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  1. #1
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    Weil Stadtreinigung zu bequem ist, müssen nun die Bürger ran

    Wie jede Großstadt leistet sich auch Hamburg eine große und sehr teure Stadtreinigung. Und die ist vor allem damit beschäftigt die Wohnbereiche der Politiker sauberzuhalten. Parks, Gehwege und Nebenstraßen vermüllen. Noch vor 20 Jahren waren Touristen - die nach Deutschland kamen - über die Sauberkeit des öffentlichen Raums erstaunt. Davon ist nichts mehr übrig. Migranten haben oft andere Wertvorstellungen, sie lieben es eben etwas schmuddeliger. Genau wie die Linksradikalen. Mittlerweile ist das Müllsammeln in Hamburg zu einer Art Event geworden. Der Bürger zahlt die Stadtreinigung durch seine Abgaben und muss dann auch noch deren Arbeit machen?.....


    Ausgestattet mit Gummihandschuhen, Mülltüten und langen Greifzangen.
    Tausende Menschen haben sich bereits für die stadtweite Gemeinschaftsaktion „
    Hamburg
    räumt auf!“ ausgestattet.


    Vom 1. März bis zum 10. März wollen bislang mehr als 88 000 Menschen (!) an verschiedenen Orten der Hansestadt
    Müll
    sammeln, so die Hamburger Stadtreinigung.

    „Wir sind damit auf Rekordkurs“, sagte ein Sprecher. Die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2019: 82 500 Freiwillige.
    Und es können noch mehr werden: Noch bis zum 8. März können sich Freiwillige anmelden.
    Wer auch Handschuhe und Müllsäcke von der Stadtreinigung haben möchte, hat dafür jedoch nur noch bis zum 5. März Zeit.
    1400 Initiativen aus allen Stadtteilen

    Bislang haben rund 1400 Initiativen aus allen Stadtteilen haben bereits Aktionen angemeldet, darunter viele
    Kitas
    und
    Schulen
    .

    Man kann sich aber auch Aktionen anschließen. So wird an diesem Sonntag zwischen 12 und 16 Uhr als Familienaktion im Schanzenpark und den umliegenden Straßen gemeinsam Müll gesammelt. Hüpfburg inklusive.

    Für die Teilnehmer gibt es auch Preise zu gewinnen. Darunter Eintrittskarten, Bastelausstattungen für Schulklassen, Gutscheine für Volkshochschulkurs, Kino oder Museum.
    Im vergangenen Jahr hatten rund 74 200 Freiwillige in der Stadt etwa 122 Tonnen Müll gesammelt.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...4594.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Weil Stadtreinigung zu bequem ist, müssen nun die Bürger ran

    Bislang haben rund 1400 Initiativen aus allen Stadtteilen haben bereits Aktionen angemeldet, darunter viele
    Kitas und
    Schulen.
    Damit ist dies nicht so ganz freiwillig, d.h. die Kinder werden in diesem Fall durch die Erzieher und Lehrer gefreiwilligt. Irgendwie erinnert dies an die Aktionen, die in sozialistischen und kommunistischen Staaten ausgerufen werden und wurden, Müllsammeln, Bauern auf dem Land helfen, Strassen erneuern, U-Bahnhöfe bauen etc. Die Liste ist lang.
    In versicherungsrechtlicher Hinsicht sind diese Sammelaktionen problematisch, denn die Kinder, besonders die Kleinen in den Kitas, können sich natürlich verletzen, an Glasscheiben, Blechdeckeln, aber auch an weggewordenen Spritzen, durch die sie sich selber infizieren können. Weiteres Problem ist natürlich die Wegeversicherung bei Unfällen allgemeiner Art, auch wenn diese besser zu bewältigen ist.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Weil Stadtreinigung zu bequem ist, müssen nun die Bürger ran

    Die Bürger/innen sollen die Arbeit machen, obwohl ihnen dafür Steuern abgezogen werden. :kopfschuettel: wie behindert ist das denn?

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