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  1. #1
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    Gewalt an deutschen Schulen

    In Wachtberg bei Bonn hat es einen Großeinsatz gegeben. Die Polizei war in einer Schule und einer benachbarten Asylunterkunft im Einsatz.

    Express-Titel vom 15.05 2024:

    Großeinsatz in Wachtberg unter Leiter [sic!] der Kölner Polizei
    Der Umgang mit der deutschen Sprache scheint für deutsche Presseorgane zum Problem zu werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #2
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Es ist schon erstaunlich, wieviele Messerattacken es mittlerweile in Deutschland gibt. Solche Vorfälle waren bis in die Achtziger Jahre noch völlig unbekannt.

    Mittlerweile gehören Messerattacken zu den häufigsten Gewaltverbrechen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Es sind vor allem diese ganzen grundlosen Angriffe, die erschrecken. Oft ist der einzige Auslöser beim Stecher, dass sein Opfer ein in seinen Augen "Ungläubiger" ist.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Die linken Stadtbildfans verlassen eher selten ihren Ponyhof und die wenigsten haben überhaupt Kinder. Deutsche Schüler sind Freiwild. Die oft links-grünen Lehrer wollen das nicht sehen. Das sehr viele Erstwähler inzwischen die AfD wählen ist ein Ergebnis der Zustände, die die linken Deppen herbeigeführt haben...


    Eltern schreiben Brandbrief: Unsere Tochter wurde viermal auf dem Schulhof angegriffen
    „In jeder Pause wird einer verprügelt“
    Berlin – Blaue Flecken am Bauch, Schürfwunden, mit dem Tod bedroht: Emilia (10) wurde seit Februar viermal von Mitschülern auf dem Pausenhof angegriffen und verletzt. In einem offenen Brief werfen ihre Eltern der Schule und den Behörden jetzt Versagen vor.
    „Wir fordern mehr Aufsichtspersonal auf dem Pausenhof und konsequentes Einschreiten der Schulleitung zum Schutz aller Kinder“, schreiben Julia (33) und Robert P. (35) in ihrem Appell an die Schulaufsicht.

    Es begann bei der Karnevalsfeier: Emilia besucht die fünfte Klasse der Tempelherren-Grundschule in Berlin. Sie hatte einen aufblasbaren Baseballschläger dabei. Den wollten ihr nach Aussagen der Mutter ein paar Jungen wegnehmen. Deshalb schloss sie ihn ein.

    „Anschließend wurde sie auf dem Schulhof zu Boden geschubst und mehrfach getreten“, schildert Julia P. Sie sagt auch: „Zum Tatzeitpunkt befand sich keine Aufsichtsperson in der Nähe.“ Der Schulleiter soll den Eltern empfohlen haben, Strafanzeige zu stellen. Doch laut Mutter wurden die Ermittlungen eingestellt, da die beteiligten Jungen unter 14 Jahre alt sind.
    Mitschüler bedrohte Emilia mit dem Tod

    Im April der nächste Vorfall: Der Mitschüler soll Emilia gedroht haben, sie umzubringen. Erneute Anzeige. „Auf ärztlichen Rat hin blieb Emilia eine Woche zu Hause“, sagt Julia P. „Die einzige schulische Maßnahme für den Jungen war eine vorübergehende Klassenversetzung.“
    Ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern des Jungen gestaltete sich schwierig. Julia P.: „Seine Schwester, die auf die benachbarte Oberschule geht, musste übersetzen, weil die Eltern kaum Deutsch sprechen.“

    Vor drei Wochen versetzte ein Junge Emilia eine Kopfnuss. Die Folge: ein blaues Auge. Robert P.: „Auch gegen diesen Jungen haben wir Anzeige erstattet.“
    „In jeder Pause wird einer verprügelt“

    Die Schikanen auf dem Schulhof seien trauriger Alltag. „In jeder Pause wird einer verprügelt“, sagt Emilia. Vor zwei Wochen wurde sie zuerst beleidigt („Ich f… deine Mutter“), dann von drei Zweitklässlern auf den Boden gedrückt und getreten. Emilias Mitschüler sollen die Kinder (7, 8) angestiftet haben. Blaue Flecken, Schürfwunden: „Die Schuhabdrücke waren zu erkennen“, sagt ihr Vater...... https://www.bild.de/regional/berlin/...3870d4e74def91
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    Nimmt man die Zahlen aus Berlin, sind es bundesweit über 20000 derartige Fälle.....

