr willkommen. Keine Frage: all das ist völlig inakzeptabel aber auch verständlich. Die Politik arbeitet seit Jahrzehnten gegen die Bevölkerung, will mit aller Macht die gesellschaftlichen Veränderungen hin zu einem Vielvölkerstaat, wo die Deutschen nichts mehr zu sagen haben aber all das bezahlen sollen. Und damit sind nicht nur die finanziellen Aspekte des Zuwanderungswahnsinns gemeint. Viele haben bereits ihr Leben verloren, weil sie den Migranten als "Ungläubige" wertlos erschienen. Tausende Frauen wurden bereits vergewaltigt. Die Zeche für den politischen Irrsinn zahlt der Bürger, nicht die Politiker. 250 Milliarden Euro muss der Staat jährlich für die Folgen der Zuwanderungspolitik bezahlen. Geld, das für Infrastruktur, Kinder, Alte, Familien und soziale Einrichtungen fehlt. Es läuft etwas gewaltig schief in diesem Land. Die Beschuldigten werden nun also den linken Staat vor Gericht zu spüren bekommen. Anders als ausländischen Totschläger werden sie nicht mit einer Ermahnung des Richters davon kommen. Es sind die gleichen Richter, die die Linken pfleglich behandeln wenn diese die Gesetze brechen. Auf allen linken Demos sieht man Plakate mit der Aufschrift wie "Deutschland du Stück Scheiße" oder "Deutschland verrecke". Es wäre ein leichtes die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Denn.....


    § 90a
    Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole


    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3)
    1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder
    2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) 1Ebenso wird bestraft, wer eine öffentlich gezeigte Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ein von einer Behörde öffentlich angebrachtes Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder entfernt, zerstört, beschädigt, unbrauchbar oder unkenntlich macht oder beschimpfenden Unfug daran verübt. 2Der Versuch ist strafbar.
    (3) Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe, wenn der Täter sich durch die Tat absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt.

    https://dejure.org/gesetze/StGB/90a.html

    ....eine klare Sache also. Aber ist überhaupt jemals einer dieser Straftäter juristisch belangt worden?


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    .......die strafbare Verächtlichmachung des Staates ist Programm der Linken und sie bleibt dank sympathisierender Richter folgenlos.
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  2. #2
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    "Ausländer raus"
    Aber „Deutschland, du mieses Stück Scheiße" ist nicht anstößig?
    Geändert von Cherusker (27.05.2024 um 08:24 Uhr)
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  3. #3
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Ja, die grölenden Sylt-Schnösel mit ihren Nazi-Parolen sind scheußlich. Deshalb berichtet BILD und nennt die Schande beim Namen.
    Dank der Äußerungen der wichtigsten Politiker unseres Landes ist das Video der wohlstandsverwahrlosten Polohemden-Träger aus dem Schicki-Micki-Club nun zum Politikum geworden: Scholz („Solche Parolen sind eklig. Sie sind nicht akzeptabel. #Sylt“), Faeser („Was wir dort sehen, ist widerwärtig und menschenverachtend.“), Buschmann („Entsprechende Ermittlungen obliegen den zuständigen Behörden.“ #Sylt.)
    Auffällig ist nicht nur, wann und wie Scholz und Co. sich äußern. Sondern auch, wann Scholz und Co. schweigen.
    Ich würde mir diese Lautstärke seitens der Politik wünschen, wenn es um den wahren Elefanten im Raum geht: den beinahe schon alltäglichen Horror auf unseren Straßen! Messerattacken, Vergewaltigungen, gern auch in der Gruppe, Massenschlägereien oder Gewaltakte von solcher Brutalität, dass einem die Worte fehlen.
    Wenn zum Beispiel einem am Boden liegenden, wehrlosen Mann der Kopf eingetreten wird, wie im Fall von Martin K. in Paderborn am 1. Mai. Da gab es keinen Politiker-Hashtag #Paderborn. Gibt’s übrigens auch nicht beim explodierenden Judenhass an unseren Unis. Bis auf wenige Ausnahmen.
    Es gibt zwei Möglichkeiten: Unseren Politikern ist der Kompass verrutscht. Oder aber er ist absichtlich anders justiert.
    Beides gefährlich.

