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  1. #11
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Ich würde alle muslimischen Schüler/innen auf den Spielplatz bringen, da können sie sich austoben. Zum Lernen gibt's den Koran, alles andere ist ja haram! Vorteil: Die deutschen Schüler/innen können in Ruhe lernen, die muslimischen bringen's ja eh' nicht und können nach Herzenslust nach Mekka beten. Mehr brauchen die nicht.

  2. #12
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Die Gewalt an Schulen in Nordrhein-Westfalen ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen – allen voran unter migrantischen Kindern und bei Mädchen ist sie regelrecht explodiert. Auch werden die Schulhof-Angreifer immer jünger.

    Das zeigt eine Studie des Landeskriminalamtes NRW in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, die der Bild-Zeitung vorliegt. Anonym befragt wurden 3800 Schülerinnen und Schüler der 7. und 9. Klassen an 27 Schulen in Gelsenkirchen, Marl und Herten, um das sogenannte „Dunkelfeld“ aufzuhellen und so zusammen mit den Polizeidaten ein Gesamtbild zu erzeugen.

    23-mal mehr Gewalttaten von im Ausland geborenen Siebtklässlern
    Die Zahl der 6- bis 13-jährigen Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen, die wegen Gewaltvergehen mit der Polizei in Berührung gekommen sind, hat sich demnach mehr als verdoppelt – sie ist um 114 Prozent gestiegen. Auffällig ist, dass jüngere Schulhof-Täter immer zahlreicher werden. In der Altersgruppe der 14- und 15-Jährigen liegt der Anstieg bei „nur“ 21,6 Prozent.

    Der Vergleich mit der letzten „Hellfeld“-Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, woher die Gewaltzunahme kommt: Während deutsche Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren sogar leicht weniger Straftaten begangen haben, ist die Zahl der Delikte von migrantischen Schülerinnen und Schülern um 628 Prozent explodiert. Noch verheerender, so berichtet es die Zeitung, ist der Zuwachs bei Gewaltkriminalität: Dort stieg die Zahl der Straftaten von im Ausland geborenen Siebtklässlern um 2325 Prozent – also um das 23-Fache. Im selben Zeitraum hat sich auch die Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne deutschen Pass mehr als verdoppelt.

    Dabei fällt zudem auf: Gewalt in Klassenzimmern oder auf Schulhöfen ist nicht mehr allein ein Problem von Jungen. Die Zahl der unter 14-jährigen tatverdächtigen Mädchen stieg um 150 Prozent, bei Jungen um 104 Prozent.
    https://www.nius.de/news/gewalt-an-s...f-7d1fdd0d98dd
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #13
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Sachsen: Zwei Wochen Unterrichtsausfall, weil 15-Jähriger „Problemfall“ zwei Schulen terrorisiert

    Ein Vorfall in der sächsischen Kleinstadt Kamenz zeigt, zu welch einer Lachnummer dieses Land geworden ist. Weil ein 15-jähriger Schüler mit Gewalt (auch sexueller) drohte, wurden zwei Schulen geschlossen und 650 Schüler sind seit Tagen ohne Unterricht. Eine Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und emotionale und soziale Entwicklung wurde bereits am 14. November, ein Berufliches Schulzentrum am 17. November geschlossen. Als die Schulleitung von der Bedrohungslage erfahren habe, sei der 15-Jährige nicht anwesend gewesen, erklärte Christiane Zichel vom Landesamt für Schule und Bildung. Nach Rücksprache und in Abstimmung mit der Polizei habe man daher die Aussetzung des Präsenzunterrichts an den betreffenden Schulen festgelegt.

    Es obliege nun der Schulleitung, ob der Schüler der Schule verwiesen werde. Die Umsetzung bzw. Durchsetzung von sogenannten Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sei im Sächsischen Schulgesetz geregelt. Diese Ordnungsmaßnahmen würden auch die Möglichkeit eines Schulausschlusses beinhalten, so Zichel. All diese wachsweichen und verschüchterten Einlassungen zeugen von einer beispiellosen Ohnmacht in einem Staat, der vor zehn Jahren nach den Aussagen einer verbrecherisch agierenden gewissen Kanzlerin irgendwas “schaffen” wollte – und in Wahrheit gar nichts mehr schafft, sondern vor der Gosse und importierter Gewalt einknickt.

    Die nächste Gefälligkeitsstudie verkündet: Schuld an der Gewalt ist Corona!
    Polizeisprecher Stefan Heiduck teilte mit, dass man wegen Androhung einer Straftat ermittle und dass ein „Interventionsgespräch mit Gefährderansprache“ durchgeführt worden sei. Weil ein 15-Jähriger mit Gewalt droht, werden in diesem Land zwei Schulen eine Woche und länger geschlossen und es ist noch nicht einmal klar, ob der Schuldige der Schule verwiesen wird. Zur Herkunft des Schülers wurden keine Angaben gemacht, aller Erfahrung nach muss man jedoch davon ausgehen, dass er der sattsam bekannten migrantischen Problemklientel angehört.