    Gewalt in der Hauptstadt: Schon 1129 Polizeieinsätze bis Oktober an Berlins Schulen
    Berlin – Blaulicht-Alarm auf Berliner Schulhöfen. Schon 1129 Mal mussten Polizeibeamte bis Oktober zu Einsätzen in Hauptstadt-Schulen ausrücken. Der Grund: körperliche Gewalt!

    Der Fünf-Jahres-Vergleich zeigt einen deutlichen Anstieg: 2020 waren es insgesamt noch 1043 Einsätze.

    Mit allein 34 Schlägereien gab es bis Anfang Oktober schon so viele Kloppereien auf Schulhöfen, Fluren und in Klassenzimmern wie im gesamten vergangenen Jahr.
    Schlagzeilen machte im Mai die Messerattacke an der Grundschule am Weinmeisterhorn in Berlin-Spandau: Ein 13-Jähriger soll damals einen Mitschüler attackiert haben – das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus, der vermeintliche Täter in die Psychiatrie.
    37 Verletzte nach Reizgas-Attacke an Schule

    Etliche leichter Verletzte auf einen Schlag verursachten Reizgas-Attacken – etwa im Januar an der Friedrich-Bergius-Schule in Friedenau oder der Vorfall im Juni an der Miriam-Makeba-Schule in Moabit mit 37 Verletzten. Es kam zu einem Massenanfall von Schülern, die über Atemnot und Augenreizungen klagten.
    Innenstaatssekretär Christian Hochgrebe (52, SPD) bestätigt auf eine parlamentarische AfD-Anfrage: Innerhalb von zehn Jahren wurden 179 Schüler beziehungsweise Lehrer sogar schwer verletzt. 14 schwer verletzte Schüler wurden nach Polizeiangaben allein bis Anfang Oktober im laufenden Jahr registriert. Jeder zweite davon war ein Grundschüler, d.h. höchstens ein Sechstklässler!
    Allein 253 Einsätze wegen Körperverletzung

    Die Skala der üblichen Polizeieinsätze in Berliner Schulen reicht von Amoklage (2025: 0) bis Vergewaltigung (2025: 1). Die häufigsten Alarm-Gründe 2025 (Stand 2. Oktober):

    ► Verdacht einer Straftat: 409

    ► Körperverletzung: 253

    ► Hausfriedensbruch: 219

    ► Bedrohung: 123

    ► randalierende Person: 62

    ► verletzte Person: 17

    ► häusliche Gewalt: 10

    ► Stalking: 1

    Über die Herkunft der Tatverdächtigen geben die Polizei-Statistiken nur so viel preis: Bei Vorgängen mit mindestens einer tatverdächtigen nicht deutschen Person kommen syrische Schüler mit 9 Vorgängen in den vergangenen zehn Jahren vor, gefolgt von Afghanen und Russen (je 5) sowie Irakern und Rumänen (je 4).

    https://www.bild.de/regional/berlin/...08edcf0c85290c

    .......über die Herkunft der Täter muss nicht lange gerätselt werden. 95% sind zugewandert
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Wer als Elternteil weiterdenkt zieht vorher auf das Land oder zumindest in eine Kleinstadt!!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #6
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Wer als Elternteil weiterdenkt zieht vorher auf das Land oder zumindest in eine Kleinstadt!!!
    Oder lässt seine Kinder in einer Privatschule unterrichten. Das ist nicht so teuer, wie oft vermutet wird.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Oder lässt seine Kinder in einer Privatschule unterrichten. Das ist nicht so teuer, wie oft vermutet wird.
    Trotzdem eher für gutsituierte Bürger !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #8
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Wer ist denn hierzulande noch gut situiert? Die Steuer nimmt einem ja alles weg.

  9. #9
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Syrer (17) bespuckt und beleidigt Lehrerin
    Berlin – Ein 17-jähriger Schüler soll am Montagnachmittag in einer Schule im Berliner Ortsteil Kreuzberg Mitschüler und eine Lehrerin bespuckt, beleidigt und antisemitisch beschimpft haben.

    Laut Berliner Polizei soll es in einem Klassenraum des Oberstufenzentrums für Handel in der Wrangelstraße zunächst zu einem Streit zwischen zwei Schülern gekommen sein. Die angeblich durch den Mitschüler beschmutzte Jacke löste die Hass-Tirade aus.