    https://www.bild.de/politik/meinung-...ktop.AR_2.bild
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  4. #4
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Sylt und die neuen deutschen Menschenjäger
    Die Gesichter nicht verpixelt, die Klarnamen veröffentlicht, kaum kaschierte Gewaltaufrufe selbst aus Regierungsparteien: Die Hetzjagd auf ein paar betrunkene „Ausländer raus“- Rufer auf Sylt steht symptomatisch für eine politische Klasse, die jedes Maß verliert – und von den wahren Problemen ablenken will.
    Bärbel Bas fordert die „Höchststrafe“ für die „Ausländer raus“-Rufer von Sylt. Die höchstmögliche Strafe für Volksverhetzung – falls der Tatbestand überhaupt erfüllt wurde – sind fünf Jahre Gefängnis.

    Fünf Jahre Gefängnis also. Damit muß in Deutschland in der Regel kein Vergewaltiger, kein Pädophiler und schon gar kein Clan-Mitglied rechnen. Fünf Jahre Haft erhielt die Linksterroristin Lina E. dafür, daß sie und ihre Gesinnungsgenossen echten und vermeintlichen Rechtsextremisten auflauerten, Wohnungen stürmten und mit Hämmern die Fußknöchel ihrer Opfer zertrümmerten, um sie zu lebenslangen Krüppeln zu machen.

    Bärbel Bas hat sich dazu nicht geäußert. Auch Kanzler Scholz hat dazu geschwiegen. Nancy Faeser warnte – ohne daß sie konkrete Konsequenzen zog – vor mehr Gewalt. Was soll sie auch anderes sagen? Schließlich schrieb Faeser selbst für eine linksextreme Antifa-Postille, die die Hammerbande um Lina E. ideologisch aufmunitionierte.

    SPD-Politiker stellt Klarnamen von Sylt-Krakeeler ins Internet
    In der vergangenen Woche feierte die politische High Society zwischen Insektenverkostung und hochnotpeinlichen Gesangseinlagen das 75jährige Bestehen des Grundgesetzes. Es wurde viel über die „Würde“ des Menschen und deren Unantastbarkeit gesprochen. Ein paar Tage später stellt ein SPD-Politiker Gesicht und Klarnamen einer jungen Frau ins Internet, die in Sylt dabei war, und bezeichnet sie als „SS-Rottenführerin“.

    Der ehemalige Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat fordert dazu auf, die unverpixelten Gesichter der Sylt-Teilnehmer zu verbreiten, damit sie die „Konsequenzen tragen“. Da juristisch völlig belanglos ist, ob die Gesichter im Internet kursieren, braucht man nicht viel Phantasie, um zu wissen, was das für „Konsequenzen“ sein sollen. Stichwort „Hammerbande“.
    Hetzjagd hier, Hetzjagd da
    Die Debatte um Sylt hat nicht jedes Maß verloren, sie wurde von Anfang an nicht mit Maß geführt. Wie sollte sie auch? Wenn sich Kanzler, Innenministerin und Bundestagspräsidentin, auf dem Papier immerhin Nummer zwei im Staate, dazu unverzüglich und vorverurteilend äußern, ist die Messe bereits gesungen. Es fehlt eigentlich nur noch, daß Deutschland den UN-Weltsicherheitsrat einschaltet. Warum Sylt nicht bombardieren und die „Sylt“-Mitgröler deportieren? Drei Klicks in den sozialen Netzwerken, und genau das ist dann – scheinironisch vorgetragen – schon ausdrücklich Thema in den linken Filterblasen.