    Seit dem heutigen Montag soll der Unterricht immerhin wieder normal laufen. Dass man sich von einem Jugendlichen dermaßen auf der Nase herumtanzen lässt, ist ein Skandal und zeigt, wie weit es mit diesem Land gekommen ist. Und die üblichen Experten relativieren und zerrede solche Vorfälle nach Kräften. So führt etwa Clemens Kroneberg, der Leiter einer Studie, die kürzlich einen massiven Anstieg der Jugendgewalt feststellte, dies vor allem auf die Folgen der Isolation der Kinder während Corona zurück. Außerdem seien nicht Neu-Zugewanderte hauptsächlich für die Gewalt verantwortlich, sondern Jugendliche, die in Deutschland geboren wurden. „Ob jetzt ihre Eltern eingewandert sind oder nicht, ist eine andere Frage, aber es ist sozusagen nichts, was neu zugewanderte Jugendliche verursacht hätten“ – als ob es nicht noch besorgniserregender wäre, dass hier geborene Kinder derart gewaltaffin sind. Auch Jugendliche „aus Villenvierteln“ könnten abrutschen, wenn Eltern nicht präsent seien, so Kroneberg. Mit solchen Relativierungen und Ablenkungen wird die Hauptursache der explodierenden Jugendgewalt unter den Teppich gekehrt.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...-terrorisiert/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Bauchschmerzen vor Angst: Elternbrief aus Cottbus beschreibt Horrorzustände an Grundschule
    Die Elternvertretung der Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus schlägt Alarm: Gewalt, Drohungen und Angst bestimmen laut offenem Brief zunehmend den Schulalltag, viele Kinder gehen mit großer Furcht zur Schule. Fast 40 Prozent der Kinder haben keine deutsche Staatsangehörigkeit.
    Die Elternvertretung der Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus hat sich mit einem offenen Brief an Politik und Verwaltung gewandt. Darin schildert sie eine Situation, die aus ihrer Sicht den Schulalltag zunehmend dominiert: Gewalt, Drohungen und Angst unter den Kindern. Über den Brief berichtete Radio Cottbus.

    Mit Blick auf die Sicherheit der Schüler heißt es: „Im Moment können wir dieses Versprechen nicht mehr guten Gewissens geben.“ Verfasst wurde das Schreiben von Elternsprecherin Christin Wulf, die den Brief als persönlichen Bericht „mit dem sehr persönlichen Blick einer Mutter“ beschreibt. Zugleich richtet sie klare Erwartungen an die Verantwortlichen. Die Schule könne ihren gesetzlichen Auftrag, Kinder psychisch und physisch zu schützen, „ohne eine deutlich stärkere Unterstützung des Schulträgers nicht mehr erfüllen“.
    Nach Angaben der Eltern gehen viele Kinder inzwischen „mit großer Angst“ zur Schule. Sie berichten von Bauchschmerzen, von Angst vor bestimmten Wegen, vor Gruppen von Mitschülern und davor, Vorfälle zu melden. Eltern beobachten zudem, dass Kinder den Schulweg nicht mehr allein bewältigen wollen oder vom Hort abgemeldet werden.

    Die Regine-Hildebrandt-Grundschule im Stadtteil Sachsendorf besuchen rund 464 Kinder. Nach Angaben der Eltern haben mehr als 40 Prozent einen Migrationshintergrund, etwa 38 Prozent keine deutsche Staatsangehörigkeit. Diese Vielfalt sei grundsätzlich eine Chance, führe jedoch derzeit zu einer „Überforderung der vorhandenen Strukturen“. Die Schule sei eine der „am stärksten kulturell und sprachlich heterogenen Grundschulen der Stadt“. Damit dieser „bunte Mix“ eine Chance bleibe, brauche es zusätzliche Unterstützung.
    Der Brief dokumentiert mehrere Gewaltvorfälle, darunter Rippenprellungen und eine Gehirnerschütterung bei einem Kind sowie einen Reizgasvorfall, bei dem mehrere Kinder medizinisch betreut wurden. Zudem berichten die Eltern von wiederholten Schlägen, Tritten und Bedrohungen. Kinder hätten Drohungen erhalten wie: „Wenn du etwas sagst, bekommst du Schläge.“ Dies seien keine Einzelfälle, sondern Teil einer Entwicklung. Zivilcourage werde „mit Androhung und Durchführung von Gewalt bestraft“.
    Gefordert werden unter anderem mehr Sicherheitsdienste, ein verbindliches Maßnahmenpaket mit Jugendamt, Schulamt und Polizei sowie ein Ausbau der Schulsozialarbeit. „Wir haben keine Kraft mehr für Ankündigungspolitik oder Beschwichtigungen“, heißt es.

    Die Stadt Cottbus teilte mit, der Brief sei eingegangen. Es habe bereits erste Kontakte mit der Schulleitung gegeben sowie die Vereinbarung weiterer Abstimmungen und zusätzlicher Unterstützung. Die Verantwortung für die Sicherheit liege gemeinsam bei Stadt und Schulamt des Landes Brandenburg.

    https://apollo-news.net/bauchschmerz...n-grundschule/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #15
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Das alles sind nur erste Folgen eines Staates der seine Hoheit aufgegeben hat !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #16
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    AW: Gewalt an deutschen Schulen

    Getrennte Klassen: Lernwillige und -unwillige werden getrennt. Die Unwilligen vertrödeln dann die Zeit bis zu ihrer Abschiebung, beten dürfen sie auch, wenn sie wollen. Und die Fleißigen und Begabten werden nicht mehr abgelenkt.

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