    Im Verlauf soll der 17-Jährige – nach BILD-Informationen handelt es sich um einen Syrer – seinen Kontrahenten beleidigt, ihm ins Gesicht gespuckt und ihn bedroht haben. Als eine Lehrerin dazwischen ging und ihn aufforderte, den Raum zu verlassen, reagierte der Jugendliche aggressiv: Er soll auch sie beleidigt und angespuckt haben.
    Mitschüler stellen sich schützend vor Lehrerin

    Mehrere Schüler stellten sich schützend vor die Lehrerin. Einen von ihnen soll der 17-Jährige am Kragen gepackt und ebenfalls angespuckt haben.

    Als die Lehrerin und die Schüler schließlich das Klassenzimmer verließen, um Hilfe im Geschäftszimmer zu holen, folgte der Jugendliche und rief antisemitische Beleidigungen.

    Ob er damit gezielt jüdische oder israelische Mitschüler oder Lehrer meinte, ist derzeit noch unbekannt. Polizeisprecher Martin Halweg sagte auf eine BILD-Anfrage: „Uns liegen derzeit keine Anzeigen von möglicherweise jüdischen Betroffenen in der Schule vor.“
    Alarmierte Polizisten trafen kurz darauf an der Kreuzberger Schule ein. Der Jugendliche verhielt sich laut Polizei aggressiv und beleidigte auch einen der Beamten. Er wurde festgenommen, leistete dabei jedoch Widerstand. Nach der Identitätsfeststellung wurde der 17-Jährige wieder entlassen.

    Der 17-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Volksverhetzung verantworten. Der Staatsschutz ermittelt.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...4e6f61444c506c
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Messeralarm, Überlastung, Angst: Eine Ludwigshafener Realschule im Ausnahmezustand
    Ende Oktober musste die Polizei wegen einer mutmaßlich bewaffneten Person zur Karolina-Burger-Realschule Plus in Ludwigshafen ausrücken – ein weiterer Alarm an einer Schule, die seit Jahren mit Gewalt und Drohungen kämpft. Die Lage eskaliert zunehmend, während Lehrkräfte und Gewerkschaften vor Überforderung und fehlender Unterstützung warnen.
    Ende Oktober rückte die Polizei erneut zur Karolina-Burger-Realschule Plus im Stadtteil Mundenheim aus. „Derzeit findet ein Polizeieinsatz in einer Realschule im Stadtteil Mundenheim statt, nachdem Zeugen eine mit einem Messer bewaffnete Person auf dem Schulgelände gemeldet hatten“, teilte die Polizei mit. „Bislang gibt es keine Hinweise auf eine tatsächliche Gefahrenlage.“ Trotzdem wurde das Gebäude geräumt, der Unterricht fiel am Folgetag aus – der zweite Amok-Alarm in kurzer Zeit.

    Die Lage an der Schule gilt seit Längerem als angespannt. Gewalt, Drohungen und Polizeieinsätze sind laut Mannheimer Morgen Teil des Alltags. Zwischen 2022 und 2024 zählte das Polizeipräsidium 121 Vorfälle, 118 davon führten zu Strafanzeigen. Bereits 2018 hatte ein SEK-Einsatz stattgefunden, als ein Jugendlicher mit einer Pistole in Richtung Schule gelaufen sein soll – gefunden wurde nichts.
    Im Mai bedrohte eine 16-Jährige eine Lehrerin mit einem Messer. Gegen sie läuft im Dezember ein Sicherungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Kurz danach richtete das Kollegium einen zehnseitigen Hilferuf an die Schulaufsicht, unterschrieben von allen Lehrkräften.

    Das Schreiben beschreibt eine Schule, in der Respektlosigkeit und Aggression zum Alltag gehören. „Frau XY, haben Sie eigentlich keine Angst, wenn Sie mit dem Rücken zur Klasse stehen, dass Sie jemand von hinten absticht?“, wird ein Schüler zitiert. Ein anderer soll gesagt haben: „Ich schieße Euch alle ab.“

    Berichtet wird zudem von zerstörten Möbeln, Einschlaglöchern in Wänden und Böllern im Unterricht. Auch sexualisierte Beleidigungen gegenüber Lehrerinnen und extreme Verschmutzungen in den Gebäuden sollen vorkommen.
    Vor den Herbstferien gingen mehr als ein Dutzend Überlastungsanzeigen bei der Schulleitung ein. Die Gewerkschaft GEW spricht von einer Ausnahmesituation. „Es gibt wirklich Kolleginnen dort, die Angst um ihr Leben haben“, sagte GEW-Landeschefin Christiane Herz. Sie fordert zusätzliche Lehrkräfte und ein neues Sicherheitskonzept. Die Stadt Ludwigshafen sieht dafür jedoch derzeit keine finanziellen Spielräume.

    https://apollo-news.net/messeralarm-...usnahmezustand
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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