    Reden wir also über Hetzjagden. In der vergangenen Woche wurde bekannt, daß der medial so titulierte „Hetzjagden“-Prozeß in Chemnitz 2018 spektakulär geplatzt war. Noch fünf Jahre danach versuchte eine übereifrige Staatsanwaltschaft auf Basis eines längst faktisch widerlegten Narratives noch, irgendjemanden dafür vor Gericht zu zerren. Ohne dafür offenbar auch nur ansatzweise gerichtsfeste Beweise vorgelegt zu haben. Und das, obwohl damals Bürgermeister, eine Regionalzeitung und der Verfassungsschutz schnell abgewunken hatten. Am Ende bleiben zurück: ein von einem Ausländer ermordeter Deutscher und eine bis auf die Knochen blamierte Staatsanwaltschaft. Wer delegitimiert hier eigentlich was und wen?

    Absteigende Gesellschaften sind anfällig für Regierungstotalitarismus
    Die Hetzjagd auf die Sylt-Rufer dagegen ist ganz real. Sie findet unter den Augen einer aufgeputschten politischen Klasse statt, wird sogar noch befeuert und am Leben gehalten. Vogelfrei hieß das im jedenfalls nicht besonders hellen Zeitalter der frühen Neuzeit. Der neue Hexenhammer heißt „Kampf gegen Rechts“. Inklusive Anleitung zur sozialen und – ja, auch das – körperlichen Vernichtung.

    Es ist kein Zufall, daß die Hexenverfolgung in Abgrenzung zur Spanischen Inquisition weitgehend auf den deutschsprachigen Raum beschränkt war. Sie trafen damals auf eine verunsicherte, im Umbruch befindliche Gesellschaft in der Krise. Auch die heutige deutsche Gesellschaft taumelt. Sie ist verunsichert, gereizt und nicht mehr in der Lage, Konflikte ohne Staatsmacht zu regeln.

    Ein Land im Abstieg, wie Deutschland es ganz objektiv ist, ist anfällig für Regierungstotalitarismus. Besonders dann, wenn die Regierung selbst alles dafür tut, um dieses Land in Grund und Boden zu wirtschaften. Da kamen die besoffenen Damen und Herren aus der Sylter Nobelkneipe gerade recht. Millionenfache Einwanderung vor allem junger perspektivloser und weitgehend ungebildeter Moslems aus, freundlich gesagt, dysfunktionalen Gesellschaften, eine von der politischen Klasse weitgehend in Kauf genommene Verelendung des öffentlichen Raums und die Verarmung einer ausgepreßten Mittelschicht hinterlassen ihre Spuren. Da kamen die wenig sympathischen „Ausländer-Raus“-Rufer gerade recht.

    Der Regierung entgleitet der Zugriff
    Oma muß Flaschen sammeln, um nach 45 Jahren Arbeit noch über die Runden zu kommen? Innenstädte werden zu No-go-Areas für Frauen? Da kamen die Deppen von der Insel gerade recht. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob die Debatte wirklich das bewirkt, was sich ihre Urheber davon versprechen. Bei vielen Bürgern dürfte wohl nur hängenbleiben, daß sie und ihre Sorgen so lange nicht wichtig sind, solange nicht irgendwas mit „Nazi“ passiert.

    Die VIPs der politischen Klasse drehen nämlich gerade deswegen so frei, weil die sonst so effektive „Nazikeule“, die Rechts-Vorwürfe längst nicht mehr ziehen. Potsdam, Krah und jetzt Sylt. Und die AfD steht noch immer bei 17 Prozent. Ihnen gehen die Mittel, den Bürgern erst aufs Maul zu schauen, um es dann zu stopfen, aus. Es ist die pure Verzweiflung. Ein Teil der Deutschen ist der Regierung und ihrem Zugriff entglitten. Das nimmt man ihnen übel. Richtig übel.

    Rettet die Demokratie vor den „Demokratie-Rettern“
    Seit einigen Monaten versucht man es jetzt mit der „Rettung der Demokratie“. Die „Volksherrschaft“ muß also gerettet werden. Jetzt eben auch vor dem eigenen Volk. Ist natürlich nur Kulissenschieberei. Gegen Rechts zieht nur noch bei denen, die ohnehin schon immer irgendwie gegen Rechts waren – im Zweifel auch gegen die Union. Also muß was Neues her.

    In den Vereinigten Staaten wird derzeit viel über eine „Mental Health Crisis“ gesprochen. Also die Flutung der Städte mit Junkies, Obdachlosen und verwahrlosten Kriminellen. Auch die politische Linke erinnert mehr und mehr – natürlich auf einer anderen Ebene – an genau solche Zustände. Der Kampf gegen Rechts ist quasi das Crack der politischen Klasse. Doch je mehr man davon konsumiert, desto mehr braucht man. Noch ein Schuß, noch einmal high werden, das Leben um sich herum ausklammern. Immer wieder und wieder. Bis es nicht mehr wirkt und man sich selbst und seine Umgebung derart ruiniert hat, daß nichts mehr zu retten ist. Nur daß wir hier nicht über Straßenzüge in San Francisco oder Philadelphia reden, sondern die Bundesrepublik.

    Natürlich muß die Demokratie nicht vor besoffenen, grölenden Partygästen gerettet werden. Sie funktioniert einwandfrei. Gerettet werden muß sie aber vor Politikern, die sich in ihrer digitalen Menschenjagd überbieten und selbst daran ergötzen.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...enschenjaeger/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    BERLIN. Das sogenannte Sylt-Video mit „Deutschland den Deutschen“-Sprechhören hat Politiker zu drastischen Forderungen veranlaßt. Der ehemalige Kanzlerkandidat der CDU, Armin Laschet, lobte, daß die Namen der Personen in der Öffentlichkeit verbreitet wurden. „In kürzester Zeit waren alle Namen öffentlich, sie haben alle ihren Job verloren. Und ich glaube als Gesellschaft müssen wir darauf achten, daß das bei allen diesen Vorfällen gilt“, sagte Laschet gegenüber der ARD.

    Er wünsche sich, daß man „jeden Einzelnen versucht zu bestrafen, der antisemitisch, der rassistisch und der anders“ sei, betonte Laschet. Als Beispiele nannte er die Präsidentin der Berliner Humboldt-Universität Julia von Blumenthal, sowie die islamistische Gruppe Muslim Interaktiv.
    Das Veröffentlichen der vollständigen Namen von Privatpersonen, umgangssprachlich auch Doxing genannt, ist nach deutschem Recht strafbar. Seit 2021 steht es als § 126a StGB „Gefährdendes Verbreiten personenbezogener Daten“ im Strafgesetzbuch und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren belangt werden.

    Grünen-Büroleiter macht Gulag-Anspielungen
    Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (Linke) rief zur Verbreitung des Videos auf. Da die Anwälte der Partygäste versuchen würden, das „Video aus dem Netz zu bekommen“, sei es „umso wichtiger“, es zu teilen. „Damit die Gesichter nicht vergessen werden.“ Wer „lächelnd in die Kamera“ schaue und dabei derartige Lieder singe, sollte „die Konsequenzen tragen“.
    Bas will Personen aus Sylt-Video hart bestrafen
    Der Büroleiter der Berliner Grünen-Abgeordneten Tonka Wojahn, Daniel Eliasson, kommentierte den Vorfall auf der sozialen Plattform X mit den Worten „Nazis raus“. Auf Nachfrage eines anderen Nutzers, wohin diese befördert werden sollen, antwortete Eliasson: „Sibirien ist immer eine Option.“ Es handele sich um „ein altbewährtes Mittel gegen Nazis jeder Art“. In den sibirischen Gulag-Lagern ermordete die sowjetische Regierung ab den 1930er Jahren mindestens 2,7 Millionen Menschen. Es war dabei üblich, daß die Regierung ihre Opfer als „Faschisten“ bezeichnete.
    Bereits zuvor hatte Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) während des Demokratiefests am Samstag die „Höchststrafe“ für die Personen des Sylt-Videos gefordert. Es sei ein Vorteil, daß man die Personen anhand der Videoaufnahmen identifizieren könne. Man müsse das Strafrecht in einem solchen Fall „auch mal anwenden“ und „vielleicht auch mal mit einer Höchststrafe belegen“.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...as-sylt-video/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Für die Linken kann es im Moment gar nicht besser laufen. Die von ihnen initiierte und befeuerte Spaltung der Gesellschaft bringt eben auch solche Exzesse mit sich, wie sie auf Sylt zu beobachten waren. Erfreut instrumentalisieren die Linken die Früchte ihrer spalterischen Aktivitäten. ...........


    Sylt-Hexenjagd greift jetzt auch auf unbeteiligte Zuschauer über
    Kontaktschuld nach Sylter Art: Rot-grün-woke Ketzerverfolgung immer totalitärer

    Die Rechtsprechung in Deutschland ist eindeutig. „Parolen wie ‘Ausländer raus‘ gelten nicht per se als strafbar“, muss selbst die SPD-Zeitung „Vorwärts“ nach dem „Eklat von Sylt“ kleinlaut eingestehen. „Um eine strafbare Volksverhetzung anzunehmen müssen weitere Begleitumstände hinzutreten, etwa die Verwendung von NS-Kennzeichen. Dies entschied schon 1984 der Bundesgerichtshof.“ Auch die Verfassungshüter als letzte Instanz sehen das so: „‘Ausländer raus‘ allein nicht strafbar“, titelte am 5. März 2010 die „taz„: „‘Ausländer-Raus‘-Parolen alleine verletzen nicht die Menschenwürde und sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht.“

    Wäre die Bundesrepublik noch ein funktionierender Rechtsstaat, würde diese höchstrichterliche Rechtsprechung respektiert und den Grölern von Sylt dürfte kein juristisches oder arbeitsrechtliches Nachspiel drohen. Weil die Bundesrepublik aber längst ein „Linksstaat“ ist und rot-grün-woke Ideologie über Recht und Gesetz geht, haben die besoffenen Jugendlichen bereits ihre Arbeit verloren, eine von ihnen bekam jetzt von ihrer Hochschule Hausverbot und soll exmatrikuliert werden, und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas forderte die Höchststrafe für die jungen Menschen – bis zu fünf Jahre Haft. Die Sozialdemokratin Bas liest wohl die eigene Parteizeitung nicht. Und pfeift ganz offensichtlich auf die Rechtsprechung und damit den Rechtsstaat.
    Der Umgang mit den jungen Menschen von Sylt, die sich im Suff daneben benommen haben, hat die Züge einer mittelalterlichen Hexenjagd bzw. Ketzerverfolgung angenommen. Sie werden öffentlich an den Pranger gestellt – in einer Gesellschaft, in der jeder Gruppenvergewaltiger, Kinderschänder und Messerstecher sorgfältig von den Medien verpixelt wird, mit dem Hinweis, seine Persönlichkeitsrechte seien zu schützen.

    Um den Verstoß gegen die eigenen Maßstäbe zu rechtfertigen, ist etwa dem WDR kein Zynismus zu absurd. Der Sender zitiert den Rechtsanwalt Philipp Obladen – ohne zu erwähnen, dass er für die Grünen für den Bundestag kandidierte – mit folgender Aussage: „Bei vielen Personen dürfte ein unausgesprochenes Einverständnis für die Aufnahmen vorliegen. Zum Beispiel bei der Frau, die in die Kamera singt. Das gilt auch für den Mann im Hintergrund, der den angedeuteten Hitlergruß in die Kamera zeigt.“ Perfider geht es gar nicht mehr. Dass der Grüne den Jugendlichen unterstellt, sie seien einverstanden mit der eigenen sozialen Hinrichtung, ist ein Zynismus, wie man ihn früher nur aus Schurkenstaaten kannte.

    Neben dem Zynismus haben wir es hier mit gezielter Desinformation zu tun. Was auf dem Video zu sehen ist, ist nämlich kein Hitlergruß – man kann es allenfalls als Karikatur eines Hitlergrußes auslegen. Ein Blogger schrieb dazu passend, wer im Dritten Reich einen solchen „Hitlergruß“ gezeigt hätte wie der Mann auf dem Video, hätte dafür wegen Verächtlichmachung Hitlers mit seiner unverzüglichen Inhaftierung rechnen müssen.

    Aber solche Differenzierungen werden nicht mehr gemacht, wenn es um Ketzerverfolung geht.
    Doch es kommt noch schlimmer. Obwohl man glaubt, das sei gar nicht mehr möglich, nimmt die Hexenjagd immer absurdere und totalitärere Züge an. Die „taz“ hat zwei weitere „Sylt“-Videos der Beteiligten ausfindig gemacht – kein Wunder, rufen die rot-grünen Ketzerverfolger doch öffentlich zu Denunziationen auf – und stellt nun Leute an den Pranger, weil sie in der Nähe waren. Ich wiederhole: Nicht, weil sie mitgemacht haben. Denn das taten sie nicht. Sondern nur, weil sie in der Nähe der „Ketzer“ waren – bei einem ganz anderen Video, auf dem gar keine fragwürdigen Parolen zu hören sind.

    Die „taz“ schreibt zu den früheren Videos: „Damals ebenfalls Teil der Reisegruppe: ein Lokalpolitiker der CSU, der auch für den Landtag kandidierte. Auf Anfrage der taz distanzierte er sich von den Parolen, die er ‘aus tiefster Überzeugung‘ ablehne, und erklärte, noch nie in seinem Leben im Pony Club oder in Kampen gewesen zu sein.“

    Das muss man sich einmal vorstellen! Die Inquisitoren von der „taz“ suchen den Mann heim, nur weil er früher einmal mit den „Ketzern“ aus dem jetzigen Video auf einem anderen Video zu sehen war.

    Das zeigt, dass die Sache inzwischen das Niveau eines Kampfes von religiösen Eiferern gegen vermeintlich „unsaubere“ Ungläubige erreicht hat. Bereits die Nähe zu einem „Ketzer“ kann dazu führen, dass man auf den Scheiterhaufen gebracht wird. Es hilft allenfalls Abbitte – wie sie der Wirt von Sylt übte, obwohl er rein gar nichts für das Verhalten seiner Gäste konnte. Trotzdem bekommt er inzwischen „übelste Beleidigungen“ und sogar Morddrohungen.
    Es geht noch weiter. Ich zitiere erneut aus der Zeitung: „Nach taz-Informationen gehörte zu der Reisegruppe auch ein Mann, der Manager bei Vodafone Deutschland und Dozent an der Hochschule Coburg war. Er ist auch in dem aktuellen Skandalvideo in einem Kapuzenpullover einer Luxusmarke zu sehen, Neupreis: über 1.000 Euro. Er äußerte sich nicht auf Anfrage der taz.
    Einen seiner ehemaligen Studenten, mit dem die taz sprechen konnte, überrascht es nicht, dass er auf Sylt dabei war. Der Mann sei mit Studierenden bereits öfter zu Nobel-Orten gereist, nach Ischgl oder ins P1 nach München. Als Dozent habe er immer cool rüberkommen wollen. Rassistische Sprüche habe er von ihm nie vernommen, er habe sich gar nicht politisch geäußert.“

    Hier wird massiv gegen den Mann Stimmung gemacht, weil er teure Kleidung trägt. So viel ich weiß, ist das – noch – nicht verboten in der rot-grünen Bundesrepublik.

    'Vollumfängliche Prüfung‘
    Weiter schreibt die Zeitung: „Als an Pfingsten 2024 die rassistischen Parolen gerufen werden, sieht man auf dem Video, wie er daneben steht und zur Musik wippt. Er singt nicht mit, schreitet aber auch nicht ein. Die Hochschule Coburg erklärte auf Instagram, der Sachverhalt werde untersucht und entsprechende Konsequenzen gezogen. Vodafone Deutschland schrieb in dem Netzwerk, die genannten Vorfälle würden intern vollumfänglich geprüft.“

    Mit anderen Worten: Die „taz“ denunziert den Mann bei seinem Arbeitgeber und sogar seiner Hochschule, weil er auf dem Video zu sehen ist – obwohl er dort gar nichts tut. Oder genauer gesagt: Weil er dort gar nichts tut. Was hätte er machen sollen? Die Polizei rufen und denunzieren? Schläge austeilen? Eine verbale Intervention wäre angesichts des Trubels sicher sinnlos gewesen – und nicht ganz ungefährlich. Zumal anzunehmen ist, dass der Manager nicht ganz nüchtern war wie die meisten Feiernden.

    Hochschule und Arbeitnehmer prüfen nun „vollumfänglich“ das Nichtstun des Mannes.

    Fazit des Grauens
    Weil es gar so ungeheuerlich ist, fasse ich es noch einmal zusammen: Jugendliche werden an den Pranger gestellt, von der Uni und aus dem Job geschmissen, weil sie eine Parole grölten, die man verurteilen mag – die aber laut höchstrichterlicher Rechtsprechung von der Meinungsfreiheit gedeckt wird. Menschen, die früher mit diesen Jugendlichen gemeinsam zu sehen waren und solche, die auf dem Video zu sehen sind, aber die Parolen nicht mitsangen, werden ebenfalls öffentlich an den Pranger gestellt und bei ihrem Arbeitgeber denunziert.

    Nichts Ähnliches geschieht indes, wenn Hunderte türkische Fußballfans in Stuttgart die gleichen Parolen singen, wenn Migranten in Berlin „Scheiß-Juden“ rufen oder Studenten die Humboldt-Uni besetzen, dort judenfeindliche Parolen an die Wand malen und sogar die Vernichtung des Staates Israel fordern. Dazu schweigen der Kanzler und die Bundestagspräsidentin, die lautstark die Gröler von Sylt verurteilt haben.
    Wer sich die Dynamik des Prozesses in Deutschland ansieht, und nicht von der rot-grünen Propaganda benebelt ist, dem kann es nur noch Angst und Bange werden. Die Hexenjagden und die Ketzerverfolung haben eine Geschwindigkeit und eine Massivität angenommen, dass einer der leider logischen folgenden Schritte die Inhaftierung Andersdenkender ist. Wobei auch das kein Novum wäre: Michael Ballweg und Ärzte, die sich der Impf-Nötigung und dem Masken-Wahnsinn widersetzten, lassen grüßen.
    https://reitschuster.de/post/sylt-he...schauer-ueber/
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  6. #6
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Staatsanwalt: „Ausländer raus“ keine Straftat
    Augsburg (Bayern) – Die Nazi-Schan­de von Sylt, bei der Münchner „Rich Kids“ die Parole „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ zur Melodie des Disco-Hits „L’amour Toujours“ grölten – sie ist kein Einzelfall. Auch in Landsberg am Lech sang man die rassistischen Zeilen, es wurde ermittelt. Jetzt sorgt eine BILD ex­klusiv vorliegende Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft Augsburg für einen neuen Schock.
    Das bloße Ausrufen der Parole „Auslän­der raus“ sei keine Volksver­hetzung, befand die Anklagebehörde. Damit werden die Ermittlungen zum Faschingsumzug von Landsberg am Lech eingestellt.
    ▶︎ BILD hatte im Februar über ein zehn Sekunden langes Vi­deo berichtet, das die Landjugend von Hohenfurch mit ihrem in Lego-Optik ge­schmückten Wagen beim Gaudiwurm von Landsberg zeigt, wo sie zum Klang des Gigi D’Agostino-Hits immer wieder „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ ruft.
    So argumentiert die Staatsanwaltschaft zu „Ausländer raus“-Parole
    „Grundsätzlich steht eine Strafbarkeit bei derartigen Parolen zwar immer im Raum“, teilte die Augsburger Staatsanwältin Melanie Ostermeier BILD mit. „Der Straftatbe­stand der Volksverhetzung erfordert aber, dass im kon­kreten Fall – über die Kund­gabe bloßer Ablehnung und Verachtung hinausgehend – zum Hass gegen Ausländer aufgestachelt oder zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen Ausländer aufgefordert wird, oder Ausländer unter Verletzung der Menschenwürde beschimpft, verleumdet oder böswillig verächtlich gemacht werden.“
    Solche Umstände lägen aber im Landsberger Fall nach den durchgeführten Ermittlungen nicht vor. Ostermeier: „Das Verfahren wurde eingestellt, weil der Tatbestand in diesem konkreten Einzelfall nicht er­füllt war.“
    Der Vorstand der Hohenfur­cher Landjugend, Moritz Taufratshofer (22), bestritt schon kurz nach dem Na­zi-Eklat jegliches ausländerfeindliches Gedankengut bei seinen Mitgliedern.
    „Werden das Lied nie wieder spielen“
    Er wollte aber auch nicht aus­schließen, dass eines sei­ner mit blauer Latzhose, ro­tem Pulli und gelber Mütze ver­kleideten Mitglieder den ras­sistischen Text zur „L’amour tourjours“-Melodie mitgrölte. „Auf so einem Wagen ist na­türlich auch Alkohol im Spiel, da denkt man vielleicht mal eine Sekunde nicht nach.“
    Weitere Faschingsauftritte wurden allerdings nach Be­kanntwerden des Videos ab­gesagt, der Titel des DJ wurde aus der Playlist gestri­chen. Taufratshofer: „Wir wer­den es sicher nie wieder spie­len!“
    https://www.bild.de/regional/bayern/...1e6d2df21c205a
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  7. #7
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    „Leute, endlich gute Nachricht: Dieser Stürzenberger wurde abgestochen. Inshallah bekommt der Junge, der ihn abgestochen hat, die höchste Stufe im Paradies. Ich schwöre bei Allah, ich schicke dir Geld, mein Freund. Ich schicke dir Geld. Ich schicke dir Essen, ich trinke, ich schicke dir alles ist, inshallah passiert das mit Ex-Muslimen (…). Inshallah, jeder Islam-Kritiker. Jeder, der Islam kritisiert.“

    Immer wieder lässt er mit massiver Kraft und wie im Wahn ein imaginäres Messer niedersausen: „Bam, bamm, bammm …“

    ▶︎ „Und dieser Türke auch, dieser Türke mit seiner Mütze, mit seinem scheiß Atatürk, warte ab, du wirst auch noch sehen, du scheiß Dreckstürke. Der Islam, jeder Islamhasser, jeder Islamhasser, das wird passieren mit Messer.“

    „Bam, bamm, bammm …“

    ▶︎ „Digga, ich schwöre bei Allah, der ist mein Vorbild. Dieser Junge ist mein Vorbild. Er sticht sogar dem Polizei in sein Hals.“

    „Bam, bamm, bammm …“
    Und was ist DAMIT!? DAS hat sicherlich KEINE Konsequenzen für den Dreckskerl, der das gesagt hat!
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #8
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Und was ist DAMIT!? DAS hat sicherlich KEINE Konsequenzen für den Dreckskerl, der das gesagt hat!
    Wo und wann ist das gesagt worden?
    Das verdient wirklich, wegen Volksverhetzung angezeigt zu werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #9
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    AW: Ausländer raus Gegröle auf Sylt

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Wo und wann ist das gesagt worden?
    Das verdient wirklich, wegen Volksverhetzung angezeigt zu werden.
    Da hast Du aber viel zu tun. In der muslimischen "Männerhorde" ist das sehr oft normal "Spech"
    Die Naivität des Westens ist grenzenlos und dumm zugleich !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

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